Future Connection gewinnt zwei neue Kunden

Die zwei Firmen Hunziker und Norm Holz Bau setzen für die Weiterentwicklung ihrer Webauftritte auf die Zürcher Agentur Future Connection.

Die Auftritte werden gemäss Mitteilung neu konzipiert, gestaltet und programmiert, um den aktuellen Bedürfnissen der Endkunden besser gerecht zu werden. Die zwei Firmen Hunziker und Norm Holz Bau gehören zur Andreas Messerli Gruppe. Hunziker zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich Zeltbau und Norm Holz Bau bietet Qualität und Massarbeit in den Bereichen Zimmerei, Schreinerei, Messe- und Ladenbau.

Verantwortlich bei Hunziker: Markus Häuptli (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Norm Holz Bau: Manuel Neidhart (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Messerli: Nadia Caruzzo, (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Future Connection: Martina Waser (Beratung), Annette Truniger (Projektleitung), Saskia Böhm (Design), Kilian Hann (technische Umsetzung).
 

Contrast Film: Kurzfilm «Down this Road» erhält in Hawaii den Jury Prize

Der Kurzfilm «Down this Road» von Vinz Feller und den beiden Werbern Ivan Madeo und Urs Frey ist am Samstag, 7. Mai 2011, an den Honolulu Film Awards 2011 in Hawaii mit dem Jury Prize ausgezeichnet worden. Damit setzt sich der Erfolg des Schweizer Kurzfilms an den US-Festivals fort.

Bereits im Februar wurde «Down this Road» am Black Maria Film Festival in New Jersey mit dem Stellar Award in Fiction ausgezeichnet Werbewoche.ch berichtete). Seither ist der Siegerfilm auf einer US-Tour mit über 70 Kinoaufführungen. Im April hat der Kurzfilm zudem im Wettbewerb des renommierten Tribeca Film Festivals in New York teilgenommen. Das Tribeca Film Festival ist vor 9 Jahren von Schauspiel-Legende Robert De Niro und der Produzentin Jahne Rosenthal ins Leben gerufen worden und gehört mittlerweile zu den grössten Independent Film Festivals der USA.

Der Kurzfilm «Down this Road» erzählt vom rührenden Versuch des 12-jährigen Rodney, sich seinem zurückgezogen lebenden Vater zu nähern und das seelische Gleichgewicht der Familie nach dem Tod des kleinen Bruders wieder herzustellen.

Verantwortlich bei Contrast Film: Vinz Feller (Regie), Paul Leo (Drehbuch), Martin Ahlgren (Kamera), Aaron Yanes (Schnitt), Dennis Haggerty (Tonmeister), Vincent Gillioz (Musikkomposition), Paul Calderon, Brandon Ratcliff und Delissa Reynolds (Darsteller), Ivan Madeo und Urs Frey (Executive Producers).
 

Apple löst Google als wertvollste Marke der Welt ab

Apple ist zur wertvollsten Marke der Welt avanciert und verdrängt Google nach vier Jahren vom Spitzenplatz im Ranking der sechsten jährlich durchgeführten Studie «BrandZ Top 100 Most Valuable Global Brands». Rolex und Zurich sind die wertvollsten Marken der Schweiz.

Der Wert der Marke Apple ist den Berechnungen von Millward Brown Optimor zufolge seit 2006 um 859 Prozent gestiegen und liegt derzeit bei 153,3 Milliarden USD, wie es in einer Mitteilung heisst. Apple hat damit 84 Prozent mehr Wert als bei der letzen Studie vor einem Jahr. Eine weitere wichtige Feststellung in der Studie war unter anderem, dass der Gesamtwert aller Marken unter den Top 100 im Wirtschaftsaufschwung des vergangenen Jahres um 17 Prozent gestiegen ist und nun bei 2,4 Billionen USD liegt. Im Hinblick auf die geographische Verteilung ergab die BrandZ-Studie 2011, dass 19 der 100 Spitzenmarken inzwischen auf Unternehmen in den «BRIC-Märkten» entfallen, während es 2006 erst zwei waren.

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Rolex bleibt die wertvollste Luxus-Marke der Schweiz, mit einem Anstieg von 11 Prozent seit dem letztjährigen Ranking.

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Zurich Insurance liegt im Versicherungsranking an 9. Stelle, eine Verbesserung um 4% gegenüber 2010.

