Jonathan Schwarz wird Creative Director bei Live Lab

Jonathan Schwarz wird Creative Director bei der Zürcher Agentur Live Lab. Er ist seit über acht Jahren in der Kreation für Live-Kommunikation tätig, zuletzt als Senior Concept Developer bei Standing Ovation.

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Seit November 2020 verstärkt Jonathan Schwarz Live Lab als Mitglied der Geschäftsleitung und Creative Director. Als Agentur für Live-Kommunikation bringt Live Lab Menschen zusammen und kreiert Begegnungen mit Wirkung für Marken und Business. Mit der Anstellung von Jonathan Schwarz will die Agentur ihr Profil als Kreativagentur und Innovationstreiber in der Eventbranche stärken.

Swisscom gewinnt Mobilfunk-Netztest vor Sunrise und Salt

Swisscom vor Sunrise und Salt: Laut dem neusten Test von Umlaut und Connect bietet der Schweizer Branchenprimus weiterhin das beste Mobilfunknetz des Landes an. Sunrise bekommt ebenfalls die Testnote «überragend», muss sich aber knapp mit der Silbermedaille zufrieden geben.

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Salt erreicht auch in diesem Jahr nur den dritten Platz, habe sich aber als einziger Anbieter im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Insgesamt kommt die Swisscom gemäss dem Ranking auf 960 (Vorjahr 974) von möglichen 1’000 Punkten, Sunrise auf 955 (Vorjahr 967) und Salt auf deren 926 (Vorjahr 923).

Der Kampf um die Spitze werde in der Schweiz traditionell auf höchstem Niveau ausgetragen, heisst es in der Bewertung. Alle drei Netzbetreiber unterstützen seit dem vergangenen Jahr VoLTE (Voice over LTE) und würden aus dieser guten technologischen Grundlage viel herausholen. Die Erfolgsquoten beim Telefonieren liegen in grossen und kleinen Städten bei allen drei Kandidaten nahe bei 100 Prozent. Beim Drivetest in Kleinstädten habe Swisscom diese Marke sogar erreicht.

Bei den Daten-Messungen liegen die Kandidaten ebenfalls eng beieinander. Vor allem in grösseren Städten weisen die erfassten Messwerte bei Swisscom und Sunrise einen hohen Anteil mit LTE 4CA auf, also die Kombination von vier LTE-Trägerfrequenzen.

Erstmals erfasst wurden die Ergebnisse für 5G. Wo das neue Netz bereits verfügbar ist, wurde es in den Fahr- und Lauftests erfasst, hiess es. Swisscom und Sunrise würden die jüngste Mobilfunkgeneration nicht nur in den Städten, sondern auch schon in hohem Mass in der Fläche anbieten – und liegen nach den Tests bei 5G gleichauf.

 

Stark im internationalen Vergleich

Der Drittplatzierte Schweizer Anbieter Salt hat bei dem Test dieselbe Punktzahl erreicht wie der Testsieger in Deutschland. Bei 5G stehe Salt noch am Anfang – biete in seinen ersten 5G-Zellen aber bereits «Top-Werte», wie es heisst. Vor allem in der Schweiz seien die Ergebnisse der 5G-Messungen insgesamt «beeindruckend» gewesen. Insbesondere die deutschen Netze hätten sich im internationalen Vergleich stark verbessert. (SDA)

Die Messungen von Umlaut und Connect in der Schweiz fanden vom 21. bis 31. Oktober 2020 statt.

«Die Schweiz lernt…»: Caritas und One Marketing sensibilisieren

Mit der Kampagne «Die Schweiz lernt…» weisen Caritas Schweiz und One Marketing darauf hin, dass es Menschen gibt, deren Lebensrealitäten schon vor der Pandemie geprägt waren von Ängsten, Verzicht und sozialer Isolation – und sich ihre prekäre Situation durch Corona noch weiter verschärft.

