Top 1 der Woche

ADC: Die beste Werbung aus dem Jahr 2010 gekürt.

Der Art Directors Club Schweiz (ADC) hat die Werbung des vergangenen Jahres beurteilt. Unter dem Jurypräsidenten Frank Bodin wurde insgesamt neunmal Gold verliehen. Zu den Gewinnern gehören Jung von Matt/Limmat, SFLB, Ruf Lanz, Euro RSCG Zürich, die Y&R-Gruppe und Wire. Von insgesamt 758 eingereichten Arbeiten wurden deren 189 ausgezeichnet:9 mit Gold, 16 mit Silber, 46 mit Bronze und 118 mit Shortlist. Insgesamt 28 Agenturen und ihre Auftraggeber beziehungsweise Einsender dürfen sich über mindestens eine Shortlist freuen.

Die Gold-Gewinner in den Kategorien sind:
Digital: Caritas One Minute of Silence von Jung von Matt/Limmat.
Film: Sunrise SMS Dialoge von Spillmann/Felser/Leo Burnett.
Anzeigen: VBZ Mörgeli/Jositsch von Ruf Lanz, Zürcher Kammerorchester Instrumente von Euro RSCG Zürich.
Plakate: Citterio Hauchdünn geschnitten von Y&R-Gruppe, VBZ Mörgeli/Jositsch von Ruf Lanz.
Direktmarketing und Promotion: Caritas One Minute of Silence von Jung von Matt/Limmat.
Design: Phonak Spice von Y&R-Gruppe.

Jung von Matt/Limmat: Den Bremsweg drastisch verkürzt

Rechtzeitig zum 125 Jahre Jubiläum bewirbt Mercedes-Benz mit einer international gross angelegten Kampagne ihre Innovationskraft und ihre Technologieführerschaft. So auch in der Schweiz, mit Jung von Matt/Limmat.  

Mit dem Adaptiven Bremsassistenten hat Mercedes-Benz einen Assistenten im Programm, der so einiges leistet: Mittels Sensoren wird die aktuelle Fahrsituation genau unter die Lupe genommen. Noch bevor der Fahrer eine Gefahrensituation erkennen kann, hat sich das Fahrzeug bereits darauf eingestellt. Die Agentur dramatisiert die daraus resultierende, verkürzte Reaktionszeit mit Fahrern, die nur noch aus Kopf und Fuss bestehen.

Verantwortlich bei Mercedes-Benz: Doris Lengwiler (Leiterin Marketing-Kommunikation PW). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (ECD), Livio Dainese, Fernando Perez (CD), Laura Grümann (Grafik), Deborah Herzig, Ilonka Galliard (Art Buying) , Hannes Kutzler (Fotografie/Bildbearbeitung), Thomas Hinderling, Urte Krause (Beratung).

Sie werden bei Google nicht gefunden…

So beginnt oft ein typisches Akquisitionstelefonat von Suchmaschinenmarketing-Dienstleistern. Wird dann ein unseriöser Dienstleister mit der Optimierung beauftragt, endet die Zusammenarbeit oft in Frust und Streit. Was ist bei der Wahl eines Anbieters für eine Suchmaschinenoptimierung zu beachten, damit die Arbeit und das Resultat zufriedenstellend sind?  

Mit steigender Nachfrage nach Suchmaschinenoptimierungen für Websites tauchen Dienstleister im Markt auf, die mit zweifelhaften Methoden und knallharten Verträgen auf das schnelle Geld aus sind. Eine deutsche Fachzeitschrift hat gerade solche Unternehmen angeprangert. Auch der Schweizer Online Marketing Report thematisiert die Diskussion um die Qualität und Seriosität (http://bit.ly/hAULN8).
Bei der Akquisition beschäftigen unseriöse Anbieter oft Drückerkolonnen – eigentlich atypisch, da seriöse Anbieter in der Regel durch Weiterempfehlung gut ausgelastet sind. Gemäss Aussagen von unzufriedenen Kunden preisen unseriöse Anbieter ihre Dienstleistungen überzeugend an. Bei Vertragsabschluss nutzen sie die Unwissenheit des Kunden aus: Die Auswahl der Keywords ist weder fundiert noch relevant. Top-Positionen bei Google setzen sie mit denjenigen bei anderen Suchmaschinen gleich. Letztendlich wird der Kunde mit einem mehrjährigen Vertrag gebunden, aus dem er nicht mehr aussteigen kann.
Wie trennt man die Spreu vom Weizen? Wer die folgenden wichtigen Punkte beachtet, sollte bei der Beurteilung von Anbietern an einen seriösen Dienstleister für seine Suchmaschinenoptimierung gelangen.

