Ammarkt: Kommunikativer Feinschliff für Monstein Processing

Die St.Galler Agentur Ammarkt hat ihren Kunden Monstein Processing neu positioniert. Im Mittelpunkt steht die Perfektionsmaxime ihres Kunden aus Niederhelfenschwil.

Neben einem aktualisierten Webauftritt wurden eine Imagebroschüre sowie Inserate gestaltet. Diese sollten wortspielerisch umgesetzt werden und den Kunden als erste Adresse für den kleinen Unterschied positionieren. Visuelle Grösse erhalte die Kampagne durch die im CGI-Verfahren bearbeiteten Leadsujets, so die Agentur in einer Mitteilung. Die aufwendige 3D-Bildbearbeitung lasse technische Features wie Turbinen zu einem geradezu sinnlichen Erlebnis werden.
 

Zu guter Letzt: In den virtuellen Raum gebeamt

Mit dem Aufkommen von diversen Social Media Plattformen nimmt die Virtualität immer mehr Platz ein im realen Leben. Doch wie gestaltet man diese Plattformen nun so, dass sie ein Höchstmass an realer Welt vorgaukeln? Anita Burri weiss wie…

Auf ihrer Homepage tritt sie persönlich auf. Aber nicht nur mit persönlichen Äusserungen und Informationen, sondern als Person. «Du fragsch dich etz vermuetlich, was macht etz die da uf dere Webpage?» fragt sie bei ihrem Auftritt. Was sich sicher niemand fragt, schliesslich ist das World Wide Web gerade 20 Jahre alt geworden. Doch Anita Buri hat noch mehr, höchst interessantes zu erzählen. Wie sie auf die Homepage gebeamt wurde, beispielsweise. Und als hätte sie im weissen Raum der Anitaburi.ch – Homepage ihr neues Zuhause gefunden, bleibt sie dann auch nach der Verabschiedung: «cool, dass du da bisch» weiterhin stehen, schaut sich um, kratzt sich am Kopf lächelt, in ewiger Wiederholung.
Auch wenn es nicht so klingt, der Marketing-Gag ist gelungen. Denn, einmal auf der Homepage angelangt, fällt es schwer die Seite wieder zu verlassen. Da gibt es so viel zu schauen: Anita in Hippie-Klamotten, Anita mit vielen vielen bunten Taschen, «Frau Buri moderiert», LaLa mit Stulpen und spontaner Tanzeinlage … am besten schaut man sich das aber doch schon selber an: Anitaburi.ch
 

Facebook: Ybrant Digital ist offizieller Marketing API Partner

Ybrant Digital, der weltweite digitale Marketing Dienstleister, ist offiziell als ein Facebook Marketing API Partner ausgewählt worden. Ybrant Digital hat direkten Zugang zur Facebook Ads API, die es Entwicklern erlaubt, an das Facebook Ad System anzuknüpfen und Werbung Treibenden und Agenturen neue Möglichkeiten, auf Facebook ermöglicht.

Das Marketing Programm API (Application Programming Interface) wurde im Juli 2011 von Facebook eingeführt, um zum einen Kampagnen von Markenartiklern und Agenturen auf der gesamten Facebook Plattform zu verbessern – zum anderen, Best Practices sowie neue Features im Facebook Marketing voranzutreiben. Eine Selektion weltweiter Partner wurde ausgesucht, die Facebook Marketing API zu integrieren, um Werbung Treibende bei der Planung und Analyse ihrer Facebook Präsenz zu unterstützen. Diese offiziellen Facebook Marketing Partner dürfen eigene Third-Party-Tools für verbesserte Kreation, Kampagnen Management, Reportings und weitere Spezialisierungen entwickeln. Ybrant Digital bietet seit 2009 Facebook Werbelösungen an.

