Orangina neu bei Kobalt

Seit kurzem zeichnet die Luzerner Agentur Kobalt für sämtliche Below-the-Line-Massnahmen in den Kanälen Migros, Coop sowie Resthandel verantwortlich. Dabei stehen die Aktivitäten vollumfänglich im Zeichen des 75-Jahre-Jubiläums, welches die Marke Orangina dieses Jahr feiert.

Mit dem Claim «original by nature» soll die Positionierung und der USP der Natürlichkeit – «mit echtem Fruchtfleisch» – im Schweizer Markt gestärkt werden. Parallel dazu wird nun eine TV-Kampagne umgesetzt. Diese TV-Spots haben in Frankreich bereits schon Kreativpreise gewonnen.
 

Goldbach feiert Jubiläum

Heute feiert die Goldbach Group ihren 10. Geburtstag. «Den Markt der elektronischen Medien entwickeln und prägen» - mit diesem Versprechen ist Goldbach vor 10 Jahren in Küsnacht gestartet.

Aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums gestattet sich das Küsnachter Unternehmen für einmal einen Blick auf die vergangenen Jahre, so eine Goldbach-Mitteilung: «Gestartet ist Goldbach zu Beginn des neuen Jahrtausends mit der bereits langjährigen Erfahrung des Zürcher Privatradios Radio Z aus den 80er Jahren. In den 90er Jahren kamen solche als Vermarkter der ersten Schweizer Werbefenster auf deutschen und französischen TV-Kanälen hinzu. Radio- und Fernsehwerbung waren also schon beim Start von Goldbach Kernkompetenzen.»

Heute ist Goldbach ein börsenkotiertes Vermarktungsunternehmen im Bereich der elektronischen, mobilen und interaktiven Medien in der Schweiz und in weiteren Ländern Europas. Allein in der Schweiz arbeiten 245 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in der ganzen Gruppe sind es heute rund 550 Personen in 10 Ländern.

Ausserdem findet heute am Nachmittag im Kaufleuten zum 10. Mal die jährlich stattfindende Mediarena mit Referenten über Social Media, Mobile und bewegte Bilder statt. Am Abend werden im Kaufleuten die Goldbach Awards für die besten crossmedialen Kampagnen und zum ersten Mal für Social Media in drei Kategorien verliehen.
 

Hesskisssulzersutter droht für FCZ mit «Lebenslänglich!»

Mitten in der heissen Meisterschaftsphase startete der FC Zürich am Sonntag mit dem Verkauf der Abos für die kommende Saison. «Lebenslänglich» lautet dabei die provokative Schlagzeile auf den Plakaten, welche die Agentur Hesskisssulzersutter gestaltet hat.

Auf den Plakaten steht das FCZ-Fan-Urgestein «Wädi» im Mittelpunkt. Er soll die Zürcher Fussballfans zum Kauf eines Abos animieren sollen. Das Besondere der Aktion: Zum ersten Mal haben sämtliche Käuferinnen und Käufer des Saisonabos 2011/2012 die Chance auf den Gewinn eines lebenslang gültigen Letzigrund-Abos – das «Abo auf Lebzeit».

Verantwortlich bei Hesskisssulzersutter: Oliver Schneider (Creative Director), Dieter Boller (Text), Manuel Bächler (Art Director), Stephan Huber, Nathalie Zeller (Beratung). Porträtbild: Jonathan Heyer. Verantwortlich bei FCZ: Ancillo Canepa (Präsident) und Christian Müller (Leiter Marketing).
 

Mediapulse: Radio- und TV-Forschung definitiv SRG-unabhängig

Die Mediapulse-Gruppe, die in der Schweiz für die Radio- und TV-Forschung zuständig ist, konnte sich bereits in ihrem dritten vollen Geschäftsjahr ganz von ihrer (ehemaligen) Mutter SRG lösen. Die Stiftung, die 2006 aus dem SRG-Forschungsdienst hervorgegangen war, hatte beim Start sowohl das Radio- als auch das TV-Panel von der SRG übernommen - dies in Form eines Darlehens von 4,2 Millionen Franken.

Im Jahr 2010 hat sie nun die letzte Rate in der Höhe von rund 1,5 Millionen Franken an die SRG zurück bezahlt. «Heute ist die Mediapulse-Gruppe schuldenfrei», konnte deshalb CEO Manuel Dähler an der Mediapulse-Jahrespressekonferenz verkünden.

