Tangram: Kampagne für Jyske Bank entwickelt

Die Agentur Tangram hat eine Kampagne für das in Dänemark verwurzelte Finanzinstitut Jyske Bank Private Banking realisiert, das seit 40 Jahren in Zürich ansässig ist.

Die am 1. April 2011 gestartete TV- und Plakatkampagne thematisiert einerseits die 40-jährige Präsenz auf dem heimischen Markt und inszeniert andererseits die Verbundenheit mit den Schweizern und ihren Gebräuchen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die verschiedenen frischen Farben und die dänisch angehauchte Typografie der visuellen Umsetzung sollen die unkonventionell lockere und dennoch professionelle Art des Unternehmens unterstreichen. Die Jyske Bank denkt nicht nur neu im Wealth Management, sie lebt es auch – sei es in der Beratung auf Augenhöhe oder durch den Einsatz modernster Kommunikationsmittel wie der eigenen TV-Station auf dem Internet.

Neben den beschriebenen ATL-Massnahmen wird im Bereich BTL mehrmals jährlich mit verschiedenen Mailing-Aktionen geworben.

Verantwortlich Jyske Bank (Schweiz), Private Banking: Koma, Jens Skov, DK-Silkeborg. Verantwortlich bei Tangram für Marke & Kommunikation Zürich/Vaduz: Nicole Wenger-Schubiger, Willy Tanner (Beratung), Tabea Ritter (Projekt-Management), Sandra Böni (Art Direction), Armin Hoop (Text). Produktion TV-Spots: Jingle Jungle, Zürich (Ton), Ultra Images, Zürich (Animation, Postproduction).

 

Freicom mit neuer Website

Seit Ende März ist die neue Webseite der Agentur für integrierte Unternehmens- und Marketingkommunikation Freicom online.

Die neue Seite soll nicht nur die Ausrichtung der Agentur als integrierten Dienstleister manifestieren, sondern auch ein neues, einzigartiges Feature bieten, wie Freicom in einer Mitteilung schreibt. Mit dem «Kompetenzfinder» erhalten Interessierte die Möglichkeit, Arbeiten der Agentur nach relevanten Kompetenzen zu finden. Ausserdem kann man sich ein Team aufgrund von Kompetenzen, die man selbst wählt, zusammenstellen.

 

SBB: Mediensprecher Jean-Louis Scherz tritt in den Ruhestand

46 Jahre stand er im Dienste der SBB, die letzten 15 Jahre davon als Mediensprecher - nun geht er in Rente: Jean-Louis Scherz. Ersetzt wird er durch die 31-jährige Walliserin Patricia Claivaz, die am 1. September die Stelle als SBB-Konzernsprecherin für die französische Schweiz antritt.

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Claivaz ist bei der SBB derzeit für mehrere Kommunikationsprojekte zuständig, wie es gemäss SDA in einer SBB-Mitteilung vom Mittwoch heisst. Sie studierte an der Universität Lausanne Politische Wissenschaften. Seit April 2005 arbeitet sie für die SBB-Kommunikation und war in verschiedenen Funktionen an den beiden Standorten Bern und Lausanne tätig. In den letzten Jahren leitete sie mehrere Kommunikationsprojekte, darunter die Festivitäten zur 150-Jahr- Feier der Bahnlinie Lausanne – Genf.

Ihr Vorgänger Jean-Louis Scherz war die letzten 15 Jahre SBB-Mediensprecher für die französische und die deutsche Schweiz in Bern. Insgesamt arbeitete er 46 Jahre bei der SBB und hatte dabei zahlreiche Funktionen im Bahnbetrieb und in den zentralen Diensten ausgeübt.

Für die Medienarbeit in der französischsprachigen Schweiz sind ab September neben Patricia Claivaz in Bern weiterhin die beiden Mediensprecher Frédéric Revaz und Jean-Philippe Schmidt in Lausanne zuständig.

(Foto: Mct.sbb.ch)
 

Branders Academy: Praxisorientierte Kurse rund um das Thema Branding

Die Zürcher Agentur Branders will in der Branders Academy praxisnahes Wissen rund um die Themen Markenstrategie, Markenkreation und Markenmanagement vermitteln.

Starke Marken vermitteln ein Erlebnis, sie transportieren ein Lebensgefühl und schaffen Identifikation. Doch wie gestaltet sich eine professionelle und praxisorientierte Markenführung? Was sind die Prozesse und Erfolgsfaktoren? Die Branders Academy will das nötige Wissen vermitteln. Sie setzt auf die enge Verbindung von Theorie und Praxis und auf die ganzheitliche Verknüpfung von Strategie und Kreation. So unterscheiden sich die Kurse von klassischen Marketing- oder reinen Design-Lehrgängen. Denn eine integrierende Ausbildung im Bereich Branding gibt es kaum.

