Baz: Urs Buess freigestellt – David Thommen übernimmt

Urs Buess, stellvertretender Chefredaktor der Basler Zeitung Baz, ist am Montag freigestellt worden. Sein Nachfolger als stellvertretender Chefredaktor wird David Thommen.

Die Kündigung von Urs Buess wurde bereits am Wochenende bekannt gemacht. Am Montag teilte die Baz nun in einem Communiqué mit, Buess werde auf «gegenseitigen Wunsch per sofort freigestellt». Neuer stellvertretender Chefredaktor wird der 44-jährige David Thommen. Er war lange Jahre Leiter des Ressorts Baselland und ist heute bereits Mitglied der Chefredaktion.

Mehr dazu: Stellvertretender Chefredaktor verlässt die Baz.

 

Search.ch neu mit tagesaktuellen Telefonbuchdaten

Ab sofort integriert Search.ch die offiziellen Telefonbuchdaten von Swisscom Directories ins Telefonbuch. Neuerfassungen, Änderungen oder Ergänzungen eines Eintrages werden von der Suchmaschine direkt übernommen.

Wie bisher können zusätzlich direkt bei Search.ch Einträge mutiert oder bei bestehenden Einträgen Zusatzinformationen kostenlos ergänzt werden. Auch der Kundendienst bleibt erhalten. Die tagesaktuellen Adressen, Telefonnummern und Zusatzinformationen sind ab sofort auf Search.ch unter Telefonbuch oder via Direktzugriff unter Tel.search.ch abrufbar. Zudem stehen die Daten ebenfalls in allen Apps zur Verfügung.
 

Draft FCB/Lowe Group: Für Mini den Frühling eingeläutet

Draft FCB/Lowe Group entwickelte für Mini eine integrierte crossmediale Kampagne für die Mini Spring Hammer Ausstellung mit eigenem Plakat-, Online-, und Radioauftritt.

Die einzelnen Mitglieder der Mini-Familie werden in allen Medien in Szene gesetzt. Für Online hat die Agentur einen Expandable Banner mit Frame Scrubbing entwickelt, bei dem sich der Mini Monstertruck-Film individuell vor und zurück steuern lässt. 

Zum Auftakt der Show wird im Radio unter dem Motto: «Lets get ready for Mini Spring Hammer» die Runde für die Frühlingsausstellung eingeläutet. Zum Radiospot

Verantwortlich bei Mini: Eveline Bauert (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Lowe: Daniel Comte (ECD), Daniel Tschanz (CD Online), Tizian Walti, Boris Beuckmann, Samuel Knaus (Text), Frédéric Nogier (AD), Cinthia Stettler (Grafik), Rolf Jeger, Martin Gonzenbach (Beratung), JingleJungle (Tonstudio), A-Sign (Programmierung).

 

Mister Schweiz 2011: SF erreichte nur 26,3 Prozent Marktanteil

Fernsehzuschauer verlieren zunehmend das Interesse an der «Mister Schweiz»-Wahl. Vergangenen Samstagabend erreichte die Sendung nur noch einen Marktanteil von 26,3 Prozent. Dies ist ein neuer Tiefstwert.

Seit 2008 zeigen die Marktanteile einen langsamen, aber stetigen Abwärtstrend: Damals betrug der Marktanteil der «Mister Schweiz»-Wahl noch 31,4 Prozent, im 2009 sank er auf 30,9 Prozent, um im 2010 schliesslich auf 27,7 Prozent zu fallen. Beim Schweizer Fernsehen gibt man zu bedenken, dass Marktanteile nicht das einzige Entscheidungskriterium seien. Man werde die Sendung aber analysieren und mit allen Partnern Gespräche führen, teilte ein SRF-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA mit. In einigen Wochen wird SRF entscheiden, ob die Wahl auch 2012 einen Platz bekommt.

