Zu guter Letzt: Schlafen im Gemälde
Wer schon immer mal in einem Gemälde von Vincent van Gogh schlafen wollte, kriegt jetzt dank Airbnb und Leo Burnett die Chance. Für zehn Dollar pro Nacht .


















Lindt Kirschstengeli sind ganz besondere Kreationen der Maître Chocolatier, ist doch die Herstellung mit echtem Schweizer Kirsch, der von Zucker, Schokolade und Kakao umhüllt wird, raffiniert und ein gut gehütetes Geheimnis.

Lindt Kirschstengeli sind das perfekte Geschenk für Männer. Traditionell natürlich zu Weihnachten, aber eben nicht nur. Daher realisiert KSP über das Jahr eine ganze Reihe von Sujets zu verschiedenen Anlässen, an denen man Männer beschenken kann. Der Auftritt kommt klassisch einfach daher mit jeweils zwei kleinen Anzeigen auf einer Seite. Die Kampagne erscheint in verschiedenen nationalen Zeitungen und Zeitschriften, den Auftakt machte am Wochenende die Anzeige in der Sonntagszeitung zum Valentinstag.



Verantwortlich bei Lindt: Evelyne Landolt-Jenzer (Group Product Manager Pralinés); Sabrina Schürer (Product Manager Pralinés). Verantwortlich bei KSP: Uwe Schlupp, Anita Kummer (Creative Direction); Florence Schaffter (Grafik); Daniel Zehnder (Text); Angela van der Sman (Beratung); Manuela Pasanen (DTP); Giacomo Wyss (Bildbearbeitung); Martin Schmitter, Design Lounge (Foto).
«Ich bin stärker» geht in die zweite Runde: Mit dem neu geschaffenen Claim unter dem bewährten Label «SmokeFree» regen das Bundesamt für Gesundheit, Kantone und NGOs dazu an, dem gänzlichen Verzicht auf die Zigarette treu zu bleiben und das Leben als Nichtraucher in vollen Zügen zu geniessen. Die von Havas Worldwide Zürich konzipierte Kampagne setzt denn auch auf die Stärkung der Motivation für den langfristigen Erfolg des Rauchstopps und bezieht zudem das Umfeld von Rauchenden und Ex-Rauchenden mit ein.
Auf Printsujets, im TV und in Bannern verflüchtigt sich die aus dem ersten Kampagnen-Jahr bekannte Rauchwolke und gibt den Blick frei auf Protagonisten, die für diverse Unterstützungsangebote werben.




Neu dazu kommt der Community-Gedanke: In Zusammenarbeit mit 20 Minuten werden im Rahmen der «SmokeFree-Challenge» Zweier-Teams gesucht, in welchen eine rauchende Person von einem Buddy mittels eines spektakulären Wett-Einsatzes zum Verzicht motiviert wird. Zentrales Element ist hier die «SmokeFree Buddy App», die bereits 2015 erfolgreich lanciert wurde. Mit Hilfe der App findet der Buddy aufmunternde Botschaften und die richtigen Tipps in Momenten, in denen das Verlangen des Aufhörwilligen besonders gross ist.

Auf Smokefree.ch kann die 20 Minuten-Challenge mitverfolgt werden und Ex-Rauchende können ihre Erfahrungen teilen, wie sie den Rauchstopp geschafft haben.
Verantwortlich bei BAG: Adrian Kammer (Leitung Kampagnen), Lukas Schmid (Co-Projektleiter), Simone Buchmann (Co-Projektleiterin). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Peter Schaefer (Strategie), Michael Kathe (Creative Direction), Denise Frech, Laurie Morard (Art Direction), Gregor Juritz, Mathias Bart (Text), Merlin Zuni (Digital Art Direction), Bruno Manser (Digital Art Director), Wolfgang Kunz (Beratung Digital), Caroline Ronzani, Nuria Büchi (Beratung), Toni Gadza, Neomi Rubera, Igor Santacatterina (Realisation, D+P), Constantine Wrage (TV Production) Cara-Anne Specker (Art Buying), Pumpkin Film (Film Production), Kasper Wedendahl (Regie), Bacon X (Postproduction Film), Hastings (Vertonung), Tina Aich (Fotoproduktion), Serge Hoeltschi (Fotograf), Fluxif und Red Department (Postproduction Foto), Hofmänner New Media (Bannerproduktion).
Von 2012 bis 2015 baute die Zürcher Kantonalbank ihren Hauptsitz an der Bahnhofstrasse in Zürich um. Die Bauarbeiten am denkmalgeschützten Gebäude wurden während der Bauzeit dokumentiert. Daraus hat die Zürcher Kantonalbank nun das Buch «Der Wandel baut mit. Umbau-Geschichten zum Hauptsitz der Zürcher Kantonalbank» realisiert. Konzept, Redaktion und grafische Gestaltung führte die Luzerner Agentur Minz aus.
In acht Kapiteln beschreiben Vertreter der Bank und der ausführenden Architekten verschiedene Aspekte des Umbaus. Im Zentrum stehen Texte über die konzeptionelle Anpassung des Gebäudes an die Bedürfnisse der Kunden und der Bankmitarbeitenden, über architektonische und bauliche Herausforderungen wie zum Beispiel die Anhebung der Decke der Kundenhalle und über die künstlerische Gestaltung des Gebäudes. In einem Fachjournal für Architekten, Bauherren und Investoren berichten die Architekten über die besonderen Herausforderungen, die der Umbau eines denkmalgeschützten Bürohauses mit sich bringt. Das Buch ist mit Kunst-Fotografien von Nina Mann reich illustriert.

