Zu guter Letzt: Gesund dank Kunst

Endlich mal eine gute Nachricht: Wer fleissig Theatervorstellungen und Kunstaustellungen besucht oder sich auf sonst eine Art kulturell interessiert zeigt, lebt gesünder.

Vergessen Sie Sport, gesunde Ernährung und den alljährlich wiederkehrenden Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören – das brauchen Sie alles gar nicht.  Alles, was Sie brauchen, ist Kunst. Ein Forscher an der Uni Rom jedenfalls hat in einer Studie herausgefunden, dass sich Kunstinteressierte schneller von einem Schlaganfall erholen als Kulturbanausen. Unabhängig von der Schwere des Schlaganfalls konnte ein Unterschied belegt werden. Man geht dabei davon aus, dass sich das Gehirn positiv verändert, wenn sich Menschen mit Kunst beschäftigen – so dass es sich auch strukturell besser erholt.

Also: Gehen Sie ins Theater, hören Sie Musik und schauen sie Arte – die Gesundheit wird es Ihnen danken.

(Quelle: Pressetext; Bild: Keystone)

 

Neo Advertising verstärkt Team

Der «Digital Out-of-Home»-Anbieter Neo Advertising verstärkt sein Lausanner Entwicklungsteam mit Luc Besson, der als Chef Entwicklung Westschweiz zum Unternehmen stösst.

Besson arbeitete zuvor als Leiter Akquisition / Prokurist für die Léman-Niederlassung der Société Générale d’Affichage (SGA). Während sechs Jahren betreute er zusammen mit seinem Team das gesamte Werbeportfolio der SGA in den Kantonen Genf, Waadt und Wallis. Ausserdem war er für die Eingaben bei zahlreichen Ausschreibungen für Signage- Dienstleistungen und Signage-Konzessionen im öffentlichen und privaten Sektor verantwortlich, die der SGA unter anderem Werbeaufträge von Unternehmen wie TL (Lausanner Verkehrsbetriebe) und M2 sowie von der Stadt Yverdon-les-Bains einbrachten. Während eineinhalb Jahren war er zudem als Verkaufsleiter (Werbemarkt Westschweiz und Tessin) bei Ringier tätig.

Besson, der vor einigen Wochen zu Neo Advertising stiess, hat gemäss Mitteilung die Aufgabe, neue Aufträge zu akquirieren und das Digital-Signage-Netzwerk von Neo Advertising in der Region Westschweiz auszubauen.
 

APG|SGA Mountain präsentiert «Mount Toblerone»

Trend-Zeichen: Die letzte Zeitung erscheint in der Schweiz im Jahr 2045

Freicom: Kampagne für Ego Kiefer kreiert

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Pixeldisko: Nostalgische Ostern mit Chocolat Frey

Die Agentur Pixeldisko hat für Chocolat Frey zum 125-Jahr-Jubiläum ein neues Packaging-Design kreiert.

Pixeldisko transportierte dabei die Designs verschiedenster Epochen in die Gegenwart, verlieh ihnen einen einheitlichen Liniencharakter und entwickelte das Packaging Design sowie die Marke «Chocolat Frey AG – 125 Jahre» für die komplette Jubiläumslinie 2012.

Verantwortlich bei Pixeldisko: Othmar Küng (AD, Beratung), Pia Fleischmann, Corinne Wyssen, Katja Zimmermann (Grafik & Desktop Publishing). Verantwortlich bei Chocolat Frey: Adrian Bucher (Leiter Brand Management), Rie Canal, Barbara Egli, Daniel Hunziker, Adrian Gfeller, Gina Largo (Brand Management), Rico Diehl, Therese Hilfiker (Designentwicklung).
 

Inter-Punkt: Für Villiger Söhne Onlineshop realisiert

FBM Communications: TV-Spot für Möbelzentrum Volketswil realisiert

Das Möbelzentrum Volketswil wirbt in diesem Frühling mit einem neuen TV-Spot für seine  Gartenmöbel. Für Konzeption und Produktion zeichnet die Agentur FBM Communications verantwortlich.

Im Spot, der seit dem 25. März auf Tele Züri lauft, kommen Kunden und Mitarbeiter vom Möbelzentrum Volketswil zu Wort.

Verantwortlich bei Möbelzentrum: Bruno Vogt (CEO), Daniele Iovine (Produktmanager, Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei FBM Communications: Carmen Schiltknecht (Konzept & Gesamtleitung), Julia Trunkwalter (Projektleitung & Organisation). Produktion: Leguan.

