GfK-Studie: So werben Schweizer Unternehmen

Print-Werbung ist bei Schweizer Unternehmen am beliebtesten. Im Vergleich dazu werden alternative Werbeformen wie Social-Media- oder Empfehlungsmarketing noch wenig genutzt, sie gewinnen in den nächsten Jahren aber an Bedeutung. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle GfK-Studie.

Drei Viertel der Schweizer Unternehmen setzen nach wie vor auf klassische Print-Werbung wie Inserate. Allerdings finden neue Werbeformen zunehmend Beachtung. Das ist das Fazit einer umfassenden GfK-Studie, die von der Zürcher Werbeagentur Webguerillas in Auftrag gegeben wurde. Vor allem Social-Media-Marketing hat sich etabliert. Mehr als jede dritte Firma schliesst diese alternative Werbeform in ihr Repertoire mit ein. Während Empfehlungsmarketing noch von einem Viertel der befragten Marketingverantwortlichen eingesetzt wird, hat nur noch jeder zehnte bereits Erfahrungen mit Guerilla-Marketing oder viralen Konzepten gesammelt. Neuere Disziplinen, zum Beispiel App-Marketing oder Ideenfindungsprojekte (Crowdsourcing), haben sich noch nicht durchgesetzt.

Gemäss der Webguerillas-Studie wollen Firmen in Zukunft aber vermehrt auf alternative Werbung setzen. Auch hier hat Social-Media-Marketing den höchsten Stellenwert: Jedes fünfte Unternehmen hat diese Werbeform bisher noch nicht eingesetzt, plant es aber zu tun. Um die zehn Prozent der Unternehmen wollen zukünftig neu auf Blog-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Empfehlungsmarketing oder APP-Marketing setzen. Alternative Werbeformen werden vor allem als Ergänzung zur herkömmlichen Werbung gesehen. Über 80 Prozent der Firmen investieren zwar in neue Werbeformen, das Budget dafür ist aber klein: In der Regel liegen die Investitionen unterhalb von 5 Prozent des gesamten Marketingetats. Die Verantwortlichen rechnen aber mit einer steigenden Investitionsbereitschaft in alternative Werbung. Die Stärken neuer Werbeformen werden in der Ansprache neuer Zielgruppen und der Generierung zusätzlicher Reichweite gesehen.

Betreffend User Generated Content sind Unternehmen zurückhaltend. Am meisten verbreitet sind Kommentar-Funktionen, die 40 Prozent der Unternehmen einsetzen, sowie Sharing-Optionen. Nur jedes sechste oder weniger Unternehmen nutzen Votings, Blogs, Foren, Tagging oder Wikis. Auch bei Social Media besteht noch Aufholbedarf: Weniger als ein Viertel der Schweizer Unternehmen haben zum Beispiel eine Social-Media-Strategie oder bieten ihren Kunden exklusive Einblicke.

Die Webguerillas, eine Full-Service-Agentur für alternative Werbeformen, hat dieselbe Studie auch in Deutschland durchgeführt: So werden neue Werbeformen in der Schweiz allgemein weniger genutzt als in Deutschland. Das betrifft insbesondere Social-Media-Marketing, Mobile Marketing, Blogkonzepte oder virale Konzepte. Auf der anderen Seite sind in der Schweiz etwa Print-Werbung, Verkaufsförderung und Direktmarketing beliebter. Die Hälfte der Deutschen Unternehmen geben zudem bis zu 20 Prozent des Budgets für alternative Werbung aus, während nur ein Drittel der Schweizer Unternehmen über ein ähnliches Budget verfügt.

GL Funds geht mit neuem Webauftritt online

Die Website von GL Funds bekam einen Neuanstrich. Realisiert hat das Re-Design die Zürcher Agentur Design Labor.

Für das Re-Design der Website war die Zürcher Kreativagentur Design Labor beauftragt. Zoran Bozanic, Geschäftsführer: «Schlicht, übersichtlich, benutzerfreundlich und zeitloses Design, das war der Wunsch unserer Kundin. Die technische Umsetzung haben wir mit Contenido/CMS realisiert. Mit den neuen Webauftritt wurde auch das CI/CD überarbeitet.»

Verantwortlich bei GL Funds: Andrea Lenzi, Projektleiterin. Verantwortlich bei Design Labor: Zoran Bozanic, Webdesign, Tobias Peter, Programmierung, Mergime Raci, Logo Design.

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Advico Y&R: Reporter am Galgen

Reporter ohne Grenzen kämpft weltweit für Meinungsfreiheit und die Rechte der Journalisten sowie deren Schutz. Advico Y&R hat im Auftrag der Organisation ein Onlinegame entwickelt: Das bekannte Spiel Hangman, auch Galgenmännchen genannt.

