Reader’s Digest: Schweizer vertrauen den Markenklassiker

Reader’s Digest hat zum elften Mal ermittelt, welche Marken in den Augen der Verbraucher besonders vertrauenswürdig sind. Markenklassiker wie Nivea, Kellogg’s, Swisscom, Visa, Nokia, Kuoni, Ricola, Lindt & Sprüngli oder Elmex setzten sich in der Schweiz erneut an die Spitze.

An der Konsumentenuntersuchung «Reader’s Digest European Trusted Brands 2011» beteiligten sich rund 33’000 Leser des Magazins in 16 Ländern, davon rund 1’700 in der Schweiz. Reader’s Digest wird die vertrauenswürdigsten Marken der Schweiz mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen auszeichnen.

Die vertrauenswürdigsten Marken in der Schweiz im Überblick:
Alkoholfreie Getränke: Coca-Cola

  • Automobile: VW
  • Banken/Finanzdienstleister: Raiffeisen
  • Bekleidung: Charles Vögele
  • Benzin/Tankstellen: Coop
  • Bonbons: Ricola
  • Dekorative Kosmetik: NIVEA
  • Erkältungs-Produkte: NeoCitran
  • Fernseh-/Kabelnetzanbieter: Cablecom
  • Fotogeräte: Canon
  • Frühstückscerealien: Kellogg’s
  • Haarpflege-Produkte: NIVEA
  • Haushalts-/Küchengeräte: Miele
  • Haushaltsreiniger: Meister Proper
  • Haustiernahrung: Whiskas
  • Hautpflege-Produkte: NIVEA
  • Internet-Anbieter: Swisscom
  • Kaffee: Nespresso
  • Krankenkassen: CSS
  • Kreditkarten: Visa
  • Lebensversicherungen: Swiss Life
  • Matratzen: Bico
  • Milchprodukte: Emmi
  • Mobilfunknetz-Anbieter: Swisscom
  • Mobiltelefone: Nokia
  • Naturheilmittel/Homöopathie: Similasan
  • Optiker / Brillenmarken: Fielmann
  • Personal Computer: HP
  • Reiseveranstalter: Kuoni
  • Sachversicherungen: Die Mobiliar
  • Schmerzmittel: Dafalgan
  • Schokolade: Lindt & Sprüngli
  • Vitamin-Produkte: Burgerstein
  • Waschmittel: Ariel
  • Zahnpasta/Mundpflege: Elmex

Mit Umweltengagement punkten

Gefragt wurden die Studienteilnehmer zudem nach ihrem Vertrauen in die Umweltschutzaktivitäten der Unternehmen. Denn nahezu zwei Drittel (63%) gaben an, Marken zu bevorzugen, die umweltfreundlich sind. (Welche Marke hat für Sie den besten Ruf zum Thema Umweltschutz?):
 

  • Automobile: Toyota
  • Benzin / Tankstellen: Shell
  • Detailhandel: Migros
  • Energieunternehmen (neu): Axpo
  • Fluglinien: Swiss
  • Haushaltsbatterien: Duracell
  • Haushaltsreiniger: Migros
  • Küchen-/Elektrogeräte: V-ZUG
  • Kosmetik: NIVEA
  • Waschmittel: Ariel

 

Media Focus: Werbedruck bleibt über der 300-Millionen-Marke

Der Bruttowerbedruck befindet sich weiterhin auf hohem Niveau. Dies zeigt der Werbemarkt Trend Report von Media Focus. Wie bereits im Januar 2011 übertraf der Werbedruck auch im Februar die 300-Millionen-Marke. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg der Bruttowerbedruck um 6,4 Prozent auf über 309 Millionen Franken (+18,7 Millionen Franken).

