Flop der Woche 1: Roger de Weck soll Natalie Rickli unter Druck setzen

Laut Klaus Kappeler, CEO von Goldbach Media und damit Arbeitgeber von Natalie Rickli, soll der SRG-Direktor die SVP-Nationalrätin und SRG-Kritikerin unter Druck setzen. Ausserdem soll er von Goldbach Media verlangt haben, sich von Rickli zu distanzieren.

Mithilfe von Rickli sammelte die Aktion Gebührenmonster über 140'000 Online-Unterschriften für eine Petition zur SRG-Gebührensenkung. De Weck argumentiert in der Öffentlichkeit besonnen und auf Konsens bedacht. Hinter den Kulissen jedoch agiert er deutlich aggressiver, glaubt man Kappeler. Dieser sagte gemäss Tagesanzeiger. ch in einem Interview mit dem TA , dass de Weck von ihm verlangt habe, Rickli kaltzustellen. Er habe ihm gesagt: «Ich bringe Goldbach ins Spiel im Zusammenhang mit Frau Rickli, um euch unter Druck zu setzen.» Wenn sich Goldbach nicht öffentlich von Rickli distanziere, werde er Goldbach ins Spiel bringen. «Ich weiss, es gibt keinen Zusammenhang, aber ich mache es trotzdem», gibt Kappeler gemäss Tagesanzeiger.ch de Wecks Äusserungen wieder. De Weck wollte gegenüber dem Tages-Anzeiger zu den Äusserungen Kappelers keine Stellung nehmen. Diese Aussagen seien absurd, sagte SRG-Sprecher Daniel Steiner lediglich

Goldbach Audience: Kitag neu im Portfolio

Die Schweizer Kinowebsite Kitag.com hat Goldbach Audience, Tochtergesellschaft der Goldbach Group, als exklusiven Vermarkter in der Schweiz ausgewählt.

Kitag.com ist gemäss Net-Metrix-Audit Juni 2011 mit 1‘680‘129 Page Impressions führend bei der filminteressierten Zielgruppe. Über 280‘000 User mit Member Account und weitere Besucher informieren sich dort über aktuelle und kommende Filme, sowie das Kinoprogramm. Neben der grossen Reichweite bietet Kitag.com weitere, für Werbetreibende attraktive Features wie Online Games, Wettbewerbe oder auch einen Newsletter.

Die Kitag Kino-Theater AG betreibt 90 Kinosäle mit über 19‘500 Sitzplätzen, verteilt auf die Städte Zürich, Winterthur, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern. In den Kinos befinden sich über 400 Ad-Screens für das digitale Werbekommunikationssystem.
 

So macht man kurzen Prozess

Ein Gerichtsprozess überfordert juristische Laien. Mit dem neuen «vereinfachten Verfahren» soll sich das nun ändern. Von Michael Krampf, lic. iur., Rechtsanwalt. Krampf arbeitet als Jurist und Redaktor beim Beobachter- Beratungszentrum.

Ein Gerichtsverfahren ist kompliziert und läuft nach starren Regeln ab, die Laien nicht vertraut sind. Sie werden mit Fachausdrücken konfrontiert, die sie nicht verstehen. Und vom Gericht gibts keine Hilfe, denn es ist den Parteien überlassen, den Sachverhalt vorzutragen und die Beweismittel zu nennen. Geht dann eine relevante Tatsache oder ein Beweis¬mittel vergessen, riskiert man, den Prozess zu verlieren. Kurzum: Als Laie ist man mit der Führung eines Gerichtsprozesses schlicht überfordert.

Das soll sich nun mit dem «vereinfachten Verfahren» ändern, das mit der neuen Schweizerischen Zivilprozessordnung zu Beginn dieses Jahres eingeführt wurde. Das neue Verfahren gilt unter anderem für Forderungsstreitigkeiten bis zu 30'000 Franken und soll es Laien ermöglichen, selber zu ihrem Recht zu kommen.