Der User muss herausfinden, welche Buchstaben sich hinter den leeren Feldern verbergen und so das Lösungswort erraten bevor das Strichmännchen – stellvertretend für den Spieler – an den Galgen gehängt wird. Auf der Suche nach der Lösung erlebt der Spieler aber eine böse Überraschung: Immer wenn er einen richtigen Buchstaben errät, wird das Männchen weitergezeichnet. Wenn er etwas Falsches eintippt, passiert nichts. Sprich: Das Game funktioniert plötzlich umgekehrt und der Spieler wird bestraft, wenn er einen Teil der Lösung aufdeckt. – Er kommt dem Tod mit jeder richtigen Antwort ein Stück näher.

Dem Spieler wird so vor Augen geführt, wie es vielen Journalisten auf der Welt ergeht: Sie werden auf der Suche nach der Wahrheit verfolgt, gefoltert und nicht selten getötet. Je mehr sie herausfinden, desto gefährlicher wird es für sie. Das Hangman-Bannergame erscheint im passenden Umfeld: auf den Webseiten aller grossen Schweizer Zeitungen und Newsportale.

Link zum Banner.

Verantwortlich Reporter ohne Grenzen: Bettina Büsser. Verantwortlich bei Advico Y&R: Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Patrick Bucher (Konzept/Text), Oliver Glutz von Blotzheim (AD), Sandro Tissi (Grafik), Marcin Kolonko (Flash), Pascal Trütsch (Beratung).
Media: Mediaschneider.
 

Tele Züri, Tele M1 und Tele Bärn: Umstrukturierung

Bei Tele Züri, Tele M1 und Tele Bärn wird eine Umstrukturierung stattfinden. Die Sender werden noch immer Lokalnachrichten präsentieren, aber auch gemeinsame Sendeformate senden.

Claudia Bossert (47) übernimmt die Geschäftsleitung der neu gegründeten TV-Senderfamilie der AZ Medien. Bossert ist diplomierte PR-Beraterin und arbeitete während mehr als 20 Jahren in verschiedenen Funktionen beim Schweizer Fernsehen. Sie wird ihre neue Stelle spätestens am 1. Juli 2012 antreten.

Die TV-Senderfamilie wird per sofort in vier Bereiche organisiert: Programm Tele Züri, Programm Tele M1 und Tele Bärn, Vermarktung sowie Technik und Produktion. Markus Gilli (56) bleibt Programmleiter und Chefredaktor Tele Züri. Marc Friedli (46), bisher Geschäftsführer Tele M1, zeichnet neu als Programmleiter für Tele M1 und Tele Bärn verantwortlich, zusammen mit den Chefredaktoren Stephan Gassner (Tele M1) und Matthias Lauterburg (Tele Bärn). Andrea Haemmerli (44), Geschäftsführerin Belcom AG, übernimmt als Leiterin Vermarktung zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben die regionale Werbevermarktung von  Tele M1 und Tele Bärn. Peter Canale (53), bisher Leiter Betrieb und Technik Tele Züri, zeichnet zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben für den neu geschaffenen Bereich Technik und Produktion verantwortlich.

Für TeleZüri, Tele M1 und TeleBärn ist im Laufe des Jahres eine Harmonisierung des Stundentakt-Programmrasters vorgesehen. Der bestehende Fokus auf News- und Informationsformate während der ersten halben Stunde wird unverändert beibehalten. Jeder der drei Sender produziert weiterhin unabhängig für sein jeweiliges Publikum die News- und Informationsformate in den Redaktionen in Zürich, Aarau und Bern. In der zweiten halben Stunde werden gemeinsame Talk- und Unterhaltungsformate mit regionalen Schwerpunkten angeboten. Mit diesem Konzept wird sichergestellt, dass bestehende, erfolgreiche Formate weiterentwickelt werden, die publizistische Qualität verbessert wird und die Unabhängigkeit der Redaktionen gewahrt bleibt. Als erstes gemeinsames Format wird der erfolgreiche «SonnTalk» von Tel eZüri ab 1. März 2012 auf Tele M1 und ab 1. Juli 2012 auf Tele Bärn ausgestrahlt.

Gleichzeitig mit der Harmonisierung und Weiterentwicklung des Programmrasters werden Synergien im Bereich der Produktion und der technischen Studioinfrastruktur an den Standorten Aarau und Bern realisiert. Als Folge müssen 9 Mitarbeitenden Kündigungen ausgesprochen werden, was zu einem Stellenabbau von 6.9 Vollzeitstellen führt. Am Konzept der drei Studio- und Produktionsstandorte in Zürich, Aarau und Bern wird festgehalten.
 

Programmleiterin von Radio Grischa wird Projektmanagerin

Die Programmleiterin des Bündner Privatsenders Radio Grischa, Martina Fehr, nimmt eine neue Herausforderung an. Nach 14 Jahren beim Radio wechselt sie zu den Südostschweiz Medien in Chur, wo sie interne Projekte leiten wird.

