Reporter ohne Grenzen: Lage für Journalisten in Libyen bedrohlich

Die libyschen Behörden haben nach Informationen der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) einen Informations- Blackout über das nordafrikanische Land verhängt.

Ähnlich wie auch in Bahrain und Jemen sei die Lage sei für Journalisten zunehmend schwierig und auch bedrohlich. Internet- und Telefonleitungen würden immer wieder unterbrochen. Wörtlich heisst es gemäss SDA in einer in Paris veröffentlichten Erklärung: «Die Arbeit für Journalisten ist jetzt fast unmöglich; die wenigen ausländischen Korrespondenten, die schon vor der Krise in Libyen waren, stehen unter extrem scharfer Beobachtung und sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.» Dennoch versuchten einige Berichterstatter, auf dem Landwege über die tunesische Grenze einzureisen. Der arabische TV-Sender Al- Dschasira beschuldigte den libyschen Geheimdienst, seit dem 20. Februar sein Sendesignal wie auch seine Website zu stören.

Auch andere arabische TV-Sender hätten ähnliche Probleme. Seit dem 18. Februar sei ein örtlicher Zeitungsjournalist verschwunden, der kurz zuvor mit Al- Dschasira über die Demonstrationen in der Stadt Benghasi gesprochen hatte. (SDA)
 

Grayling kommuniziert für Asus Switzerland

Das taiwanesische Hardwareunternehmen Asus hat Grayling mit der Kommunikation für den Schweizer Markt beauftragt.

Grayling betreibt ab sofort die Medienstelle von Asus in der Schweiz und begleitet das Unternehmen in dieser Funktion bei der gesamten Medienarbeit, an Messen und bei Produktlancierungen, wie die Agentur am Mittwoch mitteilte.

Mit mehr als 10’000 Mitarbeitern weltweit und einer Forschungs- und Entwicklungsabteilung erwirtschaftet Asus mit Sitz in Taipei 2010 einen Umsatz von 10 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen ist seit September 2009 mit einer eigenen Niederlassung in der Schweiz vertreten. Grayling ist gemäss Mitteilung die weltweit zweitgrösste unabhängige Public Relations-, Public Affairs-, Investor Relations- und Event-Agentur. Grayling hat Niederlassungen an 70 Standorten in 40 Ländern in Europa, den USA, dem Nahen Osten und Asien. Das Unternehmen weist einen Umsatz von über 150 Millionen Franken aus. Graylingist Teil der Huntsworth-Gruppe.
 

Cigdem Ruf neu bei Schaerer und Partner

Cigdem Ruf verstärkt das Team der Werbe-, Kommunikations- und Eventagentur Schaerer und Partner in Lenzburg.

Die 47-jährige gebürtige Aargauerin Cigdem Ruf absolvierte die Ringer-Journalistenschule und ein Nachdiplomstudium «Certificate of Advanced Studies (CAS)» in Corporate Communications, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Kommunikationsspezialistin arbeitete zuvor beim Tiefbauamt der Stadt Zürich und war dort Leiterin Kommunikation. Vor ihrer Tätigkeit bei der Stadt Zürich war Ruf mehrere Jahre stellvertretende Leiterin der Kommunikationsabteilung der Baudirektion Kanton Zürich. 2009 betraute die Baudirektion sie mit der Projektleitung für die Gesamtorganisation der Feierlichkeiten rund um die Westumfahrung Zürich.

Schaerer und Partner beschäftigt insgesamt 18 Mitarbeitende und ist hauptsächlich im Werbe-, PR- und Kommunikations- sowie im Eventbereich tätig.
 

Zu guter Letzt: Die Welt aus der Sicht eines Hintern

Zwei junge Frauen wollen wissen, wer ihnen im Verlauf des Tages so alles auf den Hintern schaut. Zu diesem Zweck haben sie sich, bewaffnet mit einer Po-Kamera, unters Volk gemischt. Die Aktion hat sich nun als Viral-Marketing-Aktion von Levi’s entpuppt.

Bei Youtube schlug das Video ein wie eine Bombe (unterdessen wurde es über 6 Millionen mal angeklickt), und die Medien haben wie wild darüber berichtet. Nun wurde bekannt: Beim Filmchen handelt es sich um einen Viral-Spot von Levi’s. Wie Wuv.de schreibt, wurde der Zusammenschnitt gieriger, neidischer, bewundernder und verstohlener Blicke nicht etwa von den Girls selbst produziert, sondern von Colenso BBDO Auckland. Beworben werden soll die neue Levi’s Curve ID Skinny Jeans. Gegenüber Campaignbrief hat der verantwortliche Kreative Nick Worthington zu Protokoll gegeben, dass dies für Levi’s die erfolgreichste Viral-Kamapgne sei, die bisher geschaltet wurde. Was will man da noch mehr sagen als: Aktion geglückt.
 

http://www.youtube.com/watch?v=xq0JcQ1dOwU

By Heart: Für Paul Kehl die Ruder-Saison eröffnet

Die Designer des Schweizer Labels Paul Kehl haben sich vom Rudersport inspirieren lassen und präsentieren eine neue Kollektion männlicher Freizeitmode. By Heart hat eine Anzeige und einen Prospekt dazu realisiert.