Wie läuft dieses Verfahren konkret ab? Zuerst muss man zur Schlichtungsbehörde. Kommt es dort zu keiner Einigung, stellt der Schlichter die sogenannte Klagebewilligung aus. Damit kann man innert dreier Monate die Klage beim Gericht einreichen. Zuständig ist grundsätzlich das Gericht am Wohnsitz oder Sitz des Beklagten.

Die Klage muss nicht schriftlich begründet werden. Es genügt, wenn man zum Beispiel schreibt: «X schuldet mir 8000 Franken, bestreitet das aber. Ich will sie zurück, ausserdem soll X die Gerichtskosten übernehmen und mir eine Entschädigung zahlen.»

Das Gericht prüft als Erstes verschiedene formelle Voraussetzungen – zum Beispiel seine Zuständigkeit – und entscheidet dann, ob es auf die Klage überhaupt eintritt.

Anschliessend wird das Gericht vom Kläger einen Vorschuss für die mutmasslichen Gerichtskosten verlangen. Die Höhe der Gerichtskosten bestimmt jeder Kanton selber. Bei einer Streitsumme von zum Beispiel 8'000 Franken beträgt die Gerichtsgebühr etwa im Kanton Zürich rund 1500 Franken. Wird der Vorschuss eingezahlt, lädt das Gericht zur Verhandlung vor. An der Verhandlung haben die Parteien je zwei Mal die Gelegenheit zu sprechen. Wichtig ist, dass alle Ausführungen des Gegners, die nicht zutreffen, bestritten werden, sonst gelten sie als richtig.

Nach der Anhörung teilt das Gericht den Parteien in der Regel seine Einschätzung der Prozesschancen mit und unterbreitet ihnen einen Vergleichsvorschlag. Dieser kann angenommen oder abgelehnt werden. Kommt kein Vergleich zustande, muss das Gericht die Beweise prüfen, wenn relevante Behauptungen bestritten wurden. Ist die sogenannte Beweisabnahme beendet, erhalten die Parteien nochmals die Gelegenheit, Stellung zu nehmen. Anschliessend fällt das Gericht ein Urteil. Falls man mit dem Entscheid nicht einverstanden ist, kann man ihn an die nächste Instanz weiterziehen.

Auch wer den Prozess gewinnt, kommt nicht automatisch zu seinem Geld. Zahlt der Beklagte nämlich nicht freiwillig, muss man die Betreibung gegen ihn einleiten, und zwar beim Betreibungsamt an seinem Wohnsitz.

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News Corp mit mehr Jahresgewinn

Trotz Abhörskandal konnte die News Corporation von Rupert Murdoch ihren Gewinn im Geschäftsjahr 2010/2011 um 7,9 Prozent auf 2,74 Milliarden Dollar steigern. Auch im letzten Quartal verzeichnete der US-Konzern mehr Umsatz, der Gewinn brach jedoch ein. Der Abhörskandal habe daran keine Schuld, versicherte der Medienmogul.

Mit rund 683 Millionen Dollar verdiente News Corporation im vierten Quartal rund 22 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Beide Resultate liegen aber über den Erwartungen des Marktes. Ein Hauptgrund für den Gewinneinbruch waren Kosten von rund 254 Millionen Dollar aufgrund des günstigen Verkaufs von Myspace. Der Abhörskandal des nun eingestellten Boulevardblatts News of the World habe keine finanziellen Folgen für die übrigen Geschäftszweige gehabt, betonte Murdoch. Zum Konzern gehören neben der Londoner Times und dem Wirtschaftsblatt Wall Street Journal unter anderem das Filmstudio 20th Century Fox und die Fernsehsenderkette Fox. In Europa zäht der Bezahlsender Sky dazu.

Murdoch weist Verantwortung für Abhörskandal zurück

 

Republica fördert den Fussballnachwuchs

Ende Juli wurde im Stade de Suisse die «Foundation For Talents», eine Stiftung zur Förderung des Nachwuchsfussballs, den Medien vorgestellt. Ihre inhaltliche und visuelle Erscheinung mitgeprägt hat die Berner Agentur Republica.

