Rod & Rentahess lächeln für Pfister

Bei Pfister wird man mit einem Lächeln empfangen - ein Ausdruck, dass man neu mit noch mehr Aufmerksamkeit bieten will. Nach gewonnenem Pitch wurden Rod Kommunikation und Rentahess gemeinsam mit der Kommunikation rund um die neue Service-Positionierung betraut.

Die erste Arbeit ist ein TV-Spot – produziert mit Regisseur Simon Cracknell und Tuna Production. Ganz nach dem Motto: Wer Lächeln sät, der wird Lächeln ernten.

Der Spot ist ab sofort On Air.

Werner De Schepper wird Chefredaktor von Tele Bärn

Der ehemalige Blick-Chefredaktor Werner De Schepper (47) übernimmt ab März 2013 die Leitung der Tele Bärn-Redaktion. Er tritt damit die Nachfolge von Matthias Lauterburg an, welcher nach über 13 Amtsjahren beim Berner Sender in Pension geht.

Der neue Tele Bärn-Chefredaktor verfügt über beinahe 30 Jahre journalistische Erfahrung: Nach abgeschlossenem Theologie-Studium stieg Werner De Schepper 1984 bei den damaligen Solothurner Nachrichten in den Journalismus ein, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Laufe seiner langen journalistischen Karriere war De Schepper unter anderem von 2003 bis 2007 Chefredaktor des Blick. Seit 2009 ist er als stellvertretender Chefredaktor der AZ Aargauer Zeitung tätig. In dieser Zeit hat Werner De Schepper mit der regelmässigen Moderation der Talksendungen «Duell aktuell» und (seit August 2012) «Talktäglich» auf Tele M1 auch erste TV-Erfahrungen sammeln können.

Der 47jährige Werner De Schepper ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Olten. In seiner neuen Funktion als Chefredaktor von Tele Bärn wird er an Marc Friedli rapportieren, welcher als Programmleiter von TeleBärn und Tele M1 die programmliche Gesamtverantwortung für die beiden Sender trägt.

 

«Die Nordwestschweiz» baut Konvergenz aus

«Die Nordwestschweiz» baut die Zusammenarbeit von Print, Mobile und Online aus. Die Ressortleiter sind neu für die Inhalte in Mobile, Online und Print verantwortlich – kanalübergreifend.

Aus den «Blattmachern» sind «Tagesverantwortliche» für die Nutzungspeaks um 7, 11, 16 und 21.30 Uhr und für die Printausgabe geworden, wie AZ Medien am Dienstag mitteilt. Ihnen zur Seite stehen die Online- und Nachrichten-Spezialisten, welche die Beiträge schreiben, mit Bildern und Videos anreichern, gewichten und auf den Social-Media-Plattformen verlinken. Besondere Bedeutung kommt dabei der Interaktivität mit den Lesern und Usern zu. Die gesamte Redaktion arbeitet nach dem Prinzip «Online first». Die Redaktionsplanung ist mit der Einführung des Planungssystems Desk-Net verstärkt worden. Das Newsroom-Netz umfasst 16 Standorte mit Hauptstandort Aarau und weiteren Newsroom-Hubs in Baden, Basel, Solothurn und Dietikon. Aarau erfährt in den kommenden Wochen durch eine Umgestaltung und Einführung eines Live-Monitorings eine noch stärkere Ausrichtung an den digitalen Nutzungsbedürfnissen. In die Neuausrichtung sind auch die regionalen Fernsehsender eingebunden, die jedoch redaktionell unabhängig bleiben.

Die Umstellung erfolgte nach einer Projekt- und Ausbildungsphase von rund einem Jahr. Dabei war die Redaktionsbasis stark mit einbezogen. In so genannten «Future Groups» ist die Redaktion in Zusammenarbeit mit dem MAZ (Medienausbildungszentrum) geschult und auf das multimediale Arbeiten vorbereitet worden.

Ziel der Neuausrichtung ist es, den Leserinnen und Lesern, den Userinnen und Usern der verschiedenen Print-, Mobile- und Onlineangebote der «Nordwestschweiz» ein noch umfangreicheres und aktuelleres Angebot zu präsentieren. Die Neuorganisation legt auch den Grundstein für eine Online-Bezahlschranke, welche 2013 eingeführt wird.
 

