Pixeldisko: Volles Haus mit Dabu Fantastic und neuem Kreativ-Leiter

Die Agentur Pixeldisko hat für den Swiss Music Award Winner Dabu Fantastic eine visuelle Identität und eine Markenwelt gestaltet. Ausserdem stösst neu Marc Schadegg als kreativer Leiter zu der 6-köpfigen Agentur.

Die Neupositionierung von Dabu Fantastic soll als Basis für weitere Prozesse mit Stylisten, Fotografen und Videoschaffenden dienen. So entstand auch die Verpackung für das neue Album «Disco Titanic» – ein sicherer, optisch dem musikalischen Werk gerecht werdender Hafen, wie die Agentur die neue Verpackung bezeichnet. Mit im Boot war auch bereits Marc Schadegg, mit welchem Pixeldisko das Agenturangebot künftig weiter professionalisieren will. Marc Schadegg bekleidet künftig die Position des kreativen Leiters.

Veranwortlich bei Pixeldisko: Marc Schadegg (CD), Othmar Küng (Beratung/Text), Katja Zimmermann (Projekt Management), Pia Fleischmann (Grafik), Corinne Wyssen (Prepress)
Verantwortlich bei Dabu Fantastic: Andreas Christen, Dabu Bucher. Styling: Mensur Biqevci. Fotografie: Lisa Graf, Annina Burkhalter, Jonas Burkhalter. Album Teaser Trailer: Michel Kiwic.
 

Der Impact-Check der Werbewoche

Wir zeigen, wie aktuelle Kampagnen bei den Konsumenten abschneiden.

Bei der Awareness liegt das Sujet für die Toblerone blau der Werbeagentur TBWA an der Spitze, gefolgt von der Anzeige für die Big- Win-Verlosung von Coop der Agentur Valencia und dem Sujet für Parisienne Verte der Werbeagentur Formel drei. Parisienne Verte siegt mit weitem Abstand beim Kriterium Uniqueness vor der Anzeige für Toblerone und der Coop Big-Win-Verlosung. Beim Kriterium Brand Fit gewinnt Toblerone vor Coop Big Win und dem Sujet für Orange der Agenturen Publicis und Blue Spirit. Toblerone liegt auch bei der Likeability an der Spitze vor Parisienne und der Anti-Skimming-Anzeige der Polizei aus der PR Factory.

> Zu den Erbgebnissen im Überblick (PDF)

> Zu den detaillierten Ergebnissen (PDF)

Fragestellung und Methodik

Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI).
Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com-reSEARCH-Plattform.
Zielgruppe: webaktive Personen aus der Deutschschweiz zwischen 14 und 65 Jahren.
Sample-Grösse: n = 501 Netto-Interviews, Random Selection nach Quoten.
Erhebungszeitraum: 14. 03. 2012–20. 03. 2012.

Fragen:
– Wir haben Ihnen zu Beginn der heutigen Befragung einige Anzeigen vorgestellt.
An welche dieser Anzeigen können Sie sich erinnern? Bitte nennen Sie uns die
werbenden Unternehmen bzw. die beworbenen Marken. (Awareness)
– Inwieweit heben sich diese Anzeigen Ihrer Meinung nach von anderer Werbung in
Zeitungen, Magazinen und Zeitschriften ab? Bitte bewerten Sie jeweils von 1 (= hebt
sich überhaupt nicht ab) bis 6 (= hebt sich sehr stark ab). (Uniqueness)
– Inwieweit passen diese Anzeigen zu dem Bild, das Sie von den jeweiligen Marken/
Unternehmen haben? Bitte bewerten Sie jeweils von 1 (= passt überhaupt nicht zu meinem
Bild von dieser Marke) bis 6 (= passt sehr gut zu meinem Bild von dieser Marke). (Brand Fit)
– Inwieweit gefallen Ihnen die folgenden Anzeigen? Bitte bewerten Sie jeweils von
1 (= gefällt mir überhaupt nicht) bis 6 (= gefällt mir sehr gut). (Likeability)
Bei den abgedruckten Werten handelt es sich jeweils um die Top-Box-Bewertungen «hebt
sich sehr stark ab», «passt sehr gut zu meinem Bild der Marke», «gefällt mir sehr gut».
Die restlichen Werte finden sich auf Werbewoche.ch.

Verfasserin der repräsentativen Studie «Werbelieblinge der Schweiz» ist die auf Online-
Marktforschung spezialisierte Marketagent.com Schweiz, die über ein registriertes Panel von
20'000 befragungswilligen Personen in der Deutsch- und der Westschweiz verfügt.
Marketagent.com Schweiz ist ein Tochterunternehmen des führenden österreichischen
Marktforschungsunternehmens Marketagent.com online reSEARCH GmbH und der
Schweizer Kommunikationsagentur Contract Media AG.
 

