Zu guter Letzt: Bill Clinton am «Inspire for Excellence» Forum

Der ehemalige Präsident Bill Clinton war Hauptredner des von Swiss Marketing und IMD gemeinsam organisierten «Inspire for Excellence» Forum. In seiner Rede erörterte er die Herausforderungen der Globalisierung und zeigte einen Weg in eine gemeinsame Zukunft auf, die auf gemeinsamen Zielen und Werten beruht.

Seine Rede trug den Titel «Embracing our Common Humanity». Es wachse die Erkenntnis, dass harte Konfliktaustragung zwar zum Wesen einer guten Politik gehöre, dass aber kreative Netzwerke der Zusammenarbeit das seien, worauf es im täglichen Leben ankomme, sagte er. Was den Bürger des 21. Jahrhunderts betreffe, hängen Stabilität und Lebendigkeit von Gesellschaften von den Netzwerken der Menschen ab. Dies schreibt Swiss Marketing auf Presseportal.ch. Bill Clinton soll ausserdem betont haben, dass zu den gemeinsamen
Merkmalen erfolgreicher Länder das Engagement für eine nachhaltige Wirtschaft, gute Geschäftspraktiken und eine lebendige Zivilgesellschaft gehören. Und: «Es gibt eine Lücke zwischen dem, was der private Sektor produzieren und was die Regierung bereitstellen kann, und eine Vielzahl von NGOs arbeitet daran, diese Lücke schneller, billiger und
besser zu füllen.»

In einer umfassenden Analyse der globalen Situation bat Bill Clinton die Zuhörer dringend, sich von den gegenwärtigen schlechten Nachrichten und von Unsicherheiten nicht entmutigen zu lassen. «Es wäre ein grosser Fehler für den einzelnen Bürger und für Unternehmen, das gegenwärtige Klima als Entschuldigung dafür zu nehmen, gleichgültig zu werden, aufzugeben und sich zurückzuziehen. Man braucht eine Strategie und man muss sie ausführen», meinte Clinton. Er wies darauf hin, dass die Herausforderung für die Befürworter einer nachhaltigen Wirtschaft vor allem in diesen schwierigen Zeiten darin besteht, zu zeigen, dass Nachhaltigkeit ein produktiverer wirtschaftlicher Weg ist als die bisher beschrittenen Pfade.

In seiner Einleitung beschrieb der IMD Executive Director Jim Pulcrano die Rede von Bill Clinton als «einen der Höhepunkte der Geschichte von IMD».
 

Jung von Matt/Limmat: Biscuits mit Herz

Zur Lancierung der Linie «Petit Amour» stellt der Biscuit-Hersteller mit Sitz in Trimbach die beiden Produkte «Coeur Finesse» sowie «Coeur Mousse» in den Mittelpunkt. Die Kampagne wurde von der Agentur Jung von Matt/Limmat entworfen und umgesetzt.

Dafür liess sie eigens die Headlines von einem Confiseur mit echter Schokolade schreiben. Zu sehen sind die Motive ab sofort in der ganzen Schweiz.

Verantwortlich bei Hug/Wernli: Andreas Hug (Geschäftsleitung), Bruno Winiger (Leiter Marketing & Verkauf), Mike de Bever (Leiter Consumer Marketing), Esther Stalder (Leitung Product Management Wernli). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Creative Direction), Wim Roelfs, Claude Eberhard (Art Direction), Samuel Christ (Text), Deborah Herzig, Erasmo Palomba (Art Buying), Dominic Daeppen, Ariane Sonderegger, Pascal Schwager (Beratung), Claus Dorsch (Kaligraf), Thomas Brugger (Zuckerbäcker), Felix Streuli (Foto), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung) .
 

Promoswiss neu mit Medien- und Informationsstelle

Promosuisse will zukünftig in der Öffentlichkeit vermehrt über eigene Aktivitäten und Initiativen informieren. Daher hat der Verband der Schweizerischen Werbeartikelindustrie die Kommunikationsagentur Karl F. Schneider aus Schlieren engagiert.

Die Agentur ist für den Bereich der Public Relations zuständig und soll für einen aktiveren Auftritt am Markt sorgen. Der Branchenverband Promosuisse vertritt die Interessen der Schweizer Händler und Hersteller von Werbeartikeln. Über gezielte Massnahmen fördert Promoswiss den Einsatz von Werbe- und Promotionsartikeln, so der Verband in einer Mitteilung vom Dienstag. Man biete Weiterbildungen an und sorge für Qualität in Beratung und Angebot der Werbeartikelindustrie. Hierfür stehe auch das Promoswiss-Gütesiegel.

Petiteposte.com baut Website weiter aus

Das Portal für Postkarten und Kunst, Petiteposte.com, hat seine Website grafisch und vor allem inhaltlich stark ausgebaut. Im Mittelpunkt stand die Integration des Geschäftskundenbereichs «petiteposte business».

