TBS Identity: Luftsprünge für das Luzerner Theater

TBS Identity hat im Auftrag des Luzerner Theaters das Spielzeitheft für die Spielzeit 2011/2012 gestaltet. Grundlage des Konzepts ist eine Bildstrecke, die jedes einzelne Ensemblemitglied in einem ganz besonderen Augenblick zeigt.

In Anlehnung an die «Jump Pictures» von Philipp Halsmann seien die schwarz/weiss-Fotografien von Daniela Kienzler nicht bearbeitet worden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Das reduzierte Farbkonzept der diesjährigen Kampagne knüpfe an die Stückplakate der laufenden Spielzeit an, einer reinen Typo-Lösung in Schwarzweiss, die auf hohe Resonanz gestossen sei. Das Jump-Motiv setzt TBS Identity nicht nur im eben erschienenen Spielzeitheft, sondern bei Spielzeitauftakt im kommenden Herbst auch als Plakatserie um.

Verantwortlich bei Luzerner Theater: Dominique Mentha (Direktor). Verantwortlich bei TBS Identity: Michael Schädelin (Beratung/Konzept), Daniel Leber (CD/AD), Yvonne Pfister (Projektmanagement), Nadia Ermert (Polygrafie). Fotografie: Daniela Kienzler, Luzern.
 

Etextera mit neuem Kunden

Kundenzuwachs bei Etextera: Seit Anfang Mai redigiert und korrigiert die Textagentur für die Unternehmenskommunikation des Finanzdienstleister Aberdeen Asset Managers Switzerland.

Da der Hauptsitz des Unternehmens in England liege, koordiniere die Agentur ausserdem die Übersetzungen vom Englischen in Deutsche und umgekehrt, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Aberdeen Asset Management verwaltet Vermögenswerte für institutionelle Investoren und Privatkunden in ihren Niederlassungen rund um den Globus.
 

Gamper Werbung kommuniziert neu für Tarifverbund A-Welle

Die Agentur Gamper Werbung mit Sitz in Rothrist hat Tarifverbund A-Welle als neuen Kunden gewonnen. Mit einer Kampagne soll die mobile Bevölkerung erreicht und zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs motiviert werden.

Die Zusammenarbeit von Gamper Werbung mit dem Tarifverbund A-Welle sei nach gründlicher Evaluation entstanden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung: Drei Agenturen seien eingeladen worden, um ihre Ideen anlässlich einer Konkurrenzpräsentation vorzustellen.

Zweimal im Jahr wird die A-Welle neu in einem 32-seitigen Magazin informieren und unterhalten. Jeweils zum Fahrplanwechsel erscheint ein Kundenprospekt, der sämtliche Zonen- und Tarifpläne beinhaltet sowie Tipps, wie sich mit den Abos Geld sparen lässt. Ebenfalls von Gamper gestaltet und konzipiert sind die Websites A-welle.ch und Nachtwelle.ch. Der Auftrag ist vorerst auf drei Jahre befristet. «Wir hoffen auf Fortsetzung, weil uns diese Arbeit immense Freude bereitet», lässt sich Stefan Gamper in der Mitteilung zitieren.
 

Zu guter Letzt: Eine geballte Ladung Authentizität

Ende Juni findet in Interlaken zum 18. Mal das Internationale Trucker & Countryfestival statt. Um die Gunst des Publikums zu gewinnen, haben die Organisatoren diesmal keine Mühe gescheut.

Die herausragende neue Attraktion wird heuer das Tipi-Dorf mit grossen authentischen Tipi-Zelten sein, unter anderem mit dem berühmten Tipi der kleinen Scheidegg (hierbei wird es sich wohl um das hier handeln) sowie mit «echten Indianern». Die Nachrichtenagentur SDA wollte es genauer wissen und hat bei den Organisatoren nachgefragt, was es mit den echten Indianern auf sich hat. Man sei per Zufall auf die Gruppe gestossen, meinte die Sprecherin des Anlasses. Die Indianer sollen nach ihren Angaben seit langem durch Europa tingeln. «Sie tragen originale Kostüme und Federschmuck, rauchen Pfeife und machen zwischendurch immer wieder Musik.» Bestimmt ein lustiges Trüppchen also.

