Yvonne Dünser wird neue RhB-Mediensprecherin

Yvonne Dünser wechselt von Radio DRS 1 zur Rhätischen Bahn (RhB) und wird dort Leiterin Unternehmenskommunikation und Mediensprecherin. Sie wird Nachfolgerin von Peider Härtli, der per Ende Februar 2013 nach 24 Jahren bei der RhB in den Ruhestand treten wird.

Die 46-jährige Yvonne Dünser begann ihre journalistische Karriere 1990 bei Radio Grischa in Chur, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Dort war sie während zwölf Jahren als Moderatorin und Redaktorin sowie als Leiterin der Ressorts Kultur, Sport und Musik tätig. Seit 2002 moderierte sie bei Schweizer Radio DRS 1 in Zürich. Die Bündnerin war zudem redaktionell verantwortlich für die Sendung «Denk an mich». Im April 2012 wechselte sie als Moderatorin zur DRS Musikwelle.

Ihre neue Tätigkeit bei der RhB tritt Yvonne Dünser am 1. November 2012 an. Nach einer Einarbeitungsphase wird sie ab 1. März 2013 als Nachfolgerin von Peider Härtli die Leitung der Unternehmenskommunikation übernehmen.
 

SRF erstattet Strafanzeige gegen Studiogast

Ein Studiogast, der am Sonntagabend nach dem EM-Fussballmatch England-Italien im Fernseh-Studio den rechten Arm zum Hitler-Gruss erhoben hat, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. SRF wird Strafanzeige erstatten.

SF-Sprecher Marco Meroni bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. Dass sich ein Studiogast derart daneben benehme, entspreche bei Weitem nicht den sehr guten Erfahrungen, die SRF mit seinem Livepublikum gemacht habe und mache, sagte Meroni.

Bei der Sendung sind noch weitere Personen unangenehm aufgefallen. Insgesamt wurde eine Gruppe von vier Störern vor Ende der Sendung aus dem Studio geführt. (SDA)
 

Annabelle: Sascha Müller übernimmt Leitung Werbemarkt

Sascha Müller übernimmt auf Anfang Juli 2012 die Leitung des Werbemarkts beim Verlag Annabelle. Er tritt damit die Nachfolge von Stephan Schwab an, welcher ausserhalb von Tamedia eine neue Herausforderung angenommen hat.

Sascha Müller blickt auf eine breite Erfahrung in der Medienbranche zurück, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. 1999 stiess er zur Mediaagentur Bemberg, Gedenk, Media und arbeitete dort in diversen Funktion bis 2009, zuletzt als Beratungsgruppenleiter. 2009 wechselte er als Projektleiter Media zum Migros-Genossenschafts-Bund. Im Jahr 2010 trat der heute 33-Jährige bei der Mediaagentur Optimedia die Stelle als Managing Director an.

 

KSB: Design und Editorial zum UBS-Jubiläum gestaltet

UBS feiert 2012 das 150-Jahr-Jubiläum und kommuniziert dies im Sinne des Claims «We will not rest». KSB hat die Jubliäums-Ausstattung vom Logo bis zu allen Kommunikationsmittel für die Jubiläums-Events realisiert.

In den letzten 150 Jahren hat es immer wieder Menschen gegeben, die um etwas gekämpft haben, ihr Ziel erreicht und somit etwas bewegt haben, so die Agentur in einer Mitteilung. UBS portraitiert zum Jubiläum solche Menschen, um ihnen die Ehre zu erweisen und damit sie als Vorbild für die Gegenwart und die Zukunft dienen können.

Das Jubiläums-Magazin mit Personalities aus aller Welt inklusive Chronik-Poster wird an alle Gäste abgegeben. An diesen Veranstaltungen wird auch der Jubiläumsfilm exklusiv gezeigt.

Verantwortlich bei UBS: Daniele Isenegger, UBS (Editor), Steve Loepfe, Alain Bollschweiler, Loepfe & Partner AG (Résumés). Art Buying: Michèle Seligman, Rhea Mandanis, Onfilm. 3D-Umsetzung: Hauser & Partner. Verantwortlich bei KSB: Charles Blunier (CD), Audrey Isaak (Beratung), Yves Kellenberger (Grafik), Bettina Beyeler (DTP).

