Presserat rügt Weltwoche: Bild einer Muslimin für Islamkritik missbraucht

Der Presserat hat die Beschwerde einer Muslimin gegen die Weltwoche gutgeheissen. Die Weltwoche hatte in ihrer Ausgabe 19/2010 einen islamkritischen Artikel mit einem Teilzitat aus dem Koran betitelt: «Tötet sie, wo immer ihr sie antrefft».

Der Autor zog in seinem Artikel den Schluss, dass «der muslimische Glaube mit Rechtsstaat und Demokratie nicht vereinbar» sei und «konsequenterweise» verboten werden müsste. Das Hauptbild zum Artikel zeigte einige Muslime, die auf dem Berner Bundesplatz demonstrieren. Eine der Abgebildeten, deren Gesichter gut erkennbar waren, legte beim Presserat Beschwerde ein: Das Bild sei einige Jahre früher bei einer friedlichen Demonstration gegen die dänischen Mohammed Karikaturen aufgenommen worden und erscheine hier aus dem Zusammenhang gerissen.

Der Presserat anerkannt in seiner Stellungnahme das Recht der Medien, am Islam und allen anderen Religionen fundamentale Kritik zu üben. Doch dürfe ein Medium einen solchen Meinungsartikel nicht mit irgendwelchen Archivbildern aus einem ganz anderen Kontext illustrieren. Das Hauptbild der Weltwoche sei kein Symbolbild gewesen; zudem hätten die Abgebildeten nicht ihr Einverständnis für eine erneute Veröffentlichung in diesem ganz andern Zusammenhang gegeben. Wer friedlich für seine Religion demonstriere, habe nicht hinzunehmen, dass sein Bild später als Illustration eines Artikels diene, der diese Religion und damit auch die abgebildete Person als potenziell gewalttätig und verfassungsfeindlich denunziere. «Die negativen Aussagen eines Artikels fallen unweigerlich auf die dazu abgebildeten Personen zurück», so der Presserat. Und niemand müsse als Sündenbock mit seinem Gesicht für Vorwürfe haften, die weder etwas mit seiner Person, noch mit der Situation zu tun haben, in der das Bild entstanden ist. Die Weltwoche habe mit der Bildpublikation auch die Privatsphäre der Beschwerdeführerin verletzt.
 

Ogilvy & Mather: Früchte hollywoodreif inszeniert

Himbeeren hüpfen und rollen aus allen Richtungen herbei und bilden ein Herz. So wirbt Hirz in seinem neuen TV-Spot «Liebe heisst...» von Ogilvy & Mather Zürich. Der Spot kündigt eine Aktion mit Herz an, die am 11. April startet.

Für den Film wurden über 300 Himbeeren fotorealistisch in 3D modelliert und per Keyframe animiert. Realisiert wurde der Spot von Boutiq Film Production in Zürich. Er läuft ab 28. März 2011 auf reichweitenstarken Sendern in der Schweiz. Die Auflösung folgt in einem Follow-up Spot, welcher in der Kalenderwoche 15 startet.

Verantwortlich bei Lactalis Nestlé Frischprodukte Schweiz, Zug: Daniel Langenegger (Marketingleiter), Seraina Tschiemer, Etienne Schumpf (Brand Manager). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (Creative Direction), Tino Heuter (Art Direction), Marc Schwitter (Text), Theresa Wagner, Sabine Furrer (Beratung). Verantwortlich bei Boutiq AG Film Production: Mike Huber, Philipp Zünd (Regie), Luana Derungs (Produktion), Semir Saleh, Margit Gassner, Bettina Gruenefeldt (3D Artists), Pascal Schelbli (Motion Design).

 

Street View: Google muss alle Gesichter verwischen

Google muss auf Street View alle noch erkennbaren Gesichter und Autokennzeichen von Hand verwischen. Das Bundesverwaltungsgericht hat die vom Eidg. Datenschutzbeauftragten (EDÖB) Hanspeter Thür geforderten Massnahmen weitestgehend abgesegnet.