Die «Foundation For Talents» setzt sich zum Ziel, den Fussball zu fördern – insbesondere mit Projekten für talentierte Fussballerinnen und Fussballer im Nachwuchsalter. Trägerschaft der gemeinnützigen Institution ist der Presidents Club BSC Young Boys. Mit Adolf Ogi als Stiftungsratspräsident hat die «Foundation For Talents» ausserdem eine entsprechend starke Leaderfigur an Bord.

Im Zentrum des neuen Auftritts steht der unbedingte Durchhaltewille, den es braucht, um im Fussball eine Karriere einschlagen zu können. Ein Wechselspiel aus positiver Härte, Durchhaltewille und Optimismus prägt das Gesicht der «Foundation For Talents». Die Stiftungsbroschüre und der Online-Auftritt sollen in erster Linie vermitteln, auf welche Art und Weise und mit welchen Komponenten die Stiftung fördern wird. Angesprochen werden potenzielle Gönner und auch künftige Mitglieder des Presidents Club BSC Young Boys, denn ein wesentlicher Teil der Clubmitgliederbeiträge fliesst direkt in die Stiftung.

Verantwortlich auf Kundenseite: Beat Baumann-Darnutzer, Präsident des Presidents Club BSC Young Boys; Daniel Hinz und Marc Zuberbühler, Stade de Suisse. Verantwortlich bei Republica: Re Wilk (Gesamtverantwortung/CD), Youri Laubscher (AD), Simon Matz (Grafik und Web-Design), Oliver Kirschbaum (Beratung). Fotografie: Michael Sieber, Thun. Online (techn. Umsetzung): Xentran Communications, Gümligen.
 

Basel West: Neue Website und Kampagne für HKV Aarau

Basel West hat die neue Website der Handelsschule KV Aarau gestaltet. Diese wächst dank modularen Elementen dynamisch mit und erlaubt auch die Integration von Social Media.

Zur regelmässigen Information dient daneben ein neu konzipierter Newsletter. Eine lokale Kampagne mit Plakaten, Inseraten und Kinowerbung zum neuen Schuljahr macht gleichzeitig die neue Website bekannt.

Verantwortlich bei der Handelsschule KV Aarau: Erich Leutenegger (Rektor), Peter Bolliger (Konrektor). Consulting: Dimando, Zürich: Peter Kohlhaas. Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Thomas Aerni (Beratung, Designkonzept), Markus Siegenthaler (Redaktion),Frédéric Giger (Fotografie), Yvette Bolliger (Lithografie). Programmierung CMS Drupal: Ayalon, Winterthur: Jonathan Minder.

 

Great Garbo Music mit neuer Webpräsenz

Das Zürcher Komponisten- und Produzententeam Great Garbo hat eine neue Website für Film‐ und Werbemusik aufgeschaltet.

Werbeagenturen, Produktionsgesellschaften und Regisseure erhalten auf Greatgarbo.com einen schnellen und klar strukturierten Überblick über den Tätigkeitsgebiet des Teams. Im Zentrum dieser neuen Website stehen zwei Hauptrubriken «Music for films» und «Music for commercials», welche via einer visuellen Oberfläche zu den Videocontainern mit den Arbeitsbeispielen führen.

Seit 2004 arbeitet das mehrfach preisgekrönte Team um Nora, Diego und Lionel Vincent Baldenweg mit diversen in‐ und ausländischen Werbeagenturen, Regisseuren und Produktionsgesellschaften zusammen. Zum Inhalt gehören Werbespots wie Mastercard, Braun, UBS, Post, Orange und Filme wie «Der letzte Weynfeldt», «Mein Name ist Eugen» oder «180°».

garbo

TBWA\: Kampagne für McDonald’s Schweiz realisiert

Die Agentur TBWA\ hat für McDonald’s Schweiz eine neue Kampagne entwickelt. Sie thematisiert die Tatsache, dass die Fastfood-Kette Zutaten verwendet, die zu 80 Prozent aus der Schweiz stammen.

Eine solide Partnerschaft mit lokalen Zulieferbetrieben sei McDonald’s Schweiz schon immer ein grosses Anliegen gewesen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Bereits das Schweizer Rindfleisch für den ersten Burger im Jahr 1976 habe Bell geliefert. Insgesamt stammten 80 Prozent aller Zutaten aus dem Inland. McDonald’s sei also durch und durch schweizerisch. Darum prange auf der aktuellen Kampagne auch stolz das Schweizerkreuz aus Pommes Frites und Servietten.