Seit der Lancierung vor rund 18 Monaten hat sich Petiteposte.com stark weiterentwickelt: Das Postkartenangebot wurde mit vielen neuen einzigartigen Kreationen weiter ausgebaut und mittlerweile sind bereits über 40 Künstler aus aller Welt mit an Bord. Diese stehen auf der neu überarbeiteten Seite noch prominenter im Fokus, so das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. Nebst Künstlern bereichern auch Kooperationspartner wie Nadine Strittmatter oder das DU Magazin mit ihren kleinen Kunstwerken laufend die Welt von Petiteposte.com.

Neu wurde nun auch der Geschäftskundenbereich «petiteposte business» integriert. Mit dieser Lösung lassen sich unter anderem elektronische Postkartenmailings schnell und einfach erstellen und versenden. So verschickten bereits Kunden wie Ebookers, Fantoche und Promotiontools Postkartenmailings mit «petiteposte business».
 

Abfallsack wirbt für St. Galler Museumsnacht

Die Museumsnacht St. Gallen findet zum achten Mal statt. Am 8. September öffnen wieder über 30 Museen und Galerien ihre Türen.

Ein neu gestalteter Abfallsack wirbt für den Event. Dies teilte der Verein Museumsnacht St.Gallen am Dienstag mit. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, zwischen 18 und 01 Uhr in über 30 Ausstellungsräumen Kunst und Kultur zu entdecken.
 
Wie schon 2011 nutzen die Organisatoren auch dieses Jahr zusammen mit Entsorgung St.Gallen und der Unterstützung der Technischen Betriebe den offiziellen St.Galler Abfallsack als Werbefläche. Ab Mitte Juni bis Ende August sind die «Museumsnacht-Abfallsäcke» im Detailhandel erhältlich. Der Abfallsack wird mit der Aufschrift «Museumsnacht» sowie den wichtigsten Informationen bedruckt sein. (sda)

«My time is now»-Kampagne von Nike

Die neue Kampagne von Nike läuft unter dem Slogan  «My time is now». Sie soll eine neue Generation von Spielern würdigen, die auf die Bühne des Weltfussballs drängen. 

«Erzählen Sie mir nicht, ich habe Potential» ist die anspornende Einsicht hinter der neuen «My Time is Now»-Kampagne von Nike Football. Sie startet mit einem neuen Spot, in dem eine Auswahl der besten Spieler der Welt auftritt. Der Spot zeigt auch den Einsatz und die Ungeduld junger Spieler, die willens sind, alte Vorstellungen hinwegzufegen und in den Top-Etagen des Fussballs ein Zeichen zu setzen, so die Agentur. Seit langer Zeit sind mit Mesut Özil und Mario Götze wieder deutsche Spieler in einem internationalen Nike Spot vertreten.

Der Film gibt sein Debüt auf Facebook, Twitter, Youtube und Nikefootball.com und wird zudem im Fernsehen zu sehen sein. In den Hauptrollen treten viele der Topspieler auf, die in Polen und der Ukraine und danach gegeneinander antreten werden, darunter Cristiano Ronaldo, Andrés Iniesta, Wesley Sneijder, Franck Ribéry, Mario Götze und Mesut Özil. Besondere Gastauftritte gibt es von Pep Guardiola, Laurent Blanc und Basketball-Superstar LeBron James.
 

Notch Interactive: Für alle, die etwas ganz Bestimmtes suchen

Mit einer interdisziplinären Kampagne bewirbt Notch Interactive schweizweit den Aspekt, dass man auf Tel.search.ch stets die besten Suchresultate erhält, wenn man etwas ganz Bestimmtes an einem bestimmten Ort sucht.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Anwendung der Dienstleistung sowie Menschen, die sie benutzen. Auf den Plakaten, Inseraten und Webbannern begegnen dem Betrachter Menschen wie ein grimmiger Rocker, ein verschlafener junger Mann, ein kleines Mädchen und sogar ein Hund, die alle etwas ganz Bestimmtes suchen. Der TV-Spot wartet ebenfalls mit einer aus dem Leben gegriffenen Situation auf. So erfahren zwei junge Väter ganz direkt und überraschend, wie tel.search.ch eine nützliche Hilfe im Alltag sein kann.

Die neue Kampagne wird mittels TV-Spots, TV-Sponsoring und Webbannern in allen Landesteilen eingesetzt. Inserate und Plakate werden ortsgebunden geschaltet, so dass die Orte auf den Sujets mit den Werbeerscheinungen und -standorten geografisch übereinstimmen.

