Vermieter renovieren, Mieter bezahlen

Nach einer Haussanierung schnellt der Mietzins meistens in die Höhe. Für die Mieter ist schwer abzuschätzen, ob der neue Mietzins angemessen ist. Von Jürg Keim, lic. iur, Jurist und Redaktor beim Beobachter-Beratungszentrum.

Die Mietzinse steigen immer weiter. Diese Kostenspirale widerspiegelt sich nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei renovierten Altbauwohnungen. Und der Sanierungsbedarf ist enorm: Rund 1,5 Millionen Gebäude in der Schweiz bedürfen einer dringenden Überholung. Generell gilt: Sobald der Vermieter saniert und dadurch den Wert der Liegenschaft vermehrt, darf er den Mietzins im Umfang des wertvermehrenden Anteils erhöhen. Rein werterhaltende Massnahmen berechtigen dagegen zu keinem Aufschlag.

In der Praxis ist diese Abgrenzung jedoch nicht leicht festzumachen. Nur bei umfassenden Renovationen – wenn also mehrere Gebäudeteile erneuert und der Balkon vergrössert werden – lässt das Miet¬recht einen pauschalen Überwälzungssatz von 50 bis 70 Prozent der gesamten Investitionen als wert¬vermehrend zu. Je länger Unterhaltsarbeiten aufgeschoben wurden, umso tiefer ist der entsprechende Prozentsatz anzusetzen. Schwieriger wird es, wenn nur einzelne Gebäudeteile erneuert werden. Diesfalls berechnet sich der überwälzbare Anteil in der Regel auf Grund der Differenz zwischen Kosten der neuen Vorrichtung und den teuerungsbereinigten Kosten der ursprünglichen Einrichtung.

Überprüfen Sie die Mietzinserhöhung
Folgende Kriterien sind zu berücksichtigen:

Beispiel A: Amortisation der Einrichtung: Diese ist die sukzessive Tilgung des investierten Kapitals über einen bestimmten Zeitraum. Sie ergibt sich aus der mutmasslichen Lebenserwartung eines Gegenstands.

Beispiel B: Verzinsung der Investitionen: Zu verzinsen ist das tatsächlich investierte Kapital. Als angemessene Verzinsung wird derjenige Zinssatz genommen, der ein halbes Prozent über dem Referenzzinssatz für Hypotheken liegt. Da das zu verzinsende Kapital wegen der Amortisation jährlich abnimmt, wird über die volle Amortisationsdauer die Hälfte des Kapitals verzinst.

Beispiel C: Künftige Unterhaltskosten: Für den künftigen Unterhalt berechnet man ein Prozent der Investitionskosten.

Benötigen Sie eine Rechtsberatung?
Das Beobachter-Beratungszentrum bietet Ihnen und Ihren Mitarbeitern eine tele-fonische Expertenberatung zu Rechtsfragen Ihrer Firma an – 6 Monate für nur Fr. 99.–. Bestellen Sie das Beratungs-Package für KMU unter www.beobachter.ch/kmu oder 0800 83 0800.

Buchtipp

Mietrecht: Umzug, Kosten, Kündigung – alles, was Mieter wissen müssen
Zahlreiche Beispiele, Tipps und Musterbriefe helfen weiter – auch in verzwickten Fällen. 256 Seiten, Fr. 34.– , ISBN 978 3 85569 429 7, Beobachter-Buchverlag.Net-Metrix Audit, Februar erste interaktive Frauenzeitschrift der Welt44 Millionen Unique Clients weltweitcomScore, November 2010

beo2
beo
 

RTL II individualisiert Senderauftritt in der Schweiz

RTL II passt mit einem auf das Land abgestimmten Auftritt On-Air-Profil in der Schweiz an. Zudem präsentiert RTL II in den RTL II News ab sofort eine eigene Wettervorhersage für die Schweiz. Testimonial der aktuellen Kampagne ist der Schweizer Chart-Stürmer Baschi.

Als Mehrwert für die Schweizer Zuschauer von RTL II und zur lokalen Identifikation präsentiert sich RTL II künftig mit Schweiz-spezifischen Inhalten. Die RTL II News werden ab dem 1. April eine eigene Wettervorhersage für die Schweiz in ihrem Programm ausstrahlen, wie eine RTL2-Mitteilung vom Donnerstag verkündet. Mit einem neuen Outfit richtet sich RTL II zudem auf das Schweizer Publikum aus.