Als zertifizierter Facebook Ads Partner verfügt Ybrant Digital über einen eigene Optimierungs-Technologie und ein dezidiertes Team von Kampagnen-Managern. Ybrant liefert bereits heute international monatlich über 600 Facebook-Kampagnen für Werbung Treibende aus. Der Marketing-Dienstleister wurde 2000 mit Hauptsitz in Indien gegründet und umspannt nunmehr den Globus mit Niederlassungen in 16 Ländern darunter USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Schweden, China, Indien und Australien sowie mit Vertretungen und Partnerschaften in Spanien, Polen, Niederlande, Italien und Griechenland. Kunden sind Marken wie SAP, Porsche, Ford, UPS, Swissair und Lufthansa. Neben proprietären Medien wie Lycos, Gamesville, getMedia in Lateinamerika und mehrere Reise-Websites in Australien verfügt Ybrant Digital über Partnerschaften mit weltweiten Online-Publishern wie Facebook, Google, MSN und Yahoo.

Aroma zieht zu Noerd

Die Agentur Aroma ist in das neue Gewerbehaus Noerd in Zürich Oerlikon eingezogen. Aroma kreiert für ihre Kunden räumliche Identitäten in den Bereichen Messen, Interior, Events.

Der Ausbaustandart des Gebäudes biete der Agentur die Möglichkeit, das eigene Selbstverständnis kreativ umzusetzen. So sein ein schlichter, industriell angehauchter und in sich stimmiger Raum entstanden, der den 50 Mitarbeitern und sechs Lernenden als Plattform für Kreativität diene, schreibt Aroma in einer Mitteilung. Das Understatement unterstreiche die Werte des Unternehmens: «Hier stehen Ideen und ihre Realisation im Vordergrund».

Das Konzept des «etwas anderen Gewerbehauses» werde auch von weiteren Agenturen geschätzt – Unternehmen aus der Schweizer Kreativindustrie haben sich rund um die Ankermieter Aroma und Freitag eingemietet. Noerd biete ein kreatives und kooperatives Umfeld von Gleichgesinnten und einen spannenden Mietermix, meint Lukas Meier, Gründer und Inhaber von Aroma in der Mitteilung. Dreh- und Angelpunkt des Austausches werde die Noerdkantine sein, die auf dem Dach des Gebäudes von einem Dachgarten umgeben ist und sowohl für Mieter als auch externe Besucher offen ist.

Aroma realisiert unter anderem Projekte für Credit Suisse, Fifa, Flughafen Zürich, Globetrotter, Polo St. Moritz, Swiss, Swisslos, Weltklasse Zürich, Zurich Film Festival.
 

Xess: Die Löwen sind hungrig

Der ZSC Lions-Saisonkartenverkauf hat begonnen. Die Agentur Xess Marketing hat eine hierfür eine Kampagne gestaltet.

Mit der Plakatkampagne in der Stadt/Agglo Zürich, Inseraten im 20 Minuten sowie mit TV- und Radiospots soll im August der Saisonkartenverkauf angekurbelt werden. Im Anschluss an die Kampagne werden die Spielpläne mittels Dispenser in Tramplakaten verteilt. Das Ganze steht unter dem Motto: «Die Löwen sind hungrig… auf die neue Saison und den Meistertitel!».

Verantwortlich bei ZLE Betriebs AG: Peter Zahner (CEO). Verantwortlich bei Xess Marketing: Erich Ogi (Geschäftsleitung), Corina Conzett (Beratung), Camil Hämmerli (Kreation).
 

Eine halbe Million US-Web-User sagt nein zu Online-Tracking

Gerade mal 500‘000 Internet-Nutzer stören sich daran, wenn ihre Spuren durch Werbungtreibende verfolgt werden. Sie nutzen eine Opt-out-Funktion, um sich davor zu schützen.

