Präsenz Schweiz neu bei Wapico

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten, Präsenz Schweiz, hat sich nach einer Agenturevaluation entschieden, im Jahr 2012 mit Wapico zusammen zu arbeiten.

Die Berner Agentur wird gemäss Mitteilung als erstes Projekt die Konzeption und Realisation von Werbemitteln rund um die Weltausstellung in Südkorea (Seoul und Yeosu) in Angriff nehmen.
 

BZ Basel und Neue Fricktaler Zeitung lancieren «Stellenkombi 31»

Ab dem 25. Januar 2012 sind die beiden Grossauflagen der BZ (Grossauflage der BZ Basellandschaftlichen Zeitung und BZ Basel) und der Neuen Fricktaler Zeitung im Stellenmarkt als Kombination mit einer Auflage von 175‘000 Exemplaren belegbar.

Damit könnten auf einen Schlag nahezu alle Haushaltungen des Wirtschaftsgebiets WG 31 überschneidungsfrei erreicht werden, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Das neue «Stellenkombi 31» umfasst neben der Stadt Basel und dem Kanton Baselland auch das gesamte Fricktal des Kantons Aargau – und deckt somit das ganze Wirtschaftsgebiet WG 31 ab. Dieses gehört zu den wichtigsten Arbeitsmarktregionen der Schweiz.

 

SDV-Junior-Award: Zündende Ideen gesucht

Die Eingabefrist für SDV-Junior-Award läuft nur noch bis am 31. Januar 2012. Mitmachen können Berufsleute bis 28 Jahre, die entweder noch in der Ausbildung sind, eine Kreativschule besuchen oder seit höchstens drei Jahren in einem festen Angestelltenverhältnis stehen.

Ebenfalls zugelassen sind Quereinsteiger, die nicht länger als drei Jahre in der Werbebranche arbeiten und die nicht älter als 32 Jahre alt sind. Erlaubt sind zudem Teams, welche aus maximal drei Mitgliedern bestehen. Alle Bewerberinnen und Bewerber für den SDV-Junior-Award erhalten die gleiche Aufgabe: Die Entwicklung einer Kampagne, welche auf den Schweizer Dialogmarketing-Preis 2012 aufmerksam machen und Einreichungen generieren soll. Gesucht ist eine spannende Idee, die sich über alle Kommunikationskanäle und -mittel spinnen lässt. Eine einzigartige und zündende Dialoggeschichte also, die den Prozess von der Ausschreibung über die Einladung bis hin zur finalen Award-Night dramatisiert. Mehr Informationen zum SDV-Junior-Award, das ausführliche Briefing sowie das Teilnahmeformular gibt es unter Dm-award.ch. Die Eingabefrist läuft noch bis 31. Januar 2012.

 

Weltuntergang-Stimmung im neuen Axe-Spot

Die neue Duftvariante von Axe heisst 2012 Final Edition. Die Produkteinführung wird durch eine Marketing-Kampagne in TV, Online und Out of Home sowie durch ein Ambient Paket, PR und am POS unterstützt.

Zentrales Thema der Kampagne ist die Prophezeiung, dass Ende 2012 die Welt untergehen soll. Ein entsprechend düsteres Szenario malt der von der argentinischen Agentur Ponce konzipierte TV-Spot.

Für die Produktion des Spots zeichnen Park Pictures und Pioneer Productions verantwortlich. Den Soundtrack lieferte Animal Music, Regie führte die Firma 300ml. Für die deutsche Adaption der Kampagne zeichnet Dokyo, Hamburg, verantwortlich. Die betreuende Mediaagentur in der Schweiz ist Mindshare, Zürich.

In der Schweiz startete der Film als 30-Sekünder am 2. Januar 2012 im TV.

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TV-Spots (deutsche und englische Version):
 

NZZ beteiligt sich mit 49 Prozent an Adwebster

Die NZZ-Mediengruppe übernimmt eine Minderheit an Adwebster. Nach erfolgreicher Markteinführung in der Schweiz soll noch im ersten Quartal 2012 das Konzept des Unternehmens auch in Österreich eingeführt werden.