Die 38-jährige Martina Fehr war die erste Programmleiterin von Radio Grischa/ Radio Engiadina und rund vier Jahre in dieser Führungsfunktion tätig. Zuvor hatte sie als Redaktorin beim Sender gearbeitet. Fehr wird noch so lange beim Radio bleiben, bis eine geeignete Nachfolgerin oder ein Nachfolger gefunden ist.

Nominierungen für Cannes Lions ab sofort möglich

Das Cannes Lions International Festival of Creativity nimmt ab sofort für sämtliche 15 Kategorien, darunter neu «Mobile» und «Branded Content & Entertainment», Nominierungen für den Cannes Lions Award 2012 entgegen.

Arbeiten aller Kategorien werden von den speziell dafür eingesetzten Jurys vom 17. bis 23. Juni 2012 in Cannes (FR) beurteilt und ausgezeichnet. Als Zusatz zum Festival findet für junge Kreative neu der «Young Lions Design-Wettbewerb» statt. Die Arbeiten in den 15 Kategorien «Film», «Presse», «Outdoor», «Direct», «Media», «Cyber», «Radio», «Promo & Activation», «Titanium & Integrated», «Design», «PR», «Film», «Creative Effectiveness», «Mobile» und «Branded Content & Entertainment» können ab sofort unter canneslions.com bis 9. März 2012, mit Ausnahme von der Kategorie «Creative Effectiveness» bis am 17. Februar 2012, eingereicht werden.

Neu unter den 15 Kategorien befindet sich die Kategorie «Mobile» und die Kategorie «Branded Content & Entertainment». Die Kategorie «Mobile» zeichnet die Arbeit aus, die am besten auf einem mobilen Gerät, beispielsweise einer App oder im mobilen Internet, dargestellt werden kann. Beurteilt werden dabei die Kreativität, die Anwendbarkeit, die Relevanz sowie die Resultate. Die Kategorie «Branded Content & Entertainment» zeichnet das Werk aus, das erfolgreich aufzeigt, wie eine Marke unabhängig oder in Verbindung mit einem Content-Produzenten oder einem Verleger für das Zielpublikum unterhaltsamen und gewinnbringenden Inhalt entwickelt.

Neu kommt 2012 – nebst den bestehenden Print-, Cyber-, Medien-, Film- und Marketing-Wettbewerben – der «Young Lions Design-Wettbewerb» hinzu. Dieser steht jungen Designern offen, die in der Funktion einer spezialisierten Designeraktivität, beispielsweise als Grafikdesigner, tätig sind. In Zweierteams sollen die Jungen – bis maximal 28 Jahre – an einem Spezialprojekt arbeiten, das von einer Benefiz- oder einer Non-Profit-Organisation als Aufgabe ausgearbeitet wurde.

Als Hilfestellung für die diesjährigen Teilnehmenden stehen eine Auswahl von Tipps zur Einreichung von Videos auf der Cannes Lions 2012 Webseite zur Verfügung. Darunter Kurzfilme und Ratschläge von letztjährigen Gewinnern.

Tränen lügen nicht: Lesch+Frei Zürich für Swissaid

Die Zürcher Agentur Lesch+Frei hat für Swissaid zum Thema Wassermangel ein ganz besonderes Bild realisiert. Ein Auge mit einer Träne zeigt, dass dies eben nicht reicht um Böden fruchtbar zu machen.

Wassermangel ist ein immer grösseres Problem in den Ländern des Südens. Und Ursache für Hunger und Mangelernährung. Hoch in den Anden auf über 3400 m ü.M. wirkt sich das fehlende Wasser besonders schlimm aus: Die Böden sind unfruchtbar, die Kleinbauernfamilien leiden Hunger. Doch nun haben die Bewohner von San Carlos de Chuquira in Ecuador einen kühnen Entschluss gefasst: Mit Hilfe von SWISSAID, dem mutigen Hilfswerk, bauen sie eine 15 km lange Wasserleitung im gefährlichen Gelände der Hochanden. Sobald das Bewässerungssystem steht, können die Kleinbauernfamilien auf ihren Äckern dreimal im Jahr Gemüse ernten, ihr Einkommen verdoppeln und den Hunger besiegen.

Lesch+Frei Zürich hat zum Thema Wassermangel ein eindrückliches Bild gefunden: Zum Close-up einer Träne im Auge eines Kindes aus dem Dorf San Carlos de Chuquira textet die Agentur den Satz: Dieses Wasser reicht leider nicht aus, um Böden fruchtbar zu machen. Das Motiv wurde im Herbst erfolgreich getestet und bildet nun die emotionale Kernaussage für die aktuelle Fundraising-Kampagne von SWISSAID mit Plakat, Direct Mail und Streuwurfsendungen. Alle Werbemittel sind ab Mitte Februar im Einsatz.

