Zu guter Letzt: Pandalympia zum 50. Geburtstag des WWF

Der WWF sorgt an seinem 50. Geburtstag dafür, dass auch die Kinder den Umweltschutz nicht vergessen. Daher hat die Agentur Spinas Civil Voices das Gewinnspiel Pandalympia entwickelt, mit dem der WWF 200'000 neue Freunde und Unterstützer gewinnen soll.

Pandalympia ist ein Gewinnspiel, bei dem um die Zukunft der Erde gespielt wird.
Gemeinsam mit der Migros und Swisscom hat der WWF dieses Rätsel-Gewinnspiel für die ganze Familie gestartet. Kern der Aktion ist ein Rätselalbum, das für 4.90 Franken in allen Migros-Filialen erworben werden kann. Darin enthalten sind zahlreiche klassische Knobelaufgaben wie Kreuzworträtsel und Buchstabensalat, aber auch ungewöhnliche Aufgaben wie Facebook-Games und informative Geschichten zum Umweltschutz. Unter den Einsender der Gesamt- und Teillösungen werden Preise im Wert von über 100'000 Franken verlost. Die verschiedenen Aufgaben und Rätsel sollen auf spielerische Art und Weise Wissen über Natur und Ökologie vermitteln und so neue Zielgruppen an das Thema Umweltschutz heran führen.

Verantwortlich beim WWF: Gian-Reto Raselli (Marketingleitung), Patricia Letemplé (Projektleitung). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (CD), Tom Malecha (Konzept/Text), Miriam Fischer (Konzept/AD), Alex Moltzen (Grafik), Muriel Henn (Desk-Top-Publishing), Tullio Tomasini (Beratung).
 

Future Connection: Manege frei für Websites von Circus Knie

Die Kommunikationsagentur Future Connection hat die Websites von Circus Knie, Knies Kinderzoo sowie Knies Tierwelt aufgefrischt. Neu wird in Blog-Einträgen mit mehr Bildern und Videos aus dem Alltag berichtet und es sind Flickr und Youtube-Feeds integriert.

Zudem sind die Websites auch für mobile Endgeräte aufbereitet, mit Angabe der geographisch nächsten Spielorte. Die Dynastie Knie gehört seit 200 Jahren zu den ältesten und führenden Zirkusunternehmen Europas. Zur Unternehmung Gebrüder Knie, Schweizer National-Circus, gehören auch das Winterquartier und Knies Kinderzoo in Rapperswil. Der Circus Knie gastiert seit dem 5. Mai bis zum 5. Juni in Zürich auf der Landi-Wiese.

Verantwortlich bei Knie: Franco Knie jun., Niklaus Leuenberger (Medienverantwortlicher) . Verantwortlich bei Future Connection: Julian Karrer (Beratung), Saskia Böhm (Design), Patrick Riekert und Kilian Hann (technische Umsetzung).
 

Tamedia an Doodle beteiligt

Das Medienhaus Tamedia hat sein Online-Portfolio erweitert. Das Unternehmen erwirbt eine 49-Prozent-Beteiligung an der Terminkoordinations-Plattform Doodle.

Zwischen 2013 und 2016 soll eine Aufstockung folgen. Bis zu diesem Zeitpunkt bleiben die Gründer Michael Näf und Paul Sevinç als Geschäftsführer und Verwaltungsräte beteiligt. Auch die Innovationsstiftung der Schwyzer Kantonalbank bleibt als Minderheitsaktionärin an Bord von Doodle. Dies schreiben Doodle und Tamedia in einer Mitteilung vom Donnerstag. Lohnt sich das Geschäft, will Tamedia die Plattform bis 2016 vollständig übernehmen.

Der Basisdienst werde auch in Zukunft gratis bleiben, sagte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer auf Anfrage der SDA. Einnahmen verspricht sich das Medienhaus hingegen durch Werbeeinblendungen und die kostenpflichtigen Zusatzangebote für Unternehmen. Auch international will Tamedia mit Doodle Geld verdienen.

Durch eine Partnerschaft mit der Schweizer Verzeichnisplattform Search.ch soll die Position von Doodle im Werbemarkt und im KMU-Segment zusätzlich gestärkt werden. Dies werde die Position der Terminplattform im Werbemarkt und im KMU-Segment zusätzlich stärken. Eine Zusammenlegung der beiden Webseiten ist jedoch nicht geplant, wie Zimmer betonte.

