Zu guter Letzt: Mit Axe landen die Engel in Zürich

Axe Excite führt selbst Engel in Versuchung. Dies beweist zumindest der neueste Spot von Axe. Denn darin sieht man die himmlischen Wesen buchstäblich vom Himmel fallen.

Im Januar hat Axe das neue Produkt Axe Excite auf den Markt gebracht. Im Spot zur Kampagne sieht man, wie die himmlischen Wesen auf er Erde nach der Quelle des verführerischen Dufts von Axe Excite suchen. Am Freitag 11. und Samstag 12. März 2011 landen nun einige der Axe Engel im Schaufenster vom Manor an der Bahnhofstrasse in Zürich, um den neuen Duft zu präsentieren.

Mit Hilfe eines neuartigen, interaktiven Spiels bringen die Engel auch Preise unter die Leute. Wer zum Beispiel eine Reise in die Stadt der Engel – Los Angeles – gewinnen möchte, muss nur dort vorbeigehen, sich eine Duftkarte schnappen und diese in eine Kamera halten. Die 3D Animation wird auflösen, ob man zu den Gewinnern gehört.

Virtuell wird die Aktion auf Facebook begleitet. Und die Aktion hat auch jetzt schon einen Effekt erzielt, zumindest auf der Social Media Plattformt. Auch wenn die Nutzer dort nur selten dem neuen Duft huldigen, oder den Werbespot anpreisen – die Engel kommen an. Gestern wurde bereits der Wunsch geäussert, die Engel auf Plakaten zu verewigen.
 

Ringier: Kreatives Netzwerk für neue Entertainment-Angebote

Im Medienkonzern Ringier soll ein neu ins Leben gerufenes Kreativ- und Konzeptteam, «Ringier Entertainment Network», neue Unterhaltungsangebote schaffen. Die Leitung übernimmt Roland Will.

Will wird als Head New Business zuständig sein für Entwicklung und Umsetzung neuer Angebote und diese am Markt anbieten. Im sechsköpfigen Netzwerk arbeiten Profis aus den Bereichen Radio, TV, Event und Konzert mit. Dies teilte Ringier am Dienstag mit.

Will ist seit 1999 in verschiedenen Funktionen für Ringier tätig. Als Head New Business gehört er zur Geschäftsleitung von Ringier Entertainment, welches mit gut 400 Mitarbeitenden sämtliche Radio-, TV-, Event- und Konzertaktivitäten von Ringier Schweiz umfasst.
 

Weber Harbeke Partners positioniert BWI

Weber Harbeke Partners hat für die BWI Management Weiterbildung, ein Profitcenter des BWI Betriebswissenschaftliches Zentrum an der ETH Zürich, imagebildende Kursinserate entwickelt. Dabei wird die Intensivität der BWI-Kurse dramatisiert.

Das BWI bietet in öffentlichen und betriebsinternen Intensiv-Kursen praktische Führungserfahrung und Managementwissen in den Bereichen Führung, Projektmanagement, Management-Techniken und Supply Chain Management. Die Seminare seine intensiv und fordern den Teilnehmenden alles ab, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Diesen Umstand dramatisiert Weber Harbeke Partners mit pointierten Headlines. Die Inserate sollen das BWI als strenge Kaderschmiede für angehende und gestandene Führungskräfte positionieren und dabei gleichzeitig auf konkrete Kursangebote aufmerksam machen.

Die Kampagne ist laufend in der Tages- und Wirtschaftspresse der Deutschschweiz zu sehen.

Verantwortlich bei ETH Zürich BWI Management Weiterbildung, Zürich: Jürg Kuster (Geschäftsleiter), Urs Lenzi (Stellvertretender Leiter), Lilly Hauser (Seminarplanung, Marketing), Lucienne Falorni (Administration). Verantwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Max Weber, Thomas Harbeke (CD), Christian Sidow, Marc Schwitter (Text), Karin Both (Beratung).
 

Spotlight-Festival legt erneut zu

Das 14. Internationale Werbefilmfestival Spotlight verzeichnet mit insgesamt 215 eingereichten Spots erneut einen leichten Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr.

Das Festival, bei dem parallel zur Vergabe der Fachjury-Awards auch die Publikumsjury ihre Favoriten kürt, findet am 24. und 25. März 2011 im Congress Center Rosengarten
in Mannheim statt. Für das Programm zeichnen die Fesivalleiter Peter Frey und Thomas Falkenstein verantwortlich. Spotlight wird unterstützt von der Stadt Mannheim, der Mit freundlichen Grüßen Filmförderung Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation LfK und dem Stadtministerium Baden-Württemberg. Wissenschaftspartner ist die Hochschule Pforzheim.
 

