Crome schickt das Matterhorn auf Weltreise

Die Basler Agentur Crome hat im Auftrag von Berlitz eine Imagekampagne für den Schweizer Markt kreiert. Das wohl berühmteste Schweizer Wahrzeichen erkundet dabei die Welt.

Von Berlitz geschulte Schweizerinnen und Schweizer würden auf der ganzen Welt bestens verstanden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Um diese Anpassungsfähigkeit zu illustrieren, habe man das Matterhorn auf Reisen geschickt und in Ländern wie Peru, Japan und Ägypten integriert. Die von Crome eigens für den Schweizer Markt entwickelten Motive sind derzeit als Online-Banner, als Inserat im HR Today und als Hängekartons in ÖV zu sehen.

GzD_BLZ_TRAMHAENGER-2012_1
GzD_BLZ_TRAMHAENGER-2012_2
GzD_BLZ_TRAMHAENGER-2012_3
 

Publicitas: Marcel Langhi neuer Leiter Vermarktung

Marcel Langhi, bisheriger Filialdirektor Publicitas Luzern, verantwortet ab sofort die Vermarktung der Region Deutschschweiz. Edi Lindegger, bisheriger Anzeigenleiter bei Publicitas Luzern, leitet neu den Markt Zentralschweiz.

Die Vermarktung der Region Deutschschweiz bei Publicitas wird ab sofort unter die Leitung von Marcel Langhi gestellt, wie es in einer Mitteilung heisst. Er folgt auf Stefan Bai, der am 15. Juni 2012 die Rolle des Leiters Werbemarkt bei der NZZ übernommen hat. In seiner neuen Funktion verantwortet Marcel Langhi die Vermarktung für die Medienpartner der Publicitas in der Deutschschweiz. Für den Markt Zentralschweiz wird neu Edi Lindegger, bisheriger Anzeigenleiter Publicitas Luzern, zuständig sein.
 

Neuer Fernsehkorrespondent für das Tessin

Mario Carnevale heisst der neue Radio- und Fernsehkorrespondent von SRF im Kanton Tessin. Er wechselt im November vom Tessiner Fernsehen RSI zu SRF, wo er Reto Stutzer ersetzt, der seit Juni wieder in Zürich in der Redaktion von «Glanz & Gloria» arbeitet.

Mario Carnevale, geboren 1959 in Italien, lebt seit 1963 in der Schweiz. Von 2005 bis Februar 2012 arbeitete er als Redaktor und Moderator bei der Tessiner Tagesschau, wie es in einer Mitteilung heisst. Seit Februar 2012 ist er bei der RSI als Redaktor, Moderator und Ausgabeleiter in der Abteilung Sport tätig. Im November 2012 kehrt er zurück in die Information und wechselt zu SRF als Inlandkorrespondent des Schweizer Fernsehens für den Kanton Tessin.

Nach der Matura am neusprachlichen Gymnasium in Zofingen AG 1981 studierte Carnevale von 1981 bis 1983 Romanistik an der Universität Basel. Sein Studium in Romanistik und Germanistik schloss er 1988 mit einem Doktorat an der Universität Pavia in Italien ab. Seine journalistische Karriere begann Carnevale 1988 als Redaktor beim Fernsehmagazin «Tele». Ab 1989 arbeitete er als PR-Berater und Kommunikationsverantwortlicher bei diversen Firmen. Seit 1991 lebt Mario Carnevale im Tessin. Er war von 1995 bis 2005 Inhaber einer PR-Agentur, wo er unter anderem als Kommunikationschef der alpinen Ski-WM 2003 in Sankt Moritz oder als Sprecher des Hockey Club Ambri Piotta amtete. 2005 kehrte er als Redaktor und Moderator der Tessiner Tagesschau in den Journalismus zurück. Barbara Flückiger, Leiterin Inlandkorrespondenten TV: «Mit Mario Carnevale konnten wir die Tessiner Korrespondentenstelle optimal besetzen. Er ist erfahren in Live-Auftritten, im Beitragmachen und ist bestens vernetzt im Kanton und beim Tessiner Fernsehen.»

srf-tessin
 

Swiss CRM Forum: Neuer Besitzer und Kontinuität

Der Veranstalter des Swiss Leadership Forums, Stephan Isenschmid, übernimmt sämtliche Rechte am Swiss CRM Forum.