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(Tabelle: Media Focus)

An der 37-Millionen-Grenze knabberte die Branche «Nahrungsmittel» im Werbemonat Februar 2011. Gegenüber dem Vorjahr nahm der Bruttowerbedruck um rund 17 Prozent zu (+5,4 Millionen Franken). Im Bereich der Produktgruppen war das Schwergewicht des Monats «Schokolade + Süsswaren». Der gemessene Brutto-werbedruck im Februar 2011 lag bei rund 9,6 Millionen Franken. Dies entspricht einer Zunahme von 17,5 Prozent (+1,4 Millionen Franken) gegenüber Vorjahr.

Obwohl die Branche «Telekommunikation» die 20-Millionen-Hürde im Monat Februar 2011 nicht ganz nehmen konnte, blieb dank Local.ch niemand auf der Strecke. Im Vergleich zum Vorjahr wurde der Bruttowerbedruck um mehr als 38 Prozent gesteigert und lag bei über 19 Millionen Franken (+ 5,3 Millionen Franken). Unter den Top 10 Produkten des Monats stammen Rang 1 bis 4 aus der Branche Telekommunikation; «Orange Me» an der Spitze, gefolgt von Local.ch, «Sunrise Free Internet Angebot» und «Swisscom Natel Liberty». Die Top 4 Produkte repräsentierten über 30 Prozent des Telekommunikation-Werbedrucks.

Die Produktgruppe «Uhren + Schmuck» übertraf das 3-Millionen-Niveau im Februar 2011. Rund zweidrittel des Werbedrucks wurde allein in Uhrenwerbung investiert (2,0 Millionen Franken, + 70,1 Prozent gegenüber Vorjahr). Am intensivsten wurden die Uhren in der Hochglanzpresse («Publikums-, Finanz- + Wirtschaftspresse») in Szene gesetzt. Innerhalb des Segments «Uhren» hielt die «Publikums-, Finanz- + Wirtschaftspresse» einen Mediamix-Anteil von über 42 Prozent.

Die Mediengruppen «Tages-, reg. Wochen- + Sonntagspresse» und «TV» lieferten sich auch im Februar 2011 ein Kopf-an-Kopf-Rennen. «TV» setzte jedoch die Messlatte etwas höher und beendete den Werbemonat mit rund 102 Millionen Franken. Die «Tages-, reg. Wochen- + Sonntagspresse» konnte die 100-Millionen-Marke nur knapp nicht knacken.

 

Wirz Werbung: Für den TCS kaputte Autos beworben

Der Touring Club Schweiz startet eine Radiospot-Kampagne, um Autofahrer auf seine Pannenhilfe aufmerksam zu machen und so neue Mitglieder zu gewinnen. Die Spots von Wirz Werbung demonstrieren, dass man die Pannenanfälligkeit seines Autos gerne unterschätzt.

Die Radio-Spots beginnen, als ob ein neues tolles Auto angepriesen würde, doch dann werden nicht nur erstklassige Ausstattungs-Details aufgezählt, sondern auch die abgesoffene Benzinpumpe oder die fiesen Marderschäden. Schliesslich weist einen die Off-Stimme darauf hin, dass eben auch das beste Auto einmal eine Panne haben kann. Die Radio-Spots laufen den ganzen März auf diversen Schweizer Sendern.

Zum Spot: Familienauto.
Zum Spot: Kompaktauto.
Zum Spot: Sportauto.

 
Verantwortlich beim TCS: Stéphanie Durrer (Marketing Project Manager), Peter Fluder (Senior Marketing Project Manager). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Philipp Skrabal (CD), Andi Portmann (Text), Nicole Suter (Art Buying), Marcel Niedermann (PR-Berater), Selmi Tonstudio (Produktion).

 

SFLB: Für Swisscanto Riesenrätsel aufgegeben

Das Motto der neuen Fondspromotion von Swisscanto lautet «Zeit haben macht glücklich». Zeit, um die von Spillmann/Felser/Leo Burnett realisierten Riesensudokus zu lösen oder die Kreuzworträtsel-Plakate auszufüllen. 