Spot:
 

http://www.youtube.com/watch?v=H38OH6c3IWs

Reminder-Spot:

http://www.youtube.com/watch?v=UJpkgOgAcvE

Republica: An Museumsnacht Licht ins Dunkel gebracht

Apple: App-Entwickler auf strengeren Datenschutz verpflichtet

Apple hat damit begonnen, Anwendungen nicht mehr für seinen App-Store zuzulassen, die auf die eindeutige Kennung (UDID) von mobilen Geräten zugreifen.

Das berichtet das Technologie-Blog Techcrunch. Über die Kennnummern lassen sich Handys oder Tablet Computer mit einer Mobilfunkverbindung eindeutig identifizieren. Zahlreiche Apps greifen bislang auf die UDID zu, um Informationen über die Nutzer zu sammeln und etwa massgeschneiderte Werbung platzieren zu können.

Bereits vor rund einem halben Jahr hatte Apple App-Entwickler darüber informiert, dass eine Veränderung in Sachen UDID-Nutzung anstehe. Nun mache das Unternehmen aber erstmals Ernst und habe erste Apps zurückgewiesen, die diesen Zugriff nutzen. Anwendungen mehrerer Entwickler seien in der vergangenen Woche deshalb abgelehnt worden, berichtet das Blog.

Anders als Cookies, über die viele Internet-Sites das Surfverhalten ihrer Nutzer analysieren, lässt sich die UDID auf dem Smartphone oder Pad nicht löschen. Der Zugriff auf die UDID und die Nutzung der Daten darüber war in den vergangenen Wochen zunehmend ins Visier von Datenschützern in den USA geraten, die darin einen Eingriff in die Privatsphäre sehen. Etliche App-Anwender nutzen die UDID auch für einen Kopierschutz, damit beispielsweise Zeitschriften-Abos nur auf einem bestimmten Gerät genutzt werden können.

Was App-Entwickler als Alternative zur UDID nutzen könnten, um an Daten von Anwendern zu kommen und ihre Dienste anzubieten, bleibt abzuwarten. (SDA/DPA)
 

Neue Gesichter bei Evoq

Evoq baut das Beratungsteam aus: seit einigen Wochen verstärkt Hiltrud Gräfe das Team als Projektleiterin und Beraterin.

Nach Tätigkeiten bei der Deutschen Telekom und Swisscom verfügt sie über vielseitige Erfahrungen in der Telekommunikationsbranche und profunde Kenntnisse des deutschen Marktes, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Patrick Schärer verstärkt das Team als Praktikant in der Beratung. Nach dem Masterstudium in Marketing, Dienstleistungs- und Kommunikationsmanagement an der HSG macht er bei Evoq seinen Einstieg in die Kommunikationsbranche.

Auch im Grafikteam gibt es neue Gesichter: Nathalie Geiser ist als Senior Designerin im März zu evoq gestossen. Zuvor war sie unter anderem bei Schneiter Meier und New Identity tätig. Michelle Stark wurde von der Praktikantin zur Junior Designerin befördert.
 

UPC Cablecom muss Joiz ins Analognetz aufnehmen

Das Bundesgericht hat die Beschwerde von UPC Cablecom gegen den Aufschaltentscheid des Bakom abgewiesen. UPC Cablecom ist demnach verpflichtet, den Fernsehkanal Joiz auf das analoge Kabelnetz und in HD aufzuschalten.

Mit dem Urteil des Bundesgerichtes werden der Entscheid des Bundesamtes für Kommunikation Bakom und das Urteil des Bundesverwaltungsgericht bestätigt und sollen nun endlich umgesetzt werden, so der Jugendsender in einer Mitteilung vom Montag: Joiz muss spätestens ab dem 26. Juni von UPC Cablecom auch analog und in HD verbreitet werden. Das Bundesgericht hat dabei in allen relevanten Punkten der ersten beiden Instanzen recht gegeben. UPC Cablecom wird verpflichtet, Joiz während drei Jahren sowohl im digitalen (SD und HD) als auch auf ihrem analogen Kabelnetz zu verbreiten.

Das Urteil des Bundesgerichts sei eine weitere Bestätigung für Joiz, so Alexander Mazzara, CEO von Joiz. Und es sei ein Sieg für die junge Generation von Mediennutzern in der Schweiz. Joiz arbeitet schon seit Sendestart mit den Schweizerischen Jugendverbänden zusammen. Entsprechend freut sich auch Ivica Petrusic, Geschäftsführer von der kantonalen Kinder- und Jugendförderung Okaj: «Das Urteil freut uns natürlich. Das bestätigt unser Engagement und wir freuen uns, dass wir unsere Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zeigen können.»
 

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