Den Preis nannte Tamedia nicht. Über die Einzelheiten der Beteiligung sei Stillschweigen vereinbart worden, hiess es. Die Transaktion wird der Eidgenössischen Wettbewerbskommission gemeldet.
 

Top der Woche 2: Walker und JvM/Limmat am ADC Deutschland mit Silber und Bronze geehrt

Der Art Directors Club Deutschland würdigte am Wochenende in Frankfurt die besten Arbeiten aus über 9000 Exponaten. Unter den Gewinnern sind auch die beiden Schweizer Agenturen Jung von Matt/Limmat und Walker zu finden.

Jung von Matt/Limmat gewinnt dabei dreimal Bronze für «One Minute of Silence» für Caritas. Die Aktion, die auf unkomplizierte und schnelle Art Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti generierte, wurde in den Kategorien «Digitale Medien», «Promotion» und «Dialogmarketing» ausgezeichnet. Die Walker Werbeagentur konnte für die Imagekampagne von Hyposwiss Private Bank den Silbernen Nagel entgegennehmen. Die Anzeigen wurden in der Kategorie «Text» «Best of Show 2011». Eine Bronzemedaille gewann Walker für den «Zonenplan», die bereits mehrfach ausgezeichnete Greenpeace-Kampagne gegen Atomstrom. Und zuletzt wurde Walker in der Kategorie «Integrated» ein weiteres Mal für die SP-Facebook-Kampagne ausgezeichnet.

Aufgespiesst: Social Zwang – Dabeisein ist nicht alles

Werbewoche-Redaktorin Anne-Friederike Heinrich über die herbeigeredete Notwendigkeit, im Social Web mitzumischen.

Ich finde das Social Web ja toll. Twitter, Facebook, Blogs, Youtube, Flickr, Xing, sensationell. Längst gilt es als Common Sense, dass bald weg vom Fenster ist, wer das Potenzial des Social Web nicht nutzt – für Selbstdarstellung, Werbung oder clevere PR, zum Connecten, Sharen und Verlinken. Einzig: Authentisch muss er sein, der Auftritt im sozialen Netz. Und das ist auch schon der Knackpunkt. Denn wie ist man authentisch, begeisternd, überraschend, wenn man gar keine Lust zum Twittern, Bloggen und Podcasten hat? Wenn einem die Zeit zu schade ist, um auch noch am Wochenende zu schauen, was andere über einen schreiben – zu monitoren, wie das der Neudeutsche nennt? Ich finde das Social Web ja toll. Aber es könnte doch sein, dass es Menschen gibt, denen all das Daten- und Meinungsausgetausche im Web nichts sagt. Oder zu viel ist. Die lieber Kollegen in der Beiz oder die Nachbarin am Gartenzaun nach Hoteltipps, den bequemsten Schuhen oder den coolsten Autos fragen. Leuchten in den Augen und Begeisterung in der Stimme inklusive. Wäre das schlimm?

