Gassmann lanciert den Gewinnkonfigurator

Mit «Vote & Win» lanciert das Medienhaus Gassmann eine Wettbewerbsform die weit mehr ist, als eine simple Verlosung. Beim Gewinnkonfigurator wählen die Nutzer und Leser von Bieler Tagblatt und Journal du Jura Woche für Woche selber aus, wie ihr Gewinn am Ende effektiv aussehen wird.

Letztendlich ist es der durch die Leser und User selbst konfigurierte Preis, der unter allen Spielteilnehmern verlost wird, wie es in einer Mitteilung heisst. Bis es soweit ist, entdecken die Spielteilnehmer über die Dauer von vier Spielwochen zahlreiche Produkt-Optionen des Grundpreises kennen und setzen sich aktiv mit dem Gewinnpreis auseinander.

Für die Erstaustragung von «Vote&Win – Ihr Gewinnkonfigurator» stellt der Partner Amag Biel/Bienne einen VW Up! als Grundpreis zur Verfügung. In der ersten Wahlwoche vom 8. bis 12. Oktober wählen die Leser und User in einem ersten Schritt die Farbe des VWs aus. Der Mehrheitsentscheid legt fest, mit welcher Farbe das Auto in die nächsten Spielrunden geht, wo wiederum neue Ausstattungsmöglichkeiten zu entdecken und zu konfigurieren sind. Zusätzlich werden jede Woche Zubehör-Preise des neuen VW Up! unter allen Wochenteilnehmern verlost. Insgesamt werden vier Wahlwochen mit je drei neuen Auswahloptionen durchgeführt, so die Mitteilung weiter.

«Vote & Win – Ihr Gewinnkonfigurator» ist eine Weiterentwicklung bestehender Umfrage-Tools. Die Umsetzung und Weiterentwicklung der Umfrage-Idee erfolgte intern durch die zur Gassmann-Gruppe zugehörige Informatikfirma Redmouse. Das Spiel wird mittels Inseraten im Bieler Tagblatt und im Journal du Jura sowie mit klassischen Online-Werbemitteln auf den jeweiligen Internetplattformen beworben. Die Spielplattform ist vollständig in den bestehenden Internet-Auftritt integriert und enthält auch Social-Media- Komponenten, welche das Spiel in den Freundeskreisen der Spielteilnehmern weiter bekanntmacht.

Shortcuts: Kampagne für Privatbank Notenstein

Heute startet die Kommunikationskampagne «Wir denken in Szenarien» der Privatbank Notenstein. Das Herzstück bildet ein branchenunüblicher Werbespot, produziert von der Zürcher Agentur und Produktionsfirma Shortcuts.

Wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt, soll der Spot den Bekanntheitsgrad der jungen Privatbank Notenstein erhöhen und das Image geschärft werden. Inhaltlich werde das Denken in Szenarien in der Vermögensverwaltung von Notenstein betont, als Antwort auf eine immer unberechenbarere und sich stetig verändernde Welt. Mit dem TV-Spot gehe Notenstein neue Wege in der Kommunikation und mache dadurch ihren Namen einer breiten Öffentlichkeit bekannt, so die Mitteilung weiter. Die Werte von Notenstein, insbesondere die vorausschauende Vermögensverwaltung, sollen im Spot verankert und dramatisiert werden.

Der Zuschauer wird in diesem 30-Sekunden-Spot auf eine Reise quer durchs Ostschweizer Alpsteingebiet mitgenommen und erlebt unterwegs verschiedene Stimmungen, die mit Fragen wie «Stehen uns stürmische Zeiten bevor?» oder «Wissen Sie, was morgen ist?» untermauert werden. Die ehrliche und offene Antwort «Wir wissen es nicht» sei in der Bankenwerbung einzigartig, so die Agentur.

