Mediafisch: Für Seat Gas gegeben

Die Berner Produktionsfirma Mediafisch hat für Seat einen neuen Werbespot realisiert. Neben den beiden Seat-Sondermodellen stehen darin die Basler Popband Myron und der Rennfahrer Fredy Barth im Scheinwerferlicht.

Mit dem Ibiza Cupra R210 und dem Leon Cupra R310 hat Seat zwei sportliche Modelle exklusiv für den Schweizer Markt lanciert. Pate stand der Schweizer Rennfahrer Fredy Barth, der mit dem Seat-Swiss-Racing-Team in der FIA Tourenwagenweltmeisterschaft, der WTCC, mitfährt.

Für die Lancierung der neuen Sondermodelle wurde neben einer Print- und Online Kampagne auch ein TV-Spot mit den Seat Ambassadoren Fredy Barth und Myron (Sony Music) gedreht. Produziert wurde dieser während zwei Tagen auf dem Lausitzring in der Nähe von Berlin von Mediafisch und John Allen. Untermalt wird der Werbespot von der Myron-Single «Reaction».

Der Spot ist ab Montag in ausgewählten Kinos und allen TV Stationen zu sehen.

Verantwortlich bei Seat: Andreas Huwyler (Marketingleiter), Marco Brütsch (Werbeleiter). Verantwortlich bei Mediafisch: Bjoern Hering (CEO). Verantwortlich bei John Allen: Chris Hanselmann.

 

Die Klappe: PR Filmpreis lanciert

Der Kommunikationsverband hat zusammen mit der Allianz Versicherung den ersten PR Filmpreis ausgeschrieben. Der Wettbewerb erfolgt in zwei Kategorien mit einem Hauptwettbewerb und einen Förderpreis für den Nachwuchs.

Im Hauptwettbewerb können alle Formate von PR Filmen, die für die Öffentlichkeitsarbeit beziehungsweise Unternehmenskommunikation im Zeitraum Januar bis Dezember 2011 entwickelt und öffentlich eingesetzt wurden, eingereicht werden. Teilnahmeberichtigt sind Agenturen, Unternehmen, Produktionen und Institutionen und Freischaffende aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Ausserdem hat der Verband einen Förderpreis für den Nachwuchs (bis Jahrgang 1983) lanciert. Angesprochen sind Studenten an Hoch- und Filmschulen, Nachwuchsregisseure, junge Kreative und Volontäre in TV Sendern, Filmproduktionen und PR-Agenturen. Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Teams (2 Personen). Eingereicht werden sollen Ideen (Skripte), die von der Jury bewertet und zur Produktion ausgewählt werden. Die Favoriten werden über Youtube ermittelt. Die Einreichung ist kostenlos und kann ab sofort auf Dieklappe.de erfolgen.

Im ersten Veranstaltungsjahr 2011/2012 steht der PR Film Förderpreis unter dem Motto: Persönliches Risikomanagement rund um Auto & Strassenverkehr. Es geht darum, das Thema Risikomanagement interessant zu umschreiben und die Auswirkung der getroffenen Entscheidung für den Menschen und sein Umfeld dar zu stellen.

 

Zu guter Letzt: Wiedersehen in Japan?

Bodybuilder, Terminator, Gouverneur, Ehemann – das war einmal. Für Schlagzeilen sorgt Arnold Schwarzenegger aktuell mit Affären und einem unehelichen Kind. Dabei hat Arnie so viel mehr zu bieten…

Dem Staat Kalifornien hinterlässt Schwarzenegger ein Haushaltsdefizit von 20 Milliarden Dollar, seine Ehe ist am Ende, seine Filmprojekte legt er vorerst auf Eis. (Die Zukunft der geplanten Terminator-Fortsetzung ist ungewiss!) Wir wollen an dieser Stelle nicht auch noch auf Arnie rumhacken und präsentieren stattdessen eine kleine Auswahl an Spots, die beweisen: Arnie ist ein wahrer Werbestar – besonders in Japan. Da lässt sich doch etwas daraus machen.

