Kommunikatorin des Monats: Danielle Lanz

Die Schweizer Werbung SW hat im März stellvertretend für die ganze Agentur Ruf Lanz, Mitinhaberin Danielle Lanz zur Kommunikatorin des Monats März ernannt. Die

Werbeagentur Ruf Lanz wurde 2010 vom Art Directors Club Schweiz zum zweiten Mal in Folge zur Agentur des Jahres gewählt. Und an der APG-Poster-Night von Ende März war die Agentur von Danielle Lanz und Markus Ruf die grosse Abräumerin: Neben einem Silber-Award gab es zweimal Gold – einmal den «Hauptpreis», den Swiss Poster Award, für «die unheilige Allianz», das Plakat der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ, auf welchem die beiden Nationalräte Daniel Jositsch (SP) und Christoph Mörgeli (SVP) ziemlich genervt wirkend nebeneinander im Tram sitzen. Der Claim dazu, mit dem die VBZ für die hohe Haltestellendichte im Zürcher Verkehrsnetz wirbt: «Zum Glück gibt’s in Zürich alle 300 Meter eine Haltestelle». Da die Schweizer Werbung nicht Agenturen, sondern Personen zum Kommunikator ernenne, habe man Danielle Lanz stellvertretend für die ganze Agentur gewählt, heisst es in einer SW-Mitteilung.
 

Affichage-Manager wechselt zu Etextera

Der ehemalige PR-Verantwortliche der Affichage Holding, Sascha Hardegger, wechselt zur Textagentur Etextera. Als Head of Corporate Communications baut er gleichzeitig die Märkte in Deutschland und Österreich auf.

Sascha Hardegger tritt die Stelle per 1. April 2011 an. Er sieht seinen Einsatz für die Textagentur kurz- bis mittelfristig. Nach getaner Arbeit bei der Textagentur konzentriere er sich wieder darauf, eine kommunikative Führungsposition in einem international tätigen Grosskonzern zu übernehmen, wie er in einer Affichage-Mitteilung zitiert wird. Entsprechende Angebote würden schon vorliegen.
 

Verleger- und Journalistenverbände zur Bakom-Studie: Zukunft der Medien

Verleger- und Journalistenverbände beurteilen die Folgen der Medienkonzentration auf die Qualität und die Meinungsvielfalt unterschiedlich. Dies geht aus ihren Stellungnahmen zu sechs Bakom-Studien über die Zukunft der Medien in der Schweiz hervor.

Die Studien waren vom Bundesamt für Kommunikation BAKOM in Auftrag gegeben worden. Auslöser dafür war ein Postulat von Nationalrat Hans-Jürg Fehr (SP/SH). Ein zunehmend wirtschaftlich ausgerichtetes Mediensystem, eine Konzentration von Print- und elektronischen Medien bei wenigen Medienhäusern sowie eine Zunahme der Gratis- und Boulevardmedien bringe letztlich einen Qualitätsverlust mit sich, warnt etwa die Studie «Medienkonzentration und Meinungsvielfalt» des Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich. Dabei wird die Gefahr eines Allroundjournalismus beschrieben, der sich an der Newsverarbeitung orientiert und Qualitätskriterien vernachlässigt. Auch drohe eine Entprofessionaliserung der Journalisten.

Der Verband Schweizer Medien VSM bezeichnet diese Einschätzung als undifferenziert. „Der Qualitätsstand des schweizerischen Journalismus sei weit höher als man nach Lektüre dieser Studie annehmen dürfte. Der Verband Schweizer Privatradios VSP sieht in der Medienkonzentration keinen negativen Faktor für die Bereitstellung erfolgreicher Programme. Dagegen stimmen die beiden Organisationen der Medienschaffenden SSM und Syndicom den Feststellungen der Studie teilweise zu. Tatsächlich seien die Qualitätsdefizite eine Folge des Abbaus der Redaktionen und der Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Medienschaffenden.

Syndicom, die Gewerkschaft Medien und Kommunikation, bemängelt auch das Fehlen eines Gesamtarbeitsvertrages. Mit Blick auf die Basler Zeitung kritisiert sie ferner die mangelnde Transparenz der Besitzverhältnisse bei Medienhäusern. Beide Organisationen wie auch der VSP fordern bessere Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Journalisten und Programmmacher.

Direkte und indirekte Medienförderung
Bei der Medienförderung soll an der indirekten Presseförderung via Tarifermässigungen festgehalten werden – darin sind sich Medienschaffende und Verleger einig. Der VSM wünscht sich dazu neue Varianten. Eine Abschaffung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Medien würde die Nutzung der Presseerzeugnisse mindern, warnt er. Die Post unterstützt bei der indirekten Presseförderung die Vorschläge, für alle Zeitungen ein einheitliches Tarifsystem einzuführen.

