Wirz Corporate: Neues CD für Maerki Baumann & Co.

Die Privatbank Maerki Baumann & Co. hat Wirz Corporate mit der Überarbeitung des Corporate Designs beauftragt.

Die Herausforderung bestand darin, die Kommunikationsmittel zu modernisieren und zugleich die Herkunft zu wahren, so die Agentur in einer Mitteilung. Feine Anpassungen der bestehenden Elemente in Kombination mit einer neuen, modernen Bildwelt sollen Tradition und Wandel im Auftritt von Maerki Baumann & Co. vereinen. Im Zuge des Auftrages wurden der Geschäftsbericht und die vierteljährlich erscheinende Kundenzeitschrift bereits realisiert. Parallel dazu wird an einem komplett neuen Web-Auftritt gearbeitet. Weitere Kommunikationsmittel werden Schritt für Schritt dem neuen Corporate Design angepasst.

Maerki Baumann & Co. ist eine Zürcher Privatbank in Familienbesitz. Die im Private Banking tätige Bank ist auf ihre Kernkompetenzen in der Anlageberatung und Vermögensverwaltung fokussiert.

bank
Geschäftsbericht 2011 (oben), Kundenmagazin Investment Horizonte,
Ausgabe April 2012 (unten).
 

Radio Zürisee mit Umsatzrekord und Gewinnsteigerung

Radio Zürisee konnte 2011 Gewinn und Betriebsergebnis im Vorjahresvergleich deutlich steigern. Mit zum positiven Ergebnis beigetragen hat unter anderem der Verkauf eigener Programmleistungen an andere Sender.

Alle Bereiche vom klassischen Spotverkauf über das Programm-Sponsoring bis hin zu den Medienpartnerschaften haben zum guten Resultat beigetragen, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Im vergangenen Jahr erzielte Radio Zürisee ein Betriebsergebnis (Ebitda) von 685'000 Franken. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einer Steigerung um 31.5 Prozent. Gar um 46.3 Prozent konnte der Reingewinn verbessert werden. Dieser beläuft sich 2011 auf 313'000 Franken. Mit rund 4'827'000 Franken hat Radio Zürisee im vergangenen Jahr einen neuen Umsatzrekord erzielt.

Mit zum positiven Ergebnis beigetragen hat auch der Verkauf eigener Programmleistungen an andere Sender, wie es weiter heisst. Radio Zürisee betreibt im Bundeshaus eine Redaktion. Deren Radiobeiträge sind 2011 von 20 Stationen in der Deutschschweiz sowie im Fürstentum Liechtenstein regelmässig bezogen worden. Ausserdem hat die Sportredaktion von Radio Zürisee für acht Privatradios über die Qualifikationsspiele der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft zur EM-Endrunde 2012 berichtet.

 

Radio Zürisee: Philip Gut neu im Verwaltungsrat

Philip Gut ist an der Generalversammlung einstimmig in den Verwaltungsrat von Radio Zürisee gewählt worden. Dort wird er künftig die Mehrheitseignerin Zürichsee Medien vertreten.

Der 32-jährige Jurist war während und nach seinem Studium für verschiedene Radiostationen tätig und arbeitet heute als Medienanwalt für eine Zürcher Wirtschaftskanzlei, wie der Privatsender in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Gewählt ist Philip Gut für eine Amtszeit von drei Jahren. Auf eine erneute Kandidatur verzichtet haben René Schweri und Roland Walker, welche dem Verwaltungsrat von Radio Zürisee während 27 Jahren angehörten. Beide vertraten während der Anfangszeit in den 80er-Jahren Investoren, welche den Seesender in dieser schwierigen Phase unterstützten.

Der Verwaltungsrat von Radio Zürisee setzt sich neu aus folgenden fünf Mitgliedern zusammen: Theodor Gut (Präsidium), Philip Gut, Ueli Fausch, Barbara Schmid-Federer und Urs Wickihalder.
 

Claudia Lässer wechselt von SSF zu Teleclub Sport

Die Geschäftsführerin des Schweizer Sportfernsehens SSF wechselt diesen Sommer in leitender Stellung zum Team von Teleclub Sport.

Die 35-jährige Sport- und Medienmanagerin wird bei Teleclub als Leiterin Sportprogramme und zugleich Stellvertreterin des Sportchefs Roger Feiner tätig sein und für die Sportgefässe von Teleclub verantwortlich zeichnen. Lässer besitzt mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung, Konzeptionierung und Umsetzung von TV-Formaten und moderierte diverse TV-Sendungen im Sportbereich und in der Unterhaltung, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Im Rahmen der Teleclub Sport Übertragungen wird sie unter anderem die Fussball-Studios der Raiffeisen Super League moderieren und sich darüber hinaus auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der Sportinhalte konzentrieren.

Dieser Schritt zu Teleclub sei eine logische Entwicklung ihres Werdeganges, so Lässer. Sie freue sich sehr auf die neue Herausforderung in einem dynamischen Umfeld.

Rückschlag für SSF

Für das SSF bedeutet ihre Kündigung einen weiteren Rückschlag. Im Januar teilte der Sender gemäss SDA mit, dass seine Reichweite für ein Vollprogramm zu klein sei und er sich deshalb auf ein neues Konzept konzentriere. Geplant war, ab Frühling auf eine App-Strategie und die Verbreitung im Internet zu setzen. Das mache Produktion und Verbreitung günstiger als das bisherige TV-Konzept. Im Hinblick auf das neue Konzept wurden rund 10 Mitarbeiter entlassen.  Gegenwärtig arbeiten beim SSF noch sieben Personen. Was Lässers Abgang für den Sender und die Umsetzung der Online-Strategie bedeutet, wollte auf Anfrage der SDA niemand beantworten.

Bereits im Februar verliessen die Gründer und Hauptinvestoren Peter Weigelt und Giorgio Behr das Unternehmen. Die Investoren, die gemäss Handelsregister am 27. Februar ausstiegen, waren zugleich Verwaltungsräte des SSF. Abgelöst wurden sie unter anderem von der Redaktionsleiterin Lässer selbst.

Hauptproblem: Geringer Marktanteil

Hauptproblem des SSF ist sein geringer Marktanteil. Nur bei Finalspielen oder ähnlichen sportlichen Höhepunkten erreicht der Sender Martanteile von etwa 7 Prozent. Im Durchschnitt bringt es der Sportsender mit Sitz in Zürich aber nicht auf über 0,2 Prozent.

Das SSF ist seit Juli 2009 auf Sendung und musste zu Beginn um einen Platz im Kabelnetz der Cablecom kämpfen. Erst im 2010 verfügte der Bund, dass die Cablecom den Sender ins analoge Kabelnetz aufnehmen muss. Das SSF ersetzte dort den deutschen Sender Sport 1, ehemals DSF.
 

Y&R Gruppe: Miss und Mister Alltag gekürt

Gemäss dem Motto «I am what I am» hat die Y&R Gruppe für die Migros-Pflegelinie «I am» verschiedene Werbesujets und eine Promotion entwickelt, die individuelle Schönheit feiern.

Gezeigt werden Menschen, die nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechen, sich aber trotzdem selbstbewusst als Miss oder Mister präsentieren. Zu sehen sind unter anderem Miss Sommersprosse, Mister Struwwelpeter oder Miss Kahlschlag. Das «I am»-Versprechen «weil jeder einzigartig ist» wird auch online gelebt: Auf Migros.ch kann man sich selber als Miss oder Mister zur Wahl stellen. Unter den 20 populärsten Kandidatinnen und Kandidaten kürt eine Jury dann die «I am»-Models für die nächsten Werbesujets. Mit Schönheit gesegnete Menschen seien aber gewarnt: für einmal werden garantiert nicht die «perfektesten» Menschen gewinnen. Beworben wird die Wahl am POS, mit Anzeigen im Migros Magazin, in 20 Minuten und im Friday, sowie natürlich mit Bannern.

Verantwortlich beim Migros Genossenschafts-Bund: Jürg Spring (Leiter Marken-/Labelführung), Judith Schulte (Projektleiterin Marken- /Labelführung), Roman Küng (Senior Projektleiter Marken- /Labelführung). Annika Ritter (Projektleiterin Internet), Simone Blaser (Projektleiterin Media). Verantwortlich bei Y&R Gruppe: Advico Young&Rubicam: Dominik Oberwiler, Martin Stulz (CD), Matthias Kadlubsky (AD), Patrick Bucher (Text/Konzept), Susan Baumgartner, Tom Hubli, Tanja Birrer (Beratung) Andrea Vedovo (Fotografie), Rennie Diethelm (Casting + Styling), Red Department (Bildbearbeitung). Futurecom: Thomas Engeli (CD), Sandro Kümin (AD), Dieter Boller (Text), Roberto Eichin (IT), Michael Höhn, Rafael Tucev (Flash Programming), Julia Miller (Screendesighn), Rea Rageth (Beratung).

iam1
iam2
iam3

 

SBB und Maxomedia: Der Billettautomat im Hosensack

Eine Kampagne von Maxomedia für die SBB soll mit dem Claim «SBB Mobile – der kleinste Billettautomat der Welt» dafür sorgen, dass mehr Leute ihr Smartphone zum Kauf von SBB- und Verbundstickets nutzen.

