Normal und DriveLock setzen auf 16-Bit-Ästhetik

Die Zürcher Agentur Normal hat für den Spezialisten für präventive IT-Sicherheitslösungen DriveLock eine Online-Kampagne im 16-Bit-Look kreiert.

DriveLock ist und schützt digitale Arbeitsplätze in Behörden, Gesundheitssystemen, Verteidigungs- und Industrieunternehmen vor Cyber-Angriffen.

In einer Branche, in der fast alle Player mit technischen Visuals kommunizieren, hat Normal für DriveLock einen alleinstellenden Kampagnenlook kreiert: Storys im Style von 16-Bit-Games.

Der strategische Gedanke dahinter: 16-Bit Indie Games erleben in diesen Jahren ein Revival in der Gaming-Szene, der auch ein Grossteil der IT-Verantwortlichen, die Kernzielgruppe von DriveLock, angehört.

Die Kampagne führt die Zuschauenden in «die Sphäre ihrer IT», einen digitalen Raum, der symbolisch für die IT eines Unternehmens steht. Die Filme zeigen Angriffe von Malware auf ein System, das von DriveLock geschützt wird, wobei die USPs von DriveLock hervorgehoben werden.

Für die Umsetzung zeichnet der in Zürich lebende Animation Director Neil Stubbings verantwortlich. Stubbings ist Mitglied beim Studio für Animation und CGI «Pulk».

Die Filme kommen in verschiedenen Längen Online, auf Social Media und auf Fachmessen zum Einsatz.


Verantwortlich bei DriveLock: Thomas Mai (Vice President of Marketing & Growth), Manuel Jimenez (Senior Graphic Designer). Verantwortlich bei Normal: Martin Arnold (Creative Director/Skript), Sven Loskill (Digital Director). Verantwortlich bei Pulk Studio: Neil Stubbings (Animation Director), Uko – The Audio Suite (Tonstudio), Markus Kenel, Jeff Baumann, Danial Mistric (Tonmeister) Daniel Mangisch (Sprecher).

Seesaw, TheGuys und Stewi: Wenn das Wetter die Kampagne bestimmt

Für die kalte Jahreszeit haben Seesaw Media und TheGuys eine Digitalkampagne mit Wetter-Targeting kreiert, die Nutzer:innen auf die Indoor-Produkte von Stewi aufmerksam machen soll.

In der kalten Jahreszeit, wenn Schnee, Regen oder Sturm das Wetter dominieren, ist das Kleidertrocknen im Garten nicht wirklich eine Option. Das Unternehmen für Wäschetrocknerlösungen Stewi bietet daher auch viele Indoor-Produkte an, um dieses unbeständige Wetter trocken zu überbrücken. Gemeinsam mit den Agenturen Seesaw und TheGuys lancierte Stewi dafür eine hilfreiche Digitalkampagne, die auf das aktuelle Sauwetter reagiert.

Die Kampagne nutzt adaptive Online-Banner, die in Echtzeit auf die aktuelle Wetterlage eingehen. Ob Schneefall, stürmische Böen oder Temperaturen im Minusbereich: Die Banner liefern Wetterwarnungen mit einer Prise Humor und raten den Verbraucher:innen, ihre Kleidung drinnen zu trocknen. Natürlich mit den Stewi-Indoor-Produkten, die im Zentrum der Kampagne stehen.

Der Algorithmus hinter den Bannern erkennt das Wetter automatisch, und die Kampagne passt so ihre Inhalte dynamisch an. So wird der Kampagnensatz «Stewi Indoor-Wetter halt» nicht nur unterhaltsam, sondern auch gezielt auf die aktuellen Bedürfnisse der Verbraucher:innen zugeschnitten.

Seit Ende Dezember sind die Banner auf digitalen Plattformen sowie auf Social Media zu sehen und warnen vor Schnee, Regen, Wind und Wetter.


Verantwortlich bei Stewi: Michael Meier (Geschäbsführer), Felix Reichardt (Inhaber). Verantwortlich bei Seesaw: Daniel Fernandez (Media Direction), Gianni Peng & Johnny Grubenmann (Beratung). Verantwortlich bei TheGuys: Noemi Russenberger (Art Direction), Vincent Geller (Text), Johnny Grubenmann & Gaston Filippo (CreaDve Direction), Stefanie Lüthi (Beratung), Gianni Peng (Managing Direction).

Automatische Spracherkennung macht grosse Fortschritte

Können Menschen oder Maschinen Sprache besser erkennen? In lauten Umgebungen wie Kneipenlärm erzielen moderne Spracherkennungssysteme (ASR) eine beeindruckende Präzision – und übertreffen in einigen Szenarien sogar den Menschen. Doch genau dies zeigt, wie bemerkenswert die menschliche Leistung an sich eigentlich ist.

