Migrolino: «Slow Down»-Produktelinie

Im Rahmen der CSR-Partnerschaft mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung lanciert Migrolino eine Produktelinie, die sich der gemächlichen Fahrt widmet.

Migrolino ist strategischer Partner für die «Slow Down. Take it easy.»-Präventionskampagne, wie es in einer Mitteilung heisst. Schweizweit bekannt wurde diese Kampagne vor allem durch die TV-Spots mit dem bärtigen Schutzengel «Franky Slow Down», dem Hitparadensong sowie dem «Slow Down»-Logo, welches mittlerweile oft als Kleber auf Fahrzeugen zu sehen ist.

Um die Botschaft des Fahrens mit angepasster Geschwindigkeit noch näher an die Zielgruppe zu bringen, ist im Migrolino-Shop seit kurzem eine kleine Palette an «Slow Down»-Produkten erhältlich, die insbesondere jungen Autofahrern sowie Motorradfahrern die nötige Coolness verleihen soll, um entspannt und konzentriert unterwegs zu sein.

Alle Produkte enthalten Zutaten (z.B. Alpenkräuter, Kakao), sollen einen positiven Effekt auf den körperlichen oder mentalen Zustand des Menschen haben, heisst es in der Mitteilung. Die Produktbezeichnungen (auf Englisch) nehmen Bezug auf Eigenschaften bzw. Wirkungen des Produktes: z.B. «Calm Down Herbal Ice Tea». Das Verpackungsdesign setzt das bekannte Logo der Kampagne prominent in Szene. Die Farbgebung bedient sich an einem beruhigenden Himmelblau, passend zum Schutzengel Franky. Folgende Artikel sind jetzt exklusiv in den meisten Migrolino-Shops erhältlich: Calm Down Herbal Ice Tea, Wake Up Energy Drink, Easy Chill Chicken Curry Chips, Perfect Recharge Dried Nuts & Fruits, Sweet Cruising Choco-Caramel Wafer, Slow Down Bubbly Milk Chocolate, Relaxing Wild Berry Pastilles, Anti-Stress Lemon Candy und Refreshing Spearmint Chewing Gum.

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Ski- und Golf-Manufaktur Zai setzt auf Open Up

Mit Zai hat Open Up ein weiteres Beratungsmandat gewonnen. Die Agentur unterstützte Zai in der Medienarbeit beim Markteinstiegs im Golfsport und berät das Unternehmen sowohl bei der Kommunikation auf den klassischen Kanälen als auch im Bereich Social Media.

Zai, deren Manufaktur in Disentis sich bislang der Herstellung von exklusiven Skiern gewidmet hat, stieg im Frühjahr 2012 zusätzlich in den Golf-Bereich ein, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Zürcher Agentur Open Up hat Zai bei diesem Markteinstieg beraten und unterstützt das Führungsteam in sämtlichen Belangen der Markenpositionierung, der Social Media Konzeption und der Medienarbeit. Das Bündner Unternehmen setzt auf kreative und kompromisslose Konstruktionskonzepte, hochwertige Materialien und Materialkombinationen sowie auf eine aufwendige Fertigungstechnik. Zai garantiert mit diesem Qualitätsanspruch eine aussergewöhnliche Langlebigkeit ihrer Produkte. Benedikt Germanier, CEO Zai zur neuen Partnerschaft: «Ob auf Projektbasis oder als Generalunternehmerin – Open Up berät uns hinsichtlich strategischer Fragen und unterstützt uns aktiv bei der kanalgerechten Umsetzung unserer Kommunikation.»

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Saatchi & Saatchi erinnert an den Welternährungstag

Zum Welternährungstag am 16. Oktober 2012 hat Saatchi & Saatchi für Unicef Schweiz eine Kampagne entwickelt. Statt Bilder des Leidens oder vorwurfsvollen Schlagzeilen entwickelte die Agentur ein überraschendes Key Visual.

Das Sujet zeigt eine Gabel, die über eine kleine Manipulation zur bittstellenden Hand wird, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit jedem Gabelbissen soll dem Betrachter bewusst gemacht werden, dass er in der Lage ist, etwas gegen das Hungerleiden zu unternehmen.

Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, setzt sich mit humanitären Hilfen, etwa für die 1,3 Millionen Flüchtlingskinder in der Region Syrien ein. Als gemeinnützige Organisation, die sich ausschliesslich über freiwillige Spenden finanziert, ist Unicef auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Die Kampagne erscheint als Poster, Print, E-Screen sowie Online. Als Spendenkanal kommt neben der Überweisung SMS zum Einsatz. Einen neuen Weg bei der Spendensammlung geht auch die Zusammenarbeit mit dem Restaurantkurier Mosi’s. Während des Kampagnenzeitraums kann jeder dank der Mitbestellung eines Unicef Kindertellers die Aktion mit fünf Franken unterstützen.

Verantwortlich bei Unicef: Elisabeth Karagiannis (Leiterin Information), Tamara Menzi (Projekte). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Pascal Schaub (Managing Director/Chief Strategy Director), Jürg Aemmer (Creative Director), Felix Freese (Text/Konzept), Frédéric Nogier (Art Direction), Marlon Chng (Client Service Director/Senior Digital Expert), Sonia Ducu (Beratung), Thomas De Monaco  @ Renehauser.com (Fotograf), Bildwerk (Retouching), Detail (Lithografie), David Hösli (Mediaschneider).

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«Gipfeltreffen»: Mammut gewinnt PR-Bild Award

Mit dem Key Visual «Peaks Collection/Gipfeltreffen» gewinnt Mammut den PR-Bild-Award 2012 in der Kategorie Eventfotografie. 14'000 Fachleute haben die besten PR-Bilder des Jahres aus der Schweiz, Deutschland und Österreich bewertet.

Das Key Visual entstand zum Auftakt des 150 Peaks Projekts zum 150 Jubiläum der Mammut Sports Group (Werbewoche.ch berichtete). Realisiert wurde das Foto in Zusammenarbeit mit der Agentur Erdmannpeisker und dem Fotografen Robert Bösch, wie es in einer Mitteilung heisst. Alle Siegerbilder können auf Pr-bild-award.de/sieger2012 abgerufen werden.

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Scholz & Friends: Neue FCB-Matchplakate

Die Agentur Scholz & Friends Schweiz setzte sich in einer Konkurrenzpräsentation um das Budget des amtierenden Schweizermeisters durch und kreiert die Matchplakate der aktuellen Saison.

Zur Ankündigung jedes Heimspiels erscheint ein neues Sujet, das die Basel-Fans auf
den nächsten Gegner einstimmt. Die reduzierte grafische Gestaltung in den identitätsstiftenden Vereinsfarben mache in Kombination mit den wechselnden Hintergründen aus jedem Ankündigungsplakat ein Unikat mit Sammelcharakter, vermutet die Agentur in einer Mitteilung. Gleich geblieben sei die kompetitive Ansprache des Zielpublikums durch die gross abgesetzten Headlines. Mit dem für den FCB typischen Augenzwinkern werde mal auf regionale Besonderheiten und mal auf die Historie des nächsten Gegners eingegangen, so die Mitteilung weiter. Dabei achte Scholz & Friends aber gemeinsam mit der Vereinsführung des FC Basel darauf, dass die Aussagen immer sympathisch-fair und im sportlichen Rahmen bleiben. Das nächste Heimspiel des FCB findet übrigens am 3.11.2012 statt. Die aktuellen Matchplakate hängen eine Woche vorher in der Region Basel aus.

Verantwortlich bei FC Basel 1893: Numa Frossard (Leiter Marketing), Felix Hollenstein (Marketing). Verantwortlich bei Scholz & Friends: Christian Vosshagen, David Fischer (Creative Direction), Gregor Fitz, Raphael Graber (Art), Sören Schröder, Jan Kempter (Text), Heiko Baumann (DTP/RZ), Martin Samsel, Andreas Sedmak, Jochen Hennecke (Beratung).

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Digitalradio DAB wird endgültig durch DAB+ abgelöst

Vor gut zehn Jahren war der Digitalradiostandard DAB in der Schweiz eingeführt worden. Ab kommender Woche sind DAB-fähige Radiogeräte aber bereits wieder veraltet: Dann wird der Standard endgültig durch das neuere DAB+ abgelöst.

Konkret können Radiohörer in der Deutschschweiz ab dem 17. Oktober nur noch DRS 1, DRS 4 und DRS Musikwelle sowie einige Sender aus der lateinischen Schweiz mit DAB hören. Wer andere SRG-Programme digital empfangen will, braucht ein DAB+-fähiges Gerät oder einen Adapter für sein Radio. In der Westschweiz erfolgt die Umstellung am 15. Oktober, im Tessin am 22. Oktober.