In der Westschweiz erreichte die Sendung vor einem Jahr nur noch 15 Prozent Marktanteil, woraufhin sie die Verantwortlichen des Westschweizer Fernsehens TSR aus dem Programm kippten. Das Tessiner Fernsehen TSI entschied zum selben Zeitpunkt, sich an der Produktion nicht mehr zu beteiligen.

 

Ruf Lanz für die VBZ: Cédric Wermuth verfährt sich ins Albisgüetli

Nach Christoph Mörgeli und Daniel Jositsch wirbt nun Cédric Wermuth für die VBZ. Der Aargauer SP-Politiker beweist Selbstironie in einer Kampagne für die VBZ-Ticketerias.

Wermuth steigt perplex vor der Haltestelle Albisgüetli aus dem Tram, in Zürich bekannt als SVP-Hochburg. Damit auch Auswärtige am richtigen Ort ankommen, empfehlen die VBZ auf dem Plakat die persönliche Beratung in ihren Ticketerias. Das Sujet kommt als Inserat und Plakat zum Einsatz.

Verantwortlich bei den VBZ: Alain Kohler (Leiter Marktkommunikation), Natascha Klinger (Projektleiterin Marktkommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Andreas Hornung (Text), Kristina Burch (Beratung). Fotografie: Oliver Nanzig. Bildbearbeitung: Red Department. 

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Schneiter Meier Külling wird Schneiter Meier

Die Zürcher Branding-Agentur Schneiter Meier Külling vollzieht auch im Agenturnamen die konsequente Loslösung von Gründungsmitglied und drittem Namensgeber Ruedi Külling. Die Agentur heisst neu Schneiter Meier.

(Bild: Philip Meier (links), Andy Schneiter (rechts))

Ruedi Külling ist bereits seit drei Jahren nicht mehr operativ tätig und auch nicht mehr im Verwaltungsrat. Die Namensanpassung zu Schneiter Meier präzisiere die Ausrichtung als inhabergeführte Agentur für Marken mit den beiden Partnern Philip Meier und Andy Schneiter, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Die strategische Fokussierung auf die drei Kernbereiche Branding, Packaging und Publishing wird beibehalten.

Aktuelle Kunden von Schneiter Meier sind unter anderem Migros, Geberit, Sanitas oder Implenia. In den letzten 20 Jahren hat die Agentur nationale und internationale Marken wie Coop, Georg Fischer, Pfister, Rhäzünser oder Mövenpick entwickelt und eingeführt.

 

Neue Stimmen bei Radio 24

Das Team von Radio 24 erhält in den kommenden Monaten Zuwachs. Dominik Widmer wird ab Juli die neue Wochenend-Stimme von Radio 24. Bettina Bestgen verstärkt ab Mai die Morgenshow-Redaktion.

Dominik Widmer hat bislang bei Radio Sunshine die Morgenshow moderiert. Der 25-Jährige studiert Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Fribourg. Er wird jeweils am Samstag die Tagesshow machen und in weiteren Sendungen am Wochenende zu hören sein.

Die 24-jährige Bettina Bestgen wurde entdeckt, als Radio 24 die Morgenshow im Herbst 2010 zur Feier des erweiterten Sendegebiets live aus Baden gesendet hat. Ihr Aufritt verschaffte ihr ein Praktikum beim Radiosender, das sie per Ende April beenden wird. Bei der Morgenshow-Redaktion folgt sie auf Nicole Schärer, die zu diesem Zeitpunkt in die Morgenshow-Produktion wechselt.

Ausserdem verstärkt Sara Tau ab Mai für ein halbes Jahr als Praktikantin die Morgenshow. Die 22-Jährige mit finnisch-italienischen Wurzeln hat nach ihrer kaufmännischen Ausbildung an der ZHAW in Winterthur angewandte Linguistik studiert.

 

 

SFLB: Damit eine grosse Idee nicht nur eine Idee bleibt

Spillmann/Felser/Leo Burnett wirbt für die karrierebegleitenden Studiengänge der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ.