Verantwortlich bei Search.ch: Stephan Obwegeser (CEO), Jasna Smojvir (Head of Marketing), Michael Bachmann (Junior Art Director), Sandra Sidler (Senior Project Manager), Chantal Berger (Project Manager). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Martin Pfeiffer (Konzeption, Producing), Jeff Gerber (Creative Direction), Marco Klein (Art Direction), David Elmiger (Konzeption, Text), Marina Sancho Vila (Design), Mathias Tanner (Group Account Director), Sandro Müller (Beratung). Filmproduktion: Florian Meimberg (Regie), Zeitsprung Commercial, Köln (Produktion). Paolo Emmanuele (Fotografie), Stephan Riederer (Bildbearbeitung), Detail (Lithografie), Mediatonic (Media).
 

Radio Zürisee mit neuem Moderator

Marco Schättin ergänzt ab dem kommenden Herbst das Moderationsteam von Radio Zürisee. Der 23-Jährige aus Brunnen im Kanton Schwyz kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück.

Als Praktikant im Bereich Moderation hatte Marco Schättin bei Radio Zürisee seine Medienlaufbahn lanciert. Danach wechselte er zu Radio Central, wo er im Rahmen eines Volontariats während zwei Jahren zum vollwertigen Moderator ausgebildet worden ist. Seine neue Tätigkeit am Mikrofon von Radio Zürisee nimmt Marco Schättin am 1. November 2012 auf. Er wird nachmittags, abends sowie in diversen Wochenend-Sendungen zu hören sein, wie Radio Zürisee in einer Mitteilung schreibt. Ausserdem kommt Marco Schättin als Moderations- Produzent zum Einsatz und wird diverse Spezialserien realisieren.
 

NZZ: Neue Website und Webpaper lanciert

Die neue Website der «Neuen Zürcher Zeitung» ist unter Beta.nzz.ch live gegangen. Gleichzeitig wurde das Webpaper lanciert, welches in Ergänzung zum E-Paper die Zeitungen auf sämtlichen Plattform darstellt.

Die «Beta-Version» wird für wenige Wochen aufgeschaltet, um sie auf allfällige «Kinderkrankheiten» zu testen. Sobald diese behoben sind, wird vollständig auf die neue Version umgeschaltet. Bis dahin steht NZZ Online im gewohnten Gewand unter Nzz.ch zur Verfügung. Der Abgleich der Daten erfolgt aus demselben Redaktionssystem und fast in Echtzeit, so eine Mitteilung der NZZ. Ein Teaser auf NZZ Online verweist auf die neue Site.

Die laufend aktualisierte Website enthalte noch mehr Informationen über Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft und Sport, dazu Analysen, Meinungen und Korrespondenten-Berichte, heisst es in der NZZ-Mitteilung weiter. In den kommenden Wochen können alle Besucher sämtliche Artikel auf Nzz.ch kostenlos lesen. Im Laufe des Herbstes wird der Zugriff für Intensivnutzer kostenpflichtig.

Vom E-Paper zum Webpaper

Gleichzeitig wurde das neue Webpaper lanciert, welches das traditionelle E-Paper-Angebot ergänzt. Das NZZ-E-Paper, die «Neue Zürcher Zeitung» und die «NZZ am Sonntag» als digitales Faksimile, gibt es bereits seit fast zehn Jahren unter epaper.nzz.ch. Trotz seinem Erfolg wurde das PDF-Format insbesondere von online-affineren Leserkreisen als zu statisch empfunden.

Das neue Webpaper wird nun auch den Ansprüchen dieser Leserinnen und Lesern gerecht. Es enthält jeden Tag die kompletten Tageszeitungen, neu aber nicht im Original-Layout, sondern dargestellt wie eine Website. Damit werden die Zeitungen neu auf allen Smartphones und Plattformen verfügbar. Das Webpaper ist wie das E-Paper allen Abonnenten zugänglich.

 

Pfister und Weber Harbeke Partners machen «Lust auf Sommer»

Der neue Pfister-Sommerkatalog von Weber Harbeke Partners zelebriert auf 112 Seiten den Sommer. Der Katalog steht unter dem Motto: «Wie der Sommer auch wird, bei Pfister findet man die schönsten Möbel für drinnen und draussen.»

Produziert wurde der Katalog in Spanien und der Schweiz. Das 112-seitige Werk wird jetzt an Schweizer Haushalte verteilt. Zur Unterstützung erscheinen einige Sujets auch als Plakate und POS-Material in und um die Pfister-Filialen.
 

BrandZ-Studie: Migros ist die stärkste Schweizer Marke

Migros ist laut der aktuellen BrandZ Studie von Millward Brown die stärkste Schweizer Marke in Bezug auf ihren Markenwert. Kommunikationsanbieter Swisscom rangiert bei den Schweizer Marken auf Platz 2, gefolgt von Coop auf Rang 3.

