Autor: admin
Seven One Media führt Mobile Video Advertising ein
SevenOne Media, hat sein Angebot an Instream Werbemöglichkeiten erweitert. Neu bietet das Vermarktungsunternehmen der Prosieben Sat.1 Group in der Schweiz auf den mobilen Apps von ProSieben, SAT.1, My Video und Galileo PreRoll- und PostRoll Ad’s an.
Gesamthaft werden somit über 200'000 Clips und Videos für mobile Bewegtbildwerbung zugänglich gemacht. Zudem werden auch Bannerformate, sowie Format- und Umfeldsponsorings angeboten. In einem ersten Schritt wird dies auf den Senderapps von ProSieben und SAT.1, auf MyVideo sowie dem Galileo Videolexikon möglich gemacht. Die mobilen Apps sind verfügbar auf den Betriebssystemen für Iphones, Ipads und Android Smartphones.
Neuer Webauftritt von HDK
Die Branding-Agentur HDK hat einen neuen Unternehmensauftritt. Die Seite Hdk.ch wurde soeben in einer Galerie der weltweit besten html5-Seiten aufgenommen.
Ein erweitertes Team, erweiterte Räumlichkeiten und neu definierte Unternehmenswerte fanden ihren Ausdruck in einer Neupositionierung der Agentur. Dabei wurde der Fokus auf klare Aussagen, State of the Art Technologien, Social Media Präsenz und einen einzigartigen statt artigen Auftritt gelegt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Der Auftritt solle vor allem eines signalisieren: «Das Haus der Kommunikation ist für seine Kundinnen und Kunden kreativ bis unter das Dach».
Die Seite kann in der Galerie der weltweit besten html5-Seiten angesehen werden.
Verantwortlich bei HDK: Thomas Hauser (Strategie), Raphael Baumann (Konzept, Creative Direction), Maria-Sol Burgener (Konzept, Art Direction, Social Media), Romana Hauser-Bonelli (Strategie, Text). User Experience Design Webseite: Johannes Henseler, Düsseldorf.
APG|SGA präsentiert Plakatierungskonzept für die Stadt Luzern
Die APG|SGA hat das neue Plakatierungskonzept für die Stadt Luzern präsentiert. Dabei wird die Anzahl Plakatträger auf rund 1300 m2 reduziert.
Das Projekt soll in der ersten Hälfte des Jahres 2012 abgeschlossen sein. Das Hauptkriterium bei der Neukonzeptionierung lautete «Qualität vor Quantität», wie die APG|SGA in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Konkret bedeute dies, dass neue Plakatstellen nur noch an gut frequentierten Orten und an bester Lage entstehen. Das neue Trägermaterial erfüllt die Anforderungen von Plakatstellen, die sich gut in das Stadtbild integrieren. Es erfülle höchste Anforderungen, sei elegant und zeitlos-klassisch. Bestehende, zweit- oder drittrangige Flächen verschwinden sukzessive aus dem öffentlichen Erscheinungsbild.
Plakate im Einklang mit öffentlichem Raum
Man habe mit dem Plakatierungskonzept einen Weg gefunden, private wirtschaftliche Interessen mit öffentlichen Interessen in Einklang zu bringen. Für die Plakatwerbung, also die Nutzung des öffentlichen Raumes, erhält die Stadt Luzern von der APG|SGA eine finanzielle Entschädigung. Das Plakatierungskonzept anerkenne Plakate als prägende Komponente für das Stadtbild, welche von einer lebendigen Wirtschaft zeugen, so die APG|SGA in der Mitteilung weiter. Gleichzeitig berücksichtige es aber auch die ortsbildgestalterischen Kriterien und werde damit den verschiedenen Bauzonen und den spezifischen Situationen gerecht. Vor diesem Hintergrund wurden die Standorte für Reklameanschlagstellen in zahlreichen Begehungen auf dem ganzen Stadt-gebiet begutachtet und evaluiert.
Das Gesamtkonzept entstand in Zusammenarbeit mit der Luzerner Verwaltung und der APG|SGA. Im Bewilligungsverfahren konnte ab Herbst 2010 mit der baulichen Umsetzung vor Ort begonnen werden.
Verband Schweizer Medien: 14.3 Milliarden Franken wurden 2011 in Medien investiert
Der Medienmarkt konnte 2011 wachsen: Die Einnahmen aus dem Nutzer- und dem Werbemarkt betrugen insgesamt 14.3 Milliarden Franken, das sind 0.3 Prozent mehr als 2010. Diese Daten publiziert der Verband Schweizer Medien in seinen Studien Medienbudget und Medientrends.