Wer sein Geld mit Fonds von Swisscanto anlegt, hat mehr Zeit für anderes, so die Botschaft. Swisscanto bringt die Leute gleich selber auf den Geschmack, mehr Zeit zu haben. Vom 16. März bis 6. April werden nach einander in Luzern, Zürich, Lausanne und Basel Riesesudokus aufgebaut. Vor Ort kann jeder mithelfen, die Gigantenrätsel zu lösen. Und mit Plakaten zum Selberausfüllen geht das Rätseln auch überall sonst weiter. Weitere knifflige Rätsel gibt es auf Swisscanto-zeit.ch. Als Hauptpreis winken Swisscanto Anlagefonds im Gesamtwert von 10‘000 Franken.

Verantwortlich bei Swisscanto: Urs Wieser (Leiter Marketing), Roman Kappeler (Kommunikation), Felix Cabernard (Projektleiter Client Marketing). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann (ECD), Patrick Suter, Dan Strasser (CD), Roland Buob (AD), Christian Stüdi, Patrick Suter (Text), Pam Hügli, Ivana Giannakis, Patricia Kuster (Beratung). Rätselproduktion: RätselMedia Lotti, Oswaldo Lotti. Programmierung: Station. Umsetzung Event: Compresso.FastBreak.

Zu guter Letzt: Condom will keine Marke sein

Die Südfranzösische Gemeinde Condom wehrt sich dagegen, als Namensgeber für ein Edelpräservativ herzuhalten. Ein Gericht in Bordeaux verbot der Firma «The Original Condom Company» nun, weiterhin Präservative mit dem Hinweis «From Condom, France» zu verkaufen.

Dies teilte die Rechtsanwältin der Gemeinde diese Woche mit. Die Condom Company wurde von zwei französische Adeligen, Charles-Emmanuel de Bourbon Parme und Gil de Bizemont, im Jahr 2009 gegründet. Sie verkauften die Verhütungsmittel nach Amerika. Mit dem Slogen «Präservative schützen vor allem, unsere schützen vor Gewöhnlichkeit», warben die beiden auf ihrer Internetseite.
Anders als der Slogan «From Condom, France» vermittelt, hatten die beiden Unternehmer lediglich den Firmensitz in Condom angemeldet, um damit werben zu können. Hergestellt werden ihre Präservative der Gemeinde zufolge allerdings in Malaysia.
Die Gemeinde Condom, die zwischen Bordeaux und Toulouse liegt, hatte zufällig durch einen Zeitungsartikel von dem Geschäft erfahren und will jetzt auch gegen die Markenbezeichnung klagen, wie Rechtsanwältin Caroline Lampre sagte. Unter anderem macht der Ort dabei geltend, dass Präservativ auf Französisch nicht Condom wie im Englischen heisst, sondern Préservatif. Was jedoch nicht gerade viel zum Argument beiträgt, dass die Gemeinde ihren Namen nicht einem Kondom geben will.
 

Inhalt&Form: Für Outdoor by SportXX bei jedem Wetter draussen

Outdoor by SportXX bietet für jede Witterung die passende Ausrüstung. Den Feldtest setzt Inhalt&Form pointiert mit einem Plakatsujet in Szene und unterstreicht damit das Qualitätsversprechen von Outdoor by SportXX.

Denn Outdoor by SportXX verkauft nur, was sich im Einsatz bewährt Der Aushang sorgt ab sofort für mehr Präsenz im direkten Umfeld der sechs Filialen.

Verantwortlich bei SportXX: Felix Kubat (Fachmarktleiter), Silvia Girtanner (Projektleiterin Marktbearbeitung). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (AD), Fabian Zahner (Text), Jan Löchler (Grafik), Andrea Melileo (Beratung). Bildbearbeitung: Markus Graf
 

Werbung auf Facebook könnte viel effizienter sein

Fast zwei Drittel der grössten Schweizer Unternehmen werben aktiv mit Social Media. Die wenigsten aber richtig. Serranetga kann in diesem Bereich professionelle Hilfe bieten.