Mark Zuckerberg, Ingvar Kamprad oder die Freitag-Brüder – das Geheimnis ihres Erfolgs liegt darin, dass sie eine grossartige Idee hatten. Doch ein genialer Einfall allein reicht nicht. Es braucht auch eine Portion Wirtschafts-Know-how, um ihn umzusetzen. Mit dieser Botschaft macht die Hochschule für Wirtschaft Zürich – die dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert – zur Zeit Werbung für ihre karrierebegleitenden Studiengänge. Die von Spillmann/Felser/Leo Burnett konzipierte Kampagne ist auf verschiedenen Werbemitteln wie Inseraten und Bannern zu sehen.

Verantwortlich bei der Hochschule für Wirtschaft Zürich: Prof. Dr. Jacques F. Bischoff (Rektor), Marc Stutz (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann, Pablo Schencke, Johannes Raggio, Katja Jost (Kreation), Dominik Mätzener, Eveline Mathis (Beratung). 
 

Match Communications: Lancierungskampagne für Budget Sport

Unter der Marke Budget Sport führt die Intersport PSC Holding AG den ersten Sportmarkt der Schweiz im Tiefpreissegment ein. Ab 30. März 2011 öffnen in Biel, Winterthur und Emmenbrücke die ersten drei Märkte.

Match Communications wurde mit der Umsetzung der Kommunikationsmassnahmen beauftragt. Dazu gehört ein Laschenmailing (Produktflyer), das im weiten Radius um die Sportmärkte gestreut und in Tages-Zeitungen beigelegt wurde. Flankierend wurden F12-Plakate, Radio-Spots und verkaufsunterstützende POS-Massnahmen entwickelt. Als integrierendes Key Visual hat die Agentur den «Mr. Preisbär» ins Leben gerufen, der in Zukunft symbolisch für bärenstarke Preise das Erscheinungsbild des neuen Sportformats prägen soll.

Verantwortlich bei Intersport PSC Holding und Budget Sport Schweiz: Sylvia Zankl (Geschäftsführung), Karin Werlen (Marketing Services/Kommunikation). Verantwortlich bei Match Communications: Christian Staub, Roland Sennhauser. Produktion: Mike Auer.
 

Stellvertretender Chefredaktor verlässt die Baz

Der stellvertretende Chefredaktor bei der Basler Zeitung Baz, Urs Buess, hat gekündigt. Damit kommt das Blatt nach den Turbulenzen um ein Beratermandat einer Firma Christoph Blochers weiterhin nicht zur Ruhe.

Buess wollte sich zu dem Schritt noch nicht weiter äussern, solange er mit der Redaktion der BaZ noch nicht gesprochen habe. Dies soll am Montag geschehen. Buess bestätigte Angaben der NZZ am Sonntag sowie des Sonntag, dass er gekündigt habe.

Urs Buess war bisher als Gegengewicht zu Chefredaktor Markus Somm gesehen worden. Die früheren Baz-Eingentümer Markus Wagner und Tito Tettamanti hatten den ehemaligen Weltwoche-Vize und Blocher-Biographen Somm im letzten August an die Spitze der Baz gesetzt. Buess wurde dessen Stellvertreter.

Bereits zuvor war Buess Mitglied der Baz-Chefredaktion gewesen. Er war 2003zur Baz zurückgekehrt, nach Jahren als Inlandchef, Mitglied der Chefredaktion und zuletzt Paris-Korrespondent des Tages-Anzeigers. Bei der Baz war er schon in den 1980er-Jahren tätig gewesen.

Wechsel und Turbulenzen
Laut den zwei Berichten in der Sonntagspresse soll vor der Kündigung von Buess in der vergangenen Woche eine Aussprache zwischen der Redaktion, Chefredaktor Somm und BaZ-Verleger Moritz Suter stattgefunden haben. Weder Buess noch die Redaktionskommission wollten dies aber am Sonntag bestätigen. Die Baz hatte am 21. Februar den Abbau von acht Redaktionsstellen aus Spargründen bekannt gegeben, dies nach einem Abbau von 22 Vollstellen vor zwei Jahren. Die frühere Baz-Verlegerfamilie Hagemann hatte das Zeitungs- und Druckunternehmen im Februar 2010 an Wagner und Tettamanti verkauft.