Die Privatsphäre sollte vor sogenanntem Behavioral Targeting geschützt werden. Ausgeführt wird ein solcher Schutz über eine Opt-out-Funktion, welche von der Industrie im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Regierung in die Wege geleitet wurde. Von den 80 Millionen Internetz-Nutzer, welche den Icon zum Schutz der Privatsphäre jeden Tag sehen, hat bisher gerade mal ein geringer Prozentsatz die Funktion genutzt, so Adage.com. Dem Technologie-Dienstleister Evidon zufolge liegt der Anteil bei rund einer halben Million Menschen.
 

Agentur am Flughafen: René Eugster in der Jury der John Caples International Awards

Der Inhaber und Creative Director der Agentur am Flughafen, René Eugster, wurde für die Jury der John Caples International Awards in New York aufgeboten.

Eugster wird in diesem November bereits zum dritten Mal in der Jury sitzen. Nebst dem Cannes Lions Direct, gelten die John Caples International Awards als prestigeträchtigter Wettbewerb für kreatives Dialogmarketing.
 

Surprise erleidet Verkaufseinbruch

Im vergangenen Jahr hat das Strassenmagazin Surprise drastische Verkaufseinbrüche verzeichnet. Der Verkauf ist um mehrere Tausend Exemplare gesunken. Die Macher führen dies auf strengere Richtlinien für Sozialhilfebezüger und Asylbewerber zurück.

Noch im Frühling 2010 brachten rund 250 Verkäuferinnen und Verkäufer alle zwei Wochen rund 20'000 Surprise-Magazine unter die Leute. Mittlerweile gibt es noch rund 200 Verkäufer, die jeweils rund 15'000 Exemplare verkaufen. Dies sagte Surprise-Geschäftsführerin Paola Gallo auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Gallo bestätige damit einen Bericht der Basler Zeitung vom Montag. Gründe für den Einbruch gebe es zwei, wie Gallo erklärte: Mehrere Kantone setzten eine strikte Limite durch, wie viel Sozialhilfebezüger als Ergänzung verdienen dürften. Das habe vor allem in Zürich, Bern und Baselland dazu geführt, dass zahlreiche Verkäufer keine oder viel weniger Hefte verkaufen könnten. Zusätzlich problematisch sei für Surprise, dass mehrere Kantone – darunter Zürich oder Baselland – das Ausländergesetz restriktiver umsetzten. «Leute mit hängigem Asylverfahren dürfen in diesen Kantonen keine Magazine mehr verkaufen», sagte Gallo. Damit seien etwa in Zürich auf einen Schlag zahlreiche Verkäufer verlorengegangen.

Daher suchten die Surprise-Macher das Gespräch mit den Kantonen. Bereits erfolgreich waren sie im Kanton Baselland: Dort bietet Surprise nun ein Integrationsprogramm an, das vom Kanton bezahlt wird. Teilnehmer des Programms werden im Verkauf geschult, erhalten einen Deutschkurs und sind als Surprise-Verkäufer tätig.

Surprise ist ein alle zwei Wochen erscheinendes Schweizer Strassenmagazin, das von Journalisten gemacht und von Menschen, die nicht mehr im Arbeitsmarkt integriert sind, verkauft wird. Vom Heftpreis – 6 Franken – dürfen die Verkäufer 2.70 Franken behalten. Die Institution betreibt auch eine eigene Strassenfussball-Nationalliga und einen Chor.
 

Wapico: «Uldry druckt nur schöne Plakate»

Die Werbe- und Kommunikationsagentur Wapico mit Sitz in Bern und Freiburg hat einen Auftrag der Siebdruckerei Uldry erhalten. Sie sollte für die 1965 durch Albin und Noëlle Uldry gegründete Serigraphie Uldry Plakate konzipieren.