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Im Rahmen der von WPP in Auftrag gegebenen und von Millward Brown Optimor durchgeführten Studie BrandZ Top 100 Most Valuable Global Brands werden die 100 wertvollsten Marken der Welt nach ihrem Wert in US-Dollar ermittelt. Die Analyse beruht auf einer Kombination aus Finanzdaten und Verbrauchermeinungen zum Markenwert.

(Bild Apple-Logo: Keystone)

ADC Deutschland: Walker und JvM/Limmat mit Silber und Bronze geehrt

Der Art Directors Club Deutschland würdigte am Wochenende in Frankfurt die besten Arbeiten aus über 9’000 Exponaten. Unter den Gewinnern sind auch die beiden Schweizer Agenturen Jung von Matt/Limmat und Walker.

Jung von Matt/Limmat gewinnt dabei drei Mal Bronze für «One Minute of Silence» für Caritas. Die Aktion, die auf unkomplizierte und schnelle Art Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti generierte, wurde in den Kategorien «Digitale Medien», «Promotion» und «Dialogmarketing» ausgezeichnet.

Die Walker Werbeagentur konnte für die Imagekampagne von Hyposwiss Private Bank den Silbernen Nagel entgegen nehmen. Die Anzeigen wurden in der Kategorie Text damit «Best of Show 2011». Eine Bronzemedaille gewann Walker zudem für den «Zonenplan», die bereits mehrfach ausgezeichnete Greenpeace-Kampagne gegen Atomstrom. Und zuletzt wurde Walker in der Kategorie Integrated ein weiteres Mal für die SP-Facebook-Kampagne geehrt.
 

Annabelle Online lanciert Sex-Blog

Annabelle Online lanciert den Blog «Sex & Sensibility». Darin schreibt Helene Aecherli, Reporterin der Frauenzeitschrift Annabelle, selbstbewusst und selbstironisch über das Thema Sex mit all seinen Höhe- und Tiefpunkten.

Die 44-Jährige Helene Aecherli habe letztes Jahr den hürdenreichen Parcours ihrer Partnersuche in einer ebenso komischen wie schonungslosen Reportage festgehalten, schreibt Tamedia in einer Mitteilung vom Montag. Der Artikel habe eine Vielzahl begeisterter Reaktionen hervorgerufen, viele verbunden mit der Aufforderung: mehr davon!

Der Blog beinhaltet eine wöchentliche Kolumne und ein Forum, in dem sich Leserinnen austauschen können und Helene Aecherli auf Fragen rund ums Thema Sex antwortet.

 

Mitlinks mit Online-Redesign von Clear Channel Schweiz beauftragt

Mitlinks hat den Auftrag für die Neugestaltung des Portals von Clear Channel Schweiz gewonnen. Die Zürcher Agentur ist für das Konzept, die Informationsarchitektur, Interaktions- und Oberflächengestaltung sowie für die technische Umsetzung des Online-Auftritts verantwortlich.

Die neue Website wird im August online gehen. Man sei hoch erfreut, dass man nach der Umsetzung von Airport-advertising.ch nun auch das Redesign der Hauptseite in Angriff nehmen könne, lässt sich Lorenzo Mutti, Geschäftsführer von Mitlinks, in der Mitteilung zitieren.

 

Station: Die M-Festivals-Promotion geht in die zweite Runde

Die Sommerpromotion M-Festivals läutet die Openair-Saison 2011 ein. Realisiert hat die Promotion wieder die Zürcher Agentur für digitale Kommunikation Station.

Im Zentrum des Auftritts von M-Festival stehe der Online-Wettbewerb «Pimp your Festival», schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Beim Spiel gehe es darum, mit Freunden ein Zelt zu gründen und auf Stimmenfang zu gehen. Die Verbindung des Wettbewerbs mit Facebook und Twitter erlaube die zielgruppengerechte Ansprache.

Das Zelt mit den meisten Stimmen pro Festival gewinnt das ein Pimp Your Festival-Package: Gratis Festival-Pässe, ein VIP-Zelt mit Schlafmatte an guter Lage für vier Personen sowie Essens- und Getränkegutscheine und ein Festival-Kit.