Mediatonic neue Mediaagentur von Pet-Recycling und Igora

Die beiden unabhängig voneinander operierenden Organisationen Pet-Recycling Schweiz und Igora-Genossenschaft für Aluminium-Recycling haben zum ersten Mal gemeinsam ein Mandat an eine Mediaagentur vergeben Das Ziel ist es, Synergien auszuschöpfen und eine gemeinsame Planung zu ermöglichen.

Für die Begleitung des Evaluationsprozesses wurde Andy Lehmann als externer Berater beigezogen. Mit ihm wurden zu Beginn des Prozesses 6 Netzwerk-Agenturen und 10 unabhängige Schweizer Agenturen fundiert analysiert und eine Vorselektion mit fünf Kandidatinnen getroffen, die zu einer Agenturpräsentation eingeladen wurden. Dies schreibt die Agentur in einer Mitteilung. In einer finalen Präsentation hat sich die Mediatonic aus Genf dann gegen eine Mitbewerberin durchgesetzt.
 

Dialogmarketing-Preis: 15 Favoriten auf der Jagd nach Gold

Die Besucherinnen und Besucher der dreitägigen Dialogmarketing-Ausstellung haben ihre 15 Favoriten gewählt. Jetzt gehen diese Arbeiten ins Rennen um den Gewinn des Publikum-Preises. Die Abstimmung läuft bis am 20. März 2011.

Die 15 Arbeiten im Rennen um den von Sponsor AZ Direct ermöglichten Publikumspreis gehören bereits heute zu den Gewinnern: Denn sie wurden während der dreitägigen Dialogmarketing-Ausstellung von den Besucherinnen und Besuchern zur Wahl in der Kategorie «Publikumspreis» vorgeschlagen. Nun kann unter Facebook.com/dmpreis der Favorit gewählt werden. Unter allen Wählerinnen und Wählern werden zwei Eintrittskarten für die Award-Night vom 27. Mai 2011 verlost.

Anzahl der Einreichungen ist im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent gestiegen. Gar um das Doppelte haben die Einreichungen in der Kategorie «Digitale Dialogmassnahmen» zugenommen.
 

Basler Zeitung Medien lagern Druckbereich aus

Am 1. April gründen die Basler Zeitung Medien gemeinsam mit dem bisherigen BaZ-Druckbereich das eigenständige Unternehmen Die Zeitungsdrucker. Alle Mitarbeitenden des ehemaligen Druckzentrums der Basler Zeitung werden vom Unternehmen vollumfänglich übernommen.

Die neue Aktiengesellschaft, mit modernsten Zeitungsdruck- und Zeitungsverarbeitungs-Anlagen an der Hochbergerstrasse 15 in Basel, soll damit zum bedeutendsten Unternehmen im Bereich Zeitungsdruck in der Nordwestschweiz, wie es in einer Mitteilung der Basler Zeitung Medien heisst. Als Vorsitzender der Geschäftsleitung zeichnet Felix Bitterli, der bisherige Leiter des Druckzentrums der Basler Zeitung, verantwortlich. Das Unternehmen beschäftigt 102 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Im Verwaltungsrat des Unternehmens sitzen Moritz Suter, Präsident, Beat Meyer, Vize-Präsident, Marcus Herren, CFO National Zeitungen und Basler Nachrichten, und Daniel Merkel, Geschäftsleiter Birkhäuser+GBC. Die Basler Zeitung Medien steht somit am dem 1. April auf drei Säulen: National Zeitung und Basler Nachrichten, mit dem Verlag der Basler Zeitung» und ihren Vermarktungs- und Tochtergesellschaften, Birkhäuser+GBC sowie Die Zeitungsdrucker. Alle drei Unternehmen befinden sich zu 100 Prozent im Besitz der Basler Zeitung Medien.
 

Neuer Social-Web-Dienst

In der Schweiz wird einneuer Social-Web-Dienst lanciert. Auf Fain.ch können Mitarbeitende oder Mitgliedern Inhalte gemeinsam bearbeiten und miteinander kommunizieren -  mit schweizerischer Datensicherheit, SSL-Verschlüsselung und Privatsphäre.

Fain.ch ist das hiesige Modell der Teil-, Arbeits- und Kommunikationswebdienste aus den USA. Der neue Dienst eignet sich für Unternehmen, denen die Infrastruktur für ein eigenes Intranet fehlt, sowie für Arbeitsgruppen, Organisationen und Vereine, die eine Lösung für gemeinsame Dokumente-Bearbeitung und geschützte Webkommunikation suchen. Dies wurde heute auf Presseportal.ch bekanntgegeben. Nun könne ein Social-Media- Dienst genutzt werden, ohne das schweizerische Datenschutzgesetz zu verletzen und ohne dass amerikanische Grossunternehmen die Daten auswerten.