Naja, vielleicht doch besser wieder einen Blockbuster. Mike Müller hat am Sonntag bei «Giacobbo / Müller» auch schon den passenden Titel präsentiert: «Hasta la vista, it’s my baby».

 

Telekomkonzern aus China siedelt sich in Bern an

Der chinesische Telekomausrüster ZTE hat in der Stadt Bern seinen Schweizer Sitz eröffnet. Nach Huawei vor zwei Jahren siedelt sich somit ein weiterer chinesischer Telekom-Gigant im Kanton Bern an.

Zu Beginn werde ZTE Switzerland rund 30 Mitarbeitende beschäftigen, teilte die bernische Volkswirtschaftsdirektion am Montag mit. Mittelfristig sind rund 100 Arbeitsplätze geplant.

Die chinesische ZTE Corporation mit Hauptsitz in Shenzhen ist mit über 85'000 Angestellten eine der grössten chinesischen Telekommunikationsausrüsterinnen. Zu den Kunden von ZTE zählen mehr als 500 Netzbetreiber in über 140 Ländern. Seit zehn Jahren ist ZTE mit über 30 Niederlassungen in Europa tätig.

Der chinesische Konzern habe verschiedene Standorte in der Schweiz geprüft und sich schliesslich für den Kanton Bern entschieden, schreibt die kantonale Volkswirtschaftsdirektion. Die zentrale Lage in der Schweiz, die Mehrsprachigkeit und die Nähe zu den Kunden der Telekommunikationsbranche dürften demnach den Ausschlag für Bern gegeben haben.

Der bernische Regierungsrat und die Stadt Bern freuen sich gemäss der Medienmitteilung nicht nur über die neuen Arbeitsplätze. Wichtig sei diese Ansiedlung auch deshalb, weil sie den «Cluster» der Informations- und Kommunikationstechnologie im Kanton Bern stärke.

Bereits vor zwei Jahren hatte sich der chinesische Telekomausrüster Huawei Technologies in Bern-Liebefeld angesiedelt. Bis 2012 soll dort gemäss früheren Angaben die Zahl der Mitarbeitenden auf 49 steigen. (SDA)
 

TF1: Ringier steigt in die TV-Vermarktung ein

Die Ausmarchung ist entschieden: Das neue Werbefenster, das der französische Privatsender TF1 ab Herbst in die Westschweiz startet, wird von Ringier Romandie vermarktet.

Daniel Pillard, Leiter von Ringier Romandie, bestätigte auf Anfrage eine entsprechende Meldung des Westschweizer Magazins Comin. Somit ist klar: Goldbach Media, das seit Anfang 2011 alle anderen Schweizer Werbefenster vermarktet, ging diesmal leer aus – und das Goldbach-Monopol im Privat-TV-Bereich hat bereits wieder ein Ende.

Wie Pillard weiter sagte, war es das erste Mal, dass sich Ringier um die Vermarktung eines Werbefensters bewarb. Beim Pitch im letzten Jahr um die Fenster von Sat.1 (Schweiz) und kabel 1 hatte sich Ringier noch nicht beteiligt. «Das ist ein rein Westschweizerisches Projekt», sagte Pillard. «Wir haben ganz opportunistisch gehandelt.» Mit vier Magazinen halte Ringier im Westschweizer Zeitschriftenmarkt einen Marktanteil von 60 Prozent, man habe deshalb nach weiteren Wachstumsmöglichkeiten Ausschau gehalten. «Wohl haben wir den digitalen Bereich ins Auge gefasst, sind aber immer wieder an Grenzen gestossen.» Unterdessen sei Ringier aber am Diversifizieren – und der Bereich Entertainment, der auch TV enthalte, sei eines der Standbeine. «Wir sahen hier deshalb eine gute Chance, für Ringier in der Westschweiz neue Geldquellen zu erschliesen», sagte Pillard. Es sei gut möglich, dass Ringier dereinst «auch noch weitere Werbefenster» betreuen werde – und dass der Einstieg in die TV-Werbung auch in der Deutschschweiz Schule machen könnte. «Denn verkaufen ist verkaufen», sagte Pillard selbstbewusst. Den Schritt im TV-Bereich will er allerdings nicht als generellen Einstieg in die Drittvermarktung verstanden wissen. Dass Ringier beispielsweise im Printbereich die Vermarktung verlagsfremder Zeitungen und Zeitschriften anbieten könnte, schloss der Leiter von Ringier Romandie ausdrücklich aus.

