Serviceplan kreiert TikTok-Videos für die Elektriker*innen von morgen

Um junge Leute für die Elektrowelt und ihre Lehrberufe zu begeistern, hat das Schweizer Elektrounternehmen Jaisli-Xamax Serviceplan Suisse beauftragt, eine Serie von TikTok-Videos zu konzipieren und produzieren.

af3c7efe-ca7a-4cd2-b792-ab88588a1644

Mit rund 95 Lernenden an drei Standorten engagiert sich Jaisli-Xamax stark für die Jugend und die technischen Lehrberufe. Nur leider haben viele Schüler*innen keine richtige Vorstellung davon, wie spannend der Berufsalltag in der Elektrobranche aussehen kann.

Um dies zu ändern und den Jugendlichen die Lehrberufe Elektroinstallateur*inEFZ, Automatikmonteur*inEFZund Montage-Elektriker*in EFZ näher zu bringen, begegnet Jaisli-Xamaxden 12-15-jährigen dort, wo sie vermehrt Zeit verbringen: auf TikTok. Und dies mit unterhaltsamen, organischen Inhalten und Challenges.

 

 

Das Content Team von Serviceplan produzierte komplett inhouse eine Serie von insgesamt sieben Videos, welche alle Themen rund um den Elektrobereich kanalgerecht aufnehmen. So werden im «Safety Dance» die Berufssicherheitsregeln kurzerhand in einen Tanz verwandelt, im «Kabelziehen» kommt es zur spannenden Verfolgungsjagd mit einer Kabelrolle und der «Electric Sound» verwandelt Werkzeuge und Tools aus den diversen Berufen in einen Soundtrack von Jaisli-Xamax.Die Hauptrollen in den Clips wurden von Lernenden und Mitarbeitendender Jaisli-Xamax gespielt. Die ersten vier Videos können bereits auf dem TikTok-Kanal @jaislixamaxangeschaut werden.

Verantwortlich bei Jaisli-Xamax: Ilaria Leo (Marketing Managerin), Nastasia Petrovic (Marketing Assistentin). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Selma Caglayan, Livia Küpfert (Beratung), Mareike Pässler (Text & Konzept), Cinthia Stettler Llorente (Art Direction), Kurt Bösiger, Dominic Shota Schweingruber (Videoproduktion und Motion Design), Sisqò Kissling (Grafik),Thomas Lüber (Creative Direction), Marcin Baba (Executive Creative Direction), Pam Hügli, Raul Serrat (Gesamtverantwortung).

Country Manager Sandor Laczko verlässt Adello

Nach neun Jahren hat sich Sandor Laczko entschieden, Adello per Ende November zu verlassen. Er wechselt im Dezember in die Beratungsbranche im Wirtschaftsbereich.

Sandor-Laczko

Im Januar 2012 trat Sandor Laczko seine Funktion als CEO und Verwaltungsrat bei Adello Schweiz an. Auch nach der erfolgreichen Transformation in ein multinationales Gruppenkonstrukt ist er dem Schweizer Heimmarkt als Country Manager treu geblieben.

Sandor Laczko studierte an der ETH und Universität Zürich Informatik, Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaften und hält ein Master’s Degree.

Im November startet Valentin Ornia bei Adello in der neu geschaffenen Rolle des Corporate Development Directors. Ornia verfügt über 20 Jahre Medienerfahrung dank Führungspositionen in Firmen wie Zanox, Rocketfuel/Sizmek und Tradelab.

SRG überträgt auch in Zukunft Ski- und Wintersport

Unter anderem sind im Ski alpin, Langlauf und Skispringen alle Weltcup- sowie WM-Events der kommenden Jahre, die Olympischen Winterspiele 2022 und alle Eishockey-Weltmeisterschaften bis 2028 live im Programm. Die SRG einigte sich mit ihren langjährigen Vertragspartnern auf eine Verlängerung der jeweiligen Rechtepakete.

2019_SkiWeltcupLauberhornabfahrt_Copyright_SRF_ChristianEgelmair

Gute Nachrichten für das sportinteressierte Publikum in der ganzen Schweiz: SRF, RTS, RSI und RTR berichten auf ihren Sendern und Plattformen (TV, Radio, Online/Mobile) auch in den kommenden Jahren umfassend und live über das aktuelle Geschehen im Ski- und Wintersport. Die SRG verlängerte mit ihren langjährigen Vertragspartnern mehrere zentrale Rechtepakete.

