&Söhne begleitet Umbau des Nike-Shops

Der Nike Shop im Jelmoli erstrahlt seit dieser Woche in neuem Glanz. &Söhne begleiteten den Umbau im Auftrag von Nike Schweiz vom ersten Tag an.

Die Agentur installierte eine Time-Lapse-Kamera im Shop, die jede Minute ein Foto von den Umbauarbeiten schoss. Ausserdem dokumentierten &Söhne das Aufhängen der Porträts in den Fenstern von Jelmoli, filmten einen Walk Through durch den leeren Nike Shop bei Nacht – und waren auch an der Opening Night und am Women‘s Day dabei, um Stimmung und Statements von VIPs, Athleten sowie Besuchern mit der Kamera einzufangen. Eines der Highlights des Events war das Beatboxen von Xherdan Shaquiri mit dem Wortakrobaten Knackeboul.

Fotos, Dokumentationen, Kurzfilme, Interviews und vieles mehr werden auf der Nike-internen Recap-Website zum Umbau aufgeschaltet, die ebenfalls von &Söhne kreiert wurde.

Verantwortlich bei Nike Schweiz: Fabian Fehr (Marketing Manager), Benny Schiegg (Retail Project Coordinator), Taliha Scheriau (Retail Brand Management). Veranwortlich bei &Söhne: Tobias Weber (Creative Direction), Véronique Cuennet (Art Direction), Ralph Bätschmann (Kamera), Claudio Sulser (Schnitt). Website-Programmierung: Square interactive.
 

Neidhart&Schön Group: AAA für Digital Printing mit neuem CEO

Der neue CEO der AAA für Digital Printing heisst Eric Hengartner. Er führt seit dem 1. März 2012 nach einem Jahr Auszeit den Digitaldruckdienstleister.

Nach mehr als fünf Jahren als CEO der AAA für Digital Printing erweiterte Eric Hengartner im Jahr 2011 seine Kompetenzen im Vertrieb durch eine Tätigkeit im Verkaufsaussendienst für Digitaldruckmaschinen. Zurück in der CEO-Position wird Hengartner die Entwicklungen der AAA am Markt sowie den Aufbau von neuen innovativen Dienstleistungen vorantreiben, wie die Gruppe in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.
 

SES New York: Die Highlights des zweiten Tages

Auch der zweite Tag an der SES New York bot viele Höhepunkte: Zeit für eine Retrospektive des zweiten Tages.

Mit einem «Flashback in die Steinzeit des Online Marketings», die Zeit in welcher es nur Display Advertising gab, Suchmaschinen unzuverlässige Resultate lieferten und Social Search noch ein vollkommen fremdes Thema war. Während es damals hauptsächlich um den günstigen Einkauf möglichst vieler Einblendungen ging, führte die Einführung des Suchmaschinenmarketings und die damit verbundene Performance-Orientierung zu einem stärkeren Fokus auf Conversions, Leads und konkrete Interaktionen. Soll heissen, dass sich die Beurteilung sämtlicher Online-Marketing-Aktivitäten nicht mehr nur auf die schiere Präsenz der Werbemittel konzentriert, sondern vor allem auf die Aktivitäten, die nach den Klicks auf die Anzeigen folgten.

Mehr zur Session Beyond PPC.

Conversion Optimierung

Bereits im letzten Jahr war Bryan Eisenberg mit seiner Session zur Landingpage-Optimierung ein Highlight und auch 2012 übertraf er alle Erwartungen: Mit neuen Best und Worst Practice Beispielen zeigte er auf, wie sich eine ideale Landingpage zusammenstellt. Dies ist insofern wichtig, als dass die meisten Seiten zwar kein Traffic Problem haben, jedoch ein umso stärkere Schwierigkeiten mit Conversions. Dies kann oft bereits mit einigen wenigen Verbesserungen behoben werden und die Effizienz ihrer Werbeausgaben massiv steigern.

Neben wichtigen Inputs zum operativen Setup und der richtigen Koordination der Optimierungen sprach Eisenberg vor allem über das ideale Zusammenspiel von Relevanz, Value und Call to Action. Relevancy, Value und Call to Action. Nur das ideale Zusammenspiel dieser drei Faktoren mache aus Website-Besuchern neue Kunden.

Mehr zu dieser Session über Landingpage Optimierung und den Conversion-Faktoren.

