Unikom setzt Mitarbeiter der Sky Work Airlines in Szene

Zu Jahresbeginn hat die Berner Airline neue Uniformen eingeführt. Entsprechend erneuerte Unikom die bestehenden Bildsujets der aktuellen Kommunikation.

Mit dem Claim: «your personal way to fly» will Sky Work Airlines ihren Serviceauftrag am Kunden definieren. Unikom bezieht diesen im neuen Konzept nun auf die Airline selbst. Infolgedessen wurden für das Fotoshooting die Mitarbeiter/-innen von SkyWork Airlines gecastet.

Für den Einsatz in den Bereichen Aussenwerbung, Print- und Online-Medien im In- und Ausland wurden 35 Bildsujets produziert. 35 Emotionen, die es ermöglichen sollen, die jeweiligen Zielgruppen individuell, direkt und flexibel anzusprechen.

Verantwortlich bei Sky Work Airlines: Alexandra Sordakis und Regula Baumgartner (Marketing und Kommunikations-Management). Verantwortlich bei Unikom: Rob Lewis (Fotografie), Philipp Keusen (Styling).
 

Yahoo geht Partnerschaft mit Online-Musikdienst Spotify ein

Der schwächelnde Internetpionier Yahoo hat eine Partnerschaft mit dem aufstrebenden Online-Musikdienst Spotify vereinbart. Spotify soll in das Yahoo-Netzwerk integriert werden.

Dies teilten die beiden Unternehmen am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Spotify stammt aus Schweden und ist seit November 2011 auch in der Schweiz verfügbar. Allerdings ist hierzulande eine Registrierung beim Musikdienst nur mit einem Facebook-Account möglich. Der Dienst bietet quasi unbegrenzten Zugriff auf Musik. Die Spotify-Nutzer können so legal auf rund 15 Millionen Musiktitel zugreifen, ohne jeden Titel einzeln kaufen zu müssen. Die Basisversion ist kostenlos und werbefinanziert. Für 6.45 Franken pro Monat gibt es unbegrenzten, werbefreien Zugriff vom Computer aus, für 12.95 Franken auch vom Smartphone. Nutzer können auch einzelne Titel auf ihre Rechner Herunterladen. 10 Downloads kosten 15.95, 100 Musikstücke 99.95 Franken.
 
Spotify hat bislang weltweit mehr als zehn Millionen Nutzer. Yahoo erreicht monatlich rund 700 Millionen Menschen – das ist knapp die Hälfte der Internetnutzer. «Als Yahoos weltweiter Musikpartner können wir eine gewaltige Hörerschaft erreichen», erklärte Spotify-Gründer Daniel Ek. Yahoo-Interimschef Ross Levinsohn lobte, Spotify «revolutioniert das Musik-Business». Yahoo, das als Suchmaschine und Internetportal in den Frühzeiten des weltweiten Netzes sehr erfolgreich war, tut sich momentan schwer, mit dem Internetriesen Google und neuen Spielern wie dem sozialen Netzwerk Facebook mitzuhalten.
 
Es versucht derzeit, sich zu einer Onlineplattform für digitale Inhalte umzubauen. So wird Yahoo unter anderem eine Applikation für Spotify entwickeln, die den Nutzern weitere Infos zu den Künstlern bringen soll. Wann genau der Musikdienst auf Yahoo abrufbar werden wird, haben die beiden Unternehmen noch nicht bekannt gegeben. (sda)

Axel Springer: Stocks erscheint künftig monatlich

Das Anlegermagazin Stocks erscheint künftig nur noch ein Mal pro Monat, statt wie bisher 14-täglich. Ausserdem wird die Zeitschrift neu ausgerichtet.

Stocks wird ab Ende August 2012 in neuer, grundlegend überarbeiteter Form erscheinen. Dies gab der Verlag Axel Springer Schweiz am Mittwoch bekannt. Das Anlegermagazin setze in Zukunft noch konsequenter als bisher auf hintergründingen Magazinjournalismus rund um die Themen Aktien, Fonds, strukturierte Produkte, Obligationen, Immobilien, Vorsorge und alternative Finanzanlagen, sagt der Chefredakteur des Magazins, Peter Hody. So solle Stocks zum strategischen Begleiter des Finanzportals Finanzen.ch werden. Das Layout werde ebenfalls überarbeitet.
 

