Markom Zulassungsprüfung: Erfolgsquote von 77.5 Prozent

Die seit August 2007 zum zehnten Mal durchgeführte Markom Zulassungsprüfung (MZP) hat Ende Januar mit einer Erfolgsquote von 77.5 Prozent (August 2011: 83.2 Prozent) ihren Abschluss gefunden.

Insgesamt haben 1'165 Kandidat/-innen daran teilgenommen, davon 665 Frauen (57.1 Prozent) sowie 500 Männer (42.9 Prozent). Die Prüfungskommission erteilte an ihrer Sitzung vom 31. Januar 903 Absolventinnen und Absolventen (783 aus der deutschsprachigen Schweiz, 119 Romands und 1 Kandidatin aus dem Tessin) das MZP-Zertifikat. Der erzielte Notendurchschnitt beträgt wiederum 4.3. Im Fach Wirtschaft & Recht wurde ein Notendurchschnitt von 4.3, in Marketing 4.6, in Verkauf & Distribution 4.5, in Marketingkommunikation 4.0 und in Public Relations 4.2 erreicht. Seit Einführung der MZP haben 8'551 Kandidat/-innen diese erfolgreich abgeschlossen.

Die Namen aller Zertifikatsinhaber/-innen sind auf Markom.org auf publiziert. Die nächste internetbasierte MZP wird vom 6. bis 10. August an verschiedenen Standort der Schweiz durchgeführt; das Anmeldeportal ist ab 2. Mai offen, Anmeldeschluss ist der 22. Juni 2012.
 

Petition für Transparenz bei Medienunternehmen eingereicht

Medienunternehmen sollen offenlegen, wer ihre Eigentümer sind. Das verlangt eine Petition der Gruppierung «Kunst+Politik» und der Protestbewegung «Rettet Basel!». Deren Vertreter reichten die Petition mit 2435 Unterschriften am Montag in Bern ein.

Es könne nicht sein, dass Medienunternehmen bezüglich ihrer Eigentumsverhältnisse intransparent seien, sagte Schriftsteller Guy Krneta bei der Petitionsübergabe auf der Bundesterrasse. Denn Medien leisteten einen wesentlichen Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung. Anwesend waren auch die Schriftsteller Klaus Merz und Pedro Lenz sowie der Filmemacher Mathias Knauer und der Kulturschaffende Adi Blum.

Während zwei Jahren wurden die Besitzverhältnisse bei der Basler Zeitung verschleiert, wie «Kunst+Politik» und «Rettet Basel!» kritisieren. Auch bei der Weltwoche bestünden seit etlichen Jahren begründete Zweifel an der Eigentümerschaft des Herausgebers Roger Köppel. In jüngster Zeit erlebe man, dass Medien von parteinahen Financiers aufgekauft und als politische Propagandainstrumente eingesetzt würden, heisst es dazu im Petitionstext. Dies geschehe allerdings unter Verschleierung der tatsächlichen Besitzerschaft.

Die Petition verlangt nun vom Bundesrat und vom Parlament, die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit Medienunternehmen ihre Besitz- und Eigentumsverhältnisse offenlegen müssen. Wenn Investoren im Hintergrund seien, müssten das Medienunternehmen deklarieren, sagte Krneta.

Die Bewegung «Rettet Basel!» entstand, als das umstrittene Baz-Beratermandat von Christoph Blochers Robinvest publik wurde. Im November 2010 kapitulierte Financier Tito Tettamanti nach nicht abebbenden Protestwellen und verkaufte die Basler Zeitung Medien (BZM) an Moritz Suter. Dahinter standen anonyme Geldgeber. Suter warf Ende 2011 das Handtuch, als er sich mit seinen Geldgebern überwarf und die Aktien Blochers Tochter Rahel zurückgab. Diese verkaufte dann erneut an Tettamanti. Blocher ist weiterhin dabei: mit einer Defizitgarantie. (SDA)
 

Die Website von Lürzer’s Archiv in neuem Gewand

Lürzer’s Archiv überarbeitet seine Website gemäß seiner neuen Maxime «Kuratorenschaft der Inspiration». Für den Relaunch verantwortlich zeichnet Fernanda Romano.

Mit neuen Features, die zur besseren Information und Inspiration beitragen sollen, mit einer neuen Gestaltung mit der Möglichkeit, künftig alle neuen Einreichungen der Agenturen zu sehen, ergänzt die Website die Printausgabe von Lürzer’s Archiv. Der Relaunch erfolgt gemäss Mitteilung in mehreren Phasen, so dass einige Features Sie bis auf Weiteres noch auf die «alte» Seite führen, die erste Phase beginnt am 6. Februar.