Millward Browns Zahlen zeigen die Stärke der beiden Detailhandelsriesen im Schweizer Markt. Berücksichtigt man jedoch die Präsenz globaler Marken in der Schweiz, so werden Migros und Coop von der US-Marke Google geschlagen, die in der Schweiz den ersten Rang einnimmt. Apples iPhone ist eine weitere überaus beliebte Marke in der Schweiz, und rangiert an dritter Stelle.

In einer weiteren Studie analysierte Millward Brown den Markenwert globaler Marken in der Wahrnehmung der Schweizer Konsumenten. Sana Carlton, Managing Director von Millward Brown Schweiz, erläutert: «Sechs der zehn Marken mit der stärksten Performance in der Schweiz sind Schweizer Marken. Dieses Ergebnis ist erstaunlich angesichts der Tatsache, dass sie mit internationalen Namen wie Facebook, IBM oder Evian konkurrieren. Es zeigt die Bedeutung, die Schweizer Konsumenten den Marken des Landes und insbesondere den heimischen Detailhandelsunternehmen Migros und Coop beimessen.» Im Vergleich dazu schafften es nur zwei deutsche Marken (Adidas, Nr. 4, und Lufthansa, Nr. 5) in Deutschland in die Top Ten, und in Frankreich tauchte nur eine französische Marke (Fnac, Nr. 10) in den Top Ten auf.

Im Bankenwesen zählt Swissness
Von den jeweiligen Markenstärken von Migros und Coop profitierten gemäss der Studie auch die respektiven Bankbereiche der beiden Unternehmen, Migros Bank und Bank Coop. Die am besten abschneidenden Schweizer Banken waren die Kantonalbanken und Raiffeisen, wobei letztere die höchste Gesamtmarkenplatzierung in der Schweiz in der Kategorie «Finanzinstitute» erreichte. Die Wahrnehmung der Schweizer der Kooperativbank Raiffeisen als äusserst glaubwürdig ist entscheidend für ihren Erfolg, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Die Top 3 der Welt sind Technologieunternehmen
Die grössten Marken der Welt gewinnen trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Unsicherheit weiter an Wert. Apple, zum zweiten Mal in Folge die Marke Nr. 1, steigerte seinen Wert um 19 Prozent auf nunmehr 182.9 Milliarden US-Dollar. IBM wuchs um 15 Prozent auf einen Wert von 115.9 Milliarden US-Dollar und überholte damit Google, das mit nunmehr 107.8 Milliarden US-Dollar auf den dritten Rang zurückfiel. Im Vorfeld seines Börsengangs legte das acht Jahre alte Unternehmen Facebook um 74 Prozent an Wert zu und ist damit die Marke mit dem schnellsten Wertzuwachs der Rangliste. Mit einem Wert von 33.2 Milliarden US-Dollar kletterte das soziale Netzwerk von Nr. 35 auf Nr. 19.

Die 2012er Rangliste der BrandZ Top 100 Most Valuable Global Brands zeigt die Macht starker Marken sowohl als Triebfeder für Geschäftswachstum als auch als wichtige Stütze in schweren Zeiten. Zwischen 2006 und 2012 nahm der Gesamtwert der BrandZ Top 100 um 66 Prozent auf 2.4 Billionen US-Dollar zu.

Im Rahmen der von WPP in Auftrag gegebenen und von Millward Brown Optimor durchgeführten Studie BrandZ Top 100 Most Valuable Global Brands werden die 100 wertvollsten Marken der Welt nach ihrem Wert in US-Dollar ermittelt. Die Analyse beruht auf einer Kombination aus Finanzdaten und Verbrauchermeinungen zum Markenwert. Der online verfügbare Forschungsbericht beinhaltet ein Ranking und eine Analyse der wertvollsten Marken für die wichtigsten Regionen der Welt und für 13 Marktsektoren.

 

Futurecom: 5 Euro für ein Lächeln

Futurecom hat für Colgate Komplett eine digitale Spendenaktion gestartet. Im Zentrum der Aktion steht der Gedanke «Schenk dein Lächeln für ein Lächeln».

Die Hilfsaktion hat Colgate Komplett in Kooperation mit dem Red Nose Day lanciert. Für jedes Lächeln, das User auf der Website von Colgate hochladen, spendet das Unternehmen 5 Euro an hilfsbedürftige Kinder – ein «Smile-o-Meter» informiert laufend über den aktuellen Spendenstand. Colgate-Palmolive Deutschland beauftragte Futurecom mit der Umsetzung der digitalen Spendenaktion.

Verantwortlich bei Colgate-Palmolive, Deutschland: Dennis Neckel (Product Manager Oral Care), Gabriele Schelwies (Integrated Communications & eBusiness Manager). Verantwortlich bei Futurecom (Y&R-Gruppe): Thomas Engeli (ECD), Sandro Kümin (AD), Vincent Schaublin (Grafik), Dieter Boller (Text), Nina Remmers (Beratung), Rigobert Mihle (IT).
 

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