Werden Versprechungen gemacht?
Niemand kann vordere Ränge in den Suchresultaten garantieren. Ein guter Dienstleister schafft die Voraussetzungen zum Erreichen von Top-Positionen.

Werden besondere Beziehungen zu Google genannt?
Google gibt keinem Dienstleister Insider Tipps und bevorzugt auch keine Firma bei den Suchmaschinenpositionen.

Sind die Ziele konkret und messbar?
Nicht die vorderen Positionen in den Suchresultaten sind ausschlaggebend für den Erfolg, sondern die Performance der Keywords in Bezug auf Absprungrate, Verweildauer, Besuchstiefe und schlussendlich die Conversion. Werden diese Messgrössen angeboten und ausgewertet?

Ist die Wahl der Suchbegriffe nachvollziehbar?
Ein seriöser Dienstleister untermauert seine Wahl der Suchbegriffe für die Suchmaschinenoptimierung mit Zahlen.

Wird ein Massnahmenplan vorgelegt?
Wird nachvollziehbar und transparent dargelegt, mit welchen Massnahmen die Ziele erreicht werden sollen? Black Boxes sind ein Anzeichen für eine unseriöse Arbeitsweise.

Werden Referenzen genannt?
Eine Referenz hilft, einen besseren Eindruck über die Arbeitsweise des Anbieters von Suchmaschinenoptimierungen zu gewinnen.
Dies sind lediglich einige der wichtigsten Beurteilungskriterien für die Wahl eines Anbieters. Sie reichen fürs Erste aus, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Über die Suchmaschinen sind weitere, vertiefende Kriterien zu finden.

Imre Sinka, dotpulse Webagentur

Top 2 der Woche

ADC-Würfel für den Kreativ-Nachwuchs  

Am letzten Sonntag wurden beim ADC-Fest nicht nur Arbeiten routinierter Werber ausgezeichnet. Würfel erhielten auch die Schüler der ADC/BSW-Kreativschule. Mitte Januar präsentierten die 26 Schülerinnen und Schüler der ADC/BSW-Kreativschule 2010/11 ihre Abschlussarbeiten vor der Jury, bestehend aus Peter Brönnimann, Livio Dainese, Matthias Freuler, Walter Merz, Dominik Oberwiler, Urs Schrepfer und Philipp Skrabal.

Die Arbeiten wurden in Zweiergruppen erstellt, und die Aufgabe bestand darin, eine Kampagne zur Einführung des Segway-Rollers in der Schweiz zu erstellen.

Gold geht an Adrian Merz und Christian Stüdi für ihre Kampagne «Freizeit für deine Füsse».
Silber gewinnen Andrea Bolliger und Fabian Windhager mit dem «Segway City Messenger».
Je ein Bronzewürfel geht an Mike Surovka und Fabian Zahner für ihre Arbeit «This is so 2010» und an Andrea Duttweiler und Wanda Michel für «Segway – lieber länger unterwegs». Alle Arbeiten der jungen Kreativen können online angeschaut werden: Kreativschule.ch/
arbeiten.

 

Weniger Missverständnisse

Wunderman Zürich hat eine Kampagne für einen US-Pilotversuch von Sonova entwickelt.

