Draft/Lowe Group: Roberto Arias folgt auf Rolf Jeger

Roberto Arias übernimmt als Client Service Director per 1. Februar 2012 die Führung im BMW/Mini Beratungsteam der Agentur Draftfcb/Lowe Group und wird Mitglied der Geschäftsleitung.

Roberto Arias ist ein ausgewiesener Spezialist in Marketingkommunikation mit langjähriger Führungserfahrung auf Kunden- sowie Agenturseite, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Der bisherige Client Service Director bei BMW/Mini, Rolf Jeger, verlässt nach über zehn Jahren die Agentur, um eine neue Herausforderung in seiner engeren Heimat anzunehmen.
 

Mesmer Visual mit Relaunch der Marke Baselworld beauftragt

Mesmer Visual hat sich in der finalen Präsentationsrunde gegen vier Agenturen durchgesetzt und wird den Relauch der Marke Baselworld realisieren.

Nachdem Mesmer Visual Baselworld bereits von 2009 bis 2012 im Bereich Kommunikation und Design begleitet hat, wird nun bereits intensiv am Relaunch der Marke Baselworld für den Auftritt 2013 gearbeitet, wie es in einer Mitteilung heisst. Nebst Definition des neuen Key-Visuals wird es Aufgabe der Basler Design-Agentur sein, die Markenwerte von Baselworld weiter zu präzisieren.

Verantwortlich bei Baselworld: Sylvie Ritter, Bernard Keller, Emmanuelle Bernhard, Nicole Ritter. Verantwortlich bei Mesmer Visual: Andreas Mesmer, Kilian Feller, Catrin Rathgeb.

 

Cablex: Kornel Reutemann wird Leiter Marketing & Sales

Per 5. März 2012 wird der 44-jährige Kornel Reutemann die Geschäftsleitung von Cablex als neuer Leiter Marketing & Sales verstärken.

Sein Vorgänger Roland Kohler hat sich aufgrund einer persönlichen Neuausrichtung entschieden, die Funktion als Leiter Marketing & Sales aufzugeben, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Die vergangenen 14 Jahre war Kornel Reutemann bei Sunrise Communication in verschiedenen Managment-Positionen tätig und leitete dort zuletzt das Profit Center Wholesale. Der Elektroingenieur FH und Wirtschaftsingenieur FH verfügt über fundierte Kenntnisse im Verkauf, Produkt Management und in der Führung und kennt den nationalen wie auch dem internationalen Telekommunikationsmarkt. Er hat Erfahrung im Auf- und Ausbau von neuen Geschäftsfeldern sowie in der Evaluation und Umsetzung von FTTH.

Cablex ist das führende Unternehmen für den Bau und Unterhalt von drahtgebundenen und drahtlosen Netzen in der Schweiz, mit Schwergewicht in der Telekommunikation. Das Unternehmen wurde am 1. Oktober 2001 als hundertprozentige Swisscom-Tochtergesellschaft gegründet.
 

MMV Online will im kommenden Sommer starten

Mit MMV Online geht für die Zentralschweiz ein neues Medienprojekt an den Start. Ab kommendem Sommer soll eine Online-Zeitung in den Regionen Luzern und Zug für mehr Meinungsvielfalt sorgen.

Das Portal orientiert sich am Modell einer Online-Zeitung und will den Besuchern einen kritischen, parteiunabhängigen Journalismus bieten, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Ergänzt wird das News-Angebot durch ein regionales Service-Angebot. Produziert werden soll bis dato noch namenlose Vorhaben durch drei bis vier Redaktoren und freie Mitarbeiter. MMV Online sieht sich gemäss Mitteilung als profilierte Ergänzung zu tagesaktuellen Lokalzeitungen. «Wir sind überzeugt, dass aufgeschlossene Zentralschweizer nach aktuelleren Informationen verlangen, als sie das bestehende Angebot bietet. Dies gilt gerade auch für den regionalen Bereich», ist sich Christian Hug sicher. Der 43-jährige Zuger ist seit anfangs Jahr als Geschäftsführer tätig und kann auf eine breite Erfahrung als Redaktor und Leiter von elektronischen Medien zurückblicken.

Verwaltungsrats-Präsident Nick Mijnssen ist überzeugt, dass das regionale News-Portal einem breiten Bedürfnis entspricht. «In Zug, aber vor allem auch aus Luzern höre ich seit langem, wie sehr eine differenzierte regionale Berichterstattung vermisst wird. Eine, die auch mal eine kritische Sichtweise einnimmt und Sachverhalte von verschiedenen Standpunkten beleuchtet.» Als unabhängiges Medium habe man dafür die besten Voraussetzungen, glaubt Mijnssen.