Die SRG geht davon aus, dass etwa 80'000 Geräte betroffen sind. Insgesamt sind schweizweit rund eine Million Digitalradios in Betrieb, die meisten davon sind mit dem neuen Standard DAB+ kompatibel. Im Vergleich zu UKW ist Digitalradio in der Schweiz aber nach wie vor wenig verbreitet: Die SRG schätzt den Bestand von UKW-Radiogeräten auf 10 Millionen. Obschon der Wechsel von DAB auf DAB+ unmittelbar bevorsteht, sind viele Kunden und offenbar sogar manche Fachhändler nicht darüber im Bild oder falsch informiert, wie die Berner Zeitung und das Magazin Saldo berichteten.

Dass es die SRG versäumt habe, rechtzeitig über die Umstellung zu informieren, bestreitet, bestreitet Mediensprecherin Simone Wölfli. Die Umstellung auf DAB+ sei bereits 2008 angekündigt worden, erklärt sie auf Anfrage. Im gleichen Jahr habe die SRG damit begonnen, Branchenworkshops mit Händlern durchzuführen. Ausserdem seien die Hörer mit Flyern und im Internet über die Neuerung informiert worden. (SDA)

Republica lässt Maloney für die Polizei rekrutieren

Die Berner Agentur Republica hat für die Nachwuchsrekrutierung der Kantonspolizei Bern den Radiodetektiv Philip Maloney engagiert. Auf der Info-DVD für Polizeiberufe liefert sich der Polizistenlästerer der Nation einen verbalen Schlagabtausch mit einer Polizeisprecherin.

DRS-3-Hörer kennen es: Privatdetektiv Philip Maloney lässt bei seinen haarsträubenden Fällen kein gutes Haar an seinem Polizistenkollegen und knurrt eine böse Bemerkung nach der anderen über den Äther. Jetzt zieht Maloney (Michael Schacht) auch über die Kantonspolizei Bern her, wie es in einer Mitteilung heisst. Diese habe eine gehörige Portion Selbstironie bewiesen und sich auf die Idee von Republica eingelassen, Maloney ein zynisches Wort für ihre Berufsausbil-dungen einlegen zu lassen.

Ein haarsträubender Fall: «Das falsche Bild»

«Polizisten müssen fit genug sein, um tatenlos im Polizeipräsidium herumzustehen.» Diese und andere Nettig-keiten lässt Maloney auf der DVD «Ein haarsträubender Fall: Das falsche Bild» vom Stapel. Eine Polizeisprecherin (Manuela Biedermann) bietet dem Haudegen Paroli und rückt seine schiefen Polizistenbilder gerade. Das Resultat sei ein vergnügliches Hörspiel, das alle wichtigen Informationen über die drei Berufe in Uniform bei der Kantonspolizei Bern vermittelt, so die Agentur. Interessierte Frauen und Männer erhalten so einen unterhaltsamen Über-blick über Berufsalltag, Karriereperspektiven, Anforderungen und Ausbildung als Polizist/in, Botschaftsschüt-zer/in und Mitarbeiter/in Verkehrsdienst. Visuell untermalt wird das Hörspiel von einer Diashow mit Bildern aus dem jeweiligen Berufsalltag.

Die zweisprachige DVD (Deutsch und Französisch) wird kostenlos an Interessenten für einen der drei Polizeiberufe bei der Kantonspolizei Bern abgegeben und kann auf Polizei-job.ch bestellt werden.

Verantwortlich bei der Kantonspolizei Bern: Hans Rütti (Stellvertretender Chef Personalabteilung). Verantwortlich bei Republica: Alexandre Jaquet (Projektleitung), Mike Krüll (CD), Mich Holzgang, Jenna Gygi (Beratung), Rita Steinauer (Text und Konzept), Roger Graf (Texte Maloney), Lara Klopper (AD), Tugba Kirac (Grafik), Viktor Jonsson (Illustration), TopFuel Entertainment (Animation).
 

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Gemi August 2012: Werbedruck weiterhin stabil

Im August bleibt der Werbedruck sowohl in den elektronischen Medien als auch im Gesamtmarkt weiterhin stabil. Adscreen setzt die Erfolgsserie der Vormonate fort und legt als einziges Medium zu.