Für den Relaunch verantwortlich zeichnet Fernanda Romano, ehemals Global Creative Director für digitale und experimentelle Kampagnen bei Euro RSCG Worldwide und ihrem Team von Cricketdesign, Brasilien. Der Inhalt der Website sowie die Social Channels werden von den Redakteuren Sue Keogh und Rhia Chohan von Sookio, London, betreut. Beide sammelten bereits entsprechende Erfahrungen in ihrer Arbeit für BBC, ITV, Yahoo!, AOL, Bauer, Toshiba, The Guardian, The Independent und TEDx events.

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Fernanda Romano.

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Sue Keogh.
 

Jahrbuch der Werbung: Preisträger ausgezeichnet

Am 2. Februar wurden in Berlin die Megaphonsieger im Wettbewerb des Jahrbuchs der Werbung ausgezeichnet.

Prämiert wurden die Preisträger der Kategorien Out-of-Home, Film, Digitale Medien, Print sowie die Kampagne und die B2B-Kommunikation des Jahres.

> Zu den Fotos der Preisverleihung

> Zu den Preisträgern

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Republica: Mike Krüll wird CD und GL-Mitglied

Die Berner Kommunikationsagentur Republica nimmt den Weggang von Gründungsmitglied, Partner und Creative Director Re Wilk zum Anlass, ihre Struktur anzupassen.

Per Ende 2011 hat Re Wilk Republica verlassen. «Nach acht schönen, überaus lehrreichen, inspirierten und natürlich intensiven Jahren ist für mich der Zeitpunkt gekommen, noch einmal ein weisses Blatt Papier aus der Schublade zu kramen und beispielsweise auch meinem musikalischen Alter Ego Ray Wilko wieder etwas mehr Zeit zu widmen. An Ideen und brachliegenden Projekten mangelt es jedenfalls nicht», so Wilk.

Um die entstandene Lücke zu schliessen, hat die Geschäftsleitung Mike Krüll (Bild) per 1. Februar 2012 zum Creative Director befördert. Gleichzeitig nimmt er Einsitz in die Geschäftsleitung. Krüll arbeitet seit Frühjahr 2011 bei Republica. Zu seiner Beförderung meint Krüll: «Es ehrt mich und rührt mich sehr, dass mir so viel Vertrauen entgegen gebracht wird. Ich verstehe Re Wilks Entscheid, denn ich wäre auch gern Musiker geworden. Aber ich war nie so gut wie Ray Wilko.» Krüll zeichnet einerseits für den kreativen Output zahlreicher Kunden verantwortlich und leitet andererseits den Bereich Text/Konzept.

Zu seinem Team gehört neben Rita Steinauer seit Dezember 2011 auch die Texterin/Konzepterin Anne Boxleitner. Zudem neu in der Republica-Kreation sind Grafikerin Lara Klopper, Polygrafin Gabriela Schnell und Composing Artist Gary Jude. Für die Kreation trägt Mitinhaber und Creative Director Chris Morgan weiterhin die Gesamtverantwortung.

(Bild: Republica.ch)

Zu guter Letzt: Winter legt Notstrom lahm

Der Radio- und TV-Sender Säntis ist am Freitagnachmittag für 1.5 Stunden ausgefallen. Grund dafür war ein Ausfall des Notstroms.

Betroffen von dem Ausfall des Senders, über den auch Radio- und Fernsehprogramme der SRG verbreitet werden, waren weiter Gebiete der Ostschweiz, so der östliche Teil des Kantons Zürich sowie die Kantone Schaffhausen, St. Gallen und Appenzell. Der Ausfall betraf DAB (Digitalradio), UKW-Radio und Fernsehen mit Antennenempfang, DVB-T.
Bereits einige Tage vorher sei ein Hochspannungsmast zusammengebrochen, wie SRG-Sprecher Daniel Steiner gemäss SDA mitteilte. Seither laufe der Sender Säntis mit Notstrom. Dieser Notstrom fiel am Freitag gegen 16.30 Uhr aus unbekannter Ursache ebenfalls aus.
Für den Fall eines richtigen Notfalls hätte man dann aber doch noch einen Plan B gehabt. So sagte Steiner, dass für die Krisenkommunikation bei Grossereignissen ein separater Notsender hätte aufgeschaltet werden können. Die Information der Bevölkerung wäre dadurch sichergestellt gewesen.
 

