Twitter: Neue Funktion erlaubt Folgen ohne Konto

Der Kurznachrichtendienst Twitter bietet eine neue Funktion an. Der nun zur Verfügung stehende SMS-Service «Fast Follow» ermöglicht das Folgen von Nutzern, ohne beim Dienst angemeldet zu sein oder gar ein Konto zu besitzen.

Derzeit ist der Service nur für Nutzer in den USA verfügbar. Twitter arbeitet jedoch gemäss Pressetext daran, die Funktion auch in anderen Ländern anzubieten. Erforderlich für «Fast Follow» ist lediglich eine SMS an die Nummer 40404 mit der Nachricht «follow» und dem Namen des Twitterkontos, über das man zukünftig informiert werden will. Danach hält einen der Kurznachrichtendienst fortan auf dem Laufenden. Die Twitter-SMS lassen sich dabei auch jederzeit wieder aus- und einschalten, indem man «on» beziehungsweise «off» an dieselbe Nummer schickt.

SF: Neue Tiersendung heisst «Tierische Freunde»

Die neue Tiersendung, die das Schweizer Fernsehen ab dem 29. August jeweils sonntags im Vorabendprogramm ausstrahlt, heisst «Tierische Freunde». Die erste Staffel umfasst neun Sendungen von je 30 Minuten.

Jede der unmoderierten Sendungen setzt sich aus drei Zehn-Minuten-Beiträgen zusammen. Sie erzählen jeweils unterschiedliche Begebenheiten und Erlebnisse mit Tieren. Dabei soll es etwa um ein gerettetes Meerschweinchen gehen, das ein neues Zuhause findet, oder um einen Grenzwachhund, der einen Drogenschmuggler erschnüffelt, wie SF am Donnerstag mitteilte.

TBWA\ startet mit neuen Kunden ins zweite Semester

Die Agentur TBWA\ blickt auf ein erfolgreiches Semester zurück und verzeichnet regen Kundenzuwachs.

Im ersten halben Jahr konnte die Agentur General Mills (Old El Paso, andere), Pfizer (Prevenar 13), das Internationale Radiofestival, Mars (Balisto), Micro Mobility Systems (Micro Scooter X-Treme) und Feralco (Chemieunternehmen im Bereich Wasserchemikalien) neu als Kunden gewinnen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
Die Arbeiten für die neue Kundschaft befinden sich grösstenteils noch in der Konzeptionsphase und werden im Laufe der kommenden Wochen publiziert werden.

Eclat: Neues Corporate Design für die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel

Seit diesem Sommer haben die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel einen neuen Auftritt, gestaltet von der Agentur Eclat.

Das neue Corporate Design soll die Qualitäten der national und international bedeutenden psychiatrischen Institution verstärkt zum Ausdruck bringen, heisst es in einer Mitteilung. Die «integrierte Versorgungskette» werde nun von einer «integrierten Erlebniskette» begleitet.
Demnächst wird auch das Klinikenporträt neu aufgelegt und für 2011 ist ein Re-Design der Website geplant. Ebenfalls 2011 feiern die Kliniken ihr 125-jähriges Bestehen, welches von Eclat kommunikativ
begleitet wird.
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Start-up-Unternehmen lanciert «Zurich In Your Pocket»

Am 1. Oktober erscheint zum ersten Mal der englischsprachige Cityguide «Zurich In Your Pocket». Er informiert Zürichs Business- und Freizeitgäste über die Stadt.

Der Mann hinter dem neuen gedruckten Stadtführer heisst Lukas Füglister. Der 33-jährige Jungunternehmer hat dafür eigens eine Firma gegründet und kürzlich die Lizenz zur Publikation der In Your Pocket Guides in der Schweiz übernommen. Denn In Your Pocket Cityguides gibt es bereits in mehr als 50 Städten in 23 Ländern Europas.
Das Konzept ist denkbar einfach, wie es in einer Mitteilung heisst: Leute, die bereits seit langem in einer Stadt leben und sie deshalb in- und auswendig kennen, schreiben und produzieren die Stadtführer vor Ort. So erhält der Reisende Informationen und Tipps aus erster Hand. Und weil In Your Pocket Guidebooks sechs mal jährlich erscheinen, sind sie auch immer aktuell. Verteilt werden In Your Pocket Guides vor allem in Hotels, finanziert werden sie durch Anzeigen. Alle Infos sind auch kostenlos auf dem Internet zu finden und die aktuellen Guides kann man als PDF runterladen.

