TBWA\Zürich und Coop sorgen mit Nevi für magische Weihnachten
TBWA\Zürich und Coop eröffnen die Saison der Wiehnachtskampagnen und setzen auf die Magie, die nur entsteht, wenn man füreinander da ist. Erzählt wird die Geschichte des einsamen Schneemonsters Nevi, das endlich wieder glücklich wird.
Redaktion
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5. November 2020
Weihnachten ist die Zeit, in der sich Wünsche erfüllen. Doch manche Wünsche werden eben nur mit etwas magischer Unterstützung wahr. Wie der nach weissen Weihnachten. So spielt im zweiteiligen Weihnachtsspot von Regisseur Tobi Fueter ein echtes Schneemonster eine der Hauptrollen.
Ein abenteuerlustiges Geschwisterpaar macht sich auf die Suche nach dem einsamen Schneemonster Nevi. Nach anfänglicher Scheu auf beiden Seiten entsteht schon bald eine ganz besondere Freundschaft. Die Kinder überraschen Nevi schliesslich mit einem einzigartigen Geschenk. Die grosse Geste der Kleinen schafft es, Nevis Einsamkeit zu vertreiben. Und sorgt dafür, dass endlich eintritt, was sich alle wünschen: Weisse Weihnachten.
Der aufwendig produzierte Spot ist ein Mix aus echten, in der Schweiz gedrehten Szenen und CGI. Durch Mattpainting wurde aus dem sommerlichen Wald eine herbstlich-mystische Kulisse für das Schneemonster. Das Character-Design von Nevi wurde übrigens vom international bekannten Top-Artist Michael Kutsche weiterentwickelt, der sonst für Tim Burton und andere Hollywood-Grössen arbeitet.
Eigens komponierter Soundtrack
Untermalt wird die bewegende Geschichte vom Soundtrack «By your Side», gesungen vom 26-jährigen Argyle Singh. Der Song wurde von HitMill eigens für den Spot komponiert und produziert.
Neben Inseraten, Bannern, DOOH, Instore- und Social Media Aktivitäten gibt es ein spezielles Megaposter in Basel, das, ausgestattet mit einer Lichterkette, in der in der Nähe des Coop-Hauptsitzes mit der Weihnachtsbeleuchtung um die Wette funkelt.
Hörbuch und Malaktivitäten
Ein Hörbuch mit 3D-Soundeffekten, gesprochen von Jörg Reichlin, erzählt den Prequel von Nevi und nimmt Kinder auf eine märchenhafte Lesereise mit. Zu finden ist das Hörbuch auf allen bekannten Streaming Plattformen. Malaktivitäten rund um Nevi und ein eigenes Schneemonster-Game in der Coop App runden die Kampagne ab.
Die Weihnachtskampagne mit dem ersten Teil des Spots startet am Freitag und ist auf allen Kanälen zu sehen.
Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Digitale Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Marketingkommunikation), Vanessa Finzer (Leiterin Werbung), Cassandra Zamorano (Leiterin Werbung Eigenmarken/Image), Rahel Kühne (Leiterin Social Media/Online Campaigning), Oliver Pursell (Projektleiter Social Media), Anja Nowak (Projektleiterin Online Campaigning), Simon Flatt (Leiter Media), Karin Rieth (Leiterin Media Klassisch), Lukas Schmid (Senior Projektleiter Digital Media). Verantwortlich bei TBWA\ Zürich: Manuel Wenzel (ECD), Tizian Walti, Angelo Sciullo (CD), Susanne Weeber, Ennio Cadau, Anouschka Tschudi, Naomi Gulla, Noemi Russenberger, Aron Meier (Kreation), Esther Ortega, Evelyn Möbius, Sabrina Iseli, Marija Suvajdzic (Beratung), Simona Mink, Marc Pflug, Toni Rubera, Noemi Rubera (DTP und Bildbearbeitung), Pierre Copsey (Content Creator). Verantwortlich bei Onfilm by Stories: Tobi Fueter (Regie), Pascal Walder (Kamera), Yves Bollag (Executive Producer), Nicole Spring (Producer), Heike Schreyer (Production Coordinator), Su Erdt (Art Department), Damaris Eigenheer (Styling), Schnitt (Benjamin Fueter), Michael Kutsche, (Character Design), Victor Huang (Lead Animation), Marina Starke (Color Grading), The Frank Barton Company (Postproduction), Gian Dolder (Sound Design), Dennis Krez, Sven Sauer, Marc Zimmermann (Matte Paintings), Nicole Spring, Anna Fueter (Producer Postproduction), Edoardo Moruzzi (Postproduction Supervisor), Serge Hoeltschi (Fotograf), Daniela Berther (Producer Stills). Verantwortlich bei HitMill: Georg Schlunegger (Composition, Songwriting, Producer), Fred Herrmann (Mix, Co-Producer), Roman Camenzind (Executive Producer), Noemi Mathis (Projektleitung). Verantwortlich bei TWmedia: Stephan Küng (Gesamtverantwortung), Manuela Renner (Mediaplanung), Damiano Vitali (Head of TV), Sven Däschner (Head of Online). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation / Nueva: Tommy Schilling (Chief Creative Officer), Remo Brunner (Managing Director), Stéphanie Zeller (Senior Digital Consultant), Meret Renggli (Beraterin), Marc Groth (Art Director), Frank Matuse (Head of Technology), Janson Cheeramkunnel (Creative Frontend Developer). Verantwortlich bei Monami: David Cappellini (Gesamtverantwortung), Tim Schaerer (Projektlead), Valentin Mattes (Visuals, Bewegtbild), Luis Balzer (Animation), Gregory Hedrich (Animation), Nathalie Krebser (Visuals), Eric Lucombo (Kreation). Verantwortlich bei Eg+: Sven Eliewsky (Project Manager Digital), Aline Eggert (Developer). Verantwortlich bei Cover Media: Baschi Thommen, (Tontechniker, Sprachaufnahmen, Sound Design/Mischung), Michel Zürcher (Beratung).
