Blumenkübel löst Hype auf Twitter aus
Mit ihrem Artikel «Grosser Blumenkübel zerstört» schafft die Redaktiorin Katharina Hövels über Nacht den Aufstieg um Web.2.0-Star. Ihr Artikel erschien in der Münsterschen Zeitung MZ und katapultierte sie mühelos in die Top 5 der weltweiten Trendthemen auf Twitter.
Hövel berichtet über einen umgestossenen Blumenkübel vor dem Eingang des Altenheimes Antoniusstift. Am nächsten Tag twittert ihr Redaktionskollege Ralf Heimann: «In Neuenkirchen ist ein Blumenkübel umgekippt». Diesen Tweet sehen über 2000 Followers – und der Wahnsinn nimmt seinen Lauf.
Der umgefallene Blumentopf ist gemäss Netzwoche.ch mittlerweile das Top-Thema im deutschen Web. Er hat auf Facebook bereits mehr als 2‘500 Fans und auf Youtube übernimmt die Gruppe «Free the Flowers» mit einem Bekennervideo die Verantwortung für die tragischen Ereignisse in Neuenkirchen. Von dem Vorfall hat auch die internationale Twitter Community Wind bekommen und fragt: «Why the heck is #Blumenkübel a trending topic worldwide?» (@SandraArendt) – @sambamyesmaam anwortet: „#blumenkübel sounds like a German sex position!»
Die Zeitung MZ selbst hat mittlerweile mehrere Folgeartikel nachgeliefert. Sie wehrt sich gegen den von @BrandNewWelt geäusserten Vorwurf, eine virale Marketing-Kampagne gestartet zu haben. Die MZ würde immer berichten, wenn lokale Betroffenheit gegeben sei, rechtfertigt sich MZ-Redaktor Gerald Meier-Tasche.
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www.muensterschezeitung.de
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Der umgefallene Blumentopf ist gemäss Netzwoche.ch mittlerweile das Top-Thema im deutschen Web. Er hat auf Facebook bereits mehr als 2‘500 Fans und auf Youtube übernimmt die Gruppe «Free the Flowers» mit einem Bekennervideo die Verantwortung für die tragischen Ereignisse in Neuenkirchen. Von dem Vorfall hat auch die internationale Twitter Community Wind bekommen und fragt: «Why the heck is #Blumenkübel a trending topic worldwide?» (@SandraArendt) – @sambamyesmaam anwortet: „#blumenkübel sounds like a German sex position!»
Die Zeitung MZ selbst hat mittlerweile mehrere Folgeartikel nachgeliefert. Sie wehrt sich gegen den von @BrandNewWelt geäusserten Vorwurf, eine virale Marketing-Kampagne gestartet zu haben. Die MZ würde immer berichten, wenn lokale Betroffenheit gegeben sei, rechtfertigt sich MZ-Redaktor Gerald Meier-Tasche.
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