 

FIS-Weltcup-Events in der Schweiz und weltweit

Mit dem Schweizerischen Skiverband Swiss-Ski verlängerte die SRG ihre Vereinbarung über die FIS-Events in der Schweiz bis zum Ende der Saison 2027/28. Damit sicherte sich die SRG die exklusiven Ausstrahlungsrechte für die Schweizer Weltcup-Veranstaltungen im Ski alpin, Langlauf, Skispringen, Snowboard und Ski Freestyle beziehungsweise Skicross. SRF, RTS, RSI und RTR werden auch künftig umfassend und live über die FIS-Anlässe des Landes berichten.

Die Ausstrahlungsrechte an den FIS-Veranstaltungen ausserhalb der Schweiz hat die SRG von der Vermarktungsgesellschaft Infront Sports & Media erworben. Der Vertrag ermöglicht SRF, RTS, RSI und RTR bis zum Ende der Saison 2025/26 umfassend und live über die internationalen Weltcup-Events der FIS zu berichten. Die Übertragungsrechte an den Veranstaltungen in Österreich, die nicht von Infront vermarktet werden, hat sich die SRG über die European Broadcasting Union (EBU) gesichert.

 

Olympia, Ski- und Eishockey-Weltmeisterschaften

Ebenfalls live bei SRF, RTS, RSI und RTR im Programm sind die kommenden internationalen Grossanlässe im Ski- und Wintersport. Vom Rechteinhaber Discovery hat die SRG eine Sublizenz für die Olympischen Winterspiele 2022 erworben. Der Vertrag ermöglicht den SRG-Sendern eine schweizweit exklusive und umfassende Live- sowie Highlight-Berichterstattung vom Grossevent in Peking im frei empfangbaren Fernsehen und Radio sowie den frei zugänglichen Onlineplattformen.

Mit Infront Sports & Media verlängerte die SRG die Schweizer Exklusivrechte für die Ausstrahlung der Alpinen und Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sowie der Weltmeisterschaften im Ski Freestyle, Snowboard und Freeski. Die Vereinbarung ermöglicht SRF, RTS, RSI und RTR bis mindestens 2025 eine umfassende Live- und Highlight-Berichterstattung zu den Titelkämpfen. Ebenfalls mit Infront verlängerte die SRG das Rechtepaket für die Eishockey-Weltmeisterschaften. Damit können die SRG-Sender bis mindestens 2028 weiterhin alle Schweizer WM-Spiele sowie die Partien der entscheidenden Turnierphase live und exklusiv im frei empfangbaren Fernsehen sowie auf ihren Onlineplattformen zeigen.

 

Top-Events im Biathlon, Curling, Bob und Skeleton

Darüber hinaus verlängerte die SRG mit der European Broadcasting Union (EBU) die Übertragungsrechte für die Top-Anlässe im Biathlon. Die Vereinbarung ermöglicht SRF, RTS, RSI und RTR mindestens bis zum Ende der Saison 2023/24 umfassend und live über alle Weltcup-Rennen und Weltmeisterschaften der Biathletinnen und Biathleten zu berichten. Mit Infront Sports & Media erneuerte die SRG zudem ihre Vereinbarung über die schweizweite Live- und Highlight-Berichterstattung im Curling (Europa- und Weltmeisterschaften) bis zum Ende der Saison 2025/26. Der aktuelle SRG-Vertrag mit Infront zu den Weltcups und Weltmeisterschaften im Bob und Skeleton gilt noch bis zum Ende der Saison 2021/22.

 

SRG-Bilder für die ganze Welt

 

Die SRG ist gastgebende Fernsehproduzentin der FIS-Veranstaltungen in der Schweiz. Als sogenannter Host Broadcaster produziert die SRG in Zusammenarbeit mit Swiss-Ski und den lokalen Veranstaltern das Weltsignal der Schweizer Weltcup-Events im Ski alpin, Langlauf, Skispringen, Snowboard und Ski Freestyle beziehungsweise Skicross.