Über zwei Millionen Leute haben die SBB Mobile App auf ihrem Smartphone installiert und nutzen sie aktiv, um Zugverbindungen abzufragen, so die Agentur in einer Mitteilung. Doch kurz vor Abfahrt des angepeilten Zugs steht man ohne Ticket da und vor den Schalter und Billettautomaten bilden sich lange Schlangen. Nur Wenigen ist bekannt, dass die SBB Mobile App eine Funktion für den Ticketkauf bietet und sie «Den Billettautomaten für den Hosensack» somit bereits mit sich tragen.

Kommuniziert wird via mobile Banner, POS Screens und Newsletter. Die Banner führen zum Kernstück der Kampagne, einer mobilen Landingpage. Sie enthält eine schrittweise Anleitung zum Billettkauf und erklärt die wichtigsten Funktionen der SBB Mobile App in einem Tutorialvideo. Die scrollbare Seite will keine Fragen offen lassen und schickt den Nutzer noch «Heute Abend mit dem Billettautomaten ins Bett».

Verantwortlich bei SBB: David Brunnschweiler (Kommunikationsmanager), Sabine Deinhofer (E-Commerce Manager ).
 

Four.: Neuseeland, Kanada, Tibet? Oder doch Flims?

Die Agentur Four. hat eine Kampagne realisiert, die zeigen soll, dass Ferien in Flims mehr sind als Ferien in Flims.

Denn mitten in Graubünden lassen sich vielfältige Landschaften entdecken, die an Kanada, Schweden, Schottland, Neuseeland oder Tibet erinnern. Wer also diesen Sommer nach Flims reist, begibt sich auch auf eine ganz besondere Weltreise.

Die Kampagne wurde von der Zürcher Agentur Four. in Zürich umgesetzt. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Plakatformate sowie Banner und eine Landingpage.

Verantwortlich bei Weisse Arena Gruppe: Andreas Bärtsch (Geschäftsleitung, Marketing und Sales), Tobias Treichler (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Four. Werbeagentur: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Daniel Gerber, Manon Gesess (Beratung), Claudio Hagmann (DTP). Fotografie: Gaudenz Danuser. Bildbearbeitung: Sota.

flims3
flims2
flims1
flims4
flims5

Publicis: Aufklärungskampagne für Lundbeck weiterentwickelt

Um die Menschen in der Schweiz für die Themen Depressionen und Suizid zu sensibilisieren, entwickelte Publicis die bereits 2011 lancierte «Lean on Me»-Aufklärungskampagne für Lundbeck weiter.

Während der Fokus im letzten Jahr auf Depressionen lag, geht «Helfen ist einfach» einen Schritt weiter und umfasst auch das Thema Suizid, so Publicis in einer Mitteilung. Online-Spots, Applikationen für Smartphones und Facebook sowie Plakathänger in den Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs sollen das Thema entstigmatisieren und die Menschen in der Schweiz dazu auffordern, für Betroffene da zu sein. Denn sowohl bei Depressionen als auch suizidalen Gedanken gilt: Wegschauen ist einfach. Helfen aber auch.

Die Kampagne wird unterstützt von der European Depression Association (EDA), einer unabhängigen Organisation mit dem Ziel, das Bewusstsein für Depressionen in jedem Land zu stärken. In der Schweiz sind folgende Vereinigungen/Gesellschaften Partner der Kampagne: Equilibrium (Verein zur Bewältigung von Depression), die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP), Ipsilon, eine Initiative zur Prävention von Suizid in der Schweiz, die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SGAM), die Vereinigung der Angehörigen von Schizophrenie/psychisch-Kranken (VASK) und die Werner Alfred Selo Stiftung (WASS).

> Android-App
> Facebook

Kommunikationswerkstatt verstärkt Team

Die Kommunikationswerkstatt mit Sitz in Sarnen und Büro in Luzern hat Vanessa Kuhn und Ruth Koch-Niederberger an Bord geholt. Die beiden Frauen verstärken seit Mai 2012 das Team der Agentur.