Einer der jüngsten Pilotversuche von Sonova soll Menschen mit einem leichten Hörverlust den Schritt zum ersten Hörgerät erleichtern. Die neue Hörhilfe «Seven» kommt ohne Software-Anpassung aus. Sie soll dadurch bestehende Hemmschwellen beim Kauf des ersten Hörgeräts abbauen. Im bes-ten Fall führt das «Verstehgerät» Seven schon am Verkaufspunkt beim Hörgeräteakustiker zu einer unmittelbaren Verbesserung der Hörsituation und schafft dadurch ein erstes positives Erlebnis im Umgang mit Hörgeräten. Wunderman konnte das Projekt von Anfang an strategisch und kommunikativ begleiten. Aus der engen Zusammenarbeit des interdisziplinären Teams entstand eine voll integrierte Dialog-Marketing-Kampagne, die von Online-Ads bis hin zum DRTV-Spot, Print und POS alles umfasst. Im Zentrum stehen eine Webseite und zahlreiche Call-Center-Massnahmen. Aufbauend auf dem Gedanken «Avoid Misunderstandings» erfährt die Zielgruppe, wie man dem Problem Hörverlust unverkrampft und erfolgreich begegnen kann. Die Wahl für den Pilotmarkt fiel auf Florida, wo sich viele Rentner aufhalten. Die Kampagne funktioniert in Englisch. Wunderman Zürich agiert als Leadagentur, die Netzwerk-Niederlassung in Chicago kümmerte sich um den lokalen Roll-out der erstellten Werbemittel.

Andreas Panzeri
 

phonak1_0
phonak3_0
phonak2_0

Medianovis realisiert Corporate Book

100 Jahre Denzler-Häuser, Zürich.

Seit 100 Jahren gehören die Denzler-Häuser am Bellevue zum Zürcher Stadtbild. Zum Jubiläum hat die Corporate-Publishing-Agentur Medianovis für die Denzlerhäuser AG ein Buch über die charakteristischen Häuser an der Rämistrasse 5/7 und der Torgasse 6/8 realisiert. Das mit historischen Bildern reich illustrierte Buch beschreibt die Geschichte der Erbauer-Familien Denzler und die bauliche Entstehung der markanten Liegenschaften. Eine denkmalpflegerische Würdigung und ein Porträt des Architektenduos Bischoff und Weideli runden das Buch über ein Stück Zürcher Stadtgeschichte ab.

Denzler_Buch_Titelseite
Denzler_Buch_Doppelseite

Verantwortlich bei Denzlerhäuser: Ulrich Bühler. Verantwortlich bei Medianovis: Ute Grossenbacher-Radicke (Projektleitung), Dana Berkovits (Art Direction), Joachim Klar (Text).

Kontakt: Ute Grossenbacher-Radicke, [email protected]. www.medianovis.com

Mehr zum Thema Corporate Publishing in dieser Ausgabe der Werbewoche:

Innovatives Inflight Publishing: Neukonzeption bei Helvetic Airways

Japanisches Magazin: Primafila in Japan.

Corporate Films

Denon stellt Unternehmensmedien

Medianovis realisiert Corporate Book

In der Welt zuhause

Zukunfts- statt Katzenmusik
 

 

Zu guter Letzt: Remy versucht sich im Modelbusiness

Agenturchef Jean Remy von Matt zeigt sich in der aktuellen Kampagne des Bodywear-Herstellers Mey auf einem roten Sofa, gekleidet nur mit einer schwarzen Unterhose. Seine Agenturgruppe ist seit 1993 für den Mey-Auftritt «Me, Myself and Mey» zuständig.  

Neben Schauspielerinnen wie Cosma Shiva Hagen sind in der Kampagne auch immer wieder ältere Prominente vertreten. So holte die Agentur Bestsellerautor Frank Schätzing oder Rudolf Schenker, Gitarrist der Scorpions vor die Kamera – oder eben Jean Remy von Matt, der selber in seinem 58. Lebensjahr steht. Doch gemäss Wuv.de sieht der «ebenso lässig wie athletisch auf den Stuhl geflätzte» Vorstand und Gründer der Agentur Jung von Matt «gefühlte 20 Jahre jünger» aus. Nur wirkt die Pose ein wenig verkrampft. Das Sujet erinnert daher weniger an Werbung für Unterwäsche, als vielmehr an ein Testimonial in Bezug auf die Modebranche: Auch modeln will gelernt sein.

Die Abonnenten der Werbewoche haben gewählt: Nadine Borter ist Werberin des Jahres 2011

Mit Nadine Borter von der Berner Agentur Contexta schaffte es bereits wieder eine Frau auf das Podest. Die letztjährige Werberin des Jahres war Regula Fecker von Rod Kommunikation. Mit Nadine Borter wird die siebte weibliche Kreative in den Himmel der 34 Topwerber aufgenommen.   