Eurobest 2012: Gold für SFLB und Exxtra

Schweizer Agenturen wurden in Portugal mehrfach mit Eurobest Awards ausgezeichnet. SFLB und Exxtra holten Gold, Wirz und Maxomedia silberne Auszeichnungen. Dazu kamen verschiedene Bronze-Awards.

SFLB gewann Gold in der Kategorie Print & Poster mit der bereits mehrfach ausgezeichneten Wendesatz-Kampagne für Swisslife. Zusätzlich erhielt die Agentur Bronze für Woz-Printkampagne «Always critical». Ebenfalls einen goldenen Award konnte mit dem vereisten Audi für Amag in der Kategorie Media feiern. Wirz gewann Silber mit der Kampagne Ikea Rothenburg (Kategorie Direct, plus zwei Bronze Awards in Promo & Activation). Fünf silberne Awards erhielt Wirz für die Caran d’Ache-Kampagne (Print), zusätzlich zehn bronzene Awards in der Kategorie Promo & Activation. In der Kategorie Multimedia erhielt Maxomedia Silber für das Spiel SBB Tricky Tracks, zusätzlich zu Bronze in der Kategorie Interactive Craft. Jung von Matt/Limmat wurde mit dreifach Bronze ausgezeichnet: In der Kategorie Print für die NZZ-Kampagne, in der Kategorie PR für die Obermutten-Kampagne und in der Kategorie Design mit der Arbeit für Götte Optik. Ebenfalls mit Bronze ausgezeichnet wurde das Packaging Design von Publicis für Bella Bionda.

 

http://www.youtube.com/watch?v=UicJWSGyK7E

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Wachsender Medienkonsum hilft Medienhäusern wenig

Die Medienkonsumenten werden sich in den nächsten fünf Jahren vermehrt von den klassischen- auf die digitalen Medien umsteigen. Für die Anbieter journalistischer Medieninhalte bleiben die Aussichten aber durchzogen. Das zeigt eine Expertenbefragung von Publicom.

Die massive Zunahme der mobilen Mediennutzung wird dazu führen, dass die Schweizer Bevölkerung in fünf Jahren mehr Zeit für Mediennutzung aufwenden wird als heute. Die im Delphinarium vereinigten Medienexperten sind mehrheitlich überzeugt, dass die zunehmende mobile Verfügbarkeit von Medieninhalten das Nutzungsverhalten stark verändern wird. Auch der Konsum klassischer Medien soll sich zunehmend in die mobilen digitalen Kanäle verlagern.

Google, Facebook & Co als Profiteure

Das Geschäftsmodell der traditionellen Medienhäuser droht dadurch aber noch stärker unter Druck zu geraten. Die grossen Profiteure der Entwicklung werden nämlich die Betreiber von Suchmaschinen und Social Media sein, nicht Anbieter von publizistischen Inhalten. Deren Informationsportale sollen in den nächsten fünf Jahren zwar profitabler werden, doch für die meisten Printmedien sieht die wirtschaftliche Zukunft unerfreulich aus. Nur gerade die Special-Interest-Magazine werden ungeschoren davonkommen. Schlecht sieht es dagegen für die Abonnementszeitungen und den Boulevard aus. Für Radio und Fernsehen fällt die Prognose des Delphinariums zwar etwas besser aus, aber auch diese Mediengattungen werden von den Nutzungstrends kaum profitieren können.

Unter dem Begriff Delphinarium publiziert die auf Medienforschung und –beratung spezialisierte Unternehmung Publicom regelmässig Ergebnisse einer Experten-befragung. Am Panel sind über vierzig Fachleute der führenden Medienunternehmen sowie Vertreter aus Werbung, Medienjournalismus, Kommunikationswissenschaft und Corporate Communications beteiligt.
 

Tarif für zeitversetztes Fernsehen festgelegt

Die Verwertungsgesellschaften haben sich mit den Nutzerverbänden über einen Tarif für das zeitversetzte Anschauen von Fernsehsendungen geeinigt. Der neue Tarif gilt ab Anfang 2013 - sofern der Entscheid nicht vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen wird.

An einer Sitzung mit der Schiedskommission einigten sich die beiden Parteien über einen Tarif für das sogenannte «Catch-up-TV», wie die Eidgenössische Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten (ESchK) am Montag mitteilte. Nach dem Entscheid der Schiedskommission sind die Verwertungsgesellschaften befugt, die im Tarif vorgesehenen Entschädigungen gegenüber den Dienstanbietern geltend zu machen.