Klumpenrisiko mit 4 Grosskunden
Die Rückzahlung war von Beginn weg von Mediapulse forciert worden, um die Abhängigkeit vom früheren Mutterhaus möglichst rasch zu mindern. Denn auch ohne Darlehen ist Mediapulse stark auf die SRG angewiesen, sind doch die SRG und ihre Vermarktungstochter Publisuisse die beiden grössten Datenkunden. Der drittgrösste Datenbezüger ist Goldbach Media, und mit einigem Abstand folgt dann Tamedia (Belcom). Diese vier Unternehmen tragen 80 Prozent zum gesamten Kundenumsatz von Mediapulse bei, sagte Marketingleiter Gregor J. Eschle.

Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete die Berner Forschungsgruppe einen Ertrag von 18,9 Millionen Franken, fast eine Million Franken oder 4,4 Prozent weniger als im 2009. Der Hauptgrund für den Rückgang: Jährlich kann die Stiftung beim Bund etwa 2 Millionen Franken für Investitionen in ihre Panel beantragen, 2010 bezog Mediapulse aber wesentlich weniger Bundesbeiträge als im Jahr zuvor. Die Beiträge, die die Stiftung nicht ausschöpfte (bisher insgesamt etwa 1,7 Millionen Franken), verfallen jedoch nicht, sie können für grössere Investitionen zu einem späteren Zeitpunkt bezogen werden.

Für Panel-Investitionen gut aufgestellt
Das dürfte schon nächstes Jahr der Fall sein. Denn per 1.1.2013 will Mediapulse sein TV-Panel namens Telecontrol, das schweizweit 1918 Haushalte unter Messung hat, erneuern. «Für diese anstehende Investitionen sind wir gut gerüstet», sagte Dähler mit Blick auf die Zahlen. Für die Panelerneuerung rechnet er mit einem hohen einstelligen Millionenbetrag. Derzeit läuft gerade die Evaluation unter drei Systemanbietern (siehe Meldung «Mediapulse: Fernsehen und Radio werden mobil»). Der Grund für die Erneuerung: Das aktuelle TV-Panel kann zeitversetztes Fernsehen nicht messen, ebenso wenig Web-TV (Live-Streaming etwa via Zattoo oder Wilmaa). Das Telecontrol-System kann somit etwa 8 Prozent der heutigen TV-Nutzung nicht erheben, schätzt Dähler. Diese Lücke will man mit dem neuen Panel schliessen.

Web-Radio-Nutzung ab 1. Juli 2012 unter Messung
Ähnliche Probleme kennt auch das Radio-Panel, das aktuell ebenfalls eine Messlücke von etwa 8 Prozent aufweist. Davon entfallen 2 Prozent auf zeitversetztes Radiohören und 6 Prozent auf Live-Streaming via Internet. Vom Streaminganteil machen allerdings Web-Sender aus dem Ausland etwa ein Drittel aus, meint Dähler. Zumindest das Radio-Live-Streaming will Mediapulse aber ab Mitte 2012 in den Griff bekommen ? mit einer Anpassung beim Messgerät Mediawatch, eine Armbanduhr, die wöchentlich von 1012 Personen getragen wird. Dieses System kann derzeit nur Sender messen, deren akustisches Signal mit höchstens 3 Sekunden Verzögerung beim Empfänger ankommt (via UKW, Kabel, Satellit, DAB und DAB+). Live-Streaming erfolgt aber mit längeren und vor allem schwankende Verzögerungen. Darum wird das Mediawatch-System nun so umgestellt, dass es auch noch Empfangsverzögerungen von 60 Sekunden erfassen und richtig zuordnen kann. Das Radio-Live-Streaming sollte dann also in den Messdaten für das zweite Semester 2012 enthalten sein. Sie werden Mitte Januar 2013 publiziert. (Markus Knöpfli)

Mediapulse: Fernsehen und Radio werden mobil
 

Markus Gut juriert für Clio

Die die diesjährigen Clio-Awards wurde Markus Gut in die Jury berufen.

Nachdem der Kreativ-Chef der Y&R Schweiz letztes Jahr Jurymitglied in Cannes war, juriert er nun dieses Jahr für den Clio. Er wird die Eingaben in der Kategorie Healthcare beurteilen. Die Clio Healthware Awards werden am 19. Mai in New York verliehen.
 

KSB gestaltet Coop-Preiskampagne mit neuer Folge

Coop und die Kreativen der Werbeagentur KSB haben die nächste Geschichte für die Coop Preiskampagne abgedreht. Diesmal erlebt der liebenswürdige Hauptdarsteller die Preissenkung eines Sortiments gleich live in seinem Lieblingssupermarkt.

Kein Wunder, veranlasst ihn dieser Moment zu einer unerwarteten Reaktion. Die Folge «Gefühle» wird ab sofort auf zahlreichen Schweizer TV-Kanälen ausgestrahlt. Für die Produktion des Werbespots hat die Agentur mit Combo Entertainment und Stories zusammengearbeitet. Für die Musik zeichnet Nova International verantwortlich. 

Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Roland Frefel (Leiter Coop Category Management). Verantwortlich bei KSB: Uwe Schlupp (Creative Direction), Samuel Knaus (Text/Konzept), Claudia Schille (Art Direction), Christoph Bürge (Beratungsleitung), Dany Kielholz, Andrea Braschler (Beratung). Verantwortlich bei Stories: Michèle Seligmann (Produktion). Verantwortlich bei Combo Entertainment: Roman Peritz, Siro Micheroli (Regie), Michael Saxer (Kamera). Verantwortlich bei The whole Media: Stephan Küng. Musik: Nova International.

 

Microsoft kauft Skype

Microsoft hat Skype für 8.5 Milliarden Dollar gekauft. Der Internettelefonie-Anbieter soll eine neue Geschäftseinheit im Microsoft-Konzern werden.

Microsoft will mit Skype sein Smartphone-Betriebssystem Windows Phone, die Spielkonsole Xbox und das E-Mail-Programm Outlook aufrüsten. Dafür soll der bisherige Skype-Chef Tony Bates als Chef bei einer neuen Microsoft-Sparte direkt Ballmer unterstellt sein. Der Kauf wurde bereits in diversen Medien angekündigt und ist nun vom Konzern selber in einer Mitteilung kommentiert worden. Man wolle nun gemeinsam die Zukunft der Unterhaltung in Echtzeit verwirklichen, so Steve Ballmer gemäss Kress.de.
 

Basler Zeitung Medien: Verlust nach Stellenabbau markant gesenkt

Die Basler Zeitung Medien BZM blicken nach einem schwierigen und ereignisbefrachteten Geschäftsjahr 2009/2010 wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Die verbesserte operative Leistung sei auf umfassende Kostensenkungsmassnahmen zurückzuführen, die auch mit einem massiven Stellenabbau von 908 auf 720 Vollzeitstellen verbunden waren.

Bei einem Umsatz von 323.2 Millionen Franken wurde im 18-monatigen Geschäftsjahr ein Ebitda von 28.3 Millionen Franken erzielt. Der Konzernverlust konnte von 20.9 Millionen im Geschäftsjahr 2008/2009 für die Periode vom 1. Juli 2009 bis 31. Dezember 2010 auf ein Minus von 2.2 Millionen reduziert werden. Dies schreibt die Basler Zeitung Medien in einer Mitteilung. Ausserordentliche Abschreibungen hätten dazu geführt, dass Ende 2010 noch kein ausgeglichenes Resultat möglich war.

Die BZM unter Verwaltungsratspräsident Moritz Suter und CEO Roland Steffen peilen im laufenden Geschäftsjahr, das neu mit dem Kalenderjahr identisch ist, einen Ebitda von 22 Millionen Franken an, heisst es in der Mitteilung abschliessend.
 

Ruf Lanz für Sport Factory Outlet: Mit diesen Velos macht jeder Weg Spass

Die Agentur Ruf Lanz hat für Sport Factory Outlet im Bally-Areal in Schönenwerd eine neue Kampagne gestaltet. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen fünf Radiospots.

Die Spots sollen auf eine grosse Auswahl an Markenbikes zu Fabrikpreisen hinweisen. Die neue Radiospot-Serie läuft in diesen Frühlingstagen auf Radio Argovia.

Verantwortlich bei Sport Factory Outlet: Peter Wider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Maren Beck (Text), Kristina Burch (Beratung). Produktion: Selmi Tonstudio, Zürich.

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Axel Springer Schweiz: Handelszeitung feiert 150-Jahre-Jubiläum

Die Handelszeitung feiert am 11. Mai 2011 ihr 150-Jahre-Jubiläum. Anlässlich des Geburtstags der Schweizer Wirtschaftszeitung empfängt Axel Springer Schweiz zahlreiche geladene Gäste im Rahmen eines Festakts in Zürich, darunter Gerold Bührer (Econimiesuisse), Mathias Döpfner (Axel Springer), Pierin Vinzenz (Raiffeisen Gruppe), Roger de Weck (SRG) oder Kaspar Villiger (UBS).

Redaktionell begleitet die Handelszeitung das 150-Jahre-Jubiläum mit einer umfangreichen Sonderbeilage am 12. Mai 2011. Darin lassen verschiedene Autoren die bewegte Geschichte der Wirtschaftszeitung und der Schweizer Wirtschaft in den vergangenen fünfzehn Jahrzehnte Revue passieren. Darüber hinaus wird mit dem Geburtstag auch die inhaltliche und optische Neuausrichtung der Wochenzeitung abgeschlossen.

Nachdem im Herbst 2010 bereits eine neue Struktur eingeführt wurde, erscheint die Wochenzeitung ab sofort mit einer neuen Typografie, zusätzlichen Erklär-Grafiken im Börsenteil sowie der überarbeiteten Doppelseite «Savoir Vivre», die sich bunten Lifestyle-Themen wie Auto, Kunst, Genuss und Wellness widmet.