Studie: Radiowerbung beeinflusst Käuferverhalten

Nach Erkenntnissen der Hörerforschung wird Radiowerbung in der Regel nebenbei, ohne gezielte Aufmerksamkeit gehört. Dennoch steht nun fest, dass sie wahrgenommen und unbewusst verarbeitet wird.

Dabei werden deutliche Veränderungen von Markenimages und Kaufimpulse ausgelöst. Trotz Ablenkung oder Unaufmerksamkeit erhöhen sich nach dem Konsum von Radio-Spots die Kaufabsichten.
Die Neuropsychologie hat nachgewiesen, dass im Gehirn der Konsumenten zwei Systeme arbeiten, die Informationen aufnehmen und Kaufverhalten steuern. Eines arbeitet bewusst und wird in der Wissenschaft mit dem Begriff Pilot beschrieben, das andere arbeitet unbewusst und wird deshalb auch Autopilot genannt.
Zeigen sich aufgrund einer Werbebotschaft im Radio keine Wirkungen beim Konsumenten, dann liegt das nicht daran, dass sie nicht gehört, verstanden beziehungsweise geglaubt wurde, sondern vor allem am nicht ausreichenden Belohnungsversprechen. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Studienreihe zur impliziten Werbewirkung der AS&S Radio und Radiozentrale gemeinsam mit der decode Marketingberatung. «Die Werbewirtschaft darf bei der Entscheidung über Medium und Kreation die Rechnung nicht ohne das Gehirn machen», erklärt Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale, gegenüber Pressetext..
Mit Belohnunsversprechen zum Erfolg
«Da der Autopilot in über 90 Prozent der Fälle aktiv wird, führt der Markenerfolg vor allem über die Belohnung, weniger über Aufmerksamkeit oder Sympathie. Der Werbetreibende sollte sich also zuallererst fragen: Wen will ich genau ansprechen und welche Belohnung habe ich für diese Gruppe in Abgrenzung zum Wettbewerber im Gepäck», so Kuckuck.
Das Bewertungsschema des Autopiloten baut ausschließlich auf Belohnungen auf. Menschen bewerten oder kaufen Marken aufgrund des darin enthaltenen Belohnungsversprechens, wie zum Beispiel Genuss oder Sicherheit. Belohnungsmuster werden vom Autopiloten am besten entschlüsselt, wenn die eingehenden Impulse stark emotionalisieren. Dies erfolgt beispielsweise über Gänsehautstimmen, -musik oder Soundkulissen und muss auf die jeweilige Zielgruppe exakt abgestimmt werden.

Media Focus: Online-Werbevolumen soll bald 400-Millionen-Grenze knacken

Mit Einbezug aller eingeschätzten Werbeformen betrug der Gesamtmarkt Online im 1. Halbjahr 2010 über 210 Millionen Franken. In erster Linie dank der Werbeformen Display und Suchmaschinenwerbung sollte das Online-Werbevolumen bis Ende 2010 die 400-Millionen-Grenze knacken.

Dies zeigt der Media Focus Online-Werbestatistik Report 2010/01. Gegenüber der Einschätzung zu Beginn des Jahres wurde die Wachstumsprognose des Online-Stellenmarkts und Displaywerbung deutlich nach oben korrigiert. Fast unverändert blieben die Einschätzungen für die anderen Werbeformen sowie für den Gesamtmarkt.
Der Anteil von Online beträgt am Gesamtwerbemarkt 6 Prozent und liegt damit höher als der Anteil der Mediengruppen Teletext, Kino, Digitale Werbeflächen und Radio. Auch die Printuntergruppe Fachpresse hat einen deutlich geringeren Anteil am Gesamtmarkt als Online. Nur noch ungefähr einen Prozentpunkt vor Online liegt die Publikums- Finanz- und Wirtschaftspresse.
Sieben Branchen steigerten ihren Online-Anteil gegenüber der Vergleichsperiode um mindestens 1,5 Prozentpunkte. Darunter prominente Vertreter wie beispielsweise Fahrzeuge, Nahrungsmittel und Getränke. Noch keine Branche investiert über 10 Prozent ihres Bruttowerbedrucks in die Display-Werbung. Krösus dieser Betrachtungsweise ist die Branche Telekommunikation mit einem Mediamix-Anteil von 8,6 Prozent.
> Zum den detaillierten Ergebnissen des Semester-Report

Agentur am Flughafen mit neuem alten Crew-Mitglied

Die im St. Gallischen Altenrhein ansässige Agentur am Flughafen holte sich auf Anfang August mit Miriam Egli eine neue alte Mitarbeiterin an Bord.

