Four. wirbt auf Masten für die Gastrovielfalt in Laax

Die Zürcher Agentur Four. bewirbt pünktlich zum Saisonauftakt auf insgesamt 53 Masten von drei Liftanlagen das Gastroangebot in Laax. Vorgestellt werden einzelne Gastrobetriebe, indem deren gastronomische Spezialitäten ausgelobt werden.

Dies geschieht pro Betrieb durch jeweils drei bis vier Plakate, auf denen in aller Kürze ein Rezept dargestellt wird. Durch die ganz unterschiedlichen Rezepte werden alle Zielgruppen angesprochen – zugleich wird die kulinarische Vielfalt der Region betont. Weitergehende Informationen, beispielsweise zum Standort des Restaurants, kann der Liftbenutzer gleich via Handy über M.laax.com anfordern.

Verantwortlich bei Weisse Arena Gruppe: Andreas Bärtsch (Geschäftsleitung, Marketing und Sales), Tobias Treichler (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei four. Werbeagentur: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Sandra Genge, Manon Gesess (Beratung), Claudio Hagmann (DTP). Fotografie: Gaudenz Danuser.

(Die ersten drei Bilder sind wegen technischer Probleme nicht in der richtigen Reihenfolge)

Finanz und Wirtschaft strukturiert Zeitung, Online und Redaktion neu

Finanz und Wirtschaft erscheint ab Samstag, 14. Januar 2012 neu als Zweibundzeitung und mit einem aufgefrischten Design. Ausserdem hat die Anlegerzeitung einen neuen Chefredaktor und eine aufgestockte Redaktion.

Die bisherige starre Trennung zwischen Schweiz und Ausland in der Unternehmensberichterstattung wird aufgehoben, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Der erste Bund, «Unternehmen», widmet sich neu der Unternehmens- und Branchenanalyse mit einer globalen Optik und deckt weiterhin alle kotierten Schweizer Gesellschaften ab. Der zweite Bund, «Märkte», soll Überblick mit makroökonomischen Analysen schaffen und berichtet über anlagestrategische Themen auf Ebene der Anlageklassen wie Aktien, Bonds, Rohstoffe, Devisen, Derivate und Emerging Markets.

Um den Veränderungen der Märkte und dem Bedürfnis der Leserinnen und Leser nach laufender Information gerecht zu werden, wird die Finanz und Wirtschaft in wenigen Wochen ein komplett überarbeitetes digitales Angebot lancieren, wie es weiter heisst. Dieses wird eine ausführliche Berichterstattung umfassen und sowohl online als auch auf Tablets und Smartphones abrufbar sein. Das Angebot ist kostenpflichtig und im Jahresabonnement zu einem Preis von 274 Franken erhältlich. Die Zeitung kann – inklusive digitales Angebot – weiterhin für 332 Franken pro Jahr abonniert werden. Ein kleiner Teil der Online-Inhalte, wie beispielsweise der Morgenreport, wird kostenlos zugänglich bleiben.

Personelle Veränderungen

Finanz und Wirtschaft hat in der Folge auch die Redaktion neu strukturiert und auf rund 50 Journalistinnen und Journalisten ausgebaut, die voll integriert sowohl für die Zeitung als auch das digitale Angebot im Einsatz stehen. Mark Dittli hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Geschäftsführer von Finanz und Wirtschaft, Martin Coninx, sowie dem Projektteam die Weiterentwicklung der Zeitung und des digitalen Angebots vorangetrieben. Auf Anfang Januar 2012 hat er die Chefredaktion übernommen. Er folgt auf Peter Schuppli, der nach über 35 Jahren bei der Finanz und Wirtschaft auf Ende Jahr in Frühpension ging. Als Autor wird er weiterhin für die Finanz und Wirtschaft tätig sein. Dittli stiess im Jahr 2000 als Inlandredaktor zur Finanz und Wirtschaft. Anschliessend zeichnete der heute 37-Jährige während fünf Jahren als Auslandkorrespondent für die gesamte Wirtschafts- und Finanzberichtserstattung aus New York verantwortlich. Seit 2008 leitete er das Auslandsressort. Mark Dittli hat Betriebsökonomie studiert und ist Träger des CFA-Titels (Chartered Financial Analyst).