Edi.20 findet per Livestream statt
Aufgrund der aktuellen Lage kann Swissfilm Association den Edi.20 dieses Jahr nicht live durchführen. Die Veranstalter organisieren daher eine «real-dezentral-digitale» Verleihung mit geladenen Gästen. Die Show wird zudem auch im Live-Stream übertragen und für alle Interessierten zugänglich sein.
Redaktion
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5. November 2020
Am Donnerstagabend wird ab 19 Uhr die Preisverleihung vom Edi.20 mit dem Motto «Real-Dezentral-Digital» stattfinden, wobei die geladenen Gäste nebst einer von 500 Apéro-Boxen auch einen persönlichen Zoom-Login erhalten, um live in der Show dabei sein zu können. Die Shortlist wurde im Oktober bekanntgegeben (Werbewoche.ch berichtete).
Gestartet wird ab 18:30 Uhr mit dem Warmup. Auf der neu gelaunchten Website Edinet.ch kann die Awardshow via Stream live mitverfolgt werden.
Die Nachrichtenplattform 20 Minuten lanciert «20 Minuten Now!». Bei diesem Videoformat werden die wichtigsten News der Stunde zusammengestellt. Zudem werden per Anfang 2021 die Ressorts Story und Video-Formate zusammengeführt.
Redaktion
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5. November 2020
«20 Minuten Now!» ging am Donnerstag erstmals auf Sendung, wie 20 Minuten mitteilte. Dabei handle es sich um eine neue Form der Nachrichtensendung, die konsequent auf die Gewohnheiten der jungen Mobile-Nutzerinnen und -Nutzer ausgerichtet sei. 20 Minuten gehört zur TX Group.
«20 Minuten Now!» bietet einen aktuellen Nachrichtenüberblick, den der Nutzer entweder schauen, ohne Ton lesen oder nur anhören kann. Die einzelnen Beiträge können dabei übersprungen werden. Eingebettet werden die Videonews in schriftliche Hintergrundinformationen.
Eine Moderation gibt es nicht. So könne 20 Minuten eines der wichtigsten Kundenbedürfnisse endlich erfüllen: keine Zeit zu verlieren. In den vergangenen 12 Monaten investierte 20 Minuten rund zwei Millionen Franken in den Ausbau des Video-Teams, das Studio und neue Technik.
Werbekunden sollen mit dem neuen Format die Möglichkeit erhalten, um im Umfeld von News zu kommunizieren. So sollen zwischen den Beiträgen deklarierte Video-Native-Umsetzungen und Werbespots im Social-Media-Format ausgespielt werden.
In der Westschweiz wird von 20 Minutes ein ähnliches Projekt verfolgt. Ein Video-Team befindet sich dort im Aufbau.
Zusammenführung der Ressorts Story und Video-Formate
20 Minuten wird in der Deutschschweiz per Anfang 2021 die Ressorts Story und Video-Formate unter der gesamtleitung von Désirée Pomper (Bild), heute Leiterin des Ressorts Story und Mitglied der Chefredaktion, zusammenführen. Mit der Zusammenführung soll der multimediale Journalismus von 20 Minuten durch attraktive, neue Videoformate, Videoreportagen zu aktuellen Ereignissen oder leichtfüssigen, kreativen Videocontent gefördert werden.
Die Teams werden in der aktuellen Konstellation bestehen bleiben. Beat Krapf (Bild), bisher Head of Video und Leiter Video-Formate, wird in einer neu geschaffenen Rolle als Leiter Videostrategie & Prozesse per Anfang 2021 die Gesamtverantwortung für die strategische Entwicklung von 20 Minuten im Wachstumsfeld Video tragen und in dieser Funktion direkt an Noch-Geschäftsführer Marcel Kohler berichten. (SDA/pd/swi)
Géraldine Savary wird Chefredaktorin von Femina
Géraldine Savary wird per 1. Januar 2021 Chefredaktorin der Zeitschrift Femina und ersetzt damit Sonia Arnal.
Redaktion
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5. November 2020
Die heutige Präsidentin der Eidgenössischen Postkommission PostCom nimmt im Januar 2021 eine neue Herausforderung als Chefredaktorin von Femina an. In ihrer Funktion wird sie die Weiterentwicklung der Westschweizer Zeitschrift vorantreiben, um den sich wandelnden Bedürfnissen ihrer Leserschaft gerecht zu werden. Zusätzlich wird Géraldine Savary auch für die Beilage Cultura von Le Matin Dimanche verantwortlich sein.
Die Swiss Print Award Night ist abgesagt
Aufgrund der aktuellen Lage rund um das Coronavirus sehen sich die Veranstalter des Swiss Print Award gezwungen, die Award-Night 2020 vom 18. November abzusagen. Die Preisübergaben an die 13 Preisträger werden am gleichen Tag im kleinsten Kreis stattfinden.
Redaktion
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5. November 2020
Print ist ein Tausendsassa. Wem es gelingt, seine Botschaft mit einem perfekt gemachten Printprodukt sehen, hören, fühlen und schmecken zu lassen, der hat den Swiss Print Award verdient, schreiben die Veranstalter in einer Mitteilung.
Nun kann die auf den 18. November 2020 geplante Award-Night leider nicht stattfinden. Unter den gegenwärtigen Umständen sei es den Veranstaltern nicht möglich, einen unbeschwerten und gleichzeitig «Corona-sicheren» Anlass auszurichten. Die 13 Gewinnerarbeiten sollen aber nicht ungerühmt bleiben: Die Auszeichnungen werden nämlich in kleinem Rahmen überreicht, die Übergaben filmisch und fotografisch festgehalten und auf allen Kanälen mit der Öffentlichkeit geteilt.