Verantwortlich bei Swissaid: Werner Küng, Leiter Information und Fundraising, Pia Wildberger, Website und Magazin. Verantwortlich bei Lesch+Frei Zürich: Thomas Lüber, CD, Susanne Gehrig, AD, Irene Stutz, Beratung, Barbara Meier und Désirée Guzzo, Polygraphie.
 

Big In Lucerne – Luzern sucht das beste Winterfoto

Luzern ist im Fotofieber. Parallel zum grossen Schneefall lancierte Clou Kreativagentur für Luzern Tourismus die virale Online-Kampagne «Big In Lucerne». Luzern sucht das beste Winterfoto. Das Timing könnte nicht besser sein.

Luzern hat weit mehr zu bieten als die Kapellbrücke, insbesondere im Winter. Die Tourismusregion Luzern wünscht sich, auch von jüngeren Touristen als attraktive Reisedestination wahrgenommen zu werden. Die angestrebte Zielgruppe gehört der Internetgeneration an. Der Online-Foto-Contest «Big In Lucerne» sammelt & fördert das Teilen von Fotos, die in der Tourismusregion Luzern von ihren Besuchern im Winter aufgenommen wurden. Anreiz zur Teilnahme schaffen ein Fotohonorar in der Höhe von CHF 2500.-, vergeben von einer 5-köfigen Fachjury, sowie Publikumspreise in der Form von Shopping-Gutscheinen in der Höhe von CHF 200.- bis 500.-. Ambitionierte Hobby- oder gar Profifotografen fühlen sich gleichwohl angesprochen, wie Gelegenheitsfotografen, die mit dem Smartphone unterwegs sind. Die Publikumspreise werden aufgrund des Online-Votings vergeben. Votes heissen bei Big In Lucerne «Loves». Es gewinnen die Bilder mit den meisten «Loves». Die Facebook-Likes sind für das Voting nicht relevant. Dennoch sind sie wichtig für
den Teilnehmer, um sein Bild zu streuen und für die virale Verbreitung der Kampagne.

Luzern wird aus der Perspektive von zahlreichen Einwohnern und Besuchern gezeigt. Die Fotos werden fleissig geteilt und kommentiert und führen immer wieder auf www.biginlucerne.com zurück. Nach 2.5 Tagen zählt Big In Lucerne bereits über 100 Teilnehmer mit total mehr als 220 Fotos, die mehr als 1700 Loves generierten und Luzern im Winter überwiegend von seiner schönsten Seite zeigen.

Weitere Informationen unter: biginlucerne.com

Verantwortlich bei Luzern Tourismus: Lukas Hammer (Direktor Marketing & Sales), Sybille Gerardi (Leiterin Kommunikation & PR), Fabian Appenzeller (Kommunikation & PR), Cyril Schenker (Projektleiter E-Marketing & IT), Fabio Schwarz (Content & eCRM Manager) Verantwortlich bei Clou Kreativagentur: Albi Christen (Idee/Konzept/Text/CD), Christian Bachofer (Idee/Konzept/Grafik/AD) Verantwortlich bei Netnode – Drupal pur: Lukas Fischer (Programmierung), Remko van Hoof (Projektleiter).

Mobile wird stärker als Online wachsen

Als erster Schweizer Mobile- Vermarkter bietet Adello das grösste Portfolio an Apps und Mobile-Sites, um Nutzer von Smartphones und Tablets mit Werbung zu erreichen.

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WW: Wieso braucht es eine spezialisierte Firma für Werbung auf mobilen Geräten?
Sandor Laczko: Mobile funktioniert anders als Online. Wer in der Schweiz Werbung auf Smartphones und Tablets buchen will, wird bei den grossen Vermarktern nicht vollständig glücklich. Etablierte Vermarkter wie zum Beispiel Goldbach haben zwar grosse Teams, aber noch keines für die Mobile-Betreiber. Die Budgets bei Mobile sind heute noch wesentlich kleiner. Man muss also viel mehr arbeiten, um den gleichen Umsatz zu erzeugen. Das heisst, in einer Firma, die sowohl PC-Online wie Mobile vermarktet, ist das Risiko gross, dass Mobile vernachlässigt wird. Deshalb haben wir gesagt: Wir springen in diese Nische und fokussieren mit Adello zu 100 Prozent auf Mobile. Nur so haben unsere Kunden die Garantie, dass wir wirklich alles unternehmen, um das beste Mobile-Angebot zu gewährleisten.

Wie gross ist diese Marktnische?
Wenn man die Mediennutzung anschaut, stellt man fest, dass Smartphones und Tablets Alltag geworden sind. Mobile-Nutzung ist keine Zukunftsvision, sondern bereits Realität. Über 2 Millionen iPhones in der Schweiz sprechen für sich. PWC schätzt das Marktpotenzial für Mobile-Advertising 2012 auf rund 25 Millionen Franken. Bis 2015 sollte Mobile jährlich rund 35 Prozent wachsen, während im PCOnline- Bereich von der gleichen Studie ein Wachstum von 5,7 Prozent erwartet wird. Bereits seit 2010 werden mehr Smartphones und Tablets als PCs und Notebooks verkauft. Mittelfristig werden die Werbeausgaben dorthin gehen, wo die Nutzung ist, nämlich in den Bereich Mobile-Advertising.