Vom TKP zum ZKP?

Die Session zur Sichtbarkeit von Display-Anzeigen dürfte vor allem denjenigen, welche nach CPM-Modell Werbung einbuchen, Kopfschmerzen bereitet haben. Gemäss den vorgetragenen Studien finden 30-75% der berichteten Anzeigen-Einblendungen niemals statt. Mit «below-the-fold Impressions» (die Anzeige ist aufgrund der Bildschirmgrösse nicht ohne scrollen sichtbar) oder langsamen Ladezeiten (der User schliesst das Fenster oder klickt auf einen Link, bevor die Anzeige geladen wurde), sind an dieser Stelle gerade mal die zwei häufigsten Gründe dafür genannt worden.

Insbesondere für Endkunden scheint diese Tatsache äusserst relevant und man sollte jeweils sehr genau nachfragen, wie viele der im Tausenderkontaktpreis (TKP) enthaltenen Impressions sogenannte «viewable impressions» waren und wie viele einfach unter dem digitalen Teppich gelandet sind. Um wirklich sicher zu gehen, dass die in der Statistik aufgelisteten Impressions auch tatsächlich beim User angekommen sind, lohnt sich der Einsatz von Software wie beispielsweise Realvu, die gewährleistet, dass eine Impression beim User auch tatsächlich einen bleiben Eindruck hinterlässt.

Social Media Best Practise

Die Automatisierung der Social-Media-Aktivitäten war das zentrale Thema dieser Session am Nachmittag. Neben Tipps zu passenden Tools und Strategien, die eine effiziente Bewirtschaftung der Social Media Profile erlauben, standen vor allem erfolgreiche Strategien zur Interaktion mit bestehenden und potentiellen Neu-Kunden im Zentrum. Grundsätzlich empfiehlt es sich, mit relevantem Content seine eigene Fachkompetenz zu beweisen und mit den Kunden in einen Dialog zu treten.

Die wichtigsten fünf Social Media Strategien hier zusammengefasst.

Offline to Online: Clash of Cultures

Ein wunderbar unterhaltsames Panel boten zum Abschluss des Tages die Vertreter der miteinander verbandelten Agenturen Dentsu und STEAK, Scott Daly und Mark Schwartz. Anstelle einer durchgängigen Präsentation zeigten sie in je einem eingängigen Slide auf, was von einer (Online) Marketing-Agentur und was von deren Kunden zu erwarten ist. Der grosse Rest der Session bestand danach aus einzelnen Fragen («Did search kill all other media?», «Creative types should really just get over themselves already!»), zu welchen sich die beiden Teilnehmer auf ebenso unterhaltsame wie kompetente Art stritten. Unterhaltung und Learnings vom feinsten, wie die Kooperation und Koordination von Offline- und Online-Agenturen funktionieren kann.

Unconferenced: Publikum auf der Bühne

Den Abschluss des zweiten Tages bildete die Black Hat / White Hat Unconferenced Session. Bei Bier und Musik konnten sich die Teilnehmer das Mikrofon schnappen und auf der Bühne ihre Black Hat und White Hat Tipps teilen. Die Suchmaschinenoptimierungsbranche unterteilt sich traditionell in diese beiden Lager: Während die White Hats die Weisungen der Suchmaschinen befolgen und positiv optimieren, verfolgen die Black Hats Strategien im dunklen Graubereich, um ihre Websites ganz nach vorne zu bringen. Entsprechend abwechslungsreich waren die Tipps: Von kreativ-boshaften Wettbewerbsanalysen bis hin zu smarten Videomarketing-Strategien war alles vertreten, was das SEO-Herz begehrt.

Auf dem Programm für den Freitag steht ein Panel zu integriertem Marketing sowie Sessions zu Content Marketing, Ad Optimization und das Zusammenspiel von Social und Search. 

Als Extra die fünf wichtigsten Tipps zur AdWords Optimierung.

Webrepublic ist eine Agentur für effizientes Online Marketing und Digitale Strategie. Vom 20. bis 23. März berichtet Webrepublic exklusiv für die Werbewoche live von der SES New York 2012 über die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Online- und Suchmaschinen-Marketing.