Dies teilte die NZZ-Mediengruppe am Mittwochabend mit. «Mit Blick auf unsere geplante Expansion in weitere Länder haben wir uns auf die Suche nach einem starken Partner gemacht, welcher in Bezug auf Qualität, Innovation sowie Nachhaltigkeit dieselben Vorstellungen hat wie wir. Die NZZ-Mediengruppe ist ein solcher Partner», so Andreas Nigg (Bild), Gründer und CEO von Adwebster.

Martin Widmer, Raphael Oppenheim und Remo Prinz, Gründer und Partner der Digitalagentur Serranetga und des Online-Vermarkters Stailamedia, haben Adwebster aktiv beim Aufbau verschiedenster Geschäftsbereiche unterstützt, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Inzwischen sei aus dem innovativen Start-up eine professionell geführte Firma mit erfolgreichem Businessmodell geworden, welche auf stabilen finanziellen Beinen stehe. Aus diesem Grund hätten sie heute ihre Anteile von 49 Prozent an Adwebster an die NZZ-Mediengruppe verkauft.

Adwebster ist gemäss NZZ-Mitteilung ein junges Unternehmen mit neuartiger Technologie, die den Schweizer Online-Werbemarkt effizienter gestaltet und damit sowohl Werbetreibende als auch Website-Betreiber anspricht. Erstere können dank intelligentem Targeting mit anonymisierten User-Profilen ihre Werbung gezielter und deshalb kostengünstiger placieren. Dabei stehen ihnen innovative Lösungen zur Auslieferung ihrer Online-Kampagnen, Mobile- sowie Video-Werbung zur Verfügung. Für Website-Betreiber optimiert adwebster durch sogenanntes Yield Management mittels Schnittstellen die gängigen Netzwerke, z. B. Google AdSense oder Affiliate-Netzwerke, und ermöglicht so eine signifikant bessere Monetarisierung.

«Wir wollen die fortschreitende Digitalisierung im Werbemarkt bestmöglich antizipieren. Mit adwebster beteiligen wir uns an einem Unternehmen, welches sich am Puls des Online-Werbemarkts befindet und dessen Dynamik mitgestaltet. Ausserdem freuen wir uns, den Ausbau eines spannenden Geschäftsmodells international zu unterstützen», betont Simon Virlis, Leiter Projektmanagement der NZZ-Mediengruppe.

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Andreas Nigg.
 

Zu guter Letzt: Die Copy-Paste-Sünde

Der Vatikan hat kürzlich 22 Kardinäle gekürt. Für die PR-Abteilung scheinbar ein paar zu viele. Denn die Biografien, die der Pressemitteilung beilagen, wurden teilweise bei Wikipedia abgeschrieben – ohne Quellenangabe.

Aufgedeckt hat den päpstlichen Copy-Paste-Skandal gemäss Spiegel.de ein italienischer Blogger. Ihm war aufgefallen, dass in den Biografien einige der Kardinäle als «katholische Priester» eingeführt wurden – wohl für den Fall, dass jemandem nicht klar sein sollte, dass der Papst katholisch ist. Ausserdem kommt die Vatikan-Pressestelle in der Beurteilung des frisch ernannten Kardinals Willem Jacobus Eijk zur Erkenntnis, dass der ehemalige Erzbischof sehr zum Konservatismus neige, vor allem beim Thema Abtreibung und Homosexualität …

Peinlich, peinlich. Aber seien wir nachsichtig mit den päpstlichen PR-Leuten. Schliesslich umfasst das Vatikanische Geheimarchiv immerhin 180‘000 Manuskripte, 1,6 Millionen Bücher, und 85 Regalkilometer Akten. Da ist es doch um einiges bequemer, kurz Wikipedia zu konsultieren.

Mit dem Vorwurf der Copy-Paste-Sünde konfrontiert, meinte ein Vatikan-Sprecher übrigens, dass die Biografien nur als Handreichungen für die Pressestellen des Vatikans gedacht gewesen seien. Er und sein Team seien zu spät über die Liste der Kardinäle informiert worden. Auf der Website des Vatikans habe man zwischenzeitlich natürlich selbst verfasste Biografien veröffentlicht.
 

Verleger und SRG zu konstruktiver Zusammenarbeit bereit

Die privaten Medienhäuser und die SRG wollen im Online-Zukunftsmarkt aufeinander zugehen. Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument und SRG-Präsident Raymond Loretan sind sich darin einig, dass in harten, aber fairen Diskussionen für beide Seiten akzeptable Lösungen möglich sind.

Lebrument erinnerte am Dienstag an der Dreikönigstagung des Verbandes Schweizer Medien daran, dass in der Vergangenheit gemeinsame Projekte beim Teletext oder in der Fernsehwerbung nicht von Erfolg gekrönt gewesen seien. Eine langfristige, ehrliche Partnerschaft im Online müsse nun das Ziel der gemeinsamen Bemühungen sein. In drei Arbeitsgruppen versuchen die Verleger und die SRG derzeit, Lösungen für Inhalte und Werbung auf Online-Plattformen zu finden. Die privaten Medien und die SRG sollten ihre publizistischen Aufgaben gemeinsam auf dieser Plattform definieren. Die SRG könnte ihre audiovisuelle Beträge und die privaten Medienhäuser könnten Texte an das gemeinsame Online-Dach liefern. Der Teletext sollte in die nationale Nachrichtenagentur SDA eingegliedert werden.

Die Erträge, vor allem die Werbeeinnahmen, sollten den privaten Medien zugute kommen. Die SRG habe durch die Neugestaltung der Nutzungsgebühren in hohem Masse vom Online profitiert. Aus der Nutzungsgebühr sei eine flächendeckende Haushaltsabgabe geworden, die der SRG wesentlich mehr Einnahmen beschert habe. Die privaten Medien hätten nur dann im Online-Markt eine Chance, wenn sie die im Online-Geschäft erzielten Erlöse möglichst direkt erhielten. Das bedeute, dass es in diesem Geschäft gleich lange Spiesse geben müsse. Mit anderen Worten: Der Erfolg der privaten Medien im Online hängt wesentlich davon ab, dass sie Bezahlmodelle realisieren können. Gratis-Angebote der SRG würde diese Bemühungen torpedieren.

Der Verband Schweizer Medien habe in der Vergangenheit bewiesen, dass er auch im operativen Bereich ein ebenbürtiger Partner zur SRG sein könne. SRG-Präsident Loretan zeigte sich seinerseits vor den versammelten Verlegern überzeugt, dass eine für beide Seiten befriedigende Lösung in der umstrittenen Frage der Online-Inhalte und -Werbung gefunden werden könne. Nur eine Lösung, die für beide Seiten gewinnbringend sei, habe eine Chance, langfristig zu bestehen. Der Service Public, den die SRG biete, sollte sich im digitalen Zeitalter ebenso entfalten können wie private Medien. Und die SRG müsse die Angebote dort verbreiten, wo das Publikum anzutreffen sei, nämlich im TV-Kanal und im Online. Im Internet müssten attraktive Portale die SRG-Sendungen bekannt machen und verkaufen.

Die gemeinsame Geschichte von SRG und Presse sei regelmässig von Konflikten geprägt gewesen, die am Schluss gelöst worden seien. Als Beispiele erwähnte Loretan die Nachrichtensendungen am Radio, die Anfang der 1970-er Jahre nur von Sprechern der Sda verlesen werden durften. Aus den gemeinsamen Gesellschaften in der Fernsehwerbung und beim Teletext habe sich im übrigen damals die Presse zurückgezogen.

Medienministerin Doris Leuthard hatte im letzten September anlässlich des Jahreskongresses des Verbandes Schweizer Medien in Flims GR Verleger und die SRG dazu aufgerufen, bis Ende 2011 gemeinsam nach Lösungen im Online-Markt zu suchen. Beide Seiten sollten nicht auf ihren Maximalforderungen beharren. Die Schweiz brauche private Medienhäuser und eine starke SRG. (SDA)

> Tamedia und NZZ setzen auf Bezahlschranken im Internet
 

Fruitcake mit neuer Agenturleitung

27 Jahre nach Gründung gibt es bei Fruitcake Werbung + Presse eine personelle Erneuerung an der Spitze: Seit 1. Januar 2012 ist Christine Kohli Mitglied der Geschäftsleitung.

Die heute 32-jährige Christine Kohli startete ihre Karriere mit der Handelsschule, wie es in einer Mitteilung heisst. Danach berufsbegleitend Erwachsenenmaturität an den Feusi Schulen Bern. Christine Kohli studierte Romanistik/Germanistik in Bern und Paris (B.A.) sowie neuere deutsche Literatur, Kultur und Medien in Freiburg i.Br.. 2011 schloss sie ihr Studium mit dem Master of Arts ab. Während des Studiums arbeitete sie als Redaktorin, Werbetexterin, Lektorin, Übersetzerin und zwischenzeitlich auch als Radio-Moderatorin (Echo FM Freiburg).

Aus einem 3-monatigen Praktikum zu Medien und Marketing bei Fruitcake Worb ist nun eine Vollanstellung in verantwortlicher Position geworden. Christine Kohli übernimmt Pflichten in Organisation, Beratung und Redaktionsleitung. Als perfekt bilingue stärkt sie zudem die gut ausgebauten Agenturaktivitäten in der Romandie.

 

Tamedia und NZZ setzen auf Bezahlschranken im Internet

Tamedia und NZZ setzen grosse Hoffnungen in bezahlte Medien-Angebote im Internet. Das Beispiel der New York Times, die erfolgreich eine Bezahlschranke bei Online-Angeboten eingeführt hat, mache Mut.

Dieser Schritt werde dornenreich sein, sei aber machbar, sagte Pietro Supino, Verleger und Verwaltungsratspräsident von Tamedia, gemäss SDA am Dienstag an der Dreikönigstagung des Verbandes Schweizer Medien in Zürich. Wichtig sei, eine Lösung mit der SRG zu finden.

Auch die NZZ setzt stark auf die Karte Online. Sie wird im ersten Quartal 2012 ihren Webauftritt überarbeiten und in diesem Rahmen eine Bezahlschranke im Online einführen, wie NZZ-Konzernchef Albert P. Stäheli sagte. Es werde zwar nach wie vor Gratisangebote im Web geben. Wer mehr als 20 Artikel in der NZZ pro Monat abrufe, müsse zahlen. Die digitale Revolution auch im redaktionellen Bereich sei für die 230 Jahre alte NZZ ein gewaltiger Kulturwandel.

Supino und Stäheli setzen im Print wie im Online auf Qualität. Für Tamedia zählt dazu auch der investigative Journalismus. Fünf Journalisten werden im Juli am Pilotprojekt «Summer Investigative Reporting Program» in New York teilnehmen. Maximal 25 Teilnehmer aus aller Welt können dort dabei sein.

> Verleger und SRG im Online zu konstruktiver Zusammenarbeit bereit

Frame Eleven startet mit drei neuen Partnern ins 2012

Die langjährigen Mitarbeitenden Lilian Lüthi, Mike Frei und Oliver Aemisegger stossen ab 1. Januar 2012 als beteiligte Partner zu den bisherigen Inhabern Christoph Müller und Marc Haas.

Mit dem Ausbau der Partnerschaft wolle Frame Eleven einerseits ein Zeichen für die Zukunft setzen, andererseits werde das Kernteam durch eine neue Generation gestärkt und damit Qualität wie Kreativität langfristig sichergestellt, so die Agentur in einer Mitteilung. Als Ausdruck der Neuorganisation wird Frame Eleven umbenannt und heisst neu Frame Eleven + Partners.