Die Kür zum Werber des Jahresgehört zu den gesellschaftlichen Höhepunkten in der Agenda der Schweizer Agenturszene. Bereits 1977 haben die Kreativen erstmals ihren «König» gekürt. In diesem Jahr wird der Titel zum 34. Mal vergeben. Gewählt wird der Branchenprimus des Jahres von den Abonnenten der Werbewoche. Zur Wahl steht eine Finalrunde von Nominierten, die von einer Art «Academy» aller bisherigen Werber des Jahres vorgeschlagen werden. Erstmals hat die Redaktion mit einer «Wildcard» zusätzlich auch zwei Werber der neuen Online-Generation ins Rennen geschickt. Dass die Werberin des Jahres in der Öffentlichkeit und in den Medien immer ernsthafter auch als ein «Botschafter der Branche» wahrgenommen wird, freut Pierre C. Meier, Chefredaktor der Werbewoche. «Die mediale Akzeptanz unserer Wahl zeigt, dass die Leserinnen und Leser der Werbewoche als Meinungsführer die Schweizer Werbung repräsentieren.»

Die neue Werberin des Jahres wird mit dem Pokal «Egon» ausgezeichnet. Das Männchen mit einem überdimensionierten Mund als Megaphon ist vom Schweizer Künstler Max Grüter gestaltet worden. Die Trophäe ist ein kleiner Fingerzeig, da den Werbern oft nachgesagt wird, dass sie eine (zu) grosse Klappe hätten. Übergeben wird der «Egon» im Rahmen eines Gala Dinners im Lake-Side Zürich. An diesem Abend in der Runde von vielen Persönlichkeiten der Kommunikationsbranche wird auch die «Kampagne des Jahres» ausgezeichnet.

Hier haben die Abonnenten der Werbewoche und die Zuschauer von Star TV gemeinsam die SMS-Kampagne von Sunrise zur Siegerin bestimmt. Gestaltet wurde sie von der Agentur Spillmann Felser Leo Burnett. Auf Platz 2 gewählt wurden die Pralinato-Spots für Frisco von Publicis. Auf Rang 3 schaffte es die crossmediale Kampagne von Nadine Borters Contexta mit den «Freizeittestern» der SBB. Die Spots von ViznerBorel für Migrolino mit dem Comedian Kaya Yanar sind mit einem Publikumspreis ausgezeichnet worden, weil sie im Voting auf Star TV am meisten Stimmen holen konnten.

Lesen Sie mehr dazu im Interview mit Nadine Borter

ehemalige Werber des Jahres.pdf

Job nicht losgeworden

Wirz wirbt weiterhin für Jobwinner.ch.  

Die Stellenplattform Jobwinner.ch wurde im September 2010 einem kompletten Relaunch unterzogen. Eines ist indessen gleich geblieben: Für die Werbung ist auch nach dem Pitch Wirz verantwortlich. Dafür leistet die Agentur nun anderen Schützenhilfe, die sich beruflich verändern möchten – mit einer Vielzahl von entsprechenden Tipps. Denn angesichts des breiten und hochwertigen Angebots von Jobwinner.ch ist es fast schwieriger, den alten Job loszuwerden als einen neuen zu finden. Das humorvolle Spiel mit diesem Gedanken findet quer durch die mediale Palette statt. Angefangen bei zwei TV- und Kinospots, in denen Wirz zusammen mit Markenfilm Schweiz und Regisseur Benjamin Brettschneider für die Zerstörung eines Bentley verantwortlich zeichnet, bis hin zu Typo-Bannern und Füllinseraten. Ergänzt wird die Kampagne durch die von coUNDco entwickelte Site www.stelle-loswerden.ch.

jobwinner

Innovatives Inflight Publishing: Neukonzeption bei Helvetic Airways

Auf den Sommerflugplan: für jede Destination ein Booklet.  