Da werden auch noch andere aufspringen wollen.
Wir sind die Ersten. Dazu haben wir als Pioniere auch viel mehr Know-how aufgebaut, Technologien ausprobiert und deren erfolgreiche Anwendung x-fach erprobt. Wir arbeiten heute mit Tools, welche bislang im Schweizer Markt von keinem anderen angeboten werden. Zudem haben wir unser Team bewusst schon jetzt hochgefahren. Unsere Mitarbeiter sind salesmässig gut vernetzt und haben die nötigen Operations-Erfahrungen aufbauen können. Wenn die Marktnachfrage steigt, werden andere in aller Eile unerfahrene Leute einarbeiten müssen. Wir sind auf hohes Wachstum vorbereitet, weil wir als Marktführer bereits jetzt die Ressourcen dafür haben.

Wer zählt bereits zu den Kunden von Adello?
Uns erreichen täglich neue Anfragen aus allen Branchen und mit völlig unterschiedlichen Zielsetzungen. Ein paar Beispiele sind M-Way, eine Migros- Tochter, die auf den Bereich Elektromobilität spezialisiert ist. Im Ausbildungsbereich zum Beispiel die Fachhochschule Nordwestschweiz, wo erfolgreich auf Tablets Informationen zu Kursen vermittelt wurden. Das machten wir mit der SonntagsZeitung. Andere Kampagnen streuen wir in der ganzen Verlegerlandschaft Schweiz. Für Helsana haben wir letztes Jahr eine Performance-Kampagne realisiert, die über mehrere Plattformen gelaufen ist. In einem solchen Fall optimiert jemand im Operations-Team die Schaltungen täglich auf Basis des Erfolgs. Mit rund 5–10× höheren Response-Raten ist Performance- Marketing auf Mobile einerseits gerade auch für kleinere Budgets spannend, andererseits holt man damit meist eine andere Zielgruppe als mit PCOnline- Kampagnen ab. Mobile-Advertising ergänzt bestehende Marketing-Aktivitäten ideal.

Was sind die angebotenen Werbe-Formate?
Neben den Standardformaten wie Banner oder Fullscreen gibt es bei uns innovative Formate, die wir teilweise exklusiv haben. Als Vermarkter, der sich auf die Fahne geschrieben hat, «wir wollen das beste Angebot haben», brauchen wir auch die beste Technologie. Wir können schon heute Video als Layer über Inhalte legen. Im Hintergrund ist dann nach wie vor die App sichtbar. Unsere Werbung kann darauf reagieren, wie ich das Handy halte, oder – aufgrund von Geo-Targeting – wo ich bin. Solche Möglichkeiten sind neu in der Schweiz. Der Kreativität sind nun fast keine Grenzen gesetzt. Wir stellen fest, dass unter allen angebotenen Formaten derzeit der Bewegtbild-Anteil (TV-Videos) stark nachgefragt wird. Da sind wir natürlich froh, dieses und zukünftige Formate zu beherrschen.

Entwickelt Adello solche Techniken selber?
Wir haben uns entschieden, dass wir mit internationalen Partnern zusammen arbeiten müssen, um marktführend zu sein. Es freut uns deshalb, für die Schweiz eine exklusive Technologie-Partnerschaft zu besitzen. Interview: Andreas Panzeri
 

International&crossmedial

Das internationale Entscheidermagazin T Magazine von Ernst & Young hat sich zur Medienfamilie weiterentwickelt, mit verschiedenen gedruckten und digitalen Angeboten. Die neue iPad-Edition verbindet das Beste aus beiden Welten.

Beim Costum Content Council (CCC), dem amerikanischen Verband für Unternehmensmedien, war man beeindruckt – und zollte dem Produkt aus der fernen Schweiz entsprechende Anerkennung: Im exklusiven New Yorker Event-Lokal Guastavino’s ist T Magazine, das die Infel AG für Ernst & Young erstellt, vor wenigen Wochen mit dem renommierten Pearl Award in Gold ausgezeichnet worden.

Der CCC verleiht die Pearl Awards seit 2004 und machte sie zu einem der angesehensten Preise für Unternehmenspublikationen weltweit. «Der Award in Gold bestätigt unser journalistisches Konzept, komplexe Inhalte rund um Steuer- und Finanzthemen verständlich und auf hohem Niveau zu präsentieren – für ein sehr anspruchsvolles internationales Fachpublikum», sagt Dr. Alfred Raucheisen, Head of Marketing and Communications bei Ernst & Young Emeia Tax, der Steuerberatungssparte des weltweit agierenden Unternehmens.

