Zu guter Letzt: Nachhaltig werben

Die BTA Video Marketing hat ein neues Zeitalter der nachhaltigen Werbung ausgerufen: Unternehmen können ihre Botschaften in Deutschland neuerdings auf einer mobilen LED-Werbewand platzieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Ab sofort ist der Akku-betriebene LED-Wagen der BTA Video Marketing unter der Marke nachhaltig-werben.green in ganz Deutschland im Einsatz. Die mobil einsetzbare Werbefläche misst 4 x 2,40 Meter und wird über eine autarke Stromversorgung betrieben, die sich aus regenerativen Energiequellen speist. Werbefilme oder auch statische Werbeanzeigen können mehr als 12 Stunden angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt nachhaltig-werben.green mit einem Prozent des Umsatzes regionale und nationale Naturschutzprojekte.

LED-Trailer

Der LED-Wagen aus dem Hause BTA ist der erste Prototyp, dem eine ganze Flotte folgen soll. Eingespielt werden können Videos, Grafiken und Live-Bilder. Von der Vor-Ort-Bewerbung bei Veranstaltungen über den fahrenden Einsatz im Stadtgebiet bis hin zur Werbeanzeige, die ganz einfach im Zielgruppenumfeld «geparkt» wird, ist alles denkbar.

Eine Anhänger mit LED-Wand revolutioniert das Mobile Zeitalter  – back to the future. Fehlt nur noch ein Lautsprecher für den Fahrer. (uma)

Vertrauen in Marken enorm

McCann Worldgroup hat die globale Studie «Truth about Global Brands» präsentiert. Sie zeigt, das Vertrauen in Marken ist enorm.

Welche Bedeutung haben globale Marken im digitalen Zeitalter? Wie wirkt sich die Globalisierung auf diese aus? Die weltweit durchgeführte Studie «Truth about Global Brands» von McCann Worldgroup gibt Einblicke in immer komplexere Markenlandschaften und liefert aktuelle Antworten und Strategien. Am 25. Februar 2016 wird sie erstmalig in Deutschland präsentiert.

«Truth about Global Brands» ist die neuste und bislang größte Studie von McCann Truth Central, der Forschungs- und Research-Unit von McCann Worldgroup. Sie basiert auf einer Befragung von 30‘000 Konsumenten in 29 Märkten weltweit. Untersucht wurde die Wahrnehmung globaler Marken.

Die Ergebnisse der Studie «Truth about Global Brands» belegen die herausragende Bedeutung von Marken in der heutigen Zeit und bestätigen ein enormes Vertrauen von Konsumenten in globale Brands. Dies schreibt die McCann Worldgroup in einer Mitteilung vom Donnerstag. Genau 85 Prozent aller weltweit Befragten gaben an, dass globale Marken für sie die Fähigkeit besitzen, die Welt zu verbessern. In Deutschland waren es 67 Prozent. Genau 68 Prozent der Befragten in Deutschland gaben zudem an, dass globale Marken für sie eher positive Veränderungen bewirken können als beispielsweise politische Instanzen. Die Bundesrepublik liegt damit im Mittelfeld, nur 51 Prozent der Franzosen gaben an, dass sie globalen Marken derart vertrauen, jedoch 91 Prozent der Chinesen.

McCann Worldgroup hat auf Grundlage dieser Daten ein «Framework of Deep Globality» entwickelt, das globalen Unternehmen als Orientierung zur integrierten Markenführung dient.
Eines der Highlights der Präsentation der Studienergebnisse und ihres Rahmenkonzeptes wird Peter Wippermann, Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste in Essen, Gründer des Trendbüros und einer der renommiertesten deutschen Trend- und Zukunftsforscher, in einer Keynote über «Globalisierung zwischen Realität und Identität» auf die zunehmend polarisierte Welt eingehen, in der Menschen und Marken heute navigieren.

«Mehr als achtzig Prozent der Weltbevölkerung vertrauen globalen Marken, dass sie die Welt zu einem besseren Ort machen können. Dabei besteht die Herausforderung vor allem darin, eine globale Markenausrichtung zu fördern, die den Blick auf lokale Kulturen und Gegebenheiten nicht verliert. Hier liegt der Fokus unserer weltweiten Studie ‚Truth about Global Brands’, die klare Strategien liefert», sagt Suzanne Powers, Global Head of Strategy, McCann Worldgroup.

