Personelle Wechsel im Swiss Führungskader

Die Swiss organisiert den Bereich Commercial neu. Swiss Marketing-Leiter Markus Binkert wird die Nachfolge des langjährigen Markt Schweiz Leiters Rudolf Schumacher antreten.

Die Bereiche „Sales & Marketing Europa“ und „Sales & Marketing Interkontinental“ werden unter der Führung von Arved von zur Mühlen zusammengeführt. Bernd Bauer, bisher Leiter «Sales & Marketing Europa», übernimmt neu die Führung des Bereichs «Revenue Management, Pricing & Distribution». Alle organisatorischen und personellen Wechsel werden per 1. Januar 2013 vorgenommen. Markus Binkert, heute Leiter «Marketing» bei Swiss, übernimmt die Nachfolge des langjährigen Leiters des Marktes Schweiz, Rudolf Schumacher, der per Ende Jahr in Pension geht. Dies schreibt die Swiss in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Mit der Neubesetzung geht eine Neuorganisation einher. Der Bereich «Sales & Marketing Schweiz» wird um die Sales-Einheiten «Deutschland» sowie «Österreich/CEE» erweitert und firmiert künftig als «Sales & Marketing Schweiz, Deutschland und Österreich». Gleichzeitig werden die Bereiche «Sales & Marketing Europa» (ohne Deutschland und Österreich/CEE) und «Sales & Marketing Interkontinental» zum neuen Bereich «Sales & Marketing International» zusammengeführt. Arved von zur Mühlen, zurzeit Leiter «Sales & Marketing Interkontinental», wird diesen Bereich übernehmen. Bernd Bauer, zurzeit Leiter «Sales & Marketing Europa», wird die Nachfolge von Oliver Barthelmeh als Leiter «Revenue Management, Pricing & Distribution» antreten. Dieser wird Swiss auf eigenen Wunsch zum 30. November 2012 verlassen, um innerhalb der Lufthansa Gruppe als Geschäftsführer und Chairman of the Board der LSG Sky Chefs München seine Karriere fortzusetzen. Mit den organisatorischen Anpassungen werden die Strukturen im Kommerz-Bereich gestrafft und die Effizienz weiter erhöht, heisst es in der Swiss-Mitteilung.

Die Nachfolgeregelung für den von Markus Binkert bis zum 31.Dezember 2012 geleiteten Bereich «Marketing» wird zum gegebenen Zeitpunkt bekanntgegeben.
 

Jugendliche surfen immer mehr mit Handy im Internet

Jugendliche surfen auf der Smartphone-Welle zuoberst mit: Immer mehr Teenager sind laut einer Studie mit ihrem Alleskönnerhandy im Internet unterwegs. Ausserdem nutzen sie vermehrt die ständig zunehmenden Unterhaltungsmöglichkeiten ihrer mobilen Geräte.

Der Anteil an Smartphones bei den Jugendlichen hat sich innert zwei Jahren auf rund 80 Prozent verdoppelt, wie aus einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hervorgeht, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die im Auftrag der Swisscom erstellte Studie hat nach 2010 zum zweiten Mal untersucht, wie Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren kommunizieren und welche Medien sie nutzen. Für die Studie mit Namen «James» wurden über 1000 Jugendliche in allen drei Sprachregionen der Schweiz befragt.

Dabei gaben zwei Drittel der Teenager an, dass sie täglich oder mehrmals wöchentlich mit ihrem Smartphone im Internet surfen würden. 2010 waren es erst 16 Prozent gewesen.

Unterhaltungsgeräte

Zudem werden die immer leistungsfähigeren Handys zu vielseitigen Unterhaltungsgeräten. Neben Telefonie, SMS oder Surfen spielen die Jugendlichen zunehmend Handygames, schauen Videos oder hören Musik. So machen 46 Prozent der Befragten Handyspiele, nachdem es vor zwei Jahren erst 19 Prozent gewesen waren. Der Anteil der Emailleser von unterwegs stieg von 10 auf 38 Prozent.

Mit Abstand am meisten werden allerdings immer noch die klassischen Funktion SMS (91 Prozent) und Telefonieren (79 Prozent) genutzt. Die diesjährige Studie ergab überdies, dass Jugendliche oft in mehreren Medien gleichzeitig unterwegs sind. So hören sie Musik, während sie Nachrichten verschicken, ein Youtube- Video ansehen oder sich auf Facebook bewegen.