Neues Magazin
Zudem werden die Veranstalter ein neues Swiss Print Award-Magazin an alle Involvierten und Interessierten verschicken. Das Magazin gibt einen Überblick über die 33 Einreichungen, die in diesem Jahr für einen Swiss Print Award 2020 nominiert wurden, und erzählt Hintergründe zu den 13 Gewinnerarbeiten.
Die nächste Swiss-Print-Award-Night wird voraussichtlich am 23. September 2021 stattfinden.
Rod und BAG zeigen, dass wir alle Bundesrat sind
In der Ergänzung zur aktuellen Kampagne für das BAG lanciert Rod aktualisierte Sujets und setzt auf Alain Berset. Der Bundesrat erklärt, zusammen mit Menschen aus der Bevölkerung, um was es geht und wie wir die aktuell stark gestiegenen Ansteckungszahlen senken können – und warum das wichtig ist.
Redaktion
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5. November 2020
Das Video gleicht einer Rede, die nicht von einem einzelnen Bundesrat gehalten wird, sondern von einer Reihe von Menschen, die in unserem Land mit den verschiedensten Facetten der Coronakrise konfrontiert sind. Eine Ärztin erklärt, dass es wichtig ist, die Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern, ein Unternehmer mahnt, dass auch die Wirtschaft unsere Unterstützung braucht, ein Schulkind möchte, dass die Schulen offen bleiben, ein Senior ruft dazu auf, die SwissCovid-App zu aktivieren und Anne Lévy, die Direktorin des Bundesamtes für Gesundheit erinnert daran, dass wir diese Krise nur überstehen, wenn wir alle zusammenhalten.
Das Video versteht sich als Ergänzung zu den aktuellen Piktogramm-Plakten der Phase Rot und wiederholt die darauf kommunizierten Regeln und Massnahmen in einem warmen, verbindenden, motivierenden und dennoch dringlichen Ton. Damit sollen auf Social-Media-Kanälen und im Fernsehen die zentralen Botschaften einprägsam wiederholt werden.
Zu den roten Piktogramm-Sujets mit der Botschaft «Treffen Sie so wenige Menschen wie möglich» veröffentlicht das BAG jetzt zusätzliche Motive, die als digitale Plakate und als Onlinewerbemittel eingesetzt werden. In der roten Signalfarbe und mit dem ikonischen Sperrband «Stop Corona» gestaltet, liefern sie zum Appell einen reason why: «Jetzt zweiten Lockdown verhindern – Tragen Sie an öffentlichen Orten Maske.»; «Jetzt Überlastung des Gesundheitssystems abwenden – Treffen Sie weniger Menschen.»; «Jetzt Anstieg der Infektionszahlen stoppen – Arbeiten Sie wenn möglich im Homeoffice.» Die Werbemittel sind seit Donnerstag live.
Verantwortlich bei BAG: Adrian Kammer (Kampagnenleiter BAG), Caroline Ronzani (Co-Projektleiterin BAG), Céline Schoch (Social Media Team BAG), Cinzia Pastore Ferrari (Wissenschaftliche Mitarbeiterin BAG), Joëlle Cirelli (Praktikantin Social Media Team BAG), Lars Bo Müller (Co-Projektleiter BAG), Lukas Schmid (Wirkungsmessung und Evaluation BAG), Manon Vauthier (Verantwortliche Social Media BAG), Mirjam Läderach (Wissenschaftliche Mitarbeiterin BAG), Nora Grunder (Publikationsmanagement BAG), Sabine Gassmann (Publikationsmanagement BAG). Verantwortlich bei Rod: Adriana Rubin (Amplification Rod), Alessandro Reintges (Creative Direction Rod), Andreas Skjönberg (Strategie Rod), David Schärer (Leiter Amplification Rod), Davide Arizolli (Multimedia Producer Rod), Heinrich Schnorf (Art Director Rod), Laura Zimmermann (Amplification, Rod), Leonie Wills (Beratung Rod), Lukas Wietlisbach (Art Director, Rod), Marco Meroni (Amplification Rod), Maude Federspiel (Social Media Manager Rod), Ondrej Maczko (Creative Direction Rod), Pablo Koerfer (Geschäftsführer Rod), Regula Bührer (Leitung Strategie Rod), Tiffany Lüthi (Leitung Beratung Rod). Produktion: Lukas Wälli (Kamera), Michael Saxer (Kamera), RocketFilm (Filmproduktion), Serge Baumeler (Desktop Publishing), Studio Z (Musik und Ton), Team Tumult (Postproduktion DOOG), Unsere Farben (Postproduktion Spot).
Edi.20: Das sind die Gewinner der «real-dezentral-digitalen» Ausgabe
Nachdem der Edi. 2019 noch im Zürcher Schiffbau vergeben wurde, fand dieses Jahr die erste «real-dezentral-digitale» Ausgabe des Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreises statt. Gold ging an Plan B Film, Get Some Popcorn und Who's Mcqueen Picture.
Redaktion
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5. November 2020
Max Moor im Livestream der digitalen Edi.20-Awardshow.
Da dieses Jahr kein live-Event im bisherigen Rahmen durchgeführt werden konnte, hat Swissfilm Association die Preisverleihung «Real-Dezentral-Digital» organisiert, wobei die geladenen Gäste nebst einer «reichhaltigen» Apéro-Box auch ein persönliches Zoom-Login erhielten und so live in der Show dabei sein konnten. Die Show wurde auch im Live-Stream übertragen, es gab verschiedene Game-Möglichkeiten. Moderiert wurde der Anlass gewohnt souverän von Max Moor.
Der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Innern und wird vom Branchenverband Swissfilm Association organisiert. Auch dieses Jahr wurden laut Veranstalter hervorragende Arbeiten eingereicht, davon sind 51 Filme für die Shortlist nominiert und 19 mit einem Edi. ausgezeichnet worden. Die Gewinner wurden am Donnerstagabend im Rahmen der digitalen Preisverleihung bekanntgegeben.
