Amiado Group: Matthias Thomann wird Verkaufsleiter

Die Amiado Group baut ihr Vermarktungsteam aus. Künftig verantwortet Matthias Thomann als Verkaufsleiter die Sales-Aktivitäten beim Betreiber des Studentenportals Students.ch und der Nightlifeportale Usgang.ch und Partyguide.ch.

Der 32-jährige Matthias Thomann folgt auf die 26-jährige Raquel Vidal, die in den Mutterschaftsurlaub geht. Thomann hat nach seinem Studium an der Universität St. Gallen und der Science Po Paris in der Pharmabranche gearbeitet und war unter anderem in den USA, Singapur, Italien, Deutschland und der Schweiz tätig. Im Anschluss daran hat er für eine Unternehmensberatung den Start verschiedener E-Commerce-Angebote in Deutschland und England begleitet. Seit Anfang Januar 2012 verstärken zudem der 29-jährige Abi Bajrami als Account Manager und die 22-jährige Joya Etterli im Sales-Support das Team.

Die Amiando Group gehört zu Axel Springer Schweiz.

Albin Kirchhofer übergibt Basel West an Markus Siegenthaler und Thomas Aerni

Basel West mit Agenturen in Basel und Aarau wurde vom Firmengründer Albin Kirchhofer an die beiden langjährigen Mitarbeiter Thomas Aerni und Markus Siegenthaler verkauft.

Albin Kirchhofer bleibt Präsident des Verwaltungsrats und steht für Beratungsaufgaben weiterhin zur Verfügung, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Mit diesem Schritt soll die langfristige Kontinuität der Unternehmensführung sichergestellt werden.

Basel West beschäftigt acht Mitarbeitende und ist vor allem im Bereich Corporate Publishing tätig. Im vergangenen Jahr hat die Agentur einige neue Mandate dazugewonnen: die UPK Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, der Sperrholz- und Plattenlieferant Sperrag, das Holzregal Woodrack von Frank Bucher, das CD-Archiv Grolli Box der Buchbinderei Grollimund, Engelmann Textiles for Health, die neue Expo- und Eventagentur ME2BE Projects, die Treuhandfirma Etag Basel, der Telekommunikations-Dienstleister Litecom sowie der Branchenverband Interpharma.

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Valencia: Vollständige Integration des Bereichs Online von Colibri

Valencia hat ihr Leistungsspektrum erweitert und die Onlinekompetenz der Tochteragentur Colibri auf Anfang Jahr komplett in die Agentur integriert. Per 1. Januar 2012 wurden deren Mitarbeiter vollständig in Valencia Kommunikation aufgenommen.

Damit könne die Agentur den Kundenanforderungen besser gerecht werden, da die Prozesse bereits in der Konzeption von Kampagnen optimiert werden könnten, so die Agentur in einer Mitteilung. Es könnten Kosten gesenkt und die Koordination von Web-Massnahmen verbessert werden. Ausserdem würden Synergien zwischen den verschiedenen Disziplinen freigesetzt, da die neuen Teammitglieder von Beginn weg in die Projekte involviert seien und konzeptionell mitwirken würden.

Seit 1. Januar 2012 verstärkt Philipp Heitz als Digital Media Director die Beratung von Valencia. Die beiden Webprogrammierer Ruedi Christen und Marc Bissegger sind seit demselben Datum Teammitglieder der Kreation. Auf diese Weise kommen je zwölf Jahre Onlineerfahrung von Colibri zu Valencia Kommunikation.

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Hotz Brand Consultants führen Marken- und Unternehmensberatung zusammen

Die Zuger Markenberatung Hotz & Hotz tritt zukünftig als Hotz Brand Consultants auf. Mit diesem Namenswechsel unterstreicht das Unternehmen eine seiner Kernkompetenzen.

Die strategische Markenberatung, die sich eng an betrieblichen Fragestellungen orientiert, ist neben der klassischen Identitäts- und Markenentwicklung ein wichtiges Standbein für Hotz. In Zukunft will Hotz seine Tätigkeit noch stärker auf diesen Bereich fokussieren. «Wir haben erkannt, dass wir am meisten zum unternehmerischen Erfolg unserer Kunden beitragen können, wenn wir die sonst getrennten Welten Unternehmensberatung und Marken-Design zu einer Einheit verbinden», sagt Mattias Weber, Managing Director der Hotz Brand Consultants.