Aber nein, nix da, alle müssen mitmachen! Sonst geht’s bachab. Meint jedenfalls ein 16-Jähriges Büebli, das bei der Goldbach Mediarena 2011 im Kaufleuten auf der Bühne stand. Und ein guter Querschnitt durch die ganze Schweizer Medien-, PR- und Werbebranche hört gebannt zu, staunt und denkt: «Mol, der Bub hat recht.» Stolz eröffnet der Digital Native den ahnungslosen Alten, er habe seit Jahren keine Zeitung in der Hand gehalten. Die Informationen, die ihn wirklich interessieren, lässt er sich von Tools aus dem Netz fischen. Reicht ihm das nicht, fragt er Freunde, die seine Interessen teilen. Vermutlich per SMS, während die Betreffenden neben ihm sitzen. Wieder staunt die Digital-Immigrants-Gemeinde, kichert und schiebt verlegen mit dem Finger auf dem iPhone herum: «Müssen wir Alten in Zukunft auch so sein?» Um Himmels willen! Wir reden von sozial und weltumspannend, von einem Netz, das verbindet und zusammenhält – sehen aber junge Menschen, die mit dem Smartphone herumspielen, statt mit dem Kollegen aus Fleisch und Blut nebendran zu reden, Manager, die junge Mütter umrennen, weil sie auf ihr iPad starren. Für mich erzählt das von Abkapselung und Fachidiotisierung. Klar kann man heute überall auf der Welt Freunde finden. Aber darf man darüber die vergessen, die nebenan wohnen? Klar muss man den Informationseingang selektieren und bündeln. Aber ist es sinnvoll, die Datenmasse so zu entschlacken, dass sie einseitig wird? Wie soll man denn auf neue Ideen kommen, wenn man nur noch gezielt das konsumiert, was einen ohnehin schon interessiert? Vielleicht kann dem Bürschchen auf der Kaufleutenbühne mal jemand erklären, dass es das Besondere an der guten alten Papierzeitung ist, dass man alles rasch durchblättert, auch wenn einen nur der Sport interessiert. Dass es Spass macht, bei einer Internetrecherche auf Daten zu treffen, die man nicht erwartet hat. Wenn das Gehirn auf der Schnellstrasse zur gewünschten Information am Wegesrand Wissen aufschnappt, bereichert das und lässt den Blick über den Tellerrand hinausblitzen. Vielleicht sollten wir in dem ganzen Gehyper mal Luft holen: Statt 24 Stunden am Tag alle medialen Kanäle befüllen und observieren zu wollen, könnten wir das Smartphone einmal weglegen und unserem Gesprächspartner wieder ins Gesicht schauen. So bekommen wir mindestens so viel von der Welt mit, wie wenn wir dauernd linken, sharen und uns connecten. Vielleicht sogar mehr. Vielleicht nicht ganz so schnell. Wäre das schlimm? Die Bernet-Studie «Web 2.0» hat gezeigt, dass 60 Prozent der Schweizer Unternehmen gar keine Ressourcen für Social-Media haben. Desaströs? Logisch. Sie denken ja jetzt erst darüber nach, dass sie bei der grossen Bewegung mitmischen könnten. Weil alle sagen, man müsse dabei sein. Muss man? Nicht unbedingt. Nur, wer wirklich ein Social-Media-Passionate ist oder einen beschäftigt, kann auch ein guter Social Webber sein. Weil er Menschen mag, weil er versteht, wie das Social Web tickt, weil er sich authentisch verhält. Und weil er beurteilen kann, an welchem Platz sich das Unternehmen in diesem riesigen Netz einnisten könnte. Gewinnbringend. Sie spinnen also nicht, wenn Sie noch nicht ver«web»t sind. Besser zweimal nachdenken, als sich trotz grossem Zeitaufwand in einem übel riechenden Shitstorm wiederzufinden.

Level Two: Making-of für Paul Gerber Uhren

Die Agentur Level Two hat für die Paul Gerber Uhrenmanufaktur, Zürich das Making-of des Motion-Control-Drehs für die Paul Gerber Uhrenmanufaktur in Zürich realisiert.

Bei Motion-Control-Aufnahmen handelt es sich um eine Spezialeffekt-Technik mit Bewegungssteuerung, die es ermöglicht, dieselben Kamera- oder Objektbewegungen durch computergestützte Automatisierung immer und immer wieder pixelgenau zu wiederholen. In der Nachbearbeitung können die Aufnahmen in einem Compositing zusammengeführt werden. So werden Effekte und Aufnahmen möglich, die ohne diese Technik nicht realisierbar wären. Um ein Produkt in einem Spot optimal in Szene setzen zu können, ist viel Vorbereitungsarbeit und vor allem Zeit nötig.

Zum Film

Verantwortlich bei Gerber Uhren Zürich: Paul Gerber (Inhaber). Verantwortlich bei Level Two: Gregor Rott (Gesamtverantwortung für Konzeption, Text, Kreation und Realisation), Brigitte Naschberger (Beratung/Marketing), Steven Wiliams (Kamera Motion Control), André Schneider (Kamera Making-of), Gregor Rott (Postproduktion), Jan Rieder (Tonproduktion). Sprecher: Trevor J. Roling.
 