Zum Start bietet die Branders Academy in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Human Capital Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) am 25. Mai 2011 einen eintägigen Kurs zum Thema Employer Branding an. Im Laufe der Zeit sollen weitere Angebote rund um die Schwerpunkte Markenstrategie, Markenkreation und Markenmanagement etabliert werden. Die Kurse finden in Form von Referaten und Workshops statt.

 

Twitter will Werbegeschäft ankurbeln

Die Online-Plattform Twitter will das Werbegeschäft auf der eigenen Seite ankurbeln. Abgesehen hat es der Micro-Blogging-Dienst dabei vor allem auf das gewinnversprechende Geschäft mit Business-Kunden.

Wie das britische Branchenportal Brand Republic gemäss Pressetext unter Berufung auf Insiderkreise berichtet, sollen diese künftig eine neue Form von Profilseiten nutzen können, die von der Art her ein wenig an das entsprechende Facebook-Feature «Facebook Pages» erinnern und die Kommunikation mit Internet-Kontakten beziehungsweise potenziellen Kunden wesentlich erleichtern und verbessern. Bis das neue Feature offiziell von Twitter ausgerollt wird, wird aber wohl noch einige Zeit vergehen. Derzeit gibt es vom Unternehmen lediglich «kein Kommentar», wenn es um die entsprechenden Pläne geht.

Ein Engagement auf Twitter, Facebook und Co. macht sich für Markenunternehmen in der Regel bezahlt. Wie aus einem Bericht der Werbeagentur DDB hervorgeht, können eigene Pages den Absatz steigern und die Bekanntheit durch mehr Mund-zu-Mund-Propaganda fördern. Diese Vorteile sind aber auch mit einem relativ hohen Betreuungsaufwand verbunden. Wer seine Auftritte im sozialen Web nicht kontinuierlich mit frischen Inhalten befüllt läuft Gefahr, dass das eigene Profil bald nur noch ein Schattendasein fristet.
 

P+S Werbung für Nike: «Sei schnell – fall auf»

Xherdan Shaqiri ist das Nike-Testimonial für die neuste Football-Kampagne in der Schweiz.

Dabei präsentiert der Schweizer National- und Basler Stammspieler seine neuen Fussballschuhe, den Mercurial Vapor Superfly III von Nike mit dem Claim: «Sei schnell – fall auf» und fordert die junge Zielgruppe mit «Bestick Deinen Schuh» zusätzlich zu einer Reaktion auf. Wer aktuell ein Top-Modell aus der Nike Fussball-Schuh-Kollektion bei Ochsner Sport kauft, kann ihn bis am 31. Mai 2011 gratis mit einem Namen oder der Landesflagge seiner Wahl besticken lassen. Xherdan Shaqiri liess seine neuen Fussballschuhe mit seinem Nachnameb Shaqiri und den drei Vornamen seiner Geschwister besticken. Auf jeder Seite jedes Fusses ein Name.

Die Kampagne kommt vom 1. April bis 31. Mai 2011 mit Print-Anzeigen, Online Banners, Retail Execution bei Ochsner Sport, Facebook und PR zum Einsatz.

Fotograf: Markus Ulmer
Stylistin: Diana Fischer
Werbeagentur: P+S Werbung, Bachenbülach
Medienagentur: Mindshare Zürich

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Zu guter Letzt: Der Wald, das Xylofon und das Mobiltelefon

Ein idyllischer Wald, ein klarer Bach, ein hüpfendes Reh – und ein sehr, sehr langes hölzernes Xylofon, dem ein hölzerner Ball eine klassische Melodie entlockt.

Nein, liebe Leserinnen und Leser, damit wird weder für ein ayurwedisches Wohlfühlprogramm noch für einen Instrumentehersteller geworben. Auch nicht für eine Umweltorganisation, die sich der Rettung des Waldes verschrieben hat. Es handelt sich vielmehr um den Werbespot eines japanischen Handy-Herstellers, der sein neuestes, mit hölzerner Schalung ausgestattetes Gerät bewirbt. Was genau uns das Filmchen sagen will, ist nicht klar ersichtlich und lässt Spielraum für Spekulationen: Gehen Sie öfters in den Wald, statt sich gefährlicher Handystrahlung auszusetzen? Mit dem neuen Handy einen Freund zu erreichen, kann so lange dauern, wie der Ball über das Xylofon hüpft? In solch' schönem Walde stand der Baum, der für Ihr neues Mobiltelefon sein Leben lassen musste? Oder ist die Botschaft vielleicht gar nicht so tiefsinnig, sonder lautet ganz einfach: Hölzerner Ball berührt hölzernes Xylofon, nicht-hölzerne Hand berührt hölzernes Telefon? Wie auch immer – eins ist sicher: Der Spot ist sehr schön, sehr lang und so beruhigend, dass er fast schon meditativ wirkt.