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Alle reden von Werbung auf Facebook. Worum geht es?
Remo Prinz: Die Mediavolumen auf Facebook steigen markant. Viele Unternehmen oder ihre Agenturen buchen aber – ich sage mal – mehr oder weniger strategielos. Man kauft sich per Kreditkarte oder Zwischenhändler bei Facebook ein. Die Analyse, Optimierungen oder ein Vergleich von Werbemitteln und wie sie bei unterschiedlichen Zielgruppen ankommen, bleiben dabei oft auf der Strecke.

Eine Studie sagt: Nur 22 Prozent der Werbung auf Facebook & Co. basieren auf einer Strategie. Eine verschenkte Chance?
Allerdings. Keine andere Plattform wie Facebook bietet derart detaillierte Rückschlüsse auf die soziodemografische Zusammensetzung der User. Diese sind mit einem Profil präsent und müssen sich jedesmal einloggen. Wobei natürlich die Informationen zu den Usern nur korrekt anonymisiert zur Verfügung stehen. Geschaltete Ads auf Facebook könnten aber über die Facebook-API bis zum Kaufentscheid Rückschlüsse auf die Soziodemografie geben. Professionell gemanagt birgt das enormes Potenzial.

Wie kann Serranetga hier weiter helfen?
Als Pionier in Sachen Facebook-Werbung sind wir die erste deutschsprachige Online-Agentur, die professionelle Performance-Optimierung von Facebook auf diesem Level betreut. Momentan wird Facebook noch grundsätzlich nach zwei Szenarien gebucht: Kunden buchen ihre Ads selber über das Facebook-eigene Tool per Kreditkarte ein. Das ist zeitraubend, kompliziert, unzuverlässig und lohnt sich höchstens bei ganz kleinen Budgets. Bei Einsätzen ab 5000 Franken kann man viel effizienter werben mit unserer neusten Technologie. Mit dieser wird die Werbeschaltung mit der API von Facebook gekoppelt, damit die Werbung auf ihre Effizienz und Performance hin geprüft werden kann. Das bietet das Facebook-eigene System nicht. Das zweite überholte Szenario ist der Kauf von Ads zu einem fixen Klickpreis.

Was ist daran falsch?
Zum einen bezahlt man teils hohe Margen für den Zwischenhändler. Zum anderen bucht man dabei ohne Konzept. Wie eine Werbung funktioniert, hängt ja auch damit zusammen, wie ein Werbemittel gestaltet ist. Ein Werbemittel, das hoch aktivierend ist, wird viele Klickkosten haben. Trotzdem garantiert es noch keinen Erfolg. Wir nehmen das Buchen von Facebook-Werbung deshalb analog zu Google-Werbung als eine eigene Disziplin wahr. Wenn Facebook als Werbekanal ernsthaft genutzt werden soll, müssen wir die Budgets auf unterschiedlichem Level optimieren.

Mit welchen Tools?
Wir arbeiten mit einem kreativen Media-Approach: Wie bringt man möglichst viele User und vor allem die richtigen auf die eingesetzte Kommunikationsplattform? Dazu schauen wir: Was passiert eigentlich nach dem Klick? Wir integrieren somit einen Code, so genannte Tags, welche den User tracken und nach dem Klick auf einer Facebook-Anzeige messen, wo er durchgekommen ist. Dabei kann man zum Beispiel unterschiedliche Tags mit unterschiedlichen Bildern kombinieren. Dafür bieten wir die technologische Unterstützung. Das bildet automatisch unzählig viele Kombinationen und streicht immer bessere Kombinationen heraus. Wir gehen also nicht mehr von einer Zielgruppenplanung aus, die vordefiniert bereits einschränkt, sondern wir starten breiter und können dann die Kanalisierung immer mehr einengen, bis wir spezifisch zu einer Gruppe kommen, bei der wir realisieren: Hier ist man interessiert. Das bedeutet, dass man verschiedene Werbemittel für verschiedene Gruppen oder Altersklassen ausliefert und dann merkt: Hier funktioniert eine Werbung bei älteren Frauen besser, dort bei jüngeren Männern. Verschiedene Sujets sprechen also verschiedene Zielgruppen an – und das kann man messbar vergleichen.