Mit einer weiteren Zunahme von 17 Punkten setzt Adscreen den Trend der Vormonate konstant fort und erreicht damit 585 (568) Indexpunkte, wie es in einer Mitteilung heisst. «Adscreen hat enorm verkaufsfördernde Stärken und ist die zeitgemässe Form der Aussenwerbung. Ausserdem entstehen laufend neue und interessante Mess- und Werbemöglichkeiten, weshalb wir den Ausbau unseres Digital Out-of-Home-Angebots gezielt vorantreiben», erklärt Alexander Duphorn, CEO Goldbach Media, die Entwicklung. Weiterhin unverändert erweisen sich der Werbedruck von TV mit 602 (602) Indexpunkten sowie die elektronischen Medien mit 605 (605) Indexpunkten. Kaum verändert hat sich mit 91 (93) Indexpunkten der Werbedruck von Teletext. Radio und Internet verzeichnen einen Verlust von 3 und 4 Punkten und verbleiben bei 418 (421) beziehungsweise 649 (653) Indexpunkten. Der Gesamtmarkt bleibt mit 237 (238) Indexpunkten weiterhin seit mehreren Monaten konstant.

Der Gesamtmarkt und die elektronischen Medien insgesamt präsentieren sich stabil: Im Gegensatz zum Gesamtmarkt, der mit 237 (238) Indexpunkten einen Punkt verliert, bleiben die elektronischen Medien mit 605 Indexpunkten unverändert. Dazu Alexander Duphorn: «Das bestätigt unsere Erfahrung über die letzten Monate: Die positive Entwicklung der elektronischen Medien setzt sich fort».

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Zu guter Letzt: Anpfiff mit 20 Minuten Verspätung

Die Super League-Übertragungen befremden durch englischsprachige Einblender. Darauf versuchten Leserkommentare von 20minuten.ch schon im Juli aufmerksam zu machen. Vergeblich.

Am 16. Juli berichtete 20minuten.ch über die Berichterstattung der ersten Super-League-Runde. «SF verpennt die neue Super League». Das Schweizer Fernsehen nannte nämlich immer noch Axpo als Sponsor, obwohl die Liga bereits «Raiffeisen Super League» hiess. In der Kommentarfunktion wurde mehrfach auf ein anderes Novum der SF-Übertragung hingewiesen: 

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Screenshots: 20min.ch

Auch Werbewoche.ch berichtete über den Artikel und die seltsamen englischsprachigen Einblendungen. Nicht dass man erwarten könnte, dass die 20 Minuten-Redaktion Werbewoche.ch liest. Aber vielleicht die eigenen Kommentare? Wie auch immer, früher oder später – zum Beispiel drei Monate später –  kommt man ohnehin selbst drauf.  So geschehen heute mit folgendem Artikel:

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Übrigens interessant, dass «die Hintergründe» im Grunde nichts anderes waren als eine Bestätigung dessen, was der Leser mit dem Pseudonym «Dani Wyler» bereits im Kommentar vermutete. Notker Ledergeber, Programmleiter SRF-Sport, gab gegenüber 20minuten.ch zu Protokoll: «Bezüglich der Sprache bei den Übertragungen der Super League hat sich die SRG mit den Partnern (SFL, Teleclub) auf Englisch geeinigt, da dies am neutralsten und in allen Sprachregionen der Schweiz zu verstehen ist.» Dies, weil die Partien nicht nur auf SF zwei, sondern auch auf den SRG-Sendern RSI und RTS ausgestrahlt würden. (hae)

Teaserbild: Keystone

In Flagranti: Leitung Beratung ausgebaut

In Flagranti baut die Beratung aus. Ab sofort übernimmt Patrick Puskar zusammen mit den In Flagranti-Gründern Lorenz Schmid und Michael Hählen die Leitung der Beratung. Bereits seit einigen Monaten sind Mirjam Huber und Yasin Alemdar in Lyss auf frischer Tat.

Der Basler Patrick Puskar war nach Stationen bei GGK, Lowe und Heye zuletzt Beratungsgruppenleiter bei Publicis. Als Executive Account Director leitete er den internationalen Account der Zurich Insurance Group. Dabei war er verantwortlich für die strategische und operative Entwicklung von globalen und lokalen Markenkampagnen sowie die Bereiche Internal Communications, Corporate Design, Event und Sponsorship, wie es in einer Mitteilung heisst.