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Erstmals Frau im Verwaltungsrat von Facebook

Facebook hat Sheryl Sandberg als erste Frau in den Verwaltungsrat bestellt. Sandberg wurde 2008 von Google abgeworben, um leitende Geschäftsführerin von Facebook zu werden. Sie gilt hinter Gründer Mark Zuckerberg als Nummer Zwei des Unternehmens.

Die am Montag bekanntgegebene Berufung der 42-Jährigen in den Verwaltungsrat hat vor allem symbolischen Charakter, da Zuckerberg durch seine Aktienmehrheit Facebook und den Verwaltungsrat kontrolliert.

Neben Zuckerberg sitzen im Verwaltungsrat unter anderem Netflix-Chef Reed Hastings, die Unternehmer Marc Andreessen, James Breyer und Peter Thiel und der Washington Post-Vorstandsvorsitzende Donald Graham. Vor dem Börsengang des Unternehmens im Mai waren Rufe laut geworden, auch Frauen in den Verwaltungsrat zu holen.

Sandberg habe in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle beim Wachstum und Erfolg von Facebook gespielt, teilte Zuckerberg in einer Erklärung mit. Ihre Erfahrung bei Facebook und als Vorstand bei anderen Unternehmen mache sie zu einem geeigneten Mitglied des Verwaltungsrats des 2004 gegründeten Konzerns mit Sitz im kalifornischen Menlo Park. Sandberg war massgeblich für den Aufbau des Werbegeschäfts bei Facebook zuständig. Zudem tritt sie in der Öffentlichkeit häufig als das Gesicht des Unternehmens auf, während Zuckerberg gerne im Hintergrund bleibt. Die 42-Jährige sitzt auch im Verwaltungsrat von Walt Disney und der internationalen Organisation Women for Women International, die sich für Frauenrechte einsetzt. (SDA/DAPD)
 

Chefwechsel bei Globetrotter

Dany Gehrig wird am 1. Januar 2013 neuer Chef des Reiseanbieters Globetrotter Travel Service. Der bisherige Marketingleiter löst André Lüthi ab. Lüthi wechselt auf den Termin hin für Walter Kamm ins Verwaltungsratspräsidium.

Kamm bleibt weiterhin im Verwaltungsrat, wie Globetrotter am Dienstag mitteilte. Der neue Konzernchef stiess vor zwei Jahren zum Anbieter von Individualreisen. Zuvor arbeitete er beim olympischen Verband Swiss Olympic. Globetrotter Travel Service hat 26 Geschäftsstellen und 240 Beschäftigte.

Lüthi will sich künftig neben dem Präsidium des Aufsichtsgremiums seinen verschiedenen Verwaltungsratsmandaten widmen. Zudem wird er sich als CEO verstärkt um die Globetrotter Gruppe kümmern, welche ihm zu 50 Prozent gehört. Die Gruppe umfasst acht Unternehmen und erwirtschaftete 2011 mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 230 Mio. Franken.

Wie Globetrotter weiter mitteilte, ist das Unternehmen im aktuellen Geschäftsjahr gut unterwegs und strebt einen neuen Umsatzrekord an. (SDA)
 

Contexta: Kampagne für Swiss Lotto kreiert

Niemand macht mehr Millionäre als Swiss Lotto. Jährlich werden über 20 Personen mit Swiss Lotto zum Millionär. Diese ausserordentlich hohe Zahl bringt die Agentur Contexta mit einer gemachten Plakatkampagne auf den Punkt.

Das Künstlerkollektiv Anton Thorsson/Niklas Alm hat zur Schere gegriffen und für die Plakate eine Miniaturschweiz aus Papier gefertigt – das Land der Swiss Lotto-Millionäre. Neben Bäumen, Feldern und schneebedeckten Bergen sind auch Flüsse, Seen und Sehenswürdigkeiten aus allen Regionen der Schweiz entstanden. In der Karte stecken zahlreiche rote Fähnchen. Sie verraten, wo im vergangenen Jahr jemand dank Swiss Lotto zum Millionär wurde. Und wie viel er oder sie gewonnen hat. Auch ohne die einzelnen Summen zusammenzurechnen – wer es tut, zählt 120 Millionen – wird klar, dass Swiss Lotto jedes Jahr beeindruckend viel Geld verteilt.