Was kostet das den Kunden, und was bringt es Serranetga?
Analog zu Google müssen die Margen herunterkommen oder sogar ganz abgeschafft werden, sprich, die erzielten Klickpreise müssen dem Kunden 1:1 gutgeschrieben werden. Unsere Überzeugung: Wenn die Performance optimiert wird, soll ein Klick gar nicht mehr der günstigste sein! Lieber ein paar Rappen mehr bezahlen, dafür konvertiert die eingegrenzte Zielgruppe zu echten Interessenten, Fans oder Käufern. Das Geschäftsmodell für Serranetga als Anbieter von Performance-optimierter Facebook-Werbung baut deshalb nicht auf Margen aus Kauf und Verkauf, sondern auf Einkommen über Management-Fees – wie es sich bei Google schon längstens etabliert hat.

Interview: Andreas Panzeri

Remo Prinz ist Mitbegründer der Digitalagentur Serranetga und den Vermarktern Stailamedia und Adwebster. Er sieht seine Arbeit darin, «Communities für eine Idee zu begeistern und zu mobilisieren». Serranetga beschäftigt 15 Leute.

Diese Interview stammt aus der aktuellen Printausgabe der Werbewoche.

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Ringier: Domo wird zum Unternehmensmagazin

Das Ringier-Magazin Domo erscheint seit dem 17. März 2011 mit einem neuen inhaltlichen und grafischen Konzept. Ab sofort wird es als Unternehmensmagazin  nicht nur an die Mitarbeiter, sondern auch an externe Geschäftspartner, Kunden und Medienschaffende verteilt.

Damit soll Domo die Medienkompetenz des Hauses Ringier als hochwertiges Tool der Öffentlichkeitsarbeit ab sofort auch nach aussen tragen. Das Heft erscheint jetzt in einem modernen, übersichtlichen Design, das den Standards entspricht, die einem internationalen Medienunternehmen gerecht werden, heisst es in einer Ringier-Mitteilung. Ringiers Creative Director Stéphane Carpentier entwickelte zusammen mit CCO Matthias Graf und Domo-Chefredaktor Andi Kämmerling eine neue Optik und Bildsprache.

Inhaltlich werde das neue DOMO auf den drei Pfeilern Relevanz, Kompetenz und Glaubwürdigkeit ruhen, so Graf. Gerade in diesen turbulenten Zeiten müsse das Unternehmensmagazin eines internationalen Medienhauses seine Mitarbeiter, Geschäftsfreunde und Partner informativ begleiten. Ringier wolle im neuen Domo zu relevanten Medienthemen klar Stellung beziehen, sagt Kämmerling. Diese Themen sollen gut und gleichzeitig verständlich aufbereitet werden, damit der Leser die Welt der Medien verstehen und damit die Entscheidungen des Hauses Ringier besser nachvollziehen könne. Um diese Ansprüche zu erfüllen, wurden ür die redaktionelle Mitarbeit und als Autoren unter Anderen der Publizist Hannes Britschgi, der Politjournalist Johannes von Dohnanyi, der Autor und frühere Auslandskorrespondent Peter Hossli sowie der Zeitungs- und Buchautor Helmut-Maria Glogger engagiert. Für die visuelle Umsetzung wurde der stellvertretende Bild-Chef der Schweizer Illustrierte, Ulli Glantz, engagiert.

Domo erscheint neu vier Mal pro Jahr mit einem Umfang von 32 Seiten, die Auflage beträgt 11'400 Exemplare. Gedruckt wird das Unternehmensmagazin in sechs Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, Ungarisch, Rumänisch und Chinesisch.
 

Tele 1 lanciert neue Sendung «Szene»

Das Zentralschweizer Fernsehen lanciert mit «Szene» eine neue Sendung über Promis und Persönlichkeiten aus der Region. Gestartet wird diesen Sonntag, 20. März 2011.