Stephan Isenschmid (51), Betriebswirt und langjähriger IT Unternehmer, übernimmt zum 1. Oktober 2012 sämtliche Rechte am Swiss CRM Forum von Community Building Company (CBC) mit Sitz in Dübendorf, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Rechte werden in die neue Firma Swiss CRM Institute mit Sitz in Inwil/Luzern eingebracht, welche im alleinigen Besitz von Stephan Isenschmid ist. Nebst Stephan Isenschmid wird auch Christoph Oggenfuss (62), Ingenieur/Betriebswirt, seit 25 Jahren in verschiedenen leitenden Funktionen mit dem Thema Front-Office-Performance verbunden und seit 1.1.2012 mit seiner eigenen Beratungsfirma (Markiting) engagiert, Einsitz in den Verwaltungsrat der Gesellschaft nehmen.

«Wir sind sehr glücklich, das Swiss CRM Forum in die Hände eines erfahrenen Community Spezialisten legen zu dürfen», so Urs Buner, Präsident des Verwaltungsrates von Community Building Company. «Durch diese Transaktion wird die Kontinuität beim Swiss CRM Forum gewahrt und die 13. Durchführung des vielbeachteten Fachforums am 20. Juni 2013 kann zielstrebig vorangetrieben werden. Stephan Isenschmid wird neben der inhaltlichen und organisatorischen Ausrichtung des Forums seine Erfahrung in Aspekten des Marketing, der Kooperationen und des strukturellen Partnermanagements einbringen», so Urs Buner weiter.
«Die Möglichkeit das Swiss CRM Forum übernehmen zu können ist für mich ein Glücksfall. Die beiden Formate Swiss Leadership Forum (8. November 2012) und Swiss CRM Forum (20. Juni 2013) ergänzen sich in optimaler Weise und es erschliesst sich ein bedeutendes Synergiepotential. So sind einige Partner bei beiden Formaten involviert und die ZHAW School of Management and Law ist akademischer Partner beider Foren», so Stephan Isenschmid, Präsident des Verwaltungsrates von Swiss CRM Institute.

«Ich freue mich Stephan Isenschmid bei seiner unternehmerischen Aufgabe tatkräftig zu unterstützen, dies im Interesse der qualitativen Weiterentwicklungen der beiden Foren. Durch meine langjährige Beiratstätigkeit beim Gartner CRM-Summit London werde ich auch die internationalen Aspekte einbringen können», so Christoph Oggenfuss, zukünftiger Verwaltungsrat von Swiss CRM Institute.

Das nächste Swiss CRM Forum findet am 20. Juni 2013 im Hallenstadion in Zürich statt.
 

Schweizer Fernsehen: Alltag statt Idylle

Wie die Sonntagszeitung berichtet, kritisieren SRG-Mitglieder eine unausgewogene Darstellung des Landes im Schweizer Fernsehen. Statt an Kälbern und Trachten solle sich das Programm vermehrt am Alltag orientieren.

Die kritischen Äusserungen stammen laut Sonntagszeitung vom SRG-Vorstand Region Basel. Die ländlich-idyllische und alpine Schweiz sei im SF-Programm übervertreten. Im Gegensatz dazu käme die Lebensrealität der Städte und Agglomeration zu kurz, findet Alexandra Hänggi, Regionalrätin SRG Basel. Sie erkenne im SF-Programm ihre eigene Lebenssituation nicht mal teilweise wieder. In ihrem Leben gehe es weniger darum, in Tracht gekleidet Zwetschgen einzumachen, sondern den Spagat zwischen Beruf, Kindern und Haushalt zu schaffen, so Hänggi gegenüber der Sonntagszeitung.

Das Schweizer Fernsehen rechtfertigt die Formate mit starker Swissness wie «SF bi de Lüt» oder «Gipfelstürmer» mit hohen Marktanteilen und guten Bewertungen. SRF-Mediensprecher Martin Reichlin weist den Vorwurf der Einseitigkeit aber von sich. Das Unterhaltungsprogramm werde nicht vom Bild einer idyllischen Schweiz dominiert, denn das Portefeuille der SRF-Unterhaltung umfasse über 60 verschiedene Formate.