Verantwortlich bei Swisslos: Markus Fischer (Leiter Produktmanagement Lottos), Christian Frei (Produktmanagement Lottos). Verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Ulysse Schnegg (Art Buying), Daniel Rödel, Claudio Parente (Art Direction), Annette Häcki (Text), Philipp Pongracz, Andreas Marks (Beratung). Produktion: Visualeyes International, Natalija Fallocca-Bajric (Produktion), Anton Thorsson (Set Designer), Niklas Alm (Fotograf), Sofia Cederström (Bildbearbeitung), Christian Åslund (Making-of), Dirty Purple Turtle / B. Stoll (Musik). Mediaagentur: Media Plus, Bern.

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http://www.youtube.com/watch?v=ySwzMLhOH7A

Nose: Messeauftritt für Ruag realisiert

Ruag hat sich an der Messe Eurosatory in Paris 2012 mit seinem neuen Auftritt präsentiert. Nose entwickelte das Messekonzept entlang des neuen Corporate Designs sowie sämtliche Kommunikationselemente.

Der Messeauftritt rücke das Ruag-Markenversprechen «Together ahead» wortwörtlich ins Zentrum, stärke die neue Positionierung und ermögliche den Dialog mit Kunden und Partnern auf Basis der Werte «partnerschaftlich», «leistungsfähig» und «zukunftsorientiert», so Nose in einer Mitteilung. Zentrales Element des Messestandes sei ein zylinderförmiges Atrium, das die Unternehmenswerte durch Bilder und Kernaussagen sichtbar und erlebbar machen soll.

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Affichage-Pensionskasse: Umstellung auf Beitragsprimat

Der Stiftungsrat der «Caisse de pensions de la Société Générale d’Affichage et de Sociétés du groupe» hat beschlossen, den Vorsorgeplan der Angestellten zu ändern und mit Wirkung ab dem 1. Januar 2013 vom Leistungs- auf das Beitragsprimat umzustellen.

Dieser Beschluss habe ab dem Jahr 2012 bedeutende auf die Verpflichtungen der Affichage Holding gegenüber der «Caisse de pensions de la Société Générale d’Affichage et de Sociétés du groupe», schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Für das Geschäftsjahr 2012 gehe man davon aus, dass sich die Vorsorgeverpflichtung nach IFRS im Betrag von etwa 18 bis 22 Millionen Franken reduzieren werde, was wiederum eine entsprechende Erhöhung des Ergebnisses für 2012 haben werde.

In diesem Zusammenhang hat der Verwaltungsrat zudem beschlossen, 2012 eine einmalige Zahlung von etwa 24 Millionen Franken zur Verbesserung des Deckungsrades der «Caisse de pensions de la Société Générale d’Affichage et de Sociétés du groupe» vorzunehmen, wie es weiter heisst. Gemäss den Rechnungslegungsvorschriften IFRS hat diese einmalige Zahlung einen Einfluss auf die Bilanz 2012 der Affichage Holding dermassen, dass die flüssigen Mittel und die Verpflichtungen im Umfang des gezahlten Betrages abnehmen.
 

Zu guter Letzt: Apple-Nutzer-Diskriminierung

Apple-Nutzer geben in den USA deutlich mehr für ein Hotelzimmer aus als Windows-User, sagt die Marktforschung. Diese Tatsache hat eine Buchungsplattform auf die Idee gebracht, den Besuchern unterschiedlich gefilterte Suchergebnisse anzuzeigen – ohne deren Wissen.

Die Ergebnisse, welche Apple-Nutzer von Orbitz.com vorgeschlagen bekamen, waren im Schnitt deutlich luxuriöser als die für Windows-Nutzer. Für das Portal eine ganz normale Sache: Man hätte herausgefunden, das Mac-Nutzer selbst bei einem Durchschnittspreis von 100 Dollar gerne bis zu 30 Prozent mehr zahlen würden für Suiten und luxuriöse Hotels, weshalb man auf die Idee mit den unterschiedlich gefilterten Suchergebnissen gekommen sei. Diskriminierung von Frauen, Schwarzen, Handicapierten, Pitbull-Besitzern und Dicken war einmal: Mac-User-Diskrimierung heisst das Schlagwort 2012.

Immerhin: Apple-Nutzer mussten nicht mehr für dasselbe Zimmer zahlen. Aber günstigere Angebote wurde ihnen vorenthalten – auch nicht gerade nett. Für Orbitz.com ist das aber nur der Anfang. Künftig wolle man noch stärker «auf die Endnutzer zugeschnittene Angebote» ausliefern. Ob man als Mac-Freund bald nur noch Zugriff auf Stretchlimousinen, Champagner und Luxussuiten hat und auf Bier, Camping-Urlaub und andere schöne Dinge verzichten muss?