McCann Truth Central

Truth Central ist die globale Forschungs- und Research-Unit der McCann Worldgroup. Hier werden Marketinglösungen von morgen erforscht und kontinuierlich neue Studien entwickelt, die Deutschland im globalen Kontext von über 20 Märkten beleuchten.
 

Syndicom meldet Druckerei-Konkurs bei Thun

65 Beschäftigte einer Druckerei bei Thun bangen nach Informationen der Mediengewerkschaft Syndicom um ihren Job. Über die Druckerei Schläfli & Maurer in Uetendorf sei am Mittwoch der Konkurs eröffnet worden, teilte Syndicom am Donnerstag mit.

Beim betroffenen Unternehmen war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Das Konkursamt Oberland äusserte sich nicht zu dem Fall. Syndicom verurteilt das Vorgehen des Unternehmens aufs Schärfste, wie es im Communiqué heisst: Es sei inakzeptabel, die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen zu stellen. Auch die Gewerkschaft sei vom Konkurs überrascht worden.

Syndicom geht davon aus, dass 65 Mitarbeitende von der Betriebsschliessung betroffen sind. Eine Betriebsversammlung soll am Freitag stattfinden. Drei Ziele stünden im Vordergrund, teilte Syndicom mit: Die Sicherung ausstehender Lohnzahlungen, die umgehende Anmeldung bei der Arbeitslosenversicherung und die Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung.
 

Verstärkung bei Goldbach Interactive

Seit Anfang Februar 2016 ist Nadia Vitale PR- und Marketingverantwortliche bei Goldbach Interactive (Switzerland).

Nach ihrem Masterstudium in Publizistik- und Medienwissenschaft an der Universität Zürich und einem CAS in Corporate Communications sammelte sie bereits mehrere Jahre Erfahrung in der Kommunikationsbranche. Unter anderem war sie Projektleiterin im Bereich Medienanalyse bei Argus der Presse, wo sie auch für den bereichsspezifischen Kommunikations- und Marketingbereich zuständig war. Dabei betreute sie mittels Planung und Konzeption diverser Kommunikationsaktivitäten wie Produktflyer, Website-Texte, Blogbeiträge oder auch Gastreferate den externen Auftritt des Fachbereiches.
 

NZZ-Gruppe: Newsportale mit gleichem Layout

Die Newsportale der Neuen Luzerner Zeitung und des St. Galler Tagblatts sowie der Regionalausgaben der beiden Zeitungen präsentieren sich in neuem Design. Sowohl die Struktur als auch das Layout der insgesamt 12 Webseiten wurde erneuert.

Nachdem am 26. Januar 2016 die neue Webseite der Neuen Luzerner Zeitung online ging, erscheint heute auch der Webauftritt des St. Galler Tagblatts in neuem Gewand. Die beiden Desktop-Auftritte wurden modernisiert und an die veränderten Bedürfnisse der Online-Nutzerinnen und -Nutzer angepasst. Augenfällig sind vor allem die komplett überarbeiteten Startseiten und Ressort-Übersichtsseiten, wie die NZZ in einer Mitteilung schreibt. Das neue Hauptmenü soll eine zielführendere Navigation und bessere Leserführung ermöglichen, indem es sich beim Scrollen mitbewegt. Die neuen Schriften sollen für eine bessere Lesbarkeit der Artikel sorgen. Moderne Features wie Bildergalerien, Videorubriken und redaktionelle Liveticker steigern die Attraktivität der beiden Webseiten. Zudem profitieren Inserenten von neuen seitenbreiten Werbeformaten.

Neben den Onlineauftritten der beiden Flaggschiffe wurden auch die Webseiten ihrer Regionalausgaben erneuert: zugerzeitung.ch, nidwaldnerzeitung.ch, obwaldnerzeitung.ch, urnerzeitung.ch, bote.ch, thurgauerzeitung.ch, appenzellerzeitung.ch, wilerzeitung.ch, toggenburgertagblatt.ch und wundo.ch.