Fain kostet einmalig 150 Franken für die Einrichtung des privaten Webraums. Anschliessend werden monatliche Mietkosten von fünf Franken pro angemeldeten Teilnehmer fällig. Mit den Mietkosten werden sämtliche Unterhalts- und Supportkosten für den privaten Webraum abgegolten. Sollen die Daten und Diskussionsbeiträge während der Mietlaufzeit oder nach der Kündigung auf CD-Rom zur Verfügung gestellt werden, kostet deren Herstellung 150 Franken. Mit den gut kalkulierbaren Kosten für Fain-Benutzer werden auch die Entwicklung und Programmierung der Plattform finanziert, da im Vergleich zu ausländischen Anbietern dafür keine privaten Daten ausgewertet und zu Marketing-Zwecken weiterverkauft werden.

Fain ist ein Wort aus J.R.R Tolkiens Sprache Sindarin und bedeutet «Wolke». Der Name der Plattform nimmt damit auf Cloud Computing Bezug, welches für webbasierte Computer-Arbeiten steht. Fain wurde von der Luzerner Agentur Präsenz und Effizienz P&E entwickelt. Verantwortlich für Konzept und Entwicklung ist Agentur-Inhaberin Daniela A. Caviglia, Programmierung und Design stammen vom P&E-Mitarbeiter Jonas Knaus.
 

A-Sign: Neuer Webauftritt für SAH Zürich

Seit 11. Februar 2011 präsentiert sich die Website des Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH Zürich in einem frischen Design. Mit der neuen Website schaffte SAH Zürich eine Internetplattform für Ratsuchende, Mitglieder und Auftraggeber sowie eine Basis für das Fundraising.

Die neue Website des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH Zürich Sah-zh.ch erscheint neu zeitgemäss, modern und zweckmässig. Sie soll eine Basis schaffen für die multimediale Kommunikation mit den unterschiedlichen Interessengruppen und so den unterschiedlichen Zielgruppen gerecht werden, wie A-sign in einer Mitteilung schreibt. Hilfesuchende finden schnell und einfach Unterstützung. Durch das Aufzeigen von Projekterfolgen und Testimonials erhalten bestehende und neue Gönner und Spender Informationen. Zudem findet die Öffentliche Hand Möglichkeiten über Projekteinsätze.

Das SAH Zürich berichtet in Zukunft regelmässig über die Projekte und deren Erfolge und schafft mit ihrem neuen Internetauftritt die Basis für E-Fundraising. Interessierte können zweckgebundene Spenden für einzelne Projekte oder einen allgemeinen Beitrag leisten, der dort eingesetzt wird, wo die Unterstützung am nötigsten ist.

Die Werbeagentur A-SIGN unterstützte das SAH Zürich bei der inhaltlichen und visuellen Konzeption sowie bei der Entwicklung der neuen Typo3-Website. Die Agentur beteiligte sich mit 30 Prozent an den Projektaufwänden.
 

SRG: Konzessionsauflagen im Online-Angebot weitgehend erfüllt

Die SRG hält bei ihrem Online-Angebot die Konzessionsauflagen des Bundes weitgehend ein. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Zürich in einer Studie im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation. Aber vorwiegend bei Blogs oder Verkaufsangeboten im Internet bewege sich die SRG in einer Grauzone.

Die Einhaltung der Konzession sei bei rund acht Prozent der untersuchten Online-Angebote der SRG fraglich. Dies teilte das Bundesamt für Kommunikation Bakom am Dienstag mit. Es hatte die Studie «SRG Online Beobachtung» zum zweiten Mal in Auftrag gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Beiträge in der Grauzone um rund 1 Prozent ab. Gemäss Konzessionsvorgaben hat das Online-Angebot der SRG die Funktion, das Fernseh- und Radioangebot zu ergänzen und zu vertiefen. Wenn die Online- Angebote keinen direkten Bezug zu einer Sendung im Radio oder Fernsehen haben, so erfüllen sie die Bedingungen der Konzession nicht.

Insgesamt ordneten die Wissenschaftler 168 Fälle einer Grauzone zu, wie sie schreiben. Darunter waren redaktionelle Inhalte, interaktive Angebote, Werbung, Eigenwerbung und Unternehmensinformation. Auf der Internetseite von SF stammten die Beiträge vor allem aus den Rubriken Sport, Unterhaltung und SF Meteo; bei Radio DRS aus den Nachrichten. Die People-Sendung glanz & gloria stelle zum Beispiel im Internet eine Prominenten-Datenbank zur Verfügung, die keinen direkten Bezug zu einer Sendung habe, stellten die Forscher fest. Ebenfalls in einer Grauzone bewegten sich Resultattabellen von Sportarten, über die nicht zeitnah im Rundfunk berichtet worden sei.
 