In geräuschvoller Umgebung erreichen moderne Spracherkennungssysteme eine beeindruckende Präzision. (Symbolbild: Unsplash.com)

In einer aktuellen Studie untersuchte die UZH-Computerlinguistin Eleanor Chodroff gemeinsam mit Chloe Patman von der Cambridge University, wie gut moderne ASR-Systeme mit herausfordernden Hörbedingungen umgehen. Getestet wurden die Systeme «wav2vec 2.0» von Meta und «Whisper large-v3» von OpenAI. Der Massstab: die Leistung britischer Muttersprachler:innen.

Die Tests fanden unter extremen Bedingungen statt – von sprachähnlichem Rauschen bis hin zu realistischem Kneipenlärm, sowohl mit als auch ohne Baumwoll-Gesichtsmaske. Das Ergebnis: Menschen zeigten insgesamt die besten Leistungen, doch das OpenAI-System «Whisper large-v3» übertraf sie in nahezu allen Szenarien. Nur im Kneipenlärm war es auf Augenhöhe mit dem menschlichen Gehör.

Besonders auffällig war die Fähigkeit von «Whisper large-v3», Sprache auch ohne kontextuelle Unterstützung korrekt zu verarbeiten.

Der entscheidende Unterschied

Die enorme Leistung von «Whisper» basiert auf gigantischen Trainingsdatenmengen. Während «wav2vec 2.0» von Meta mit 960 Stunden Sprachdaten trainiert wurde, griff OpenAI auf über 75 Jahre Sprachdaten für sein Standardsystem zurück. Das leistungsstärkste Modell nutzte sogar mehr als 500 Jahre an Sprachdaten. Im Vergleich dazu entwickelt der Mensch ähnliche Fähigkeiten in wenigen Jahren – ein bemerkenswerter Aspekt, wie Studienleiterin Eleanor Chodroff betont. «Ausserdem bleibt die automatische Spracherkennung in fast allen anderen Sprachen weiterhin eine grosse Herausforderung.»

Unterschiedliche Fehlerquellen

Die Studie zeigte auch, dass Menschen und Maschinen auf unterschiedliche Weise scheitern. Menschen erstellen fast immer grammatikalisch korrekte Sätze, schreiben aber häufig Satzfragmente. «wav2vec 2.0» generierte bei schwierigen Bedingungen dagegen oft unverständlichen Kauderwelsch. «Whisper» konnte grammatikalisch korrekte Sätze produzieren, füllte aber inhaltliche Lücken mit völlig falschen Informationen. (pd/swi)


Die Studie «Speech recognition in adverse conditions by humans and machines» von Chloe Patman und Eleanor Chodroff kann hier im Detail nachgelesen werden.

Goldbach Crossmedia Award 2025: Fachjury steht fest

Der Wettbewerb um den Goldbach Crossmedia Award 2025 läuft. Nun ist auch die 14-köpfige Fachjury bekannt, die unter der Leitung von Jurypräsident Marco Taborelli die Crossmedia-Kampagne des Jahres küren wird.

Der Crossmedia Award zeichnet innovative Kampagnen aus, die den intelligenten Einsatz verschiedener Medien kombinieren. 2025 wird der Award zum 21. Mal verliehen. Die diesjährige Jury vereint Expert:innen aus Kreativ- und Mediaagenturen sowie von Unternehmensseite.

Mit dabei sind dieses Jahr Patrick Bossart (Mercedes-Benz), Matthias Bütler (SBB), Jonas Eliassen (Havas Switzerland), Caspar Heuss (Wirz Group), Lara Jelinski (Dentsu Media Schweiz & Österreich), Matthew Katumba (Hochspannung Kommunikation), Swen Morath (Ingo Zürich), Gordon Nemitz (Thjnk Zürich), Christian Omlin (Jung von Matt Limmat), Nannette Passberg (OMG), Dierk Schehrer (Touring Club Schweiz), Moritz Schneider (Mediaschneider), Philipp Skrabal (Farner) und Claudia Suter (Axa).

Verlängerte Einreichungsfrist

Die Einreichungsfrist wurde bis zum 30. Januar 2025 verlängert. Schweizer Kampagnen, die durch kreative und medienübergreifende Ansätze überzeugen, können über das Einreichungstool auf Goldbach.com angemeldet werden. Die Gewinnerteams werden am 3. April 2025 im Rahmen der Best-of-Swiss-Web-Award-Night in The Hall in Zürich ausgezeichnet.