Initiiert wurde das Projekt vor bald zwei Jahren, um das regionale Informations-Monopol der LZ Medien aufzubrechen. Inzwischen sind die Vorarbeiten unter Beizug eines Beratungsbüros soweit gediehen, dass breite Fachkreise mit involviert werden können. Ausserdem steht man im intensiven Austausch mit anderen Schweizer Medien-Projekten. Neben einer Aktiengesellschaft, die den Betrieb verantwortet, bildet der Verein M.M.V. (Meinungen.Medien.Vielfalt.) die Trägerschaft. Im Gründungsvorstand sitzen die ehemalige Nationalrätin Judith Stamm (CVP) sowie der Zuger Unternehmer Nick Mijnssen und der Ballwiler Treuhänder Beat Bachmann.

Wie das Portal zum Launch heissen wird, ist noch offen. Für die Namensfindung soll die Bevölkerung via Facebook Vorschläge einbringen und abstimmen können. Ziel ist es, kommenden Sommer bereit zu sein. Aktuell werden noch ein Redaktionsleiter sowie Inserateverkäufer gesucht.

> Online-Zeitung für Zentralschweiz geplant

 

Future Connection: Uroviva neu im Kundenportfolio

Die Zürcher Kommunikationsagentur Future Connection gewinnt das Urologen-Netzwerk Uroviva als neuen Kunden.

Der Etat umfasst die Neukonzeption, Gestaltung und Umsetzung sämtlicher Kommunikationsmittel, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Montag schreibt. In einem weiteren Schritt wird die Agentur in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden Massnahmen entwickeln, um Uroviva als öffentliche Klinik in der Region Zürich bekannt zu machen.

Uroviva ist ein Netzwerk von Urologen. Dieses bietet in ihrer eigenen Klinik im Zürcher Unterland sowie in verschiedenen Praxen im Kanton Zürich das gesamte ambulante und stationäre Spektrum der Urologie an.

Verantwortlich bei Uroviva: Franziska Rüesch (Projektleitung). Verantwortlich bei Future Connection: Martina Waser (Beratung), Manuela Rüegg (Projektleitung), Saskia Böhm, Reto Moebus (Design), René Alessandri, Gregory Plüss (Technik).
 

Der Werberiese tritt sanfter auf

Mit diversen Verlagen steht die Publicitas aktuell in teils zähen Verhandlungen. Doch um keine weiteren Brüche zu riskieren, scheint sie ihr Preismodell für die Inseratevermittlung neuerdings weniger konsequent durchzudrücken.

An der Bilanzpressekonferenz der PubliGroupe vor einem Jahr berichtete CEO Hanspeter Rohner, dass die Publicitas (P) ihr Geschäftsmodell angepasst und «per 1. Januar 2011 fast alle ihre Partnerschaften mit Schweizer Verlagen auf dieser Grundlage verlängert» habe. Doch kurz danach zeigte die Werbewoche etwas anderes auf: Erstmals verzichteten zwei Eigenregie-Zeitungsverlage, die W. Gassmann (Bieler Tagblatt/Journal du Jura) und Mengis Druck und Verlag (Walliser Bote), auf die Zusammenarbeit mit der P. Der Grund: Man konnte sich nicht auf das neue P-Preismodell einigen, das den Vermittlungsabkommen einen fixen Sockelbetrag pro vermitteltes Inserat plus eine umsatzabhängige Kommission zugrunde legt. Die Folge des Bruchs: Die P teilte mit, dass sie die erwähnten Titel in ihrem System lösche und für sie keine Anzeigen mehr vermittle, auch auf ausdrücklichen Kundenwunsch hin nicht. Kurz: Die P brach mit der Universalvermittlung.

Unterdessen hat sich die Situation bekanntlich akzentuiert: Im letzten halben Jahr lösten auch die Basler Zeitung Medien sowie Ziegler Druck (Der Landbote und Winterhurer Stadtanzeiger) die Zusammenarbeit mit der P auf. Nun wollte es die Werbewoche genauer wissen und fragte bei 40 Regie- und Eigenregie-Verlagen nach, wie es um ihr vertragliches Verhältnis zur P steht. Das Resultat: 15 der angefragten Verlage verbleiben auch 2012 in Publicitas-Regie, in einem Fall ist der Vertrag jedoch gekündigt. Alle übrigen angefragten Verlage sind Eigenregie-Verlage, von denen aber erst sieben einen neuen Vertrag mit der P haben – fünf mit und zwei ohne (!) Sockelbetrag je Inserat. Vier Verlage stehen aktuell mitten in Neuverhandlungen, vier sind wie erwähnt vertragslos, und bei neun weiteren ist die P noch gar nicht vorstellig geworden. Und in einem Fall (Migros Media) erhielt die Werbewoche keine Auskunft.

