Rod: Sujets für SBB Immobilien realisiert

Für SBB Immobilien hat die Zürcher Agentur Rod Kommunikation eine Kampagne entwickelt, welche das Angebot der SBB Bahnhöfe ins Zentrum rückt.

Mit den Sujets macht die SBB einen weiteren Schritt in die Integration der im April lancierten Leitidee «unterwegs zuhause», wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Mit der aktuellen Immobilien-Kampagne werden die vielfältigen Shoppingmöglichkeiten und gastronomischen Angebote grösserer und kleiner SBB Bahnhöfe akzentuiert. Die Kampagne ist ab sofort mit Plakaten, Inseraten, Online-Werbemitteln und eBoards im Einsatz.

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Werbeanstalt: «Kluge Schwimmer leben länger»

Die breit abgestützte Präventionskampagne «Kluge Schwimmer leben länger» erlebt pünktlich zur Badesaison 2012 eine Neuauflage mit neuem Key Visual und einer interaktiven Mobile Site.

Gleichzeitig wurde das Kampagnengebiet erweitert und umfasst nun neben dem Kanton Zürich auch die Ostschweiz und Teile der Zentralschweiz. Wie bereits im letzten Jahr zeichnet auch diesmal die Werbeanstalt Schweiz verantwortlich für Konzeption und Realisation der Kampagne. Neben Plakaten, Hinweistafeln an Kursschiffstegen und den bereits letztes Jahr beliebten Badekappen in Signalfarben kommen auch Flyer für Schiffsführerinnen und Schiffsführer zum Einsatz. Zentrales Kommunikationsinstrument ist zudem die neue, interaktive Mobile Site, welche die Kampagnenwebsite vom letzten Jahr ablöst. Auf Smartphones und Tablets können ortsabhängige Informationen und Tips zu den einzelnen Badestellen abgerufen, sowie Kommentare abgegeben werden. Eine Notruffunktion rundet den Service ab. In Badeanstalten und an Badeplätzen rund um die im Kampagnengebiet liegenden Seen wird mit einem separaten Flyer in Form eines Smartphones auf die Mobile Site aufmerksam gemacht. Die Kampagne dauert bis Ende der Badesaison 2012.

Es handelt sich um eine gemeinsame Kampagne der Polizeikorps der Stadt Zürich, der Kantone Zürich, Schwyz, Glarus, Thurgau und Zug sowie der Schifffahrtskontrolle der Kantone Zürich, St. Gallen und Glarus, der SLRG Schweiz, Vereinigung private Fahrgastschifffahrt Zürichsee, Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft ZSG, Sportamt Zürich, VSSU, Schweiz. Schifffahrtsgesellschaft Untersee & Rein und Zürichsee-Fähre Horgen-Meilen.

> Werbeanstalt weist mit Präventionskampagne auf Gefahren im Wasser hin

Verantwortlich bei Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Beat Fedier, Michel Bozikovic (Text/Konzept), Karin Beerli, Daniele Pucci (AD), Reto Dürrenberger, Martin Wyss (Beratung), Andi Laub (DTP), Tobias Stahel (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).

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Race against Cancer 2012 am Michaelskreuz

Die Charity-Biketour Race against Cancer findet dieses Jahr am 25. August am Michaelskreuz im Kanton Luzern statt. Dieses Jahr fliessen die Einnahmen unter anderem in den Hilfsfonds für Krebspatienten.

Mitmachen werden nebst Persönlichkeiten wie Ariella Kaeslin, Franco Marvulli, Tanja Frieden und Beat Zberg wiederum rund 300 Radamateure, die als direkt Betroffene, als Angehörige oder in Erinnerung an Verstorbene fahren. Race against Cancer ist ein Charity-Anlass der sportlichen Art: Man fährt auf einer sportlich herausfordernden Rundstrecke Velo und sammelt dabei «Sponsoren»-Geld, das vollumfänglich Projekten der Krebsliga zukommt. Dieses Jahr fliessen die Einnahmen in den Hilfsfonds für Krebspatienten und die Erforschung der Langzeitfolgen von Krebserkrankungen im Kindesalter. In den letzten zwei Jahren wurde über eine halbe Million Franken gesammelt.