Das von Infel, dem führenden Schweizer Corporate Publisher, gestaltete und produzierte T Magazine ist ebenfalls global aufgestellt: Der hochwertige Content wird von Fachjournalisten und Korrespondenten aus allen Teilen der Welt zugeliefert und von englischsprachigen Redaktoren betreut. Hinzu kommt ein breitgefächertes Fotografennetz. Ebenso international ist auch die Zielgruppe der Publikation: Business Leader aus der gesamten Emeia-Region, von Europa über den Mittleren Osten bis Indien und Afrika. Das Magazin erscheint dabei in zwei unterschiedlichen Ausgaben: Die Vollversion geht als Kundenzeitschrift an die grössten Unternehmen der Region, eine inhaltlich schlankere Version wird der Financial Times beigelegt – zuletzt in der Ausgabe vom 25. Januar, pünktlich zum Start des diesjährigen World Economic Forum in Davos. Über das Trägermedium FT lag das englischsprachige Booklet dort rechtzeitig zur Morgenlektüre bereit. Als Fullservice- Dienstleister managt Infel auch die welt- weite Drucklogistik und sorgt für die punktgenaue Distribution in den Emeia-Märkten. Entsprechend den internationalen Standards ist T Magazine heute aber längst mehr als ein gedrucktes Heft – es ist eine komplette Medienfamilie, wie Elmar zur Bonsen, Publishing Director bei Infel, erläutert. Dazu zählt zum Beispiel ein eigenes Webportal: Die Online- Plattform ey.com/tmagazine bietet zusätzlichen Content zur Printausgabe, Animationen, Videos und per Newsstream eine Vielzahl steuerrelevanter Informationen aus aller Welt.

Jüngstes Baby der stetig wachsenden T-Magazine-Medienfamilie ist die um multimediale Features und aktuelle Bulletins angereicherte iPad- Version. Sie verbindet Print und Online, alles in einer App, und vereint so das Beste aus beiden Welten. Alfred Raucheisen von Ernst & Young: «In Kombination mit den digitalen Angeboten ist T Magazine heute ein viel beachtetes publizistisches Aushängeschild.»

Patrick Steinemann

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Medien für internationale Business Leader: T Magazine umfasst neben den Printausgaben und dem Webportal neuerdings auch eine iPad-Version mit multimedialen Features und aktuellen Berichten.
 

Werber des Jahres

Die Abonnenten der Werbewoche haben entschieden: Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs wird ein Media-Spezialist zum neuen Botschafter der Schweizer Werbebranche gewählt. Urs Schneider führt seit zehn Jahren mit grossem Erfolg seine Mediaschneider.

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WW: Wo wird Urs Schneider den Egon hinstellen?
Urs Schneider: Ins Konferenz-Zimmer. Ich bin es ja nicht allein, welcher die Leistung ausmacht, sondern wir sind ein Team. Ich verstehe mich als Mitarbeiter und nehme den Egon sicher nicht nach Hause. Der steht dann neben den anderen Sachen wie unserem Effie oder den Media-Awards.

Mediaschneider hat schon viele Preise gewonnen. Was bedeutet der Titel «Werber des Jahres»?
Ich habe nie gedacht, dass ich «Werber des Jahres» werde. Ich bin ja nicht kreativ tätig, sondern bei der Abteilung der Erbsenzähler. Ich stelle eigentlich nicht viel Kreatives her. Ausser die massgeschneiderten Strategien und Mediapläne für unsere Kunden. Deshalb ist die Wahl für mich sehr überraschend gekommen.

Heute bedingt Mediaplanung auch eine kreative Sicht auf die Dinge.
Plus minus. Die Media hat an Bedeutung gewonnen. Die Kanäle haben sich potenziert. Es gibt ausgefallene Ideen auch in der Media. Es kann sein, dass es eine zentrale Media-Idee gibt, die nachher entsprechend umgesetzt werden kann. Aber man kann am Schluss nicht sagen, wer es erfunden hat. Wir diskutieren über eine Strategie und Alternativen, die man prüfen kann. Aber die entscheidende Idee kommt von der Kreation.

Was hat Sie in diese Welt der Werbung gebracht?
Ich habe eine kaufmännische Ausbildung bei der P gemacht. Früher war das eine Institution. Mein Lehrmeister war René Gyr, der damalige Direktor der Filiale Baden. Am Anfang habe ich mich tatsächlich mehr mit Buchhaltung abgegeben. Ich hatte bereits ein eidgenössisches Diplom als Buchhalter angestrebt. Ich musste mich dann entscheiden: Will ich Werber sein oder bei einer Bank arbeiten? Ich habe mich dann für eine Ausbildung am Sawi entschieden und das eidgenössische Diplom als Werbeassistent gemacht. Damit ging ich zu einem Media-Broker. Dieser erste Job war ein Stage in London.