Die Chefredaktion wurde ebenfalls auf Anfang Januar 2012 um zwei neue stellvertretende Chefredaktoren, Markus Diem Meier und Konrad Koch, ergänzt. Markus Diem Meier zeichnet für das digitale Angebot sowie die Webentwicklung verantwortlich, Konrad Koch ist Blattmacher. Diem Meier war bis Ende 2011 Ressortleiter Wirtschaft des Nachrichtennetzwerks Newsnet. Davor war der 48-jährige Historiker und Volkswirtschaftler mit Börsenlizenz als Wirtschaftsjournalist für nationale Titel wie Handelszeitung, Bilanz und Facts tätig. Konrad Koch ist seit 1986 Redaktor der Finanz und Wirtschaft. Er arbeitete als Mediendokumentar und hat sich am Medienzentrum in Hagen/Deutschland berufsbegleitend zum Journalisten ausbilden lassen. Bei Finanz und Wirtschaft betreute der 59-Jährige bisher das Dossier Immobilien und war verantwortlicher Redaktor für das in Zusammenarbeit mit Bilan herausgegebenen Magazin Luxe.

Das Ressort Unternehmen untersteht neu der gemeinsamen Leitung von Jan Schwalbe und Adrian Blum. Elisabeth Tester führt gemeinsam mit Philippe Béguelin das Ressort Märkte. Manfred Rösch zeichnet für das Ressort Meinungen verantwortlich, Hanspeter Frey für die Beilagen.
 

Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche schaffen nationales Recherche-Desk

Die Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche bauen ihre Ressourcen im Bereich des investigativen Journalismus aus: Die beiden Redaktionen schaffen ein gemeinsames nationales Recherche-Desk mit Sitz in Bern.

Dieses setzt sich gemäss Mitteilung vom Donnerstag aus acht bis zehn Journalisten aus der Deutsch- und Westschweiz zusammen und hat zum Ziel, investigative Geschichten über die Sprachgrenzen hinaus aus gesamtschweizerischer Perspektive zu recherchieren. Damit soll die publizistische Qualität der beiden Titel weiter verbessert und ein echter Mehrwert für die Leserschaft erreicht werden. Die Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche investieren damit gezielt in den investigativen Journalismus. Das Team des Recherche-Desks erhält die Möglichkeit, während mehrerer Wochen an einem Thema zu recherchieren. Dadurch wird eine deutlich höhere publizistische Substanz der einzelnen Geschichten und eine reichere Faktenlage und Vertiefung angestrebt.

Das neue nationale Ressort, das auf den Erfahrungen des im letzten Jahr bei der Sonntagszeitung lancierten Recherche-Desk aufbaut und auf Initiative von Verleger Pietro Supino zustande kam, untersteht gemeinsam dem Chefredaktor der Sonntagszeitung, Martin Spieler, und der Chefredaktorin von Le Matin Dimanche, Ariane Dayer. Geleitet wird das nationale Recherche-Desk, das seinen Betrieb im Frühling 2012 aufnimmt, von Oliver Zihlmann, bisher Nachrichtenchef der Sonntagszeitung. Diese Funktion übernimmt neu sein bisheriger Stellvertreter Matthias Halbeis.

Förderpreise für investigativen Journalismus

Um den investigativen Journalismus in der Schweiz zu verstärken, lanciert die Sonntagszeitung in Zusammenarbeit mit dem Medienausbildungszentrum Luzern Maz ausserdem einen neuen Förderpreis für investigativen Journalismus. Jeweils ein talentierter junger Journalist erhält pro Jahr die Chance, die Kunst der Recherche im Rahmen des neuen Recherche-Desk von Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche in Bern zu erlernen und in der Praxis anzuwenden. Ein vergleichbarer Förderpreis wird von Le Matin Dimanche in der Westschweiz ausgeschrieben.

 

Freude am Garten mit Facelifting und neuem Online-Auftritt

Das Gartenmagazin Freude am Garten hat einen neuen Online-Auftritt. Ausserdem wurde das Heft neu gestaltet und erscheint mit zwei Ausgaben mehr.