Für den Auftritt in der Schweiz konnte der Sendern den Chart-Stürmer Baschi gewinnen. Mit Image-Trailern und Werbeinsel-Trennern wird er für ein unverwechselbares länderspezifisches Design sorgen. Baschi wird in Image-Trailern und Werbeinsel-Trennern bei RTL II zu sehen sein. Weitere prominente Landsleute sollen als Testimonials folgen. Zudem werden einzelne Formate, die im Nachbarland besonders beliebt sind, mittelfristig für die Schweiz adaptiert.
 

Plakat-Wettbewerb: «Zuger Chriesiwurst» gewinnt internationale Auszeichnung

Das Plakat «Zuger Chriesiwurst» ist als eines der hundert besten Plakate ausgezeichnet worden, die es 2010 in Deutschland, der Schweiz und Österreich gegeben hat. Zu der Prämierung hatten 518 Organisationen, Firmen und grafische Gestalter Plakate  eingereicht.

Von den 100 ausgezeichneten Plakate stammen 53 aus Deutschland, 45 aus der Schweiz und 2 aus Österreich. Wie die Plakatgestalter DNS-Transport Zug am Donnerstag mitteilten, nahmen 1600 Plakate an dem Wettbewerb teil. Ab Juni 2011 werden die Siegermotive in Berlin D, Essen D, Nürnberg D, Dornbirn A, Luzern CH und Wien A zu sehen sein.

Das Plakat «Zuger Chriesiwurst» zeigt die 2009 als neue Zuger Spezialität kreierte Wurst auf einem hellblauen Hintergrund. Das ganze Plakat erinnert an Werbung aus den 1960er-Jahren. Gestaltet wurde es von DNS-Transport Zug (Ueli Kleeb, Caroline Lötscher) und dem «Erfinder» der Wurst, dem Zuger Metzger Marcel Rinderli.
 

Isuntu: Facebook Wettbewerb und Voting «Lounge 2011» für Post Finance

Post Finance nutzt als Hauptsponsorin von Schweizer Openairs die Interaktivität von Facebook und lässt ihre Fans mitreden. Dazu hat Insuntu einen Facebook-Wettbewerb gestaltet, bei dem Fans die Möglichkeit haben, die Post Finance Lounge einzurichten.

Die Fans können aus fünf vorgeschlagenen Kategorien eine auswählen und eigene Vorschläge machen, was geboten werden soll. Musikfreunde und Festivalliebhaber können sich jetzt schon sensationelle Festival-Packages sichern. Unter allen Teilnehmenden werden ausserdem auch Preise verlost.

Für den Wettbewerb wurde eine App mit integriertem Voting-System entwickelt und auf der Facebook Page von Post Finance integriert. Der Ablauf ist ganz einfach: App starten, eine der vorgeschlagenen Kategorien auswählen und mitteilen, was geboten werden soll. Nur noch das Anmeldeformular ausfüllen und fertig. Der Teilnehmer kann aus folgenden Vorschlägen auswählen: «Bar & erfrischende Drinks», «Game – Spielspass ohne Ende», «Relax – Entspannung pur», «Service – nützlich und hilfreich» und «Social Media – Hello World». In einer sechsten Kategorie dürfen eigene Ideen einfliessen. Die Kategorie mit den meisten Stimmen wird in der Post Finance Lounge 2011 an den Schweizer Festivals umgesetzt. Jeder Teilnehmer kann an der Verlosung teilnehmen. Der Wettbewerb startete am 24. März und dauert noch bis am 24.April. Begleitet wird die Kampagne von Facebook Video-Ads.

Für die Facebook-App wurde ein eigenes Voting-System entwickelt, das den Usern ermöglicht, sich einzubringen und mitzubestimmen. In einem Kommentarfeld können zu jeder Kategorie eigene Vorschläge gemacht werden. Die mit einem #Hashtag gekennzeichneten Wünsche erscheinen zudem direkt in einer Tagcloud. Jedes Like, jeder Vote und jeder Vorschlag generiert auf Wunsch einen Feed im Profil des Users, um die Viralität anzukurbeln. Das Voting ermöglicht die direkte Teilnahme am Wettbewerb.