Wieso London?
Ich kann relativ gut rechnen, aber wollte dazu auch noch mein Englisch verbessern. In London konnte praktisch niemand Deutsch in der Agentur und ich musste mich auf Englisch verständigen. Sie merkten aber schnell, dass man mir dank meinem Deutsch und Französisch die Medienkontakte für Deutschland, Frankreich und die Oststaaten anvertrauen kann. Ich konnte die Aufgabe als Mediaplaner sehr gut erfüllen und hatte eine schöne Zeit in London.

Hat Ihnen dieses internationale Niveau gefallen?
Ja. Ich wäre gerne in dieser internationalen Szene geblieben, bin dann aber nach Genf zurück und habe ab 1975 drei Jahre bei der P gearbeitet und bin zum Medialeiter befördert worden. Nach Genf machte man mir ein gutes Angebot bei der Publicitas Zürich. Das war der Grund, wieso ich überhaupt in der Schweiz geblieben bin. Ich habe ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, wieder ins Ausland zu gehen.

Ein Fehler, dass Sie nicht gegangen sind?
Ich hätte wahrscheinlich andere Perspektiven gehabt. Dafür machte ich am Sawi das Diplom als Werbeleiter. Dann bekam ich ein Angebot bei der Publimedia, einem «Thinktank» der P, wo wir für die Ausbildung der P-Mitarbeiter verantwortlich waren und verschiedene Mandate von Verlegern betreuten. Da habe ich viel Praxiserfahrung gesammelt. Von dort weg bin ich Marketingleiter bei der P Zürich geworden. Während zehn Jahren hat man mir versprochen, dass ich einmal die Direktion übernehmen könnte. Ich hatte eine gute Zeit mit Hans Ro¬senast, dem damaligen Direktor. Von ihm habe ich gelernt, wie man Leute führt. Aber die Versprechungen der Generaldirektion wurden nicht erfüllt und so bin ich nach insgesamt 25 Jahren bei der P weg und wechselte zu Ringier. Ich arbeitete zuerst beim Blick Verlag. Ich musste die schlechten Anzeigen-Umsätze wieder hochbringen und war zwei Jahre lang Anzeigenleiter. Ich brachte die Anzeigenseiten tatsächlich wieder in die richtige Höhe und wurde bei Ringier Key Account Director. Der erste, den es in der Geschichte des Verlags gegeben hat. Das war 1993. Ich hatte eine tolle Aufgabe. Max Wiener hat mir gezeigt, wie man grosse Kunden richtig und erfolgreich pflegt. Ich musste auch die anspruchsvolls¬ten Kunden betreuen. So kam ich mit Wolfgang Mecklenburg in Kontakt. Es war eine schöne und interessante Zeit bei Ringier. Mit Oskar Frei habe ich wieder das Glück gehabt, einen der tollsten Chefs zu bekommen. Er hat uns viel Freiheiten gelassen. Er sagte nicht, wie man es machen muss, sondern nur, wo wir hinwollen. Das hat mich sehr geprägt.

Wie kam es dann zur Selbstständigkeit?
2000 ging ich zu diesem «anspruchsvollen Kunden» Wolfgang Mecklenburg. Er wollte, dass ich später seinen Laden übernehme. Diese Herausforderung war speziell und ich konnte mich bei M&M auch beteiligen. Dann kam der Schicksalstag, als die Frau des Inhabers, Edith Mecklenburg, unerwartet ver¬storben ist. Wir haben uns immer gut verstanden. Als aber Wolfgang Mecklenburg wieder geheiratet hat und sich neu orientierte, gab es für mich keine Perspektiven mehr im Team. Da blieb für mich nur noch eine Option, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Ich habe mit zwei Mitarbeitern und null Kunden angefangen. Ein Jahr lang hatte ich kein Einkommen und wir lebten von den Reserven. In dieser Zeit hat mich meine Frau Marlise grossartig unterstützt. Ohne ihr Verständnis und ihre Hilfe hätte der Start in die Selbstständigkeit niemals funktioniert. Schnell gab es dann Kunden, die mir vertraut haben. Die ersten waren Biomed, Erdgas, Manor und Bluewin. Dann kam schliesslich das Grounding der Swissair. Diese historische Katastrophe wurde auf der anderen Seite zu unserem Glück.

Abheben mit der Swiss?
Ich habe vorher bereits für die Crossair die Media betreut. Als die Tochterfirma zur Auffanggesellschaft mutierte, wollten die Verantwortlichen unbedingt weiter mit mir zusammenarbeiten. So haben wir von der ersten Stunde an für die Swiss arbeiten können und das ist bis heute geblieben. Alles war ein bisschen abenteuerlich zu jener Zeit. Dann ist eines um das andere gekommen und inzwischen haben wir seit 2001 jedes Jahr zweistellige Zuwachsraten verzeichnen können. In dieser Zeit haben sich unsere Billings mehr als verzehnfacht.