Es sei die Atmosphäre des Clubhauses, seiner Farben und Embleme, der Sportsgeist und Wettkampfromantik, was sich in jedem einzelnen Detail widerspiegle, heisst es in einer Mitteilung von By Heart. Die Agentur setzt die Markenwelt von Paul Kehl seit ihren Anfängen in Szene und präsentiert einmal mehr einen Saison-Prospekt, der Lust machen soll, diese Marke zu entdecken.

Verantwortlich bei PKZ Burger-Kehl & Co AG: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung), Nadine Pless (Kommunikationsplanerin). Verantwortlich bei By Heart: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie/Text), Marc Hahn (Brand Design Manager), Simone Oppong (Art Direction), Natascha Breu (Realisation), Misha Gambetta (Account Direction). Foto: Thomas Buchwalder. Litho: RTK, Kloten. Druck: A. Schöb. Website: Update. Video: Simon Jaquemet.
 

Ladina Heimgartner wird Mitglied der SRG-Generaldirektion

Die Bündner Journalistin Ladina Heimgartner wechselt von Chur in die Generaldirektion der SRG. Sie übernimmt ab Mai in Bern die Leitung des Bereichs «Qualität und Märkte», der von SRG-Generaldirektor Roger de Weck neu geschaffen wurde.

Die 31-jährige Rätoromanin wird Kadermitarbeiterin im Stab des Generaldirektors, wie RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha in Chur am Mittwoch gemäss SDA mitteilte. Heimgartner arbeitet seit 2007 bei RTR, zunächst als Redaktorin, dann als Leiterin des Ressorts «Reflexiun».

In Bern wird Unterengadinerin zuständig sein für das Qualitätsmanagement der publizistischen Angebote der SRG. Zudem koordiniert sie nationale Programme und Koproduktionen, zeichnet verantwortlich für das Dossier Filmförderung und beobachtet internationale Trends im Bereich Radio, Fernsehen und Multimedia. (SDA)

(Bild: Rtr.ch)
 

Radio Energy und Radio 105 berichten live aus Hollywood

Die beiden Radiosender Energy und 105 berichten live aus Los Angeles und bringen Infos, Stimmen und Emotionen rund um die Oscarverleihung in die Schweiz.

Exklusiv für Radio 105 vor Ort ist der Moderator Al Walser. Er schaltet sich gemäss Mitteilung immer wieder in das 105-Programm ein und liefert Geschichten rund um die Oscar. Al Walser habe Zutritt zu Bereichen, die dem normalen Publikum, aber auch vielen Journalisten verwehrt blieben, heisst es weiter. Man habe ein halbes Jahr im Voraus akkreditieren und Kontakte nutzen müssen, bestätigt Al Walser.

Für Radio Energy ist Reporterin Nathalie Rufener vor Ort. Sie besucht prominente Schweizer, schaut hinter die Kulissen und liefert Facts und Stories zur Verleihung der Oscars.
 

Studie nimmt Ringier unter der Lupe

Eine Studie der Universität Bern analysiert den Aufstieg Ringiers von einer aargauischen Provinzdruckerei zum multinationalen Medienkonzern Der Fokus liegt dabei auf der historisch gewachsenen Unternehmenskultur und -identität, die Ringier bis heute prägt.

Eine wissenschaftliche Studie des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Bern (IKMB), die Professor Roger Blum geleitet hat, nimmt die wechselvolle Entwicklung und das bewegte Innenleben des grössten Schweizer Medienkonzerns erstmals kritisch, umfassend und detailliert unter die Lupe, wie Ringier in einer Mitteilung schreibt. «Wer sich weiterentwickeln will, tut gut daran, seine Geschichte zu kennen», lässt sich Ringier-Verwaltungsratspräsident Michael Ringier zitieren. «Die vorliegende Unternehmensgeschichte zeigt, dass der Erfolg von Ringier auf der Bereitschaft basiert, sich stets konsequent auf die vorherrschenden Rahmenbedingungen einzustellen. Ringier hat sich in seinen 175 Jahren immer wieder neu erfunden und sich neu positioniert, oft in schwierigen und auch schmerzhaften Prozessen. Das Buch ist ein Spiegel in dem wir, wenn wir heute in die Vergangenheit blicken, zugleich in die Zukunft sehen und sie jetzt gestalten. Auch künftig müssen wir Grenzen sprengen, wenn wir nicht von der Entwicklung der Zeit überrollt werden wollen.»