Plakate, weil Uldrys Metier der Plakat-Siebdruck ist. Das Berner Unternehmen steht bei den 100 besten Schweizer Plakaten seit Jahren immer zuoberst, und auch international gewinnen Uldrys namhafte Preise im Plakatdruck, so eine Wapico-Mitteilung. Man habe sich für ein einziges Sujet entschieden: eine «nature morte», im Stil der alten Meister wohl verstanden, aber fotografisch, also modern, umgesetzt. Die «alten Meister» sind und bleiben eben auch heute meisterlich, so die Bildaussage. Sieb und Rakel stehen als Symbol für den Siebdruck. Dass Uldry nur schöne Plakate druckt, unterstreicht mit einem Augenzwinkern die Bildbotschaft.

Verantwortlich bei Serigraphie Uldry: Jacques und Madeleine Uldry. Verantwortlich bei Wapico: René Walker (CD), Olaf Pilleri (Beratung). Fotografie: Charlotte Walker, Fribourg.

 

Washinton Post: Gewinn deutlich eingebrochen

Im zweiten Quartal dieses Jahres ist der Gewinn der Washington Post Company um 50 Prozent eingebrochen. Das deutliche Minus bei den Anzeigenerlösen ist ein Grund für das schlechte Ergebnis

In den drei Monaten bis Ende Juni betrug der Gewinn gerade mal 45.6 Millionen Dollar, während es im Vorjahresquartal noch 91.9 Millionen waren. Dies teilte das Unternehmen gemäss Guardian mit. Die Werbeeinnahmen des Printteils der Washington Post sanken um zwölf Prozent auf 66.6 Millionen Dollar. Die Anzeigenerlöse aus dem Digitalgeschäft, in erster Linie bei Washingtonpost.com und beim Online-Magazin Slate, fielen ar um 13 Prozent auf 23.4 Millionen Dollar.
 

Farner fragt für Klee: Willst Du bei mir bleiben?

Die erste Single-Auskopplung «Willst Du bei mir bleiben» der deutschen Band Klee greift die Themen Liebe, Sehnsucht und Herzschmerz auf und klingt dabei wie ein perfekter Soundtrack zum Leben der Sims. Dies hat die Agentur Farner aufgegriffen und ein neues Gewinnspiel gestartet.

Das Klee-Video zu «Willst Du bei mir bleiben» wird aufDiesims3.de mit den Sims originalgetreu nachgespielt –in schwarz/weiss und vor der romantischen Kulisse von Paris. Möglich wurde dies mit «Die Sims 3 Stadt-Accessoires», das am 28. Juli erschienen ist und viele neue Hotspots und Objekte für das Leben in der Stadt in das Sims-Spiel gebracht hat. Im Vergleich zum Original-Videoclip von Klee ist in der Sims-Version ein kleiner Fehler eingebaut. Fans sind aufgerufen, diesen ausfindig zu machen. Als Belohnung erhält jeder Teilnehmer einen Download-Code für die Akustik-Version von «Willst Du bei mir bleiben». Zusätzlich werden unter allen Einsendungen zehn VIP-Pässe und zwei Backstage-Pässe für ein Meet & Greet mit Klee während ihrer aktuellen «Aus lauter Liebe»-Tour verlost.

«Aus Lauter Liebe» ist das fünfte Studio-Album der aus Köln stammenden Band Klee.
 

Tele Bärn: Neue ARTV-Moderatorin Chantal Beljean

Chantal Beljean hat das Casting um die Nachfolge von Ex Miss Schweiz Jennifer Ann Gerber als Moderatorin der Sendung Automobil Revue TV gewonnen, welche auf allen Regional TV Sendern der Schweiz zu sehen ist. Die Bernerin vertrat Jennifer Ann Gerber bereits am Genfer Automobilsalon.

Chantal Beljean kann auf einen Abschluss an der New York Film Academy zurückgreifen und verweist auf eine siebenjährige journalistische Erfahrung als Fernsehschaffende. Neben ihrer Ausbildung zur Videojournalistin und ihrer Tätigkeit als Produzentin in den News von TeleBärn, arbeitet Chantal Beljean als freischaffende Video-Produzentin.
 

get_footer();