Einer direkten Presseförderung hingegen steht der VSM skeptisch gegenüber. Sie berge Gefahren für die Medienfreiheit. Auch der VSP warnt vor einer Medienförderung, die den staatlichen Einfluss erhöhen könnte. Dagegen kann sich das SSM direkte Fördermassnahmen vorstellen – etwa in Gebieten mit gefährdeter Medien-
Versorgung.

Der in der Studie gemachte Vorschlag, auf die Förderung der Mitgliederpresse (Verbandspresse) zu verzichten, stösst auf wenig Gegenliebe Syndicom und die Interessengemeinschaft Mitgliederpresse lehnen ihn ab. Die Verbandsorgane leisteten einen wichtigen Beitrag zur Demokratie und Meinungsvielfalt.

Die Studien und Stellungnahmen sollen in einen Bericht des UVEK einfliessen, den der Bundesrat voraussichtlich vor den Sommerferien behandeln will.
 

Matter & Gretener: Für Motorex ans Limit gegangen

Matter & Gretener hat für Motorex einen TV-Spot mit dem Schweizer Moto2-Star Tom Lüthi geschaffen, in dem der 5fache Grand-Prix-Sieger über die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Rennen nachdenkt. Getreu dem Motto: «Wer Erfolge feiern will, darf nichts dem Zufall überlassen».

Der Spot soll zeigen, dass der Schweizer Moto2-Star Tom Lüthi Lüthi extrem anspruchsvoll ist und dass darum nur eine Partnerschaft mit Motorex in Frage kommt. Dies wird unterstrichen mit dem Slogan am Ende des TV-Spots: «Was meinen Sie, wieso schwört er auf uns?». Den Slogan entwickelte die Nudge-Agentur zum Launch des umfassenden Neuauftritts von Motorex vor zwei Jahren.

Tom Lüthi ist nicht nur im unter der Regie von Serge Hoeltschi entstandenen TV-Spot zu sehen, sondern auch in einer demnächst erscheinenden Anzeige.

Verantwortlich bei Motorex, Langenthal: Manuel Gerber (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction und Text), Julia Batzlen (Grafik), Marcus Gretener, Nicole Liebermann (Beratung); Regie: Serge Hoeltschi; Filmproduktion: Condor Films, Zürich.

Zum Spot
 

KSB und Coop mit Augenzwinkern zum 1. April

Der Preiswettbewerb zwischen Coop und Migros kann zwischendurch auch etwas Spass vertragen, findet die Agentur Krieg Schlupp Bürge. Deshalb haben die Kreativen von KSB für Coop einen Film realisiert, der die letzten Preisoffensiven der beiden Grossverteiler vereint. Natürlich mit dem besseren Ende für Coop. Denn der Protagonist der Migros– Herr Klein - schreibt zwar beim orangen Riesen die Preise runter, einkaufen geht er aber bei Coop. Weil man da einfach mehr bekommt fürs Geld, so das Motto der Kampagne.

Der Preiswettbewerb zwischen Coop und Migros kann zwischendurch auch etwas Spass vertragen, findet die Agentur Krieg Schlupp Bürge. Deshalb haben die Kreativen von KSB für Coop einen Film realisiert, der die letzten Preisoffensiven der beiden Grossverteiler vereint.
Natürlich mit dem besseren Ende für Coop. Denn der Protagonist der Migros– Herr Klein – schreibt zwar beim orangen Riesen die Preise runter, einkaufen geht er aber bei Coop. Weil man da einfach mehr bekommt fürs Geld, so das Motto der Kampagne.

In Zusammenarbeit mit dem Nachrichtenportal Blick.ch wurde der Spot zum 1. April lanciert.

Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing-Services), Roland Fraefel (Leiter Category Management).Verantwortlich bei KSB: Uwe Schlupp (Creative Direction), Samuel Knaus (Text/Konzept), Claudia Schille (Art Direction), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Andrea Braschler (Beratung). Produktion: Michèle Seligmann (Agency Producing, Stories AG). Produktion: Combo Entertainment. Regie: Roman Peritz, Siro Micheroli. Kamera: Michael Saxer. Musik: Nova International. Media: Coop Media, Karin Heliopoulos sowie The whole Media.

China blockt Xing-Service

In den vergangenen Tagen konnte Xing-Mitglieder in China den Service des Unternehmens gar nicht oder nur sehr unregelmässig aufrufen. Bei Xing geht man nun davon aus, dass die sogenannte Great Firewall of China den Service blockiert.

Entsprechende Hinweise von Mitgliedern in China haben sich in den vergangenen Tagen gehäuft. Das schreibt der Betreiber des Netzwerkes für Geschäftskontakte heute auf der Homepage. Mittlerweile könne man technische Gründe ausschließen. Deshalb gehe man bei nun davon aus, dass der Service durch die Great Firewall of China geblockt werde.