Thür forderte im September 2009 von Google Massnahmen, um bei Street View den Schutz der Privatsphäre zu verbessern. Weil Google die Umsetzung der Vorschläge mehrheitlich ablehnte, musste auf Klage des EDÖB das Bundesverwaltungsgericht darüber entscheiden. Die Richter in Bern sind nun zum Schluss gekommen, dass Google fast alle Forderungen Thürs erfüllen muss. Im Zentrum steht die Pflicht von Google, Gesichter von Personen und Fahrzeugkennzeichen manuell vollständig unkenntlich zu machen. Aktuell werden laut EDÖB nur rund 98 Prozent aller Gesichter automatisch verwischt.

Im Bereich von sensiblen Einrichtungen, etwa bei Frauenhäusern, Gefängnissen, Schulen, Gerichten, Sozialbehörden und Spitälern muss vollständige Anonymität hergestellt werden. Dazu muss Google neben dem Gesicht auch weitere individuelle Merkmale wie Hautfarbe oder Kleidung entfernen. Weiter muss Google in Lokalzeitungen über geplante Aufnahmefahrten und die Aufschaltung der Bilder ins Netz informieren anstatt wie bisher nur auf der Startseite von Google Maps. Unzulässig ist laut Gericht zudem der Einblick in Höfe und Gärten, deren Anblick einem «normalen Passanten» verschlossen bleiben würden.

Der Entscheid kann noch beim Bundesgericht in Lausanne angefochten werden. Gemäss dem aktuellen Urteil hat jede Person das Recht am eigenen Bild. Damit dürfe prinzipiell niemand ohne seine Zustimmung abgebildet werden. Das gelte auch bei Bildern, bei welchen Personen wie auf Street View nur als Beiwerk erscheinen würden.

Mehraufwand zu verkraften

Dieses Recht am eigenen Bild müsse den wirtschaftlichen Interessen von Google als auch demjenigen der Nutzer vorgehen. Google nehme aktuell für seinen Erfolg die Verletzung von Persönlichkeitsrechten in Kauf. Dies sei mit der Nachbearbeitung vermeidbar, wobei der Mehraufwand die Existenz von Google offensichtlich nicht gefährde. Im übrigen sei nicht ausgeschlossen, dass die Mehrkosten auf die Benutzer von Google Street View überwälzt werden könnten. Schliesslich dürfe auch nicht ausser Acht gelassen werden, dass es nicht um ein Verbot von Google Street View gehe.

Lediglich eine von Thürs Forderungen muss Google laut Gericht nicht erfüllen. Sie betrifft Aufnahmen, die von Privatstrassen aus gemacht werden. Thür wollte, dass solche Aufnahmen nur mit Einwilligung der Berechtigten ins Netz gestellt werden dürfen. Google hatte den Forderungen des Datenschutzbeauftragten bei der gerichtlichen Anhörung von Ende Februar entgegen gehalten, dass sich gar niemand wirklich für die paar wenigen noch sichtbaren Gesichter interessiere. Thürs Forderung sei unverhältnismässig.

Es sei im übrigen nicht einzusehen, wieso Google verboten werden solle, was andere im Internet und in den Medien ohne weiteres machen dürften. An Street View bestehe ein grosses öffentliches und privates Interesse. Letztlich sei die Klage des Datenschutzbeauftragten aus rein politischen Gründen erfolgt. (SDA)  

Google und Datenschützer argumentieren vor Bundesverwaltungsgericht

 

Zu guter Letzt: Unabhängig vorsorgen – mit Le Temps und Rentes Genevoises

Ab sofort bietet Le Temps auf ihrer Website eine Rubrik, die dem Thema Vorsorge gewidmet ist. Etwas stutzig macht dabei eine «exklusive und noch nie dagewesene Partnerschaft» mit Rentes Genevoises.