Die Zürcher Agentur und Produktionsfirma Shortcuts kreierte und realisierte den TV-Spot in enger Zusammenarbeit mit dem Marketing-Team der Privatbank Notenstein, in Co-Produktion mit Solid & Hallerfilm und dem Regieduo Rainer Binz und Benjamin Kempf.

Der TV-Spot wird auf den drei öffentlich-rechtlichen TV-Sendern SF1, RTS Un und RSI LA 1, grösstenteils während der besten Sendezeit – rund um die Tagesschau, vor und nach den Formaten «10 vor 10», «Eco» und «Rundschau» – ausgestrahlt. In der Westschweiz um «Le Journal» und im Tessin vor «Telegiornale». Begleitet wird der TV-Spot von einer schweizweiten Print- und Onlinekampagne in der nationalen und regionalen Tages- und Wirtschaftspresse. Die Fotos dazu hat der junge Appenzeller Künstler und Fotograf Ueli Alder realisiert.
 

Dezember und Juli: Wiss neu im Kundenportfolio

Dezember und Juli freut sich über einen Pitchgewinn: Die Wirtschaftsinformatikschule Schweiz (Wiss) vertraut künftig auf die Agentur aus Wernetshausen.

Nicht zuletzt mit dem Claim «Wissen beginnt mit Wiss» habe die Agentur Stiftungs- und Verwaltungsrat sowie die Geschäftsleitung und das Marketing überzeugen können, heisst es in einer Mitteilung. Entstehen soll nun ein neuer Auftritt auf der Basis der bestehenden primären Identifikationsmerkmale, jedoch deutlich aufgefrischt mit einem akzentuierenden Bildkonzept und markanter Sprache. Als Fundament entstehe eine konsequente Informationskaskade, die sämtliche On- und Offline-Medien mit ihren individuellen Vorteilen berücksichtige, so die Agentur weiter. Eine wichtige Drehscheibe bilde jedoch eine neue Website, die nach den Kriterien von Responsive Webdesign entwickelt und daher geräteoptimiert darstellbar sein werde. Offizieller Start des Mandates ist am 1. Januar 2013.

wiss
 

Franz & René: Kampagne für die Freiburger Messe

Zum zweiten Mal hintereinander zeichnet die Agentur Franz & René für die Kampagne der Freiburger Messe verantwortlich. Wieder steht das Herz im Zentrum.

Das Herz als Symbol für Verbundenheit und Gefühle stellt auch 2012 das zentrale Element der Kampagne dar, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Zusätzlich wurden die diesjährigen Sponsoren in die zwei Sujets integriert. Die Gestaltung des zweiten Motivs wurde als Wettbewerb auf Facebook ausgeschrieben. Gewonnen hat die Ausschreibung die Fribourger Künstlerin Ignes Vignolo.

Verantwortlich bei Expo Centre: Franziska Reichenbach, Dorothée Perriard. Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Simon Tellenbach (Campaign Manager ), Eli Amuklu (Junior AD), Sven Jungo (Grafik Design).

FreiburgerMesse-1
FreiburgerMesse-2
 

http://vimeo.com/50068802

Rod ist neue Leadagentur von Laax

Rod Kommunikation heisst die neue Agentur der Bündner Wintersportregion Laax. Die Zürcher wurden nach einer Evaluation als Leadagentur der Winterdestination nominiert.

In einem ersten Schritt wurde der Claim «Happy up» entwickelt, die Umsetzung der dazugehörenden Kampagne erfolgt zum Start der neuen Wintersaison, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

AZ Medien: Verkauf der Radio 32-Beteiligung

Die AZ Medien haben ihre Minderheitsbeteiligung an Radio 32 von 11,28 Prozent an Multimedia Gassmann verkauft. Damit haben sich das Medienhaus vollständig von der Beteiligung an Radio 32 getrennt. Deren Vertreter im Verwaltungsrat hat demissioniert.