Mirjam Huber ist Leiterin Kommunikation und verantwortete in der Funktion als Leiterin Werbung bei Espace Media die Produkte aus den Print- und elektronischen Medien. Vorher arbeitete sie mehrere Jahre auf Agenturseite, unter anderem bei der Neuen LGK und bei Contexta.

Yasin Alemdar ist Betriebsökonom. Vor seinem Einstieg bei in flagranti war er mehrere Jahre Geschäftsführer beim IST Werbeteam in Tenniken BL und verantwortlich für Mandate wie zum Beispiel Manor und Ochsner Sport.

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Patrick Puskar

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Mirjam Huber

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Yasin Alemdar
 

Radio Zürisee: Neue Leitung Web und Social Media

Seit Oktober 2012 nimmt Philipp Havrilla die neugeschaffene Stelle des Leiters Web und Social Media bei Radio Zürisee ein. Damit trägt Radio Zürisee der Entwicklung aktueller und kommender Mediennutzung Rechnung und investiert in eine neue Vollzeitstelle.

Als Leiter Web und Social Media koordiniert Philipp Havrilla künftig die Sparten Programm, Marketing,Promotionen und Verkauf über die Bereiche Online und Mobile und übernimmt dabei auch gleichzeitig einen Grossteil der Programmierarbeiten.

Philipp Havrilla war seit Januar 2009 als Kundenberater für Radiowerbung bei Radio Zürisee tätig und leistete bereits zu dieser Zeit aktive Mithilfe bei der Programmierung der Apps des Senders und unterstützte mit seinem Know-how bei diversen Online- und Web-Projekten. Der 27-jährige Havrilla absolvierte zuerst die Berufsausbildung zum Multimedia-Elektroniker und war von 2005 bis 2008 als Produktmanager und Abteilungsleiter Unterhaltungssoftware bei einem grossen Online Shop für PC Hardware und Software tätig. Daneben programmierte und schulte der leidenschaftliche Online- und Mobile-Spezialist seit 12 Jahren über 25 Projekte, darunter Webauftritte von Spitzensport-Teams oder Apps, welche erfolgreich im Schweizer iTunes AppStore platziert werden konnten.

Die Nachfolge von Philipp Havrilla in der Kundenberatung übernimmt Fabienne Fiechter. Die ausgebildete Detailhandelsfachfrau arbeitete vor allem als Verkaufsberaterin im Uhren- und Schmuckbereich in Uznach und St. Moritz sowie zuletzt als Personalberaterin bei einer regionalen Stellenvermittlung. Seit August wurde Fabienne Fiechter in ihre neue Tätigkeit eingearbeitet. Sie übernimmt per sofort von Philipp Havrilla die Kunden aus den Regionen Schwyz, Glarus und Teile linkes Zürichseeufer.

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Ogilvy & Mather: Ford-Broschüre kreiert

Für die Präsentation der aktuellen Ford Markenpalette hat Ogilvy & Mather die halbjährlich erscheinende Carline-Broschüre kreiert. Diese wird von den Ford-Händlern als Verkaufshilfe eingesetzt und erreicht als Beilage in Tageszeitungen und Fachblättern eine breites Publikum.

Zweimal pro Jahr präsentiert Ford seine Fahrzeugneuheiten und aktuellen Angebote in einer 16-seitigen, auflagenstarken Beilage in der Tagespresse und Special Interest-Zeitschriften, wie es in einer Mitteilung heisst. Neben der Bewerbung aktueller Fahrzeuginnovationen und Angebote dient die Broschüre als tägliches Arbeitsmittel der Ford Händler im Verkauf.

Die ausgewogene Mischung aus Emotionen und harten Verkaufsfakten sowie ansprechenden Angeboten mache die Gestaltung der Broschüre zu einer kreativen Herausforderung, schreibt die Agentur. Mit der aktuellen Carline-Broschüre sei aber eine in sich stimmige Umsetzung gelungen, die zum zweiten Mal im Querformat gleichzeitig Kopf und Bauch anspreche.

Verantwortlich bei Ford Motor Company Switzerland: Danijel Dzihic (Direktor Marketing). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Priska Meyer (AD), Marcel Elsener (Text), Marcel Kohler, Sascha Isenschmid (Produktion) Dominik Abt, Raphael Fasler, Sabine Furrer, Michela Girola (Beratung).

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