Teaserbild: Keystone
 

Zu guter Letzt: Schütteln und Rühren verboten

James Bond hat Geburtstag. Zur Feier dieses Anlasses ist der Geheimagent eine Partnerschaft mit Coca Cola Zero eingegangen. Da Bond einmal mehr in aller Munde ist, mag das Sinn machen.

Man wird das Gefühl nicht los, dass die Medien immer einen Grund finden, James Bond zum Thema zu machen. Feiert nicht gerade ein neuer Film Premiere, gibt sicher ein Darsteller-Wechsel oder die Bekanntgabe des neuen Bond-Girls Anlass, zum x-ten mal die üblichen Bond-Themen zu diskutieren. Sean Connery ist unantastbar. «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» ist trotz George Lazenby der unterschätzteste Bond-Film. Die früheren Autos harmonierten einfach besser mit der Agenten-Persönlichkeit als die Modelle, welche heute gerade in die Product-Placement-Agenda der Sponsoren passen. Und wenn einmal gar nichts los ist, kürt sicher irgendwo auf der Welt ein Provinzblatt Ursula Andress zum Bond-Girl des Jahrtausends.

Aktuell feiert James Bond 50 Jahre Kinopräsenz. 20minuten.ch widmete an besagtem 5. Oktober diesem Jubiläum mit Bond-Girls und Q-Gadgets derart viel Raum, dass selbst die Beatles zur Randnotiz verkamen. Die Band veröffentlichte am selben Tag, an dem «Dr. No» 1962 Premiere feierte, ihre erste Single «Love Me Do». Völlig unwichtig, genau.

Der neue Bond «Skyfall» erscheint termingerecht in Bälde. Zwei Fragen drängen sich auf. Erstens: Wird er besser als der Vorgänger Quantum of Solace, der – allen Heimatgefühlen zum Trotz – gewöhnungsbedürftig war? Und zweitens: Darf Bond weiterhin geschüttelten Martini trinken oder muss er neuerdings am Pokertisch zu Coca Cola Zero greifen (bitte die Dose nicht schütteln!)? Denn wie aus einer Mitteilung hervorgeht, hat Coca Cola eine Partnerschaft zwischen «Skyfall» und «Coca Cola Zero» arrangiert. Die Höhe der Zahlung scheint den fraglichen Zusammenhang zum genussorientierten Geheimagenten zu rechtfertigen. Und Coca Cola, so weiss die Mitteilung, war schon beim letzten Film an Bord. Dass nun limitierte Zero-Verpackungen im Bond-Design erscheinen, soll zumindest an dieser Stelle erwähnt sein. Mehr Freude macht der folgende Spot, der kürzlich lanciert wurde und das Bond-Thema Zero-gewohnt ironisch angeht. (hae)
 

http://www.youtube.com/watch?v=Vtz4qL4-hNE

SRF-«Arena»: Kritik an Zürcher Dominanz

Der Sonntag zeigt in einer Analyse der Polit-Diskussionssendung «Arena» eine Benachteiligung von Gästen, die nicht aus Zürich kommen. Kritisiert werden zudem Stammgäste, die überproportional oft auftreten.

Im «Arena»-Studio würden vor allem Zürcher und Aargauer diskutieren, so Der Sonntag. 2012 stamme ein Fünftel aller eingeladenen Gäste aus Zürich. Gemessen am Anteil im Parlament (14,6 Prozent) stelle dies eine deutliche Übervertretung dar, so die Zeitung. Dies treffe jedoch nicht nur auf die Zürcher zu: Auch die Auftrittsquote der Berner, St. Galler, Stadtbasler, Bündern, Zuger und Glarner Gäste sei höher als die prozentuale Vertretung im National- und Ständerat. Stark untervertreten sei hingegen die Westschweiz.

Der Sonntag kritisiert zudem die «Anwesenheit der immer gleichen Gäste». So sei beispielsweise der grüne Zürcher Nationalrat Balthasar Glättli 2012 bereits siebenmal in der «Arena» aufgetreten, Roland Fischer (GLP LU) sechsmal und Martin Bäumle (GLP ZH) fünfmal. Glättli erklärt seine häuftige Anwesenheit gegenüber der Zeitung Der Sonntag damit, dass viele seiner Parteikolleginnen und –Kollegen nur teilnähmen, wenn sie von der Redaktion für den Ring in der Mitte eingeladen würden. Er hingegen sähe auch die zweite Reihe als Gelegenheit, seine Meinung zu den diskutierten Themen kundtun zu können.