Aufgefallen: Das Buch zum Zelt

Seit zehn Jahren tourt «Das Zelt» bereits durch die Schweiz. In dieser Zeit haben es Cathrine und Adrian Steiner geschafft, aus einem kleinen Projekt an der Expo.02 eine anerkannte Institution zu machen, die aus dem Schweizer Kulturleben nicht mehr wegzudenken ist.

Die grössten Highlights des Showunternehmens sind jetzt rechtzeitig zur Jubiläumstour in einem Buch noch einmal zum Leben erweckt worden. Als Autor zeichnet der Szenenkenner H. Elias Fröhlich. Das reich illustrierte Werk ist im Weltbild Verlag erschienen und wird mit einer CD ergänzt, auf der 70 Minuten Programm aus der Geschichte des Zelts zu entdecken sind.

Riesige Lücke

In der Schweiz fehlen mehrere tausend Mitarbeitende mit profunden Kenntnissen im Online Marketing – aber langsam zeichnet sich Remedur ab.

Für Nichtrauchende liegt mehr drin

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ADC Europe: Die Einreichefrist läuft

Die Einreichefrist für die diesjährigen Awards des ADC of Europe läuft. Teilnehmen kann, wer bereits im nationalen ADC-Wettbewerb erfolgreich war.

Die Einreichfrist für die diesjährigen Awards des ADC of Europe läuft. Arbeiten können noch bis am 11. Mai eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Kreationen, die bereits in den nationalen ADC-Wettbewerben ausgezeichnet wurden.

Weitere Informationen und die Richtlinien zur Anmeldung sind auf Adceurope.org erhältlich.
 

Zu guter Letzt: Mit Stil in den Frühling

«Wer interessiert sich eigentlich für Luxus- und Stil-Beilagen?» Mit dieser Frage startet eine Jammer-Rochade von Kurt W. Zimmermann über die Fülle an Luxus-Beilagen im Frühling. Die Antwort darauf ist einfach: Es kommt nicht darauf an, wer sich dafür interessiert, sondern ob die Werbekunden denken, dass die Beilagen interessieren.

Sollte sich jemand tatsächlich an den Unmengen an Luxus- und Stil-Beilagen erfreuen, die im Frühling den Briefkasten verstopfen und die Altpapier-Entsorgung zu einem Albtraum werden lässt? Möglicherweise. Eine Frage bleibt jedoch ungeklärt: Wettert Zimmermann über die Stilbeilagen, weil sie auch seinen Briefkasten überquellen lassen, oder könnte es daran liegen, dass ihn die Tatsachen umtreibt, dass auch sein Brötchengeber Weltwoche gerade eine Stilbeilage mit dem tragenden Titel «Stil» herausgebracht hat – und sich offensichtlich genau an die von ihm kritisierten Vorgaben hält: Zu jeder Werbe-Seite gehört eine schöne, dazu passende Story. Und als wäre das nicht genug, schreibt die Weltwoche auch noch auf dem Titelbild, dass dies «unsere Grösste Ausgabe bis jetzt» sei. Da bleibt nur zu hoffen, dass die Beilagen nur grösser werden, aber nicht auch noch schwerer.
 

La Folie erweitert Team

Ab sofort verstärkt die Zürcher Eventagentur La Folie ihr Team um zwei weitere Personen: Neu dabei sind der Verkaufsmanager Joël Flesch und Viviane Jörimann als Verkaufsassistentin.

Joël Flesch verfügt über eine Ausbildung als diplomierter Marketingfachmann und weist über 12 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Marketing und Verkauf auf. Unterstützt wird er in seiner Tätigkeit von Viviane Jörimann. Sie verfügt über eine abgeschlossene Lehre als Detailhandelsfachfrau und Erfahrung im Verkaufssupport.
 

Webrepublik NY

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Aufgefallen: Storytelling in der PR

PR-Verantwortliche, die Storytelling als eine Ergänzung zur gewöhnlichen Pressearbeit betrachten, die zusätzlich zu den üblichen Pressemitteilungen und Berichten betrieben wird, führt Frank Littek in seinem Buch an eine neue Form des Storytellings heran.

Der freie Journalist, PR-Berater und Autor will mit Geschichtenerzählen die gesamte PR-Arbeit strukturieren, um damit das Unternehmensimage ganzheitlich zu kreieren beziehungsweise zu verändern.