Knapp die Hälfte der Befragten geben an, regelmässig im Internet zu surfen, während sie fernsehen. 59 Prozent sagen von sich, dass sie vor dem TV telefonieren oder SMS schreiben. (sda)
 

Net-Metrix: Immer grössere und breitere Durchdringung der Streaming-Nutzung

Rund 3,5 Millionen Schweizer konsumieren Video- oder Audio-Angebote im Internet und 560‘000 tun dies täglich oder fast täglich. Die aktuelle Ausgabe des Streaming-Reports 2012-2 von Net-Metrix verdeutlicht damit die wachsende Beliebtheit von Streaming-Angeboten in der Schweiz.

Die Gruppe der Streaming-User ist in den letzten zwölf Monaten um 11 Prozent gewachsen und erreicht mit 65,8 Prozent bereits zwei Drittel der Schweizer Onliner. Der Trend-Vergleich von Net-Metrix macht deutlich, dass nicht nur immer mehr Personen zumindest gelegentlich entsprechende Angebote wie Web-Radio oder Web-TV nutzen oder Audio- und Video-Inhalte auf Video-, News- und TV-Portalen konsumieren, es werden auch immer breitere Kreise hinsichtlich soziodemografischer Strukturen durchdrungen. So lag der Frauen-Anteil bei den Streaming-Usern vor einem Jahr bei 38,5 Prozent und erreicht jetzt 43,4 Prozent. Bei den Streaming-Heavy-Usern, also denjenigen Personen, welche täglich oder fast täglich Streaming-Angebote nutzen, war der Unterschied noch grösser: In dieser Nutzergruppe ist der Frauenanteil seit 2011 von 28,4 Prozent auf aktuell 41 Prozent gestiegen.

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Nach wie vor dominieren die jüngeren Altersgruppen bei den Streaming-Usern: Rund 58 Prozent sind jünger als 40 Jahre, bei den Streaming-Heavy-Usern liegt dieser Anteil bei knapp 73 Prozent. Wenn man sich jedoch die Entwicklung der letzten zwölf Monaten anschaut, werden auch hier Verschiebungen ersichtlich: Der Anteil der Altersgruppe 40+ bei den Streaming-Usern ist seit 2011 von 36,1 Prozent auf 42,3 Prozent angewachsen, was einer Zunahme von 17 Prozent entspricht. Noch deutlicher sieht man diese Veränderung bei den häufigen Nutzern von Audio- und Video-Inhalten übers Web, wo der Anteil der Altersgruppe 40+ in einem Jahr von 21,2 Prozent auf 27,1 Prozent angewachsen ist. Dies entspricht einem Plus von 28 Prozent.

Diese Zahlen legen den Schluss nahe, dass nicht nur immer mehr Personen Video- und Audio-Angebote im Netz konsumieren, die Strukturen der Streaming-User verändern sich in Richtung der Profile der Internetnutzer generell. Dieser Trend dürfte anhalten aufgrund der hohen Internetverbreitung in der Schweiz1wie auch wegen der steigenden Nutzung von Internetangeboten über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets2, welche die Nutzung von Radio-, TV- und Video-Angeboten übers Web vereinfachen.

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Web-Radio und Web-TV legen weiter zu

Die Erhebung umfasst auch die verschiedenen genutzten Angebotskategorien. Dabei wird deutlich, dass sich mehr als jeder dritte Schweizer Onliner (35,2 Prozent) zu den regelmässigen Web-Radio-Hörern zählt. Mit über 7 Prozent weist diese Angebotskategorie das höchste Wachstum seit 2011 auf. Aber auch die Nutzung von Web-TV (beispielsweise Wilmaa, Zattoo oder Teleboy) scheint weiter an Beliebtheit zu gewinnen: Fast drei von zehn Internet-Nutzern (29 Prozent) konsumieren mehrmals pro Monat oder häufiger Web-TV-Angebote. Damit hat dieser Anteil in einem Jahr um fast 6 Prozent zugelegt. Am beliebtesten ist, wie in den vergangenen Erhebungen, immer noch die Nutzung von Videoportalen: Diese Kategorie umfasst die meisten regelmässigen Nutzer und deren Anteil ist von 52 Prozent im 2011 auf aktuell 55 Prozent gewachsen.

 

Frisches Markendesign von Schoch&Sonders

Schoch&Sonders hat die Markenstrategie und das Markendesign für die neuen Frischhalteprodukte von Innveri erarbeitet. Die Kernwerte der neuen Marke sollen Frische mit Design vereinen.