Die Autoren Peter Meier und Thomas Häussler zeichnen die Geschichte Ringiers kenntnisreich und anschaulich bis in die Gegenwart nach, wie es weiter heisst. Dabei vermitteln sie überraschende Einblicke in die Funktionsweise eines aussergewöhnlichen Medienhauses und fördern viel Neues zutage. Sie beleuchten insbesondere jene ganz spezifische Unternehmenskultur und -identität, die über mehrere Verleger- und Journalistengenerationen hinweg gewachsen ist und Ringier bis heute prägt. Zudem spüren Peter Meier und Thomas Häussler den vielen Gerüchten, Halbwahrheiten und Mythen nach, die sich um das Familienunternehmen, seine Publizistik und seine Macher ranken, um sie aufzudecken, mit Fakten zu untermauern oder aber zu korrigieren. Entstanden ist so ein einzigartiger Blick auf ein wichtiges Kapitel der Schweizer Medien- und Wirtschaftsgeschichte.

Professor Roger Blum sagt dazu: «Medien und Medienunternehmen können nur vollends verstanden werden, wenn man auch ihre Geschichte kennt. Die Erforschung der Mediengeschichte wurde in der Schweiz bisher sträflich vernachlässigt. Peter Meier und Thomas Häussler zeigen am Beispiel von Ringier exemplarisch, welche Erkenntnisse sich aus der historischen Forschung gewinnen lassen.» Die wenigen vorliegenden Studien zur Geschichte von Medienunternehmen im deutschsprachigen Raum untersuchen bislang ausnahmslos lediglich isolierte Einzelaspekte. Hier betreten Peter Meier und Thomas Häussler wissenschaftliches Neuland, indem sie die Ebenen von Akteuren, Organisationsstrukturen und publizistischen Titeln verknüpft analysieren und zusätzlich um eine ökonomische Perspektive ergänzen. Möglich wird dies einerseits durch bisher unbearbeitete Quellen aus dem wiederentdeckten Ringier-Unternehmensarchiv, welche die Autoren erstmals umfassend auswerten konnten. Andererseits haben sie für ihre Untersuchung weitere Schweizer Archive sowie Privatnachlässe bearbeitet und eine Vielzahl von Zeitzeugeninterviews geführt. Die mehrjährige Untersuchung ist von der Ringier AG finanziert worden. Unabhängigkeit und Forschungsfreiheit waren den Autoren vertraglich zugesichert und während des gesamten Forschungsprozesses jederzeit gewährleistet.

Das IKMB hat im Auftrag von Ringier bereits die Rolle der Ringier Zeitschriften von 1933 bis 1945 analysiert (Peter, Meier, Nicole Gysin: «Vom heimischen Herd an die politische Front», Bern 2003). Karl Lüönds Buch zum 175-Jahre Jubiläum, «Ringier bei den Leuten», basiert streckenweise auf den Recherchen und Forschungsarbeiten zum nun erschienenen Werk und war gewissermassen eine Populärversion im Vergleich zum vorliegenden Zweibänder.

Angaben zum Buch: Peter Meier, Thomas Häussler: Zwischen Masse, Markt und Macht. Das Medienunternehmen Ringier im Wandel (1833–2009). Zürich: Chronos 2011. 1078 S., 2 Bde. geb. CHF 98.00 / EUR 72.50. ISBN 978-3-0340-0952-2.

 

Die Werbewoche auf Star TV: Maria Furtwängler als «kluger Kopf» hinter der F.A.Z.

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Allgemein

Allaccess: Promotion für Bacardi realisiert

Der Rum von Bacardi Limited ist der beliebteste Rum weltweit. Seit der Gründung durch Don Facundo steht Bacardi für Lebensfreude und Genuss. Allaccess hat das Lebensgefühl des Gründervaters Don Facundo Bacardi in die Schweiz gebracht: mit den Bacardi Bottle Nights.

An den Events in verschiedenen Clubs wurden die Gäste mit einem roten Teppich empfangen. Für eine Flasche Bacardi wurden die Partygänger ohne Anstehen von Promoterinnen in die Bacardi VIP-Lounge begleitet, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Dort erwartete die VIP-Gäste ein Goodie Bag mit Bacardi Gläsern, einer Eiswürfel-Form und Einwegkameras, mit der die Nachtschwärmer die einzigartige Party festhalten konnten. Die Bilder wurden den Gästen zugeschickt sowie auf der Bacardi Fanpage veröffentlicht. Auch ausserhalb der VIP-Lounges wurden die Gäste von den Promoterinnen verwöhnt – alle, die einen Bacardi Drink bestellten, erhielten ein T-Shirt.