Die «Arena»-Redaktionsleiterin Marianne Gilgen gibt gegenüber Der Sonntag zu Protokoll, dass die Kantonszugehörigkeit der Gäste kein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl darstelle. Wichtiger sei, dass Parteien und Geschlechter in einem ausgeglichenen Verhältnis vertreten seien. Die Umsetzung dieser Vorgabe sei schon genug kompliziert, um auch noch die Kantonszugehörigkeit berücksichtigen zu können, so Gilgen.
 

Der Sonntag: Blick-Talfahrt «dramatisch»

Der Sonntag berichtet über eine historische Talfahrt der Boulevardzeitung Blick: Erstmals seit 45 Jahren verkaufe der Ringier-Titel weniger als 200'000 Exemplare. Spekuliert wird über eine baldige Trennung von den deutschen Chefredaktoren der Blick-Gruppe.

Nach dem Höhepunkt 1987 mit 375'288 beglaubigten Exemplaren habe sich die Blick-Auflage 25 Jahre später fast halbiert, schreibt Der Sonntag. In einem einzigen Jahr habe Blick 8,3 Prozent der Auflage einbüssen müssen, was gemäss Experten als «dramatisch» beurteilt werde. Der Sonntag vermutet aufgrund von Insiderberichten, dass das «Experiment» mit den deutschen Chefredaktoren von Blick und Sonntags Blick gescheitert sei und bereits ein Nachfolger für Sonntags Blick-Chef Karsten Witzmann gesucht werde. Dies wird von der Geschäftsleiterin der Blick-Gruppe gegenüber Der Sonntag dementiert: Die Chefredaktoren seien allesamt hervorragende Blattmacher und stünden folglich nicht zur Diskussion.

Der Sonntag vermutet jedoch, dass Ringier-CEO Marc Walder diese Ansicht nicht zu teilen scheint, denn dieser führe Gespräche mit potentiellen Kandidaten. Walder habe sich auf Anfrage nicht dazu äussern wollen – Der Sonntag sieht bezüglich dieser Art von Ringier-Kommunikation Parallelen zur Trennung von Schweizer-Illustrierte-Chefredaktor Nik Niethammer vor einigen Monaten.

Ringier-Pressesprecher Edi Estermann erklärt den Auflageneinbruch gegenüber Der Sonntag mit der Aufgabe des Auslandvertriebes zugunsten der digitalen Kanäle. Die Blick-Gruppe fahre eine «Total Audience Strategie». 2,8 Millionen Leser pro Woche sei eine eindrückliche Zahl. Zudem sei die Reichweite der Blick-Titel höher denn je, was durch die Auflagezahlen nicht abgebildet würde.

Das Problem sieht Der Sonntag in der Themensetzung und der spezifisch deutschen Boulevardsprache. Die deutschen Blick-Journalisten würden mit ihrer deutschen Sichtweise nicht selten am Schweizer Publikum vorbeischreiben. Als Beispiel gibt Der Sonntag den Tagesaufmacher der Ernennung von Steinbrück zum sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten an. Der Sonntag sieht diese Vermutung durch eine Aussage von Roger Schawinski gestützt. In einer Kolumne schrieb dieser, die «Hors-sol-Blick-Chefs» seien im Grunde desinteressiert an der Schweiz. Titel wie «Katie Price breit wie Buddha» würden hierzulande nicht verstanden, da «breit» nur in Deutschland ein Slang-Synonym für total betrunken sei.

Teaserbild: Screenshot Titelseite Blick, Ausgabe 29. September 2012
 

Kraft durch musikalische Lebensweisheiten

Marcus Kraft veröffentlicht ein Buch, welches 250 der besten «Ratschlagsongs» der Musikgeschichte auflistet. Die Titel hat er mit Tuchezeichnungen auf 500 Seiten verewigt.

Die Idee zum Buch kam Kraft während einer Asienreise: In einer tristen, verregneten Woche hörte der Zürcher Grafiker viel Musik, um der Trostlosigkeit zu entfliehen und sich bei Laune zu halten. Dabei wurde ihm bewusst, wie viel Weisheit und Rat in vielen Liedern steckt. Fortan fragte er angetroffene Rucksack-Reisenden nach Songs, die für sie eine tiefere Bedeutung haben, in speziellen oder ganz allgemeinen Situationen Rat geben. Zusammengekommen sind schlussendlich über 500 Titel.