Da heutzutage ja allgemein bekannt ist, dass Indianer nicht gleich Indianer sind und es eine Unmenge an verschiedenen Stämmen gibt, interessiert vielleicht den einen oder anderen Lesenden, was für Ureinwohner die Festival-Attraktion denn genau beinhaltet. Dies konnte die Pressesprecherin jedoch nicht beantworten: «Sie stammen meines Wissens von verschiedenen Stämmen, aber mehr weiss ich nicht.» Völlig egal, was zählt sind die Federn, die Pfeife und die rote Haut. Damit sollte das authentische Wildwest-Feeling am Festival eigentlich garantiert sein.

(Bild Indianer: Keystone, Mathias Dietze)

Xing auf Wachstumskurs – Relaunch geplant

Das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte Xing, das ab 6. Juni in neuem Kleid erscheint, konnte im ersten Quartal 2011 den Wachstumskurs des Geschäftsjahres 2010 fortsetzen.

So erwirtschaftete das Netzwerk im deutschsprachigen Raum im ersten Quartal dieses Jahres ein Ebitda von 5,6 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Der Gesamtumsatz stieg um 24 Prozent auf 15,7 Millionen Euro an. Die Ebitda-Marge lag mit rund 36 Prozent ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert von 26 Prozent. Der Gewinn legte im Jahresvergleich um 114 Prozent auf 2,7 Millionen Euro zu. Das sei das höchste Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte, heisst es in einer Mitteilung.

Das dynamische Mitgliederwachstum in den deutschsprachigen Kernmärkten setzte sich im ersten Quartal weiter fort. So stieg die Zahl der Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz um 215‘000 auf rund 4,7 Millionen. Im Vorjahresvergleich wuchs die Zahl der Mitglieder im deutschsprachigen Raum um 20 Prozent. Insgesamt konnte Xing im ersten Quartal die Gesamtzahl der Nutzer von 9,2 Millionen auf 10,8 Millionen steigern. Die Zahl der zahlenden Mitglieder stieg um 14‘000 auf 759‘000 an.

Die Mitgliederzahl in der Schweiz ist bei knapp 400‘000. Dabei ist Xing in der Deutschschweiz klar stärker als in der Romandie. In den letzten zwölf Monaten ist das Netzwerk in der Schweiz um 25 Prozent gewachsen und hat damit ein grösseres Wachstum hingelegt als Deutschland und Österreich. Proportional zur Bevölkerung ist Xing in der Schweiz praktisch gleich verbreitet wie in Deutschland.

Inforamtionsarchitektur neu gestaltet

Am 6. Juni wird die Seite einem Relaunch unterzogen. Das Redesign sei nötig geworden, da Xing über die Jahre zu komplex geworden sei, schreibt das Unternehmen. Über die Jahre seien immer mehr Features hinzu gekommen. Dies sei vor allem für Neueinsteiger schwierig zu bewältigen.

Die Informationsarchitektur werde völlig neu gestaltet. Mit «Tiefeninterviews, Konzepttests, Card Sorting, Eye tracking und Usability Tests» habe Xing die Plattform optimiert und benutzerfreundlicher gemacht. Zudem seien der Dienst für den Zugriff über Mobile Devices optimiert worden.

> Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
 

ZPRG: Wiederwahl des Präsidenten und des Vorstandes

An der 25. ordentlichen Generalversammlung der Zürcher Public Relations Gesellschaft (ZPRG) im Convention Center Sonnenberg in Zürich wurde der Präsident Christian Wick, Wick PR, wiedergewählt.

Auch die Vorstandsmitglieder Pascale Lehmann, Lehmann Horat Partners, Eva-Maria Bauder, Spitäler Schaffhausen, Grazia Grassi, Denner, Nathaly Kratzer, Antalis, Peter Müller, Change Communications, Dominik Allemann, Bernet PR, Holger Rungwerth, OC Oerlikon Balzers sowie Michael Loss wurden für die Amtsdauer von einem Jahr wiedergewählt, wie es in einer Mitteilung heisst.