Damit kehre ein langjähriges Teammitglied nach einem anderthalbjährigen Abstecher auf die Kundenseite und dem Abschluss als eidg. dipl. Kommunikationsleiterin in der Tasche wieder auf die Rollbahn der Agentur am Flughafen zurück, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Egli verstärkt das Team ab sofort als Beraterin und Texterin.
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Zu guter Letzt: Wie das iPhone die Fortpflanzung fördert

Und es gibt sie doch noch, die wirklich sinnvollen Untersuchungen: Beispielsweise diejenige der US-amerikanischen Online-Datingseite OK Cupid, die einen direkten Zusammenhang zwischen der Anzahl der Sexualpartner eines Users und der Art seines bevorzugten Mobiltelefons herstellt.

Das Kernergebnis dieser Studie lautet: iPhone-Besitzer sind sexuell deutlich aktiver als Nutzer von Android- und Blackberry-Smartphones. Am gravierendsten fällt der Unterschied dabei bei den Frauen aus: iPhone-Nutzerinnen haben im Durchschnitt doppelt so viele Sexualpartner wie ihre Android-Pendants.
Auf den ersten Blick würden sich diese Ergebnisse natürlich sehr frech anhören, so Markenexperte Markus Hübner gegenüber Pressetext. Bei näherer Betrachtung könne er sich aber durchaus vorstellen, dass sich dahinter ein wahrer Kern verberge. Apple-Kunden seien in der Regel einfach extrovertierter und freizügiger, wohingegen Blackberry-Nutzer eher dem Stereotyp des klassischen Business-Typen und Android-User dem des introvertierten Technikfreaks entsprechen würden. Harte Worte für alle Blackberry- und Android-Anhänger. Aber wer weiss, vielleicht ist diese Interpretation der Ergebnisse auch völlig falsch, und es ist viel einfacher: das iPhone macht sexy. In diesem Fall wäre für den klassischen Business-Typen und den introvertierten Technikfreak noch nicht alles verloren – kauft euch ein iPhone und es wird alles gut.

Koch Kommunikation: Flashmob in Zürich realisiert

Die Agentur Koch Kommunikation hat für den Thurgau eine Standortmarketing-Aktion realisiert, welche auf die überraschenden Qualitäten des Kantons sowie auf seine Riesenpinnwand am Schwingfest in Frauenfeld aufmerksam machen sollte.

Am «Schwinger-Flashmob» mit der speziellen Schwinger-Unterwäsche eines Thurgauer Unternehmens beteiligten sich am Mittwochabend, 11. August, auf der Pestalozzi-Wiese in Zürich etwa 70 Personen, die zum Teil spontan zusammengefunden haben: Sie bildeten einen Kreis und begannen zu schwingen. Damit riefen sie in Erinnerung, dass das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in diesem Jahr in der Thurgauer Kantonshauptstadt Frauenfeld stattfindet.
Der Flashmob ist der erste seiner Art, der für einen Kanton organisiert wurde. Aus aktuellem Anlass war er eine ergänzende und ungewöhnliche Standortmarketing-Aktion des Kantons Thurgau. Er begleitet andere Massnahmen wie Plakatkampagnen, Internetauftritt mit Wettbewerb oder auch die weltgrösste Gäste-Pinnwand des Kantons am Schwingfest, die ebenfalls von Koch Kommunikation lanciert wurden.
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Ziegler Papier ist eines von 100 vorbildlichen Schweizer Familienunternehmen

Als einzige Papierfabrik schaffte es Ziegler Papier in die Top 100 der vorbildlichsten Schweizer Familienunternehmen.

Die neue Buchpublikation «Schweizer Standards – Aus bester Familie» präsentiert erstmals 100 bedeutende Schweizer Familienunternehmen, porträtiert deren Geschichte und Erfolgsgeheimnisse und steht zugleich für ein Stück Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Das zweisprachige, in deutsch und französisch publizierte Werk, versteht sich als Plädoyer für eine Unternehmensform, die für Tradition, Stabilität und Nachhaltigkeit steht.
«Schweizer Standards – Aus bester Familie» erschien in einer Auflage von 5’000 Exemplaren. Vertrieben wird es über den NZZ Libro Buchverlag.
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