(Quelle: Meedia.de)

Interbrand veröffentlicht «Best Global Green Brands»

Interbrand stellt zum zweiten Mal eine Studie vor, in der Marken aufgrund der Verbraucherwahrnehmung ihrer «grünen» Unternehmensaktivitäten und ihrer tatsächlichen nachhaltigen Unternehmensführung bewertet werden.

Toyota (Rang 1) bleibt Spitzenreiter und führt in diesem Jahr gemeinsam mit Johnson & Johnson (Rang 2) und Honda (Rang 3) Interbrands globales Ranking «Best Global Green Brands» an. Volkswagen (Rang 4), Danone (Rang 9), BMW (Rang 10), Ford (Rang 15), Starbucks (Rang 36) und UPS (Rang 43) sind die diesjährigen Aufsteiger.

Die zentralen Ergebnisse der Studie im Überblick:

Automobilindustrie und Technologiemarken dominieren das 2012er-Ranking
Toyota beweist auch in diesem Jahr, dass nachhaltiges Wirtschaften zum Kern der Unternehmensstrategie gehört und die öffentliche Aufklärung bzw. der Dialogdarüber von großer Bedeutung ist. So wurde beispielsweise das ursprüngliche Model des Toyota Prius – das Erfolgsmodell und die Quelle von Toyotas grünem Image kürzlich um eine ganze Modell-Familie von umweltfreundlicheren Fahrzeugen erweitert, inklusive dem ersten rein strombetriebenen Modell. In diesem Jahr haben fast alle nordamerikanischen Toyota Fabriken zudem eine fast rückstandsfreie Produktion erreicht. Zusätzlich verpflichtet sich Toyota zum Bau von Leed (Leadership in Energy and Environmental Design) zertifizierten Gebäuden und Autohäusern. Im diesjährigen Best Global Green Brands Ranking sind acht Automobilmarken vertreten, vier davon sogar unter den Top Ten: Toyota (Rang 1), Honda (Rang 3), Volkswagen (Rang 4), BMW (Rang 10), Ford (Rang 15), Mercedes-Benz (Rang 16), Hyundai (Rang 17) sowie Nissan (Rang 21). Alles in allem zahlen sich die Investitionen in die Entwicklung und in das Marketing der kraftstoffeffizienten Fahrzeuge und Fahrzeuge mit alternativen Antrieben aus – sowohl in Bezug auf die Performance als auch der Perception.

Höchste Aufsteiger 2012: Danone, Ford, Starbucks und UPS
Danone (Rang 9) verbesserte sich im Ranking vor allem durch sein großes Engagement zur Reduzierung der Unternehmenseigenen CO2-Bilanz um 30 Prozent bis Ende 2012. Bis heute wurde bereits eine Reduktion um -27.5 Prozebnt erreicht. Danone’s Mitbegründung des CO2-Investment Fonds «Livelihoods Fund» im Jahr 2011 ist ein weiterer Meilenstein der Nachhaltigkeitsstrategie. Ford (Rang 15) verbessert sich deutlich um 5 Plätze nach oben. Die Marke Ford wurde bereits im letzten Jahr als maßgeblich grün wahrgenommen, und konnte diese Wahrnehmung auch indiesem Jahr aufrecht erhalten sowie sich in den Bereichen tatsächlicher Performance und der Transparenz darüber sogar signifikant zu verbessern. Starbucks (Rang 36) und UPS (Rang 43) konnten sich jeweils um die meisten Plätze nach oben verbessern, gegenüber 2011 stiegen beide um 6 Plätze nach oben.

Neueinsteiger: Nissan, H&M und UBS
Nissan (Rang 21), der Japanische Autobauer taucht dieses Jahr erstmals im Best Global Green Brands Report auf. Nissan unternimmt mitseinem neu eingeführten ökologischen 6-Jahresplan, dem sognannten «Nissan Green Program» ehrgeizige Schritte, um seine CO2-Emissionen weltweit zu reduzieren. Mit der Entwicklung eines neuen, einfach zu installierenden Schnellladers für Elektrofahrzeuge, mit dem Zweck Städte schon heute Elektrofahrzeugtauglich zu machen, hat sich Nissaneine Basis für anhaltenden Erfolg geschaffen auf dem Weg zu emissionsfreiemFahren. Dies spiegelt sich in einem ausgesprochen hohen Perception Score, also der Wahrnehmung, wider.