M&C Saatchi stellt für IAM die Schildkröte in den Mittelpunkt

Nach einem Agenturwettbewerb wurde M&C Saatchi anfangs 2012 von der Vermögensverwaltung IAM (Independent Asset Management) mit der vollständigen Neugestaltung ihrer Kommunikation beauftragt. Auf dem Programm steht ein Lifting der Identität und die Kreation einer völlig neuen Kommunikationskampagne in der Schweiz.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Schildkröte, das Wahrzeichen von IAM. Sie soll die Arbeitsweise der IAM Teams bei ihrer täglichen Berufsausübung als unabhängige Fonds- und Vermögensverwalter symbolisieren: Den Kurs halten, den Weg vorzeichnen, weitsichtig antizipieren, die richtigen Entscheidungen treffen, so die Agentur in einer Mitteilung. Mit der Signatur «Die Performance der Unabhängigkeit» soll an die finale Zielsetzung der IAM Teams erinnert werden: Die Outperformance.

Die Kampagne besteht aus 6 Corporate-Anzeigensujets, bald gefolgt von 7 Umsetzungen für die Anlagefonds und erscheint neben Print in diversen weiteren Medien, wie E-Boards, POS, Web.

Verantwortlich bei IAM: Michel Thétaz, Pierre Micheloud , Angélique Hofmann-Pittet, Ingo Bionda, Myriam Dorand. Verantwortlich bei M&C Saatchi: Olivier Girard (Creative Director), Francois-Louis Noël (Client Strategy Director 
Kreation ), Fred Bry (Copywriter), Fred Doms (Art Director), Nolwenn Tual (Graphic Designer), Helène Ferté (Graphic Designer), Elodie Straub (Account Planner), Kinga Binkowska (Assistant Project Manager).

Zu den Sujets

Neo-Angin mit neuer Kampagne von BSSM

Doetsch Grether verlässt sich weiterhin auf die Wirkung der BSSM Werbeagentur. Die Werber aus Basel haben für Neo-Angin eine Kampagne entwickelt, die in diesen Tagen in der ganzen Schweiz zu sehen ist.

Die Massnahmen umfassen Fachhandels- und Publikumsanzeigen, Plakate, ÖV- und Online-Werbung. Die Aussage, «Neo-Angin hilft bei Halsschmerzen», wurde mit einem roten Schal dramatisiert und sollen so symbolisch zeigen, wie befreiend die antibiotikafreien Halsschmerztabletten wirken.

Verantwortlich bei Doetsch Grether: Karin Joss (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Hannes Müller (Text), Daniel Bard (AD), Claudia Paganini (Beratung). Foto: Tobias R. Dürring.
 

Tele Bielingue eröffnet Aussenstelle im Freiburger Seebezirk

Ab Anfang Februar 2012 ist der TV-Sender für Zuschauerinnen und Zuschauer, aber auch für Werbekunden in Kerzers FR erreichbar.

Ob Fragen zum Programm, Feedbacks zu Sendungen, DVD-Bestellungen oder Informationen zu den Werbemöglichkeiten auf Tel eBielingue: der regionale TV-Sender ist jeweils von Montag bis Freitag für seine Kundinnen und Kunden da. Programmleiter Markus Böni: «Als einziger regionaler TV-Sender produziert und sendet Tele Bielingue zu 100% regionale und lokale Inhalte, in deutsch und französisch; auch und gerade aus dem Seebezirk und für die ZuschauerInnen der Region. Mit dem neuen Büro in Kerzers wollen wir noch mehr Nähe und Kontakte schaffen und unsere Verbundenheit zur Region zeigen.»

Tele Bielingue hat sich in den Räumlichkeiten der Com Design an der Bahnhofstrasse 1 in
Kerzers eingerichtet. Gleichzeitig hat Tele Bielingue mit Com Design und der Firma
Baukoma eine Kooperation im Werbeverkauf geschlossen. Michael Sutter, kommerzieller Leiter Tele Bielingue: «Baukoma und Com Design bieten ihren Kunden ab sofort auch Beratung und Verkauf von Werbung auf Tele Bielingue an. Zudem erweitern sie ihr Angebot in Zusammenarbeit mit unserer Videoproduktionsabteilung um den immer stärker nachgefragten Bereich der Videoproduktionen. Als etablierte Anbieter von Marketingberatung und Grafikdienstleistungen in der Region sind die beiden Unternehmen attraktive Partner für uns. Wir können so Tele Bielingue sowie die Chancen und Vorteile von regionaler TV-Werbung bei interessierten Unternehmen im Seebezirk weiter bekannt machen.»
 

Werber des Jahres – Bilder des Events

Am Donnerstagabend wurde der Egon an Urs Schneider, Werber des Jahres 2012, überreicht. Er genoss mit weiteren Gästen der Werbe- und Medienbranche das Gala-Dinner im Lake Side in Zürich. Die Werbewoche zeigt einige Bilder der Preisverleihung.