Auf Basis dieser Erkenntnisse haben die Hotz Brand Consultants ihr Leistungsangebot in den letzten Jahren systematisch weiterentwickelt, hin zu einer erfolgreichen Markenberatung, welche die kommunikative Identität eines Unternehmens sowie eine konsistente Markenführung über alle Leistungen und Kanäle hinweg in den Mittelpunkt rückt. Ebenso werden bislang die eigenen Mitarbeiter sowie neue Formen der Markenbildung wie Social Media Aktivitäten von Unternehmen nur selten im Markenmanagement berücksichtigt. Dadurch bleiben wichtige strategische Handlungsfelder zur systematischen Differenzierung ungenutzt.
 

Marbet verstärkt Team

Marbet verzeichnet zwei Neuzugänge in der Event-, Incentive- und Travelagentur. Fabio Lo Giudice und Annika Wenzel ergänzen neu das Schweizer Team.

Zwei neue Gesichter bei Marbet: Key Account Manager Fabio Lo Giudice und Junior Projektmanagerin Annika Wenzel sind die Neuzugänge im Schweizer Team der zur Würth-Gruppe gehörenden Event-, Incentive- und Travelagentur.

Fabio Lo Giudice ist diplomierter Tourismusfachmann und war für Swiss International Air Lines als interner Reiseberater sowie für Tui Suisse und Cosa Travel als Projektleiter Incentives und Events tätig. Bei Hotelplan Suisse übernahm er zuletzt die Funktion als Account Manager und steuerte anschliessend im Bereich Marketing Services die Planung, Koordination und Realisation von mittel- und kurzfristigen Marketingaktivitäten. Bei Marbet Schweiz wird Lo Giudice als Key Account Manager das Verkaufsteam um Benjamin Hütteroth unterstützen.

Annika Wenzel absolvierte erfolgreich das duale Bachelor-Studium an der DHBW Ravensburg in BWL Messe, Kongress- und Event- management, in Kooperation mit der Messe München. Anschliessend war sie als Projektassistentin im Bereich der Ausstellerbetreuung für die Electronica (Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik) tätig und wird nun bei Marbet als Junior Projektmanagerin das Team um Sandra Brändle verstärken.

Frank Marreau, Leiter von Marbet Schweiz freut sich, sowohl im Verkauf als auch im Projektteam mit neuen Kollegen in das Jahr zu starten.
 

Internationales Werbefilmfestival Spotlight feiert 15-Jahr-Jubiläum

Das Werbefilmfestival Spotlight startete 1998 im Ravensburger Kinozentrum am Frauentor. Seit 2010 in der neuen Heimat Mannheim, kehrt Spotlight für seine 15. Jubiläumsausgabe nun zu seinen Kino-Wurzeln zurück.

Das Cinemaxx Mannheim biete nicht nur den größten, mit modernster Projektionstechnik ausgestatteten Kinosaal in ganz Baden-Württemberg, heisst es in einer Mitteilung. Der gesamte Komplex stehe dem Festival am Freitag, 23. März zur Verfügung, um in einem unterhaltsamen Rahmenprogramm einen Blick zurück auf 15 Jahre Spotlight und die Werbefilm-Jahrgänge von 1998 bis heute zu werfen.

Mit seinen drei Kategorien in zwei großen Wettbewerben deckt Spotlight sämtliche Formate und Entwicklungen in der Bewegtbild-Kommunikation ab, wie es weiter heisst. Das Festival ist aufgeteilt in den Spotlight-Hauptwettbewerb für Profis und den Nachwuchswettbewerb Spotlight Students. Für jeden dieser beiden Wettbewerbe können Arbeiten in den Kategorien «tv & kino» und «web & mobile» für Werbung im Internet und auf dem Handy eingereicht werden. Außerdem gibt es einen Preis für die Beste Internationale Adaption sowie 2012 erstmals die Kategorie «Cases», in der nicht nur Spots, sondern auch andere filmische Werbeformate eingereicht und mit begleitenden Informationen ergänzt werden können. Diese neue Kategorie wird ausschließlich von der Fachjury bewertet.

Einreichungen können online getätigt werden unter www.spotlight-festival.de. Anmeldeschluss ist der 3. Februar 2012.

> Weitere Informationen
 

Brigitte Schäffer bei Allaccess als Projektleiterin

Die Zürcher Agentur für Promotionen und Events Allaccess hat Brigitte Schäffer zur Projektleiterin ernannt und startet mit ihr ins neue Jahr.

Brigitte Schäffer hat in Frankreich studiert und nachdem sie ihren Abschluss absolvierte, arbeitete sie mehrere Jahre in Lyon und Bern. Sie eignete sich einige Erfahrungen mit diversen Reisen und Sprachaufenthalten an, um nun das Team von Allaccess zu verstärken. Schäffer wird sich mehrheitlich der Betreuung von Projekten in der Westschweiz annehmen.
 