Gemäss Pillard hat sein Anzeigenleiter Patrick Zanello das TF1-Vermarktungsprojekt aufgegleist. «Herr Zanello hat gekämpft wie ein Löwe», sagte Pillard anerkennend. Das Werbefenster werde ab 5. September 2011 starten, zuerst mit einem Einführungsangebot, ab 2012 dann mit einem Vollangebot. Ringiers neue Vermarktungsabteilung unter Zanellos Leitung verfüge in Lausanne und Zürich je über eine Verkaufsstelle. Bemerkenswert: Ab Juni werden die TF1-Angebote auf dem Publiplan, dem Planungstool der SRG-Vermarkterin Publisuisse, publiziert. In der Schweiz stünden nur zwei Tools zur Verfügung – dasjenige der Publisuisse und dasjenige von Goldbach Media. «Da Goldbach unterlegen ist, kam eben nur das Tool von Publisuisse in Frage», sagte Pillard.

Hier noch einige aktuelle Zahlen zum Schluss: Im April 2011 kam TSR1 in der Westschweiz auf einen Marktanteil von 20,9 Prozent, TF1 kam auf 13,8 Prozent und M6 auf 8,5 Prozent (immer 24h, 3+).

Markus Knöpfli

Bild: Daniel Pillard (Ringier)
 

Zu guter Letzt: «Hip-Hop HiSkool» präsentiert Lowrider-Lok

Soeben hat SBB Magic Ticket eine neue Social Media-Kampagne lanciert. In Anlehnung an die in Amerika geborene Lowrider- oder Jumpcar-Szene wurde eine Lokomotive virtuell so gebaut, dass sie sich im Rhythmus satter Beats heben, senken und neigen lässt.

Die grösste Kinder- und Jugendplattform der Schweiz macht mit einem originellen Viralclip auf ihre «Hip-Hop HiSkool» aufmerksam.

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Wie es die SBB schaffte, Tonnen von Stahl derart akrobatisch zu bewegen, bleibt ihr Betriebsgeheimnis. Hinter dem Namen «Hip-Hop HiSkool» stecken Rap- und Beatbox-Workshops, die in verschiedenen Schweizer Bahnhöfen von der SBB angeboten und von nationalen Hip-Hop-Künstlern geleitet werden.

Verantwortlich bei SBB Magic Ticket: Franziska Kellenberger. Verantwortlich bei TBWA\: Frederick Rossmann (Creative Director), Barney Rees (Art Director), Edith Swiezy (Account Director), Friederike Lehmann (Account Executive), Christina Buergin (Art Buying). Verantwortlich bei Combo Entertainment: Siro Antonio Micheroli (Regie/Produktion), Mick Zimmermann (3D).
 

Publicis: Extrême Sinnesverführung für Frisco

Um Frisco Extrême auch im Sommer 2011 wieder in aller Munde zu bringen, wurde die Werbeagentur Publicis beauftragt, die Emotionen, welche den Hochgenuss begleiten, eindrücklich und eigenständig zu dramatisieren. Das Ergebnis ist ein TV-Spot, der die Premium-Positionierung der Marke Frisco Extrême vermitteln soll.