Die Sujets sind ab Mitte August in der ganzen Nation auf Plakaten und in ganzseitigen Anzeigen zu sehen.

Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director Switzerland & Head Sports Europe), Aglaë Strachwitz (Communications Manager). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Sven Oeschger (Client Unit Director), Remo Christen (Account Director), Thomas Ammann, Ondrej Maczko (CD), Sabine Grossmann (Grafik), Toni Rubera und Heiko Baumann (Postproduction/DTP), Agnes Meier (Produktion), S + K (Fotografie).

 

Divio wird zur Aktiengesellschaft und schluckt Stadtfuchs

Die Zürcher Internetagentur Divio wandelt sich von der GmbH zur Aktiengesellschaft und übernimmt Stadtfuchs. Das Kapital erhöht sich dadurch auf über 152‘500 Schweizer Franken.

Um weiter wachsen zu können, hat die in Zürich domizilierte Divio GmbH die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft vorgenommen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Durch die gleichzeitige Übernahme von Stadtfuchs erhöht sich das Kapital des Unternehmens auf 152'500 Schweizer Franken. Stadtfuchs ist ein auf Softwarelösungen spezialisiertes Start-Up. Für Divio bedeutet dies die zweite Übernahme innert Jahresfrist. Bereits im Spätherbst 2010 hatte das Unternehmen die Zimtkorn übernommen.

Personell setzt sich Divio neu wie folgt zusammen: Simon Zmoos (Verwaltungsratspräsident), Philippe Willi (Verwaltungsratsmitglied und Finanzchef), Christian Bertschy und Adrian Locher (Verwaltungsratsmitglieder).

Divio sei 2011 in ein sehr gutes Geschäftsjahr gestartet und sehe einer positiven Entwicklung entgegen, heisst es in der Mitteilung. In den kommenden Monaten soll das Team weiter ausgebaut werden.
 

Roger de Weck soll Natalie Rickli unter Druck setzen

Laut Klaus Kappeler, CEO von Goldbach Media und damit Arbeitgeber von Natalie Rickli, soll Roger de Weck die SVP-Nationalrätin und SRG-Kritikerin unter Druck setzen. Ausserdem soll er von Goldbach Media verlangt haben, sich von Rickli zu distanzieren.

Mit der Hilfe von Natalie Rickli sammelte die Aktion Gebührenmonster über 140‘000 Online-Unterschriften für eine Petition zur SRG-Gebührensenkung. SRG-Direktor Roger de Weck argumentiert in der Öffentlichkeit besonnen und auf Konsens bedacht. Hinter den Kulissen jedoch agiert de Weck deutlich aggressiver, glaubt man Klaus Kappeler, dem CEO von Goldbach Media und damit Natalie Ricklis Arbeitgeber. Kappeler gibt gemäss Tagesanzeiger.ch in einem separat geführten Interview mit dem TA zu Protokoll, dass de Weck von ihm verlangt habe, Rickli kaltzustellen. Er habe ihm gesagt: «Ich bringe Goldbach ins Spiel im Zusammenhang mit Frau Rickli, um euch unter Druck zu setzen.» Wenn sich Goldbach nicht öffentlich von Rickli distanziere, werde er Goldbach ins Spiel bringen. «Ich weiss, es gibt keinen Zusammenhang, aber ich mache es trotzdem», gibt Kappeler gemäss Tagesanzeiger.ch de Wecks Äusserungen wieder.

Goldbach Media vermarktet unter anderem die Schweizer Werbefenster ausländischer Privatsender und hat ein Interesse an einem möglichst grossen und freien Markt der elektronischen Medien in der Schweiz. Dieser wird jedoch von der SRG und ihrer Tochterfirma Publisuisse als Vermarkterin dominiert. Mit der Behauptung, Rickli setze nur politisch um, was ihr Arbeitgeber aus wirtschaftspolitischem Interesse von ihr verlange, kann man ihre Glaubwürdigkeit als Kämpferin für tiefere Gebühren untergraben.