Plan.Net Suisse gewinnt Online-Etat von BSH Hausgeräte

Plan.Net Suisse mit Sitz in Zürich hat BSH Hausgeräte als Neukunden gewonnen. Künftig ist die Digitalagentur für den nationalen Internetauftritt von Bosch, Siemens und Gaggenau in der Schweiz federführend verantwortlich.

Im Pitch um den Etatgewinn der Unternehmensgruppe konnte sich Plan.Net Suisse gegen drei weitere Agenturen durchsetzen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Bei dem nationalen Etat handelt es sich um die Pflege und Weiterentwicklung der Webseiten von Bosch, Siemens und Gaggenau. Da sich Verbraucher heutzutage vor dem Kauf von Hausgeräten primär im Internet informierten, werde ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung und den Ausbau der Konzern-Webseiten gelegt, heisst es weiter.

Die Konzeption und Kreation von Displaykampagnen sind Bestandteil der langfristig angelegten Zusammenarbeit von BSH und Plan.Net. Speziell für die Seiten von Bosch und Siemens werden ausserdem zusätzliche Konzepte für die Suchmaschinenoptimierung entwickelt und realisiert. Neben der strategischen und konzeptionellen Beratung zählen die Umsetzung der vorgeschlagenen Optimierung sowie eine regelmässige Konkurrenzanalyse und das Aufgreifen und Implementieren von Trends und aktuellen Entwicklungen zu den Aufgaben der Schweizer Agentur.

Verantwortlich bei BSH Hausgeräte: Lea Goldblum (CRM-/Online Manager), Marc Wiefel (Leiter Marketing Bosch/Siemens/Gaggenau Schweiz). Verantwortlich bei Plan.Net Suisse: Yvan Piccinno (Managing Partner), Kevin Hansen (Account Director), Jolanda Häberli (Account Manager).
 

The Eyecatcher erweitert Agenturleitung

Die Agentur The Eyecatcher verstärkt das Team. Camille Zimmermann übernimmt in seiner Position als Senior Consultant die Leitung verschiedener digitaler Projekte von The Eyecatcher.

Ehemals tätig in diversen Funktionen bei Goldbach Media und zuletzt Management Consultant im Bereich neuer Medien beim Migros Genossenschaftsbund, kümmert sich Zimmermann bei The Eyecatcher neben dem Client Relationship Management unter anderem um die Geschäftsfelder Online-Konzeption, E-Mail Marketing, Media und Kommunikation.
 

SRF: SF verliert 0,7 Prozent Marktanteil, Radio bleibt stabil

An der Jahresmedienkonferenz zieht das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Bilanz über das vergangene Jahr. Der Marktanteil des Schweizer Fernsehens SF sank um 0,7 auf 32,6 Prozent. Derjenige von Radio DRS nahm um 0,1 auf 61,7 Prozent zu. Betrachtet man die Zahlen über die letzten zehn Jahre hinweg, sind sowohl die Marktanteile des Fernsehens wie auch jene des Radios in etwa stabil. Zugenommen hat dagegen der Konsum der Multimedia-Angebote.

Nach wie vor sind das Schweizer Fernsehen und die DRS-Radios die beliebtesten Sender im Land, wie SRF an der Jahresmedienkonferenz vom Dienstag in Zürich bekannt gab. Das Deutschschweizer Publikum nutzte im Jahr 2010 durchschnittlich 14,4 Stunden pro Woche die Angebote von SRF. Die sechs Radioprogramme erreichten 2010 täglich über 2,9 Millionen Menschen, die im Schnitt 50,4 Jahre alt waren. Die drei Fernsehprogramme verbuchten zusammen einen Marktanteil von 32,6 Prozent; das Durchschnittsalter des TV-Publikums lag bei 55,1 Jahren.

Während die Nutzungszahlen der Radio- und TV-Programme in den letzten zehn Jahren stabil blieben, nahm der Konsum der Multimedia-Angebote zu: Seit 2009 stiegen die monatlichen Zugriffe (Visits) auf Sf.tv um 52 Prozent auf rund 12,5 Millionen, Drs.ch erreichte im gleichen Zeitraum ein Plus von 35 Prozent (rund 1,6 Millionen Visits). Die zeit- und ortsunabhängig verfügbaren Inhalte, zu denen Audio- und Video-on-Demand, Podcasts sowie Mobile-Apps gehören, ziehen vor allem jüngere Menschen an. Im Durchschnitt sind die Nutzer der Radio- und TV-Webseiten 37,8 Jahre alt.

Programmschwerpunkte 2001 – Wahlen und Wald

Zudem informierte SRF am Dienstag über das Programm des laufenden Jahres. Ein Themenschwerpunkt stellen die Wahlen dar. Zwei grosse, trimedial ausgerichtete Programme – «Treffpunkt Bundesplatz» und «Entscheidung 11: Der Wahltag» – widmen sich den National- und Ständeratswahlen.