Helvetic Airways verfolgt nicht nur ein innovatives, flexibles und auf persönliche Bedürfnisse ausgerichtetes Konzept, was die Nonstop-Destinationen, die VIP-Charter und den Service angeht (www.helvetic.com), sondern auch, was das Publishing anbelangt. Das während vier Jahren verfolgte Konzept eines Inflight-Magazins wird nun abgelöst durch exklusive Booklets, jedes zugeschnitten auf eine ausgewählte Helvetic-Airways-Destination. Publishing-Partnerin von Helvetic Airways ist weiterhin Primafila AG. Konkret: Auf den (Vor)Frühling erscheinen vier Booklets, nämlich zu Apulien, Wales, Ostsee sowie Zürich/Bern. Jede Destinationsausgabe wird von einem literarischen Protagonisten, Kenner der jeweiligen Region, mitgeprägt. Die Konzeption ist entsprechend sehr persönlich, exklusiv und wertig gehalten. Die Reisetipps zu den Destinationen werden online aktuell weitergeführt. Die neuen Destinationen-Booklets werden an Bord und via Helvetic-Airways-Geschäftspartner in der Reisebranche distribuiert. Die Booklets sind ab März zu bestellen bei: [email protected].

Helvetic_Airways_Service-C-

Denon stellt Unternehmensmedien

Denon Allmedia Corporate Publishing zeichnet ab 2011 für die Kundenzeitung und das Mitarbeitermagazin von Feldschlösschen verantwortlich.

Feldschlösschen, die führende Brauerei und die grösste Getränkehändlerin der Schweiz, informiert ihre Kundinnen und Kunden im Bereich der Gastronomie mit der Kundenzeitung «Durst», das monatlich in Deutsch und Französisch erscheint.  Diese Publikation wird seit der Januar-Ausgabe von Denon betreut. Die auf Allmedia-Unternehmenskommunikation spezialisierte Agentur, die in Rapperswil rund 30 Mitarbeiter für die Bereiche Print, Online und Film beschäftigt, stellt die Kundenzeitung mit ihrer Inhouse-Redaktion und der eigenen Layoutabteilung her. Das Denon-Team ist zudem für die Aufbereitung der Online-Version www.durstzeitung.ch zuständig.

Auch das Feldschlösschen-Mitarbeitermagazin wird künftig von Denon betreut. Die Publikation «Drinks» erscheint vierteljährlich in Deutsch und Französisch und informiert die rund 1300 Mitarbeitenden, die schweizweit für Feldschlösschen tätig sind. Beide Feldschlösschen-Unternehmensmedien werden redaktionell von Gery Nievergelt betreut, der das Redaktions-Team von Denon seit Herbst 2010 verstärkt. Vorher zeichnete sich Nievergelt unter anderem als Chefredaktor des Fachmagazins «Der Arbeitsmarkt» sowie als Ressortleiter Kultur der SonntagsZeitung aus.
www.denon.ch

Mehr zum Thema Corporate Publishing in dieser Ausgabe der Werbewoche:

Innovatives Inflight Publishing: Neukonzeption bei Helvetic Airways

Japanisches Magazin: Primafila in Japan.

Corporate Films

Denon stellt Unternehmensmedien

Medianovis realisiert Corporate Book

In der Welt zuhause

Zukunfts- statt Katzenmusik

Japanisches Magazin: Primafila in Japan.

«German Champions» bald auf dem Markt.

Primafila AG bringt auf Mai 2011 ein japanisches Magazin mit dem Titel «German Champions» heraus, und zwar anlässlich der 150 Jahre Beziehungen und Freundschaft von Japan und Deutschland. Schirmherrin des Projekts ist die Deutsche Industrie- und Handelskammer in Tokio. Es partizipieren ein Dutzend namhafte Firmen/deutsche Weltkonzerne mit Niederlassungen in Japan.
Verteilt wird «German Champions» mit 80 000 Auflage gemeinsam mit dem renommierten japanischen Business-Magazin «President» sowie in Zusammenarbeit mit den beiden wichtigsten Wirtschaftsverbänden in Japan. Die Konzeption, Redaktion, Produktion sowie die Akquisition werden von Primafila Zürich und einem neuen Primafila-«Ableger» in Tokio getätigt, das Design verantwortet Horst Moser, Primafila München. «German Champions» basiert – wie das Primafila-Projekt «Swiss Brands» in China – auf der langjährigen Asienkompetenz von Primafila AG.

Mehr zum Thema Corporate Publishing in dieser Ausgabe der Werbewoche:

Innovatives Inflight Publishing: Neukonzeption bei Helvetic Airways

Japanisches Magazin: Primafila in Japan.

Corporate Films

Denon stellt Unternehmensmedien

Medianovis realisiert Corporate Book

In der Welt zuhause

Zukunfts- statt Katzenmusik

get_footer();