Bei den interaktiven Angeboten auf den SRG-Webseiten bemängelten die Studienautoren verschiedene Blogs – etwa Beiträge auf dem Aeschbacher-Blog oder den kulturplatz-Blog. Der Anteil unklarer Fälle liege im Bereich nutzergenerierter Inhalte deutlich höher als in den anderen Kategorien. Für mehr als 85 Prozent aller geprüften nutzergenerierten Inhalte sei kein Sendungsbezug ersichtlich, heisst es in der Studie. Auf den Internetseiten der SRG würden auch Artikel verkauft, die keinen direkt ersichtlichen Bezug zu einer Sendung haben. Etwa im Radiokiosk von DRS rechnen die Autoren 9 von 10 Produkten – CDs und Bücher – der Grauzone zu.
 
Das Bakom ist trotz der festgestellten Mängel zufrieden mit den Studienergebnissen, wie Jost Aregger, Forschungsverantwortlicher beim Bakom, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Die SRG sei auf einem guten Weg. Das Verbesserungspotenzial sollte aber genutzt werden, hielt er fest. Das Bakom suche deshalb das Gespräch mit der SRG. Politische Auswirkungen verfolge die Studie nicht.
 
Bei der SRG nimmt man zur Kenntnis, dass diese Grauzonenfälle vor allem in den Bereichen Interaktivität und Verkauf/Shop befinden. Dies teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Studie bestätige, dass sich die SRG an die Spielregeln halte. Kein einziges Angebot sei jenseits des erlaubten Perimeters identifiziert worden, schreibt die SRG.

Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Medien ist da anderer Meinung. Die SRG habe die Grenze überschritten. Sie sei dabei, Online zu einem eigenen Medium zu machen, sagte er auf Anfrage der SDA. Als aktuelles Beispiel für die Grenzüberschreitung nannte er die Live-Ticker zu den Ereignissen in Lybien. Das sei die Sache der privaten Medien, hielt er fest. Die Verleger hätten bereits Gespräche mit der SRG aufgenommen, sagte Lebrument.“Ende März werde man sich öffentlich zu dem Thema äussern, kündigte er an.

Die Studie «SRG Online Beobachtung 2010» ist Teil eines Forschungspakets zur Beobachtung der Programmqualität von Radio und Fernsehen. Unter der Leitung von Michael Latzer untersuchten Forscher des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich das Online- Angebot von Schweizer Fernsehen SF, Schweizer Radio DRS, dem Westschweizer Radio und Fernsehen RSR und TSR sowie dem Tessiner Radio und Fernsehen RSI. Die Studie kostete 78'600 Franken.

 

Mammut wird 150 Jahre und ruft zur Gipfelbesteigung auf

Nächste Jahr wird Mammut 150 Jahre alt. Der Bergsportausrüster will dies mit Outdoor-Fans auf den schönsten Gipfeln feiern und hat dazu «das grösste Gipfelprojekt aller Zeiten» lanciert. Ab August sollen binnen eines Jahres 150 Teams weltweit 150 Gipfel besteigen.

Ambitionierte Gipfelstürmer können sich in der Rekrutierungsphase mit der Gründung eines virtuellen 3D-Berges als Teamleiter bewerben. Sobald der Berg auf der Mammut-Website erstellt wurde, können die Berggründer bei Freunden und in der Community nach Unterstützern suchen, die mit ihrem Foto den Berg in die Höhen wachsen lassen. Je höher der Berg, umso höher die Chance den Sprung in die nächste Phase zu schaffen. Je nach Land und zugewiesenem Gipfelkontingent wird eine Anzahl der Berggründer mit den höchsten Bergen zur Teambildungsphase eingeladen. Jeder Teamleiter darf sich ein Team aus zwei bis sechs Personen zusammenstellen. Die Teams werden dann durch eine Fachjury nochmals unter die Lupe genommen. Wer diese letzte Hürde schafft, darf – mit Mammut-Ausrüstung und Bergführer – eine der 150 Jubiläumstouren begehen.

OMD Schweiz: Sekan Kee übernimmt Unit See

Die OMD Unit See wird in der Führung neu aufgestellt: Zukünftig leitet Sekan Kee, bisher Geschäftsführerin von Vizeum Schweiz, die Unit der Mediaagenturgruppe.

Sekan Kee löst Luise Diem ab, die OMD See über zehn Jahre leitete und im Juli 2011 die Geschäftsführung von Carat Switzerland übernimmt. Sekan Kee wird in ihrer neuen Funktion als Managing Director auch der Geschäftsführung von OMD Schweiz angehören, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

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