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Armut in der reichen Schweiz wird noch immer tabuisiert. Betroffene leiden unter Stigmatisierung und Diskriminierung, denn nicht selten wird ihnen Selbstverschulden und Trägheit unterstellt. Dass Caritas Schweiz gerade jetzt mit diesem schwierigen Thema an die Öffentlichkeit gelangt, ist kein Zufall: Corona verschärft die Armut in der Schweiz drastisch. Plötzlich kennt jeder von uns jemanden, der seinen Job aufgrund der harten Massnahmen verloren hat oder sich mit der Kurzarbeitsentschädigung noch knapp über Wasser halten kann. Wer aber vorher schon nicht auf Rosen gebettet war, dem droht die Krise das Genick zu brechen. Die Caritas federt den existenziellen Druck mit ihren vielseitigen Hilfeleistungen wie den finanziellen Überbrückungshilfen, den Caritas-Märkten oder den Sozial- und Schuldenberatungen ab.

 

Bezug zwischen Schutzmassnahmen und Bürde

In der Kampagne schlägt One Marketing überraschend, emotional und aktualitätsbezogen den Bogen zwischen den auferlegten Schutzmassnahmen des BAG und der Bürde armutsbetroffener Menschen in der Schweiz. Wie schwer wiegt der Verzicht auf Grossanlässe für Lars, wenn er sich sowieso kein Ticket hätte leisten können? Und was kann der Mindestabstand Roberto noch anhaben, dessen Freunde sich schon vor langer Zeit von ihm distanzierten?

Um die Persönlichkeiten der Armutsbetroffenen zu schützen, nutzte die Agentur für die Portraits bewusst die Bilddatenbank Getty Images. Sie sollen stellvertretend für die über 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz stehen, die schon vor Corona am Existenzminimum lebten und wegen der schmerzhaften Stigmatisierung ihre Identität nicht preisgeben möchten.

 

Spenden-Kampagne soll aufrütteln

Die Kampagne «Die Schweiz lernt…» soll aufrütteln, zur Solidarität aufrufen und Spenden für die Armutsbekämpfung in der Schweiz generieren. Um die Werbemittel der Non-Profit-Organisation zu bündeln, konzentrieren sich die Out-of-Home-Massnahmen auf den Pendlerverkehr in den Ballungszentren Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und Zürich.

Umgesetzt wurden E-Boards, E-Panels, ÖV-Screens, Tramhänger, Mailing, Inserate, Display Ads, Social Media Ads und die Landingpage Caritas.ch/corona. Die Kampagne startete am Montag und läuft bis zum 20. Dezember 2020.

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Verantwortlich bei Caritas Schweiz: Elisabeth Karagiannis, Reto Urech, Stefan Gribi, Nicole Lehnherr. Verantwortlich bei One Mmarketing LSA: Ruth Wagner, Stephanie Ramseier.

ZO-Chefredaktor Christian Brändli tritt ab

Wechsel beim Zürcher Oberländer: Der bisherige Chefredaktor Christian Brändli tritt ab. Grund für den Abgang sind «unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige digitale Ausrichtung und deren Organisation». Wer den Posten übernehmen wird, ist noch offen.

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Die Redaktionsleitung solle nun in neue, jüngere Hände übergeben werden, teilte der Verwaltungsrat der Zürcher Oberland Medien am Dienstag mit. Brändlis Herzblut habe dem Polit- und Qualitätsjournalismus gehört. Diesen habe er «entgegen allen Veränderungen zu verteidigen gewusst».

Nun sei es aber Zeit für einen Generationenwechsel, da der Journalismus mit massiven Veränderungen konfrontiert sei. Technische Innovationen, neue Methoden der Datenanalysen und die sozialen Medien würden die Arbeitsbedingungen und das Rollenverständnis im Journalismus mit rasender Geschwindigkeit verändern.

Brändli ist seit 32 Jahren für Zürcher Oberland Medien tätig, seit 2015 als Chefredaktor. Wer seinen Posten übernimmt, ist noch unklar. Die Nachfolgeregelung wird nun eingeleitet. Bis diese geklärt ist, übernehmen die beiden stellvertretenden Chefredaktoren Malte Aeberli und Florian Bolli die redaktionelle Verantwortung. Brändli wird weiterhin als Autor für den Oberländer schreiben.