«Unsere kleine Botschaft»: SRF dreht erste Schweizer Sitcom seit 20 Jahren

In Zürich haben die Dreharbeiten zur neuen SRF-Serie «Unsere kleine Botschaft» begonnen. Die Sitcom, die auf einer Schweizer Botschaft in einem südamerikanischen Land spielt, kombiniert Politik, Diplomatie und familiäre Herausforderungen mit humorvollen Elementen. Vor der Kamera stehen unter anderem Susanne Kunz, Birgit Steinegger und Anaïs Decasper.

Der Cast der neuen SRF-Sitcom: Danny Exnar als Arturo, Anaïs Decasper als Selina, Jonas Gygax als Adi, Susanne Kunz als Bea, Sandra Zellweger als Marisol, Birgit Steinegger als Frau Zybach und Matthias Schoch  als Konsti. (Bild: SRF/Pascal Mora)

Mit «Unsere kleine Botschaft» produziert SRF erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder eine Schweizer Sitcom. Im Mittelpunkt der Serie steht Botschafterin Bea (Susanne Kunz), die gemeinsam mit ihrem Team den turbulenten Alltag auf der Botschaft meistert. Die Serie beleuchtet humorvoll die Schnittstellen von beruflichen und privaten Herausforderungen in einem diplomatischen Umfeld.

Vielseitiger Cast mit erfahrenen und neuen Talenten

Die Besetzung umfasst bekannte Namen wie Susanne Kunz und Birgit Steinegger sowie aufstrebende Talente. Anaïs Decasper, Sandra Zellweger, Jonas Gygax, Matthias Schoch und Danny Exnar ergänzen das Ensemble, während es auch Gastauftritte von Andrea Zogg und Samuel Streiff gibt.

Hinter der Kamera: Erfahrene Köpfe und kreative Impulse

Die Serie wird von der Produktionsfirma Fidelio Films unter der Leitung von Björn Hering und Mauro Mueller umgesetzt. Die Drehbücher stammen aus dem Writer’s Room, geleitet von Pascal Glatz und Christian Wehrlin, die bereits als Co-Autoren an der SRF-Serie «Tschugger» mitgewirkt haben. Regie führen Johannes Bachmann und Johannes Schröder.

Die Dreharbeiten laufen noch bis Mitte Februar 2025 im Grossraum Zürich. Geplant ist die Ausstrahlung der Serie für Herbst 2025.

Mujinga und Ditaji Kambundji werden neue Gesichter der Marke Rausch

Die Marke Rausch geht eine Partnerschaft mit den Schweizer Leichtathletik-Schwestern Mujinga und Ditaji Kambundji ein. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird auf die Produkte von Rausch sowie auf die Geschichten der beiden Sportlerinnen fokussiert.

(Bild: zVg.)

Seit Januar 2025 repräsentieren die beiden Leichtathletinnen das Unternehmen als Markenbotschafterinnen. Beide Schwestern stehen für Power und sportliche Exzellenz sowie auch für Bodenständigkeit, Authentizität und Natürlichkeit. Diese Werte teilen die beiden Athlentinnen mit dem Familienunternehmen, das auf 135 Jahre Tradition zurückblickt.

Angaben zufolge setzen sowohl Mujinga als auch Ditaji Kambundji bereits seit Jahren auf Rausch-Produkte. «Wir sind stolz darauf, mit einer Marke zusammenzuarbeiten, die wie wir auf natürliche Stärke und nachhaltige Entwicklung setzt», so Mujinga Kambundji.

Mit den Kambundji-Schwestern als Markenbotschafterinnen will Rausch die Menschen «inspirieren, ihre innere und äussere Stärke zu entfalten», wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. «Die Kambundji-Schwestern verkörpern in perfekter Weise, wofür unsere Marke steht: Natürlichkeit, Performance und Wohlbefinden», so Rausch-CEO Sandra Banholzer. Auch verfolge das Unternehmen mit dieser Partnerschaft seinen Weg, das Markenimage zu verjüngen.

Evoq neustes Mitglied von Leading Swiss Agencies

Die Zürcher Agentur Evoq Communications ist seit dem 1. Januar 2025 Mitglied von Leading Swiss Agencies (LSA), dem Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz.

Die Geschäftlseitung von Evoq (v.l.n.r.): Christian Sutter, Adrian Haussener, Dominique Schaffner und Susanne Pfäffli. (Bild: zVg.)

Evoq wurde vor 18 Jahren auf einer Bergtour gegründet und hat seither mit der Kundschaft unzählige Gipfel erreicht. Die Full-Service-Agentur hat ein breites Portfolio, das unter anderem Namen wie die SBB, Swissmem, die Post oder das Sozialwerk Pfarrer Sieber umfasst.