Zu guter Letzt: Cablecoms schlüpfrige Gegenoffensive

Swisscom hat Ende Jahr eigene TV-Apps lanciert. Dass dies Konkurrentin Cablecom nicht einfach so auf sich sitzen lassen kann, versteht sich von selbst. Aber muss die Gegenoffensive gleich ein 3-D-Pornoservice sein?

Seit Ende Dezember führt Cablecom gemäss 20 Minuten Online neun 3-D-Pornos in ihrem Mietangebot – das Unternehmen reagiert damit nach eigenen Angaben auf ein Kundenbedürfnis. Bei Swisscom zeigt man sich indessen unbeeindruckt von der Porno-Offensive. Man halte weiter am Grundsatz fest, keine Erotikfilme anzubieten, so Sprecherin Annina Merk gegenüber 20 Minuten. Ob Swisscom ihrer Anti-3-D-Porno-Einstellung noch lange treu sein wird, wird sich zeigen. Immerhin stach der erste 3-D-Pornofilm «Sex and Zen», der diesen Frühling auf den Markt kam, sämtliche Blockbuster aus – schon am ersten Tag soll der Streifen mehr Geld eingespielt haben als der bisherige Rekordhalter «Avatar». Das Kundenbedürfnis scheint also wirklich zu existieren …
 

BZ Basel täglich erscheint erstmals am 18. Januar 2012

Die im Dezember angekündigte regionale Tageszeitung BZ Basel erscheint erstmals am Mittwoch, 18. Januar 2012. Das Schwesterblatt der BZ Basellandschaftlichen Zeitung bietet ab diesem Zeitpunkt täglich unabhängige Informationen für die Stadt und Agglomeration Basel an.

Zudem wird ab 18. Januar unter Bzbasel.ch ein Online-Informationsportal für die Region Basel und BZ Basel als digitales E-Paper aufgeschaltet. Mit der raschen Lancierung der BZ Basel würde AZ Medien der grossen Nachfrage des Nutzermarkts entsprechen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag – und die bereits mehrere hundert Neuabonnenten würden umgehend ihre Zeitung erhalten.

> AZ Medien lanciert Tageszeitung BZ Basel

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Evoq: Die beste Weihnachtskarte kommt aus Hamburg

Bereits in vierter Ausgabe hat 2011 die Evoq Weihnachtskarten-Prämierung stattgefunden. Weit über 100 Karten haben die Zürcher Agentur erreicht, aber nur eine kleine Auswahl hat es zu einer Nomination geschafft.

Der Versand des Hamburger Lektorats Wieners + Wieners konnte am Ende die strenge Jury am meisten überzeugen, so die Agentur. «Das ganze Jahr schicken Sie uns Ihre Fehler. Zu Weihnachten bekommen Sie mal ein paar von uns.», steht auf der Schachtel, die W+W verschickte. Darin befinden sich Buchstaben-Pralinen, die «FOHREWEIHNACHTNE» wünschen. Wer nicht gleich die Schoggi in den Mund schiebt, kann also die Korrektur für einmal selber vornehmen. Als Aufmerksamkeit zu den Festtagen kommt Schokolade immer gut an und die Kombination mit dem Wortspiel passt inhaltlich ebenfalls perfekt. Die zarte Versuchung hat also gewirkt und Wieners + Wieners den Siegerpreis des Evoq-Dreikönigkuchens beschert.

Die Weihnachtskarten-Juroren haben sich in der aktuellen Prämierung für einmal auch einigen statistischen Details gewidmet, wie es weiter heisst. Interessant ist beispielsweise, dass die Hälfte der Versände ein traditionelles Weihnachtsmotiv aufgreifen und alle anderen kulturell und religiös «neutral» Festtagsgrüsse vermitteln. Von hundert Karten werden beispielsweise rund 20 mit Tannenbäumen geschmückt, zehn mit Sternen oder Schneeflocken und einige wenige werden mit Christbaumkugeln versehen. Die farbliche Aufbereitung der Festtagsversände fördert ebenfalls Interessantes zu Tage. Mit jeweils 25 Prozent Anteil dominieren klar die Farben Weiss und Blau. Traditionelle Weihnachsfarben wie rot und grün kommen zusammen auf weitere 25 Prozent. Der Rest verteilt sich auf das gesamte Farbspektrum.