Tamedia ist seit 10 Jahren zu 38 Prozent an Zürcher Oberland Medien beteiligt. Die restlichen Aktien werden von rund 600 Aktionären gehalten, wobei kein Aktionär mehr als zwei Prozent der Gesamtzahl der Aktien besitzen darf. (SDA)

Leitungsteam des NZZ-Wirtschaftsressorts formiert sich neu

Alexandra Stühff, derzeit Managing Editor des SRF-Wirtschaftsmagazins Eco, stösst per März 2021 als neue stellvertretende Leiterin des Ressorts Wirtschaft zur NZZ. Gemeinsam mit Dieter Bachmann und Chanchal Biswas bildet sie das neue Leitungstrio des Wirtschaftsressorts. Markus Städeli wird per 1. Januar 2021 Wirtschafts-Teamleiter bei der NZZ am Sonntag.

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Alexandra Stühff wird neue stellvertretende Leiterin des Ressorts Wirtschaft bei der NZZ. Markus Städeli wird Leiter des Wirtschaftsteams der NZZ am Sonntag. (Bilder: SRF/Oscar Alessio und NZZ/Dieter Bachmann)

In ihrer neuen Funktion soll Alexandra Stühff eine tragende Rolle bei der Schärfung des publizistischen Profils der Wirtschaftsberichterstattung der NZZ übernehmen, wie die NZZ in einer Mitteilung schreibt. Alexandra Stühff und Dieter Bachmann, der die Funktion des stellvertretenden Leiters im Wirtschaftsressort seit Januar 2019 innehat, werden an Chanchal Biswas, den designierten Leiter der zusammengeführten Wirtschaftsressorts NZZ und NZZ am Sonntag per Januar 2021, berichten.

Stühff ist seit 2008 für das Wochen-Wirtschaftsmagazin Eco beim SRF tätig, als Reporterin, Produzentin und seit 2019 als Managing Editor. Davor arbeitete sie als Journalistin und Ressortleiterin bei Ringier für das Magazin Cash. Für Hubert Burda Media in München konzipierte und realisierte sie ein Wirtschaftsmagazin. Alexandra Stühff hat bei Gruner & Jahr volontiert und die Henri-Nannen-Journalistenschule in Berlin besucht. Sie ist diplomierte Volkswirtin der Universität Freiburg, Schweiz, sowie Bankkauffrau.

Dieter Bachmann stiess 2014 als Leiter des Produktions- und Nachrichtenteams des Wirtschaftsressorts zur NZZ und wurde per Januar 2019 zum stellvertretenden Ressortleiter ernannt. Davor leitete er die Wirtschaftsredaktion der Basler Zeitung. Zur BaZ stiess er 2004, wo er unter anderem die Dossiers Pharma/Chemie, Detailhandel/Nahrungsmittel und Finanzplatz Basel betreute. Dieter Bachmann hat Volks- und Betriebswirtschaft am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel studiert.

 

Markus Städeli wird Leiter des Wirtschaftsteams der NZZ am Sonntag

Per Januar 2021 übernimmt Markus Städeli die Leitung des Wirtschaftsteams der NZZ am Sonntag und tritt damit die Nachfolge von Chanchal Biswas an. Er trat 2007 ins Wirtschaftsressort der NZZ am Sonntag ein. Zuvor war er für die Wochentitel Cash und Handelszeitung tätig. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er ebenfalls bei der Basler Zeitung. Markus Städeli studierte Betriebsökonomie an der Fachhochschule Nordwestschweiz und absolvierte eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei Economiesuisse/Handelszeitung. In seiner neuen Funktion wird Markus Städeli wie bisher an Chanchal Biswas berichten.