Der Verband Schweizer Medien präsentierte zum achten Mal seine Studie Medienbudget. Darin werden zum einen die Ausgaben der Nutzer für Content, Access und Hardware für den Medienkonsum erhoben und zum anderen die Ergebnisse der Werbestatistik Schweiz addiert. Die Studie präsentiert damit die Gesamteinnahmen der schweizerischen Medienindustrie in all ihren Formen.
Im letzten Jahr hat ein Schweizer Privathaushalt 3‘150 Franken für den Medienkonsum ausgegeben. Das sind 230 Franken mehr als noch im Vorjahr.. Privatpersonen investieren rund 11.1 Milliarden Franken, davon 5.2 Milliarden für Inhalte. Die Einnahmen im Werbemarkt sind um 3.2 Prozent auf 3.1 Milliarden Franken gestiegen. 75 Prozent der Medienverantwortlichen setzen auf bezahlte Inhalte auf digitalen Plattformen.
Für die gedruckte Presse gab die Schweizer Bevölkerung praktisch gleich viel aus wie im letzten Jahr: 1.7 Milliarden Franken. Die Erlöse aus Presseabonnementen stagnieren bei 1.2 Milliarden Franken, der Einzelverkauf ging hingegen um 8 Prozent auf 527 Millionen Franken zurück. Die Ausgaben für medienrelevante Downloads stiegen um 11.2 Prozent auf 546 Millionen Franken. Insgesamt gaben die Schweizerinnen und Schweizer 2011 wiederum 5.2 Milliarden Franken für redaktionelle Inhalte aus. Daraus lässt sich schliessen: Die Schweizerinnen und Schweizer bleiben ihren Print-Marken treu, auch in der digitalen Medienwelt, so der Verband in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Die Bedeutung der Abonnements ist weiterhin hoch, während zunehmend Medieninhalte auf mobilen Geräten genutzt werden. Die Medienverantwortlichen, die sich in einer Umfrage des Verbandes zu den Medientrends geäussert haben, sind von den Finanzkrisen und dem Strukturwandel der Kommunikationswelt herausgefordert, so der Verband weiter. Viele äusserten das Dilemma, die Kosten unter Kontrolle zu halten und gleichzeitig in innovative Angebote zu investieren. Die Haltung, dass für Eigenleistungen auf digitalen Plattformen die Leserinnen und Leser künftig zur Kasse gebeten werden, setze sich in breiten Kreisen durch. Die Einführung von Bezahlsystemen sei eine anspruchsvolle Marketing- und IT-Aufgabe, so der Verband zur Studie. Parallel werde der kommerzielle digitale Markt weiterentwickelt mit Werbe-, Service- und Absatzplattformen. Der in der Studie Medienbudget definierte Trend zu mobilen Kommunikationsplattformen verändere das Informationsverhalten.
Die Entwicklung von tragfähigen und nachhaltigen Geschäftsmodellen ist die Herausforderung für sämtliche Akteure im Medienmarkt.
BCP-Awards 2012
Im Juni wurden die BCP-Awards vergeben. Aus über 700 Einreichungen hat die Jury der Best of Corporate Publishing Awards BCP die Gewinner ermittelt.
Dabei haben gleich drei Kundenmagazine, die von Arnold.Kircher Burkhardt AKB konzipiert und realisiert wurden, eine Goldmedaille geholt. Zum zweiten Mal in Folge gewinnt der «Global Investor», das Expertenmagazin für Anlagekunden der Credit Suisse, aufgrund seines Storytelling und der Gestaltung. Dem Kundenmagazin «Think!» von IBM gesteht die Jury die Thought Leadership zu, sowohl redaktionell wie auch gestalterisch. Und beim «Magazin» der Schweizerischen Post lobt sie unter anderem den hohen Nutzwert.
Weitere fünf von AKB konzipierte Publikationen wurden mit Silber ausgezeichnet: Die Bücher des Schweizer Think-Tank Avenir Suisse, der Jahresbericht von Helsana sowie das Kundenmagazin «Bulletin» der Credit Suisse. Ausserdem wird die redaktionelle Leistung der «Bulletin»-Reportage «Xylaria longipes» geehrt und der «Global Investor» erhält einen Sonderpreis für seine internationalen Ausgaben. Ebenfalls sehr erfolgreich ist die AKB-Miteigentümerin Kircher Burkhardt: 6 Gold- und 15 Silber-Awards.