Commercials: Spots klassisch
Gold: Xmas-Song Allo
Mit einem frischen Konzept, charmant, witzig und gut gemacht, spielt dieser Film einmal anders mit dem Röstigraben-Thema als sonst. Die Parodie eines Genres, dessen man schon langsam überdrüssig sein könnte. Das macht auch der Jury Spass, sie gibt Gold.
Produktionsfirma: Plan B Film
Produzent: HC Vogel, Niels Vije
Auftraggeber: Digitec Galaxus, Martin Walthert, Sina Harms, Flurin Spring
Idee / Konzept, Drehbuch: Ali Tseme
Drehbuch, Regie: Chris Niemeyer
Kamera: Roli Schmid
Production Design: Peter Scherz (Ausstattung, Set-Design), Dawn Cleis, Helve Leal (Styling, Maske, Kostüm)
Schnitt: Gion-Reto Killias
Visuelle Effekte: Patrischa Freuler
Vertonung / Sounddesign: Jingle Jungle, Christoph Benz
Musik / Komposition: Matthias Kräutli
Komposition Songtext: Chris Niemeyer, Niels Vije
Musik Interpreten: Carlos Leal, Stefanie Heinzmann, Fabienne Louves, Baschi Sebastian Bürgin, Reto Lazzorotto (Management)
Silber: Lulu und Luis
Fast ein Spielfilm en miniature, ohne grossen Dialoge erzählt, berührt dieser Film mit einer schönen Geschichte, welche den bekannten Claim auf neue Weise auflädt. Das ist der Jury Silber wert.
Agentur: TBWA\Zürich, Manuel Wenzel, Esther Ortega
Idee / Konzept: Tobias Fueter
Drehbuch: Michael Fueter, Manuel Wenzel, Flurin Giger
Regie: Michael Fueter, Flurin Giger
Kamera: Silvan Giger
Production Design: Peter Scherz (Ausstattung, Set-Design), Ruedi Jost (Styling, Maske, Kostüm)
Schnitt: Timo Fritsche
Visuelle Effekte: VFX UPP Prag, Jan Valter
Vertonung / Sounddesign: Luca Brügger
Musik / Komposition: Hitmill, Georg Schlunegger
Bronze: SwissSwap
Eine originelle Idee, welche selbstironisch, verspielt und kreativ diese ganzen Schweizer Klischees, die Ausländer im Kopf haben, aufgreift und parodiert.
Produktionsfirma: Shining Film
Produzent: Sophie Toth
Auftraggeber: Schweiz Tourismus, André Hefti, Pascal Bloch, Vanessa Zwinselman
Production Design: Christine Heimgartner (Ausstattung, Set-Design), Conny Fiseli, Madleina von Reding (Styling, Maske, Kostüm)
Schnitt: Martin Luchsinger, Marko Strihic
Visuelle Effekte: Pascal Holzer, Simon Hardegger, EFENTWELL! Kaspar Kilchenmann
Vertonung / Sounddesign: Jingle Jungle
Musik / Komposition: Great Garbo – Baldenweg
Commercials: Spots bis 15 Sekunden
Bronze: Plakaterklärer
Überraschend, witzig und auf das Maximum reduziert, erzählt dieser Film seine Botschaft in 15 Sekunden. Das ist gut auf den Punkt gebracht und funktioniert auch bei der Jury: Bronze.
Produktionsfirma: Shining Film
Produzent: Leonardo Sanfilippo, Joyce McInnis
Auftraggeber: Swisscom, Cyril Wick, Michael Jakob, Judith Bisig
Agentur: Heimat Zürich, Nico Ammann, Lukas von Wartburg, Simon Rehsche
Idee / Konzept: Frederick Rossmann
Drehbuch: Cyrill Wirz
Regie: Jonathan Heyer
Kamera: Jonathan Heyer
Production Design: Damaris Eigenheer, Michèle Anderhub (Styling, Maske, Kostüm)
Schnitt: Alessandro Biffi
Visuelle Effekte: Simon Hardegger
Vertonung / Sounddesign: Jingle Jungle
Commercials: Spots online
Silber: Besser leben ohne Lags
Kurz, knackig, mit Humor und guten Darstellern, bewirbt dieser Film das Produkt zielgruppengerecht auf eine Art und Weise, bei der jeder, der schon einmal ein solches Problem hatte, sofort versteht, was gemeint ist. Das gibt Silber.
Eine emotionale Geschichte, welche verschiedene Perspektiven miteinander verwebt. Mit schönen Bildern vermittelt dieser Film subtil und menschlich relevant die Botschaft. Der Jury hat’s gefallen, sie zeichnet den Film mit Bronze aus.
Es ist das Gesamtpaket, welches diesen hervorragend schön gemachten Film auszeichnet. Mit viel Detailliebe, sinnlichen Bildern und einem guten Schnitt erzählt der Film stimmungsvoll und poetisch seine Geschichte. Die Jury belohnt diese Arbeit mit Silber.
Produktionsfirma: Filmgerberei
Produzent: Azra Djurdjevic
Auftraggeber: Deux Frères, Florian Grundböck, Gian Grundböck
Idee / Konzept: Azra Djurdjevic, Silvio Gerber, Balz Chen
Regie: Azra Djurdjevic, Silvio Gerber
Kamera: Silvio Gerber
Schnitt: Thomas Cervenca
Bronze: Athletes powered by science
Modern, kompakt und handwerklich sehr schön umgesetzt, bietet dieser Film eine geballte Ladung an visuellen Eindrücken. Grossartig auch der Schnitt, dafür verleiht die Jury Bronze.