15 Verlage sind in P-Regie
Die 15 Verlage, die auch 2012 in P-Regie bleiben, sind im Wesentlichen bekannt: Neben der NZZ-Gruppe mit St. Galler Tagblatt und Neuer Luzerner Zeitung sind dies der Anzeiger Region Bern, Touring, Le Temps, Le Nouvelliste, La Liberté, die Hersant-Titel Express, Impartial und Le Quotidien Jurassien sowie die Tessiner Zeitungen Corriere del Ticino, La Regione Ticino und das Giornale del Popolo. Zur Vertragsdauer oder zur Frage, ob in den (neueren) Regie-Verträgen ebenfalls Sockelbeträge für Inserate vorgesehen sind, hat die Werbewoche keine Informationen. Klar ist einzig, dass bei der Neuen Fricktaler Zeitung Änderungen bevorstehen. «Wir haben unseren Regie-Vertrag mit der P gekündigt, Verhandlungen über die weitere Zusammenarbeit sind am Laufen», teilte Verleger Walter Herzog mit. In welche Richtung es gehen wird, liess er offen.

Den vollständigen Artikel aus der Printausgabe der Werbewoche lesen Sie hier. 

Markus Knöpfli

(Teaserbild: Keystone)
 

Die Werbewoche auf Star TV: «Werber des Jahres – der Event»

Die Abonnenten der Werbewoche und die Zuschauer von Star TV haben gewählt: Mit Urs Schneider trägt zum ersten Mal ein Media-Spezialist den Titel «Werber des Jahres».

Mit der Spotserie von Carlos Leal gewann die UPC Cablecom ausserdem die Auszeichnung für die «Kampagne des Jahres».

Warum sich Urs Schneider als selbsternannter «Erbsenzähler» erst gar nicht nominieren lassen wollte und wer am vergangenen Donnerstag im Zürcher Lake Side sonst noch dabei war …

… all das und noch viel mehr sehen Sie in der aktuellen Ausgabe von «Die Werbewoche» am Dienstag um 19.15 Uhr auf Star TV und jederzeit unter Startv.ch/Werbewoche.

startv_18

UBS und Homegate.ch gehen Partnerschaft ein

Dank der Partnerschaft zwischen der Grossbank UBS und dem Immobilienportal Homegate.ch soll bei der Suche nach einem Eigenheim schneller und effizienter auf Beratungs- und Zusatzinformationen zur Finanzierung zugegriffen werden können.

Das Immobilienangebot von UBS wird in einem frischen Layout von Homegate.ch präsentiert, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Neu wird bei der Objektanzeige jeweils der Kontakt zur nächsten UBS-Geschäftsstelle und somit der schnellste Weg zur individuellen Beratung auf dem Weg zum Eigenheim angezeigt. Es besteht auch die Möglichkeit, direkt online einen Beratungstermin zu vereinbaren. Des Weiteren führen Verlinkungen zu Zusatzinformationen betreffend Finanzierung des Eigenheims und Möglichkeiten von Hypothekarprodukten.
 

Schweizer Crowdfunding-Plattform Wemakeit.ch ist online

Ab sofort können auf Wemakeit.ch Kulturprojekte entdeckt und unterstützt werden. Mit am Start sind insgesamt 20 Projekte aus dem Bereich Kultur.

Die Website ermögliche einer Vielzahl von Unterstützern gemeinsam mit einem Künstler ein Projekt zu realisieren, heisst es in einer Mitteilung. Dabei lege der Künstler im voraus fest, welche Summe er in welchem Zeitraum sammeln will, und wie er das Publikum dafür belohnen will. Werde das Finanzierungsziel innerhalb der festgelegten Zeit erreicht, werde dem Künstler das Geld umgehend überwiesen. Erreiche er das Ziel nicht, erhalte er auch kein Geld und der Unterstützer werde nicht belastet. Der Künstler behalte die Kontrolle über sein Projekt und könne dieses schnell und unbürokratisch realisieren. Als Dank für ihr finanzielles Engagement erhalten die Unterstützer gemäss Mitteilung die Gewissheit, dass all diese Projekte nur dank ihnen zustande kommen, sowie individuelle Belohnungen wie signierte Bücher, Einladungen zu speziellen Veranstaltungen, limitierte Fotoprints, ein Date mit einem Schauspieler, ein persönliches Skype-Konzert, ein noch nicht verfilmtes Drehbuch oder ein Geburtstags-Mixtape.

Hinter Wemakeit.ch stehen drei Namen aus der Kunst- und Kulturszene: Rea Eggli, Jürg Lehni und Johannes Gees. Der Aufbau der Plattform wird unterstützt durch die Ernst Göhner Stiftung, das Migros-Kulturprozent und die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

Leitung: Rea Eggli, Jürg Lehni, Johannes Gees. Künstlerbetreuung und Redaktion: Nuria Furrer, Rea Eggli. Code: Sven Schwyn, Malex Spiegel, Jürg Lehni. Interface Design: Urs Lehni, Jürg Lehni. Visual Identity: Urs Lehni. Medien: Rea Eggli. Partnerschaften: Rea Eggli, Johannes Gees.