Auch das Swiss Life Kundenmagazin geht an den BCP Awards nicht leer aus. Swiss Life gewinnt an der Best of Corporate Publishing-Preisverleihung in Berlin Gold bei den Kundenmagazinen der Finanz- und Versicherungsbranche. Das dreisprachige Magazin (Deutsch, Italienisch, Französisch erscheint zusammen mit der Beilage «Update» drei Mal pro Jahr. Das von der Agentur Festland gestaltete und von der Agentur Mediaform produzierte Magazin erscheint in einer Auflage von 100'000 Exemplaren.
Eine Goldmedaille geht ebenso an Infel. Die Agentur gewann mit dem Kundenmagazin für die CSS Versicherung bei der Verleihung der Internationalen Best of Corporate Publishing Awards in Berlin. Die Jury des grössten Wettbewerbs für Unternehmenspublikationen in Europa zeichnete das rundum erneuerte CSS Magazin in der Kategorie «Gesundheitsweisen/Pharma» mit dem ersten Preis aus.
KSB Krieg Schlupp Bürge erhielt Silber für den Geschäftsbericht «Plusminus», den die Agentur für Myclimate als Zeitung konzipiert und gestaltet hat.
Christian Dütschler neuer Redaktionsleiter von «10vor10»
Christian Dütschler übernimmt am 1. September die Redaktionsleitung des Nachrichtenmagazins «10vor10» des Schweizer Fernsehens. Der bisherige stellvertretende Redaktionsleiter tritt die Nachfolge von Hansjörg Utz an, der in Pension geht.
Dütschler habe die Sendung in den vergangenen Jahren bereits wesentlich mitgeprägt, heisst es in einer Mitteilung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) vom Donnerstag. Der 42-Jährige ist seit 1995 beim Schweizer Fernsehen tätig. Nach vier Jahren als Redaktor beim Kassensturz wechselte er 1999 in die Redaktion von «10vor10». Beim Nachrichtenmagazin war er zunächst Redaktor, ab 2004 Produzent und seit 2007 Themenplaner. (sda)
Ringier: Blick am Abend erweitert Verteilgebiet
Blick am Abend hat das Verteilgebiet erweitert: Ab dem 1. Juli erreicht die Abendzeitung ihr Publikum über zwölf neue Ortschaften. Ausserdem ist die Version der Blick am Abend App verbessert worden.
Neu dürfen sich Pendler ab 1. Juli in folgenden Städten auf den Blick am Abend freuen: Solothurn, Zofingen, Gelterkinden, Rheinfelden, Brugg, Lenzburg, Frauenfeld, Weinfelden, Kreuzlingen, Sursee, Küssnacht am Rigi und Arth-Goldau. Die brombeerfarbenen Boxen werden dieser Tage im Bereich der Pendlerströme aufgestellt und sukzessive in Betrieb genommen, wie Ringier in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.
Auswirkungen auf die Auflage werde die Gebietserweiterung kaum haben, weil sie Teil einer laufenden Optimierung des Verteilgebietes sei. Aktuell verzeichnet der Blick am Abend in den Haupt-Verteilgebieten Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern eine Leserschaft von 629‘000 (MACH Basic 2012-1) – Tendenz weiterhin steigend.
Gleichzeitig mit der Ausweitung des Verteilgebietes hat der Blick am Abend auch seine mobile Applikation mit der Version 1.2 verbessert. Ab sofort sei die App noch einfacher zu bedienen und biete mehr aktuelle News bereits auf der Startseite, heisst es in der Ringier-Mitteilung weiter. Die wesentlichsten Anpassungen: grössere Bilder, einfachere Navigation, News nach Ressorts gebündelt, elegantes seitliches Wischen und weiteres mehr. Zudem wurde in der neuen Version die Ladezeit beschleunigt und die Stabilität des Systems verbessert.
The Rising CCO: Studie zu Social Media – Mehr Nutzen als Schaden in der Krise?
Social Media gilt als das am schnellsten wachsende Kommunikations-Tool für CCOs – egal wo auf der Welt. In der jährlich durchgeführten Studie The Rising CCO gaben 40 Prozent der Befragten an, sie seien auf Angriffe aus dem Social Web vorbereitet.
Im Jahr 2010 waren das nur 33 Prozent. Allerdings ist Social Media nicht der Ursprung allen Übels: Knapp die Hälfte (46 Prozent) der CCOs, deren Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren einer Krise gegenüber stand, gaben an, Social Media habe dabei keine Rolle gespielt. In nur sieben Prozent der Fälle wurde die Krise dort ausgelöst. Vielmehr ermöglicht Social Media, Krisensituation zu lösen (34 Prozent) statt sie zu verschlimmern (22 Prozent). Dies sind die Ergebnisse aus der alljährlichen Studie The Rising CCO. Sie wurde in diesem Jahr zum vierten Mal von Spencer Stuart und Weber Shandwick durchgeführt wurde.