Ein kurzes Motion Graphics Video erklärt auf einfache Weise den Voting-Wettbewerb und wird zusätzlich für die Facebook Video-Ads eingesetzt.

Verantwortlich bei PostFinance, Sponsoring: Ronny Kupferschmid (Projektleitung), Sylvie Morgenegg (Hauptverantwortung). Verantwortlich bei Isuntu: Cyrill Schneider (Creative Direction), Panajot Jelev & Naomi Meran (Beratung und Projektmanagement), Vale Florea (Art Direction & Motiongraphics), Thomas Beutler, Johannes Röttger (Programmierung).

 

L’Agefi SA baut Crossmedia-Strategie aus

L’Agefi SA hat beschlossen, die Vermarktung von Indices und Agefi Magazine per 1. Juli selbst zu übernehmen. Um das crossmediale Angebot zu vervollständigen, wird an der Website und an einer Eventreihe für den Bankenplatz Genf gearbeitet.

Die für den Finanzplatz Genf laut Agefi-Mitteilung unentbehrliche Pressegruppe Agefi SA wird damit das Anzeigen- und Vermarktungsgeschäft für die Tageszeitung und neu für Indices und Agefi Magazine nach 15 Jahren wieder selbständig betreiben. Die Wirtschafts- und Finanz-Tageszeitung der Schweiz wird die gemeinsame Verkaufsorganisation in Lausanne und in Zürich weiter verstärken und ausbauen.

Mit diesem Schritt übernimmt das unabhängige Medienhaus mit Sitz in Lausanne im strategischen Kerngeschäft die Eigenverantwortung und gewinnt den direkten Kontakt zu ihren Werbekunden. Vielfach geäusserte Kundenwünsche sind in diese Entscheidung mit eingeflossen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
 

Kulturmagazin Ensuite feiert 100. Ausgabe

Am Freitag 1. April 2011 erscheint die 100. Ausgabe vom Kulturmagazin Ensuite. Seit Januar 2003 erscheint monatlich ein Magazin – seit 4 Jahren parallel auch in Zürich.

Alles zusammen druckte der Trägerverein «We are» in 8 Jahren insgesamt 174 Magazine. Dazu gehören das Ensuite Bern, Ensuite Zürich, Artensuite und Danse Ensuite. Zu Beginn prognostizierte man dem Ensuite ein Überleben von maximal drei Monaten, wie es in einer Mitteilung des Kulturmagazins heisst. Unterdessen ist das Magazin mit rund 70 Personen ein grosser Kulturmagazin-Verlag in der Schweiz, mit vier Kulturmagazinen, Webangeboten, Büchern und einem eigenen Vertriebsnetz. Mit der 100. Ausgabe ist für Ensuite ein wichtiges Etappenziel erreicht worden.

Das Kulturmagazin positioniert sich klar als Lesermagazin – also nicht als Promotionsblatt für die Kulturindustrie. Seit drei Jahren treten sehr viele Kulturinstitutionen Förderverein Ensuite bei oder beginne zu inserieren.
 

Net Metrix: Rund 1 Million Schweizer Mobile-User täglich online

Gemäss dem Sonderreport Net-Metrix-Mobile 2011-1 nutzt bereits fast jeder Dritte in der Schweiz auch Webangebote über sogenannte Small Screen Devices SSD. Dies entspricht rund 1.8 Millionen Personen der Schweizer Bevölkerung.

Gut 21 Prozent aller Internet User tun dies bereits täglich oder fast täglich. Der Vergleich zur Erhebung im Sommer 2010 zeigt dabei ein deutliches Wachstum für die Gruppe der SSD-User, welche um beachtliche 27 Prozent zugenommen hat. Noch wuchtiger fällt das Wachstum bei den SSD-Heavy Usern aus, mit einem Plus von 56 Prozent. Rund eine Million Personen in der Schweiz nutzen täglich oder fast täglich Internetangebote über Smartphones & Co. Dies ist dem Sonderreport Net Metrix Mobile zu entnehmen.

Der aktuelle Sonderreport Net-Metrix-Mobile 2011-1 bestätigt den Trend, dass entsprechende Geräte immer häufiger auch für den Besuch im World Wide Web genutzt werden. Der Sonderreport fokussiert dabei vor allem auf Internetuser von sogenannten Small Screen Devices SSD. Zu den SSD-Usern gehören Gerätenutzer der Kategorien Mobiltelefon/Smartphone, MP3-Player/iPod/PDA oder Personal Organizer mit entsprechender Internetfunktion. Der Anteil dieser Internetnutzer ist seit der Erhebung im Sommer 2010 deutlich angestiegen.