 

Neuordnung bei der Meteomedia-Gruppe

Die in der Meteomedia AG, Gais, und der Meteomedia GmbH, Bochum, gebündelten europäischen Aktivitäten des privaten Wetterdienstleisters werden künftig unter der neugegründeten Meteomedia (Europa) AG mit Sitz in Appenzell/Schweiz geführt.

An dieser Gesellschaft sind neben Jörg Kachelmann (Kontrollmehrheit) massgeblich private Investoren aus Südostasien um Rechtsanwalt Martin Kurer, Manila/Zürich, Verwaltungsrat der Meteomedia AG, beteiligt. Im Zuge dieser Neuordnung wurde gemäss Mitteilung eine «allseits befriedigende Lösung für alle an der Jörg Kachelmann Produktions AG, der bisherigen Holding der Meteomedia Gruppe, beteiligten Aktionäre» gefunden. Damit gelang es auch, sämtliche rechtliche Auseinandersetzungen im bisherigen Aktionariat beizulegen.

Sodann haben Jörg Kachelmann und die neuen Investoren die Meteomedia International Ltd. Hong Kong gegründet, welche die Aktivitäten der Meteomedia Gruppe in Asien zusammenfasst. Diese ist massgeblich an Meteomedia Philippines Corp. beteiligt, welche zusammen mit der Aboititz Foundation für das Projekt «1000 Weather Stations for the Philippines» verantwortlich zeichnet. In Manila sind gemäss Mitteilung bereits zehn Mitarbeiter für Meteomedia International im Einsatz.
 

Zu guter Letzt: Nipplegate für eine bessere Welt

Facebook ist bekanntlich ein amerikanisches Unternehmen und deshalb stets im Auftrag der guten Sitten unterwegs. Der Anblick einer weiblichen Brust beispielsweise geht da bereits eindeutig zu weit. Ein sogenanntes Nipplegate soll helfen.

Nun sind den Sittenwächtern beziehungsweise dem Nippelgate aber nicht nur Möchtegern-Amateur-Pornostars, auf einen lukrativen Nebenjob hoffende Hausfrauen, betrunkene It-Girls auf Bartheken und freizügige Oben-Ohne-Schönheiten am Strand von Hawaii ein Dorn im Auge. Nein, auch Mütter, die der natürlichsten, sexlosesten, unobszönsten und urtümlichsten aller Tätigkeiten – dem Stillen – nachgehen, müssen damit rechnen, von Facebook verbannt zu werden. Wenn sie denn Fotos von sich und ihrem Baby bei ebendieser Tätigkeit veröffentlichen.

Das passt natürlich überhaupt nicht allen. Die Website Tera.ca beispielsweise sammelt Hinweise auf gelöschte Fotos, die Mütter beim Stillen ihres Babys zeigen – inzwischen kamen so fast 400 Fälle zusammen. Unter dem Namen «Hey Facebook, Stillen ist nicht obszön!» hat sich gar eine eigene Facebook-Gruppe gebildet. Sie hat bereits über 3‘700 Mitglieder. In Australien forderte ausserdem die Frauenministerin der Provinz South Australia Facebook auf, die Darstellung von stillenden Müttern nicht mehr zu unterbinden. Sie kündigte an, sich in dieser Angelegenheit mit einem Brief direkt an Mark Zuckerberg zu wenden. In mehreren europäischen Städten sind zudem Protestaktionen geplant. Recht haben die Protestierenden. Nieder mit der Verteufelung des Stillens. Und am besten auch gleich nieder mit dem Nipplegate. Es sei denn, Facebook führt ein Dickgate ein. Wenn die Frauen nicht dürfen, sollen die Männer auch nicht dürfen. Wir leben schliesslich im Zeitalter der Gleichberechtigung.
 

Ruch mit neuem Marktauftritt von Schneiter Meier

Das auf Spezialkonstruktionen aus Stahl, Metall und Glas für Bau und Industrie spezialisiertes Schweizer Industrieunternehmen Ruch hat sich nach einer Agenturevaluation für die Agentur Schneiter Meier entschieden.

Das Mandat umfasst die Entwicklung der Markenstrategie und der visuellen Identität sowie die Realisation sämtlicher Marketing- und Kommunikationsmassnahmen. Schneiter Meier hat dabei gemäss Mitteilung die zukünftigen Markenwerte, die differenzierende Positionierung, den neuen Namen sowie die visuelle Identität der Marke Ruch entwickelt. Zudem wurde die Zürcher Branding-Agentur mit der inhaltlichen und gestalterischen Konzeption und Realisation der Marketing- und Kommunikationsmassnahmen betraut.

ruch2
get_footer();