Nach vier Jahren Amtszeit hat Luca Roncoroni, Hev Zürich, den Vorstand verlassen. Einstimmig wurde sein Nachfolger Matthias Wipf, Speakers.ch, neu in den ZPRG-Vorstand gewählt.

«Im letzten Vereinsjahr haben wir neun Anlässe mit insgesamt rund 1'000 Gästen organisiert. Nur mit Mitgliederbeiträgen wäre dies nicht finanzierbar. Deshalb sind wir unseren Sponsoren sehr dankbar», sagt der Präsident Christian Wick. Den Verein unterstützen die Hauptsponsoren Axpo und Orange. Weitere Partner sind Argus der Presse, Eventframe, Lobster Studios und Syntax Übersetzungen.

Die ZPRG ist mit über 680 Mitgliedern die grösste Regionalgesellschaft von PR Suisse, der nationalen Dachorganisation Schweizerischer Public Relations Verband (SPRV).
 

Aegis Media wird Corporate Sponsor von MIT Media Labs

Die Agenturgruppe Aegis Media hat eine Sponsoringvereinbarung mit MIT Media Lab in Boston geschlossen.

Aus der Zusammenarbeit eines Innovationsteams aus dem internationalen Aegis Media-Netzwerk und den Forschern des «MIT Media Lab Digital Life Consortium» sollen insbesondere Insights aus und über die Mediazukunft gewonnen und neue Innovationen entwickelt und umgesetzt werden, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Als Consortium Sponsor von MIT Media Lab erhält Aegis Media die Lizenzrechte von neu entwickelten Technologien, die aus der Zusammenarbeit resultieren.
 

Comeback für den Bündner Anzeiger

Nach einen Unterbruch von knapp einem Monat erscheint die Gratiswochenzeitung Bündner Anzeiger Anfang Juni wieder regelmässig. Neu wird das Blatt im Zeitungsformat in die Haushalte Nordgraubündens verteilt und nicht mehr in Tabloidgrösse.

Der Bündner Anzeiger mit einer Auflage von 70'000 Exemplaren werde in Kooperation mit der Wochenzeitung Rheinzeitung der Liechtensteiner Volksblatt AG herausgegeben, teilte der Churer Verleger Stefan Bühler am Mittwoch mit. Beide Blätter erscheinen jeweils mittwochs mit identischen Inseraten, sind aber redaktionell eigenständig. (SDA)
 

«SF Meteo»: Daniela Schmuki wird Nachfolgerin von Cécile Bähler

Die Redaktion Meteo hat die Nachfolge von Cécile Bähler geregelt. Wenn Cécile Bähler «SF Meteo» wegen Mutterschaft im Herbst 2011 verlässt, übernimmt die Meteorologin Daniela Schmuki deren Moderationspensum.

Daniela Schmuki war bereits während der zwei längeren schwangerschaftsbedingten Absenzen von Sandra Boner als Moderatorin auf dem Dach im Einsatz und hat sich nun anerboten, die frei werdende Stelle von Cécile Bähler ganz zu übernehmen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

Thomas Bucheli, Redaktionsleiter von Meteo, zeigt sich über diese Lösung sehr glücklich: «Daniela Schmuki hat sich mit grossem Engagement und mit viel Herzblut in die Moderationsfunktion eingearbeitet und sich auf dem Sender und beim Publikum bereits sehr gut etabliert. Sie war zudem auch Fachbetreuerin von Cécile Bähler. Es liegt daher auf der Hand, dass wir Daniela als deren Nachfolgerin auserkoren haben.»

Diese interne Besetzung sei auch wirtschaftlich sinnvoll, heisst es weiter. Als Meteorologin benötige Schmuki keine Fachbetreuung; die Redaktion gewinne damit zusätzliche Meteorologenkapazität, die anderswo eingesetzt werden könne. Mit dem Abgang von Cécile Bähler werde daher keine neue Stelle ausgeschrieben.
 