Mit einem interdisziplinären Ansatz und einem 20-köpfigen Team realisiert Evoq nachhaltige Kommunikationslösungen. Das umfassende Serviceangebot reicht von Branding über Werbung und digitale Medien bis hin zu Orientierungsdesign.

«Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den LSA», sagt Christian Sutter, Managing Partner und Mitgründer. «Evoq ist in den letzten Jahren nicht nur grösser, sondern auch vielfältiger und kreativer geworden. Der Beitritt zum LSA ist für uns ein wichtiger strategischer Schritt, um unsere Agentur weiterzuentwickeln und unser Netzwerk zu erweitern.»

Karim Weber wird Director bei Elaboratum Suisse

Karim Weber verstärkt als Director das Team von Elaboratum Suisse und bringt umfassende Erfahrung in datengetriebenem Marketing und Customer Lifecycle Management mit. Parallel dazu übernimmt der bisherige Geschäftsführer Marco Schulz die Rolle des Managing Partners der gesamten Gruppe.

(Bild: zVg.)

Karim Weber hat in seiner bisherigen Laufbahn unterschiedliche Branchen wie Telekommunikation, Versicherungen, E-Commerce sowie Mode und Luxus betreut hat. Zuletzt war er Partner und Experience Director bei Addvanto, wo er als Mitglied des Verwaltungsrats die strategische Ausrichtung mitgestaltete. Zuvor leitete er bei Swisscom das «Future Marketing Lab».

Mit der Berufung von Weber setzt Elaboratum Suisse auf den Ausbau seiner Beratungsleistungen. Derweil wird Marco Schulz als neuer Managing Partner der Elaboratum Group die strategische Entwicklung der gesamten Gruppe vorantreiben, während er weiterhin die Leitung von Elaboratum Suisse verantwortet.

Converto erweitert Möglichkeiten zur Erfolgsmessung digitaler Kampagnen

In Zusammenarbeit mit der niederländischen Marktforschungsagentur Markteffect hat Converto eine neue Lösung zur Analyse digitaler Werbewirkung entwickelt. Diese soll Marken und Agenturen präzisere Einblicke in Kampagnenerfolge bieten.

(Symbolbild: Unsplash.com)

Das Tool, entstanden aus der Kooperation mit Markteffect, adressiert aktuelle Herausforderungen wie die Umstellung auf Google Analytics 4 und den Rückgang von Third-Party-Cookies, welche die klassische Erfolgsmessung digitaler Kampagnen erschweren.

Im Fokus stehen zunächst Brand-Uplift-Studien, die den Einfluss von Kampagnen auf Markenbekanntheit, Präferenz und Kaufabsicht analysieren. Dabei wird sowohl die kurzfristige Wirkung als auch der langfristige Einfluss auf den Markenaufbau analysiert.

Entscheidend dabei sind Antworten auf Fragen wie: Welche Botschaften erreichen die Zielgruppe? Wo gibt es Optimierungspotenziale? Und wie lässt sich der Return on Investment maximieren?

Durch den Einsatz panelbasierter Erhebungen und die Kombination qualitativer und quantitativer Ansätze lassen sich Kampagneneffekte noch granularer analysieren. Diese Ansätze gewährleisten eine präzise und datenschutzkonforme Erfassung relevanter KPIs sowie tiefere Einblicke in die Reichweite und Resonanz von Werbemassnahmen. Auf dieser Basis können Unternehmen ihre Marketingstrategien gezielt weiterentwickeln.

Durch diese Weiterentwicklung bietet Converto Unternehmen die Möglichkeit, Marketingstrategien datenbasiert und zukunftssicher zu gestalten.

Neues Suchportal: Start-up Flinxio will Agentursuche verbessern

Bei der Agenturwahl verlassen sich Werbeauftraggebende oftmals auf Empfehlungen aus ihrem persönlichen Netzwerk. Mit einem neuen Suchportal für die Werbebranche will Flinxio will Auftraggebende mit den passenden Agenturen zusammenbringen.

Das neutrale Portal kann sowohl von Agenturen als auch von Auftraggebenden kostenlos genutzt werden und kombiniert die Vollständigkeit von Suchmaschinen mit der Effizienz von herkömmlichen Branchenportalen. Denn klassische Suchmaschinen wie Google helfen bei der Suche nach der richtigen Agentur nur bedingt. Dies geht Flinxio mit einer neutralen Übersicht aller relevanten Agenturen und Services, einer filterbasierten Suche ohne Hürden sowie mit verifizierten Kund:innenbewertungen an. Der Grundstein dazu ist mit der Beta-Phase gelegt.