Das Weltsignal ist die Basis für weltweite Liveübertragungen der Schweizer Weltcup-Events. Neben SRF, RTS und RSI verwenden auch sämtliche TV-Stationen und Streaming-Plattformen rund um den Globus, welche die Wettkämpfe übertragen, die von der SRG produzierten Bilder der Schweizer Ski- und Wintersportregionen – und tragen diese Bilder in die ganze Welt hinaus.

Kommission verlangt Bericht zur Förderung von Online-Medien

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) soll in einem Bericht offene Fragen zur Förderung von Online-Medien klären. Dies verlangt die zuständige Kommission des Nationalrats, wie die Parlamentsdienste mitteilten.

nationalrat-2

In Bezug auf die vom Bundesrat vorgeschlagene Förderung von Online-Medien bestehe weiterhin Klärungsbedarf, befand eine Mehrheit der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesens des Nationalrates (KVF-N).

Die Kommission beriet am Dienstag erneut das Massnahmenpaket zugunsten der Medien. Bereits in der Herbstession hatte sie ihrem Rat beantragt, die Vorlage zur Medienförderung aufzuteilen, so dass die Förderung der Online-Medien vertieft diskutiert werden könne. Die indirekte Presseförderung wollte die Kommission ohne Verzögerung ausbauen.

Der Nationalrat sprach sich allerdings gegen diese Vorgehen aus und wies den Entwurf zurück an die Kommission.

Die Kommission verlangt nun vom Bakom, dass in einem Bericht die Voraussetzungen für eine Beitragsberechtigung präziser umschrieben werden. Ausserdem sollen mehrere Varianten zur Förderungen geprüft werden, wie Steuererleichterungen oder Unterstützung von Startups.

Diese weiteren Abklärungen werden Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb empfiehlt die Kommission mit 14 zu 11 Stimmen, dass eine Bestimmung aus der Vorlage ausgegliedert wird. So soll der Nationalrat bereits in der Wintersession darüber beraten, ob einfache Gesellschaften von der Unternehmensabgabe für Radio und Fernsehen ausgenommen werden sollen.

Die Kommission hat zudem einstimmig eine Motion beschlossen, die verlangt, dass die Verbreitung von DAB+ finanziell stärker vom Bund unterstützt wird. Davon profitieren sollen die Radiosender, die von der Covid-19-Krise ebenfalls stark betroffen seien, aber bisher nicht von staatlicher Unterstützung hätten profitieren können.

Von der SRG hat sich die Kommission über die Untersuchung der Fälle von sexueller Belästigung und Mobbing beim Westschweizer Radio und Fernsehen RTS informieren lassen.

Der Bundesrat will mit dem Massnahmenpaket zugunsten der Medien Zeitungen, Radio- und Fernseh-Stationen sowie Nachrichtenagenturen künftig stärker unterstützen. Für die indirekte Presseförderung sollen neu 50 statt 30 Millionen Franken zur Verfügung stehen. Onlinemedien sollen pro Jahr 30 Millionen Franken erhalten. (SDA)

Neue Chefredaktorin für Le Temps und Heidi.news ernannt

Die frühere Wirtschaftsjournalistin und derzeitige Kommunikationschefin des Flughafens Genf, Madeleine von Holzen, wird neue Chefredaktorin der Tageszeitung Le Temps und des Newsportals Heidi.news. Tibère Adler wird neuer geschäftsführender Direktor der beiden Unternehmen.

letemps

Von Holzen wird ihre neue Aufgabe ab dem 1. Januar 2021 übernehmen, wie die Stiftung Aventinus am Dienstag mitteilte. Vor einer Woche war bekannt geworden, dass die Stiftung mit Sitz in Carouge Le Temps vom Medienhaus Ringier Axel Springer Schweiz übernimmt.

Von Holzen arbeitete während mehr als zehn Jahren als Wirtschaftsjournalistin für das Journal de Genève und für das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Anschliessend gründete sie ein Kommunikationsunternehmen. Unter anderem war sie für die Kommunikation der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) zuständig. Seit 2018 ist sie Kommunikationschefin und Mitglied der Direktion des Flughafens Genf.