Zum ersten Mal sei eine Rubrik von Letemps.ch in Sachen Visibilität einem einzigen Partner vorbehalten, so das Unternehmen in einem Communiqué. Rentes Genevoises verfüge über die volle Legitimität für eine solche Operation, denn das Unternehmen sei ein anerkannter Akteur, wird die Partnerschaft gerechtfertigt. In ihrer redaktionellen Unabhängigkeit sieht sich die Zeitung nicht gefährdet: «Da beide Partner auf ihren jeweiligen Gebieten von denselben strengen Ansprüchen geleitet werden, versteht es sich für sie von selbst, dass die Redaktion von Le Temps bei der Behandlung der Themen der Vorsorge ihre volle Unabhängigkeit und redaktionelle Autonomie wahrt.» Bleibt die Hoffnung, dass die «exklusive und noch nie dagewesene Partnerschaft» keine Mauer einreisst.

letemps

Die entsprechende Rubrik auf der Website von Letemps.ch: Rechts weist ein Logo von Rentes Genevoises und der darüber stehende Vermerk «in Zusammenarbeit mit» auf die Partnerschaft hin.

 

Aroma: Kreationskompetenz ausgebaut

Aroma verstärkt das Kreationsteam durch Art Director Michael Hollstein und Stylistin Tatjana Glemser.

Michael Hollstein ist studierter Szenograph, Tatjana Glemser arbeitete als Stylistin für die Sendung «Schöner Wohnen mit SF». Sie ergänzen bei Aroma die durch Creative Director Roger Stämpfli geführte Kreation. Die Leitung der Beratung wird neu von Tara Welschinger getragen. Seit Juni 2009 Senior Beraterin bei Aroma übernimmt sie diese Funktion von Geschäftsführerin Jeannette Bours.

Aroma hat sich auf die in dreidimensionaler Kommunikation spezialisiert. Die Agentur beschäftigt rund 47 Mitarbeitende und gibt Unternehmen, Marken und Produkten räumliche Identitäten: Kommunikations- und Messedesign, Eventarchitektur oder auch Interior Design.  

 
Aroma.ch

Ruf Lanz will Delizio-Kaffee in aller Munde bringen

Ruf Lanz ist die neue Agentur für Delizio, das Kaffeesystem der Migros. 

Das Delizio-System umfasst Kapseln mit Kaffees, Maschinen sowie Accessoires wie Milchschäumer, Tassen oder Kapseldispenser. Ruf Lanz wurde mit der Konzeption des neuen Markenauftritts beauftragt. Die ersten Resultate der neuen Zusammenarbeit werden im Oktober 2011 zu sehen sein.

 

Publigroupe: Publicitas Publimedia und Web2com fusionieren

Die Werbevermarkterin Publigroupe legt zwei ihrer Tochtergesellschaften zusammen. Publicitas Publimedia wird mit Web2com, einer Publigroupe Firma, die im Bereich Digital Marketing tätig ist, fusioniert. Die neue Geschäftseinheit tritt künftig unter dem Namen Publimedia auf.

Der Leiter der neuen Einheit ist der 49-jährige Andreas Gedenk, der früher die Medienagentur Zenith Optimedia in Zürich leitete. Ueli Weber, bisheriger Geschäftsleiter bei Web2com, übernimmt die Funktion des Chief Operating Officers (COO) und wird stellvertretender CEO von Publimedia. Moreno Cavaliere, langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung von Media Sales wird weiterhin als Leiter National Sales (Publicitas, Publicitas Publimag, Publicitas Publiconnect, Publicitas Swiss Press und Publicitas Mosse) und als Geschäftsleiter Publicitas Cinecom tätig sein. Zudem wird er der neuen Publimedia beratend zur Verfügung stehen.

Die Zusammenlegung führt zu keinem Stellenabbau, wie die Werbevermarkterin am Montag mitteilte. Die neue Publimedia nimmt ab Anfang Mai 2011 mit 35 Mitarbeitenden die operative Tätigkeit auf und tritt am Markt mit vier unterschiedlichen Servicebereichen auf:

  • Media Services: Informations-, Planungs-, Buchungs- und Reporting-Dienstleistungen
  • Marketing Services: Marktanalysen, Auswertung der Kundenkontaktpunkte (Touch Points) etc.
  • Special Services: Digitale Konzeption und Produktion
  • Network Services mit Zugang zu den Dienstleistungen sämtlicher Gruppengesellschaften.