Multimedia Gassmann hält neu 16,28 Prozent an Radio 32. Bereits im Mai 2012 haben sich die AZ Medien von der damaligen Mehrheitsbeteiligung getrennt und damit eine Bestimmung des RTVG, wonach ein Medienunternehmen nicht mehr als zwei Radios besitzen darf, erfüllt. Dies schreibt AZ Medien in einer Mitteilung von Freitag. Die Mehrheitsaktionärin der AZ Medien, die BT Holding, besitzt mit Radio Argovia und Radio 24 bereits zwei Radiosender.
 

Wirz: Film für Pax Systeme von Ikea

Die Zürcher Agentur Wirz realisierte für Ikea einen Spot, der zeigt: Pax passt sich den individuellen Bedürfnissen der Kunden an und ist vielseitig einsetzbar.

Pax von Ikea sei das bekannteste und populärste Schranksystem der Schweiz, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Dennoch sei vielen nicht bewusst, wie flexibel es sich selbst sehr individuellen Ideen anpassen könne. Was Wirz dazu veranlasste, den Pax für einmal nicht als den typischen Kleiderschrank im Schlafzimmer, sondern mit überraschenderem Inhalt zu inszenieren.

Dazu Ikea-Werbeleiterin Katrin Polzer: «Weil wir alle unser Leben unterschiedlich ausrichten, wollen wir uns auch unterschiedlich einrichten. Ikea versteht diesen Wunsch und bietet mit Pax eine Schranklösung, die den nötigen Raum dafür lässt. Das zeigt der Film auf charmante,
emotionale Art.»

Wirz realisierte den Spot zusammen mit Markenfilm Schweiz und der Berliner Regisseurin Wiebke Berndt sowohl als 30- wie als 40-Sekunden Version.

Verantwortlich bei Ikea: Mikael Pilblad (Marketing Manager Switzerland), Katrin Polzer (External Communication Manager), Annelies Bühler (Project Leader Campaign). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Thomas Kurzmeyer (CD), Raul Serrat (Art Direction), Bianca Kury, Marietta Mügge (Text) Yves Rückert, Stefan Schmid (Beratung), Gordon Nemitz (Strategie); Markenfilm (Filmproduktion), Wiebke Berndt (Regie).

 

Zwölf Punkte für die Heilsarmee

Die Agentur Spinas Civil Voices und Heilsarmee wollen an den Eurovision Song Contest. Hitmill hat den Song produziert.

Nachdem in den letzten Jahren Schweizer Künstler wie DJ Bobo, Lovebugs, Anna Rossinelli oder Sinplus mit bescheidenem Erfolg unterwegs waren, bewerben sich dieses Jahr die wohl bekanntesten Musiker der Schweiz um die Teilnahme am Eurovision Song Contest: die Heilsarmee.

Dass die Heilsarmee nicht so tönt, wie man die Heilsarmee vom gemeinsamen Liedersingen in der Adventszeit kennt, hat einen guten Grund. Denn der Song, mit dem die Heilsarmee am ESC antritt, hat Roman Camenzinds Hitmill geschrieben.

Martin Künzi, Projektverantwortlicher von der Heilsarmee: «Am Anfang war alles nur einfach eine verrückte Idee unserer Werbeagentur Spinas Civil Voices. Aber dann hat die Idee innerhalb der Heilsarmee immer mehr begeisterte Anhänger gefunden und als es der Agentur schliesslich gelang, Hitmill als Produzentin für den ESC-Song zu gewinnen, waren wir uns einig: dieses Experiment müssen wir wagen.»

Die sechs Musiker Heilsarmee, die gern in Malmö antreten möchten, sind ihm Rahmen eines internen Castings erkoren worden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Sie sind allesamt bei der Heilsarmee und in ihrer Freizeit begeisterte Musiker. Der Jüngste der Band ist 23, der Älteste 93 Jahre alt.