Mit der grafischen Gestaltung beauftragte die Zürcher Kantonalbank Minz, Agentur für visuelle Kommunikation, Luzern. Deren Herausforderung war es, ein Grafikkonzept nach den Regeln der Buchgestaltung zu entwickeln, welches gleichermassen unterhaltsam und informativ ist. Entstanden ist so eine Publikation, die in ästhetisch überzeugender Form interessierte Laien wie Fachleute anspricht.


Das Resultat ist so gar nicht bankentypisch. Das scheint der Leserschaft des Buches zu gefallen: Bereits nach nur drei Wochen war die erste Auflage von 2500 Exemplaren vergriffen. Eine Zweitauflage von 2000 weiteren Exemplaren ist zurzeit in Produktion.





Verantwortlich bei Minz: Susann Blum, Claudia Zosso, Urs Kühne, Anett Oldenburg. Texte: Trollhauser; Martin Rutishauser, Matthias Troller. Fotografie: Nina Mann. Fachliche Unterstützung: Architekturbüro Jessenvollenweider.
Geschäftsführer Ralf Brachat: «Mit Evenjo unterstützen wir unsere bestehenden und neuen Kunden in sämtlichen Fragen der Markeninszenierung. Wir kreieren Erlebnisse, welche die Markenbotschaft emotional transportieren, das Zielpublikum begeistern und so in Erinnerung bleiben. Eventveranstalter profitieren zudem von unserem Netzwerk zu Agenturen und Direktkunden.»
Evenjo ist ein neu ins Leben gerufener Service von Swiss Radioworld. Das bisherige Live- Kommunikationsteam von Goldbach Interactive in Bern wurde auf acht Personen aufgestockt und zur Nutzung seiner Kapazitäten in Swiss Radioworld integriert.

Lars Tinnefeld, E-Mail-Marketing-Experte bei Trusted Shops, verschafft Shopbetreibern einen Überblick und zeigt auf, worauf es bei der Auswertung ankommt.
1. Zustellrate
Wie viele Empfänger hat Ihr E-Mail tatsächlich? Die Zustellrate verrät es Ihnen. E-Mails, die nicht zugestellt werden können, werden als Bounces (siehe auch: Bouncerate) bezeichnet. Hardbounces sind E-Mails, die sofort abgelehnt wurden. Häufige Gründe dafür sind eine fehlende Domain oder ein fehlendes Konto. Dagegen können Softbounces nur vorübergehend nicht zugestellt werden, wie im Falle eines überfüllten Postfaches. Zur Berechnung der Zustellrate müssen die Bounces von der Versandmenge abgezogen, das Ergebnis durch die Versandmenge geteilt und mit 100 multipliziert werden.
2. Öffnungsraten
Die Öffnungsrate gibt prozentual an, wie viele versendete oder zugestellte E-Mails auch geöffnet wurden. Die Öffnungsrate kann total oder unique berechnet werden. Für die Total-Öffnungsrate werden alle erfolgten Öffnungen durch die Zustellmenge geteilt und das Ergebnis mit 100 multipliziert. Bei der Unique-Berechnung sind nur die Einmalöffnungen massgeblich.
3. Klickraten
Mit der Klickrate wird gemessen, wie viele Klicks es im Vergleich zu den Zustellungen wirklich gab. So liegt beispielsweise die totale Klickrate bei 14,3 Prozent, wenn bei 1000 zugestellten Mailings der Inhalt 143-mal angeklickt worden ist. Neben der Total-Klickrate kann auch die Unique- bzw. effektive Unique-Klickrate herangezogen werden.
4. Konversionsrate
Die Konversionsrate misst die tatsächliche Zahl der Handlungen, die nach dem Klick in einer E-Mail auf einer Website durch den Empfänger getätigt wurden. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Verkauf (Sale) oder um einen Download unter Angabe einer E-Mail-Adresse (Lead) handeln.
5. Abmelderate
Mit dieser Kennzahl wird der prozentuale Anteil der Newsletter-Empfänger ermittelt, die sich nach einer Aussendung von einem Newsletter abmelden.
6. Bouncerate
Bounces, sogenannte Rückläufer, sind Benachrichtigungen über nicht zugestellte E-Mails, die automatisiert an den Absender zurückgesandt werden. Hierbei handelt es sich um den prozentualen Anteil der von den Mail-Servern zurückgesendeten E-Mails bezogen auf die Gesamtzahl aller versendeten E-Mails.
7. Benchmarks
Alle ermittelten Zahlen helfen nicht, wenn Sie sich nicht persönliche Ziele setzen, anhand derer Sie Ihren Erfolg am Ende wirklich messen können. Deshalb legen Sie für sich realistisch fest: Was wollen Sie mit welchem Aufwand und bis wann erreichen?