Der Werbefilm ist ein Kaleidoskop-artiges Wechselspiel aus Realität und Phantasie, das den Betrachter wie eine frische, reife Erdbeere in cremig weisse Sahne sinken lässt und ihn durch eine real-fantastische Traumwelt hinein mitten durch einen sich drehenden, bunten Strauss aus begehrenswerten Köstlichkeiten führt. Bei aller Verspieltheit und Magie soll der Spot aber auch die gewünschte Natürlichkeit und Echtheit des Glacés vermitteln. Der Film ist eine choreografierte Kombination aus fotorealistischen und surrealen Bildelementen, untermalt durch den sommerlich eingängigen Soundtrack, den die Hitlieferanten von Hit Mill eigens für die Schweizer Neuentdeckung des Jahres, Tinkabelle, produziert haben.

Und damit es nicht beim rein akkustischen Lippenbekenntnis der erfrischend natürlichen Tinkabelle-Sängerin bleibt, leiht Tanja dem Cornet nicht nur ihre Stimme, sondern beisst sogar hinein, in einer sinnlichen Genussszene, die dem Betrachter das Auftauchen aus dem Kaleidoskop-Traum bleibend versüssen soll. Als Extra-Leckerbissen wird die Long Version des Frisco-Soundtracks ab Sommer 2011 unter dem Namen «Strawberries and Cream» auf der Gold Edition von Tinkabelles CD zu finden sein.

Verantwortlich bei Nestlé Schweiz, Icecream Frisco: Andreas Rodel (Marketing Director), Reto Eggimann (Brand Manager). Verantwortlich bei Publicis: Sacha Moser (CD), Viviana Chiosi (Art Director), Andrea Zanzerl (Grafikerin), Jan Krohn (Texter), Derya Derdiyok (Art Buyerin), Muriel Asté, Olivier Pasche (Beratung), Isabelle Hettel (Strategie). Dreh und Animation: Uncle, Berlin. Komposition: Fred Herrmann, Roman Camenzind (Hit Mill).

Zum Spot
 

Blue Spirit setzt Zusammenarbeit mit SV Group fort

Die SV Group hat im Zürcher Glatt Einkaufszentrum ein italienisches Spezialitätenrestaurant lanciert. Blue Spirit erarbeitete Webauftritt, CD/CI, Erscheinungsbild, Infomaterial, Gästeführung und Promo-Aktivitäten.

Nach erfolgreichem Start und einem bereits zweiten eingeführten Standort beauftragte die SV Group Blue Spirit nun mit einem neuen Auftrag dieser Art. Wieder wird ein Pilotprojekt zur Marktreife geführt, um dann in den Einsatz zu gelangen. Die Markteinführung ist für Sommer 2011 geplant.

 

Swiss Photo Award 2011: Meinrad Schade ausgezeichnet

Meinrad Schade hat den mit 15'000 Franken dotierten Swiss Photo Award 2011 der EWZ.Selection gewonnen. Er wird für seine Reportage «Verbrannte Erde» ausgezeichnet, für die er in eine ehemalige Atomtest-Region reiste.

Die Arbeit stelle einen Kontrast dar zu unserer schnelllebigen Zeit, sagte Jurymitglied Frank Bodin auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Meinrad Schade sei es gelungen, der Abstraktion ein Gesicht zu geben. Schade reiste für seine Reportage, für die er zudem in der Kategorie «Redaktionelle Fotografie» ausgezeichnet wurde, in die Region Semipalatinsk in Kasachstan, wo die Sowjets zwischen 1949 und 1989 fast 500 Atombomben zu Testzwecken zündeten.

Den Fotopreis der Kategorie «Werbung» bekommt Zoe Tempest. Ihre prämierte Arbeit «Horse Jumper» ist im Rahmen der letztjährigen Weihnachtskampagne für das Modelabel Mayd Style enstanden, wie es in einer Mitteilung heisst. In der Kategorie «Fashion» wurde Sven Bänziger ausgezeichnet. Wie die Jury befand, sei dessen Auftragsarbeit für das Modemagazin Best Fashion nichts anderes als ein schlicht perfektes Stück klassischer Modefotografie. Der Preis in der Kategorie «Architektur» geht an Katalin. Sie habe es in ihrer Arbeit verstanden, den flüchtigen, alltäglichen Blick auf die Architektur festzuhalten. Joel Eschbach alias The Umbrella Kid gewinnt den Kategorienpreis «Fine Art» für seine Serie über jugendliche Skater in einer nur in Ausschnitten gezeigten Betonarchitektur. Fred Merz gewinnt den Preis in der Kategorie «Free». In seiner sozialpolitisch engagierten Arbeit porträtiert er die 800 bis 1‘500 Arbeiter der grössten Müllhalde Südamerikas in einer Vorstadt von Rio de Janeiro.