Produktionsfirma: Markenfilm Schweiz
Produzent: Uli Scheper
Auftraggeber: OYM, HP Strebel
Agentur: IYF.agency, Moritz Solleder
Idee / Konzept: Milan Pavic
Regie: Florian Röske
Kamera: Kaspar Hornikel
Production Design: Peter Scherz (Ausstattung, Set-Design), Linda Harper, Erica Gabriel-Büsser (Styling, Maske, Kostüm)
Schnitt: Bela Adami
Visuelle Effekte: UPP, Miroslav Gàl
Corporate: Marketing
Bronze: Dreamcolor
Eine fein inszenierte Geschichte, konsequent umgesetzt. Originell die Idee, mit einer schönen mise en scène umgesetzt, bleibt man bis zum Schluss neugierig, für welche Marke dieser Film wirbt. Dafür gibt es Bronze.
Produktionsfirma: VFBbB
Produzent: Giacun Caduff
Auftraggeber: Hewlett-Packard, Roger Graf
Idee / Konzept: Roger Graf, Timo von Gunten, Giacun Caduff
Drehbuch: Timo von Gunten, Giacun Caduff
Regie: Timo von Gunten
Kamera: Damian Derungs
Production Design: Anna Wössner (Ausstattung, Set-Design), Jolanda Nyfeler (Styling, Maske, Kostüm)
Schnitt: Lena von Tscharner
Visuelle Effekte: Alec Handschin, Claudio Sulser, Christian Witschi
Vertonung / Sounddesign: Michael Künstle
Corporate: Prävention, Schulung, Lernfilme
Spezial Edi. Regie
Du entscheidest: Julien
Gold: Serie Du entscheidest: Julien, Adnan, Marco
Szenen, als wären sie aus dem echten Leben gegriffen. Die Schauspielerführung subtil, die Inszenierung berührend und passend zu den Geschichten. Sowohl das berührende Storytelling als auch die technische Umsetzung sind hochstehend. Für diese interaktive Produktion gibt es Gold.
Produktionsfirma: Get Some Popcorn
Produzent: Désirée Wismer
Auftraggeber: Bfu – Beratungstelle für Unfallverhütung, Claudia Schär, Thomas Kramer
Idee/ Konzept, Drehbuch: Dominik Bauer, Désirée Wismer, Christian Jäggi
Regie: Dominik Bauer
Kamera: Raphael Fischler
Schnitt: Raphael Fischler, Omar Manai
Musik / Komposition: Holorado, Audio Dope, JAS CRW (Interpret, Künstler)
Branded Content: Storytelling / Fiktion
Gold: Born of a Dream: A boy from San Mateo
Bombastisch, pompös und sehr Amerikanisch wird dieses Hollywood-Märchen erzählt. Es tut gut, auch in der Schweiz einmal etwas grösser anzurichten. Diese hochkarätige Umsetzung in allen Bereichen verdient Gold.
Produktionsfirma: who’s mcqueen Picture
Produzent: Clemens Petersson, Daniela Berther, Niels Kau
Auftraggeber: IWC Schaffhausen, Franziska A. Gsell, Maurice Moitroux, Tom Scheuring
Agentur: Scholz & Friends, Jörg Waschescio, Robert Krause, Janin Brauer
Idee / Konzept: Jörg Waschescio
Drehbuch, Regie: Rune Milton
Kamera: Paul Meyers
Schnitt: Adam Nielsen
Visuelle Effekte: Copenhagen Visual Effects, Mikael Balle, Alexander Schepelern
Vertonung / Sounddesign: Kevin Koch
Musik / Komposition: Jonas Larsen
Silber: Echo
«Aus jeder Pore spürt man Schweiz.» So die Aussage einer Jurorin. Die ganze Jury war berührt. Zwei echte Protagonisten mit echten Geschichten und echten Gefühlen geben diesem Film seinen zauberhaften Reiz. Grossartig und subtil umgesetzt, verdient dieses Werk Silber.
Ein bisschen gaga aber so lustig, diese Aussage eines Jury-Mitglieds umschreibt die liebevoll augenzwinkernde Produktion treffend. Mit Selbstironie erzählen die charismatischen Darsteller ihre Geschichte und machen auf die Aktion neugierig. Dafür vergibt die Jury Bronze.
Das Konzept besticht, die Wahl der Protagonisten passt perfekt, die Umsetzung ist simpel und klar. Kultur im Zeichen von Lockdown. So intelligent und unterhaltsam wird Kultur selten beworben. Die Jury belohnt diese Leistung mit einem Spezial-Edi für Konzept.
Produktionsfirma: Addictive Films
Produzent: Stephan Christen
Auftraggeber: Fondation Beyeler, Sam Keller, Ulrike Erbslöh, Angelika Bühler
Idee / Konzept, Regie: Stephan Christen
Kamera: Rafael Kistler, Lukas Graf
Schnitt: Stephan Christen
Spezial Edi. Animation
Serie Tropical Adventure, Citytrip, Fondue Frenzy, Downhill Fury
Eine Unterschrift und schon findest Du dich in den Ferien wieder. Rasant, witzig und voller Action, Tex Avery lässt grüssen. Dafür gibt es einen Spezial-Edi für Animation.
Produktionsfirma: Stubbings Co.
Produzent: Neil Stubbings
Auftraggeber: Migrosbank, Nicole Koller, Oli Estermann
Agentur: Rod Kommunikation, Tiffany Lüthi, Matteo Sacchetti, Manuela Albrecht
Konzept: Ondrej Maczko, Alessandro Reintges
Drehbuch, Regie: Neil Stubbings
Kamera, Ausstattung: Neil Stubbings
Schnitt, Visuelle Effekte: Neil Stubbings
Sounddesing / Vertonung: Jingle Jungle, Gregor Rosenberger, Michael Schwarz, Bardo Eicher
Spezial Edi. für Kamera & Visuelle Effekte
Cloudboom
Dramatisch die Bildgestaltung, minimalistisch der Sound, kraftvoll die Action. Eindrücklich, wie dieser Film Kameraarbeit und Visuelle Effekte zu einer Einheit werden lässt. Die Jury vergibt einen Spezial-Edi für die perfekte Verbindung von Kamerabild und Visuellen Effekten.