Werbeaufwand Schweiz: 4.7 Milliarden Franken Netto-Werbeumsätze im 2010

2010 betrugen die Netto-Werbeumsätze insgesamt 4,709 Milliarden Franken, im Vorjahr waren es 5,134 Milliarden. Wegen Neuerungen in der Statistik ist ein direkter Vergleich des Gesamtergebnisses mit den Vorjahren aber nicht möglich. Doch dort, wo Vergleiche dennoch zulässig sind, stiegen die Nettoumsätze mehrheitlich: Die Presse legte wieder um 4,5 Prozent zu, das Medium Fernsehen um 12,4 Prozent.

Seit 1982 werden die Netto-Umsätze von der Stiftung Werbestatistik mittels schriftlicher Umfragen direkt bei den Medien erhoben. Einzig die Zahlen der Direktwerbung basieren auf einer Hochrechnung. Nun ist aber 2010 der Messeverband aus der Stiftung ausgetreten und liefert seine Zahlen nicht mehr. Zudem basieren die Umsätze der Direktwerbung auf einer neuen Berechnungsgrundlage. Aus diesen Gründen fiel das heute von der Stiftung Werbestatistik Schweiz präsentierte Gesamtergebnis um rund 425 Millionen Franken tiefer aus als noch 2009.

Vergleichbare Umsätze stiegen um 5,3 Prozent

Bei den meisten Mediengattungen bleiben die Resultate aber vergleichbar. So stiegen die Netto-Umsätze 2010 der Presse um 4,5 Prozent auf 2,001 Milliarden Franken, das Medium TV legte um 12,4 Prozent auf 669 Millonen Franken zu, die Einnahmen bei der Aussenwerbung wuchsen um 1 Prozent auf 608 Millionen Franken an, Radio blieb stabil bei 135 Millionen Franken, die Adressbücher weisen neu 227 Millionen Franken aus, ein Plus von 5,6 Prozent, und die übrigen Medien (Teletext, Kino, Adscreen) kommen auf 40 Millionen Franken, 8,1 Prozent mehr als 2009. Kurz: Diese weiterhin vergleichbaren Medien kamen 2010 auf Netto-Gesamtwerbeumsätze von 3,68 Milliarden Franken, 5,3 Prozent mehr als 2009. Ein Wermutstropfen aber bleibt: Auch 2010 liegen die vergleichbaren Netto-Gesamtumsätze noch 6.6 Prozent unter ihrem 10-Jahresdurchschnitt von knapp 4 Milliarden Franken.

Bleibt noch die Direktwerbung: Sie kommt nach neuem Berechnungssystem auf 1,019 Milliarde Franken, 2009 wies sie noch 1,215 Milliarden Franken aus. Nach wie vor nicht in der Werbestatistik enthalten sind die Werbeumsätze der Internetbranche. Diese war bisher weder in der Lage noch willens, Daten zu liefern, die mit den anderen Gattungen vergleichbar wären. Als Richtgrösse sind in der Tabelle (siehe unten) deshalb die Bruttoumsätze von Media Focus enthalten.

Print: In allen Kategorien ging’s aufwärts

Nachdem die Netto-Werbeumsätze der Printmedien 2009 einen Rückgang von 20.4 Prozent auswiesen, sind sie also im 2010 wieder um 4,5 Prozent angestiegen. Allerdings liegt die Presse noch immer um 17,5 Prozent unter ihrem 10-Jahresdurchschnitt von fast 2,4 Milliarden Franken. Den grössten Zuwachs im 2010 weist die Spezialpresse aus (primär dank den Kundenzeitungen von Migros und Coop), sie verzeichnet ein Plus von 12,6 Prozent, gefolgt von der Publikumspresse (+7,7 Prozent), der Finanz- und Wirtschaftspresse +6,3 Prozent), der Sonntagspresse (+3,1 Prozent), der Tagespresse (+2.9 Prozent) und der Fachpresse (+2,4 Prozent). Einzig die regionale Wochenpresse blieb mit +0,1 Prozent gerade mal stabil.

