Bitte keine Schreibtische im Pool

Die kanadische BMO Harris Bank hilft sparen. Das Geld arbeitet selbst in den Ferien weiter. Aber dennoch gilt: Bitte keine Schreibtische mit ins Wasser nehmen.

Wenn das Geld nicht reicht, um ein paar Tage in die Ferien zu fahren, kann man eventuell im Bank- und Anlagebereich etwas optimieren. Auch wenn das örtliche Hallenbad mit der flotten Wassergymnastik-Gruppe durchaus ihren Reiz hat. Wo immer man badet: Das letzte Wort hat aber der Badmeister. Oder in diesem Fall die Badmeisterin. Der Spot wurde kreiert von FCB Toronto und ist erst zwei Tage alt.

Darbellay-Artikel in der Weltwoche erscheint trotz Gerichtsverbot

In der jüngsten Weltwoche ist ein Artikel über den Walliser CVP-Regierungsrat Christophe Darbellay trotz eines Publikationsverbotes erschienen. