Neue Basler Wochenzeitung heisst Tageswoche

Am 28. Oktober 2011 erscheint zum ersten Mal die neue Basler Wochenzeitung Tageswoche. Freitags wird sie jeweils auf Papier publiziert, zudem berichtet sich täglich in einer Internetausgabe.

Der Name des Blattes soll gemäss NZZ am Sonntag diese zwei Erscheinungsformen zum Ausdruck bringen. Der Untertitel der Zeitung lautet «Zeitung aus Basel». Die Zeitung, die in einem Bund gedruckt wird, soll vor allem über die Region Basel berichten, aber auch in Bundesbern hat sie einen Korrespondenten. Ausserdem sind Beiträge über das Geschehen im Ausland vorgesehen. Redaktion und Verlag bestehen insgesamt aus 30 Personen. Die Redaktion wird geleitet von den Journalisten Urs Buess und Remo Leupin. Die Roche-Erbin Beatrice Oeri stellt das Geld zur Verfügung, damit das Projekt gestartet werden kann.
 

Zu guter Letzt: Der besondere Service

Nachdem bereits Levi’s eine Kampagne aufgrund aktueller Ereignisse auf Eis legen musste, hat es auch die asiatische Fluggesellschaft Cathay getroffen. Die Umstände sind zwar weitaus weniger dramatisch – dafür umso prekärer.

Im Internet waren Fotos aufgetaucht, die eine Cathay-Uniform-tragende Frau zusammen mit einem Mann ohne Uniform – angeblich ein Cathay-Pilot – beim Oralsex in einem Cockpit zeigen. In der geplanten Kampagne verspricht das Unternehmen seinen Fluggästen, das Team gehe «besonders weit, damit Sie sich richtig wohl fühlen.» Es sollten Mitglieder der Mannschaften von Cathay in ihren Uniformen zu sehen sein, die das Versprechen des besonderen Service abgeben. Die Kampagne soll nun erst einmal zurückgehalten werden. Der Zeitpunkt dieses Skandals hätte aus Marketingsicht nicht schlechter sein können, so eine Cathay-Sprecherin. Es sei offensichtlich, dass der Werbespruch und die Kampagne zu leicht falsch interpretiert, verhöhnt oder verspottet werden könnten. Wo sie recht hat, hat sie recht.

Maxomedia kommuniziert neu für B’VM

Maxomedia hat neu die Beratergruppe für Verbands-Management B’VM im Kundenportfolio. Das in der Schweiz und im deutschsprachigen Europa tätige Unternehmen ist spezialisiert auf die Beratung von Nonprofit-Organisationen.

B‘VM will seine gesamte Kommunikation überarbeiten und suchte nach einem langfristigen Partner, wie es in einer Mitteilung heisst. Maxomedia hat das Mandat in einem Pitch gegen zwei Konkurrenten gewonnen. Erste Arbeiten werden anfangs 2012 zu sehen sein.

 

SRG erwirbt Rechte für Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 und 2013

Die SRG hat die Rechte für die Liveübertragungen und Highlight-Berichterstattung von den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 und 2013 erworben.

Die SRG erwirbt von IEC in Sports die Verwertungsrechte für die Liveübertragungen und Highlight-Berichterstattung von den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 in Daegu und 2013 in Moskau. Über die finanziellen Abgeltungen und vertraglichen Details haben die Parteien Stillschweigen vereinbart, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Leichtathletik-Weltmeisterschaft im südkoreanischen Daegu findet vom 27. August bis 4. September 2011 statt. Über die Programmabsichten entscheiden die SRG-Fernsehsender in den nächsten Tagen.
 

Coop nimmt 95 Markenartikel aus den Regalen

Der Detailhändler Coop streicht 95 Markenprodukte aus dem Sortiment. Damit wolle man ein Zeichen setzen gegen zu hohe Preise der Hersteller, die damit Währungsgewinne einstrichen, sagte Coops Einkaufs- und Marketingchef Jürg Peritz der Sonntagszeitung.

Betroffen sind Artikel von L'Oréal (StudioLine), Mars (Uncle Ben's) sowie «Kinder»-Produkte von Ferrero, wie Coop auf seiner Homepage schreibt. «Seit Monaten fordern wir von unseren Lieferanten, ihre Wechselkursgewinne über Preissenkungen an unsere Kunden weiterzugeben. Viele Grosskonzerne und Importeure weigern sich heute, dieser Forderung nachzukommen», steht dort geschrieben.

Gemäss Jürg Peritz hatte Coop den Herstellern bis letzten Donnerstag 12 Uhr ein Ultimatum gesetzt, die Preise zu senken. «Diese Frist ist abgelaufen, ohne dass die Betroffenen Bereitschaft gezeigt hätten, die Währungsgewinne angemessen an die Kunden weiterzugeben», sagte er der Sonntagszeitung.

Insgesamt handelt es sich bei den gestrichenen Produkten um ein Umsatzvolumen von 30 Millionen Franken, wie Coop-Sprecherin Sabine Vulic der Nachrichtenagentur SDA bestätigte. Dass weitere Produkte aus dem Sortiment gekippt werden, liege «im Bereich des Möglichen».

Derzeit stehe man in harten Verhandlungen mit verschiedenen anderen Produzenten und Lieferanten. Einige hätten bereits eingelenkt und Preissenkungen zugestimmt, so Vulic. In den nächsten Tagen werde sich zeigen, welche weiteren Artikel möglicherweise aus den Coop-Regalen verschwinden.

Bereits am Freitag hatte Coop einen Preisabschlag von durchschnittlich 9 Prozent auf 177 Artikeln angekündigt. Auch Denner und Spar hatten Preissenkungen angepriesen. Denner senkt die Preise für etwa 50 Produkte. Der Lebensmitteldiscounter will Markenprodukte mit 20 Prozent tieferen Preisen in die Regale stellen. Spar will bei verschiedenen Eigenmarken die Preise senken.

Die Nummer 1 im Schweizer Detailhandel, Migros, will einen möglichen Entscheid, Produkte aus dem Sortiment zu nehmen, «frühestens nächste Woche« fällen, wie Sprecher Urs Peter Naef sagte. (SDA)
 

NZZ-Mediengruppe steigert Gewinn

Das Ergebnis der NZZ-Mediengruppe übertrifft im ersten Semester des Geschäftsjahres 2011  das Vorjahr um 3,2 Millionen Franken. Hauptgründe sind neu erworbene Medien sowie Umsatzsteigerungen und eine verbesserte Auslastung der Druckzentren.

Die NZZ-Mediengruppe konnte den betrieblichen Umsatz gemäss Mitteilung vor allem dank neu erworbenen Medien Thurgauer Zeitung und Anzeiger Luzern sowie höheren Erträgen im Bereich der elektronischen Medien um 4,1 Prozent auf 261,0 Millionen Franken steigern, wobei sämtliche Ertragsarten eine Umsatzzunahme verzeichnen. Der Anzeigenumsatz erhöhte sich vor allem akquisitionsbedingt um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Erlös aus dem Abo- und Einzelverkauf verzeichnet trotz weiterhin leicht rückläufigen Zeitungsauflagen aufgrund von Preiserhöhungen und neu hinzukommenden Titeln eine leichte Zunahme. Dank erfolgreicher Marktbearbeitung konnten Druckaufträge hinzugewonnen werden, was zu einem Umsatzanstieg von 3,5 Prozent gegenüber Vorjahr führte. Die positive Umsatzentwicklung bei den elektronischen Medien setzte sich im ersten Halbjahr 2011 fort. Der Ausbau im Onlinebereich und insbesondere die höheren Erträge aus dem Radio- und Fernseh-Geschäft verzeichnen einen Umsatzanstieg von 15,4 Prozent.

Der betriebliche Gesamtaufwand nahm gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Prozent auf 231,7 Millionen Franken zu. Zum Kostenanstieg führten im Wesentlichen Investitionen in den Bereichen Publizistik und digitale Medien, aber auch neue Druckaufträge hatten Mehraufwendungen zur Folge. Im Verhältnis zur Umsatzsteigerung nahmen die Kosten unterproportional zu, was zu einem Anstieg des operativen Ergebnisses (Ebit) um 5,3 Millionen Franken auf 29,3 Millionen Franken führte. Die Ebit-Marge erhöhte sich von 9,6 Prozent auf 11,2 Prozent.

Ausblick schwierig

Seit Jahresbeginn führte vor allem das gute Semesterergebnis trotz Dividendenausschüttungen im Umfang von 12,0 Millionen Franken zu einem Anstieg des Eigenkapitals um 11,3 Millionen Franken auf 440,9 Millionen Franken. Dadurch erhöht sich die Eigenkapitalquote um einen Prozentpunkt auf 70 Prozent.

Das erste Halbjahr 2011 sei geprägt gewesen von turbulenten globalen Ereignissen, die auch in der Schweiz einen unmittelbaren Einfluss auf Politik und Wirtschaft ausgeübt hätten, schreibt das Unternehmen in der Mitteilung. Die anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Unwägbarkeiten würden derzeit den Ausblick auf das zweite Halbjahr behindern. Entsprechend vorsichtig seien die Erwartungen.
 

Goldbach Group: Umsatz deutlich gesteigert

Die Goldbach Group konnte im ersten Halbjahr 2011 ihren Umsatz um 38 Prozent auf 210 Millionen Euro steigern. Ohne den Effekt von schwankenden Wechselkursen hätte das europaweit tätige Unternehmen den Erlös um über 40 Prozent gesteigert.

Besonders mit Fernseh- und Radiowerbung legte die Werbevermarkterin kräftig zu. Das Unternehmen habe bedeutende Mandate erhalten, teilte Goldbach am Freitag gemäss SDA mit. Diese sollten die Einnahmen noch in diesem Jahr weiter erhöhen. Seit Anfang Jahr hat Goldbach die Sender Sat.1, Kabel eins und 3+ im Vermarktungsportefeuille.

Einen Schub erhält die Gruppe derzeit auch durch die hohe Nachfrage nach Online-Marketing. Der Betriebsgewinn liegt mit 14,5 Millionen Franken doppelt so hoch wie in der Vorjahresperiode, während der Reingewinn um nur 1 Prozent auf 3,1 Millionen Franken stieg. Der Verkauf eines Printgeschäfts in Rumänien brachte eine Belastung von etwa 700'000 Franken, wie Goldbach mitteilte.

Das Unternehmen erwartet ein zweistelliges Wachstum von Umsatz und Betriebsgewinn im laufenden Jahr. Goldbach bezeichnet sein Dienstleistungskonzept als innovativ und will damit wachsenden Konjunktursorgen und schwankenden Devisenmärkten trotzen.
 

US-Post zieht Streichung von 120‘000 Stellen in Erwägung

Die US-Post will wegen ihrer finanziellen Schwierigkeiten möglicherweise bis zu 120'000 Stellen streichen. Dem staatlichen Unternehmen drohen das zweite Jahr infolge Verluste in Milliardenhöhe, wie aus dem Jahresbericht für 2010 hervorgeht.

Die Behörde will ihre Mitarbeiter auch aus den Renten- und Gesundheitsverträgen für staatliche Bedienstete herausnehmen und stattdessen ein eigenes System aufbauen. Für alle Massnahmen ist aber die Zustimmung des Kongresses erforderlich, zudem drohen Konflikte mit den Gewerkschaften. Die US-Post hat in den vergangenen vier Jahren schon 110'000 Stellen gestrichen und ist derzeit dabei, weitere 7‘500 Jobs in der Verwaltung abzubauen. Laut dem Jahresbericht hatte die Behörde 583'908 Beschäftigte.

Die US-Post hat mit dem Rückgang im Briefgeschäft durch das Internet und den Rückgang in der Werbung durch die Rezession in den USA zu kämpfen. Um die Verluste einzudämmen, wird erwogen, 3'653 Poststellen zu schliessen, das ist rund ein Zehntel der Poststellen. Besonders betroffen wären ländliche Postämter. (SDA)
 

Goldbach Interactive: Neues Design für Website von McDonald‘s

Goldbach Interactive hat die Website von McDonald’s Schweiz relauncht. Die Agentur konnte sich bereits Ende letzten Jahres im Pitch gegen zwei Mitbewerber durchsetzen und hat das Projekt jetzt umgesetzt.

Die neue Website rücke die Inhalte zu Ernährung, Familie und Engagement verstärkt ins Zentrum, schreibt Goldbach Interactive in einer Mitteilung. Die Website-Struktur wurde überarbeitet und die Navigation gestrafft. Neu ist zudem der Restaurant-Finder, mithilfe dessen man die über 150 Schweizer Restaurants nach Kriterien wie «Mc Drive», «Mc Café» oder «Junior Club» filtern kann.

Goldbach Interactive hat die Website neu konzipiert, designt, an die aktuellen SEO-Anforderungen angepasst und die Inhalte eingepflegt. Die Programmierung erfolgte auf Basis des Content-Management-Systems Drupal. Die Agentur hat neben der Website bereits andere Projekte für McDonald’s umgesetzt, darunter eine Online-Kampagne für den CBO-Burger oder MSN-Messenger Ads für das McFlurry Magnum Festival.

mc

Zusammenarbeit von Elmer Citro und Märchenhotel Bellevue in Braunwald

Elmer Citro hat eine Kooperation mit dem Märchenhotel Bellevue in Braunwald realisiert. Damit will Elmer Citro seine strategischen Marketingthemen Natur und Familie verstärken und erhofft sich durch die Zusammenarbeit, das Getränk auch den «Stadt-Familien» näher zu bringen.

Elmer Citro kriege im Märchenhotel Bellevue in Braunwald einen speziellen Auftritt, heisst es in einer Mitteilung. Seit anfangs Juni führe die Minibar des Märchenhotels exklusiv Elmer Citro und Elmer Mineral, welches kostenlos von den Hotelgästen genossen werden könne. Dazu werde jeder Gast mit einem Elmer Citro willkommen geheissen.

Das Märchenhotel konnte sich auch international einen Namen machen. So gewannen die Hotelbesitzer Martin und Lydia Vogel 2009 den Family Cup für das «beste Familienhotel». Am 1. Mai 2011 übergaben die beiden langjährigen Hoteliers nun das Zepter des Vierstern-Hotels ihrem Sohn Patric Vogel und seiner Lebensgefährtin Nadja Bänziger. Die Vereinbarung mit Elmer Citro war eine von Patrick Vogels ersten Amtshandlungen, wie es weiter heisst. «Ich trank schon als Kind gerne Elmer Citro und freue mich, dass unsere Gäste nun auch bei uns in diesen Genuss kommen. Elmer und das Märchenhotel sind zwei Marken, die perfekt zusammenpassen», lässt sich der neue Hotelchef zitieren.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Printausgabe der Werbewoche.

 

Race against Cancer: Setzen Sie jetzt ein Zeichen gegen Krebs!

Beim Velorennen gegen Krebs am 27. August auf dem Gotthard zählt jeder Teilnehmer. Gehen auch Sie mit Ihrem Team in Aktion gegen die tückische Krankheit, an der jährlich 36'000 Schweizerinnen und Schweizer erkranken und 15'500 sterben.

Wie schnell Krebs mit eiskalter Hand zupacken kann, zeigt der Fall der kürzlich an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorbenen Nella Martinetti: Eigentlich wollte sie beim «race against cancer» am 27. August in einem Kinderhort den Nachwuchs velofahrender Eltern betreuen. Noch Anfang Juni sagte die Sängerin, Komponistin und Texterin zur Werbewoche: «Ich wünsche mir sehr, dass ich im August noch lebe – denn ich möchte dabei sein und zeigen, dass es noch viel zu tun gibt gegen Krebs. Wenn nur jeder Schweizer einen Franken spenden würde, hätten wir 8 Millionen Franken, um sie in die Forschung zu stecken.» Jetzt ist Nella Martinetti tot. Ihr letzter Wunsch ist nicht in Erfüllung gegangen.