Anwälte seien bereits eingeschaltet worden, die vor Ort in China sitzen, um das Problem zu lösen. Allerdings werde es nicht leicht, Xing für die gut 500‘000 Mitglieder in China wieder freizuschalten. Man werde deshalb nun Kontakt mit den deutschen Behörden aufnehmen und versuchen, über diesen Weg zu erwirken, dass die Mitglieder in China den Service wieder reibungslos nutzen können.
 

Draftfcb/Lowe Group weckt für BMW die Reiselust

Seit Ende letzten Jahres hat Draftfcb Lowe/Group einen neuen Kunden im Portfolio: BMW Motorrad. Zu den ersten Arbeiten, die jetzt zu sehen sind, gehört die Kampagne für die zwei neuen BMW Tourenmaschinen und deren Premiere an der Swiss Moto.

Im Vordergrund der Kampagne steht das Motto, dass «Das Fahren mit diesen Maschinen so viel Spass bereitet, dass die beiden Tourer zur schönsten Reiseerinnerung werden». Entsprechend rückte die Agentur eines der neuen Motorräder mit einem Erinnerungsfoto in den Vordergrund. Auf diesem erkennt man die Golden Gate Bridge unscharf im Hintergrund, die Sozia ist nur halb auf dem Bild, im Mittelpunkt steht klar der neue Tourer. Dieses Sujet soll zum Ausdruck bringen, dass der hier fotografierende Fahrer Wert auf das legte, was ihn auf der Reise am meisten beeindruckte: Seine neue BMW K 1600 GTL ABS, wie es in einer Lowe-Mitteilung heisst.

Ergänzt wird die Print- und Onlinekampagne durch ein ungewöhnliches Mailing. Dieses wurde in Form einer echten Fototasche verschickt. Darin fand man für jedes der insgesamt 6 neuen Motorräder ein Foto mit einem kurzen Beschrieb auf der Rückseite.

Verantwortlich bei BMW Motorrad: Roland Kohler (Leiter Marketing BMW Motorrad), Finn Stein (Marketing). Verantwortlich bei Lowe: Daniel Comte (ECD), Boris Beuckmann (Text), Sebastian Hugelshofer, Andrea Huber (AD), Cinthia Stettler (Grafik), Rolf Jeger, Myriam Dünnenberger, Nina Marti (Beratung), Felix Streuli (Foto und Bildbearbeitung). Catherine Purgly, Senem Kavci (Strategie).
 

Teleclub Sport neu im Portfolio der Goldbach Media

Ab dem 1. April 2011 wird der TV-Sender Teleclub mit seinem Kanal Teleclub Sport ins Vermittlungsportfolio des Vermarktungsspezialisten Goldbach Media Switzerland aufgenommen. Teleclub Sport bietet eine digitale Programm-Plattform im Kabelnetz für sportliche Ansprüche.

Über 160 Partien der Axpo Super League werden entweder als Einzelspiel oder in Konferenz-Schaltungen ausgestrahlt. Begleitet und informiert wird dabei an jedem Spieltag von Moderatoren aus den Teleclub-Sportstudios – und dies auf Deutsch und Französisch. Mit der Programm Kombination aus der Axpo Super League und den internationalen Fussball Ligen mit Live-Spielen aus Italien, Spanien, Frankreich und Portugal, stellt Teleclub Sport eine Werbe-Plattform für nationale und internationale Zielgruppen dar. Auch ein saisonaler Ausbau des Werbe-Angebots mit Werbe-Inseln bei der Golf European und US PGA Tour während dem Sommer, sowie Werbe-Inseln bei der Eishockey NLA während den Wintermonaten, ist zukünftig geplant.
 

Ruf Lanz: Anlegermagazin Stocks neu im Portfolio

Ruf Lanz hat einen neuen Kunden gewonnen. Das Schweizer Anlegermagazin Stocks hat sich nach einer Evaluation für eine Werbekampagne der Agentur entschieden.

Das Resultat der neuen Zusammenarbeit wird bereits in Kürze zu sehen sein.
 

Privatradios wollen SRG beschränken

Der Verband Schweizer Privatradios VSP will einen Rückzug der SRG aus jenen Marktpositionen, die ebenso gut von Privaten belegt werden können. Die SRG möchte ihrerseits eine Partnerschaft mit den privaten Medien - so könne man im Internetmarkt bestehen.

In seiner Stellungnahme zu den vom BAKOM veröffentlichten Studien plädiert der VSP für eine Neudefinition des Auftrages der SRG. Bei den Radioprogrammen solle sie sich auf DRS 1 und 2 konzentrieren. DRS 2 solle zudem mit den zweiten Programmen anderer Sprachregionen zusammengelegt werden. Die SRG solle die Regionaljournale den Privaten überlassen und auf DRS 3, Virus, Musikwelle sowie Swiss Classic, Pop und Jazz verzichten. Auch auf Radiowerbung solle DRS weiterhin verzichten.