So wurde auf viel Weissraum in Verbindung mit einem internationalen Typografie-Konzept mit englischen Aussagen gesetzt. Dadurch ergibt sich ein Erscheinungsbild, welches sich am POS, Online oder auch im direkt erlebbaren Raum in Szene setzt. Das sehr reduzierte und plakative Design und die frische Fotografie sollen das Markendesign von «The Art of Freshness» unterstreichen.

Die Agentur hat das Design auf verschiedene Verpackungen für Geräte, Frischhalteboxen und Zubehör umgesetzt. Des Weiteren sind auch Webseite, Broschüre, Social Media-, Messe- und Promotionsauftritte realisiert worden. Die Bestandteile des Konzeptes stehen bereits im Verkauf und können zum Beispiel bei Globus oder auch auf Innveri.com erstanden werden.

Verantwortlich bei Schoch&Sonders: Dominik Schoch, Roman Sonders (Inhaber), Roman Schoch (Strategie, Konzept), Dominik Schoch (Design, Konzept), Tina Fuchs (Projektleitung), Dominiwue Ghilardi, David Moore, Nina Schoch, Anja Hegelbach (Design).
 

Allaccess mit Zweifel an der Suisse Toy

An der Suisse Toy war das Allaccess Personal beim Basteln und «Fässliwerfen» mit den Kindern anzutreffen und verwöhnte diese mit dem neuen Familiensnack von Zweifel.

Der neue Zweifel Barrys Snack unterstützt die Stiftung Fondation Barry, welche sich um das Fortbestehen der Bernhardiner auf dem grossen Sankt Bernhard kümmert. Daher tauchte an der Suisse Toy auch ein echter Barry der Fondation Barry auf. Fünf Tage, an denen sich die Allaccess Promoter nur den Bedürfnissen der Kleinsten widmeten: Spiel, Spass und Leckereien.

Verantwortlich bei Zweifel: Cinzia Taormina (Projektkoordination). Verantwortlich bei Aallaccess: Brigitte Schäffer (Project Manager).
 

Streuplan bastelt für Walter Meier

Als «Offizieller Partner» des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2013 in Burgdorf hat Walter Meier (Klima Schweiz) die BTL-Agentur Streuplan mit der Entwicklung einer Image-Kampagne beauftragt. Die Agentur hat nun eine Kampagne und einen Schwingarena-Bastelbogen entwickelt.

Die Printsujets, aktuell in Klima- und Schwinger-Fachmagazinen zu sehen, zeigen die Walter Meier Markenbotschafter Adrian (Schwingerkönig 1989) und Remo Käser. Wobei der Fokus des erweiterten Schwingsport-Engagements insbesondere auf dem Nachwuchsschwinger Remo liegt. Durch die nachhaltige Unterstützung von Walter Meier (Klima Schweiz) soll sich der 15-jährige optimal auf sein grosses Ziel vorbereiten können: die Teilnahme am ESAF 2013.

Das Sponsoring wird durch ein Give Away abgerundet. Dieses konzipierte und entwickelte Streuplan in Form eines Bastelbogens, mit dem die Original Schwingarena des ESAF 2013 nachgebaut werden kann. Die Bauanleitung dazu findet man in einem Video auf Youtube.
 

KSB: Dreissig Sekunden Kochshow

Um den Bekanntheitsgrad von Suisse Garantie zu steigern, bringt KSB Krieg Schlupp Bürge eine Serie von Kochshows in den Werbeblock. In vier TV-Spots jenseits der Fertiggericht- und Instant-Saucen Kochstudios werden Schweizer Produkte in Szene gesetzt.

In 30-Sekunden-Spots schnetzeln, hacken, brutzeln und zaubern Spitzenköche, um Schweizer Produkte zum Schluss in ihrer schönsten Form zu präsentieren – als liebevoll zubereitete Gerichte. Die Schweizer Küchenchefs unterstreichen damit das Motto «Da lueg i druf». In der ersten Welle, die diese Woche startet, kommen Vreni Giger, Romano Hasenauer, Irma Dütsch und Fernando Michlig zum Einsatz.

Verantwortlich bei AMS Agro Marketing Suiss: Charlotte Hofstetter Geschäftsführerin (Geschäftsführerin), Marcel Portmann (Arbeitsgruppenpräsident Garantiemarke), Martin Rüst (Leiter Werbung).Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp (Creative Director), Benny Goldstein (Art Direction), Kevin Zysset (Grafik), Sascha Borsai (Text), Christoph Bürge (Beratungsleitung), Julia Brun Beratung), Michèle Seligmann (Agency Producer).
Verantwortlich bei Chocolate Films: Andreas Hoffmann (Regie), Michela Trümpi (Producer), Martin Hill (Kamera), Dagmar Vesely (Foodstyling). Musik: Great Garbo Zürich.
 