H&M (Rang 46) lancierte in diesem Jahr die umweltfreundliche «Conscious Collection,» eine Bekleidungslinie, hergestellt ausschließlich aus nachhaltigen Materialien. Dies hatte starke Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Verbraucher. Die Marke verbesserte sich aber auch deutlich im Bereich der Performance, mittels verringerter COs-Emissionen, deutlich gestiegenem Engagement gegenüber Stakeholdern, und umfassenderer Offenlegung der Unternehmensaktivitäten und der damit verbundenen Auswirkungen auf die Umwelt.

UBS (Rang 50) ist einer der stärksten Performer im Finanzsektor. Trotz der Entwicklung der UBS zum, größten Finanzier von «Mountaintop Removal Mining» (Gewinnung der darunter liegenden Rohstoffe durch Sprengung von Bergkuppen) in den USA, konnte die Marke eine leichte Verbesserung in ihrem Performance Score verzeichnen, insbesondere im Bereich der Bewertung von Arbeitsprozessen, und schaffte es die so erstmals in das Interbrand Ranking.

Veränderung der Gaps
Einige Marken zeigen auch in diesem Jahr eine starke Diskrepanz zwischen Performance und Wahrnehmung. Nokia, Siemens und Xerox beispielsweise erzielten wesentlich höhere Werte auf der Performance- als auf der Wahrnehmungsebene. Dies lässt darauf schließen, dass sie zwar nachhaltig wirtschaften, ihre Anstrengungen und Erfolge jedoch nicht deutlich genug nach Außen kommunizieren und diese damit auch nicht entsprechend wahrgenommen werden.

Marken wie zum Beispiel McDonald’s, Microsoft und Ikea schneiden auf der Wahrnehmungsseite wesentlich besser ab als auf der Performance-Seite. Das bedeutet, dass sich diese Marken, durch ihre starke Präsenz, einer positiven Auswirkungen aufgrund ihrer Bekanntheit erfreuen und darüber hinaus auch als grün wahrgenommen werden und damit die allgemeinen Erwartungen erfüllen.

GE und Coca-Cola beispielsweise waren in der Lage den Gap zwischen Performance und Wahrnehmung deutlich zu verkleinern. Coca-Cola weist zwar nach wie vor einen hohen negativen Gap auf, konnte dessen Größe jedocherfolgreich um 60 Prozent verringern.

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Microsoft Schweiz: Wechsel in der Geschäftsleitung

Hanspeter Quadri, Leiter Grosskundengeschäft bei Microsoft Schweiz, wechselt per 1. Juli 2012 als Chief Operating Officer zum Grosskundengeschäft von Microsoft Westeuropa. Seine Nachfolge bei Microsoft Schweiz ist noch offen.

Während der Übergangsphase wird Petra Jenner, Country Manager Microsoft Schweiz, direkt für die Leitung des Bereiches verantwortlich zeichnen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Die Suche nach einem Nachfolger hat bereits begonnen.

In seiner neuen Funktion als COO ist Hanspeter Quadri als Leiter des gesamten Sales Management & Sales Operations von Westeuropa für das Grosskundengeschäft in dieser Region verantwortlich. Zu seinem Verantwortungsgebiet zählen die Vereinfachung und Verbesserung der Betriebsabläufe, die Steigerung der Performance und Produktivität in den einzelnen Ländern sowie die Koordination der verschiedenen Grosskundentätigkeiten im Bereich Verkauf und Dienstleistung. In seiner Funktion berichtet Hanspeter Quadri direkt an Sherif Seddik, General Manager Enterprise & Partner Group, Microsoft Westeuropa.

Hanspeter Quadri ist 2006 als Leiter des Grosskundengeschäfts in die Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz eingetreten. Er hat gemäss Mitteilung zusammen mit seinem Team in den letzten sechs Jahren massgeblich zum Wachstum des Grosskundengeschäfts beigetragen.

Quadri blickt auf eine langjährige Karriere im ICT-Markt zurück. Vor seinem Einstieg bei Microsoft Schweiz im Juni 2006 war er während sieben Jahren als Geschäftsführer bei Swisscom Enterprise Solutions für den Aufbau und die Leitung des netzwerkbasierten Lösungsgeschäfts verantwortlich. Zuvor war Hanspeter Quadri während 20 Jahren in verschiedenen internationalen und nationalen Führungspositionen für IBM tätig.

 

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