Roger de Weck wollte gegenüber dem Tages-Anzeiger zu den Äusserungen Kappelers keine Stellung nehmen. Diese Aussagen seien absurd, sagte SRG-Sprecher Daniel Steiner lediglich.

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM hat sich am Mittwochabend in einer Stellungnahme dazu geäussert. Das Communiqué im Wortlaut:

«Goldbach Media-CEO Klaus Kappeler kritisiert, SRG-Generaldirektor Roger de Weck habe im Februar (!) wissen wollen, wie das Unternehmen zu den Anti-SRGKampagnen ihrer Kaderfrau Natalie Rickli stehe. Kappeler kritisiert, die SRG setze damit Goldbach Media und Rickli unter Druck. Das SSM hält das für absurd! Die SVP-Politikerin Natalie Rickli greift die SRG immer wieder hart an und will das Rundfunkunternehmen massiv schwächen. Das ist ihr politisches Recht. Aber Rickli ist auch beruflich im Medienbereich aktiv beim Unternehmen Goldbach Media. Dort ist sie nicht irgendeine Angestellte, sondern als Mitglied der Geschäftsleitung von Goldbach Media in einer Kaderfunktion. Goldbach Media vermarktet die Werbung für grosse Konkurrenten (SAT 1, Pro 7, RTL) der SRG und würde deshalb von einer Schwächung der SRG profitieren. Es ist nichts als verständlich und logisch, wenn der SRG-Generaldirektor von der Goldbach Media wissen will, wie das Unternehmen zu den Anti-SRG-Äusserungen seiner Kaderfrau Rickli steht. Die späte Klage von Kappeler sieht nach wohlgetimter Wahlkampagne von Natalie Rickli aus. Das SSM verlangt vom Medienunternehmen Goldbach Media, dass es sagt, wie es zu den medienpolitischen Angriffen ihres Geschäftsleitungsmitglied Rickli gegen die SRG steht.»

(Bild: Keystone)

> Zum Artikel auf Tagesanzeiger.ch

 

&Söhne verstärkt Team

Seit August verstärkt Heike Gross das Team der Winterthurer Agentur &Söhne als Texterin und Beraterin.

Gross studierte Literatur und Medienwissenschaften in Konstanz, absolvierte die Texterschmiede in Hamburg – und textet seit nunmehr zehn Jahren für Agenturen in der Schweiz. Nach Stationen bei Jung von Matt/Limmat, McCann Erickson Genf, Metzgerlehner Worldwide Partners in Erlenbach und Startbahnwest in Zürich freue sich Heike Gross jetzt auf interessante Kunden und spannende Projekte bei &Söhne in Winterthur, so die Agentur.
 

Joiz: Nicolas Noth übernimmt Vermarktung

Per 1. August 2011 ist Nicolas Noth zu Joiz gestossen. Er übernimmt als Head of Sales & Business Development die Verantwortung für die Vermarktung der Cross-Media-Plattform.

Nicolas Noth wird Mitglied der Geschäftsleitung und unterstützt das bisherige Führungsteam bei der strategischen Weiterentwicklung sowie dem Ausbau im Schweizer Markt, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

Noth studierte Wirtschaftswissenschaften und Politologie, ist diplomierter Wirtschaftsinformatiker und Medienmanager und war seit 1994 in verschiedenen leitenden Funktionen in den Bereichen Marketing, Beratung und Medien tätig. Von 2004 bis 2007 war er Leiter Blick Online und Mitglied der Geschäftsleitung der Zeitungsgruppe von Ringier, wo er für die Weiterentwicklung des digitalen Bereichs sowie für die Entwicklung neuer Produkte und Ideen zuständig war. Danach hat er bei Condor Films als Mitglied der Geschäftsleitung den Corporate Film & New Media Bereich geführt. Zuletzt war er bei Planetactive / Neo@Ogilvy, der Fullservice Digital Marketing Agentur der Ogilvy-Gruppe, als Managing Director Schweiz & Österreich tätig und verantwortlich für die Führung der Agentur am Schweizer Standort.
 

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