> Zur Sommerpromo M-Festivals 2010

Verantwortlich bei Migros-Genossenschafts-Bund: Urs Engler, Patricia Zingg. Verantwortlich bei Station: Patman (CD), Debora Hirsch (Projektleitung), Patrick Stoll (Beratung), Mike Fischer (Design), Roger Burkhard, Osiris Roost, Curdin Pitsch (Design), Ennio Cadau (Texte), Fabienne Haltinner, Felicitas Heyerick (Mitarbeit).

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Wirz Corporate kommuniziert für ERZ

Wirz Corporate berät ERZ Entsorgung + Recycling Zürich neu in der strategischen Ausrichtung der Kommunikation.

Das Mandat umfasst gemäss Mitteilung die grundsätzliche Neuausrichtung aller kommunikativen Aktivitäten von Entsorgung + Recycling Zürich. In einer Reihe von Workshops mit dem Management wurden in den letzten Monaten die Eckpfeiler der Kommunikation festgelegt. Inhaltlich steht die kunden- und damit nutzenorientierte Kommunikation im Fokus des Konzeptes und der entsprechenden Massnahmen.

 

GV der SRG Bern Freiburg Wallis: Kritik an Kampagne gegen die SRG

Die harsche Kritik an einer laufenden Kampagne gegen die SRG in der Deutschschweiz und das Bekenntnis zu einem qualitativ starken und unabhängigen Service public standen am Samstag im Mittelpunkt der Generalversammlung der SRG Bern Freiburg Wallis in Magglingen.

Die SRG, die in allen Regionen der Schweiz mit ihren Radio- und Fernsehprogrammen ein breites Angebot von grossem Nutzen für die ganze Bevölkerung des Landes erbringe, müsse sich Kritik anhören und auch gefallen lassen, sagte der Präsident der SRG Bern Freiburg Wallis, Andreas Schefer, an der Mitgliederversammlung in Magglingen. Nicht jede Kritik an der SRG ist sei Angriff auf die SRG. Seit Anfang Jahr würden jedoch rechtsbürgerliche Kreise, Printmedien, Zeitungsverleger sowie Teile der Kommunikationswirtschaft in der Deutschschweiz eine Kampagne gegen die SRG führen. «Diese diskreditiert die SRG als ‚Gebührenmonster’ und als ‚linken Laden’, wo Programmschaffende einseitig und tendenziös berichten», stellte Schefer fest. Teil der Kampagne sei auch die Petition für die Senkung der Radio- und Fernsehgebühren. «Die Umsetzung der Petition würde nur Verliererinnen und Verlierer schaffen. Zudem droht die Petition das föderalistische Netz, das unsere Schweiz zusammenhält, zu zerreissen», hielt Andreas Schefer fest. Die SRG sei durch diese Kampagne und Angriffe infrage gestellt und in ihrer Existenz bedroht. Die SRG Bern Freiburg Wallis als Mitbegründerin des Vereins SRG wehre sich gegen diese Bestrebungen. «Wir tragen die SRG mit und treten ein für einen kompetenten, qualitativ starken, vielfältigen und unabhängigen Service public.»
 
Gastreferentin Lis Borner, Chefredaktorin Radio, richtete den Fokus in ihrem Kurzreferat auf die Regionaljournale von Radio DRS. Die «Regis» seien wichtig für die Meinungsvielfalt in den Regionen, denn die privaten Radios deckten das Geschehen in Politik und Wirtschaft nicht wirklich ab. Die Regionaljournale seien ein Markenzeichen und ein unverzichtbarer Teil von DRS 1, so Borner.

Zwei neue Vorstandsmitglieder

Neu in den Vorstand wählte die Generalversammlung Kathy Gerber Widmer (Kirchlindach) und Walter Langenegger (Zollikofen). Gerber Widmer ist Berufsschullehrerin in Bern, Langenegger ist Informationschef der Stadt Bern. Sie ersetzen Lisa Humbert-Droz (Lugnorre) und Erich Friedli (Bern).
 

Zu guter Letzt: Parkplatzsuche ade

Das ist doch endlich einmal eine sinnvolle App: Die Parkplatz-App. Damit können Autofahrer dank eines Netzwerks aus drahtlosen Sensoren in den Strassen und Parkgaragen in Echtzeit die Lage von freien Parkplätzen abrufen.