Jung von Matt Limmat trainiert die Agenturleitung der Zukunft

Im Rahmen des Programms «Future Creative Leaders» sollen Talente unterschiedlichster Herkunft alle Kommunikationsagentur kennenlernen. Das sechsmonatige Programm ist Teil des neu lancierten Kreativ-Ökosystems von Jung von Matt Limmat. Die Ziele: Gemeinsam erste interdisziplinäre Erfahrungen in einer Agentur machen und sich für eine Karriererichtung in der Kreativbranche entscheiden.

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Davos, 1. Oktober 2020: Alessandra Di Giorgi, Elif Soysal, Jean-Paulo Chaveiro, Sarja Gauch und Andrin Gorgi (v.l.n.r.) arbeiten voller Elan an Ideen-Boards, Visualisierungen und lernen sich als Team kennen. Die fünf sind der erste Jahrgang des «Future Creative Leaders»- Programms von Jung von Matt Limmat und starten in den Schweizer Bergen in ihr sechsmonatiges Traineeship.

Das Traineeship sei nicht nur für die fünf Young Professionals neu, schreibt Jung von Matt Limmat in einer Mitteilung. Mit dem Ansatz starte auch die Agentur selbst in eine neue Ära. Das Programm ist Teil des Kreativ-Ökosystems, das die Agentur aufbaut. Weg vom bekannten Silodenken, klaren Hierarchiestrukturen und der Annahme, dass das Erfahrungswissen von Seniors die Unvoreingenommenheit von Berufseinsteigern schlägt. «Wenn jemand noch keine Agentur- oder Kreativerfahrung hat, stempeln wir das oft als unprofessionell ab. Dabei ist es genau dieser frische Approach, der die Voraussetzung für Transformation ist», erklärt Roman Hirsbrunner, CEO von Jung von Matt Limmat. «Mit dem Traineeship holen wir uns Impulse von aussen und ermutigen die Trainees, bestehende Regeln zu hinterfragen und zu brechen. Letztlich suchen mit dem Programm bereits heute die Agenturleitung von morgen.»

 

Vielseitiges Traineeship

Konkret durchlaufen die Trainees in sechs Monaten die unterschiedlichsten Stationen in der Agentur. Sie starten also nicht als Text-, Grafik-, Projektleitungs- oder Strategietrainees, sondern sind von Tag eins weg interdisziplinär im Einsatz, heisst es in der Mitteilung weiter. Elemente des Traineeships sind eine Einführung in die JvM-Kultur, ein Deep Dive in die Creative Industry und konkrete Projektaufträge. «Daneben sollen die Trainees aber auch ihre Softskills weiterentwickeln können», so Lotte Wiesner, Senior Experience Managerin bei Jung von Matt Limmat und Mentorin der Trainees. Dazu gehören beispielsweise ein agiles Mindset und erste Kenntnisse über Co-Creation und Creative Excellence. Neben Lotte Wiesner unterstützt Tiago Huber, Senior Talent Attraction Manager, als Mentor das Trainee-Team. Er ergänzt: «Idealerweise finden die Trainees nach sechs Monaten einen fachlichen Fokus innerhalb der Kreativindustrie, in den sie sich vertiefen möchten. Es ist darum wichtig, dass sie so interdisziplinär und offen wie möglich arbeiten können».

 

Nächster Start im April 2021

Die fünf Trainees, die das erste «Future Creative Leaders»-Programm absolvieren, kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Sie vereinen unter anderem Kompetenzen in Design, Storytelling, Digital Business Management oder strategischer Kommunikation. Ab April 2021 startet die nächste Runde des Programms. «Unsere Future Creative Leaders sollten keine Scheu haben, unsere Denk- und Arbeitsweisen zu hinterfragen. Und das ganz unabhängig von ihrem Background oder ihren Skills. Wir freuen uns über jede kritische Frage – auch weil das manchmal ganz schön entlarvend sein kann», sagt René Schwarz, CXO von Jung von Matt Limmat.

m&k und Baudokumentation.ch gewinnen den Q-Award 2020

Die Jury hat entschieden. Unser Magazin m&k – Das Magazin für Marketing & Kommunikation ist der Sieger des Q-Award Print 2020 des Verlegerverbandes Schweizer Medien. Der Q-Award Digital 2020 geht an Baudokumentation.ch. Das Magazin für Marketing und Kommunikation hat bei der Jury für den oft gesuchten «Wow»-Effekt gesorgt, die neu gelaunchte Website von Docu Media Schweiz überzeugt durch eine tolle Benutzererfahrung.