Für das Buch «Don’t Eat The Yellow Snow – Pop Music Wisdom» hat Kraft daraus 250 Lieder ausgewählt und in einem Sammelsurium aus Ratschlägen und Weisheiten verewigt. «Natürlich ist die Auswahl der Songs rein subjektiv, ich habe jedoch versucht, einen guten, abwechslungsreichen Mix zu erreichen», so der Künstler gegenüber Werbewoche.ch. Die Titel decken verschiedene Popmusik-Stile der letzten 50 Jahre ab. Von Rock über Folk, bis hin zu Punk und Hip Hop. Die Auswahl beinhaltet viele bekannte Songs («Don't worry, be happy»), birgt aber auch die eine oder andere Überraschung («If you want to be happy, get an ugly Girl to marry you»). Vertreten sind humorvolle, aber auch ernste Ratschläge.

Das Buch ist ab sofort im weltweiten Buchhandel erhältlich. Kraft freut sich, dass unter anderem die Buchläden MoMa (New York), Tate Modern (London) und Colette (Paris) sein Werk ins Sortiment genommen haben. Zusätzlich kann «Don’t Eat The Yellow Snow – Pop Music Wisdom» bei Amazon, Orell Füssli und zahlreichen anderen Buchhändlern erstanden werden. Die erste Auflage umfasst 6'000 Expemplare und die original Tuchezeichnungen werden an der «Jungkunst»-Messe in Winterthur ausgestellt (25. bis 28. Oktober). (hae)

wisdom-02
wisdom-01
 

Publicis: Microsite für Lifestyle by V-Zug

Der Haushaltgerätehersteller V-Zug hat sich mit Schweizer Spitzenköchen – unter anderem Andreas Caminada und Tanja Grandits – zusammengetan, um mit Lifestyle by V-ZUG eine inspirierende Plattform für Gourmets zu schaffen. Publicitis setzte die Seite um.

Im Rahmen des integrierten Mandates entstand bei Publicis in neun Monaten eine Microsite, die den allerneusten technischen Webentwicklungs-Standards entsprechen soll, wie die Agentur schreibt: In der Umsetzung kamen HTML5 und Javascript zum Einsatz, womit sichergestellt ist, dass das auf Responsive Design ausgelegte Konzept unterschiedlichen Frontends gerecht wird, insbesondere bei der Anwendung auf Tablets und Mobile Devices. Die Website- und Contentdarstellung ist so jederzeit variabel und passt sich automatisch an das Format des Monitors bzw. des Browserfensters an. Für eine gezielte Suche innerhalb der Seite wurde ein effizienter Filtermechanismus entwickelt und die gesamte Site wurde Suchmaschinen-optimiert. Publicis konnte die umfassende technische, funktionale und grafische Neuentwicklung der Seite vollumfänglich agenturintern realisieren.

Die Zusammenarbeit zwischen V-Zug und den ausgewählten Schweizer Meisterköchen habe sich seit Beginn des Projektes noch intensiviert und für die neue Website seien weitere Ikonen dazugekommen. Mit eindrücklichen Bildern und persönlichen Interviews würden authentische Portraits gezeichnet, so die Mitteilung. V-Zug beweise mit dieser Plattform ein untrügliches Gespür für wahre Gourmet-Küche und -Köche und stelle allen, die dies nutzen möchten eine umfangreiche Sammlung exquisiter Rezepte zur Verfügung. Sehen Sie selbst: lifestyle.vzug.ch

Verantwortlich bei V-Zug: Philipp Hofmann (Leiter Marketing Services), Jasmin Riesen (Leiterin Verkaufsförderung). Verantwortlich bei Publicis: Serge Meierhofer (Art Direction), Melanie Gut, Albert Matzinger (Text), Roger Rügger (Executive Creative Director), Tiago Dias (Head of Development), Sandro Ducceschi (Senior Developer) Flavio Muff (Brand Director), Matthias Koller (Senior Brand Director / BGL).

vzug01
vzug2
vzug3
 

Matter & Gretener: Freie Ferienrepublik Saas-Fee

Die Agentur Matter & Gretener realisierte für die Freie Ferienrepublik Saas-Fee Viralspots, welche die Unabhängigkeit der Ferienregion unterstreichen. Film ab!