Dank einer neuen Käserei kann Hervé Darbellay auf der «Alpage du Coeur» am Fusse des Grossen Sankt Bernhard im Wallis weiterhin feinen Alpkäse mit AOC Label herstellen. Seit es auf der der Alp Gre in Obersaxen im Kanton Graubünden eine kleine Solaranlage gibt, müssen Mirja Kauer und Lorenz Casanova abends nicht mehr mit der Stirnlampe kochen. Und dank einem einfachen neuen Wohnhaus mit einem angebauten hellen, luftigen Stall ist der Betrieb der Bergbauernfamilie Tomamichel aus Bosco Gurin für die nächste Generation bereit. So unterschiedlich die geförderten Projekte auch sind, eines haben alle gemeinsam: Dank Unterstützung der Spenderinnen und Spender ist die Zukunft der engagierten Menschen in den Bergen gesichert.



Verantwortlich bei der Schweizer Berghilfe: Ivo Torelli (Kommunikation). Verantwortlich bei Exxtra (Member of Y&R Group Switzerland): Christoph Hänsli (AD), Julia Brandstätter (Text), Edi Walker (Beratung); Thomas Schuppisser (Fotografie).
Alibaba hielt zum Ende vergangenen Jahres einen Anteil von etwas mehr als fünf Prozent, wie aus am Wochenende veröffentlichen Informationen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Ein Groupon-Sprecher sagte dem Finanzdienst Bloomberg, der Rabattcoupon- Spezialist habe erst aus der Mitteilung von der Alibaba-Beteiligung erfahren. Bei Groupon können Restaurants, Dienstleister und andere Geschäfte Rabatt- Coupons anbieten, um Kunden zu werben. Ausserdem verkauft Groupon selbst Waren mit Preis-Abschlägen. Das Unternehmen wuchs in den ersten Jahren rasant, doch eine überhastete internationale Expansion sorgte dann für hohe Verluste. Im vergangenen September hatte Groupon in den USA angekündigt, dass von den schätzungsweise rund 12'000 Mitarbeitern weltweit 1100 Stellen gestrichen würden. Zudem gab der Anbieter bekannt, sich aus sieben Ländern zurückziehen zu wollen. Auch in der Schweiz hat Groupon seinen Dienst inzwischen eingestellt. (SDA)
Im Action Thriller spielen Extremsportler die Hauptrollen und es wurden einige der weltbesten Athleten für die atemberaubenden Stunts engagiert. Im Seat Spot verschmelzen Auto-Szenen mit Olympiasieger und Seat-Ambassador Gian Simmen und spektakulären Actionaufnahmen eines Wingsuit-Fliegers. Zusätzlich zum Ästhetik-Spot wurde eine Kurzversion als Tag-On zum Filmtrailer produziert so wie ein Presenting Clip zur Platzierung vor den Kinoaufführungen von «Point Break», welcher mit veränderter Voice-Over unabhängig vom Kinofilm verwendet wird. Die Clips kommen auch bei diversen Online Webemitteln zum Einsatz.
Seat TV & Kino Spot: (20 Sek.)
«Point Break» unabhängiger Seat Clip (25 Sek.)
Seat Tag-On zu «Point Break» Trailer (13 Sek.)
Verantwortliche Agentur: Duckstance.com. Production: Yeahh Productions Zürich, Duckstance.com. Director: Martin Luchsinger. DOP: Daryl Hefti. Beratung: Shining Pictures.
Das Zürcher Start-up Wine & Gourmet Digital verzehnfachte dank Kundenwachstum seinen Umsatz. Insgesamt erzielte die Unternehmung im ersten vollen Geschäftsjahr 2015 bereits einen Umsatz im siebenstelligen Bereich, wie es in einer Mitteilung heisst. Unter Anführung des Lead-Investors Ringier Digital Ventures und den bisherigen Investoren erhält Wine & Gourmet Digital eine weitere siebenstellige Finanzierungsrunde. Bereits im September 2015 hat Ringier Digital Ventures eine Beteiligung an Wine & Gormet Digital verkündet (Werbewoche.ch berichtete). Mit dem frischen Kapital wird eine Beschleunigung des Wachstums in der Schweiz, Deutschland und Österreich beabsichtigt. Neben der Lancierung von neuen Angeboten wie der Direktanbindung für lokale Winzer auf Wein.com plant Wine & Gourmet Digital einen Bewegtbild-Kanal aufzubauen.