Im gesamten Club war die Marke mit der Fledermaus präsent: Bacardi-Flaschen als Lampen, ein Fledermaus-Teppich, Poster, Tischdekoration sowie natürlich die allaccess Promotorinnen sorgten für eine stimmungsvolle Nacht ganz im Sinne von Don Facundo Bacardi.

Allaccess ist Teil der Y&R Gruppe.

Verantwortlich bei Bacardi Martini Schweiz: Roman Küng (Senior Brand Manager). Verantwortlich bei Allaccess: Pamela Gemperli (Project Manager), Rémy Müller (Berater Exxtra Kommunikation), Benny Goldstein (Art Director), Sarah Paul (Graphik) und Marietta Mügge (Text).
 

Goldbach: Wahlwerbung bei Wilmaa

Das kostenlose Internet-TV Wilmaa erweitert die Möglichkeiten medialer Wahlkampagnen um ein neues Angebot: Im Hinblick auf die nationalen Wahlen 2011 haben Parteien, Verbände und Kandidaten ab sofort die Möglichkeit, auf Wilmaa Werbung zu buchen.

Der Wahlwerbespot wird beim Wechsel von einem Sender zum anderen ausgestrahlt. Durch Targeting nach geografischen und soziodemografischen Kriterien kann die Wahlwerbung zielgerichtet und effizient platzieren werden.

Wilmaa bietet Live-TV für zu Hause, im Büro oder unterwegs. Mit über 375‘000 aktiven Nutzern ist Wilmaa die meist geschaute Internet-TV-Plattform in der Schweiz. Das Angebot umfasst derzeit über 46 Sender. Vermarket wird Wilmaa durch Goldbach Audience und Goldbach Media.

 

Swiss Pledge: Industriekonzerne schränken Werbung für Kinder ein

In der Schweiz haben sechs Lebensmittel- und Getränkekonzerne das Aktionsversprechen «Swiss Pledge» unterzeichnet. Coca-Cola, Kellogg, Mars, Nestlé, Pepsi Co und Unilever verzichten darauf, Produktwerbung an Kinder unter zwölf Jahren zu richten.

Keine Werbung wollen die unterzeichnenden Unternehmen in Medien schalten, deren Zielgruppen überwiegend Kinder unter zwölf Jahren sind. Das heisst: Auf Produktwerbung wird dann verzichtet, wenn der Anteil am Zielpublikum der Kinder unter zwölf Jahren «50 Prozent und mehr» beträgt. Von der Einschränkung ausgenommen sind «Produkte, die spezifische Ernährungskriterien auf der Grundlage von anerkannten wissenschaftlichen Ernährungsempfehlungen sowie nationalen und internationalen Ernährungsrichtlinien erfüllen», wie es in der Erklärung heisst.

Die Einhaltung des Aktionsversprechens lassen sich die Konzerne von einem unabhängigen Marktforschungsunternehmen bescheinigen. Vorläufig beschränkt sich die Überprüfung zwar auf die TV-Werbung. Diese macht aber über drei Viertel der Gesamtausgaben der beteiligten Firmen und knapp einen Drittel aller TV-Bruttowerbeausgaben der Nahrungsmittel- und Getränkebranche aus. Im Jahr 2010 wendeten die sechs Konzerne rund 100 Millionen Franken für TV-Werbung auf. Die Ausgaben der gesamten Branche beliefen sich auf 331 Millionen Franken. Die Kontrolle erfolgte durch das Marktforschungsinstitut Media Focus, das für 2010 einen Wert von 99,6 Prozent korrekt geschalteter TV-Werbung erhob. Eine Ausweitung des Monitorings über die TV-Werbung hinaus werde künftig angestrebt, heisst es weiter.

Die Selbstverpflichtung lehnt sich inhaltlich an vergleichbare Programme in der EU sowie 13 weiteren Ländern weltweit an. Die freiwillige Initiative ist offen für weitere Marktteilnehmer, die sich zur Einhaltung der Mindestkriterien verpflichten. Positive Rückmeldung erhalten die Unternehmen vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) sowie auch von der Schweizerischen Lauterkeitskommission: «Wir begrüssen jede glaubhafte Bestrebung einer Branche zur Selbstregulierung und zum Monitoring, welche die Ziele der Kommission, insbesondere die Transparenz gegenüber Konsumenten und der Öffentlichkeit, fördert», lässt sich Marc Schwenninger, juristischer Sekretär der SLK, in einer Mitteilung zitieren.

 

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