Dies gelingt einem Unternehmen, indem es sich auf seinen Mythos, die Leitidee konzentriert und diese als fortlaufende Geschichte an die Öffentlichkeit trägt. Als Beispiel erscheint im Buch unter anderen die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Jeder Schritt des Unternehmens – die Tierschützer kämpfen in Schlauchbooten gegen Walfänger – wird als Geschichte erzählt, wobei diese Erzählungen aneinandergereiht die Geschichte der Organisation, ihren Kampf «David gegen Goliath» im Einsatz für die Umwelt ergeben. Ein spannender Ansatz. Wer als Leser mehr darüber erfahren will, muss sich jedoch gedulden. Nach ein paar einführenden Beispielen, die aufzeigen, wie wichtig und grundlegend Geschichten für Menschen sind, wendet sich der Autor auf rund 70 Seiten den Spezifika verschiedener journalistischer Darstellungsformen und dem Einmaleins der Pressearbeit zu: Tipps, wie man gute Mitteilungen schreibt, was der Unterschied zwischen einer Reportage, einem Bericht, einer Meldung oder einem Feature ist oder worauf Presseverantwortliche bei einem Interview achten sollten. Auch wenn immer wieder konkrete Beispiele genannt werden – Abstürze bei Fluggesellschaften, eine Speditionskooperation –, zielen diese oftmals nicht auf das Kernthema beziehungsweise die Grundidee des Storytellings ab. Darüber hinaus gibt es lange Passagen, in denen anhand von Romanausschnitten erläutert wird, wie eine gute Geschichte aussieht. Abschnitte, die sich vielleicht spannend lesen. Die Schreibende hätte sich jedoch mehr Bezug zur PR gewünscht. Fazit: Das Buch ist geeignet als Inspirationsquelle für Unternehmer oder Mitarbeiter, die mit Kommunikation zu tun haben. Es regt zu Gedanken über die eigene Firma an und vermittelt gleichzeitig das Basiswissen der Pressearbeit. PR-Verantwortliche, die sich fundiert mit dem Thema Storytelling auseinandersetzen wollen, dürften mit der Publikation allerdings weniger glücklich werden. (imp)

Frank Littek (2011): Storytelling in der PR – Wie Sie die Macht der Geschichten für Ihre Pressearbeit nutzen. Wiesbaden: VS Verlag. 225 Seiten.

 

Wirz: iPad Magazin für Toyota gestaltet

Wirz Corporate hat für Toyota ein iPad-Magazin lanciert. Die Agentur erarbeitete die Inhalte und gestaltete das Magazin in Zusammenarbeit mit eigenen und freien Redakteuren.

Das digitale Tablet-Magazin bietet einen Mix aus Unterhaltung, Information und Service rund um Toyota und die aktuellen Modelle. Die Geschichten wurden multimedial, dem Medium gerecht aufbereitet: Bildstrecken, Videosequenzen, funktionale Animationen sowie benutzerfreundlich strukturierte Textbausteine führen den Leser durch die Welt von Toyota, so die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag. Künftig sollen weitere Ausgaben folgen.
 

Neuen Lgk wirbt für Schweizer Zucker

Vor vier Jahren hat die Neue Lgk im Auftrag der Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld eine TV-Kampagne für Zucker aus der Schweiz lanciert. Jetzt kriegt die Kampagne Zuwachs.

Zwei neue Spots sollen die Vorzüge und die Herkunft unseres Zuckers hervor streichen. Mit einem der beiden Filme bewirbt die Agentur zugleich das aktuelle 100-Jahr-Jubiläum des Schweizer Zuckers. Machart und Stil der Spots entsprechen dem Erfolgsrezept der ersten Serie. Das Produkt selbst ist die Bühne für eingängige Geschichten, die mittels Stop-Motion-Technik erzählt werden, begleitet von einem gesungenen Dialekt-Off.

Die neuen Spots werden ab Ende März im Schweizer Fernsehen und in diversen Werbefenstern ausgestrahlt. Ergänzt werden sie durch verschiedene Below-the-Line-Massnahmen rund um das diesjährige Jubiläum.

Verantwortlich bei der ZAF Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld: Guido Stäger (CEO), Beat Gerber (Leiter Marketing), Sandro Bieri (Product Management). Verantwortlich bei der Neuen Lgk: André Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Andreas Szentkuti (Text), Kerstin Berk (Art Direction), Raphaela Brühlmeier (Beratung), Solid & Hallerfilm (Filmproduktion), Loose Moose Ltd (Animation), Peter & Balz (Musik).

Spot «Geburtstagskuchen»
Spot «Immer Saison»
 

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