Alle prämierten Fotoserien sind bis am 29. Mai in der Ausstellung «Swiss Photo Award» im ewz-Unterwerk Selnau in Zürich zu sehen. Die Schau umfasst sämtliche 18 Arbeiten, welche die Jury aus über 681 eingereichten Bewerbungen für den diesjährigen Fotopreis nominiert hat.
 

Vereinigung europäischer Nachrichtenagenturen: Vorstand erneuert

Lola Alvarez, COO der spanischen Nachrichtenagentur EFE, und Clive Marshall, CEO der britischen Agentur Press Association, sind am Freitag in Berlin in den Vorstand der Vereinigung europäischer Nachrichtenagenturen EANA gewählt worden. Sie ersetzen Malte von Trotha (DPA) und Eric Scherrer (AFP).

Vertreter von führenden Nachrichtenagenturen Europas haben sich in Berlin zur Frühlingskonferenz getroffen. In Rahmen dieser Konferenz wurde der Vorstand neu besetzt. Präsidiert wird die EANA weiter von Mika Petterson, Chefredaktor und CEO der finnischen Nachrichtenagentur STT-Lehtikuva, wie die SDA in einer Mitteilung schreibt.

Die Konferenz beschäftigte sich unter dem Titel «Vom Zulieferer zum Partner» mit der Frage, wie sich Kundenbeziehungen von Nachrichtenagenturen verändern. Die Agenturen bieten heute immer häufiger nicht mehr nur reine Nachrichtendienste an. Sie versuchen auch kostengünstig IT-Leistungen zu offerieren. So stellen sie etwa für neue Entwicklungen wie Tablets einfache Lösungen bereit. Die EANA-Vertreter diskutierten ferner über die Auswirkungen der zunehmenden Verbreitung von Tablets auf das Nachrichtengeschäft und die
Möglichkeiten der multimedialen Berichterstattung.

Der Allianz gehören 30 Agenturen an, unter anderem die SDA, AFP (Frankreich), APA (Österreich), dpa (Deutschland), PA (Grossbritannien), EFE (Spanien), ANSA (Italien) und ITAR-TASS (Russland). (SDA)
 

Neues Image für Pfadi Winterthur Handball

Der Pionierverein Pfadi Winterthur geht neue Wege und inszeniert sich neu. Die bewährte Zusammenarbeit mit Dachcom.ch, welche bereits einen komplett neuen Auftritt für den Verein entwickelt hat, geht in die zweite Runde.

Die Kommunikationsagentur hat auf Basis der neuen Vereinswerte eine Film-Idee, ein Storyboard und ein Design für einen Handball-Trailer entwickelt, der an eine «Fight-Night»-Inszenierung erinnert. Mit einer alten, ausgedienten Produktionshalle im Winterthurer Sulzer-Areal wurde ein authentischer Standort gefunden, als Protagonisten trat die gesamte erste Mannschaft an.

Als Produktionspartnerin entwickelte das Unternehmen Habegger ein Drehbuch und übernahm die Produktion sowie das Sounddesign. Der Trailer wird in den regionalen Kinos, im regionalen TV sowie auf verschiedenen Web-Plattformen ausgestrahlt.

Verantwortlich bei Pfadi Winterthur Handball: Adi Brüngger (Geschäftsleitung), Reto Hähnlein (Marketing). Verantwortlich bei Dachcom.ch: Cris Almer (AD), Röne Bertschi (Beratung/Strategie), Otto Gmeiner (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Habegger: Samuel Röthlisberger (Producer), Anina Lijaskowsky (Produktionsleitung), Chris Hanselmann (Regie).
 

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