Was vor über zehn Jahren klein und fein angefangen hat, hat sich unterdessen zur Kommunikationsagentur mit vier Beraterinnen gemausert, wie es in einer Mitteilung heisst. Diese konzepten, texten, vernetzen und unterstützen Mandanten aus den Branchen Architektur/ Bau, Gesundheitswesen, Handwerk, Nahrungsmittel, Soziales, Treuhand, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Non-Profit-Organisationen und Behörden mit Werbung, Public Relations, Event-Organisation, Fundraising sowie mit Social-Media Kampagnen.

werkstatt
Vanessa Kuhn, Beatrice Suter, Annalies Ohnsorg und Ruth Koch
Niederberger (v.l.).
 

Goldbach Audience: Andrea Jordi wird Head of Sales

Andrea Jordi wird Head of Sales bei Goldbach Audience. Sie tritt die Stelle in Kürze an und wird sich in dieser Funktion um den Ausbau sowie die Pflege des Kundenstamms kümmern.

Andrea Jordi ist seit 2005 in verschiedenen Bereichen der Goldbach Group tätig, unter anderem als Product Manager für Adlink Media, heute Goldbach Audience und als Key Account Manager von Goldbach Media. Zuvor war die gelernte Kommunikationsplanerin als Produkt- und Event-Managerin in verschiedenen Unternehmen tätig.

 

Publicis: Deine Freiheit. Orange Me

Unter dem Slogan «Deine Freiheit. Orange Me» hat Publicis eine neue, crossmediale Kampagne realisiert. Die Protagonisten der Kampagne leben nach dem Motto «Jeder soll nach seinen eigenen Regeln leben».

Sie nehmen sich eine Freiheit heraus, die man so noch nicht gesehen hat: Sie spielen Frisbee, nicht einfach auf der grünen Wiese, sondern in Aufnahmen von einem Wolkenkratzer zum anderen. Das Key-Visual zieht sich durch die ganze Kampagne.

Sie besteht aus einem 30 Sekunden sowie aus einem 22 Sekunden langen TV-Spot, Plakaten, Inseraten, Online-Massnahmen und der POS-Präsenz. Zusätzlich zu den Vorteilen von Orange Me werden auch die frei wählbaren Auflade-Boni des attraktiven PrePay-Angebots kommuniziert. Die neue Kampagne für Orange Me ist am 21. Mai gestartet und läuft voraussichtlich bis anfangs August.

Verantwortlich bei Orange: Alessandra Nicoletti (Director Communications), Martin Zehnder (Advertising Manager), Sabine Kuszli (Online & Customer Communication Manager), Sven Jasper (POS & Trade Manager). Verantwortlich bei Publicis: Peter Rettinghausen (Creative Director), Tom Kees, Nicolo Giunta (Art Direction), Marianne Zweifel (Text), Derya Derdiyok (Head of TV), Vera Schmid (Art Buying), Gabriel Bodmer, Monika Leu, Michael Ottinger, Alexandra Stojanovic (Beratung), Tuna production (Filmproduktion), Spacetrain (Musik), Holger Pooten (Fotograf). Verantwortlich bei Blue Spirit: Susanne Kick (Beratung), Enrico Bachmann (Creative Director). Verantwortlich bei Webguerillas: Jessica Kayser (Beratung), Christian Caroli (Creative Director). Verantwortlich bei Media Com: Katharina Momani (Group Head Media Planning), Lennart Hintz (COO).
 

http://www.youtube.com/watch?v=a8v0Lv1miIw

Communicators: Umfrage zu Berufsaussichten in Schweizer Finanzbranche

Die Finanzplattform Finews.ch und Communicators haben eine Umfrage zu den Berufsaussichten in der Schweizer Finanzbranche gestartet. Die Erhebung richtet sich an alle Berufstätigen in Banken, Versicherungen und anderen finanznahen Institutionen sowie an Studenten und Auszubildende in dieser Branche und wird vom Dachverband der Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschulen «FH Schweiz» unterstützt.

Obschon es zur Finanzbranche zahlreiche Studien gibt, wurden die beruflichen Aussichten in der Schweiz noch nie analysiert. Die Online-Umfrage soll fundierte Angaben liefern, wie die Direktbetroffenen die Zukunftsperspektiven in ihrem Berufssektor einschätzen, so die Agentur in einer Mitteilung. Aufgrund der tief greifenden Veränderungen im aktuellen Umfeld erhalten die Einschätzungen der Berufstätigen einen noch höheren Stellenwert.

Die Online-Umfrage startete am Montag, 21. Mai 2012. Sie ist abrufbar auf Finews.ch. Die wichtigsten Erkenntnisse und Resultate werden Anfang Juli publiziert.
 

get_footer();