SES New York: Die Highlights des ersten Tages
 

Zu guter Letzt: Siegels «Schleichwerbung» für Facebook

Der Eurovision Song Contest kommt dieses Jahr aus den Schlagzeilen nicht heraus. Grund dafür ist ein geradezu lächerlicher Vorwurf: Es handle sich bei Ralph Siegels Songtitel um Schleichwerbung für Facebook.

So hat der Veranstalter, die European Broadcasting Union EBU, Ralph Siegels Songtext abgelehnt. Dieser lautet: «Facebook, uh, oh, oh». Die EBU befand den Titel als zu werbe-trächtig. Schwer zu sagen, ob der EBU jeglicher Sinn für Parodie abgeht, oder ob der Veranstalter den Begriff Werbung einfach sehr weit gefasst definiert. Nichtsdestotrotz hat Siegel seinen Titel abgeändert. Das Wort Facebook kommt nun nicht mehr vor, wie er gemäss SDA der Frankfurter Allgemeinen sagte.
Übrigens ist auch dieser Artikel der Schleichwerbung verpflichtet, für jede Erwähnung des Sozialen Netzwerks gibt es ein Friend-Request gratis.
 

Schoch&Sonders designt für M-Electronics

cR Kommunikation: «Jeder Mensch ist ein Künstler»

Zur Eröffnung des Boesner Ladens hat die Agentur cR Kommunikation eine Eröffnungskampagne konzipiert: Live-Paintings, ein Facebook-Kunstwettbewerb sowie ein Projekt mit der F+F, Schule für Kunst und Mediendesign, sollen künstlerisches Wirken fördern.

Mit Live-Paintings schaffen Kunsttalente vom 19. bis am 24. März 2012 an verschiedenen Standorten in der Stadt Zürich Kunstwerke von Urban Art bis Ölmalerei. Die Künstlerinnen und Künstler gestalten die Plakate mit verschiedenen Materialien, Werkzeugen und Techniken. Mit ihrem Talent sollen sie die Zürcherinnen und Zürcher animieren, ihre Kreativität vermehrt auszuleben. Darunter sind bekannte Namen, welche bereits an der Grafik12 ausstellten oder am Stand von Boesner live den Auftakt zur Kampagne «Jeder Mensch ist ein Künstler» machten. Künstler wie Michelle Bird, Fafa, Kenny Need, Malik, C-Line, Suki Bamboo, Yehteh, Safu und Jan Eichenberger sind an diesen Tagen im Einsatz.


Der Slogan «Jeder Mensch ist ein Künstler» nach Joseph Beuys’ Leitsatz fordert alle auf, Kreativität zu leben und zu verbreiten: Vom 12. März bis am 21. März 2012 kann jeder sein bestes Kunstwerk auf die Boesner-Facebookseite stellen. Die Fans wählen die 30 besten Werke aus. Eine unabhängige Expertengruppe (bestehend aus Lino Sibillano, Kunsthistoriker und Co- Leiter Haus der Farbe, Dr. Gabrielle Obrist, Kuratorin Kunsthalle Wil, und Annalies Walter, Kulturmanagerin und Geschäftsleiterin Visarte Zürich) bestimmt die vier Preisträger aus den Bereichen Foto, Malerei, Zeichnung und 3D.

Die Plakataktion wie auch die Produktion der Kunstarbeiten der F+F Zürich werden gefilmt. Diese wie auch die vier besten Werke aus der Online-Kampagne werden an der Vernissage am 28. März 2012 ab 17.00 Uhr gezeigt.
 

Stailamedia: Swiss Video Network

Der Schweizer Onlinevermarkter Stailamedia wartet mit einer Neuheit im Bereich Online-Bewegtbildwerbung auf. Innerhalb des Swiss Video Networks können neu spezifische Themenumfelder mittels Content Channels gebucht werden.

Stailamedia ermöglicht es den Werbetreibenden, nun auch mit Online-Bewegtbildwerbung ihre Zielgruppen ohne Streuverlust zu erreichen. Bis anhin konnten etliche Zielgruppen mittels Online-Video-Werbung nur einzeln und somit mit geringer Reichweite angesprochen werden, so Stailamedia in einer Mitteilung vom Donnerstag. Nun warte man mit einer Innovation auf, die genau hier ansetze. Über das hauseigene Swiss Video Network lassen sich Zielgruppen neu mittels Content Channels punktgenau, plattformübergreifend und somit mit einer hohen Reichweite ansprechen.

