Blick: Frühzustellungsgebiet fast verdoppelt

Der Blick wird ab dem 7. Mai 2011 das Gebiet, in dem die Zustellung bis spätestens um 06.30 Uhr erfolgt, deutlich erweitern. Neu wird die Frühzustellung auf das gesamte frühmorgendliche Verteil-Gebiet der Post und ihrer Partnerfirmen ausgeweitet.

Hinzu kommen insbesondere Gebiete in der Ostschweiz und im Mittelland sowie in der Zentralschweiz und in Graubünden. Damit wird der Blick erstmals in seiner Geschichte grossflächig über eine separate Frühzustellung vertrieben und ist so bei fast 90‘000 Abonnenten früher im Briefkasten als bis anhin.

Bereits im Oktober 2000 wurde die Region Bern in einem Pilotprojekt auf Frühzustellung umgestellt, 2010 kamen dann weitere 45‘000 Abonnenten in den Ballungszentren der Deutschschweiz hinzu. Doch die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Caroline Thoma, Geschäftsführerin der Blick Gruppe meint, dass die die Frühzustellung weiter ausgebaut und verdichtet werden soll.
 

Active13: Wichtigste Trends im Bereich Corporate Communcations

Das im vergangenen Jahr gegründete Media Forum Europe Active13 hat einen Think Tank initiiert, der die Entwicklungen im Bereich Corporate Communications unter die Lupe nahm. In München trafen sich dazu dreizehn Vertreter aus Wissenschaft, Medien und Kommunikation, die in Kooperation mit der Marktforschungsgruppe TNS Emnid dreizehn maßgebliche Trends formulierten und deren Bedeutung für die mediale Zukunft von Unternehmen darstellten.

Kommunikation und Marketing in den deutschen Unternehmen stehe vor unkalkulierbaren Herausforderungen, mit der Bedienung immer neuer Medienkanäle stehen die Entscheider vor einer unkalkulierbaren Kostenexplosion. Inmitten eines digitalen Tsunami wissen diese derzeit nicht, auf welchen Medienkanal sie setzen müssen und in welche Richtung ihre Investments künftig laufen sollen. Dies schrei bt das Media Forum in einer Mitteilung vom Freitag. Man habe dieses Szenario zum Anlass genommen, um an einem runden Tisch die wichtigsten Trends zu analysieren.

Die Atomisierung der Medienlandschaft durch die Explosion neuer Kommunikationskanäle, so eines der Analyseergebnisse, verlange nach neuen Zielgruppensegmentierungen. Auch die weltweite Verbreitung von E-Book, iPad & Co. sowie die bevorstehende Marktdurchdringung des mobilen Internets, erfordere ein radikales Umdenken bei der Produktion von Inhalten. Traditionell kostenintensive Kommunikationsstrukturen müssen durch eine neue Kommunikationsarchitektur ersetzt werden, die alle Medienkanäle miteinander verknüpft und die zentralen Unternehmensbotschaften stärker bündelt als bisher. Dies erfordere eine neue Medienlogistik, die unabhängig agierende und verstreute Medien im Unternehmen bündelt und eine zielgerichtete, kostenbewusste Kommunikation ermöglicht, so eine Zusammenfassung von TNS-Emnid-Chef Hartmut Scheffler. Für Mediendienstleister biete sich hier die Chance, sich in neuer Funktion als Architekten neuer Mediengebilde zu positionieren.

Das Media Forum Europe MFE wurde 2010 vom Forum Corporate Publishing FCP, der Corporate TV Association CTVA und dem Fachverband der Medienproduktioner f:mp als Dachverband der Corporate Communications gegründet, um neben dem Gattungsmarketing für alle Mitglieder eine medienübergreifende Kooperationsplattform zur Verfügung zu stellen. Initiator und Präsident des MFE ist Manfred Hasenbeck.

 

Ringier Axel Springer Media: Antrag auf Kartellfreigabe zurückgezogen

Die beiden Gesellschafter von Ringier Axel Springer Media, Ringier und Axel Springer, haben ihren Antrag auf Kartellfreigabe für einen Zusammenschluss der Aktivitäten beider Unternehmen in Ungarn zurückgezogen. Die Rücknahme des Antrags erfolgt aus verfahrensbedingten Gründen.

Der neu geschaffene ungarische Medienrat hatte kürzlich eine negative, für das Kartellamt bindende Stellungnahme zum Zusammenschluss ausgesprochen. Eine Zusammenlegung von Ungarn-Aktivitäten ist von den Unternehmen weiterhin geplant. Sie werden nach sorgfältiger Prüfung aller Handlungsoptionen zum gegebenen Zeitpunkt entscheiden, ob und in welcher Form ein neuer Antrag für einen modifizierten Zusammenschluss gestellt wird. Dies schreiben die beiden Gesellschafter in einer Mitteilung vom Freitag.