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Als im April 2020 das neugestaltete m&k auf den Schreibtischen der Leserinnen und Leser aus der Medien- und Kommunikationsbranche landete, hätten viele ihren Augen nicht getraut, schreibt der Verlegerverband Schweizer Medien in einer Mitteilung. «Als ich es das erstmal sah, dachte ich, das ist doch nicht möglich!», lässt sich Urs Schneider, VR-Präsident und Gründer von Mediaschneider, zitieren. «Ich kannte noch das alte Heft, und der Relaunch war wirklich ein Quantensprung.»

Auch die anderen Jury-Mitglieder des Q-Award bestätigen den Wow-Effekt. «Der Relaunch hat in der Branche für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt», erklärt Roland Ehrler, Geschäftsführer SWA. Für Medieninstitut-Leiterin Marianne Läderach überzeugte vor allem «die tolle Haptik und innovative Gestaltung» und René Grossenbacher, VR-Delegierter von Publicom, ist von den «innovativen Ansätzen, speziell beim Titelbild» begeistert.

Das Magazin war vor dem Relaunch schon 46 Jahre auf dem Markt und hatte insbesondere in den letzten Jahren mit sinkenden Anzeigenumsätzen und abnehmendem Leserinteresse zu kämpfen. Die Hauptgründe dafür waren ein unzeitgemässes Layout und ein zu starker Fokus auf PR-Kooperationen.

 

Baudokumentation.ch: Der digitale Sieger mit toller User Experience

Der Q-Award Digital 2020 geht an Baudokumentation.ch. «Eine sehr schöne User Experience mit schönen Bildern» oder «gute Zielgruppenansprache, viel Nutzwert, viel Inhalt» sind einige der Jury-Kommentare zu dem im letzten August komplett neu gestalteten Auftritt.

Architektinnen und Architekten sowie Planerinnen und Planer nutzen die Schweizer Baudokumentation schon seit 1930 als Informationsquelle. Aus den anfänglichen Produktdatenblättern und einem Herstellerkatalog ist inzwischen eine multimediale Informationsplattform geworden, die in einem wunderschönen, eleganten Design daherkommt. Baudokumentation.ch sei ein Musterbeispiel, wie komplexe Informationen gekonnt online angeboten werden können, und habe dafür zu Recht den Online Q-Award 2020 gewonnen, begründet der VSM.

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Spinas Civil Voices für Heilsarmee: Kleider machen keine Leute

Beim diesjährigen Weihnachtsfilm von Spinas Civil Voices für die Heilsarmee ist alles ein bisschen anders. Die Heilsarmee schenkt nicht ihr letztes Hemd, das Toupet oder die dritten Zähne, sondern Zeit und Aufmerksamkeit.

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Die aktuelle Heilsarmee-Kampagne widmet sich ganz dem Thema Einsamkeit. Denn Einsamkeit ist mittlerweile eine Volkskrankheit, die jeden Dritten in der Schweiz – egal welchen Alters – betrifft. Das wirksamste Mittel gegen Einsamkeit sind Menschen, die sich für Betroffene Zeit nehmen und entsprechend offene Ohren und ein offenes Herz haben.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein TV-Spot, der die Message auf eindrückliche und eindringliche Art ins Wohnzimmer bringt. Parallel dazu werden Print-Sujets in Form von Inseraten und Plakaten eingesetzt.

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Verantwortlich bei Heilsarmee: Philipp Steiner (Leiter Marketing & Kommunikation); Holger Steffe (Leiter Fundraising); Angelika Hergesell, Beat Geyer (Kampagnenleitung und Fundraising). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Matthias Freuler, Stephan Huwiler (Kreation); Tullio Tomasini (Beratung);
Meierproduction (Film-Produktion und Regie); Simon Oppladen (Fotografie).