Produktionsfirma: Hillton
Produzenten: Mona Bertschinger , Gilles Germann, David Bertschinger
Auftraggeber: On, Rylan Cutting, Alex Griffin
Regie: David Bertschinger Karg, Tobias Bonfanti
Konzept: On, Dennis Ginsig
Drehbuch: David Bertschinger Karg, Tobias Bonfanti
Kamera: Jan Mettler
Schnitt: David Bertschinger Karg, Tobias Bonfanti
Visuelle Effekte: Roman Kälin, Das Alte Lager Robin Disch
Musik / Komposition: Jingle Jungle, Federico Bettini
Spezial Edi. Kamera & Spezial Edi. Musik
Move Mountains
Die Kamera erzählt in eindrücklichen Bildern eine ergreifende Geschichte, Musik und Sounddesign packen und geben dem Ganzen die Kraft. Eine cineastische Hommage an die Kraft des Willens. Sowohl Musik als auch die Bildgestaltung sind perfekt aufeinander abgestimmt. Für diese Leistung vergibt die Jury gleich zwei Spezial-Edi’s: Einen für Spezial-Edi für Kamera und einen Spezial-Edi für Musik und Sounddesign.
Produktionsfirma: Fabian Weber Film
Produzent: Fabian Weber
Auftraggeber: Elite Training, Arno Galmarini
Idee / Konzept, Regie: Fabian Weber
Kamera: Jan Mettler
Schnitt: Oliver Don
Vertonung / Sounddesign: Pablo Nouvelle
Real 21 verleiht Medienpreise zum fünften Mal
Zum fünften Mal hat Real 21 den Medienpreis für qualitativ hochstehende Medienbeiträge über Themen der globalen Entwicklung verliehen. Tilman Lingner gewinnt den diesjährigen Preis mit seinem Dokumentarfilm «Kampf ums Land – Schweizer Siedler in Chile».
Redaktion
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5. November 2020
Auch dieses Jahr hat die Fachjury von Real 21 fünf journalistische Beiträge nominiert, die in einem Deutschschweizer Medium erschienen sind. Nun wurden drei davon prämiert. Der erste Platz ist mit 8’000 Franken dotiert, der zweite mit 4’000 Franken und der dritte erhält 3’000 Franken.
Aufgrund des Coronavirus fand keine Preisverleihung vor Ort statt. Die Laudatios für die jeweiligen Gewinner wurden auf Video aufgezeichnet.
Reportagen aus Chile, der Mongolei und Tansania
«Unvoreingenommen und ohne Partei zu ergreifen, führt der Autor in die unterschiedlichsten Welten und Lebensweisen der am Landkonflikt beteiligten Schweizer Farmer und des Mapuche Volkes ein», begründet die Jury des Medienpreises von Real 21 die Wahl von Tilman Lingner. «Der Film ist bildstark und lässt uns ein vertracktes Problem verstehen, das vor über 100 Jahren begann und noch heute ungelöst ist.». Lingners Reportage wurde in der Sendung DOK des Schweizer Fernsehen SRF ausgestrahlt und ist weiterhin in der Mediathek verfügbar.
Den zweiten Platz belegen der Journalist Martin Theis und der Fotograf Sascha Montag mit der Reportage «Ein Leben in Extremen», die im Surprise-Magazin erschienen ist. Die Reportage beschreibt die Geschichte eines Wachmanns in der Hauptstadt der Mongolei, der lieber auf dem Land geblieben wäre. Der Autor schaut genau hin, ohne zu werten. Der Wachmann «steht stellvertretend für das Schicksal von Abertausenden von Kleinbauern und nomadischen Hirten im globalen Süden. Der Klimawandel raubt die Lebensgrundlagen und zwingt sie in die Städte.»
Der dritte Preis geht gemeinsam an Astrid Benölken, Hannah Lesch, Björn Rohwer und Tobias Zuttmann für die Reportage «Transsexualität in Tansania», die im Mannschafts-Magazin erschienen ist. Die Reportage ist ein berührendes Portrait eines jungen Transsexuellen, das eine beeindruckende Lebensgeschichte beschreibt. Sie schockiert und berührt nicht nur, sie macht auch Hoffnung, liess sich doch der junge Transsexuelle auch durch einen dramatischen Gefängnisaufenthalt nicht brechen. Er hat vielmehr seinen Trotz und Stolz geweckt und ihn zum Aktivisten gemacht, der sich für die Transsexuellen in seinem Land einsetzt.
Der Verein «Real 21 – die Welt verstehen» wurde im Mai 2015 gegründet. Er wird gemeinsam getragen vom MAZ – Die Schweizer Journalistenschule und Alliance Sud, der Denkfabrik der Schweizer Entwicklungsorganisationen. Einerseits unterstützt und fördert er mit einem Medienfonds die Berichterstattung in Deutschschweizer Medien über Themen der globalen Entwicklung. Mit dem Medienpreis werden andererseits jährlich drei herausragende journalistische Arbeiten prämiert. Finanziert werden die Medienpreise und der Medienfonds durch Beiträge der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA).
Master of Swiss Apps 2020: Das sind die elf Nominierten
Die Jury von Best of Swiss Apps hat die besten Projekte des Jahres gewählt. Die elf Projekte haben sich im Jurierungsprozess von insgesamt 229 Projekteinreichungen abgehoben und treten nun zur Masterwahl an.
Redaktion
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5. November 2020
Die Entscheidung, wer Master of Swiss Apps wird, liegt nicht alleine bei der Jury. Auch die Best of Swiss Apps-Community hat eine Stimme. Die endgültige Punktezahl ergibt sich zu gleichen Teilen aus den Stimmen der Jury, den Lesern des Netztickers sowie den Besuchern der virtuellen Award-Night am 2. Dezember 2020.