Das Redesign der Webauftritte ist Teil der offensiven Digitalstrategie der Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe. Zu den weiteren geplanten Schritten gehören der Relaunch der mobilen Webseiten, ein neues Abo-Portal und neue E-Paper-Apps für Desktop, Tablets und Smartphones.
 

«Ich bin jung und brauche das Geld»

Jung von Matt hat eine neue Kampagne für M-Budget lanciert.

M-Budget hilft jungen Leuten mit wenig Geld. Wenn sie sich bereit erklären für M-Budget Werbung zu machen, winkt ihnen ein Skiweekend mit VIP Package in Laax und als Hauptpreis gar 10'000.- Franken in bar. Mitmachen geht ganz einfach: Man muss auf spektakuläre und ausgefallene Weise ein M-Budget Produktplakat persönlich auf M-budget.ch präsentieren.

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Die Plakate kann man auf der Website downloaden und ausdrucken oder bedruckte Badetücher bestellen. Zudem wurden die Plakate auch als ausklappbares Poster im Friday Magazin, als F200 Flipchart-Plakat und über Promotoren in den grossen Schweizer Städten verteilt.

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Verantwortlich bei Migros Genossenschaftsbund MGB: Nadine Hess (Leiterin Eigenmarken-Führung), Bettina Huwyler, Catia Perez (Projektleitung Migros Marken), Rita Lutz (Projektleitung Digitale Kommunikation), Nadine de Genot (Projektleiterin Media). Verantwortlich bei Jung von Matt: Samuel Christ (Executive Creative Direction), Marco Zimmerli, Pablo Schenke (Creative Direction), Alain Eicher (Text), Johannes Dörig, Florian Molinari, Annina Walker, Kurt Bösiger (Art Direction & Screendesign), Thomas Steiner, Sam Sherbini, Andrea Walker, Julia Grass, Jan Rohleder (Beratung & Projektmanagement), Julia Fischhaber (Public Relations). Verantwortlich bei OMD: Daniel Crespo (Media ). Verantwortlich bei YMC: Jean-Pierre König (Programmierung).

 

Grosser Auftritt für Schweizer Filmschaffen in Mexiko

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen Schweiz-Mexiko ist die Schweiz vom 4. bis 13. März als Gastland an der 31. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Guadalajara (FICG) eingeladen.

Das Schweizer Filmschaffen ist mit einem umfangreichen, hochkarätigen Programm und einer Delegation von renommierten Schweizer Filmschaffenden vertreten. Zu den geladenen Gästen des diesjährigen FICG, einem der bedeutendsten Filmfestivals Lateinamerikas, gehören unter anderen die Schweizer Regisseure Marc Forster, Léa Pool, Xavier Koller, Lionel Baier und Nicolas Steiner sowie die Produzenten Ivan Madeo und Aline Schmid. Der Gastauftritt ist ein Engagement von Swiss Films in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in Mexiko und dem FICG.

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Das Schweizer Programm am 31. FICG, das rund 30 Filme umfasst, wird mit dem Erfolgsfilm «Heidi» von Alain Gsponer eröffnet. Die Koproduktion zählt bereits jetzt, erst wenige Wochen nach Kinostart, zum international erfolgreichsten Schweizer Kinohit. Zu den Filmen im Gastprogramm gehören unter anderem auch «Above And Below» von Nicolas Steiner, «Broken Land» von Stéphanie Barbey und Luc Peter, «Heimatland» von Michael Krummenacher, Jan Gassmann et al., «Le miracle de Tekir» von Ruxandra Zenide, oder etwa «Meister und Max» von Marcel Derek Ramsay «Schellen-Ursli» von Oscarpreisträger Xavier Koller. Auch Ted Siegers erster langer Animationsfilm «Molly Monster», der soeben an der Berlinale seine Weltpremiere gefeiert hat, ist für das Programm in Guadalajara selektioniert worden. Im Dokumentarfilm-Wettbewerb wird «Horizontes» von Eileen Hofer gezeigt.

Schweizer Persönlichkeiten am FICG

Insgesamt sind rund zwanzig Schweizer Filmschaffende vom FICG nach Guadalajara eingeladen. Lionel Baier und die schweizerisch-kanadische Filmemacherin Léa Pool werden beide für ihr Engagement für die sexuelle Diversität im Film geehrt und können einen Ehrenpreis von der LGBT-Sektion Premio Maguey entgegennehmen. Zudem stellen Baier mit «La vanité» und Pool mit «La passion d'Augustine» ihre neusten Filme in Mexiko vor.