Ein eigener Pass, ein eigenes Länderkennzeichen, ein eigenes Nationalgericht: Die Freie Ferienrepublik Saas-Fee meint es ernst mit ihrer Unabhängigkeit von allen anderen Ferienregionen, wie es in einer Mitteilung heisst. Darum hat sie seit bald einem Jahr auch ein eigenes Staatsfernsehen, das regelmässig via Facebook, YouTube und Saas-fee.ch News ausstrahlt.

Verantwortlich bei der Freien Ferienrepublik Saas-Fee: Pascal Schär (Vorsteher Departement für Erholung). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Sara Carla Nenzi, Dominic Fiechter (Art Direction), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung). Produktion Viralspots: Condor BB/A, Olivier Egli, Jan Winiger.
 

http://vimeo.com/44926859

http://vimeo.com/46412619

http://vimeo.com/47867366

http://vimeo.com/50747995

Programmzeitung: 25 Jahre Kulturvermittlung

Die Programmzeitung, das Kulturmagazin für den Raum Basel, feiert das 25. Jubiläum mit einem Spezialheft und einem Fest im Ackermannshof.

Am 27. August 1987 erschien in Basel erstmals die Programmzeitung. Von vier Kulturveranstaltern ins Leben gerufen, informiert sie seither monatlich über das Kulturgeschehen in der Stadt Basel und der trinationalen Region zwischen Freiburg, Mulhouse und Aarau. Elfmal jährlich wird so auf 80 bis 96 Seiten die Vielfalt des hiesigen kulturellen Wirkens dokumentiert und vermittelt, wie es in einer Mitteilung heisst.

Im vorderen, redaktionellen Teil werden Kulturmenschen, -orte, -anlässe, -initiativen und -projekte vorgestellt, Hintergründe und Zusammenhänge beleuchtet, kulturpolitische Themen und Zeitfragen behandelt – mit besonderem Augenmerk auf das (noch) nicht etablierte Kulturschaffen. Im Mittelteil können Veranstaltende ihre Programme mit Texten und Bildern zu günstigen Bedingungen ankündigen, das Lektorat und die Gestaltung besorgt die Programm Zeitung. Im hinteren Teil des Heftes listet eine klar gegliederte Agenda monatlich rund 1’500 ausgewählte Events aller Sparten auf und orientiert über Ausstellungen, Bar- und Esskultur. Redaktionelle Beiträge sowie Agenda-Einträge sind für die Veranstalter kostenlos und nicht von Inseraten abhängig.

Durch unermüdliche Vernetzungsarbeit und viele treue Mittragende konnte die Programmzeitung kontinuierlich ausgebaut werden und hat sich von einem bescheidenen Selbsthilfeprojekt zu einem Kleinbetrieb mit acht attraktiven Arbeitsplätzen entwickelt, der sich selbst finanziert. Die Programm Zeitung erhält keine Subventionen; Mittel von Mäzenen oder Sponsoren fliessen projektbezogen. 64 AktionärInnen und 3’200 zahlende AbonnentInnen bilden zusammen mit den InserentInnen das Rückgrat der Zeitung, die von gegen 10’000 Personen genutzt wird. Sie schätzen die Programmzeitung als starke unabhängige Kulturstimme, als Plattform vielfältiger Kulturarbeit und verlässliche Begleiterin durch den Ausgeh-Datendschungel.

Ihr Jubiläumsjahr 2012 feiert die Programmzeitung unter anderem mit umfangreicher redaktioneller Arbeit. Soeben erschien etwa als Beilage des Oktoberhefts ein 20-seitiges Jubiläums-Special, das die Leistungen und Mitarbeitenden der Vergangenheit würdigt, Blicke in den heutigen Betrieb wirft und die freien Schreibenden ins Zentrum stellt, die massgeblich und meist seit Jahren zur Qualität der Zeitung beitragen. Mit einem herzhaften «Fest des langen Atems» (26. Oktober, Ackermannshof, Basel) möchte das Zeitungsteam auch die insgesamt erfreuliche Entwicklung der Kulturregion Basel im letzten Vierteljahrhundert feiern, so die Mitteilung weiter.

PZ_Jubilaeum_Special-2

 

get_footer();