Abonnenten des Netztickers können vom 12. bis 16. November für ihren Favoriten abstimmen. Wahlberechtigt sind alle, die bis zum 11. November 2020 registrierte Abonnenten sind.
Best of Swiss Apps 2020Die Master-Nominierten
Name
Auftraggeber
Auftragnehmer
Bike Kingdom App
Lenzerheide Marketing und Support AG
inside labs AG | Creative Intelligence Society AG
Cybathlon @School mit «Flexo»
Wyss Zurich, mint & pepper
dreipol | mint & pepper
Catch A Flight
Edekweiss Air AG
Thjnk Zürich AG
Felfel App
Felfel AG
Apps with Love AG
Mercedes-Benz 4U Kids
Mercedes-Benz Schweiz AG
Staay AG
Nirlab
iTech Distribution SA
Apptitude SA
Smartest Learning
Smartest Learning AG
Apps with love AG
Swisscovid
Bundesamt für Gesundheit BAG
Ubique Innovation AG
Typewise Keyboard
Typewise AG
Appculture AG
Frankly.
Zürcher Kantonalbank
Zürcher Kantonalbank
Mylivit
Livit AG
Namics – A Merkle Company
Quelle: Best of Swiss Apps
Das schreiben die Veranstalter über die 11 nominierten Apps:
Bike Kingdom App
Mit schönen Landschaften, toller Infrastruktur und der neuen Bike Kingdom App positioniert sich die Lenzerheide als Destination für Mountainbiker. Die App bietet alles, was sich ein passionierter Mountainbiker wünschen kann: Kräftemessen unter den Usern, eine Fülle an Quests und Challenges und allen relevanten Informationen rund ums Biking in der Region. Und das alles mit verständlicher Benutzerführung und modernem Design.
Catch a Flight
Catch a flight schafft es, mit modernem Design und übersichtlicher Bedienung den Anwender in den Himmel schauen zu lassen und Fernweh zu generieren. Die Anzeige und Information über die gestarteten Flüge ist schnell ersichtlich und mit einem Klick ist die Teilnahme am interaktiven Gewinnspiel mit Suchtpotential möglich. Hier werden alle Elemente einer erfolgreichen Kampagne vereint – eine schöne Symbiose von Augmented Reality und Marketing.
Cybathlon@school mit «Flexo»
Anhand des Exoskeletts «Flexo» werden Lernende mit den Herausforderungen konfrontiert, denen Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag begegnen. In mehreren Modulen lösen sie gemeinsam via App Aufgaben und lernen, den robotischen Stützarm über Code und Joystick zu bewegen. Abgestimmt auf den Lehrplan 21 erfahren die Lernenden so, was Barrieren im Alltag bedeuten und wie digitale Technik dazu eingesetzt werden kann, um analoge Schranken abzubauen.
Felfel App
Das Selbstbedienungs-App von Felfel ist eine elegante Lösung zur Verköstigung von Büromitarbeitern. Die Gerichte sind appetitlich präsentiert und die App überzeugt durch ihre hohe Usability und das ansprechende Design. Das Tüpfelchen auf dem i ist aber die Kombination von klassischer App-Funktionalität mit einer praktischen IoT- Anwendung: In diesem Fall kann die App mit dem Badge der Mitarbeiter gekoppelt werden und dient dann als Schlüssel, um den sicher abgeschlossenen Kühlschrank zu öffnen.
Frankly.
Mit Frankly wurde ein eher langweiliges und trockenes Thema – die Vorsorge 3a – auf eine sehr überzeugende Art und Weise in die digitale Welt transferiert. Die App ist visuell sehr eigenständig und gleichermassen attraktiv wie klar und reduziert. Auch die Funktionalität überzeugt: Ein neues Vorsorgekonto kann in weniger als 5 Minuten eröffnet werden inkl. Digitale Signatur, Vertragsabschluss und Onboarding.
Mercedes-Benz 4U Kids
Mercedes-Benz 4U Kids beeindruckt mit einem grossen und altersgerecht angepassten Funktionsumfang. Die Jüngeren können in einer schön gestalteten 3- App ein eigenes Auto gestalten und sich dieses als individuellen Papierbastelbogen ausdrucken. Für die Älteren gibt es ein komplettes Autorennspiel, bei welchem durch den innovativen Einsatz von Augmented Reality eine spielerisch selbst erstellte Rennstrecke in ein packendes Racing-Game übertragen wird.
MyLivit
MyLivit schafft es, den Mieter-Lifecycle digital abzubilden. Als Mieter erhält man echten Mehrwert – von der Bewerbung bis zum Wohnalltag. Hervorzuheben sind die angemessene Umsetzung innovativer Elemente wie die Unterschrift per Slide-Geste.
Die myLivit App ist ein perfektes Beispiel, wann und warum PWAs eine fantastische Lösung sind. Mietende haben viermal pro Jahr Kontakt mit der Livit – zu wenig für den Download einer App. MyLivit bietet ohne Download eine reibungslose Nutzererfahrung.
Nirlab
Die Nirlab App wertet Rohdaten eines portablen Spektralanalyse-Scanners aus. Sie identifiziert und quantifiziert Chemikalien anhand ihres Spektrums und präsentiert dem Benutzer innert Sekunden die Resultate – ein Prozess, der bisher Tage dauerte. Dazu werden die Daten mittels Machine-Learning-Algorithmen in der Cloud ausgewertet und verarbeitet. Die Lösung konnte bereits in einer Testphase erfolgreich von der Schweizer Polizei eingesetzt werden.
Smartest Learning
Die App portiert analoge Lerninhalte mit mobiler Scanfunktion in interaktive Übungssets. Diese Sets können geteilt werden und der Lernfortschritt wird protokolliert. Dahinter steckt viel technologische Innovation: Die App kombiniert Computer-Vision mit Neuro-linguistic Programming, um Dokumente zu extrahieren und daraus automatisch Fragen zu erstellen. Die Bedienung der App zeigt sich flüssig und sehr intuitiv und die Roadmap zeigt auf, wie die Macher das Ganze weiterentwickeln wollen.