Produzent Ivan Madeo sitzt in der Premio Maguey-Jury und präsentiert am Festival zugleich die Contrast-Produktion «Heimatland». Weitere Schweizer Gäste wurden vom wichtigsten lateinamerikanischen Festival in diverse Jurys eingeladen, wie etwa Seraina Rohrer, Direktorin der Solothurner Filmtage für die Doc Jury oder Journalist Geri Krebs für die FIPRESCI-Jury.

Mehrere Schweizer Gäste nehmen an Markt- und Festival-Veranstaltungen teil, wie etwa Marc Forster am Film4Cimate-Panel oder Xavier Koller und Georges Schwizgebel, die beide als Experten innerhalb der Reihe Lecturer Meet the Experts – Talents Guadalajara eine Masterclass geben. Marc Forster wird zudem mit dem Guadalajara International Award ausgezeichnet und präsentiert am FICG seinen Oscar-prämierten Film «Monster’s Ball».

Zahlreiche Schweizer Koproduktionen mit Lateinamerika Aktuell sind über ein Dutzend Schweizer Koproduktionen mit lateinamerikanischen Ländern in Planung oder in Produktion, wie etwa «La idea de un lago» von Milagros Mumenthaler (Alina Films) oder «Una historia invisible» von Arami Ullon (Cineworx). «A Stray Bullet», das neue Projekt von Regisseur Jean-Cosme Delaloye und Francine Lusser (Tip’images) wurde für die Coproduktion Pitchings selektioniert. Delaloye war letztes Jahr bereits mit «La prenda» (Tipi’mages) im Dokumentarfilmwettbewerb des 30. FICG vertreten. Produzentin Aline Schmid, die Anfang Jahr in Sundance mit der deutsch-schweizerisch-iranischen Koproduktion «Sonita» gleich zwei Preise gewonnen hat, ist mit drei Filmen am Festival präsent: «Broken Land», «Gangbé» und «Horizontes». Zudem nimmt sie an den vom Filmmarkt veranstalteten Bilateral Meetings teil.

Swiss Films ist dieses Jahr vom 4. bis 9. März 2016 zum ersten Mal mit einem eigenen Stand am FICG Filmmarkt vertreten. Die Promotionsagentur für den Schweizer Film will damit die Verbreitung des Schweizer Films im lateinamerikanischen Raum verstärken. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kultur sind derzeit Unterstützungsmassnahmen für aussereuropäische Verleiher in Ausarbeitung, die ab 2017 von Swiss Films umgesetzt werden sollen. Brasilien und Mexiko zählen zu den wichtigsten Exportmärkten für europäisches Kino.

Schweizer Programm auf Tournee in Lateinamerika In Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in Mexiko hat wiss Films im vergangenen Dezember in der renommierten Cineteca Nacional in Mexiko City das sehr gut besuchte Programm «Joyas del cine suizo» mit Klassikern des Schweizer Films lanciert. Als Einstimmung auf das FICG lief Anfang Februar eine Auswahl dieser Filme im Cineforo in Guadalajara. Anschliessend an den Gastauftritt am Festival und den Filmmarkt von Guadalajara wird eine Auswahl dieser aktuellen Filme wieder in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in Mexiko in der Cineteca National gezeigt. Eine Selektion soll 2016 auch auf VOD-Plattformen in Lateinamerika zur Verfügung stehen. Ausserdem wird ein Teil des Schweizer Programms dieses Jahr am Eurocine Festival in Kolumbien gezeigt sowie nächstes Jahr in Brasilien. Zudem sind Filmprogramme an weiteren mexikanischen und lateinamerikanischen Filmfestivals in Planung.

 

World Press Photo 16 – Die Gewinner stehen fest

Die Gewinner des Wettbewerbs World Press Photo 16 stehen fest: Der Preis für das World Press Photo of the Year 2015 geht an Warren Richardson, freier Fotograf aus Australien mit Sitz in Budapest, Ungarn.