Für das Unternehmen Ringier Axel Springer Media, das seit Juli 2010 in Polen, der Slowakei, Tschechien und Serbien aktiv ist, ergeben sich aus der Rücknahme des Antrags für einen Zusammenschluss in Ungarn keine Änderungen. Es wird seinen Wachstumskurs in Richtung Digitalisierung auf Basis ihrer starken Kernmarken unverändert fortsetzen.
 

20 Jahre Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Bereits zum 20. Mal wurde der Axel-Springer-Preis für junge Journalisten im Berliner Axel-Springer-Haus verliehen. Vor 350 geladenen Gästen aus Medien, Kultur und Politik zeichneten die vier unabhängigen Jurys in den Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet 12 Beiträge aus.

Darüber hinaus wurden 13 herausragende Leistungen lobend erwähnt. Insgesamt wurden 54.000 Euro an Preisgeldern vergeben. Mit ersten Preisen ausgezeichnet wurden in der Kategorie Print überregional Alard von Kittlitz (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Print regional Katrin Blum (Stuttgarter Zeitung) und Print Wochen- und Monatstitel Gerald Drißner (österreichisches Magazin DATUM). In der Kategorie Fernsehen hat Fritz Ofner (ZDF/3sat), in der Kategorie Hörfunk Tina Hüttl (Deutschlandradio Kultur) und in der Kategorie Internet Michael Hauri (2470media.eu) einen ersten Preis erhalten.

Die Auszeichnung wird jährlich rund um den Geburtstag Axel Springers von der nach ihm benannten Akademie vergeben. Gestiftet wurde der Preis 1991 von seinen Erben und der Axel Springer. Er richtet sich an Autoren, die bei Veröffentlichung ihrer Beiträge nicht älter als 33 Jahre alt waren. Die Ausschreibung für den 21. Axel-Springer-Preis für junge Journalisten beginnt Ende Oktober 2011.
 

Bilanz-Ranking der Social Media Auftritte

Zum ersten Mal hat die Bilanz ein Ranking der stärksten Schweizer Brands in den Social Media präsentiert. An erster Stelle rangiert Swisscom, gefolgt von Swiss und TAG Heuer.

Ihr professionelles Verständnis für die Welt von Facebook, Twitter und Co. habe die Swisscom zum Sieger des ersten Social-Media-Rankings für die Top 50 der Schweizer Brands gemacht, heisst es im Bilanz-Ranking. Die Marke zeige sich sehr dialogstark, reagiere schnell, offeriere ausführliches Promotionsmaterial und biete auf Facebook eine Support Community. Swisscom habe Social Media wirklich verstanden, sagen Robert Letsch und Nijan Ouliaei von der Zürcher Agentur M&M Interactive Media, die das Ranking für Bilanz ermittelt hat.

Alle Schweizer Top-50-Brands sind aktiv präsent in den Social Media. Sie bespielen mehrere Kanäle – aus guten Gründen, sagt Grit Mareike Ahlers, die am Schweizer Markenkongress vom 26. Mai zum Thema «Wie Social Media im Vergleich zur klassischen Marketing-kommunikation die Marke stärken» sprechen wird. Ahlers, geschäftsführende Gesellschafterin der Zürcher Marketing-Beratungsfirma Bruhn & Partner, sieht zwei hauptsächliche Wirkungseffekte in den Social Media: «Sie verstärken Markenimage und Bekanntheit. Soziale Medien wie Facebook, Communities und Blogs bauen Nähe zum Konsumenten auf, machen ihn zum Beteiligten, was auch seine Kaufentscheide beeinflusst.» Wer aus Kunden Fans machen wolle, komme um die unlängst noch verspotteten Tools nicht herum, so Ahlers weiter. Wünschen sich Markenartikler, dass die Kunden quasi eine Liebesbeziehung zum Brand aufbauen, seine Social Media der geeignete Ort dafür.

Für das Ranking hat Bilanz, in Zusammenarbeit mit der M&M Media Group, die 50 wichtigsten Schweizer Marken in den relevanten Social-Media-Kanälen untersucht.
 

Level Two: Bildungsplattform mit Marco Fritsche

Level Two hat mit dem Moderator Marco Fritsche eine innovative, interaktive Bildungsplattform für das Kantonsspital St. Gallen kreiert. Die Plattform ist am 6. Mai online gegangen.