SwissCovid
SwissCovid hat die Jury mit der Entstehungsgeschichte, von einem Hackathon über die Zusammenarbeit mit EPFL und der ETH Zürich bis hin zur finalen Bundes-App beeindruckt. Aber natürlich auch mit der technischen Lösung, Personen-Begegnungen über eine kreative Nutzung von Bluetooth zu erkennen. Mit dem schlichten Design und der reduzierten Kommunikation gibt die App dem Nutzer das Gefühl der Sicherheit und informiert unaufgeregt über die individuelle und nationale Lage der Covid-19-Pandemie.
Typewise Keyboard
Die Typewise App hat den Mut, eine der Grundfunktionalitäten des Smartphones zu verbessern: die Tastatur. Mit grösseren Klickflächen, einem schnelleren Layout, Answer-Prediction, Word-Suggestion, intuitiven Gestures und nicht zuletzt dem spielerische Erleichtern der Eingewöhnungsphase weist die Keyboard-App einen beeindruckenden Funktionsumfang aus. Die Bedienung ist sehr intuitiv und schnell möchte man die neuen Tipp-Features nicht mehr missen.
Numéro10 zieht auf den Bundesplatz
Die zweisprachige Agentur Numéro10 bezieht ihren neuen Sitz direkt gegenüber dem Bundeshaus und feiert den Umzug mit einer Pressekonferenz.
Redaktion
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4. November 2020
Numéro10 hat den Standort in Bern. Die französisch- und deutschsprachige Agentur hat sich in der Bundeshauptstadt niedergelassen, weil diese eine symbolische Brücke zwischen den zwei wichtigsten Schweizer Märkten schlägt.
Nun ist die Agentur umgezogen – weg von der Felsenaustrasse, hin direkt an den Bundesplatz. Zu diesem Anlass hat die Agentur eine ganz besondere Pressekonferenz mit ihren neuen Bundesberatern veranstaltet, die die berühmten Reden der echten Bundesräte verewigen.
Erfolgreiche Berufsprüfung der PR-Fachleute – aber ohne Abschlussfeier
Die eidgenössische Berufsprüfung für PR-Fachleute konnte trotz erschwerten Bedingungen durch Covid-19 erfolgreich durchgeführt werden.
Redaktion
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4. November 2020
Nach der schriftlichen Prüfung am 23.9.2020 absolvierten 59 Kandidatinnen und Kandidaten am 19. und 20. Oktober 2020 die mündliche Prüfung. Zuvor waren einige Rückzüge aufgrund positiver Covid-19 Testergebnisse bzw. persönlicher Umstände zu verzeichnen. 41 Absolventinnen und Absolventen haben den eidgenössischen Fachausweis erworben, was einer Erfolgsquote von 69,49 Prozent entspricht.
Mehr Kandidaten aus der Romandie
Die Prüfungskommission von PR Suisse führte die Berufsprüfung für PR Fachleute im Herbst 2020 zum zweiten Mal nach neuer Prüfungsordnung durch. Das neue Prüfungsdesign geht noch mehr auf die Forderungen nach zeitgemässer Praxiserfahrung im Bereich der Kommunikation ein und entspricht einem NQR Berufsbildung 5 des vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) definierten Niveaus.
Auch in diesem Jahr traten mehr Kandidatinnen und Kandidaten aus der Romandie zur Prüfung an: Von den 59 Absolventinnen und Absolventen kamen 34 aus der Westschweiz und 25 aus der Deutschschweiz. Keine Überraschung zeigte laut Mitteilung die Geschlechterverteilung mit 43 Frauen und 16 Männern.
Keine spezielle Würdigung der Besten
Aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation musste die Prüfungskommission von PR Suisse auf die Einladung zur traditionellen Abschlussfeier im Schloss Thun verzichten. Deshalb können auch die hervorragenden Leistungen der vier besten Absolventinnen und Absolventen dieses Jahr nicht speziell gewürdigt werden. Die höchsten Gesamtnoten erzielten:
Fabienne Bula, Basel mit 5,0, Isabelle Michaud, Jongny (VD) mit 5,1, Miana Westermann, Frauenfeld (TG) mit 5.1 und Andreas Batliner, Schaan (FL) mit 5,3. Die Namen der neuen PR-Fachleute sind publiziert auf Pr-ex.ch (Prüfungsjahr 2020).
Watson und FH Schweiz lancieren Blog «Work in Progress»
Watson und FH Schweiz lancieren mit «Work In Progress» ein neues Blog-Format, das FH-Abgängern den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtert. Zweimal monatlich, informativ und unterhaltsam.
Redaktion
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4. November 2020
Die erste Ausgabe von «Work In Progress» ist bereits auf Watson.ch. (Screenshot: Watson.ch)
Mit «Work In Progress» erscheinen ab Anfang November zweimal monatlich Beiträge zu den Themen Ausbildung und Berufseinstieg. In ihrem Blog greift die FH Schweiz unterschiedliche Themen aus der Arbeitswelt auf. Die Verbandsmitglieder werden unter anderem Karriere-Tipps geben, den Wert von Diplomen erläutern und Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorstellen. Im ersten Beitrag erfragt Toni Schmid, Geschäftsleiter der FH Schweiz, in einem Interview mit Rebecca Greter, Job- und Bewerbungscoach, was eine perfekte Bewerbung ausmacht.
«Die Affinitäts-Werte unserer User in Bezug auf Arbeitsthemen und Wirtschaft insgesamt sind sehr gut», erklärt Tarkan Özküp, CCO von Watson. «Wir schliessen hier mit Expert*innen eine Lücke und haben mit Work In Progress einen klaren Mehrwert in der Wissensvermittlung nicht nur junger Menschen».