Dass eine Firma Christoph Blochers bei dem Unternehmen ein Beratermandat erhalten hatte, löste später in der Region erhebliche Turbulenzen aus. In der Folge übernahm am 24. November der einstige Crossair-Gründer Moritz Suter die Firma, deren Schulden damals mit rund 100 Millionen Franken beziffert wurden.
 

Zu guter Letzt: Mit Liebe gemacht

Kreisvier Communications hat für Swissfriends.ch eine Kampagne mit Liebe gemacht. In TV, Radio und in Anzeigen lässt die Agentur Herzen zueinanderfinden.

Die Dating-Site mit dem Herz rät zurzeit: «Finde dein Herz auf Swissfriends.ch». Nun hat die Basler Agentur Kreisvier Communications eine Kampagne entwickelt, die zeigen soll, dass Swissfriends.ch Menschen im realen Leben zusammenbringt. Sowohl in den Anzeigen, als auch in den TV- und Radiospots geht es um kleine Freuden des Alltags, die mit Freund oder Freundin einfach schöner sind. Spielerisch-ironische Textcharts sollen dazu Leichtigkeit ins Leben bringen. Kreisvier verzahnt ausserdem die klassischen Kanäle mit Below-the-Line Massnahmen im Online-Bereich.
Die Schweizer Dating-Site Swissfriends.ch verzeichnet über 200‘000 Mitgliedern im Jahr Im Februar 2011 gewann Kreisvier den Etat für den Neuauftritt, dem im Herbst eine Fortsetzung folgen wird. Herzchen werden wohl auch dann wieder gefragt sein.

Verantwortlich bei Swissfriends.ch: Yvan Vuignier (Managing Director), Sarah Stiefel (Marketing Manager). Verantwortlich bei Kreisvier: Christian Jost, Angie Stubauer, Fabia Meloni (Beratung), Sven Kahler (Art Direction), Nadine Weber (Grafik), Gerald Mink, Sara Steinmann (Text). TV-Produktion: Combo Entertainment, Zürich. Radioproduktion und Sound: Tonton, Basel.

 

Veer führt erweiterten Kundenschutz ein

Der Anbieter für visuelle Elemente Veer, kündigte heute die Einführung eines erweiterten Kundenschutzes von 250‘000 Dollar für 100 Veer Credits an. Der neue erweiterte Kundenschutz bietet Kunden bei jedem Bilderwerb zusätzlichen Rechtsschutz bezüglich Copyright und geistigem Eigentum.

Der erweiterte Kundenschutz bietet mehr Sicherheit, Kunden sind geschützt vor Ansprüchen hinsichtlich des geistigen Eigentums des Copyright-Inhabers von Bildern, abgelichteten Models und Immobilieneigentümer, wenn Bilder gemäß der Veer-Lizenzvereinbarung verwendet werden. Dies schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag. Alle bei Veer erhältlichen Bilder werden intern von erfahrenen Content-Redakteuren hinsichtlich ihrer optischen und technischen Qualität sowie der Modell- und Property Releases überprüft.

Jedes Bild unterliegt automatisch dem Kundenschutz von Veer und Kunden erhalten einen kostenlosen Schutz in Höhe von bis zu 10‘000 Dollar für Rechtskosten und Schadensersatzansprüche. Kunden haben jetzt die Möglichkeit, für 100 Veer Credits die Deckung auf 250‘000 Dolalr zu erhöhen. Dabei garantiere Veer, dass jedes Bild von sorgfältig ausgewählten Partnern höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entspreche, erklärt Aaron Both, Senior Director von Veer.com. Der erweiterte Kundenschutz biete zusätzliche Deckung für Kunden, die sich umfassende Sicherheit wünschen.
 

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