Fortsetzung der Kampagne «NetLa – Meine Daten gehören mir!» beschlossen

Der Rat für Persönlichkeitsschutz wird die im Jahr 2011 lancierte nationale Kampagne zum Persönlichkeits- und Datenschutz im Internet für Kinder und Jugendliche unter dem Motto «NetLa – Meine Daten gehören mir!» fortsetzen.

Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten Hanspeter Thür. Seit dem 22. Oktober 2012 geht es nun weiter mit den Kampagnen-Comics-Gesichtern – und mit dem neuen «NetLa-Quiz». Dieses soll die spielerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten im Internet fördern. Nicht nur Jugendliche finden dort nützliche Hinweise zum Umgang mit der Thematik, auch für Eltern und Lehrpersonen gibt es Informationen, Lehrmaterial und Arbeitsblätter zum Herunterladen.

Das positive Echo auf die Veranstaltung der Ersten Datenschutz-Meisterschaft im Museum für Kommunikation in Bern am 10. Dezember 2011 bewegte die Verantwortlichen im Rat für Persönlichkeitsschutz zur Fortsetzung und Weiterentwicklung der Kampagne. «Wir wollen Kinder und Jugendliche weiterhin für einen bewussten und vorsichtigen Umgang mit den eigenen Daten im Internet sensibilisieren», erklärt der Delegierte des Rates für Persönlichkeitsschutz Matthias Kummer. «Denn diese sind oft die leichtesten und hilflosesten Opfer vielfältigster Machenschaften im Internet. Aufklärung tut not.» Die Plattform der nationalen Persönlichkeitsschutz-Kampagne verzeichnete im ersten Jahr weit über zweieinhalb Millionen Seitenaufrufe in nur acht Monaten.
 

Maxomedia lässt die Stadt Zürich für Swissquote leuchten

Maxomedia hat die Limmatstadt mit tausenden kleinen, orangenen Punkten nachgebildet. Die neue Kommunikationskampagne für Swissquote macht auf den Messestand aufmerksam, mit dem die Online-Bank auf der «Strukturierte Produkte Messe 2012» vertreten ist.

Dort informiert Swissquotevom 24. bis 25. Oktober 2012 über die neue Art, Derivate zu handeln: Indizes, Rohstoffe, Währungen – über 30‘000 Hebelprodukte lassen sich mit dem neuen Trading Service «Swiss DOTS» der Bank handeln. Der Service wurde bereits im Mai 2012 lanciert – mit dem «Swiss DOTS» Logo von Maxomedia. Nun sollen die «Swiss DOTS» durch die Messe und eine Kampagne bei potentiellen Kunden bekannter gemacht werden.

Die Lösung: Viele leuchtende «DOTS», die den Passanten in der Stadt Zürich auf Plakaten und am Zürcher Bahnhof auf eBoards den Weg zur Messe weisen – und die Stadt strahlen lassen. Aber auch das Swissquote-Tram, das erste vollbemalte Werbetram der VBZ, wurde im Innenraum neu mit leuchtenden Punkten versehen. Zudem machen Flyer, Tramhänger und -plakate ÖV-Nutzer auf das Angebot der Swissquote aufmerksam. Teil der Kampagne sind auch Banner, Inserate und eine Beilage in der Schweizer Edition der «Financial Times» – so sollen bestehende sowie potenzielle Kunden der Bank gezielt angesproche werden.

Maxomedia zeichnet für die Konzeption, die Kreation und die Realisierung der Kampagne verantwortlich.

Digital Emotions: Zähneputzen mit Christa

Zum Launch einer neuen Oral-B-Zahnbürste produzierte das Beratungs- und Videoproduktionsunternehmen Digital Emotions aus eine sechsteilige Video-Serie. Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi thematisiert darin die Themen Zahnhygiene und Lächeln.

Die Serie «Gut gelächelt ist halb gewonnen» ist online unter Trizone-coaching.ch publiziert. Christa Rigozzi führt durch die einzelnen Sendungen und entlockt dem Zahnarzt Dr. Devigus («Ciao Dottore Alessandro!») nützliche Tipps rund um die Zahnhygiene.