«The Rising CCO IV lässt erwarten, dass die Bedeutung von Social Media weiterhin wachsen und in Zukunft einen enormen Einfluss auf Corporate Communications Budgets haben wird», sagt Dr. Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist bei Weber Shandwick. «Es ist ermutigend zu sehen, dass CCOs weltweit diese Kanäle als Chance wahrnehmen, eine Krise zu mildern und drohenden Reputationsverlust abzufangen.»
Corporate Social Responsibility bietet zunehmend Rückhalt für die Reputation
Knapp acht von zehn CCOs (76 Prozent) glauben, Corporate Social Responsibility (CSR) sei entscheidend für die Stabilität der Reputation und etwa die Hälfte (52 Prozent) der Befragten geben an, dass der Bedarf an CSR-Kommunikationsexperten wächst. Unternehmen, die sich in den vergangenen zwei Jahren einer Krise gegenüber sahen, sprechen CSR-Fachwissen im Alltagsgeschäft eine höhere Bedeutung zu als Unternehmen, die bisher krisenfrei geblieben sind (82 gegenüber 63 Prozent).
Regionale Besonderheiten der globalen Studie
Die Prioritäten des Senior Managements für Kommunikationsverantwortliche fallen von Region zu Region sehr unterschiedlich aus: Während in Nordamerika von CCOs erwartet wird, die sozialen Medien unter Kontrolle zu haben, steht in Europa der Ruf des Unternehmens und in APAC eine solide Medienresonanz ganz oben auf der Agenda. Global wird die Effektivität von Kommunikation vor allem an Media Coverage und dem Engagement der Mitarbeiter gemessen. Aber es gibt auch Unterschiede: In Europa spielen die öffentliche Aufmerksamkeit und Einstellung zum Unternehmen eine wichtige Rolle. In Nordamerika wird dagegen der Meinung des eigenen CEOs grosse Bedeutung beigemessen, während die APAC-Staaten verstärkt Wert auf Awards und Auszeichnungen legen.
The Rising CCO
Die Studie The Rising CCO, nun in ihrem vierten Jahr, untersucht die Positionen, Verantwortlichkeiten und Meinungen von CCOs in den weltweit grössten Unternehmen. Die 142 Teilnehmer stammen aus Unternehmen in den USA, Europa und Asien und Lateinamerika. Die Mehrheit der Befragten arbeitet in Firmen, die in den Fortune Global 500 gelistet sind. Die Studie wurde online im Zeitraum Januar bis März 2012 durchgeführt.
SRG Deutschschweiz lanciert App «SRG Podcaster»
Die SRG Deutschschweiz hat eine neue Facebook-Applikation lanciert. Über die App «SRG Podcaster» wird den Nutzern eine Auswahl an Radio- und Fernsehpodcasts präsentiert, die den persönlichen Interessen entsprechen.
Jeweils in der letzten Woche des Monats wird innerhalb der Podcast-App eine Themenwoche lanciert. Dabei stehen zu ausgewählten Themenschwerpunkten Hintergrundberichte, Interviews und vertiefte Einblicke in die Redaktionen im Mittelpunkt. Die erste Themenwoche startet Ende Juli 2012 zum Schwerpunkt «Digitalradio».
Die App «SRG Podcaster» ist über die Facebookseite der SRG Deutschschweiz oder als Microsite abrufbar.
Seed gewinnt zwei Auszeichnungen in Los Angeles
Seed hat am U.S. International Film & Video Festival zwei Preise gewonnen. Der Swiss Life Corporate Movie wurde in der Kategorie Public Relations mit einem Silver Screen Award ausgezeichnet, der Unternehmensfilm für die Zürcher Kantonalbank erhielt eine Auszeichnung für Creative Excellence.
Das U.S. International Film & Video Festival mit Sitz in Los Angeles zeichnet seit 1967 Leistungen in den Bereichen Unternehmens-, Schulungs-, Dokumentarfilme und TV aus. Dieses Jahr wurden über 1’100 Filme aus 29 Ländern eingereicht.
Der Swiss Life Corporate Movie vereint in einem modularen Ansatz fünf Clips: Ein Animationsfilm liefert die Fakten, vier Kurzfilme bringen die Markenwerte zum Ausdruck. Regie: Alexandra Fisher.
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Der Unternehmensfilm «Eine Ode an die Nähe» der Zürcher Kantonalbank lädt den Zuschauer dazu ein, sich mit dem Thema Nähe auseinanderzusetzen, um so das Selbstverständnis der Zürcher Kantonalbank kennenzulernen. Regie: Stefan Jung.