Die ESchK ihrerseits war zuvor zum Schluss gekommen, dass das zeitversetzte Fernsehen eine tariflich zu regelnde Nutzung darstellt. Die Verwertungsgesellschaften wollten bisher den von ihnen vorgelegten Tarif aber auf das Aufnehmen von Sendungen mit Set-Top-Box beschränken. Sie vertraten laut ESchK die Auffassung, dass die für das zeitversetzte Fernsehen erforderlichen Rechte unmittelbar bei den Rechteinhabern einzuholen sind. Nun einigten sich Nutzer- und Verwertungsgesellschaften insbesondere über die Dauer der Aufbewahrungszeit der Kopien sowie über den Umgang mit der Werbung. «Damit steht einer raschen Genehmigung des Tarifs durch die Schiedskommission nichts im Weg», schreibt diese im Communiqué.

Keine Auswirkungen auf Kunden

Mit dem Entscheid der Schiedskommission wird das zeitversetzte Anschauen von Fernsehsendungen in einem ähnlichen Rahmen möglich sein wie heute. Zurzeit bieten verschiedene Unternehmen wie UPC Cablecom oder Swisscom ihren Kunden die Möglichkeit, verpasste TV-Sendungen nachträglich anzuschauen. Dabei werden die Fernsehsendungen auf Anlass eines Kunden zentral auf dem Speichermedium eines Dienstanbieters vervielfältigt. (SDA)

4+ nun auch auf Swisscom TV

Der jüngste Schweizer Privatsender 4+ ist ab 3. Dezember neu auch über Swisscom TV empfangbar. Gleichzeitig ist 3+ neu in HD-Qualität verfügbar.

4+ startete am 9. Oktober 2012 bei UPC Cablecom und weiteren Kabelnetzan-bietern. Neu wird der Sender ab dem 3. Dezember auch über Swisscom TV verbreitet. Gleichzeitig ist 3+ neu auch in High De-finition Qualität verfügbar.

Den Schritt ins HD-Zeitalter machte das junge Schweizer Fernsehen bereits im Sommer und erneuerte seine gesamte Sendetechnik. Im gleichen Zug produ-zierte der grösste Privatsender der Schweiz auch seine Werbetrenner, De-sign-Elemente und Eigenproduktionen wie Bauer, ledig, sucht… oder Der Ba-chelor komplett neu in HD, wie es in einer Mitteilung heisst. Die HD-Technik verfügt über eine viermal höhere Bildauflösung als herkömmliches Fernsehen. Dies führt zu verbesserter Detailgenauigkeit und verschärfter Farbtiefe, was das Schauen von Sendungen noch angenehmer gestaltet.
 

Zu guter Letzt: gelbe Gotteslästerer

Die türkische Rundfunkbehörde RTÜK findet die Simpsons nicht lustig. Das kommt einen Fernsehsender nun (relativ) teuer zu stehen.

Wegen angeblicher Gotteslästerung der Zeichentrickserie «Die Simpsons» muss der TV-Sender CNBC-E eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 28‘000 Franken bezahlen. So wurde in der Halloween-Spezialfolge der 22. Staffel Gott als Kaffee-servierender Untertan des Teufels dargestellt, was nach Ansicht der Rundfunkbehörde religiöse Gefühle verletzt. RTÜK begründete laut Spiegel.de die Strafe ausserdem damit, dass die Serie «sich über Gott lustig macht, junge Leute zur Gewalt aufruft, indem sie Morde als göttlichen Befehl darstellt, und sie dazu anstachelt, am Silvesterabend Alkohol zu trinken». Einer der Serien-Charaktere missbrauche die Religion des anderen, um diesen zu Morden aufzurufen. «In einer Szene wird die Bibel öffentlich verbrannt und Gott und Satan werden in Menschengestalt dargestellt», ergänzte die Aufsichtsbehörde.

Faszinierend, wie viel man in die Serie hineininterpretieren kann. Man könnte auch einfach sagen: Sie ist lustig, war früher sehr lustig, dann in einer Phase etwas weniger lustig und holt in den neueren Staffeln wieder an Lustigkeit auf. Gleich Alkohol trinken braucht man deswegen an Silvester nicht. (hae)

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Ex-CEO von Ricardo.ch steigt bei Verkaufen.ch ein

Internetpionier Peter Oertlin, während acht Jahren CEO von Ricardo.ch, steigt bei Verkaufen.ch als COO ein. Er wird sich finanziell und operativ am Aufbau des Start-Up Unternehmens beteiligen.