Man verstehe sich nicht als Gegenspielerin, sondern als Partnerin der privaten Medien, wie sie in ihrer Stellungnahme betont. Gemeinsam könnten SRG und Private die kritische Masse gegenüber Google, Facebook & Co einigermassen aufbringen. Mit einer Partnerschaft könnte man sich auf dem Internet-Werbemarkt stärken und die Kosten senken. Man verstehe sich als nachhaltige Garantin eines eigenständigen Schweizer (Medien-)Angebots. Die SRG verweist dabei auf ihre Mitfinanzierung der Schweizerischen Depeschenagentur SDA, die kleineren Zeitungen ein Komplettangebot ermögliche.
 

Neuer Chef bei Coop – Joos Sutter folgt auf Hansueli Loosli

Der Detailhändler Coop hat einen internen Nachfolger für Geschäftsleiter Hansueli Loosli gefunden. Joos Sutter, zuletzt Leiter der Direktion Trading, wird per 1. September neuer Chef, Loosli wird wie angekündigt neuer Verwaltungsratspräsident.

Joos Sutter arbeitet seit Jahren für Coop. Der Bündner  wechselte 1996 von der Ems Chemie als Leiter Finanzen/Personal zur Impo Import Parfümerien, an der Coop damals zu 50 Prozent beteiligt war. 1999 wechselte  er zur Coop-Tochter Interdiscount, wie Coop in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Seit 1. Januar 2010 gehört Sutter der Geschäftsleitung von Coop an. Als Leiter der Direktion Trading trägt er aktuell die Verantwortung für die Coop-City-Warenhäuser, den Bau+Hobby-Kanal sowie zahlreiche Fachformate wie Toptip/Lumimart, Import Parfumerien, Interdiscount oder Dipl. Ing. Fust.
 
Sutter übernimmt nicht nur den Vorsitz der Geschäftsleitung. Er wird per 1. September zugleich Leiter der Direktion Retail. Die erneute Unterstellung des Kerngeschäfts beim Vorsitzenden der Geschäftsleitung – so wie dies bereits bis 2009 der Fall war – trage der grossen Bedeutung Rechnung, die der Supermarktkanal habe und auch in Zukunft haben werde, schreibt Coop.
 
Der aktuelle Leiter der Direktion Retail, Philipp Wyss, wurde vom Verwaltungsrat per 1. April zum Leiter der Direktion Marketing/Beschaffung und zum stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsleitung bestimmt. Er löst in dieser Funktion Jürg Peritz ab, der altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheidet.
 
Anlass für die Personalrochade ist die Delegiertenversammlung vom Freitag, die den bisherigen Geschäftsleiter Hansueli Loosli als zusätzliches Mitglied in den Verwaltungsrat wählte. In der anschliessenden konstituierenden Sitzung ernannte der Verwaltungsrat Loosli plangemäss zu seinem Präsidenten.
 

Die erfolgreichsten Projekte der Schweizer Live-Kommunikationsbranche sind nominiert

Der Schweizer Expo-Event.Live Communication Verband vergibt am 19. April 2011 in Zürich den Xaver.11-Award in sechs Kategorien. Zwölf Nominationen sind von einer unabhängigen Fachjury, unter der Leitung von Hans-Jürg Rufener, Chief Creative Officer der MCH Group/Rufener Events, ausgesprochen worden.

Unter dem Motto «Learn from the best» und in Form einer Werkschau rücken dadurch die erfolgreich umge-setzten Projekte in den Vordergrund und bieten allen Beteiligten eine Plattform zu aktiven Diskussionen und zum Gedankenaustausch. Als Höhepunkt folgt nach jeder Präsentationsrunde in der jeweiligen Kategorie die Bekanntgabe des Gewinners mit feierlicher Übergabe des Xaver-Awards. Zusätzlich besteht für die Pro-jektrealisatoren die Chance, einen Public Xaver nach Hause zu tragen, der durch ein interaktives Publikumsvoting vor Ort bestimmt wird. Bereits zum Xaver oft he Year 2011 ist Claude Nobs, Gründer des Montreux Jazz Festivals. Er wird an der Xaver.11 Veranstaltung in Zürich für sein langjähriges und erfolgreiches Schaffen geehrt und nimmt die Auszeichnung persönlich entgegen.

Ziel ist es mit dem Xaver.11-Award den Erfolg der Live-Kommunikationsmassnahmen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, wie es in einem Communiqué des Veranstalters Expo-Event.Live Communication Verband Schweiz heisst.

Zu den nominierten Projekten

 

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