TV: Rekordumsätze im 2010

Für Fernsehwerbung und Sponsoring von Sendungen wurden insgesamt 669 Millionen Franken eingenommen. Damit liegt das Medium TV nicht nur um 11,6 Prozent über seinem 10-Jahres-Durchschnitt von knapp 600 Millionen Franken, sondern es verzeichnet gar einen Rekordumsatz. Mit + 16,9 Prozent den grössten Umsatzsprung machten 2010 die privaten Schweizer Sender – 3+ und Schweizer Sportfernsehen (SSF) lassen grüssen. Um 13,9 Prozent konnten die SRG-Sender zulegen, und die ausländischen Werbefenster steigerten ihre Nettowerbeeinnahmen um 12 Prozent.

Kino und Teletext bleiben unter dem Strich

Und wo stehen 2010 die restlichen Medien, wenn man sie am jeweiligen 10-Jahres-Durchschnitt misst? Dem Medium Radio geht es diesbezüglich relativ gut, liegt es doch mit immerhin 1,1 Prozent über seinem langjährigen Mittelwert. Die Aussenwerbung ist mit 0,9 Prozent ebenfalls leicht über dem Strich, wobei hier die Umsätze der Plakatwerbung 8,5 Prozent unter, jener der Verkehrswerbung aber um 22,5 Prozent über dem Durchschnitt liegen. Die Kino-Umsätze dagegen bleiben trotz Zuwachs im 2010 ganze 23,1 Prozent unter dem 10-Jahres-Mittelwert, und jene von Teletext sind sogar 43,7 Prozent darunter.
Markus Knöpfli

tabelle
 

Publigroupe verkauft Emphasis Video Entertainment

Publigroupe verkauft das Tochterunternehmen Emphasis Video Entertainment an Advanced Inflight Alliance, ein international im Bereich Bordunterhaltung tätiges Unternehmen mit Sitz in München.

Der Verkauf dieses Geschäftsbereichs findet gemäss Mitteilung im Zuge der Vereinfachung der Publigroupe-Gruppenstruktur statt. Gemäss dieser Reorganisation stellt Custom Publishing seit dem 1. Januar 2011 kein separates Geschäftssegment mehr dar. Publigroupe konzentriert die Aktivitäten fortan auf die drei Segmente Media Sales, Search & Find und Digital & Marketing Services.

Die anderen Aktivitäten der in Asien angesiedelten Emphasis Gruppe im Bereich Custom Publishing (Emphasis Media) wurden im Segment Media Sales in deren Asien-Division integriert, die seit Januar 2011 von Singapur aus geleitet wird. Diese Integration habe eine weitere Stärkung der Marketing- und Verkaufsaktivitäten in dieser Region zum Vorteil der Medienpartner vor Ort erlaubt, heisst es in der Mitteilung.

Das Abkommen zwischen Publigroupe und Advanced Inflight Alliance wurde am 17. Mai 2011 unterzeichnet. Der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses wird im Juni 2011 erwartet.
 

Heads lanciert Behavioral Branding-Plattform

Die Zürcher Agentur Heads hat eine Wissensplattform zum Thema Behavioral Branding im Web lanciert.

Durch Social Media und dem damit entstehenden Kontrollverlust der Unternehmen über die Kommunikation ihrer Mitarbeitenden steige das Interesse, die Unternehmensmarke nach Innen noch systematischer zu führen, schreibt Heads in einer Mitteilung. Trotzdem sei noch relativ wenig Information zur «Markenführung nach Innen» verfügbar. Deshalb habe Heads diese Woche eine Wissensplattform zum Thema Behavioral Branding im Web lanciert. Unter Behavioralbranding.info finden sich Theorie- und Praxisbeispiele, die zeigen sollen, welche Chancen und Möglichkeiten diese noch relativ junge Marketing-Disziplin bietet.

Die Agentur sei überzeugt, dass es sich auszahle, gegen innen genauso professionell zu kommunizieren wie gegen aussen, heisst es weiter. Nicht erst seit dem Aufkommen von Social Media seien Unternehmen erfolgreicher, die eine Vertrauenskultur aufbauen und bei den Mitarbeitenden kontinuierlich für die Unternehmesziele werben.
 

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