Aus dem Herzen der Schweiz

Nach langen Jahren ohne klassische Werbung geht Sbrinz in die Offensive. Wapico hat eine Kampagne entwickelt, die sich über die verschiedensten Medien verbreiten lässt. Im Zentrum stehen drei humorvolle Filme.

Sbrinz hat in den letzten zehn Jahren nicht gross klassische Werbung gemacht. Angesagt war Konzentration. Und Konzentration hiess Degustation: am POS, an zahlreichen Slow-ups und an vielen Orten in der ganzen Schweiz. 2011 will Sbrinz aber breiter fahren. Wapico hat dafür ein Konzept kreiert, von welchem sich zahlreiche Massnahmen ableiten lassen.

Ein echter Brienzer

Im letzten Herbst hat die Zusammenarbeit von Sbrinz und Wapico begonnen. Sbrinz hat die Berner Werbe- und Kommunikationsagentur beauftragt, ein langjähriges Konzept auszuarbeiten. Bis anhin war es «nur der Überzeugung, Hartnäckigkeit und Stetigkeit des Geschäftsführers Markus Baumann zu verdanken, dass die Marke Sbrinz ihre Bekanntheit und der Käse selber seine Qualität behalten haben». Denn qualitativ war und ist der Innerschweizer seit jeher top – ob als Möckli gestochen, als Röllchen gehobelt oder gerne auch fein gerieben. Wapico hat somit eine produktefokussierte Kampagne entwickelt, ganz nach dem Motto «the product is he hero». So werden Sbrinz-Möckli und -Röllchen inszeniert und in humorvolle oder lustig-tragische Geschichten verpackt. Entstanden sind drei TV-Spots, zahlreiche Plakate und jede Menge Gelegenheitsinserate, welche die Degustationen begleiten. Die 15-Sekunden-Spots erscheinen 2011 in drei Wellen, auf allen Schweizer Kanälen und auf den zielgruppenrelevanten Privatsendern. Die Sujets «Apéro», «Sommer» und «Schwinger» werden gemischt, wobei Schwingfans (ja, es ist ein echter Brienzer!) eher rund um die Sportsendungen auf ihre Kosten kommen. pan

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E-Mail-Marketing ist Trend

Mayoris hat im Technopark Luzern den ersten Schweizer E-Mail-Marketing- Tag lanciert. 190 Teilnehmende zeigten sich vom Medium überzeugt.

City plus I n letzter Zeit kursieren vermehrt Gerüchte über den Untergang des Mediums E-Mail. Im Zeitalter von Instant Messaging, RSS und Social Media sei E-Mail «out», vor allem bei der jungen Generation. Ganz abgesehen davon, dass derzeit keine realistische Aussicht besteht, der Spam-Problematik Herr zu werden. «Nun leben aber Totgesagte bekanntlich länger. Dies wird auch und ganz besonders für EMail gelten», ist Maya Reinshagen überzeugt. Die CEO und Partnerin von Mayoris war eine der Hauptrednerinnen am ersten E-Mail-Marketing- Tag in Luzern. Mayoris hat das neue Forum auch gegründet und organisiert.

190 Interessierte sind in den Technopark Luzern in Root 4D gepilgert. Der Event will auch in Zukunft Entscheidungsträgern aus verschiedenen Branchen jährlich die Gelegenheit bieten, Informationen zu den neusten Trends im digitalen Marketing aus erster Hand zu erhalten. Hier soll man sich mit den aktuellen Herausforderungen und Chancen der Branche auseinandersetzen. Zu erfahren gab es diesmal, dass 2,5 Millionen User in der Schweiz bereits Facebook nutzen.

Trotzdem zeigte sich aber Keynote-Sprecher Torsten Schwarz überzeugt, dass Facebook die Möglichkeiten von E-Mails nicht ersetzen kann. «Social Media ist nicht der grosse Heilsbringer und sehr kompliziert zu bedienen», meinte Schwarz. Viele Werber würden «auf den Zug aufspringen», ohne davon überhaupt irgendwelche Mechanismen zu begreifen. Bei einem grossen Teil der Konsumenten – zum Beispiel ab 40 Jahren – ist der herkömmliche Newsletter über E-Mail nach wie vor das viel mehr beachtete Medium. Allerdings gilt es beim Versenden eines Newsletters diverse Regeln zu beachten, wie das Forum in Luzern gezeigt hat.