Mit dem Geburtstag der Handelszeitung fällt der Startschuss für die Initiative «Suite 150», mit der Schweizer Traditionsfirmen, die älter als 150 Jahre sind, ihr Know-how an Jungunternehmer weitergeben. Zu den Gründern von «Suite 150» zählen neben der Handelszeitung Unternehmen wie Credit Suisse, Swiss Life, Confiserie Sprüngli, Privatbank Wegelin, TAG Heuer, Orell Füssli oder Pictet & Cie Banquiers.

Die von Axel Springer Schweiz herausgegebene Handelszeitung erscheint wöchentlich in einer beglaubigten Auflage von 40‘822 Exemplaren. Die Wochenzeitung ist damit die größte Wirtschaftspublikation der Schweiz und erreicht regelmäßig 138‘000 Leserinnen und Leser.
 

Zu guter Letzt: Ein Hauch von «Sex and the City»

Für SI online über Sex gesprochen: Die deutsche Stimme von «Sex and the City»-Ikone Carrie Bradshaw teilt seit dieser Woche Ihre Meinung mit - in einer Hörkolumne bei SI online.

Weshalb brauchen Frauen Schuhe, in denen sie nicht laufen können? Wie sieht der perfekte Mann für jede Jahreszeit aus? Und wie stellen sich Männer überhaupt die perfekte Frau vor? Die deutsche Stimme von «Sex and the City»-Ikone Carrie Bradshaw – Schauspielerin, Verlegerin und Sprecherin Irina von Bentheim – hat ihre Meinung dazu. Und sie teilt diese seit Anfang Mai regelmässig in der neuen SI online Hörkolumne mit. Diese hat den Titel «Let’s talk about…».
Warum die Macher der Kolumne jedoch erst jetzt auf diese Idee kommen, nachdem der erste Kinofilm von «Sex and the City» 2008 den Suchtstatus der Serie dem Ende ein ganzes Stück näher gebracht hatte, lässt sich nur erahnen. Denn eigentlich wurden die Themen Sex, Partys und Männer im Leben der Single-Frau über 30 bereits zur Über-Genüge behandelt. Was beim Start der Serie im Jahr 1998 noch den Nerv der Zeit traf, trifft heute wohl eher den Déjà-vu-Nerv. Doch möglicherweise hofft man darauf, dass die Schweiz auch in Sachen TV und Kult ein wenig langsamer reagiert.
 

Mediapulse: Fernsehen und Radio werden mobil

Mediapulse muss für die Erhebung von Nutzerdaten neue Wege gehen, da immer mehr Leute Angebote nutzen, mit denen sie Fernseh- und Radiosendungen zeitverschoben sehen und hören können. Das neue System soll ab 2013 zum Einsatz kommen.

Zur Auswahl stehen drei Messsysteme von internationalen Anbietern. Evaluiert würden die Systeme der Firmen Kantar Media, Nielsen und GfK. Dies teilte Mediapulse am Dienstag mit. Alle Systeme setzen auf ein Prinzip, das die Sendung am Ton erkennt.

Die Radionutzung misst Mediapulse heute, indem sie Testpersonen mit einer Armbanduhr ausstattet. Die Fernsehnutzung wird bei der Testgruppe elektronisch am Fernsehgerät erfasst. Das wird in Zukunft nicht mehr reichen, da immer mehr Menschen das Handy, einen Tablet-PC wie das iPad oder Internetangebote nutzen, um Fernsehen zu schauen und Radio zu hören.

Mediapulse kann heute bereits Digital-Angebote wie Swisscom TV erfassen. Das soll bald auch bei Web-Lösungen wie Zattoo oder Wilmaa möglich sein. Mittelfristig sollen dann auch noch die mobilen Geräte dazu kommen. Mediapulse will gleichzeitig mit der Anpassung des Messsystems auch das Panel der Erhebung erneuern. Im Gegensatz zu heute soll die Gruppe der Nutzer, deren Fernseh- und Radiokonsum erfasst wird, auch Haushalte enthalten, die über keinen registrierten oder überhaupt keinen Festnetzanschluss besitzen.

Mediapulse untersucht mit gesetzlichem Auftrag, wie Fernsehen und Radio in der Schweiz genutzt werden. Die Stiftung erzielte im vergangenen Jahr einen Gewinn von 623'000 Franken bei einem Umsatz von 18.9 Millionen Franken, wie es weiter hiess. Mediapulse erhält für die Erhebung der Nutzungsdaten auch Beiträge des Bundes.

Mediapulse: Radio- und TV-Forschung definitiv SRG-unabhängig
 

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