Der Jurist und Unternehmer Tibère Adler wird auf den gleichen Zeitpunkt geschäftsführender Direktor von Le Temps und Heidi.news. Adler war bis 2011 CEO des Westschweizer Medienunternehmens Edipresse. Ausserdem war er Westschweizer Direktor der liberalen Denkfabrik Avenir Suisse und Mitgründer des digitalen Westschweizer Newsportals Heidi.news. Die Stiftung Aventinus will mittelfristig auch die Mehrheit an Heidi.news erwerben und die beiden Medientitel unter ein Dach bringen. (SDA)

Digitec lanciert neue POV-Kampagne

Die Digitec-TV-Kampagne geht in die nächste Runde: In den drei neuen Spots sehen wir Geschichten aus Sicht der Produkte. Das Drehbuch geschrieben haben die Kundinnen und Kunden mit ihren Kommentaren.

 

Mittels Point-of-View-Perspektive der Produkte bekommen die Zuschauerinnen und Zuschauer überraschende Einblicke ins Leben der Digitec-Kundschaft. Die Spots werden ab Montag in der Deutsch- und Westschweiz ausgestrahlt.

 

 

Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (CMO); Flurin Spring (Creative Director); Daniel Kobi (Art Director); Mariya Alipieva (Brand Communications Manager (Projektleitung)); Maggie Blaser, Severin Keller (Digital Media Design); Roberto de Bonis (Digital Marketing); Luca Giuliano (Mediaplanung). Verantwortlich bei Plan B Film: Dominik Locher (Regie); Jessica Sonderegger (Producer); Rafael Kistler; (Kamera); Thomas Gassmann (Set-Ton); Ioannis Sochorakis (Ausstattung); Christoph Menzi (Edit); Adriel Pfister (Color Grading), A UKO – The Audio Suite (Audio-Postproduktion).

 

Mini und Serviceplan zeigen dem Winter die kalte Schulter

Mini und Serviceplan Suisse läuten die kalte Jahreszeit mit einer Kampagne für die «Mini All4»-Modelle ein.

Headerbild_16_9

Eisige Strassen, verschneite Einfahrten, lange Unterhosen: Der Winter hält für Autofahrer viele Unannehmlichkeiten bereit – auf und neben der Strasse. Wer sich davon nicht abhalten lassen will, darf sich über ein besonderes Angebot freuen: Ausgewählte All4-Modelle mit Preisvorteil.

 

Plk_ALL4_Herbst_F200_CO_dfi-2

Beworben werden die All4-Modelle mit einer Multichannel-Kampagne aus der Feder von Serviceplan Suisse die in enger Zusammenarbeit mit Mini Switzerland entwickelt wurden. Unter dem Motto «Winter? So what.» wird ein trendiger Zeitgenosse gezeigt, der dem Winter trotz gefrorenen Augenbrauen und Eis im Bart die kalte Schulter zeigt. Stellvertretend für alle Glücklichen, die diesen Winter mit einem MINI ALL4 Allradantrieb unterwegs sind.

Zu sehen ist die Kampagne vorwiegend auf digitalen Werbemitteln wie ePanels, Banner und Social Ads. Und mit einem besonderen Fokus auf klassischen Werbemitteln: Auch auf Plakaten, Händlerinseraten und am POS sorgt der Mann mit dem Eis im Bart für gute Laune – und Vorfreude auf einen hoffentlich richtig harten Winter.

Verantwortlich bei Mini Switzerland: Timo Di Pardo (Direktor Mini), Adrian Kwasnitza (Head Marketing Mini), Fabian Schlatter (Kommunikation Mini). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Sidonie Bauer, Livia Küpfert (Beratung), Michael Kathe (Creative Direction), Tizian Lienhard (Art Direction), Peter Liptak (Text), Marcin Baba (Executive Creative Direction); Pam Hügli, Raul Serrat (Gesamtverantwortung).

 

Credit Suisse gewinnt den DOOH Award von Clear Channel

Clear Channel zeichnet zum zweiten Mal die beste digitale Out-of Home-Kampagne aus. Die Jury mit Vertretern von Clear Channel, Media- und Kreativagenturen sowie Kunden hat in ihrer digitalen Jurysitzung die CS-Kampagne «Bank for Entrepreneurs» zum diesjährigen Sieger gekürt.