Auch in diesem Jahr holt Keystone die World Press Photo 16 Ausstellung nach Zürich. Die Eröffnung der Word Press Photo findet am Mittwoch, 4. Mai 2016, um 18.00 Uhr im Folium, Sihlcity, Zürich statt.

Mehr dazu hier.
 

Pascal Hollenstein wird Leiter Publizistik der NZZ-Regionalmedien

Pascal Hollenstein, derzeit stellvertretender Chefredaktor der NZZ am Sonntag, soll die neu geschaffene Position des Leiters Publizistik der Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe übernehmen.

Ende 2014 hat die NZZ-Mediengruppe die Tagblatt Medien und die LZ Medien unter einheitlicher Leitung im Geschäftsbereich Regionalmedien zusammengeschlossen. Ziel der gemeinsamen Organisation ist es, im Überregionalen, bei der Lesermarktbearbeitung und in der Verwaltung vermehrt zusammenzuarbeiten und in der lokalen und regionalen Berichterstattung das Eigenständige zu stärken. Vor diesem Hintergrund soll Pascal Hollenstein, bisheriger Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der NZZ am Sonntag, in diesem Frühling seine neue Funktion als Leiter Publizistik der NZZ-Regionalmedien antreten. Der definitive Entscheid erfolgt nach Anhörung der Redaktionen in St. Gallen und Luzern.

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Pascal Hollenstein soll in einer ersten Phase schwerpunktmässig die überregionalen Ressorts sowie die Zusammenarbeitsprojekte zwischen den Redaktionen in der Zentral- und Ostschweiz leiten. Dazu gehören die Einführung des einheitlichen Redaktionssystems Woodwing und des gemeinsamen Layouts mit jeweils unterschiedlichem Markenauftritt. Die Chefredaktoren des «St. Galler Tagblatts» und der «Neuen Luzerner Zeitung» konzentrieren sich auf die Leitung der regionalen Ressorts und berichten an den Leiter Publizistik. Die Regionalzeitungen «Thurgauer Zeitung» und «Zuger Zeitung» erhalten mehr Gewicht. In der neuen publizistischen Führungsstruktur rapportieren deren Chefredaktoren David Angst und Harry Ziegler direkt an den Leiter Publizistik.

Hollenstein ist 1971 geboren und im Thurgau aufgewachsen. An der Universität Zürich studierte er Geschichte, Politikwissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Er begann seine journalistische Karriere als Redaktor bei Radio Thurgau und der Thurgauer Zeitung, übernahm später verschiedene Engagements im Bereich Corporate Publishing und als Historiker bei einer Versicherungsgesellschaft, bevor er als Wirtschaftsredaktor zur Sonntagszeitung wechselte. 2002 gehörte er zum Gründungsteam der NZZ am Sonntag, wo er 2011 zum Ressortleiter Schweiz und zum stellvertretenden Chefredaktor befördert wurde.

Philipp Landmark und Thomas Bornhauser treten zurück

Philipp Landmark und Thomas Bornhauser haben sich im Zuge der Neuorganisation entschieden, als Chefredaktoren des St. Galler Tagblatts beziehungsweise der Neuen Luzerner Zeitung zurückzutreten. Die Nachfolge von Philipp Landmark und Thomas Bornhauser wird zu einem späteren Zeitpunkt bestimmt.

Philipp Landmark kam 2006 als Chef der Stadtredaktion zum St. Galler Tagblatt und wurde 2009 Chefredaktor der Zeitung. Er wird dem St. Galler Tagblatt weiterhin für verschiedene publizistische Projekte zur Verfügung stehen. Thomas Bornhauser war von 1993 bis 1995 Chefredaktor der Luzerner Zeitung und leitete seit deren Fusion mit den Luzerner Neusten Nachrichten 1996 die Neue Luzerner Zeitung und deren Regionalausgaben. Er wird weiter als Autor für die Neue Luzerner Zeitung schreiben (mehr zu Thomas Bornhauser).
 

Anna Ewers ist neues Zalando-Gesicht

In dieser Saison trifft Mode auf Sport. Mit dem Launch der globalen Spring/Summer 2016 Kampagne greift Zalando diesen Trend. Gordon von Steiner drehte den dazugehörigen Werbespot, für den das deutsche Topmodel Anna Ewers verpflichtet wurde.