Die Content Channels – wie etwa News, Sport oder Unterhaltung – erstrecken sich über die wichtigsten Schweizer Online-Portale. Über die Content Channels könne man den Werbetreibenden neben einer hohen Reichweite nun auch gezielt spezifische Themenumfelder anbieten und gelange so mit der Online-Bewegtbildwerbung einen bedeutenden Schritt näher an die Planungsmuster der TV-Werbung, erklärt Michael Baum, Geschäftsführer von Stailamedia.
 

Neues Design-Heft von Ringier: DADI

Ringier hat ein neues Design-Heft lanciert, unter dem Titel DADI. Das Akronym steht für Design, Architektur & Kunst, Dekoration, Innenausstattung.

Das Logo ist so gewählt, dass es sowohl für die deutsche als auch für die französische Ausgabe funktioniert. Mit einer Auflage von 40‘000 Exemplaren ist die erste Ausgabe des zweisprachigen Magazins am 6. März erschienen. Es erscheint vierteljährlich, unter der Leitung von Chefredakteur Emmanuel Grandjean. Die Redaktionsleitung Deutschschweiz hat Johanna Rickenbach übernommen.

Der besondere Schwerpunkt liege beim Journalismus, so Ringier über das neue Magazin. Es solle nicht nur ein Schaufenster für Wohnungseinrichtung sein, sondern mit den wichtigsten journalistischen Werkzeugen arbeiten und dabei gleichzeitig grossen Wert auf Fotografie legen. Im Team von DADI sind Journalisten und Fotografen aus der französischen und deutschen Schweiz. Der Inhalt soll hautpsächlich auf das aktuelle Geschehen in der Schweiz ausgerichtet sein.

Weber Harbeke Partners lanciert für Alfa Romeo die «Alfa Romeo Gazzetta»

Unter dem Titel «Alfa Romeo Gazzetta» informiert Alfa Romeo Schweiz ab sofort in Zeitungsform über alle Neuheiten. Konzipiert, gestaltet und realisiert wurde die Kundenzeitung von Weber Harbeke Partners.

Die Kundenzeitung wird auch den Alfa Romeo Händlern für ihre Kommunikation zur Verfügung gestellt. Die erste Ausgabe berichtet über den Concept-Car Alfa Romeo 4C, der nicht länger ein Konzept bleiben soll, ausserdem erfährt man alles über die neuen Super Versionen von Alfa Giulietta, Alfa MiTo und Alfa 159 Sportwagon.

Verantwortlich bei Fiat Group Automobiles Switzerland, Zürich: Guy Nelson (Gesamtverantwortung), Claudia Meyer (Director Brands Marketing Communication), Evis Dauti (Product Manager), Gregory Panizzutti (Communication Manager). Verantwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Thomas Harbeke, Max Weber (CD), Giovanni Pucci, Diana Portmann (Beratung), Dieter Kubli, Robert Köhler (AD), Tobi Harbeke (Grafik), Christian Sidow, Lukas Schmid (Text). DTP: Eddie Walker.
 

Pressetext feiert 15. Geburtstag 


Die Nachrichtenagentur Pressetext feiert dieses Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Das Unternehmen ging am 2. Mai 1997 nach sechs Monaten Entwicklungs- und Testphase in Betrieb.

Die Agentur mit Sitz in Wien und Büros in Berlin, Wiesbaden und Zürich gewann innerhalb weniger Jahre über 100‘000 Abonnenten. Über 120‘000 Meldungen haben sich seit der Gründung im Nachrichtenarchiv angesammelt. Die 15-jährige Vita des jungen Unternehmens selbst ist in Form einer Übersicht von Corporate-News-Pressemitteilungen hier nachzulesen.

Neuer Chef der Nachrichtenagentur AP

Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden der Nachrichtenagentur Associated Press, Tom Curley, hatte im Januar nach neun Jahren an der Spitze seinen Rücktritt angekündigt. Nun hat die AP Gary Pruitt zum Nachfolger ernannt.

Pruitt ist derzeitiger Präsident und Geschäftsführer von The McClatchy Company, dem drittgrössten Zeitungsunternehmen in den USA. Er wird im Juli zur AP wechseln. Dies teilte die Nachrichtenagentur gemäss SDA am Mittwoch mit.
 

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