Die bisherigen Dienstleistungen von Publimedia und Web2com werden fortgeführt und sukzessive ausgebaut. Dazu gehören unter anderen ein «AdMarket», ein interaktiver Marktplatz für Werberaum mit Offline- & Online-Angeboten, Schnittstelle zwischen Angebot (Verlegern und anderen Plattformen) und Nachfrage (Werbetreibenden), der im Herbst 2011 als zentrale Dienstleistung von Publimedia lanciert wird.
 

Award-CC: Das Voting für den Award Social Media ist eröffnet

Die siebte Runde für den Award Corporate Communications (Award-CC) ist eingeläutet. Für den neu inszenierten Award Social Media kann ab sofort abgestimmt werden.

Gesucht werden auch dieses Jahr innovative Kommunikationskonzepte und deren erfolgreiche Umsetzungen. Neu in der Jury ist die aktuelle Werberin des Jahres: Nadine Borter, Inhaberin und Geschäftsführerin der Werbeagentur Contexta in Bern sowie Vizepräsidentin des BSW Leading Swiss Agencies.

Der Award Social Media läuft auf der FB-Fanseite Facebook.com/ awardcc. Hier können zudem weiterhin Lieblingskampagnen eingegeben werden. Voraussetzung dazu ist eine Integration von Massnahmen im Bereich Social Media. Das Fachpublikums-Voting läuft bis Mitte August 2011. Ab diesem Zeitpunkt stehen die nominierten Kampagnen zur Endwahl.

 

Goldbach Interactive: Relaunch der Ricola Website

Die Schweizer Corporate Site Ricola.ch erstrahlt in neuem Glanz. Verantwortlich für die Überarbeitung ist Goldbach Interactive. Die Agentur war vollumfänglich für die Neukonzeption zuständig, hat Design und Inhalte überarbeitet und produziert, die Seiten- und Navigationsstruktur optimiert sowie ein neues CMS implementiert. 

Ein Showroom und Teaser-Bereich lädt den Besucher auf Home ein, die Site zu entdecken. Der Zugang zu den Ricola Produkten erfolgt über die Produktlinien und auf der zweiten Navigationsstufe über die Geschmacksrichtungen. Der Nutzer findet so alle Produkte in einem Showroom zusammengefasst.

Ein zentrales Element der Website ist neu das Magazin «Welt der Kräuter», in dem sich alles um die Rohstoffe des Unternehmens, die 13 Kräuter dreht. Die Seite wartet zudem mit Informationen zum Unternehmen und einem Entertainment-Bereich auf: Dieser enthält neben Werbespots, dem aktuellen Firmenvideo, Klingeltönen und Wallpapers auch zwei in die Seite integrierte Games – das Kräutermemory und das Kräuterquiz.

Nach dem Start in der Schweiz folgt in den nächsten Monaten der Roll-out der internationalen Websites. Das verwendete CMS Kentico erlaube das flexible Administrieren der Länderseiten, die nach und nach an das neue Design angepasst werden sollen, so Goldbach Interactive. 

Zur Website: Ricola.ch.

Goldbach Interactive gewinnt Ricola als neuen Kunden

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Prestige Media: Luxus-Reisemagazin lanciert

Prestige Media, Herausgeberin der Zeitschrift Prestige, bringt ein neues Magazin auf den Schweizer Markt. Imagine verspricht «Reiseerlebnisse auf höchstem Niveau».

Das Reisemagazin bietet mit einer Auflage von 12‘500 Exemplaren viermal jährlich Reisereportagen, Interviews und Fotostrecken von besonderen Reisezielen. Redaktionell geführt wird es von Lone Halvorsen, die bereits im Magazin Prestige Artikel beisteuerte. Als Sales Managerin konnte Tina Itin, welche jahrelang im LZ Verlag für diverse Magazine gearbeitet hat, verpflichtet werden.