Sebastian Post, Gründer von Wine & Gourmet Digital, in einer Mitteilung: «Dank der strategischen Investoren und echten Innovationen, wie der Online-Sommelierberatung, war die Entwicklung im Jahr 2015 höchst erfreulich und deutlich über Plan. Den gegenwärtigen Schwung wollen wir mit weiteren Neuerungen und einigen Überraschungen für die Weinwelt in diesem Jahr nochmals steigern.»
Der Fokus der im Januar 2015 gegründeten Venture Capital Gesellschaft Ringier Digital Ventures liegt bei Investitionen in innovative digitale Start-up Unternehmen, die von der grossen Medienreichweite sowie der Expertise erfolgreicher Unternehmen aus dem Ringier- und B-to-V-Netzwerk profitieren.
Das vor einem Jahr eingeführte neue Layout habe schnell grossen Anklang gefunden, «unsere inhaltliche Gewichtung hingegen nicht», schreibt Südostschweiz-Chefredaktorin Martina Fehr am Montag auf der Frontseite des Blattes. Es sei Zeit, dies zu ändern. Der Wunsch nach mehr regionalen Geschichten sei omnipräsent gewesen. Diesem Bedürfnis will die Chefredaktorin ab sofort gerecht werden. Regionale Geschichten sollen mehr Platz bekommen. Zudem wird der ganze erste Zeitungsbund neu zum Regionalteil. Regionales soll ausserdem in der Berichterstattung aus dem Bundeshaus hervorstechen. Das Blatt setzt der Chefredaktorin zufolge auf einen Regionalredaktor, der «unsere Parlamentarier in Bern eng begleitet sowie politische Entscheide aus Bündner Sicht einordnet, analysiert und kommentiert». (SDA)
Der 53-Jährige ist seit rund acht Jahren für die Agentur Saatchi & Saatchi in unterschiedlichen Funktionen tätig. Seit 2014 hatte er eine Doppelfunktion als Managing Director bei Saatchi & Saatchi Zürich und als Group Head UBS bei Publicis Zürich inne. In letzterer Funktion verantwortet er die Marketing-Kommunikation der UBS auf Agenturseite, darunter die mehrfach ausgezeichnete UBS-Vorsorge-Kampagne.

Von 2008 bis 2014 zeichnete er als Chief Strategic Officer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Saatchi & Saatchi Switzerland für die Leitung des Planning-Departements sowie internationale Strategie-Projekte verantwortlich. Zuvor betreute er als Head of Planning bei der Publicis während sieben Jahren Grosskunden wie Swisscom, Postfinance sowie auch die Migros (Dachmarke, Sponsoring). Pascal Schaub hat Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Zürich studiert. Er ist zudem Gastreferent für Markenstrategie, Viralmarketing und Werbung an verschiedenen Hochschulen. Er hat zwei Kinder und interessiert sich in seiner Freizeit für Kunst und Reisen.
«13 Fragen an Pascal Schaub» (November 2015)
«Ich freue mich sehr, dass wir mit Pascal Schaub einen leidenschaftlichen Marken-Strategen mit Gespür für die grossen Würfe in der Kommunikation gewinnen konnten. Ich wünsche ihm bereits heute viel Erfolg in seiner neuen Funktion», sagt Roman Reichelt, Leiter Marketing- Kommunikation im MGB.