Die Aufgabenstellung war die filmische Umsetzung von Berufsportraits zu den verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten am KSSG im Rahmen eines breit angelegten Rekrutierungsprogrammes. Level Two überzeugte das KSSG mit einem innovativen, interaktiven Konzept, das mit der jungen Zielgruppe (Auszubildende) interaktiv in Dialog tritt, so die Agentur in einer Mitteilung. Der Moderator Marco Fritsche (Bauer, ledig, sucht …, Post-it Street-Challenge/Pro7 Schweiz) tritt als sympathischer Präsentator auf. Er führt durch die Onlineplattform, informiert über die verschiedensten Berufsfelder beim KSSG und beantwortet so alle Fragen. Dieses interaktive Tool wird auch auf Bildungsmessen sowie bei Vorträgen zum Einsatz kommen und soll so bei Berufseinsteigern das Interesse an einem Beruf im Gesundheitswesen wecken.

Verantwortlich beim Kantonsspital St.Gallen (KSSG): Nicole Mösli (Patronat, Leiterin Department Pflege und Mitglied der Geschäftsleitung), Birgit Contreras-Molinero (Personaldienst/Bildung), Andrea Gämperli (Personaldienst/Bildung), Daniel Steimer (Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Level Two: Gregor Rott (Gesamtverantwortung für Konzeption, Text, Screendesign und Realisation), Gegor Rott (Postproduktion), Jan Rieder (Tonproduktion), Tanja Gandit (Programmierung, web-apps). Verantwortlich bei Freitag Films: Vera Freitag (Regie), André Schneider (Kamera).

 

Publisuisse Mediavision zu «Zukunft, Medien, Marketing»

Am 5. Mai hat Martin Schneider, Direktor Publisuisse im Studio 1 von SF über 400 Fachleute aus Marketing, Kommunikation und Werbung zur Publisuisse Mediavision begrüsst. Das Motto der Tagung: «Zukunft I Medien I Marketing».

Die Referenten Christian Blümelhuber, Professor für Euromarketing an der Universität Brüssel, und Marcus Schögel, Leiter des Instituts für Marketing an der Universität St. Gallen, zeigten auf, dass das Medium TV auch in Zukunft das Massenmedium Nr. 1 sein wird und mit den neuen interaktiven Möglichkeiten noch an Attraktivität gewinnen dürfte. Dabei wird die richtige Kombination an Online- und Offline-Medien entscheidend sein, so eine Publisuisse-Mitteilung. Ein zentraler Punkt war für die Teilnehmenden die Meinung der Referenten darüber, welche Auswirkungen die Entwicklung der Medien auf die Marketing- und Kommunikationsmassnahmen der Werbung treibenden Unternehmen haben werde.
 

Tag der Werbung 2011 in Lugano – «Vorbildliche Werbung mit Kindern» ausgezeichnet

Die SBB und die Gasverbund Mittelland werden im Rahmen des heutigen Tages der Werbung 2011 in Lugano den Werbepreis Child Guardian erhalten, der 2011 bereits zum fünften Mal verliehen wird. Die Auszeichnung für vorbildliche Werbung mit Kindern wird von Terre des hommes - Kinderhilfe TDH, dem Schweizer Kinderhilfswerk, zusammen mit den Verbänden Schweizer Werbung SW und Publicité Romande vergeben.

Prämiert worden sind ein TV-Spot und ein Plakat-/Anzeigensujet, die zeigen, dass Respekt vor den Kindern und erfolgreiche Werbung mit Kindern durchaus auf einen Nenner zu bringen sind. Kinder werden für voll genommen und nicht als reine Objekte instrumentalisiert, so eine Mitteilung von TDH. Die SBB erhalten den Child Guardian 2011 als symbolische Auszeichnung für den von der Agentur Contexta realisierten TV-Spot mit dem Titel «Sergio, Benoît und Beat im Museum»: Die drei Männer stehen steif und starr da, ein kleiner Junge stellt sich auf einen Hocker und dreht am Schnauz eines der Männer, um zu schauen, ob die Drei echt sind. Der Spot wurde von der Fachjury einstimmig zum Gewinner erkoren..

Weniger einfach gestaltete sich die Preisverleihung in der Kategorie Print: Die Erwachsenenjury mit Kommunikations- und Kinderschutzfachleuten konnte sich in der Endauswahl nicht entscheiden zwischen drei ebenbürtigen Sujets, unter diesen das von der Gasverbund Mittelland mit der Agentur Startbahnwest realisierte Erdgas-Motiv mit fröhlich sackhüpfenden Kindern. Anders die Kinderjury, gestellt von 22 Schulkindern aus dem waadtländischen Saint-Prex, die am Ende den Ausschlag gaben. Die Kinder hätten mit ihrer Spontaneität und Intuition sofort und klar erkannt, wer aus ihrer Sicht den Preis verdiene, und so fällte auch sie mit Überzeugung den Stichentscheid zu Gunsten von Erdgas, erklärte dazu Child-Guardian-Jurypräsidentin Evelyne Hug.

 

«New Media Journalism»: Mastertitel verliehen

Die ersten AbsolventInnen des internationalen Weiterbildungs-Studiengangs «New Media Journalism» erhielten am 5. Mai 2011 ihre Masterurkunden.