Wie schon beim Magazin Prestige wird auch bei Imagine eine Beglaubigung durch die Wemf angestrebt. Die Zeitschrift werde noch dieses angemeldet, so der Verlag. Auch bei der Verteilung profitiere das Magazin von der langjährigen Marktpräsenz von Prestige. Das neue Reisemagazin werde unter anderem in den Lounges von über 85 5-Sterne Hotels der Schweiz aufliegen sowie bei grossen VIP- Events der Schweiz vor Ort sein. Dank einer Zusammenarbeit mit Swiss Air Lines findet man das Heft auch in Swiss Lounges an den Standorten Zürich, Basel, Genf, Chicago, New York, Newark und Moskau.

Unter Imaginemag.ch wird eine interaktive Leseprobe in Form eines E-Mags zur Verfügung gestellt.

Westschweiz: Fünf Zeitungen neu mit einem gemeinsamen Mantelteil

Fünf Westschweizer Regionalzeitungen erscheinen am Dienstag zum ersten Mal in einem einheitlichem Layout. Neu produzieren sie die überregionalen Teile der Zeitungen gemeinsam in Neuenburg.

Zusammengespannt haben das Journal du Jura, die Waadtländer Lokalzeitung La Côte, L'Express aus Neuenburg, L'Impartial aus La Chaux-de-Fonds NE sowie der Walliser Le Nouvelliste. Das Ganze angestossen hatte die Hersant-Gruppe (Editions Suisse Holding), Besitzerin dieser Regionalzeitungen mit Ausnahme des Journal de Jura, das zur Bieler Gassmann-Gruppe gehört. Neu wurde eine gemeinsame Plattform in Neuenburg mit dem Namen «Agence romande de presse» gegründet. Hier produzieren acht Journalisten den gemeinsamen Mantel bestehend aus dem Schweiz-, Ausland- und Wirtschaftsteil.

Reorganisation ohne Stellenabbau

Die ganze Reorganisation konnte laut Nicolas Willemin, Projektverantwortlicher und Chefredaktor von L'Express und L'Impartial, ohne Stellenabbau durchgeführt werden. Hingegen müssten einige Redaktoren aus Sitten neu in Neuenburg arbeiten. Dank der Reorganisation stünden nun mehr Mittel zur Verfügung, die wiederum für eine zusätzliche Hintergrundseite im Regionalteil verwendet würden, fügte Willemin an.

Ziel des neuen Arrangements ist laut Willemin, vermehrt von Eigenleistungen zu profitieren und weniger von Agentur-Texten abhängig zu sein. Zudem wurde ein Abkommen mit der konservativen Tageszeitung Le Figaro aus Frankreich geschlossen, das den Westschweizer Regionalzeitungen erlaubt, dessen Artikel zu übernehmen. (SDA)

 

33. Caples Awards: Gold, Silber und Bronze für die Y&R Gruppe

Die zur Y&R Gruppe gehörenden Agenturen Futurecom, Wunderman und Advico Young & Rubicam konnten dieses Jahr vier Medaillen bei den Caples Awards abholen. Für die Agentur am Flughafen, die ebenfalls zu den Finalisten gehörte, bleibt es bei zwei Shortlist-Platzierungen.  

Gold gab es für Futurecom in der Kategorie Online mit Reporter ohne Grenzen «No Comment». Gleich zwei Medaillen erhielt Wunderman für das Projekt «Der Wert eines Frankens» für Terre des Hommes: Silber in der Kategorie Out of Home und Bronze in Ambient/Guerilla. Advico Young & Rubicam erhielt eine Silber-Medaille in der Kategorie Ambient/Guerilla für Supreme Security. Nicht ausgezeichnet wurden die beiden Arbeiten der Agentur am Flughafen. Sie war mit «When the Newsletter is Turned into a Shopping Bag» für den Textillogistikspezialisten Alois Scherrer in der Kategorie Direct Mail Customer Retention, mit ihrer Arbeit für die Verkehrsbetriebe Zürich «Advertising Which Sticks Out» in der Kategorie Print Ad nominiert. Auf letzter Shortlist ist auch Wunderman mit «Der schnellste Hörtest der Welt» für Phonak vertreten.
 

Hier finden Sie eine Liste mit sämtlichen Gewinnern.

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