Komet: Shoppyland – eine Markengeschichte

Komet hat mit einem neuen Buch das Logo des Einkaufscenters in Szene gesetzt. Seit über 35 Jahren prägt das Logo - die Ente - unverändert das Einkaufscenter im Berner Mittelland.

Mit der Neugestaltung des Shoppylands vor rund drei Jahren, habe man auch dem Auftritt der Ente frischen Schwung verliehen, schreibt Komet in einer Mitteilung. Seither habe sich die Bildmarke in verschiedenen Kampagnen visuell immer wieder neu erfunden und dabei die vielseitigsten Gestalten angenommen. Das Buch inszeniere die wandlungsfähige Bildmarke erstmals in einem künstlerischen Kontext. Als Tribut an die Marke Shoppyland und zugleich als kleine Chronik der verschiedenen Entensujets. Zu diesem Anlass haben sich verschiedene Fotografen der Ente gewidmet und auf über 200 Seiten in einer zeitgemässen, stilisierten Bildsprache ins Werk gesetzt.

Verantwortlich bei Shoppyland: Karl Gorsatt (Centerleiter Shoppyland), Rahel Waelti (Marketing & Kommunikation), Diana Weber (Administration). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Roland Zenger (AD), Joël Weber (Junior AD), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Emma Isolini (Beratung). Fotografie: Andreas Achmann, Andreas Lux, Anoush Abrar, Ben Zurbriggen, Caspar Martig, Croci & du Fresne, Christian Aeberhard, Cortis Sonderegger, Daniel Gebhart, Fabian Unternährer, Fabian von Unwerth, Franziska Frutiger, Herbert Zimmermann, Janosch Abel, Jeroen Seyffer, Lea Moser, Manuel Archain, Manuel Zingg, Marco Zanoni, Marvin Zilm, Matthias Auer, Michael Blaser, Nathalie Flubacher, Noë Flum, Pierluigi Macor, Regula Roost, Ruben Wyttenbach, Sally Montana, Sandro Bäbler, Sandro Fiechter, Sara Merz, Stephan Rappo, Tabea Reusser, Tamara Janes, Tom Huber, Ulrika Walmark, Yoshiko Kusano, Annette Boutellier.

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BSSM geht in die Oper

Im Rahmen der Liveübertragungen aus der Metropolitan Opera in New York City hat die BSSM Werbeagentur gleich für zwei Kunden Kinospots geschaltet. Sowohl die Kestenholz Gruppe als auch das Basler Traditionsgeschäft Mezger Uhren und Juwelen nutzen diese Plattform.

Für beide Kunden hat die Agentur einen Spot realisiert. Dieser soll mit vorhandenen Mitteln einen überzeugenden und adäquaten Auftritt beim Zielpublikum ermöglichen, so die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Beide Kinospots werden noch bis zur letzten Liveübertragung der Ciné Opera im Kino Küchlin in Basel ausgestrahlt.

Verantwortlich bei Kestenholz Holding: Stephan Kestenholz (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Mezger Uhren und Juwelen: Urs Mezger (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CG),  Hannes Müller (Text/Konzept), Pascal Rehmann (AD), Claudia Paganini, Roger Berthoud, Philipp Buser (Beratung).

Matter & Gretener: «Wissen mit Mehrwert»

Mit der Abotop-Karte des «Zürcher Oberländer» gibt es in Läden und bei Veranstaltungen Rabatte. Dies hat Matter & Gretener in Mailings und Inseraten dramatisiert.

Die Kampagne läuft unter dem Motto: «Ein Abo des Zürcher Oberländer ist bares Geld wert». Sie zeigen jeweils ein Portemonnaie, das statt Banknoten bedrucktes Papier der etwas anderen Art enthält – nämlich Seiten aus dem Zürcher Oberländer.

Verantwortlich bei Zürcher Oberland Medien: Konrad Müller (Leiter Verlage), Hans Tobler (Leiter Abonnemente). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Sara Carla Nenzi (Art Direction), Victor Rosser (Beratung). Photographie: Stefan Minder.