342-Clear-Channel-CS-2-t
Stephanie Dirscherl, MediaCom, Roman Reichelt, CS, Belinda Simeon, CS, Diego Quintarelli, CCCH, Monica Peter, CS, Nicole Costa, CCCH, Andrea Bison, Thjnk, Tanja Klotz, CS und David Schätti, CS (v.l.)

Die Kampagne hat laut Mitteilung in den Kriterien Botschaft, Technologie und Nutzung Medium sowie Kreativität die höchste Punktzahl erreicht. Im Vordergrund stand dabei, ob die Kampagne eine innovative Idee enthält und die Eigenschaften des Mediums DOOH ausgeschöpft wurden. Weitere Bewertungspunkte waren die Gestaltung und Implementierung des Brands und eine konsequent umgesetzte Zielgruppenansprache.

Jury
Die Jury des diesjährigen DOOH-Awards von Clear Channel.

Dicht gefolgt wurde die Credit Suisse von den Kampagnen von Porsche und Globus. Der Award wurde am 5.11.2020 persönlich überbracht. Die Preisverleihung in würdigem Rahmen werde nachgeholt, sobald es die Situation wieder erlaube, schreibt Clear Channel am Montag.

 

Die Kampagne «Bank for Entrepreneurs» von Credit Suisse (Medienagentur: MediaCom; Kreativagentur: Thjnk) wurde im Januar 2020 während 14 Tagen auf 17 digitalen Screens im Zentrum von Zürich ausgespielt.

Mit dem Digital Out of Home Award will Clear Channel Kampagnen auszeichnen, die das Medium DOOH innovativ und gezielt einsetzen und damit Inspiration für erfolgreiche DOOH-Kampagnen bieten.

TX Markets Advertising wird bei Goldbach integriert

Die Vermarktungstätigkeiten von TX Markets werden ab 2021 bei Goldbach integriert. 16 Personen werden dadurch von TX Markets zu Goldbach wechseln.

tx-markets-goldbach

Per Januar 2021 wird die Einheit TX Markets Advertising bei Goldbach integriert. Durch diese Zusammenführung sollen Vermarktungstätigkeiten von Goldbach effizienter und die Prozesse vereinfacht werden, heisst es in einer Mitteilung.

TX Markets Advertising ist ein Team von 16 Mitarbeitenden unter der Leitung von Thomas Kirchesch, das über die letzten Jahre gebildet wurde und sich um die Vermarktung der Plattformen von TX Markets (Homegate,Tutti, Ricardo, Car4you) kümmert.

Die Mitarbeitenden werden ab 2021 die Vermarktung aus den Bereichen Goldbach Publishing, Goldbach Next und Goldbach Group vorantreiben. Dank der Expertise des Verkaufsleiters Marc Oestreich und seinem Team wird die digitale Sales-Kompetenz innerhalb Goldbach Publishing ausgebaut und zukünftig bedient Goldbach Publishing mit einem dezidierten, neu geschaffenen Team die Digitalagenturen in der Schweiz.

Berner Regierung will Gratis-Zeitungsabo zum 18. Geburtstag prüfen

Der Berner Regierungsrat will prüfen, ob junge Erwachsene zum 18. Geburtstag ein Zeitungsabo für ein Jahr geschenkt erhalten sollen. Er empfiehlt ein entsprechendes Postulat zur Annahme.

bernerzeitung

Kurt Zimmermann (SVP/Frutigen) hatte den Vorstoss zusammen mit Grossratsmitgliedern von SP, FDP und SVP eingereicht. Zum einen stünden die redaktionellen Medien immer stärker unter Druck. Zum anderen lese die jüngere Generation immer seltener Zeitungen.

Abhilfe schaffen soll ein Gutschein, den Jugendliche mit 18 Jahren erhalten. Er würde für ein Jahr den Bezug einer Zeitung (Online oder Print) ermöglichen, die als fester Bestandteil auch über das lokale und regionale Geschehen im Kanton Bern berichtet. Finanziert werden soll das neue Angebot durch Lotteriegelder sowie durch den Kanton und die Wohnsitzgemeinde.