BZ Basel und BZ Basellandschaftliche Zeitung kooperieren mit Programmzeitung von Basel

Die BZ Basel und die BZ Basellandschaftliche Zeitunge haben ihre tägliche Veranstaltungsagenda ausgebaut. Sie sind zu diesem Zweck eine Zusammenarbeit mit der Programmzeitung von Basel eingegangen.

In der Region ist die Programmzeitung seit 25 Jahren verankert und feiert in diesem Jahr ihr Jubiläum. Dies schreibt die AZ Medien in einer Mitteilung vom Mittwoch. Dank ihren langjährigen und breiten Kontakten zu Veranstalterinnen und Veranstaltern der regionalen Kulturszene werde sie die Redaktionen der BZ Basel und der BZ Basellandschaftliche Zeitung bei der Zusammenstellung des täglichen Veranstaltungskalenders optimal ergänzen. Die Programmzeitung verbreitet monatlich rund 1'400 Kulturtipps aus der Region Basel.
 

JvM/Limmat: Alexander Jaggy in der LIA-Jury

Der Chefkreative von Jung von Matt/Limmat, Alexander Jaggy, wurde in die Filmjury der London International Awards LIA berufen. Unter der Führung von Mark Tutssel, Global Chief Creative Officer von Leo Bunett Worldwide, berät die Jury über die besten internationalen Filme.

Prämiert werden Filme aus den Bereichen TV, Cinema und Online. In der Jury sitzen Kreative wie Neil Dawson (Executive Creative Director BETC London), Greg Hahn (Executive Creative Director BBDO New York), Sadahiro Ikeda (Creative Director Dentsu Osaka), Eric Jannon (Creative Director Marcel Paris), José Montalvo (Vice President of Creative Services Ogilvy México), Eka Ruola (Executive Creative Director Hasan & Partners Helsinki), Toby Talbot (Executive Creative Director RKCR/Y&R London).

Die Jurierung findet vom 22. bis 30. September in Las Vegas statt.
 

Maybaum: Rekrutierungskampagne für den Reusspark

Das Zentrum für Pflege und Betreuung Reusspark hat die Agentur Maybaum mit einer Rekrutierungskampagne beauftragt. Diese soll die Suche nach qualifiziertem Pflegepersonal erleichtern.

In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Küttel Laubacher hat Maybaum Film für das Projekt http://www.50pflegestellen.ch drei Online Spots sowie einen Rekrutierungsfilm konzipiert und produziert. Binnen drei Wochen Vorproduktionszeit und einem Drehtag entstanden so drei Spots. Hauptziel dieser Filme ist es, über Social Media Kanäle möglichst grosses Intersse an der Website 50pflegestellen.ch zu generieren.

Auf der Landingpage angekommen, informiert ein kurzer, animierter Film über die Vorzüge des Reussparks als Arbeitgeber. Das Konzept scheine Wirkung zu zeigen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch. Seit dem Aufschalten der ersten zwei Spots sei ein klarer Anstieg an Bewerbungen festzustellen und in mehreren Pflegebereichen konnten die Stellen bereits vollständig besetzt werden.
 

Agentur Franz & René eröffnet in Freiburg

Die in Bern ansässige Werbeagentur Franz & René wurde im Januar 2010 gegründet. Nun eröffnet die Agentur eine Filiale in Freiburg.