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Bilanz: Die 300 Reichsten der Schweiz

Am Freitag ist die 24. Ausgabe der Gold-Bilanz erschienen. Darin sind Infomationen zu den 300 Reichsten der Schweiz aufgeführt, mit 14 neuen Namen.

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin macht in dieser Ausgabe deutlich, dass die 300 Reichsten der Schweiz in diesem Jahr nochmals deutlich reicher geworden sind. Sie besitzen zusammen 512 Milliarden Franken, aufgeteilt auf alle Schweizer bekäme jeder Einwohner 64‘000 Franken. Weiter führt das Magazin die zehn Reichsten auf, die grössten Aufsteiger, die Weggezogenen und Zugezogenen, sowie die ältesten und neusten Reichsten.

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Auf insgesamt 234 Seiten werden in der Gold-Bilanz die Reichsten zelebriert. Dazwischen sind Uhren. Genauer gesagt auf über 40 Anzeigenseiten. Damit stolpert der Leser im Schnitt auf jeder sechsten Seite über eine Uhrenwerbung.

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Evoq baut Führungsteam aus

Count-up zum Jubiläum von Wohnbedarf

Wohnbedarf Basel kann Anfang Jahr die neuen Räume beziehen und gleichzeitig sein 80 Jahr Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass haben Flux Design und Hans Peter Brugger einen speziellen Count-up kreiert.

«80 x Wohnbedarf» zeigt markante Ereignisse, Personen, Objekte und Ideen. Diese sollen widerspiegeln, was Wohnbedarf ausmacht, gut findet, prägt. «Es ist eine Auswahl dessen, wie wir denken, arbeiten, beraten und Projekte begleiten», meint Inhaber Bruno Maurer dazu.

Die 80 Count-up-Beiträge stehen multimedial im Einsatz: online auf Wohnbedarf.com. Gedruckt im speziellen Design-Book 2012/13. Am Jubiläumsevent im Januar 2013 als interaktive Posters im neuen Wohnbedarf an der Aeschenvorstadt in Basel.

Verantwortlich bei Wohnbedarf Basel: Bruno und Ursula Maurer (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Flux Design und Brugger: Thomas Petraschke (Creative Direction), Heidi Windlin (Grafik), Hans Peter Brugger (Text/Konzept).

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Republica: Für den SC Bern zugestochen

Nach derPrintkampagne «SCB. Geht unter die Haut. 24/7« legt die Berner Agentur für 360° Kommunikation das Filmkonzept nach.

Nachdem in Anzeigen und auf Plakaten die Spieler des SCB im Fokus waren, richtet sich im Film das Augenmerk nun auf die SCB-Fans. Der Spot zeige, dass die Fangemeinde ihrem Club über Jahre treu ergeben sei, so die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Der Spot ist für Videotron, Stadionscreens und Web konzipiert.

Verantwortlich bei Republica: Chris Morgan, Mike Krüll (Creative Direction), Stéphanie Schneuwly (Beratung), Top Fuel (Produktion). Verantwortlich beim SC Bern: Nicole Isenschmid (Head of Marketing).

http://www.youtube.com/watch?v=nAsdYDoJP8c

Topicfilm versetzt Berge für Casutt

Topicfilm macht ab sofort für Armin Casutt in lokalen Kinos auf den Bauunternehmer aus Flims/Laax/Falera aufmerksam. Mit dem Spot sollen die Mitarbeiter in den Mittelpunkt gestellt werden.

Ehrliche Arbeiter heroisch inszeniert, die bei jedem Wetter auf jeder Baustelle erstklassische Arbeit liefern und für ihre Kunden Berge versetzen. Die grüne Corporate Farbe von Casutt, die sämtliche Fahrzeuge und Maschinen ziert, wird eigens für ihn hergestellt und zieht sich als Kommunikationsmittel auch durch den ganzen Film. «In mehreren Drehphasen auf verschiedenen Baustellen haben wir bei jedem Wetter den Geist des Bündner Bauunternehmens eingefangen», so Topicfilm zum Spot.