Verantwortlich bei der Heilsarmee: Martin Küenzi, Gabrielle Keller (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Matthias Freuler, Stephan Huwiler (Kreation), Corinne Bucher (Beratung), Reinhard Kronenberg (Social Media Manager), Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung), Georg Schlunegger (Produzent Hitmill), Max Emmenegger (Regie Musikvideo), Dobias Dengler, Tom Malecha (Kamera).

Früherer Radiojournalist und RTR-Direktor gestorben

Der ehemalige Radiojournalist und langjährige Direktor des rätoromanischen Radio und Fernsehens (RTR), Chasper Stupan, ist nach längerer Krankheit 71-jährig gestorben.

Stupan war einer breiteren, auch deutschsprachigen Öffentlichkeit als engagierter Radioreporter der Heimspiele des HC Davos und des EHC Arosa bekannt. Seine journalistische Tätigkeit begann er beim rätoromanischen Radio im Jahre 1977. Von 1984 bis 2001 war Stupan RTR-Direktor in Chur, wie der Sender am Donnerstag mitteilte. (SDA)

Freiburger Nachrichten: Neuer Online-Auftritt

Die Freiburger Nachrichten sind mit einer neuen Website im Internet präsent. Das ganze Angebot ist während drei Monaten für alle Benutzer zugänglich.

Nach dieser Einführungsphase sind die exklusiven Inhalte der Freiburger Nachrichten kostenpflichtig, wie es in einer SDA-Mitteilung heisst. Abonnenten der gedruckten Ausgabe sowie E-Paper-Abonnenten können aber weiterhin ohne Aufpreis auf das ganze Angebot zugreifen, wie die Freiburger Nachrichten am Donnerstag mitteilten. Die neue Internetseite soll nach Angaben der Macher mehr sein als das elektronische Pendant zur gedruckten Tageszeitung und unter anderem auch Newsticker, Blogs und Bildergalerien anbieten.

Realisiert hat die Seite Previon. Die Media Agentur wurde anfangs Jahr von der Zeitung Freiburger Nachrichten mit der technischen Entwicklung ihrer neuen Website beauftragt. Die in Drupal realisierte Site biete regionale Aktualität über das Geschehen in Deutschfreiburg, schreibt Previon in einer Mitteilung von Donnerstag. Dank des Einsatzes von Responsive Design werde die Site auch auf Tablets und Smart-Phones optimal dargestellt.

freiburger-nachrichten-scre

Syndicom: Meinungsvielfalt im Tessin in Gefahr

Die Ereignisse um den Zusammenschluss von Giornale del Popolo und Corriere del Ticino stossen bei der Gewerkschaft Medien und Kommunikation auf Kritik. Die Meinungsvielfalt im Tessin sei in Gefahr. Die Arbeitsbedingungen der Medienschaffenden seien dort ohnehin schwierig.

Was die Herausgeber von «Giornale del Popolo» und «Corriere del Ticino» gestern dem Personal mitzuteilen hatten (Werbewoche.ch berichtete), sei eine Kapitulation vor der harten Realität des Werbemarktes und eine Folge jenes misslichen Kleinkriegs, den sich die grossen Verlage im Tessin seit der Lancierung der Gratiszeitung 20 Minuten lieferten, so Syndicom in einer Mitteilung von Donnerstag.

Mit der logistischen Zusammenlegung der externen Nachrichtenredaktionen des Giornale und des Corriere und der Zusammenarbeit der Wirtschafts- und Sportredaktionen, die ab 2013 eingeführt wird, soll die Weiterführung des Giornale del Popolo gesichert werden; heisst es. Dabei handle es sich aber vor allem um einen Konzentrationsprozess, der die Informations- und Meinungsvielfalt bedrohe.