Zusätzlich lanciert die Agentur eine neue Website und eine überarbeitete CI. Da der Freiburger und generell der Westschweizer Markt immer wichtiger wurde, beschloss Franz & René, sich parallel auch in Freiburg niederzulassen, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Agentur entstand in Bern, dem Hauptsitz des Unternehmens und habe sich dann in ihren eigenen Räumlichkeiten schnell vergrössert. Mit ihren nationalen und regionalen Mandaten zählt sie heute 8 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Agentur habe sich bewusst dafür entschieden, eine humane Grösse zu bewahren, damit jede Schlüsselposition von einem Profil besetzt werden könne, der im Team seine Kompetenzen mit einbringe, heisst es in der Mitteilung. So arbeiten in der Kundenberatung und in der Kreation Personen, die mehrjährige nationale und internationale Agenturerfahrung mitbringen (DDB, Euro RSCG, Mc Cann). Ein weiterer wichtiger Punkt sei die kulturelle Mischung der Teams. So sei es kein Zufall, dass die Hauptsitze in Bern und Freiburg liegen. Diese Entscheidung sei Teil der Agentur-Positionierung, welche man als symbolische Brücke über den Röstigraben sehe, heisst es in der Mitteilung weiter. Man müsse die Mentalitäten verstehen, die feinen Unterschiede zwischen beiden Kulturen, um diese in die Konzeption einer Werbekampagne mit einfliessen lassen zu können.
 

Büro Troxler: Imagefilm für Next Bike entwickelt

Luzern ist die Pilotstadt für das Projekt Next Bike, das von der Caritas initiiert wurde. Büro Troxler hat nun in Zusammenarbeit mit Filmproduzent Till Gmür im Auftrag der Stadt Luzern einen Imagespot produziert.

Durch drei kurze Velogeschichten soll der Produktnutzen «schnellste Fortbewegung in der Stadt und einfaches Handling» verdeutlicht werden. Musikalisch wurden die drei Luzerner Bands «7 Dollar Taxi», «Henrik Belden» und «Hej Francis» verpflichten. Sie sollen dem Film eine zusätzliche luzernerische Note geben.

Der Spot wird nun viral gestreut und an ausgewählten Events der Stadt Luzern gezeigt. Die Fortsetzung und Auflösung der einzelnen Velogeschichten folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Next Bike ist das Pendant zu Mobility – Einfach für das Radfahren. Schnell und preiswert kann jeder ein Fahrrad mieten und an einer der 60 Standorte in der Stadt beziehen und wieder abstellen. Bis anhin ist das Angebot noch zu wenig bekannt.

Y&R Gruppe: Trends Social Media 2012 – Mit 10 Mythen aufgeräumt

Social Media ist derzeit eines der meist diskutierten Themen im Marketing. Die Y&R Gruppe möchte mit einigen Social Media-Mythen aufräumen.

Social Media ist für viele Unternehmen noch neu und unverständlich. Sie agieren nach wie vor unsicher im Umgang mit den jungen Medien und fühlen sich von der Fülle und Dynamik an Entwicklungen überfordert. Dadurch entstehen häufig Vorurteile und Mythen, so die Y&R-Group in einer Mitteilung vom Mittwoch. Doch eins sei klar: Social Media werde sich als Alltagsmedium etablieren, denn es befriedige 3 von 5 Grundbedürfnissen nach Maslow: Sozialer Austausch und Zugehörigkeit, Wertschätzung sowie Selbstverwirklichung.

Die Y&R Group Switzerland hat 10 Mythen zu Social Media aufgegriffen und diskutiert deren Relevanz für Marketeers.

Die 10 Mythen des Social Media.

Mehr dazu kann unter Media-use-index.ch gelesen werden.
 

Zu guter Letzt: Abrakadabra, deine Email ist eine Andere

Facebook hat die bisherige Email-Adresse auf den Profilen seiner Nutzer eigenmächtig mit einer Adresse des hauseigenen Email-Dienstes ersetzt. Einige Nutzer haben mit Empörung auf diese Änderung reagiert.

Aber man habe doch die Pläne zur Vereinheitlichung der Adressen bereits im April angekündigt. Und Nutzer könnten ihre Kontaktdaten wieder in die alte Fassung zurückändern. So verteidigt sich Facebook und hat mit der Umstellung auf die Email-Adressen mit der Endung @facebook.com entsprechend auch schon vor einigen Wochen begonnen, wie der Nachrichtensender CNN gemäss SDA weiss. So erscheine die neue Email standardmässig auf den Profilen und werde den Freunden als bevorzugte Kontaktadresse angezeigt. Aufmerksam wurden viele Nutzer darau jedoch erst, als Blogger am Wochenende das Netzwerk für die ungefragten Änderungen mit Kritik überhäuften. So wurde dem Netzwerk vorgeworfen, sich «still und heimlich» in die private Kommunikation der Nutzer einzuschalten. Oder wie der IT-Sicherheitseperte Graham Cluley schreibt, versucht das Netzwerk mit seiner Umstellung, seine Mitglieder verstärkt zur Nutzung des eigenen Email-Dienstes zu bewegen. Für Nutzer solle es damit noch schwieriger werden, sich von dem Netzwerk zu lösen.