> Race against Cancer 2011: Trotz Regen ein voller Erfolg

> Weitere Informationen zum Race against Cancer 2012

 

Maxomedia: Kampagne für Mobilbonus kreiert

Maxomedia hat für Mobilbonus.ch eine Kampagne realisert. Sie zeigt zwanzig verschiedene User-Porträts, welche aus einem Mosaik von unzähligen User-Bildern bestehen.

Die Sujets werden auf Plakaten, Inseraten in Pendlerzeitungen, Banner, ePanels, eBoards und POS-Screens in der ganzen Schweiz gezeigt. Im Vorfeld der Kampagne haben sich über 4‘000 Member beteiligt und der Plattform mit ihrem Bild ein Gesicht verliehen.

Die Kampagne soll im Laufe des Jahres mit weiteren Elementen wie einem Online-Game und einem Buch mit Abogeschichten der Member fortgesetzt werden.

Verantwortlich bei Mobilbonus: Colette Manella (Projektleiterin Kundenbindung), Ariane Müller (Managerin Kundenbindung). Verantwortlich bei Maxomedia: Katrin Walther (Beratung), Joshua Herzog (Projektleitung), René Schwarz (Leiter Beratung), Reto Schild (CD), Thomas Kägi (AD), Claudia Eggimann, Flurina Schuler, Nihad Nassupovic, Patrick Lauterburg (Grafik, Animation, Screendesign), Urs Ander (Texting), Bernhard Herzig (Leiter Digital),Frank Salathé (Konzeption Digital), Oliver Schürch (Frontend), Patrick Bögli (Backend ), Michael Moser (Content).

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Studie: Twitter als «Lückenfüller»

Für mehr als drei Viertel der deutschen Nutzer ist Facebook die wichtigste privat genutzte Community. Dann folgt lange nichts in der Liste, die das Marktforschungsinstitut Phaydon im Auftrag der ZDF Medienforschung im Rahmen der Studie «Community 2011» erstellt hat.

Auf Platz zwei mit gerade mal sieben Prozent liegt Stay Friends. Google+ kommt mit vier Prozent auf Platz vier. Die Studie hat gemäss Lead Digital auch qualitativ hinterfragt, warum die Nutzer Facebook so schätzen. Wichtigster Aspekt ist den Usern demnach die Vielseitigkeit des sozialen Netzwerks. Facebook erscheint den Befragten in Bezug auf Mitglieder, Themen und Lebensbereiche am umfassensten.

Twitter hatten nur zwei Prozent der Befragten als wichtigste Community genannt. Allerdings fand die Studie heraus, dass der Kurznachrichtendienst von vielen als wichtige Ergänzung im Kreis der Social-Media-Angebote angesehen wird. Sie sehen Twitter als «Lückenfüller» für unterwegs.

> Weitere Infos zur Studie im Artikel in Media Perspektiven 5/2012
 

Platform-c und Aperto gründen Aperto Schweiz

Die Basler Kreativagentur Platform-c und die Kommunikationsagentur Aperto aus Berlin machen gemeinsame Sache: Sie eröffnen die Full-Service-Agentur Aperto Schweiz.

Am Standort Basel wird Aperto Schweiz ihren Kunden crossmediale Kreation und Umsetzung sowie Strategie und Beratung anbieten, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Außerdem zählen Digital-Projekte, Customer Experience Research, mobile Lösungen sowie Relationship- und Online-Marketing zum Portfolio.

Peter Hummel, Geschäftsführer und Gründer der Schweizer Agentur Platform-c, wird die Basler Agentur weiterhin leiten, unter dem Namen Aperto Schweiz. «Durch die Kooperation mit Aperto können wir unseren Kunden ein breiteres Leistungsportfolio anbieten und auch digitalstarke Großprojekte betreuen», sagt Hummel. Er will in Basel Personal aufstocken, technische Beratung sowie Account-Management vor Ort aufbauen und die Kreativ-Kompetenz weiter stärken. Für umfangreiche Aufträge kann Aperto Schweiz die Ressourcen der mehr als 250 Aperto-Mitarbeiter in Berlin nutzen.