Die App zeigt schliesslich einen Stadtplan, in dem freie Parkplätze blau und besetzte Plätze rot eingezeichnet sind. Zu schön, um wahr zu sein. Doch einen kleinen Haken hat das Ganze: Es beschränkt sich auf die Stadt San Francisco. Dort sind im Moment bereits 7'000 Parkplätze auf Strassen und weitere 12'250 in Parkgaragen per Sensor erfasst. Aber natürlich hat das System, dessen Entwicklung übrigens 20 Millionen Dollar gekostet hat, auch Kritiker und Gegner: Es könne zu einer grossen Ablenkung werden, sagen sie. Die Behörden rufen die Nutzer dazu auf, während der Verwendung der Software am Strassenrand stehen zu bleiben…wohl eher unrealistisch, diese Forderung – ob sich jemand daran halten wird, ist höchst fraglich. Schliesslich gilt es – trotz technischer Unterstützung – die freigewordenen Parkplätze möglichst schnell zu erreichen. Schliesslich steht die Information des freigewordenen Platzes allen anderen Nutzern der App ebenfalls zur Verfügung…Bleibt trotzdem zu hoffen, dass das System bald auch einmal zu uns rüberschwappt.

(Quelle: Pressetext)
 

Tessiner Medienschaffende verabschieden Manifest für mehr Qualität im Journalismus

Die Tessiner Verbände der Medienschaffenden haben am Montag ein gemeinsames Manifest für mehr Qualität im Journalismus verabschiedet. Auf diese Weise wollen sie der Kritik an der Branche entgegentreten und sich für einen «kompetenten, unabhängigen und glaubwürdigen» Journalismus einsetzen.

Um dem «Beruf seine Würde zurückzugeben», wie es in einem Communiqué heisst, fordern die Gewerkschaften Syndicom, ATG-Impressum und SSM unter anderem, die Ausbildungspläne für den Nachwuchs zu verbessern. Angehende Journalistinnen und Journalisten sollen die Möglichkeit bekommen, ihr Wissen breiter zu fächern. Zudem ist es nach Ansicht der Verbände wichtig, dass keine externen Personen Einfluss auf die redaktionellen Inhalte haben. Auch der Herausgeber dürfe sich nicht einmischen. Nur dann könne Unabhängigkeit garantiert werden. Die Journalisten müssten vom Arbeitgeber ausreichend wirtschaftlich und sozial gestärkt werden.

Mit einer Aktion vor dem Regierungsgebäude in Bellinzona haben rund dreissig Verbandsmitglieder mit weissen Masken auf das Manifest am Montag aufmerksam gemacht. Sie verteilten Flyer an alle neu gewählten Tessiner Grossräte, die sich am Montag zu ihrer ersten Sitzung der Legislaturperiode trafen. (SDA)
 

Star TV positioniert Sendungen neu

Star TV positioniert die Sendung «Neu im Kino» neu. Stand bisher die Information über die kommenden Kinofilme im Vordergrund, setzt der Sender künftig vermehrt auf Events und Szenenberichte.

«Die Kino-Sendung wird in der Zukunft mehrheitlich ausserhalb von Star TV produziert. Damit sind wir näher beim Publikum und können unsere Studios für neue Projekte einsetzen», wird Paul Grau, Geschäftsführer und Inhaber von Star TV, in einer Mitteilung zitiert. So entstehen innerhalb der wöchentlichen Kino-Sendung neue Rubriken wie «Lara + Dave», die in der Ausgangsszene zusammen mit Pät Schreiber die angesagtesten Kinofilme thematisieren.

Auch «Swiss Made» wird neu positioniert. Hier werden künftig einheimische Spielfilmproduktionen vom ersten Drehtag bis zur Kinopremiere begleitet. «Was dem einheimischen Filmschaffen bis heute gefehlt hat, ist die professionelle Berichterstattung für ihre Filme. Aus diesem Grund wollen wird künftig auf Star TV dem Schweizer Film noch mehr Platz einräumen», meint Grau weiter.

Auch die Filmjournalisten Wolfram Knorr und Alex Oberholzer mit ihrem «Movie Talk» werden künftig den direkten Kontakt zur Kinoszene vermehrt pflegen. Die Reportageteams von Star TV werden folglich vermehrt in der Szene mit den Kamera- und den Moderationsteams vor Ort  produzieren. Zudem werden die Kinovorschau «Trailer Cinema Highlights» sowie die Rubriken «Report» und «First Look» weiterhin das Kinoprogramm von Star TV abrunden.

 

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