Verkaufen.ch heisst die neue Ankaufsplattform, auf der man gebrauchte elektronische Geräte ganz einfach für gutes Geld verkaufen kann (Werbewoche.ch berichtete). Schon nach einem Monat wurden laut Mitteilung über 150'000 Franken an Kunden ausbezahlt. Peter Oertlin, welcher zwischen 2000 und 2008 Ricardo.ch zur Nummer 1 auf dem Schweizer eCommerce-Markt machte, steigt ab sofort bei Verkaufen.ch ein. Zum überraschenden Einstieg meint Oertlin selber: «Seit dem Boom im Auktionsmarkt habe ich kein E-Commerce-Konzept mehr gesehen, welches mich so dermassen fasziniert hat. Das Potential von Verkaufen.ch ist enorm und ich freue mich sehr, Teil dieser spannenden Geschichte zu sein.»
 

Mountains and Hills: Max Vadukul für WW Magazin

Die Agentur Mountains and Hills hat für die neuste Ausgabe des WW Magazins in New York ein Mode Shooting realisiert. Für die Modestrecke konnte der Starfotograf Max Vadukul engagiert werden.

Max Vadukul, der seine Karriere als Modefotograf bei Yohji Yamamoto begann, ist bekannt für seine schwarz-weiss Bilder und Aufnahmen starker Frauen, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit den Modeaufnahmen, die er für das WW Magazin (ehemals Weltwoche Stil) umgesetzt hat, wird eine urbane und feierliche Stimmung transportiert, die New York als Schauplatz nur erahnen lässt.

Das Magazin ist ab sofort am Kiosk erhältlich.

Verantwortlich bei WW Magazin: Mark van Huisseling (Redaktionsleiter). Verantwortlich bei Mountains and Hills: Lisa Linder (Beratung), Sven Kaufmann (Creative Director), Jim Kämmerling (Art Director), Max Vadukul (Fotograf), Soraya Dayani (Styling).

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SDV Award: Auf die Plätze, fertig, einreichen!

Die Medaillen sind poliert, die Siegerpodeste zurechtgerückt, der Endspurt steht vor der Tür: Sportliche Werberinnen und Werber messen sich im 2013 an den Dialogmarketing-Spielen in 16 verschiedenen Disziplinen. Eingabefrist ist Ende Januar.

Wenn Anfang Dezember feierlich die Dialogmarketing-Spiele 2013 eröffnet werden, präsentiert die Schweizer Marketingszene ihre besten Dialogmarketing-Ideen, -Massnahmen und -Kampagnen des vergangenen Jahres. Unter dem Motto «Die Dialogmarketing-Spiele» treten die eingereichten Kampagnen vor die 21 Kampfrichter der diesjährigen Jury unter dem Vorsitz von Dr. Christian Huldi, Chairman der Jury.

Einreichen, bevor es zu spät ist
 
Wer im Schein des hell lodernden Wettkampffeuers Gold, Silber oder Bronze in einer der in diesem Jahr geschärften Dialogmarketing-Kategorien empfangen will, reicht seine erfolgreichen Dialogmarketing-Kampagnen bis zum 31. Januar 2013 ein. Die Kategorien repräsentieren laut Mitteilung die breite Palette der Dialogmarketing-Kanäle und bilden die Vielfältigkeit der Branche ab.

Spannende Spiele sind garantiert

Für viel Spannung sorgen alleine schon die sechs klassischen Disziplinen des Dialogmarketings, also wenn sich kreative Werberinnen und Werber in den Kategorien «Mailings B2C (2D) bis 100 000 Exemplare», «Mailings B2C (2D) unter 100 000 Exemplare», «Mailings B2C (3D)», «Mailings B2B (2D)», «Mailings B2B (2D)» und «Gedruckte, unpersonalisierte Massnahmen» messen. Für Mitfiebern ist aber auch in den Kategorien «Integrierte Dialogkampagnen» und «Ambient-Massnahmen» gesorgt, garantiert aber auch in der neu auf Wunsch vieler Athletinnen und Athleten geschaffenen Kategorie «Kundenbindung».