Platform-c wurde vor zwölf Jahren in der Schweiz gegründet und bietet dort Services in den Bereichen Interaktiv, Kreation, Werbung, Markenentwicklung und Markenführung an. Als Aperto Schweiz erweitert die ehemalige Platform-c nun ihr Angebot um Web- und Technologieservices, sowie Online-Marketing, Mobile Web, Apps und strategische Kommunikationsberatung. Aperto ist bereits seit einigen Jahren in der Schweiz aktiv und zählt dort Migros, Novartis und die Post Finance zu ihren Kunden. In der Schweiz arbeitet Aperto bereits mit einem Netzwerk zusammen, zu dem unter anderem Magnolia, Adobe  und Logismata gehören.

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Kai Grossmann (links – Vorstand bei Aperto) und Peter Hummel
(rechts – Gründer von Platform-c und Geschäftsführer der neuen Agentur
Aperto Schweiz).

 

Advico Y&R: Guerilla-Aktion für Heks realisiert

Advico Y&R hat zum Tag der Flüchtlinge für das Hilfwerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks eine Guerilla-Aktion entwickelt, die zum Nachdenken anregen soll.

Das Asylrecht wird verschärft, Asylsuchende erhalten nur noch Nothilfe, die stärkste Partei des Landes fordert Internierungslager, so die Agentur in einer Mitteilung. Doch wie fühlt es sich wohl an, wenn einem solche Abneigung entgegenbrandet? Zum internationalen Flüchtlingstag am 20. Juni führte Heks deshalb eine Guerilla-Aktion durch, die zum Nachdenken anregen sollte.

Am Flughafen in Zürich warteten auf Heimkehrende anstelle der üblichen Willkommensgrüsse Tafeln mit Aussagen wie «Herzlich willkommen. Aber nicht hier» oder «Schön, dass du gleich wieder gehst». Erst das letzte Schild löste die Aktion auf: «In der Schweiz sind alle willkommen. Ausser Flüchtlinge.»

Verantwortlich beim Heks: Hanspeter Bigler (Leitung Kommunikation), Christine Spirig (Kommunikation). Verantwortlich bei Advico Y&R: Markus Gut (CCO), Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Marietta Mügge, Marion Lim (Text), Fabienne Marcolin, Sandro Tissi (AD), Nora Bertolli, Vincent Schaublin (Grafik), Pascal Trütsch (Beratung).

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Freicom: Kampagne für St. Galler Festspiele kreiert

Auch in diesem Jahr entwickelt Freicom den Kommunikationsauftritt für die St. Galler Festspiele. Die besondere Atmosphäre auf dem Klosterhof sowie die Geschichte der Oper wurden dabei in die Kampagne einbezogen.

Die Veranstaltung wird mit einer klassischen Werbekampagne – Plakaten, Inseraten – und Onlinemassnahmen beworben. Hinzu kommen weitere Kommunikationsmittel wie die Festspielzeitung, das Programmheft, der Streuflyer und die Signaletik.

Verantwortlich bei den St. Galler Festspielen: Werner Signer (Geschäftsführender Direktor), Ann Katrin Cooper (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Freicom: Christian Ruppanner (Gesamtverantwortung), Cornel Speich, Iris Klak (Beratung), Mark Herrera (Art Direction) Stefan Rechsteiner (Grafik), Katrin Locher, Claudia Etter (Polygrafie).

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Hochschule Luzern – Design & Kunst: Förderpreise verliehen

Zwei mit je 5’000 Franken dotierte Auszeichnungen wurden anlässlich der Vernissage der Werkschau der Hochschule Luzern – Design & Kunst am letzten Freitag vergeben.

Der Förderpreis Master of Arts in Design der Hochschule Luzern fördert ausgezeichnete Absolvierende bei ihrem Start ins Berufsleben. Die diesjährige Gewinnerin ist die 25-jährige Jana Grabner aus Graz/AT. Sie entwickelte ein Konzept für ein interaktives, elektronisches Kinderbuch: Für «Reise mit mir durch Madagaskar» recherchierte sie nicht nur in der Masoala-Halle im Zürcher Zoo sondern auch in Madagaskar selbst. Aus eigenen Illustrationen, Zeichnungen von madagassischen Kindern und kunstvollen Stempeln aus dem Land erstellte sie ein E-Book, dass Kindern zwischen 8 und 13 Jahren einen Einblick in den Alltag der Bewohner vermitteln und ihnen einen unvoreingenommenen Zugang zu einer fremden Kultur verschaffen soll.

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Der Max von Moos-Förderpreis für eine besonders herausragende künstlerische Master-Abschlussarbeit ging an die 31-jährige Absolventin Annina Nora Burkhalter aus Baar ZG. Seit 2008 arbeitet sie mit ihrer Kunstgesellin Allina Amayi Wittmer (Studentin Master of Arts in Fine Arts) unter dem Label «a&a» an der Schnittstelle von Kunst und Leben. Der Titel der Abschlussarbeit lautet «a&a_79_if i had a boat». Beide Künstlerinnen bespielen mit ihrem Motorboot «Silver» und ihrem umgebauten Wohnwagen während der Ausstellung den Zuger See und den Hafen mit verschiedenen künstlerischen Aktionen.

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Zu guter Letzt: Eine App für die Meinungsfreiheit

Es gibt für fast alles eine App – eine amerikanische Denkfabrik arbeitet derzeit sogar an einer Anwendung, welche mehr Meinungsfreiheit auf dieser Welt ermöglichen soll.

Wenn Regierungen das Internet zensieren oder nutzen können, um Kritiker aufzuspüren, sollte das Internet umgangen werden, so der zentrale Gedanke. Die App wird deswegen speziell mit Blick auf Dissidenten konstruiert als «sichere und verlässliche Plattform, die gewährleistet, dass deren Kommunikation nicht durch autoritäre Regime kontrolliert oder unterbrochen werden kann», wie es in den Leitlinien des Projekts heisst. Um der staatlichen Kontrolle zu entgehen, soll es die Software ermöglichen, mit digitalen Geräten verschiedener Art ein Alternativ-Netzwerk zu knüpfen.

Die Chancen für eine schnelle Verbreitung der Software stehen nicht schlecht: Sie kann von Smartphone zu Smartphone oder zwischen anderen Geräten übertragen werden. Staaten können zwar verhindern, dass die Software aus dem Internet geladen wird. Aber wenn eine Person ins Land kommt mit einem Handy, auf dem die App installiert ist, kann sie weiterverbreitet werden. Der absoluten, weltweiten Meinungsfreiheit steht also so gut wie nichts mehr im Weg – und die autoritären Regimes müssen sich bald warm anziehen.

(Quelle: SDA/AFP)
 

Faro TV: Strategische Allianz mit Adisfaction

Faro TV, eine Division von Condor Films, geht mit der Online-Marketing-Agentur Adisfaction eine strategische Allianz ein.

Gleichzeitig zieht Adisfaction auf Anfang Juli zu Faro TV an die Kreuzstrasse 2 in Zürich, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Beide Unternehmen seien damit zukünftig in der Lage, etabliertes Know-how für Online-Marketing und langjährige Bewegtbildkompetenz für Web, Smartphones und iPads unter Nutzung maximaler Synergien unter einem Dach anzubieten.

 

Radio 1 feiert 100. Sendung von «Roger gegen Roger»

Am 2. Juli findet die 100. Ausgabe des Radio-Talks «Roger gegen Roger» statt. Radio 1 feiert die Jubiläumsausgabe im Club Hard One im Zürcher Steinfelsareal im Kreis 5.

Radio 1-Chef Roger Schawinski und Weltwoche-Verleger Roger Köppel wetzen nach dem Erfolg vom letzten Sommer zum zweiten Mal vor Live-Publikum die Klingen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Die Live-Sendung aus dem Club Hard One dauert 45 Minuten.
 

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