Jetzt ist das Start-up auf das aktive Mitwirken der Agenturen sowie auf eine breite Akzeptanz in der Branche angewiesen. Indem diese ihre vorerfassten Profile mit eigenen Daten ergänzen, soll die Suchergebnisse stetig verbessert werden. Auch können sie Kund:innenbewertungen einholen. Die Prüfung und Vervollständigung des kostenlosen Profils sei in wenigen Minuten erledigt, Bewertungseinladungen an die Kundschaft können direkt über das Portal verschickt werden. Gut bewertete Agenturen profitieren von einer optimalen Sichtbarkeit. So hat jede Agentur eine faire Chance, von Auftraggebenden gefunden zu werden – unabhängig von Bekanntheit und Grösse.

Akzeptanz und Mitwirkung entscheidend

«Wir haben einen grossen Aufwand betrieben und viel Herzblut in das neue Portal gesteckt. Nun laden wir die Agenturen ein, ihr Profil zu pflegen», so René Amstutz, Founder und CEO von Flinxio. Damit sich Flinxio als Portal für die Agentursuche etablieren kann, ist nun also erstmal die Mitwirkung der Agenturen gefragt. Die Auftraggebenden würden eine solche Lösung begrüssen. «Der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA unterstützt die Idee eines umfassenden und neutralen Suchportals», so der SWA-Direktor Roland Ehrler. Die Agenturen haben es also in der eigenen Hand, gemeinsam mit den Auftraggebern einen neuen Standard für die Agentursuche zu schaffen.

Larissa Mörgeli wird Partnerin bei Nova Impact

Die Media- und Beratungsagentur Nova Impact feiert 2025 ihr fünfjähriges Bestehen. Ihre erste Mitarbeiterin, Larissa Mörgeli, wurde an der Agentur beteiligt und zur Partnerin berufen.

Larissa Mörgeli (links) und Sandra Fehr von Nova Impact. (Bild: zVg.)

Larissa Mörgeli stiess im Januar 2020, kurz nach der Gründung, als erste Mitarbeiterin zur Nova Impact. Mit viel «Expertise und ihrem unermüdlichen Engagement» habe sie in den vergangenen fünf Jahren wesentlich zum Aufbau und Erfolg der Agentur beigetragen, wie es in einer Mitteilung von Nova Impact heisst. Mörgeli verfügt über umfassende Berufserfahrung und vertieftes Fachwissen mit Schwerpunkt Digitales Marketing.

Die Ernennung von Mörgeli zur Partnerin sei ein logischer Schritt in der Entwicklung der Agentur, heisst es weiter. «Larissa hat von Anfang an eine zentrale Rolle in unserem Unternehmen eingenommen und mit ihrer strategischen Weitsicht und ihrem unternehmerischen Denken massgeblich zum Wachstum und Erfolg der Agentur beigetragen», erklärt Gründerin Sandra Fehr.

«Werber:in des Jahres» 2025: Nach der Nominierung ist vor dem Voting

Am Donnerstag entscheidet die Jury, wer eine Chance auf den Titel «Werber:in des Jahres» 2025 erhalten soll. Die Bekanntgabe der Nominierten erfolgt Mitte Februar. Wer sich bis Montag, 20. Januar für den m&k-Newsletter anmeldet, ist beim Community-Voting Ende Februar dabei.

Im Dezember 2024 konnte die m&k Community potentielle Nominierte für den Titel «Werber:in des Jahres» 2025 vorschlagen. Jetzt kommt der Prozess in eine weitere spannende Phase: Am Donnerstag, 16. Januar 2025, tagt die Jury, um aus der Liste der genannten Personen die finalen Nominierten auszuwählen. Die Bekanntgabe erfolgt Mitte Februar auf Markt-kom.com.

Wer letztendlich «Werber:in des Jahres» 2025 werden soll, wird wie gehabt per Voting entschieden und liegt nicht allein in den Händen der Jury. Wie gewohnt zählt auch die Stimme der Community. Jury und Community teilen sich das Stimmrecht zu jeweils 50 Prozent. Das entscheidende Newsletter-Voting findet vom 24. bis 28. Februar 2025 statt.

Noch kein:e Abonnent:in unseres kostenlosen m&k Newsletters? Dann wird es jetzt Zeit! Nur wer sich bis spätestens 20. Januar 2025 anmeldet, ist teilnahmeberechtigt. Alle abgegebenen Stimmen werden nach Abschluss des Votings auf ihre Gültigkeit geprüft.

Machen Sie mit und tragen Sie dazu bei, den herausragendsten Kreativkopf der Branche zu küren!

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