Im August hat Oral-B 400 Personen in der Schweiz eine Oral-B Trizone zum Test geschenkt. Christa Rigozzi besuchte vier Tester zu Hause und befragte sie zu ihren Erfahrungen mit der neuen elektrischen Zahnbürste. Digital Emotions, das Schwesterunternehmen der Agentur Richterich & Partner, begleitete Christa Rigozzi mit einem Kamerateam und fasste den Tag in einem Video zusammen. Das Video wurde online von Oral-B mit einem Gewinnspiel verbunden.

http://www.youtube.com/watch?v=cMu5O767W2c

http://www.youtube.com/watch?v=vpOT3q0_6W4

http://www.youtube.com/watch?v=__LQ6tmkEL8

http://www.youtube.com/watch?v=ahW7iLRSicw

http://www.youtube.com/watch?v=Okjb8skOKL8

http://www.youtube.com/watch?v=z_oH8pdnAho

Scholz & Friends: «Es git immer en Grund»

Die Zürcher Agentur Scholz & Friends lanciert eine Kampagne für die Schweizer Fondue-Marke Gerber. Aufgezeigt werden Gründe für ein Fondue – und die gibt es immer.

Dass es gar nicht genug Anlässe geben kann, um immer wieder gemütlich-gesellige Fondueabende zu verbringen, inszeniert der neue Gerber Kampagnenauftritt. Unter dem Kampagnenmotto «Es git immer en Grund» werden in der Kampagne selbst Nichtigkeiten augenzwinkernd zum ersehnten Fondue-Anlass erhoben: Im 20-Sekunden-TV-Spot genügt eine «neue» Frisur, in den Plakatmotiven werden ein 2er im Lotto, ein Stromausfall oder ein minimalistisches Kartenhaus zum Aufhänger für den nächsten Fondueplausch.

 

Die crossmedial orchestrierte Kampagne, die above the line ab sofort in TV, Plakat und Print on Air geht, wird von POS-Massnahmen, E-Newsletter und einer Facebook-Promotion flankiert bei der es zehn Übernachtungen im Iglu-Dorf zu gewinnen gibt.

Verantwortlich bei Emmi Schweiz: Robin A. Barraclough (Head of Marketing Emmi Group), Marketing Manger: Nicole Grond (Marketing Manager), Claudia Ineichen (Group Brand Manager), Martin Urfer (Senior Brand Manager). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Christian Vosshagen, David Fischer, Christian Sommer, Alexander Ardelean, Ivo Hlavac, Jan Kempter, Florian Ammann, Julia Bochanneck, Manuela Miksa (Kreation); Martin Samsel, Mathias Rösch, Britta Hartleb, Theresa Wagner (Beratung); Heiko Baumann, Sonja Jegen (Produktion); Cristina Tamargo (Art Buying). Filmproduktion: Stories, Zürich; Luki Frieden (Regie); Yves Bollag (Producer). Fotoproduktion: Tobias R. Dürring (Fotograf), Detail (Bildbearbeitung), Marlies Lanker (Producer). Programmierung: Pemedia. Mediaagentur: Mecglobal.

 

 

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Motiv_Erfolg
Motiv_Stromausfall

Shortcuts: 111 Schweizer auf einer Sondermarke

Die Schweizerische Post lanciert mit der Unterstützung von Shortcuts eine Briefmarke mit 111 Portraits von Schweizerinnen und Schweizern. Ab sofort beginnt der Onlinewettbewerb um die Plätze auf den Marken.

In den Verkauf gelangt die Briefmarke am 7. März 2013. Mit dem Titel «Gesichter Schweiz» verschmilzt die digitale Welt mit der Tradition der Briefmarke, wie Shortcuts in einer Mitteilung schreibt. In von Shortcuts kreierten, mehrstufigen Onlinewettbewerb werden 111 in der Schweiz lebende Personen erkoren, die mit ihrem Gesicht auf einer Briefmarke verewigt werden. Die Sondermarke «Gesichter Schweiz» kommt am 7. März 2013 in den Verkauf.

Bis am 9. Dezember 2012 können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Porträt über die Webseite oder die Facebook-Seite der Post hochladen. Nach dem Zufallsprinzip werden aus den hochgeladenen Fotos die Finalistinnen und Finalisten gewählt. In der zweiten Phase sind die Finalistinnen und Finalisten selbst gefordert. Vom 21. Dezember 2012 bis am 2. Januar 2013 kämpfen sie in einem Online-Spiel um einen der 111 Plätze auf der Briefmarke. Wer sich bis am Stichdatum 2. Januar 2013 einen Platz auf der virtuellen Briefmarke erkämpft hat, wird schliesslich auf der physischen Briefmarke verewigt.

Verantwortlich bei der Post: Sebastian Ingold (Projektleiter). Verantwortlich bei Shortcuts: Marc Olivier Leuzinger (Social Media Director).

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