Im Vergleich zur Vorwelle werden die soziodemographischen Tendenzen weitgehend bestätigt, wenn auch eine leichte Konsolidierung festzustellen ist, wie es im Report weiter heisst. Der Geschlechterunterschied fällt im Vergleich zur Erhebung im Sommer 2010 etwas geringer aus, jedoch dominieren die männlichen gegenüber den weiblichen SSD-Usern immer noch im Verhältnis zwei zu eins. Bei den Altersgruppen bestätigt sich wiederum eine Übervertretung der 14- bis 39-Jährigen, umgekehrt ist die Generation 50+ bei der Internetnutzung über Smartphones & Co. deutlich untervertreten. SSD-User sind nach wie vor häufiger Vollzeit berufstätig, bei Personen in Ausbildung wird eine leichte Zunahme im Vergleich zur Vorwelle festgestellt. Hinsichtlich Einkommensgruppen wird wiederum eine Überrepräsentation in der höchsten Kategorie – mit Einkommen über 10‘000 Franken monatlich – ausgewiesen.

Mobile Internetanwendungen
Neu stehen mit dem aktuellen Report auch Daten zur Nutzung von mobilen Internetanwendungen wie E-Mail, mobiler Browser oder Applikationen (Apps) zur Verfügung: Rund jeder fünfte Internetnutzer ruft täglich oder fast täglich E-Mails über ein mobiles Gerät ab. Bei den SSD-Usern ist es bereits jeder zweite und bei den SSD-Heavy Usern sind es sogar drei von vier Personen, welche täglich oder fast täglich ihre elektronische Post über entsprechende Small Screen Devices abrufen. Auch mobiles Browsing ist mit 68 Prozent sowie die Nutzung von Apps mit 62 Prozent bei den SSD-Usern deutlich beliebt. Bei den SSD-Heavy Usern liegen diese Anteile mit jeweils rund 73 Prozent respektive 78 Prozent nochmals deutlich höher.

Der Sonderreport NET-Metrix-Mobile liefert soziodemographische Basisinformationen und Nutzungsangaben zu mobilen Internetnutzern und insbesondere zu Usern, welche mobil über sogenannte Small Screen Devices wie Smartphones & Co. im Web surfen. Ab 2011-1 stehen neu auch Daten zur Nutzung von mobilen Internetanwendungen wie E-Mail, mobiler Browser oder sogenannte Applikationen (Apps) zur Verfügung. Die Grundgesamtheit der Studie bilden Personen ab 14 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein, die das Internet in den letzten 3 Monaten mindestens ein Mal genutzt haben und die sich in einer der Landessprachen Deutsch, Französisch oder Italienisch ausreichend gut verständigen können, um an einer Onlinebefragung teilnehmen zu können. Die Befragungen fanden zwischen November und Dezember 2010 statt.
 

Unic und Searchmetrics analysieren Suchverhalten in der Schweiz

Zur Verstärkung seines SEO-Portfolios geht der Internetdienstleister Unic eine Premium-Partnerschaft mit Searchmetrics ein. Mit dieser neuen Partnerschaft lancieren Unic und Searchmetrics zudem erstmals eine effiziente Auswertungsmöglichkeit für Google-Suchbegriffe und Domains aus der Deutschschweiz.

Mit Tool-basierter Suchmaschinenoptimierung SEO bietet Searchmetrics seinen Partnern und SEO-Experten automatisiert Aussagen über wichtige SEO-Kennzahlen. SEO ermöglicht eine stark fokussierte und auf Interessenbasierte Zielgruppenansprache, und ist somit ein immer wichtigerer Teilbereich im Online-Marketing-Mix, so eine Mitteilung von Unic und Searchmetrics. Die Searchmetrics Suite helfe den Überblick über eine Vielzahl von möglichen SEO- und SEM-Kennzahlen zu behalten.