Erst 25 Prozent der Unternehmen setzen E-Mail-Marketing oder im praktischen Fall den Newsletter als Tool ein. «Viel Potenzial» sehen Agenturen wie Mayoris und Rabbit eMarketing in Root sowie die Zürcher Agentur Xeit Marketing & Conversations in diesem Medium, weil man in einem noch nicht übersättigten Markt auftreten kann. Einem professionell gestalteten und ebenso nach allen Regeln der Kunst verschickten Newsletter prognostizieren sie grosse Chancen. Allein im letzten Jahr verzeichneten die Spezialisten ein Wachstum von 20 Prozent. pan

Ein Experte aus der digitalen Welt

Als Keynote Speaker für die erste Ausgabe des Schweizer E-Mail-Marketing-Tags konnte der international erfahrene «E-Mail-Marketing-Guru» Torsten Schwarz gewonnen werden. Schwarz ist einer der führenden Fachautoren und Experten im Bereich E-Mail-Marketing im deutschen Sprachraum. Neben seinem «Leitfaden E-Mail Marketing 2.0» hat er auch Bücher wie «Praxistipps Internet Marketing» mit 22 Fallstudien mit Erfolgskonzepten von Ikea, Germanwings, Nestlé und Esprit verfasst. Schwarz ist Herausgeber des Fachinformationsdienstes «Online-Marketing-Experts» oder des Fachportals «E-Mail Marketing Forum» sowie www.marketing-boerse.de. Viele seiner Studien und Leitfäden liegen zum Download bereit über sein eigenes Firmenportal www.absolit.de.

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SFLB: Jubiläumsfilm für die Goldbach Group

Die Agentur SFLB hat für die Goldbach Group einen Animationsfilm zum 10-Jahre-Jubiläum realisiert.

Dieses Jahr feiert die Goldbach Group mit Hauptsitz am Zürichsee ihr 10-jähriges Bestehen. Zum runden Geburtstag haben die Werber von Spillmann/Felser/Leo Burnett für Goldbach einen Animationsfilm realisiert, in dem die bewegende Vergangenheit in rasanten Bildern erzählt wird. Der Film, indem sich immer wieder kleine Fauxpas eingeschlichen haben, kommt ab dem Geburtstag vom 10. Mai 2011 in allen zehn Ländern des weltweiten Goldbach-Netzwerks zum Einsatz. Gezeigt wird er auf allen Goldbach Websites und weiteren elektronischen Plattformen.

Verantwortlich bei der Goldbach Group: Klaus Kappeler (CEO), Paul Riesen (COO), Andrea Staub (Project Manager Communication). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann (ECD), Patrick Suter (CD), Oli Kreienbühl (AD), Reto Vogler (Text), Rebecca Krausse, Nora Urscheler, Stefanie Brauchli (Beratung), Anna Colby (Art Buying); Neil Stubbings (Le Mob, Animation), Jürg Steudler (Encore, Produktion).

ADC Schweiz blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

An der 36. Mitgliederversammlung vom 10. Mai 2011 konnte das ADC-Präsidium, bestehend aus Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann, auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Im Zug der Öffnung des ADC nahm gemäss Mitteilung auch 2011 wieder ein prominenter Gastjuror an der Jurierung teil: Boris Blank, Mitbegründer, künstlerischer Leiter und Komponist von Yello. Zusätzlich wurde zum ersten Mal ein ADC-Kollegialmitglied als Gastjuror in die passende Jurykategorie eingeladen: Media-Experte Urs Schneider bereicherte mit seinem Know-how die Kategorie Creative Media. Erstmals wurde die ADC-Jurierung unter dem Vorsitz des neuen Jury-Chairman Frank Bodin durchgeführt, der in die Fussstapfen von Andreas Prokesch trat. Zur Beurteilung der Arbeiten wurden neben dem international anerkannten 7+ System von Michael Conrad neu die 3 Qs (Questions) eingeführt: Macht es Sinn? Bewegt es Menschen und die Marke? Ist es vorbildlich?