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iDance Mikey, Anna Ewers, Lil Phoenix

Neben dem deutschen Topmodel Ewers setzt die Kampagne auf eine Gruppe international bekannter Tänzer, die in einem energiegeladenen Setting die verschiedenen Styles von Zalando präsentieren: von Fashion bis Activewear. Im Spot agiert Anna Ewers, die gerade auf Models.com zum Model des Jahres gewählt wurde, spielerisch mit den Tanz-Talenten Lil Phoenix und iDance Mikey, nachdem sie die Play-Taste in Form des Zalando Logos drückt. Neben dem Athleisure-Trend rückt die Kampagne Zalando als wichtige Anlaufstelle für Sportswear in den Vordergrund.

https://www.youtube.com/watch?v=WHgDRH1bZqw

«Wir erleben gerade eine bedeutende Veränderung in der Mode, in der Sport ein zunehmend wichtigerer Bestandteil von Fashion wird. Zusammen mit Regisseur Gordon von Steiner haben wir genau diesen Reiz der Symbiose von Fashion und Sport eingefangen. Die Kampagne zeigt dynamische Styles, gemacht für alle Ansprüche und Herausforderungen des täglichen Lebens. Und man findet die gesamten Looks auf Zalando», erklärt Carsten Hendrich, Vice President Brand Marketing Zalando.

Mit dem Motto «Bring Bewegung in deinen Style» schliesst sich die Spring/Summer 2016 Kampagne vorherigen wie Are You Ready? und Wherever You Are (Topshop @ Zalando) von 2015 an. Die Werbespots zu allen drei Kampagnen drehte Gordon von Steiner. Sie wurden in einer weissen, abstrakten Box inszeniert, die bildlich das Zalando Paket und damit das breite Angebot sowie den kostenlosen Versand sowie Rückversand widerspiegeln soll. Die Kampagne läuft in allen Zalando Märkten und feiert am 28. Februar ihren Launch in der Schweiz. Zudem wird «Fashion meets Sport» auf globalen Plattformen wie Out of Home, Print-Anzeigen sowie speziell designten Zalando Paketen gefeiert.

Campaign Credits: Concept & Art Direction: Zalando
 Creative Director: Chang Lin
; Film Director: Gordon von Steiner
; Music Compositor: Claus Capek, Jan Krouzilek, Stephan Moritz; Styling: Julia von Boehm; Production: Bakery Films Filmproduktion; Post Production: Slaughter House.
 

Neuer Redaktionsleiter SRF News

Mark Livingston, aktuell Redaktionsleiter der Radio-Mittagssendungen «Rendez-vous» und «Tagesgespräch», wechselt intern zu SRF News. Dort übernimmt er als Redaktionsleiter die personelle und publizistische Verantwortung der Online-Nachrichtenredaktion von SRF.

Der 44-jährige Mark Livingston studierte an der ETH Zürich Umweltnaturwissenschaften. Von 2009 bis 2011 absolvierte er ein Nachdiplomstudium (Master of Advanced Studies in Applied History) an der Universität Zürich. Livingston leitet seit Anfang 2010 die Mittagssendungen «Rendez-vous» und «Tagesgespräch» bei Radio SRF. Davor arbeitete er als Produzent im «Rendez-vous»-Team und als Wissenschaftsredaktor für DRS 2 und die Radio-Information. Daneben initiierte und leitete er als Ausstellungsmacher auch multimediale Projekte. Er hat zudem als freischaffender Printjournalist für verschiedene Medientitel geschrieben. Einblick in die Fernsehpraxis erhielt er durch mehrwöchige Aufenthalte bei «Menschen-Technik-Wissenschaft» und bei der «Rundschau».

Im Juni 2016 gibt Mark Livingstons die Redaktionsleitung von «Rendez-vous» und «Tagesgespräch» ab und übernimmt dann in der Onlineredaktion SRF News das operative Tagesgeschäft. Er berichtet direkt an Sandra Manca, Bereichsleiterin SRF News. Die Nachfolge der Redaktionsleitung von «Rendez-vous» und «Tagesgespräch» wird in den nächsten Monaten geregelt.

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