Der Regierungsrat findet die Idee prüfenswert, wie er in seiner am Montag publizierten Antwort schreibt. Zwei Anliegen könnten auf einfache Weise miteinander verknüpft werden: Die Medienförderung und die Förderung der politischen Bildung.

 

Kanton kann nicht, Lotteriefonds darf nicht

Angesichts der knappen Kasse gebe es im Moment allerdings kaum Spielraum für neue Kantonsaufgaben. Zudem verfüge der Lotteriefonds nicht über die Rechtsgrundlage, um das Anliegen zu finanzieren.

Näher beleuchten will die Regierung das Thema mit der Revision des Informationsgesetzes, die letztes Jahr vom Grossen Rat angestossen wurde.

Das Kantonsparlament hatte sich im November 2019 für eine indirekte Medienförderung ausgesprochen. Prüfen lässt der Rat Massnahmen, die der «grossen Bedeutung eines unabhängigen, vielfältigen Qualitätsjournalismus für das Funktionieren des demokratischen Staates Rechnung tragen». (SDA)

Sunrise lanciert ein Kinder-Smartphone

Sunrise lanciert das Blabloo Kinder-Smartphone. Es soll Kindern und Jugendlichen den sicheren Einstieg in die digitale Kommunikation ermöglichen.

kindersmartphone

Eltern können jederzeit via Fernzugriff mit der «Blabloo Parents App»  – verfügbar für iOS und Android – alle Funktionen und Apps des Blabloo Smartphones anpassen, wie zum Beispiel die Nutzung von Apps, dem Google Play Store, oder der Kamera. Dank GPS-Funktion sehen sie, wo sich ihr Kind aufhält und in Notsituationen erreichen Kinder ihre Eltern per SOS-Knopf. «Die Eltern haben dabei jederzeit die Übersicht, wann und wie ihr Kind das erste Smartphone nutzt», freut sich André Krause, CEO Sunrise, in einer Mitteilung.

 

Bernerland Bank und Republica sorgen vor

Republica hat für die Bernerland Bank eine Kampagne zur Finanz- und Pensionsplanung kreiert. Dabei lenkte die Kreativagentur den Blick in Sachen Sparen und Vorsorge vorausschauend auf das Jahr 2035.

201104_blb_f12_05

Die Bernerland Bank ist eine mittelgrosse, regional tätige Bank im Emmental und Oberaargau. Rund 80 Mitarbeitende arbeiten in einer der neun Filialen oder am Hauptsitz in Sumiswald. Die Bank bietet massgeschneiderte Lösungen für Privatpersonen und KMU in den Bereichen Zahlen und Karten, Sparen und Anlegen, Finanzieren sowie Vorsorgen.

Republica hatte den Auftrag, für die Hauptzielgruppe der heute 50-Jährigen eine Kampagne zu kreieren, welche auf spielerische Art die Finanz- und Pensionsplanung der Bank erlebbar macht. Hauptziel war es, Beratungstermine zu diesen Themen zu generieren und das Image der Bank als zuverlässiger Partner zu stärken.

Die Kreativagentur in der Berner Matte setzte dabei auf die zwei Pfeiler Kundenmailing und Plakate. Die eingesetzten Headlines wurden je nach Standort der Plakatstelle situativ angepasst. So wurde beispielsweise an verschiedenen regionalen Bahnhöfen gefragt: «Steigen Sie im Jahr 2035 um oder aus?» An Tankstellen lautete der passende Denkanstoss: «Wo sind Sie im Jahr 2035 unterwegs?»

Eine weitere wichtige Massnahme der Kampagne war ein physisches Mailing für bestehende Kunden, welches mit einem «Win-For-Life»-Los bestückt wurde. Ob der Adressat mit dem Los gewann oder nicht – im Begleitbrief wurde aufgezeigt, dass ein Beratungsgespräch so oder so Sinn macht.

 

201104_Poster MockUp Vert and Horiz

Verantwortlich bei der Bernerland Bank: Sina Johnsen (Mitglied Unternehmensentwicklung, Leiterin Marketing). Verantwortliche Agentur: Republica.

get_footer();