Kein Rückgang bei den Einsendungen

Im Gegensatz zu vielen anderen Festivals musste der ADC Schweiz keinen Einsenderückgang verzeichnen. Insgesamt 758 Kampagnen wurden 2011 zur ADC-Jurierung eingereicht. Das sind drei mehr als im Vorjahr. Die stabile Zahl der Einsendungen sei sicher auch ein Beleg für das Ansehen der ADC-Auszeichnungen in der Schweizer Werbelandschaft, heisst es in der Mitteilung.

Die ADC-Festschrift 2011

Die ADC-Festschrift ist jeweils ein Unikat: 2011 hiess sie Kick, und kam in der lauten Aufmachung von Blick daher. Mit grossem Einsatz möglich gemacht durch den Blick, Ringier. Und bereits zum vierten Mal mit Roy Spring als Chefredaktor, der sowohl zur Werbeszene wie zum Journalismus beste Kontakte besitzt.

Die ADC-Sponsoren

Trotz wirtschaftlich schwierigem Umfeld ist es dem ADC gelungen, bestehende Sponsoren zu halten und sogar neue dazu zu gewinnen. Konkret: Die Publisuisse bleibt Premium-Partner des ADC, die Goldbach-Media-Group, der Verband Schweizer Medien und die APG bleiben Kategoriensponsoren. Und die Handelszeitung sowie die Bilanz waren auch 2011 wieder ADC-Festsponsoren. Als neue Sponsoren konnten gewonnen werden: Die Post (Kategoriensponsor und zusätzlich Festsponsor), Excom Media (Kategoriensponsor) sowie Ringier Romandie/L’Hebdo (Kategoriensponsor).

Das ADC-Präsidium und der ADC-Vorstand

Das ehrenamtliche ADC-Präsidum, bestehend aus Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann, wurde an der Mitgliederversammlung bestätigt. Der ehrenamtliche Vorstand, bestehend aus Frank Bodin (Jury-Chairman), Remy Fabrikant (Festorganisation und Sponsoring), Daniel Krieg (Public Relations) und Philipp Skrabal (ADC/BSW Kreativschule) wurde wie alle ordnungsgemässen Beschlüsse an der Mitgliederversammlung ebenfalls bestätigt.
 

Zu guter Letzt: Der Startschuss für eine wunderbare Karriere

Nach ihrem Eurovision-Flop im Jahr 1997 konnte sich Gunvor eher mit kleineren Skandalgeschichten als mit ihrer Musik in den Medien halten. In den letzten Jahren ist es jedoch ruhig um die 37-Jährige geworden. Die Ruhe vor dem Sturm, wie sich nun herausstellt.

Denn, ob es uns passt oder nicht, sie ist zurück. Mit neuem Plattenvertrag, aufwändiger Live-Show und einer brandneuen Single mit dem spannenden Titel P.A.S.S.I.O.N (I’m fearless), die sie gemäss Mitteilung am Dienstagabend in Zürich ihren Freunden und Fans vorgestellt hat. Als Taufpaten amteten übrigens Ex-Mister Schweiz Adel Abdel-Latif und seine Frau Simone aka Lady Tom, die im siebten Monat schwanger ist. Ihre Tochter sei schon jetzt (!) der grösste Gunvor-Fan, so die stolzen Paten. Auch Gunvors  Manager und originellerweise gleichzeitig Verlobter Apollo Suiter – den Gunvor übrigens gemäss Blick.ch zärtlich «Apollo 6 – wie Sex» nennt, ist vom Erfolg der Bernerin überzeugt. Die Taufe sei der Startschuss für eine wunderbare Karriere. Dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen. Ausser einem leisen Go for it, Gunvor vielleicht. Und einem lauten Mach es besser, Anna Rossinelli.

Viele, viele, viele bunte Fotos von Gunvor gibt es übrigens hier – ein Blick darauf zu werfen lohnt sich.
 

Neuer Key Account Manager bei Clear Channel Schweiz

Martin Oschmolz unterstützt neu die Weiterentwicklung des Bereichs Sales POS von Clear Channel Schweiz. Der 33-Jährige trat die Funktion des Key Account Manager per 9. Mai 2011 an.

Martin Oschmolz bringt langjährige Erfahrung im Sales und der Medienbranche mit, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Zuletzt war er beim Tages-Anzeiger als Key Account Manager und zuvor bei der Weltwoche als Gebietsverkaufsleiter tätig.
 

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