Berichte über Keyword- Positionen, Anzahl und Stärke der Links zur Website oder die Betrachtung der Konkurrenzsituation auf den Suchergebnisseiten sind nur ein Teil der Funktionalitäten der Searchmetrics Suite. Kunden können so ihren Return on Investment ROI auf dem Marketingbudget deutlich erhöhen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die Searchmetrics Suite greift auf eine Datenbasis von insgesamt 25 Millionen Keywords und 50 Millionen Domains zu und kann Daten mit den gängigen Webanalyse-Tools austauschen. Durch die internationale Ausrichtung von Searchmetrics können lokale Besonderheiten, etwa in der Schweiz oder in Österreich, berücksichtigt werden.

Ab April 2011 ermöglicht Searchmetrics automatisierte Abfragen aus dem Google Index für die Deutschschweiz Neu können dann sofort Aussagen über die Position einer Webseite für bestimmte Suchbegriffe auch speziell für die deutschsprachige google.ch-Seite gemacht werden. Momentan ist das Angebot für die Deutschschweiz verfügbar, im Verlauf des Jahres werden der französischsprachige und der italienischsprachige
google.ch-Index hinzukommen.

 

SFLB mit neuem Kunden

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat einen neuen Kunden im Portfolio. Die Conveniencemarke der Migros, Anna‘s Best, wird neu durch SFLB vermarktet.

SFLB wurde mit der Konzeption eines neuen Markenauftritts beauftragt. Erste Arbeiten werden dieses Frühjahr zu sehen sein.
 

Valencia Kommunikation: Coop Trophy – für alle mit viel Liebe zur Küche

Seit dem 21. März 2011 läuft zum 16. Mal die Punkte-Jagd bei Coop. Für den Auftritt der Trophy hat erneut die Werbeagentur Valencia Kommunikation gesorgt und sämtliche POS-Werbemittel konzipiert und gestaltet.

Zu sehen sind die Massnahmen noch bis zum 16. Juli 2011 in allen Coop Filialen.

Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Helmut Träris (Leiter CCM Nearfood/Hartwaren), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services) Christof Braun (Stv. Leiter Werbung), Estelle Schöpfer (Projektleitung), Lukas Scheuber (POS). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CD), Tommy Schilling (Senior Art Director), Anett Oldenburg (Junior Art Director), Guillermo Garcia (Senior Texter), Marco Fritz und Team (Polygrafie), Sabina Wothe, Jolanda Heller (Beratung); Produktion: Fototalier 4X5 Marcel Ringgenberg, Allschwil (Fotografie), Sota AG, Zürich (Bildbearbeitung).
 

Die Werbewoche auf Star TV: «Schläfrig?»

Anhalten und turboschlafen! Die neue Kampagne «Turboschlaf» von der Beratungsstelle für Unfallverhütung findet ihre Plattform in der aktuellen Werbewoche.

Der Präventionsspot der Werbeagentur Numéro 10, inklusive eine praktische Anleitung fürs Powernappen, sehen Sie heute Donnerstag um 19.45 Uhr in «Die Werbewoche» auf Star TV.
 

Jung von Matt/Limmat: Pimp my Gartenhäuschen

Jung von Matt/Limmat hat für Obi einen neuen Film gestaltet. Dieser soll zeigen, dass bei Obi alles zu finden ist, was das Heimwerkerherz begehrt.

Der neue Film zeigt einen überzeugten Heimwerker, der gerade dabei ist, einem Freund seine neusten Werke zu zeigen. Er scheint nur wenig talentiert, denn sowohl sein selbst konstruiertes Vogelhäuschen, wie auch sein Baumhaus Marke Eigenbau sind alles andere als perfekt. Nur etwas scheint ihm gelungen zu sein. Ein tadelloses Gartenhäuschen ist das Prunkstück seines Gartens.

Der Grund für die Perfektion ist zugleich der Slogan der neuen Kampagne: Er hat es bei Obi gekauft. Der Film läuft per sofort auf SF1, SF2, Sat1, Kabel eins, RTL und allen regionalen Sendern der Deutschschweiz.

Verantwortlich bei Obi Schweiz: Margrit Østergaard (Head of Department Marketing & Communication). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Livio Dainese, Fernando Perez (CD), Daniel Pieracci (Text), Daniel Serrano (AD), Laura Grümann (Grafik), Ilonka Galliard (Agency Producer), Dominic Daeppen, Ariane Sonderegger (Beratung), Filip Nilsson (Regie), Pumpkin Film (Produktion).
 

get_footer();