Lilian Lüthi
Nach den BA-Studies in Psychologie und Kriminologie und ihrer Tätigkeit als Swing Manager in Kanada, landete Lilian Lüthi mit Herz und Seele in der Schweiz. Sie macht bei Frame Eleven seit zwölf Jahren als Inhouse Producerin und in der Administration möglich, dass selbst unmögliche Ideen zu Filmen werden.

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Mike Frei
Sein grafisches Talent liess Mike Frei im Vorkurs an der Schule für Gestaltung St. Gallen und anschliessend in der Grafikausbildung bei Dachcom verfeinern – sein sprachliches Geschick in England und den USA. Er schaut bei Frame Eleven als Art Director und Animator seit 15 Jahren mit stilsicherem Auge darauf, dass in bewegten Bildern optische Ruhe herrscht.

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Oliver Aemisegger
An der Bejing University of Technology holte Oliver Aemisegger sein Rüstzeug als Animator und an der Hochschule Luzern ein Diplom in visueller Kommunikation und Animation. Anschliessend war er freischaffend in Zürich West tätig und sorgt nun seit vier Jahren bei Frame Eleven als Art Director und Animator dafür, dass aus Einzelbildern ein makelloses, gestalterisches Ganzes wird.

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Partners
 

Aus Künzler Bachmann Medien wird Kömedia

Das auf Verlags- und Anzeigenmarketing spezialisierte Unternehmen Künzler Bachmann feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag und wechselt seinen Namen zu Kömedia.

Für Besitzer Roland Köhler (Bild), der 1982 ins Unternehmen eingetreten war und das Verlagshaus bereits vor einem Jahr vollständig übernommen hat, ist die Namensänderung ein wichtiger Meilenstein: «Kö steht für mich als Inhaber. Media für das, was wir tun. Zusammen mit meinem engagierten Team baue ich unsere Zukunft auf das Fundament vieler erfolgreicher Jahre des Wachstums und der Weiterentwicklung», lässt er sich in der Mitteilung zitieren. Die neue Marke soll auch die dynamische Leistungsentwicklung der letzten Jahre ausdrücken. Seit den 80er-Jahren wurden über 20 neue Zeitschriften-Mandate gewonnen und eigene Produkte innoviert. Heute verlegt und betreut die Kömedia sechs verschiedene Jahrbücher und sieben Internet-Portale.

Ausser dem Namen wird sich im St. Galler Medien- und Verlagshaus nichts ändern. Es bleibt sowohl beim Team als auch bei der Konzentration auf die beiden Stammbereiche Anzeigen- und Verlagsmarketing alter und neuer Medien.
 

Cactus: Neues Kleid für Philrouge entwickelt

Die Agentur Cactus wurde vom Unternehmen Dream on Comfort mit der Neupositionierung der Betten-Marke Philrouge beauftragt.

Schon seit 1948 habe sich das Schweizer Unternehmen Dream on Comfort ganz 
der Entwicklung und Herstellung innovativer Schlafsysteme verschrieben, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Unter 
der Marke Philrouge entstehen am St. Galler Produktionsstandort «Premium-Betten für 
eine anspruchsvolle internationale Kundschaft».

Cactus habe den kommunikativen Schwerpunkt ganz auf die Massfertigung und den hohen Individualisierungsgrad der edlen Produkte gelegt, heisst es weiter. Pünktlich auf die Eröffnung der internationalen Einrichtungsmessen präsentiert sich Philrouge zudem mit einem komplett erneuerten Erscheinungsbild. Das Redesign umfasst Prospekte und Produktedokumentationen, Print- und Onlinewerbung, POS-Aktivitäten sowie Messeauftritte.

Verantwortlich bei DOC Dream on Comfort: Patrik Ogris, Michèle Mohn. 
Verantwortlich bei Cactus: Gabriele Masciali (Konzept), 
Roland Sauder (Grafik), Marc Hürlimann (Online), Astrid Imper (Planung), 
Doris Ben Kahla (Produktion). Fotografie: Christian Dietrich.

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