Getragen wird der berufsbegleitende 4-semestrige Studiengang von der Leipzig School of Media/Universität Leipzig, der Akademie für Publizistik (Hamburg), dem Kuratorium für Journalistenausbildung (Salzburg) und dem Maz, wo derzeit bereits der zweite Studiengang läuft. Ein dritter soll im Oktober 2011 beginnen.

Die Absolventinnen und Absolventen des Master of Arts in New Media Journalism und ihre Masterthemen:

Jan Derrer: Einsatz und Verbreitung von Bewegtbild- und «Multimedia»-Inhalten. Am Beispiel von vier Deutschschweizer Nachrichtenportalen
Roman Huber: Journalismus ist nicht alles. Überlegungen zu werbefinanzierten Geschäftsmodellen von Nachrichten-Webseiten unter Einbeziehung von Unterhaltungsangeboten
Christian Liechti: Mit neuen Medien die lokale (Medien)Kommunikation intensivieren. Begleitung der Einführung des BZ-Gemeindeforums
Bettina Ramseier: Traditionelles Fernsehen – ein Auslaufmodell. Untersuchungen zur Bewegtbild-Nutzung von Schweizer Jugendlichen und die Konsequenzen für das traditionelle Fernsehen
Samuel Reber: Paid Content – wer soll das bezahlen?
Alexandra Stark: Journalism reloaded – was Journalistinnen und Journalisten für die Zukunft lernen müssen
Miriam Sulaiman: Vom Gatekeeper zum Newsguide – Chancen und Risiken journalistischer Social-Media-Aktivitäten
Benjamin Wagener: Online first versus Money first. Crossmedia-Strategien regionaler Medienhäuser
Tobias Wehr: Lohnt sich der Einstieg ins Gaming für einen Medienverlag? Eine Untersuchung am Fall der Tamedia AG
Ilsabe Weinfurtner: Die Special-Interest-Plattform Fussball.Passau: Wer sie macht, was sie kann und die Frage, ob sie als Modell funktioniert für andere Themenplattformen des lokalen öffentlichen Lebens.
 

Walker gewinnt Beobachter-Etat

Die 1926 gegründete Publikumszeitschrift Beobachter wird per sofort von der Walker Werbeagentur betreut.

Die Schweizerische Institution, welche über ein integriertes Beratungszentrum für Mitglieder sowie einen eigenen Buchverlag verfüge, sei weltweit einzigartig, heisst es in einer Mitteilung von Walker. Nun wolle der Beobachter auch in der Kommunikation neue Wege gehen. Axel Springer Schweiz setze dafür auf die «kleinste Werbeagentur der Welt». Nach einer intensiven Strategiephase wird die neue Kampagne in der zweiten Jahreshälfte lanciert.

Verantwortlich beim Beobacher: Roland Wahrenberger (Verlagsgeschäftsführer Beobachter), Thomas Knell (Leiter Lesermarkt Beobachter). Verantwortlich bei Walker: Cornelia Nünlist.

 

Grayling startet durch für British Airways

British Airways hat sich für Grayling als Agenturpartner entschieden. Die PR-Agentur wird die Airline bei ihrem Reputationsmanagement sowohl in Europa als auch im asiatisch-pazifischen Raum unterstützen.

Zum Leistungsspektrum von Grayling für British Airways zählen gemäss Mitteilung Public Relations in beiden Regionen, die Koordination internationaler Aktivitäten, strategische Kommunikationsberatung sowie Krisenkommunikation. Der Vertrag ist über drei Jahre hinweg angelegt und umfasst Leistungen in 38 Ländern. Die einzelnen Standorte bilden ein weltweites Netzwerk, das zentral von den Grayling-Büros in London und Hongkong gesteuert wird.
 

Jahrbuch der Werbung 2011ist online

Mit dem Jahrbuch der Werbung 2011 ist der sechste Band des Kompendiums im Internet einsehbar. In der Onlineversion können die Nutzer unter anderem nach Personen und Agenturen suchen, Anzeigen und Plakate aufrufen, Werbefilme abspielen und Funkspots anhören.

Das Jahrbuch der Werbung ist online direkt erreichbar unter Online.jdw.de. Die jahresübergreifende Suche ermöglicht es gemäss Mitteilung, die Werbung für zahlreiche Marken und Produkte über die Jahre hinweg zu verfolgen und zu vergleichen. Über Sharing- und Bookmarkfunktionen kann der Nutzer die Onlineversion des Jahrbuchs der Werbung in sein eigenes Netzwerk einbinden – eine interaktive Visitenkarte für alle Wettbewerbsteilnehmer.

Die nächste Ausgabe des Jahrbuchs erscheint in der Printversion im März 2012. Der Wettbewerb 2012 startet im September dieses Jahres.
 

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