Jung von Matt Play stärkt Vertrauen für Hirslanden Klinik Birshof

Für die Hirslanden Klinik Birshof hat Jung von Matt Play einen neuen TV-Spot entwickelt und umgesetzt. Der Spot soll vermitteln, dass Patientinnen und Patienten weiterhin ihr Vertrauen in die Klinik legen können – auch während der Pandemie.

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Aktuell versuchen wohl die meisten, einen Klinikbesuch wann immer möglich zu vermeiden. Werbung für das Angebot einer Klinik zu machen, kann also mitunter seltsam anmuten. Doch genau dort setzt der neue Spot für die Hirslanden Klinik Birshof an: Auch während einer Pandemie gibt es medizinisch notwendige Eingriffe. Und für diese können Patientinnen und Patienten mit einem guten Gefühl in die Hirslanden Klinik Birshof kommen.

Im Zentrum des 30-sekündigen Spots, der ab Ende November auf Tele Basel sowie auf den Social-Media-Kanälen von Hirslanden ausgestrahlt wird, steht entsprechend das Vertrauen, das Patientinnen und Patienten der auf orthopädische Eingriffe spezialisierten Klinik bereits seit Jahren entgegen bringen.

 

Verantwortlich bei Hirslanden Klinik Birshof: Liliane Frei (Leiterin Marketing und Kommunikation), Beatriz Greuter (Direktorin). Verantwortlich bei Jung von Matt Play: Michael Kindermann (MD, Kreation, Executive Producer, Regie), Valérie Grüninger (Produktionsleitung), Atila Ulcay (Kamera), Valentina Buoli (Creative Video Editor), Alessa Fanzoi (Video Creative, Motion Graphics). Externe Partner: RoDo Works (Grading), UKO (Tonstudio).

Quade & Zurfluh führt Kampagne für Pestalozzi-Bibliothek Zürich weiter

Die PBZ leistet mit ihren 14 Standorten auch in diesen herausfordernden Zeiten einen wertvollen Beitrag für die Stadtzürcher Bevölkerung. Quade & Zurfluh macht deshalb das digitale und herkömmliche Angebot der Bibliothek weiter bekannt. Seit dem Ende November zieren F4-Plakate die Stadt Zürich.

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Die Claims folgen einem rhetorischen Konzept, die gleichzeitig den Inhalt des betreffenden Werks aufgreifen und eine Beziehung zur PBZ und ihrem Angebot herstellen. Die Message lautet dabei nach wie vor: In der PBZ gibt es alles, was das Herz begehrt, nämlich von A bis (PB)Z. Nur noch wenige Buchstaben fehlen bis zum vollständigen ABC.

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Kunde: PBZ Pestalozzi-Bibliothek Zürich. Verantwortliche Agentur: Quade & Zurfluh.

Migros, Swisscom, SBB und Credit Suisse lancieren Piktogramme für den Datenschutz

Eine Bildsprache für den Datenschutz: Piktogramme, sogenannte Privacy Icons, bilden einzelne Aspekte der Datenbearbeitung einfach und verständlich ab und sollen damit die Transparenz im Datenschutz erhöhen. Sie wurden von führenden Schweizer Unternehmen entwickelt und stehen ab sofort kostenfrei zur Verfügung.

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Die meisten Menschen sind sich einig: Datenschutz ist wichtig und die eigenen Daten sollen gut geschützt sein. Trotzdem liest kaum jemand Datenschutzerklärungen. Kein Wunder, Datenschutzhinweise sind meist lange und schwer verständliche Texte. Gemäss einer Studie der New York Times sind viele Datenschutzerklärungen schwieriger zu lesen als Immanuel Kants Werk «Kritik der reinen Vernunft».

Der von führenden Schweizer Unternehmen gegründete Verein Privacy Icons hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern und die Transparenz im Datenschutz zu erhöhen. «Wer nutzt meine persönlichen Daten zu welchem Zweck? Das sollten die Leute auf einen Blick erkennen können», findet Florent Thouvenin, Professor für Informations- und Kommunikationsrecht an der Universität Zürich und Initiator der Privacy Icons. «Deshalb haben wir die 19 Privacy Icons entwickelt.»