Ist Facebook ein Stalker? Oder doch nur ein Netzwerk, das einfach die Regeln ein wenig nach seinen Gunsten biegt? Jedenfalls hat Facebook immer noch über 900 Millionen Nutzer und die meisten scheinen sich trotz Kritik am Umgang mit Nutzerdaten nicht vom Netzwerk trennen zu wollen.

Valencia Kommunikation: Dermaplus wirkt jetzt auch digital gegen Bibeli

Valencia Kommunikation hat für Dermaplus einen Online-Wettbewerb mit integriertem Foto-Konfigurator entwickelt. Wer mit seinem Bild die Community überzeugt, erhält eine Gratispackung Dermaplus.

Dermaplus ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das für Jugendliche mit unreiner Haut entwickelt wurde. Zur Promotion des Produkts hat Valencia Kommunikation einen Online-Wettbewerb mit Facebook-Anbindung kreiert. Nach dem Motto «Keep the Face – verstecke deine Bibeli zum letzten Mal» können Teilnehmer ihre eigenen Portraitfotos hochladen und in einem Konfigurator unreine Hautstellen mit lustigen Accessoires «verstecken». Die Fotos können anschliessend in der «Crazy Gallery» des Programms publiziert und von der Dermaplus Community bewertet werden. Wer mit seinem Bild 25 Sterne sammelt, erhält einen Gewinncode für eine Gratispackung Dermaplus.

Valencia war vom Konzept über die Gestaltung bis zur Web-Programmierung inklusive Facebook-Implementation für das Projekt verantwortlich. «Keep the Face» läuft zur Zeit auf Dermaplus.ch und auf Facebook.com/dermaplus.

Verantwortlich bei Dermaplus: Ursula Heitz-Fankhauser (Product Manager). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Diana Aberkane (Beratung), Simone Pérez-Fluri (Creative Direction), Béatrice Ketterlin (Art Direction), Sebastian Refardt (Text), Philipp Heitz (Digital Media Direction), Marc Bissegger (Webprogrammierung), Jessica Vonmoos (Grafik).
 

Andreas Gedenk verlässt Publicitas

Sämtliches Agentur- und Werbekundengeschäft von Publicitas kommt unter eine gemeinsame Leitung. Moreno Cavaliere zeichnet neu für diesen Bereich verantwortlich. Andreas Gedenk, bisheriger CEO von Publimedia, verlässt das Unternehmen.

Die Gesamtverantwortung liegt gemäss Mitteilung vom Dienstag per 1. Juli 2012 bei Moreno Cavaliere, bisher Leiter von Publicitas Cinecom sowie Sales National bei Publicitas. Er verantwortete bereits von 2009 bis 2011 das Geschäft von Publimedia. Andreas Gedenk, seit Mai 2011 CEO von Publimedia, hat sich entschlossen, das Unternehmen Mitte Juli 2012 zu verlassen. Ueli Weber, bisher COO von Publimedia und verantwortlich für die Online-Aktivitäten der Publimedia, wird auch in der zukünftigen Online-Organisation von Publigroupe/ Publicitas eine zentrale Funktion einnehmen. Neuer Leiter der Publicitas Cinecom wird Christian Wittmer, bisher Verkaufsleiter National des Kinogeschäfts der Publicitas.

Mit der gemeinsamen Leitung der nicht auf Medienanbieter ausgerichteten Geschäfte inklusive Publimedia sollen Agentur und Werbeauftraggeber-orientierte Dienstleistungen besser aufeinander ausgerichtet, Ressourcen gebündelt und wichtige Synergien im Bereich der Marktbearbeitung und Prozessabwicklung realisiert werden, wie es weiter heisst. Das Leistungsangebot, aufbauend auf dem AdMarket, wird weiter ausgebaut. Des Weiteren soll das Online- und Mobileangebot ausgebaut werden.
 

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