Ein Trend hat sich im abgelaufenen Jahr klar gegenüber den Vorjahren verstärkt: Festtagsgrüsse, die in letzter Sekunde per Mail oder als Attachement verschickt werden. Obwohl sich Evoq über alle Grüsse freut, haben diese nicht den Einzug in die Prämierung geschafft. Ebenso erwähnenswert ist die Tatsache, dass reine elektronische Karten oder Online-Angebote in etwa gleich häufig wie letztes Jahr eingesetzt wurden. Eine untergeordnete Rolle spielen derzeit noch Aktionen mittels Facebook und Co. Aber das kann sich ja noch ändern.

Die nominierten Weihnachtsversände:
Wieners + Wieners, Hamburg (Sieger)
Sauter Bachmann, Netstal
Zip-Media, Zürich
Duplex Design, Zürich
Wirz Werbung, Zürich
Veloblitz, Zürich
Lichtung, München
Care Print, Innsbruck
Meta Design, Zürich
Peter Schmidt, Zürich.

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Post übernimmt verbleibende Anteile der DMC-Gruppe

Die Schweizerische Post übernimmt die Direct Mail Company und die Direct Mail Logistik zu 100 Prozent. An beiden Gesellschaften war die Post bisher mit 50 Prozent beteiligt.

Die Post führt die DMC als eigenständiges Unternehmen weiter und wir auch die Partnerschaft im SDM-Verbund (Swissdirectmail) fortführen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Die Übernahme hat keine Auswirkungen auf die Kunden und die Mitarbeitenden. Die Übernahme hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Kunden und die Mitarbeitenden der DMC-Gruppe. Über die Einzelheiten des Verkaufs haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme wurde am 6. Januar abgeschlossen (Closing) und erfolgt rückwirkend per 1. Januar 2012.

Bei der Zustellung von unadressierten Sendungen und Gratiszeitungen arbeite die Schweizerische Post voll im Wettbewerb, heisst es weiter. Mit der Übernahme stärke das Unternehmen seine Position im Direct Marketing und damit im Kerngeschäft.

Bereits seit 1996 besitzt die Post eine 50-Prozent- Beteiligung an der Direct Mail Company und der Direct Mail Logistik. Schweizweit beschäftigt die DMC-Gruppe an ihren Standorten in Lausanne, Biel, Thun, Zürich, Domat/Ems und Niederbipp 135 Fest- und rund 2‘500 Teilzeitangestellte.
 

Wechsel in der Geschäftsleitung von Burson-Marsteller

Burson-Marsteller gibt einen Wechsel in der Geschäftsleitung bekannt: Martin Hofer übernimmt Public Affairs. Ute Dehn Christen ist neu für den gesamten Corporate & Financial Communications-Bereich verantwortlich.

Martin Hofer, bisher Leiter Corporate Communications, löst Theo Zijdenbos als Leiter Public Affairs ab. Theo Zijdenbos wird gemäss Mitteilung weiterhin als Senior Advisor Key Clients für Burson-Marsteller tätig sein. Martin Hofer trat 2005 als Senior Consultant ins Unternehmen ein, seit 2007 gehört er der Geschäftsleitung von Burson-Marsteller an. Als ehemaliger Leiter der TV-Nachrichtensendung «10vor10», Chefredaktor des Sonntags-Blicks und langjähriger Journalist besitze er breite Erfahrung der schweizerischen Politik und deren Schnittstellen zu Wirtschaft und Verbänden, heisst es weiter. Martin Hofer habe bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich Public-Affairs-Kunden betreut und sei zudem auch weiterhin verantwortlich für die Argumentations- und Medientrainings im hauseigenen Studio.

Ute Dehn Christen, bisher Leiterin Corporate Finance, wird neu die Gesamtleitung des Corporate & Financial Communications-Bereichs übernehmen. Dehn ist im Oktober 2010 zu Burson-Marsteller gestossen. Ihre Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Media- und Investor Relations, Corporate Publishing, Sponsoring und Corporate Social Responsibility sowie Change Management. Vor ihrer Tätigkeit bei Burson-Marsteller hat Ute Dehn Christen unter anderem als Geschäftsleitungsmitglied die Unternehmenskommunikation bei GE Money Bank geleitet und war während zehn Jahren in leitenden Kommunikations- und Marketingfunktionen bei UBS tätig.

Den Eintritt von Chris Cartwright als neuer Leiter des Genfer Büros hat Burson-Marsteller bereits im Dezember angekündigt. Vor seinem Eintritt war Chris Cartwright Leiter der Corporate, Issues und Technologie-Practice von Burson-Marsteller in Grossbritannien. Chris Cartwright hat 18 Jahre Erfahrung in Public Relations, Krisenkommunikation und Change Chris Cartwright ersetzt Tony Burgener, der als Direktor zur Glückskette gewechselt hat.

 

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