 

Schweiz als Vorreiterin

Zu den oft schwer verständlichen Datenschutzerklärungen kommt, dass es auch keine Einheitlichkeit zwischen Unternehmen gibt. «Die Privacy Icons bieten die Chance, in der Schweiz einen Standard zu etablieren – quasi als Verkehrsschilder für Datenschutz. Das ist weltweit einzigartig,» sagt Matthias Glatthaar, Co-Präsident des Vereins Privacy Icons und Datenschutzbeauftragter des Migros-Genossenschafts-Bunds.

Das Datenschutzrecht soll den betroffenen Personen helfen, Kontrolle über die Bearbeitung ihrer Daten auszuüben. Dazu müssen sie aber zuerst erkennen, was mit ihren Daten geschieht. Deshalb begrüsst auch der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger die Initiative: «Die Privacy Icons geben Orientierung und helfen, abstrakte Datenschutzerklärungen besser verständlich zu machen, sollen sie aber nicht ersetzen. Sie fördern die Transparenz, das ist eines der zentralen Anliegen im Datenschutz.»

 

Unternehmen setzen neue Standards

Ab heute ergänzen Migros, Swisscom, SBB und Credit Suisse ihre Datenschutzhinweise mit den neuen Privacy Icons. BKW und Zürich Versicherung planen die Privacy Icons ebenfalls zu verwenden. «Wir laden alle Unternehmen ein, die Privacy Icons zu nutzen und dadurch die Nutzerfreundlichkeit ihrer Datenschutzhinweise zu erhöhen», sagt Juliette Hotz, Co-Präsidentin des Vereins Privacy Icons und Senior Counsel Data Governance bei Swisscom. Die Privacy Icons stehen frei zur Verfügung. Alle Unternehmen, die Personendaten bearbeiten, können die Privacy Icons auf der Website Privacy-icons.ch/download/ herunterladen und kostenlos nutzen.

 

CH Media: Doris Kleck wird stellvertretende Chefredaktorin der Zentralredaktion

Doris Kleck wurde zur stellvertretenden Chefredaktorin ernannt und ist ab 1. Januar 2021 Mitglied der Chefredaktion der Zentralredaktion von CH Media. Sie stösst zu Chefredaktor Patrik Müller und den stellvertretenden Chefredaktoren Roman Schenkel und Raffael Schuppisser.

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Doris Kleck (rechts) leitet seit vier Jahren gemeinsam mit Anna Wanner das Ressort Inland bei CH Media. Ab 1. Januar 2021 ist sie stellvertretende Chefredaktorin der Zentralredaktion.

Mit dem Eintritt in die Chefredaktion der Zentralredaktion von CH Media versärkt die 38-Jährige die bisherige Chefredaktion der Zentralredaktion mit Chefredaktor Patrik Müller und den stellvertretenden Chefredaktoren Roman Schenkel und Raffael Schuppisser. Dieses Quartett bestreitet auch den Hauptteil der konvergenten Tagesleitungen Online, Tageszeitung und Schweiz am Wochenende.

Doris Kleck leitet seit vier Jahren gemeinsam mit Anna Wanner das Ressort Inland. Diese Co-Leitung bleibt unverändert bestehen. Seit einem Jahr übernimmt Doris Kleck zudem Tagesleitungen für den gesamten überregionalen Teil. Sie schloss an der Universität St. Gallen ihr Studium der internationalen Beziehungen mit dem Master ab. In den Journalismus stieg sie bei den Schaffhauser Nachrichten ein, wo sie als Inland- und Wirtschaftsredaktorin tätig war. 2012 folgte der Wechsel in die Bundeshausredaktion der Aargauer Zeitung. Nach einem Abstecher zum Tages-Anzeiger kehrte sie 2016 zur Aargauer Zeitung zurück.

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