2007 hat sich Mediaschneider an The whole Media Basel und 2011 an Media Plus in Bern beteiligt. Eine Strategie, um die Nummer 1 zu werden?
Die ganze Mediaszene in der Schweiz hat sich in den letzten zehn Jahren massiv verändert. Die grossen internationalen Agenturen sind gekommen, namhaft etwa fünf grosse Netzwerke, die mehr als 50 Prozent vom Kuchen für sich abgezweigt haben. Mittlerweile sind es sogar 70 Prozent. In dieser Situation musste ich reagieren. M&M hat sich mehr ins Ausland orientiert. Ich sagte mir, das Mediabusiness ist grundsätzlich lokal. Nur etwa 15 Prozent unserer Umsätze machen wir im Ausland. 85 Pro¬zent erwirtschaften wir hier. So sagten wir uns: Wir wollen ein Gegengewicht bilden zu den internationalen Netzwerken. Das Einzige, was ich suche, ist die Zusammenarbeit mit unabhängigen Agenturen, um Know-how zu bündeln und die Qualität der Dienstleistungen zu stärken. In diesem Sinne habe ich mich an den beiden Agenturen beteiligt. Damit sind wir eine Gruppe unabhängiger Mediaagentu¬ren geworden. Diese Gruppe ist im Ranking der Rec¬ma heute an vierter Stelle in der Schweiz. Wir weisen zusammen 270 Millionen Billings aus und beschäftigen 43 Leute. Damit können wir die Stellung halten, was für uns ganz wichtig ist.

Power beim Verhandeln?
Dank unserer Grösse haben wir eine gewisse Unabhängigkeit und können mit den Medienanbietern genauso gute Konditionen aushandeln wie die gröss¬ten internationalen Netzwerke. Ich bin überzeugt, dass wir heute auch im Einkauf einen guten Job machen und das mit einer sauberen, transparenten Geschäftspolitik. Das strebe ich an und nichts anderes. Sicher muss sich das Ganze noch weiterentwickeln. Unser Kunde Swiss Airlines sagte uns vor sechs Jahren, dass wir bezüglich Onlinewerbung nicht die «Hirschen» wären. Deshalb wollte die Swiss mit PlanNet in München arbeiten. In der Folge kamen wir in Kontakt mit dieser Spezial-Agentur. Sie gehört zur Serviceplan-Gruppe, der grössten inha¬bergeführten Agentur Deutschlands. Diese gelten als qualitativ die Besten. So ergänzen wir uns und sagten: Wenn wir eine solche Kooperation mit einer Agentur im Ausland eingehen, dann mit Serviceplan. Mit ihnen will ich weiterkommen.

Sie haben sich mit Serviceplan verbunden?
Ich habe 25 Prozent der Mediaschneider an Service¬plan verkauft. Auf der anderen Seite habe ich mich mit 25 Prozent an der PlanNet beteiligen können. Ich freue mich sehr über diesen Schritt, damit stärken wir unser Know-how und die Innovationskraft für die Zukunft zum Vorteil unserer Kunden. Diese Verbindung bringt auch Kunden, die wir für Service¬plan in der Schweiz betreuen können. Natürlich ha¬ben wir selber eine eigene Online-Abteilung. Eine Partnerschaft mit dem Spezialisten bringt uns aber wesentlich weiter und ermöglicht bessere Grundlagen für die neuen digitalen Medien. Das waren Gründe, weshalb ich mich für diese wechselseitige Beteiligung entschieden habe. Ich behalte die Mehrheit bei mir und das bleibt auch so. Ich freue mich wirklich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Interview: Andreas Panzeri

 

Die Klappe verlängert Einreichungsfrist bis 10. Februar

Die Klappe gilt als grösster Wettbewerb für Bewegtbilder und ist offen für alle Einsender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Arbeiten können noch bis zum 10. Februar 2012 eingereicht werden.

Die Werbe- und Unternehmensfilme, die zur Klappe 2012 bis zum 10. Februar eingereicht werden können, müssen im Zeitraum 01. März 2011 – 31. Januar 2012 entstanden und mindestens ein Mal öffentlich gezeigt worden sein. Die Preisverleihung wird am 1. März 2012 in Hamburg im Museum für Kunst und Gewerbe mit Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg stattfinden. Die Klappe ist offen für Einsender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und gilt als grösster Wettbewerb für Bewegtbilder in diesem Raum. Erstmals in der 32-jährigen Geschichte des Awards ist der Wettbewerb auch für Filme aus dem Kommunikationsbereich Public Relations geöffnet. Zugelassen sind hier Filme, die ohne den Zusatz von Mediabudgets auf TV-Sendern oder Onlineportalen verbreitet worden sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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