Syndicom verlangt in der Mitteilung, dass der Gesamtarbeitsvertrag aus dem Jahr 2004 eingehalten wird, zumal alle Tessiner Verleger immer zugesichert hätten, die Vereinbarung nach Ablauf ihrer Gültigkeit auch weiterhin zu respektieren. Dort, wo eine enge Zusammenarbeit zwischen den Redaktionen von Corriere und Giornale vorgesehen sei, müssten die betroffenen Journalisten vor der Umsetzung konsultiert und in die Planung einbezogen werden. Man wolle die Verleger auch daran erinnern, dass die redaktionellen Richtlinien integraler Bestandteil der Anstellungsverträge seien, so die Mitteilung weiter. Zudem bedürfe es der ausdrücklichen Zustimmung jedes einzelnen Journalisten, wenn seine Artikel in anderen Titeln publiziert werden sollen.

Es mache nur Sinn, die Pressevielfalt zu verteidigen, wenn parallel dazu die Arbeitsbedingungen jener Menschen geschützt werden, die sie mit ihrer täglichen Arbeit in den Redaktionen garantieren. Syndicom verlangt die Wiederherstellung von klaren Rahmenbedingungen für den ganzen Berufsstand und aktuell im Tessin, damit der verlegerische und werbetechnische Kleinkrieg nicht weiter auf dem Buckel der Beschäftigten ausgetragen werde. Die Gewerkschaft fordert Timedia erneut dazu auf, mit den Sozialpartnern in den Dialog zu treten. Es sei höchste Zeit, Verhandlungen aufzunehmen über einen Gesamtarbeitsvertrag, welcher eine qualitativ hoch stehende Informationsarbeit ermögliche.
 

Corriere del Ticino hilft Giornale del Popolo

Die Tessiner Tageszeitung Giornale del Popolo leidet unter schwindenden Werbeeinnahmen. Eine engere Kooperation mit Corriere del Ticino soll das Überleben sichern.

Der Rückgang der Werbeeinnahmen im Printbereich sei in der italienischen Schweiz besonders ausgeprägt, heisst es in einer Mitteilung der beiden Zeitungen. Gelitten habe man beispielsweise unter der Lancierung von 20 Minutes durch Tamedia im September 2011. Der Werbevermarkter Tretop Ticino, welche die drei Zeitungen Corriere del Ticino, La Regione Ticino und Giornale del Popolo vereint, musste einen Umsatzrückgang von 40 Prozent hinnehmen. Besonders hart getroffen habe es die kleinste der drei Zeitungen, Giornale del Popolo. Die unabhängige, katholische Tageszeitung bestehe schon seit 86 Jahren und stelle eine Bereicherung für die Medienlandschaft der italienischsprachigen Schweiz dar. Damit ihr Fortbestehen gesichert werden kann, wurde eine neue Strategie beschlossen.

Helfen soll eine engere logistische Zusammenarbeit mit der Tageszeitung Corriere del Ticino. Diese ist über die Timedia Gruppe bereits an Giornale del Popolo beteiligt. Giornale del Popolo behält die redaktionelle Unabhängigkeit, jedoch sollen durch die Nutzung von Synergien die Kosten gesenkt werden. Ab Januar 2013 wird die Zusammenarbeit mit Corriere del Ticino verstärkt. Teile der Redaktionen werden zusammengelegt und die Systeme vereinheitlicht. Dadurch sollen nicht nur die Nutzung von logistischen, sondern auch von redaktionellen Synergien möglich sein. Es werde, so die Mitteilung, jedoch sichergestellt, dass die journalistische Autonomie bestehen bleibt. Der Chefredaktor von Giornale del Popolo wird zudem weiterhin vom Bischof von Lugano bestimmt. Das Bistum Lugano hält 51 Prozent des Titels.

Obwohl bei Giornale del Popolo laut Mitteilung ein Stellenabbau nötig sei, versuche man, die angestrebte Reduktion über natürliche Fluktuation zu erreichen: Abgänge durch Pensionierung oder Stellenwechseln würden nicht mehr ersetzt.
 

get_footer();