Das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 ist mittlerweile ein ganzes Jahr auf Sendung und verzeichnet gemäss Telecontrol (Publica Data) täglich eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 150‘000 Personen. Zurzeit werden mittels einer breit abgestützten Marktforschung die Meinungen und Bedürfnisse zum aktuellen Programmraster abgefragt. Die Resultate sollen in naher Zukunft allfällige Anpassungen und Erweiterungen einleiten.

Eine neue Sendung wird allerdings bereits in diesen Tagen lanciert. Sie nennt sich «Szene» und wird jeweils am Sonntag vor den Nachrichten zu sehen sein. Die 2-minütige Kurzsendung berichtet über prominente Anlässe aus der Region und lässt regionale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu Wort kommen.

Start ist diesen Sonntag, 20. März 2011 um 18.55 Uhr. «Szene» wird danach wöchentlich auf dem Zentralschweizer Fernsehen zu sehen sein.

SFLB: «Wer Einkaufszentren nicht mag, sollte ins Sihlcity gehen»

Die Agentur SFLB hat für das Einkaufszentrum Sihlcity eine neue Radiospot-Serie gestaltet. Die Botschaft der Kampagne: «Wer Einkaufszentren nicht mag, sollte ins Sihlcity gehen».

Es gibt Leute, denen Shopping in einem grossen Einkaufszentrum schnell zu viel wird. Gemäss dem Motto der von SFLB gestalteten Kampagne sollten diese Menschen alle ins Sihlcity gehen. Denn die Architektur, die Lage, die vielen Möglichkeiten neben dem Ladenangebot – all dies mache das Einkaufen deutlich angenehmer. Selbst die grössten Hasser von Shoppingcentern dürften in Sihlcity auf ihre Kosten kommen. Genau hier setzen auch die Radiospots an, die Spillmann/Felser/Leo Burnett konzipiert hat.

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Leser bezahlen künftig für Internetlektüre der New York Times

Künftig müssen die Leser der New York Times für die Internet-Lektüre zahlen. Nutzer dürfen nur noch 20 Artikel im Monat kostenfrei lesen.

Darüber hinaus würden die Inhalte nur über bezahlte Abonnements nutzbar sein. Dies kündigte Herausgeber Arthur Sulzberger am Donnerstag an.Der volle Zugang zur Internetseite Nytimes.com werde 15 Dollar für vier Wochen kosten, für 35 Dollar soll es zusätzlich ein Abo für einen Tablet-Computer geben.

Die Seite, welche über 30 Millionen Besucher pro Monat zählte, war bislang kostenlos zugänglich. Sulzberger sprach von einer bedeutsamen Änderung im Angebot der Zeitung. Diese sei nötig, damit man weiterhin hochklassigen Journalismus liefern könne. Ab Donnerstag werde das Bezahl-Modell probeweise für Nutzer in Kanada gelten. Ab dem 28. März gelte es dann für alle Leser in den USA und anderen Ländern.

Während die Werbeerlöse der Printausgabe der New York Times im Januar und Februar weiter zurück gingen, seien die Einnahmen aus Werbung auf der Internetseite gestiegen, hiess es. Derzeit haben Zeitungen in den USA landesweit mit sinkenden Werbeeinnahmen und Auflagen zu kämpfen, da viele Leser zu den kostenlosen Internetangeboten abwandern.
 

Onflow am Zürcher Obersee

Die Agentur GS Graphic-Studio hat sich vor 12 Jahren in Siebnen niedergelassen. Nun präsentiert man sich in einem neuen Kleid und mit neuem Namen: Onflow.

In der Agentur sind aktuell zehn Mitarbeiter in den Bereichen Kommunikation, Beratung, Design, Marketing und Web-Entwicklung tätig. Zu den Kunden von Onflow zählen die Bank Linth, Helvetas oder Key Security. Das Dienstleistungsportfolio umfasst die ganze Breite der Kommunikation offline und online und wird zielorientiert und nach Bedarf auch crossmedial eingesetzt.
 

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