Zum Film

Post: Persönliche Zeitung My Newspaper eingestellt

Während eines Jahres hat die Schweizerische Post mit My Newspaper die personalisierbare Zeitung der Schweiz getestet. Die Anzahl der Abonnements erreichte nicht die erwarteten Werte.

Daher hat sich die Post entschieden, das Produkt nicht im Markt einzuführen, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. In einem nächsten Schritt analysiere man nun die gewonnenen Testergebnisse und prüfe das weitere Vorgehen. Die jetzigen Abonnentinnen und Abonnenten erhalten noch bis Ende Dezember 2012 ihre individuellen Zeitungen zuge-stellt.

Die Idee hinter dem Pilotversuch My Newspaper war es, den elektronischen mit dem physischen Informationskanal zu verbinden. Die Abonnenten von My Newspaper stellten im Internet ihre individuelle Zeitung zusammen. Dabei konnten sie aus diversen Zeitungen jene Inhalte auswählen, die auf ihre Interessen zugeschnitten waren – zum Beispiel den Sportteil aus Zeitung A, den Politikteil aus Zeitung B und den Lokalteil aus Zeitung C. Die Post hat ihnen die Zeitung danach gedruckt mit der Tageszustellung nach Hause oder frühmorgens ins Postfach geliefert. Alternativ konnte man My Newspaper weltweit auch in elektronischer Form als E-Paper abonnieren. Verschiedene Verlage hatten sich an «MyNewspaper» beteiligt, indem sie den Inhalt ihrer Zeitungstitel zur Verfügung stellten.

Weltwoche: Roger Köppel neuer Verlags- und Redaktionsleiter


Der Weltwoche Verlag wird neu organisiert. Die Position des Verlagsgeschäftsführers entfällt im Zuge der Restrukturierung, Verlag und Redaktion werden ab sofort von Roger Köppel geführt.

Der bisherige Verlagsgeschäftsführer, Sandro Rüegger, verlässt auf Grund dieser Reorganisation den Weltwoche Verlag, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Anzeigenbereich bleibe weiterhin Stephan Schwab zuständig, im Lesermarkt wie bisher Guido Bertuzzi.

KSB: VW sagt Danke für das Vertrauen

Zum vierten Mal in Folge wurde VW von den Leserinnen und Lesern von Reader’s Digest zur vertrauenswürdigsten Automarke gewählt. Dafür hat sich der Automobilhersteller in einer von KSB gestalteten Anzeige bedankt.

Denn Vertrauen ist das Geheimnis jeder langen Beziehung, so die Agentur. Die Anzeige erschien im Reader’s Digest.

Verantwortlich bei VW: Sandra Grau (Marketingleiterin), Giselle Vaugne (Leiterin Marketingkommunikation & Events), Sina Neuhaus (Werbefachfrau). Verantwortlich bei KSB Krieg Schlupp Bürge: Uwe Schlupp (Creative Director), Charles Blunier (Art Direction), Stefan Ganz (Text), Rémy Müller, Franziska Saxer (Beratung).

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Spinas Civil Voices: Halbe-halbe-Kampagne für die Heilsarmee

Die ESC-Aktion «Heilsarmee rocks Malmö» ist nur ein Nebenschauplatz in der Kommunikation. Darum startet wie geplant anfangs Dezember die zweite Welle der Heilsarmee Gesichter-Kampagne.

Im Mittelpunkt stehen wiederum menschliche Schicksale. Und zwar solche, die absolut jedem und jeder passieren könnten. Dabei leben die Bilder von der Irritation, dass das Vorher/Nachher nicht in zwei Bildern gezeigt wird, sondern dass in ein- und demselben Gesicht die Geschichte erzählt wird. Deckt man die eine Hälfte des Bildes ab, wirkt das Gesicht komplett unterschiedlich.

Verantwortlich bei der Heilsarmee: Martin Küenzi (Gesamtverantwortung), Christoph Bitter, Holger Steffe (Fundraising). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Stephan Huwiler, Matthias Freuler (Kreation) Lorenz Spinas (CD), Corinne Bucher (Beratung), Simon+Kim Produktion, Simon Bolzern (Foto), Aschmann Klauser (Bildbearbeitung).

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