Beinahe ein digitaler Quadrathlon

Um eine noch bessere Wertung der einzelnen Leistungen im grossen digitalen Wirkensbereich zu ermöglichen, hat das Organisationskomitee der Spiele die digitalen Massnahmen neu in vier Kategorien unterteilt. So werden erfolgreiche Dialogmarketing-Kampagnen im 2013 erstmals in den digitalen Kategorien «E-Mails», «Landingpage/Microsite», «Mobile Marketing» und «Social Media» ausgezeichnet.

Handwerk hat goldenen Boden

Und bringt möglicherweise einen Award in Gold, Silber oder Bronze: Responseauslösende Massnahmen und Kampagnen werden in dieser Kategorie in den Disziplinen «Art Direction, «Production» und «Text» ausgezeichnet. Diese Massnahmen müssen jedoch immer das prioritäre Ziel haben, messbare Reaktionen und/oder den Dialog mit oder innerhalb der Zielgruppe auszulösen.

Auch Bewährtes bleibt im Rennen

Zusätzlich zu allen diesen Kategorien können eingereichte Arbeiten mit den Spezialpreisen «D-A-CH/International», «Kampagnen für Non-Profit-Organisationen» und dem von der Schweizerischen Post gesponserten «Platinpreis» (Best of Show) gewürdigt werden. Unverändert dient auch im kommenden Jahr der «SDV-Junior-Award» als Sprungbrett für das Nachwuchskader der Branche. So wird die letztjährige Siegerarbeit dieser Kategorie in diesem Jahr als Motto «Die Dialogmarketing-Spiele» umgesetzt. Und: Ein Wettbewerbsbeitrag kann in mehreren Kategorien eingereicht und maximal zwei Awards abräumen.

Der Preis ist heiss

Werbeagenturen, Dienstleistungsunternehmen und Werbeauftraggeber, die ihre Arbeiten für den SDV Award einreichen möchten, finden auf Sdv-award.ch alles zur Teilnahme und die nötigen Unterlagen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden an der Award-Night vom 14. Juni 2013 in Zürich prämiert. In sämtlichen Disziplinen amten als akkreditierte Kampfrichter namhafte Werberinnen und Werber, Marketingfachleute sowie Auftraggeber. Die Funktionäre der SDV-Partnerverbände ASW, BSW, SW Schweizer Werbung, SMC, Swissfundraising und VSV profitieren traditionellerweise von vergünstigten Teilnahmegebühren. Die Eingabefrist endet am 31. Januar 2013.

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Publicitas vermarktet «Zürcher Kombi»

Publicitas vermarktet ab 1.1.2013 das neue «Zürcher Kombi», eine Kombination von neun Zürcher Zeitungen. Das «Zürcher Kombi» wird zum Jahresbeginn lanciert. Anzeigen im «Zürcher Kombi» sind ab sofort über Publicitas buchbar.

Das «Zürcher Kombi» enthält die Titel «Küsnachter», «Zürich Nord», «Zürich 2», «Zürich West», «Züriberg/Neumünsterpost», «Stadt-Anzeiger» (Opfikon), «Klotener Anzeiger», «Anzeiger von Wallisellen» und «Wochenspiegel» mit einer monatlichen Grossauflage von rund 180'000 Exemplaren. Geschaltet werden die Anzeigen ab dem 9. Januar 2013. Das Kombi-Gebiet umfasst die Stadt Zürich und ihre nördliche Agglomeration, Teile der Goldküste sowie das gesamte Zürcher Unterland. Sämtliche Titel erscheinen einmal wöchentlich im Broadsheet-Format, wie es in einer Mitteilung heisst.

Andreas Spycher, Leiter Markt Zürich und Mittelland, Publicitas: «Wir freuen uns, das Zürcher Kombi vermarkten zu dürfen. Neun Titel, welche über das berichten, was vor der Haustüre der Leserinnen und Leser passiert, können im neuen Kombi zu äusserst attraktiven Konditionen wöchentlich gebucht werden.»

Liliane Müggenburg, Geschäftsführerin Lokalinfo: «Stark im stärksten Wirtschaftsraum der Schweiz – unter diesem Motto lancieren wir das Zürcher Kombi. Das neue Produkt verbindet lokale Verankerung und grossräumige, zielgerichtete Werbewirkung ohne Streuverlust, denn alle Titel sind in ihren Erscheinungsgebieten als Quartier-, Lokal- und Regionalzeitungen bestens verankert.»
 

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