Mit verschiedenen Eigenproduktionen führt SRF durch den Sommer. Ausgestrahlt wird unter anderen die «DOK»-Serie «Als die Schweiz den Atem anhielt», die auf sieben wichtige Ereignisse zurückblickt. Für «Grüezi Deutschland», das bei SF1, HD Suisse und 3sat zu sehen ist, begibt sich Frank Baumann zum grossen Nachbarn. Sendungen gibt es ausserdem zum Themenschwerpunkt «Wald» (Wald.sf.tv).

Verbessern will man offenbar auch den sprachregionalen Austausch, der bisher gemäss dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bei den SRG-Radios zu kurz kam. «DRS 3 chez les Welsch» schaut ab 20. Juni zuerst mit den Augen der Romands auf die Deutschschweiz und geht danach auf Entdeckungsreise in die Westschweiz.

In Radio, Fernsehen und Internet setzt SRF seit dem 4. April 2011 den Themenschwerpunkt Kultur «Max Frisch: Zum 100. Geburtstag eines Unbequemen». Dem Auftakt am 20. Todestag des Autors folgen Themenwochen vom 2. bis 15. Mai 2011, mit Sendungen und Beiträgen auf DRS 1, DRS 2, DRS 3, DRS Virus, SF 1 und SF zwei. Eine Scharnierfunktion zwischen den Radio- und Fernsehinhalten soll die ergänzende Multimedia-Plattform Maxfrisch.srf.ch einnehmen.

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(Bild: Ruedi Matter, Direktor SRF (Keystone))

Lesch + Frei: Für die Rega auf den Hund gekommen

Um ihren Gönnerstamm zu erweitern, hat die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega im letzten Herbst im Rahmen eines Pitches Lesch + Frei Zürich als neuen Kommunikationspartner ausgewählt. Nun schickt die Agentur einen Bernhardiner ins Rennen.

Man habe nach einer positiven Botschaft mit einer sympathischen, humorvollen Umsetzung gesucht und sei dabei auf den Hund gekommen, so die Werber. Der Bernhardiner sei als Lebensretter in den Bergen bei jung und alt bekannt und beliebt – genau wie die Rega. Sein einziger Nachteil: Er kann nicht fliegen. Doch genau dies will er in der neuen Rega-Kommunikation ändern. Ausgestattet mit Fliegerkappe und Pilotenkopfhörer versucht er, den Rettungsfliegern der Rega nachzueifern und Menschen an Orten zu retten, wo andere nicht hinkommen. Mit grossem Einsatz, aber erfolglos. Dieses Scheitern soll dabei die Leistungen der Rega noch grösser machen und dem Betrachter vor Augen führen, wie wichtig sein Gönnerbeitrag ist. Aufgelöst werden alle Werbemittel mit der Headline «Bis er fliegen gelernt hat, braucht’s die Rega.» und der Aufforderung «Jetzt Gönnerin oder Gönner werden.»

Die Basiswerbemittel TV-Spot, Plakate und Banner kommen anfangs April zum Einsatz. Sie begleiten das Fund-Raising-Mailing. Unterstützt werden sie durch Gelegenheitsanzeigen, einen Flyer, Cards-for-free und Social-Media-Massnahmen.

http://www.youtube.com/watch?v=V0DQtenTSFQ

Verantwortlich bei der Rega: Sascha Hardegger (Leiter Kommunikation und Gönner), Maria Betschart (Kommunikation). Verantwortlich bei Lesch + Frei Zürich: Thomas Lüber (CD und Text), Matthias Kadlubsky (AD), Irene Stutz (Beratung), Barbara Meier und Désirée Guzzo (Polygraphie). Verantwortlich für den Film: Glass Film, Hamburg: Christian Aeby (Regie), Stephanie Martens (Produzentin). Verantwortlich für die Fotographie: Scheffold Vizner.
 

Koch Kommunikation neu mit Volg und Agrola

Volg Konsumwaren und Agrola haben sich dazu entschlossen, einen Pitch für die neue Gestaltung ihrer Shops auszuschreiben. Die Agentur Koch Kommunikation konnte mit ihrem Konzept punkten und sich durchsetzen.

Die Planungsarbeiten seien angelaufen, teilte die Agentur am Dienstag mit. Die Umsetzung werde im zweiten Halbjahr 2011 erfolgen. 

Volg Konsumwaren gehört zu Fenaco, einem Unternehmen der schweizerischen Agrarwirtschaft. Ebenfalls unter dem Dach der Fenaco wird Brenn- und Treibstoff unter dem Namen Agrola vertrieben. Agrola betreibt dabei rund 60 Tankstellenshops in der Schweiz, die «Top Shops».

 

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