Durch den Abend führte die Moderatorin Eva Nidecker, mit musikalischer Begleitung der Swiss Soul Jazz legende Robi Weber, Ernst Wirz und Band. Zahlreiche Gesichter der Werbe- und Medienbranche erschienen bei der Presiverleihung und warteten gespannt auf die Kampagne und den Werber des Jahres. Zur Kampagne des Jahres wurde Vizner Borel zusammen mit Upc Cablecom gewählt, sie nahmen den Preis freudig entgegen und sprachen einige Worte zum Dank. Als Werber des Jahres 2012 – mit einem Trommelwirbel eingeleitet – betrat Urs Schneider die Bühne. Er bedankte sich bei seiner Frau und seiner Agentur und nahm den Egon ganz bescheiden entgegen. Danach genossen die Gäste das köstliche Menü und konnten feiern. Einige Impressionen der Preisverleihung:

1

Der rote Teppich wurde nach Innen verlegt.

2
 

Helena Maly, Direktionsassistentin, Claudia Mühlebach, Geschäftsleitung, Patricia Tondo, Direktionsassistentin, alle Mediaschneider (v. l.).

 

3

Andrea Masüger, CEO, Südostschweiz Medien.

5

Pablo Koerfer, David Schärer, beide Geschäftsleitung Rod Kommunikation, Sebastian Durband, RufLanz (v. l.).

6

Beat Mühlemann, SAWI-Direktor und Jürg Knecht von der CityLights (v. l.).

7

Peter Brönnimann, Executive Creative Director, SFLB.

8

Pierre C. Meier, Chefredaktor Werbewoche, Marlise Schneider, Union3 und Werber des Jahres 2012, Urs Schneider von Mediaschneider (v. l.).

9

Martin Spillmann, Verwaltungsrat SFLB, Theophil (Motz) Butz, Werbewoche Kolumnist.

10

Aldo Gnocchi, Thomas Hutter, Florian Muff, die Social Media-Crew von Hutter Consulting (v. l.).

11

Moderatorin Eva Nidecker.

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Ernst Wirz (Who) , Robi  Weber (What) mit Band.

4

Das Sieger-Team der Kampagne des Jahres 2011, Upc Cablecom.

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Kampagne des Jahres 2011, Auftraggeber: Upc Cablecom, Agentur: ViznerBorel.

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Die Übergabe der Egon-Statue für den Werber des Jahres 2012. Pierre C. Meier, Chefredaktor Werbewoche, Urs Schneider, Inhaber, Mediaschneider, Eva Nidecker (v. l.).

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Wo wird der Egon hingestellt? – Ins Konferenz-Zimmer, neben den anderen Sachen wie dem Effie oder den Media-Awards.

>Urs Schneider ist Werber des Jahres 2012

Ueli Bischof ist neuer Partner bei Media-Work

Seit Anfang Jahr ist Ueli Bischof neuer Partner und Teilhaber von Media-Work. Der Politologe gehört seit Frühling 2011 zum Team der Luzerner Kommunikationsagentur.

Der 36-jährige Kommunikationsberater verfügt über mehrjährige Berufserfahrung. Er arbeitete unter anderem als freier Journalist, Kolumnist und Werbetexter. Von 2007 bis 2010 war er als Berater und politischer Kommunikator für die Exekutive und die Verwaltung der Stadt Luzern tätig. Ueli Bischof ist bei Media-Work insbesondere für den Bereich Beratung und das Thema Baukommunikation verantwortlich. Mit Umwelt, Sicherheit, Verkehr, Bau, Öffentlicher Raum und Kultur sind seine Themenfelder breit abgesteckt.

Die Agentur Media-Work unterstützt Unternehmen und Verbände im Umgang mit den Medien sowie Fragen der internen und externen Kommunikation. Dazu gehört Handarbeit, wie das Verfassen und Redigieren von klaren und verständlichen Texten, aber auch Beratung und Konzeption, etwa in der Mitgestaltung von Konzepten, Kampagnen und Strategien für die Medienarbeit. Weiter produziert Media-Work Grafiken und Infografiken, gestaltet Print- und Onlineprodukte und betreut Firmen bei ihrem Online-Auftritt.

Gunn Report: SFLB im Club der 50 weltbesten Kreativagenturen

Spillmann/Felser/Leo Burnett wurde in die Liste der Top 50 Kreativagenturen weltweit aufgenommen und schafften es mit den Wendesätzen für Swiss Life unter die 15 meistprämierten Printkampagnen der Welt.

Beim wichtigsten Kreativranking der Welt, dem sogenannten Gunn Report, ist Spillmann/Felser/Leo Burnett in die Liste der Top 50 Kreativagenturen weltweit aufgenommen worden. Die Wendesätze für Swiss Life schaffen es zudem unter die 15 meistprämierten Printkampagnen der Welt. SFLB ist die einzige Schweizer Agentur, die es in die Top-50-Liste schaffte. Der Gunn Report misst die kreativen Leistungen anhand von internationalen Kreativwettbewerben.

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