Sie aber können etwas gegen Krebs tun: Fahren Sie mit, wenn am 27. August ab 7 Uhr Einzelfahrer und Dreier-bis Sechserteams mit dem Velo von Airolo aus die alte Passstrasse Tremola bis zum Gotthardpass bezwingen. Sie fahren ohne Zeitmessung und Rangliste immer hin und her, so oft es Ihre Kräfte zulassen. Pausen sind erlaubt wann, wo und wie lange Sie wollen. Denn es geht nicht ums Gewinnen, sondern um den stetigen Kampf gegen den Berg, der symbolisch für Krebs steht, nach dem Motto «Never give up! Aufgeben kommt nicht infrage».

Oder wandern Sie bei der Solidaritätswanderung «Unterwegs gegen Krebs» mit. Sie startet um 10.30 Uhr und führt von Airolo über den alten Säumerpfad zum Gotthardpass. Die Wanderung dauert insgesamt 4 Stunden, wer möchte, kann auch nach 90 Minuten an der Zwischenstation Motto Bartola kehrt machen. Der Wanderweg kreuzt die Tremola mehrfach, sodass sich Wanderer und Velofahrer immer wieder begegnen und sich gegenseitig anfeuern können.

Unterwegs gegen Krebs

Warum Radfahren und Wandern gegen Krebs helfen? Einmal, weil körperliche Betätigung das wirksamste Mittel gegen diese Krankheit ist – immerhin ist jede dritte Schweizerin und jeder zweite Schweizer im Laufe seines Lebens mit der Diagnose «Krebs» konfrontiert. Beugen Sie also vor. Zum zweiten zahlen alle Velofahrer ein Startgeld: private Einzelfahrer 2'500 Franken, private Teams 5'000 Franken, von Firmen gesponserte Einzelfahrer 5'000 Franken und Teams 10'000 Franken. Für die Wanderung wird kein Startgeld erhoben, freiwillige Spenden in beliebiger Höhe sind aber sehr willkommen. Das gesammelte Geld fliesst ohne Abzüge in den Krebsliga-Hilfsfonds zur Unterstützung von Krebspatienten in Notlagen, die durch horrende Behandlungskosten sehr rasch entstehen, sowie in die «Swiss Childhood Cancer Survivor Study», die untersucht, unter welchen Spätfolgen Kinder und Jugendliche, deren Krebserkrankung erfolgreich therapiert werden konnte, als Erwachsene leiden. Im vergangenen Jahr brachte das Rennen 220'000 Franken ein, die in verschiedene Krebsprojekte investiert wurden.

«Bis jetzt haben sich 160 Teilnehmer angemeldet, davon 28 Teams», sagt Markus Aerni, Projektleiter des «race against cancer». «Darunter sind viele Prominente wie Kunstturnerin Ariella Kaeslin, Skirennfahrer Bruno Kernen, Olympiasieger Robert Dill-Bundi, Radrennfahrer und Tour-de-Suisse-Renndirektor Beat Zberg, Rollstuhlrennsportler Heinz Frei und Skirennfahrerin Corinne Schmidhauser. Wir beobachten den Trend, sich lieber aktiv und mit Sportgeist gegen Krebs zu engagieren, statt einfach kurz vor Weihnachten an die Krebsliga zu spenden. Diese Solidarität mit Erkrankten und deren Angehörigen macht Mut.»

Wer sich jetzt zum «race against cancer» anmeldet, kann nur gewinnen: Die ersten drei, die sich oder ihr Team auf www.cancerrace.ch unter dem Stichwort «Werbewoche» zur Teilnahme eintragen, erhalten ein kostenloses Jahresabonnement der Werbewoche plus viermal das Media Trend Journal. Geben Sie sich einen Ruck! Anne-Friederike Heinrich

Walker gewinnt Comparis.ch-Etat

Der Internet-Vergleichsdienst Comparis wird per sofort von der Walker Werbeagentur betreut.

Im Zentrum von künftigen Kampagnen steht neben dem Autoversicherungsvergleich auch weitere Vergleichsangebote von Comparis.ch, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Nach einer intensiven Strategie- und Kreationsphase wird die erste Kampagne bereits Ende Monat lanciert.

get_footer();