Im Jubiläumsjahr 2010 wurde der Verlag Freude am Garten von der neu gegründeten Mespro AG übernommen, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Name Mespro steht für die drei Anfangsbuchstaben der neuen Besitzer, des Chefredaktors Uwe J. Messer und des Verlagsleiters Markus Probst. Mit ihnen und durch den neuen Art Director René Michlig, der ebenso Teilhaber des Verlages ist, wurde das Magazin neu gestaltet und erscheint seit 2011 mit zwei Ausgaben mehr insgesamt achtmal pro Jahr. Das Heft ist neu klebegebunden, die Seiten sind übersichtlicher und lesefreundlicher gestaltet – das bestätigten 87 Prozent der befragten Leser in einer erst kürzlich durchgeführten Umfrage.

Seit Mai 2011 wird das Männer-Trio Messer, Probst und Michlig tatkräftig durch Karin Waltenspühl unterstützt. Die erfahrene Powerfrau übernahm das komplette Inserategeschäft von  Freude am Garten sowie die Anzeigenleitung. Eine weitere Neuerung im letzen Jahr war neben dem Facelifting die neue Website Freudeamgarten.ch. Diese wurde vor Weihnachten mit dem Erscheinen der neuen Ausgabe Nr. 1/12 aufgeschaltet.
 

SNK: Neue Markenstrategie für Bauwerk Parkett entwickelt

In enger Zusammenarbeit mit Bauwerk Parkett hat die Zürcher Markenagentur Scholtysik Niederberger Kraft in den letzten 18 Monaten eine neue Markenstrategie entwickelt und die Repositionierung der neuen Marke intern und extern umgesetzt.

Schritt für Schritt wurde das Rebranding des Parkettherstellers in einem interdisziplinären strategischen Prozess erarbeitet und umgesetzt. «Bauwerk ist heute nicht mehr nur ein Parketthersteller, der Holzböden verkauft», erklärt Andreas Merz, Leiter Marketing und Produktmanagement der Bauwerk Gruppe, «Bauwerk hilft seinen Kunden in Zukunft dabei, ihren Lebensraum bewusst zu gestalten». Mit diesem neuen Selbstverständnis wurde unter dem Motto «vom Parkettmacher zum Parketterlebnis» der Change-Prozess für das gesamte Unternehmen begleitet.

Auch das Erscheinungsbild und die Kommunikation wurden komplett überarbeitet und auf alle Online- und Printmedien adaptiert. Zudem wurde die neue Ausrichtung mit dem Claim «Lebensraum gestalten» auf den Punkt gebracht.

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Swiss Effie 2012: Einsendeschluss verlängert

Mehr Zeit, um die Cases für den Swiss Effie 2012 einzureichen: Der Abgabeschluss wurde bis zum Montag, 23. Januar 2012 verlängert. Eine weitere Verlängerung ist nicht möglich.

Die Finalisten werden Anfang März bekannt gegeben, die Swiss Effie Award-Verleihung 2012 findet am 24. April in den Studios des Schweizer Fernsehens in Zürich statt.

 

Facebook führt Werbung im Newsfeed ein

Facebook startet mit Werbung im Hauptnachrichtenstrom der Nutzer. Die Werbemeldungen, die das soziale Netzwerk nun nach und nach einführt, heißen «Featured Stories».

Der Inhalt der «Featured Stories» besteht, anders als bei traditioneller Werbung, nicht aus einer vom werbenden Unternehmen formulierten Botschaft, sondern aus der Interaktion von Freunden mit dem Unternehmen. Mögliche «Featured Stories» sind gemäss Kress.de Neuigkeiten von Seiten, die Nutzer «liken», wenn Freunde eine Seite oder eine Meldung «liken», sowie Check-Ins und die Verwendung von Spielen und Apps. «Featured Stories» können von Unternehmen, Organisationen oder Personen gebucht werden. Laut Facebook sollen die meisten Nutzer nur eine Werbemeldung pro Tag in ihrem Newsfeed sehen. Wenn man den Newsfeed häufig besucht, kann aber auch öfters Werbung auftauchen. Ganz abschalten lässt sich die Werbung nicht, jedoch können Nutzer einzelne Beiträge ausblenden.
 

Affichage verkauft Beteiligung in Italien

Affichage hat ihre über die APG gehaltene Beteiligung von 85 Prozent an der in Bozen domizilierten Gesellschaft First Avenue an den bisherigen Minderheitsaktionär verkauft und zieht sich somit wie geplant aus der entsprechenden Region zurück.

Damit habe ein weiterer Schritt im Rahmen der bereits im vergangenen Jahr konsequent vorangetriebenen Strategieumsetzung mit einer Redimensionierung des Auslandportfolios und Fokussierung auf das Schweizer Kerngeschäft vollzogen werden können, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Der Kaufpreis wurde nicht kommuniziert.
 

Zu guter Letzt: Seiten umblättern leicht gemacht

Träumen Sie auch schon lange davon, einmal in aller Ruhe eine Zeitung zu lesen, ohne dabei mühsam umblättern zu müssen? Wahrscheinlich nicht. Trotzdem lohnt es sich, einen Blick auf die neueste Erfindung des US-Künstlers Joseph Herscher zu werfen.

Ob die Welt auf diese Erfindung gewartet hat, bleibt fraglich. Ebenso, ob man sich bei dem Lärm noch auf die Zeitungslektüre konzentrieren kann und ob der Hamster sein Leben als lebenswert bezeichnen würde. Jedenfalls ist der Maschine eine gewisse Originalität nicht abzusprechen, und vielleicht vermag sie das Kind im einen oder anderen von Ihnen ein kleines bisschen wecken…:
 

Richterich & Partner verstärkt Team

Richterich & Partner hat für die Leitung des Bereichs Financial und Investor Relations Domenico Truncellito engagiert. Zudem konnte im letzten Herbst Claudine Birbaum als Senior Account Managerin gewonnen werden.

Domenico Truncellito tritt die Nachfolge von Markus Baumgartner an, der die Firma Ende Dezember 2011 verlassen hat. Truncellito verfügt über 19 Jahre Erfahrung in Corporate Communications und Marketing, davon elf Jahre im Finanzsektor. Er leitete das Marketing und die Kommunikation einer internationalen Privatbank. Davor war er Head Corporate Communications bei Partners Group, wo er unter anderem die IPO-Kommunikation gestaltete, und bei Man Group war er verantwortlich für die Kommunikation in Europa. Truncellito verfügt über ein MBA der Universität St. Gallen.

Claudine Birbaum ist ausgebildete Ökonomin und Erwachsenbildnerin in Rechnungswesen, Betriebswirtschaft und Controlling. Sie verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Bank- und Finanzbranche und leitete während fünf Jahren die Investor- und Media Relations eines kotierten Private Equity-Fonds.
 

Rotstift mit neuer Leiterin

Gabriela Hartmann Stadelmann, Gründerin, Inhaberin und Geschäftsleiterin des Schweizer Korrekturbüros Rotstift, übergibt die Leitung des Unternehmens nach zwanzig Jahren per 1. Januar 2012 an ihre langjährige Mitarbeiterin und Stellvertreterin Sandra Honegger Zürcher.

Damit stelle sie die Weichen für eine gelungene Unternehmensnachfolge, heisst es in einer Mitteilung. Hartmann werde weiterhin als Verwaltungsratspräsidentin die Geschicke ihrer Firma steuern. Daneben widme sie sich zukünftig verstärkt ihrem zweiten Unternehmen, dem Wollfachgeschäft «Zum roten Faden». Sandra Honegger Zürcher (Bild) werde dafür sorgen, dass die Erfolgsgeschichte weitergehe und die treue Kundschaft sich stets auf die Kompetenz des Teams von Rotstift verlassen könne.

Rotstift korrigiert Texte jeglichen Genres für Unternehmen aus allen Branchen und überprüft sie zuverlässig auf Orthografie, Grammatik sowie Typografie.

 

ADC Wettbewerb 2012: Einsendeschluss verlängert

Der Art Directors Club für Deutschland sucht mit dem 48. ADC Wettbewerb die besten Kreativarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum. Aufgrund zahlreicher Nachfragen wird der Einsendeschluss um maximal zwei Wochen verlängert.

Die reguläre Einsendefrist gilt nun bis zum 24. Januar 2012. Gegen einen Spätsendezuschlag pro Einreichung können Nachzügler ihre Kreativarbeiten sogar noch bis 31. Januar 2012 an den ADC schicken. Für Arbeiten aus Januar 2012 endet die Einsendefrist am 7. Februar 2012.

Informationen und Teilnahmebedingungen für den ADC Wettbewerb 2012 stehen unter
hier bereit.

> ADC Wettbewerb 2012: Das Rennen um die Nägel ist eröffnet

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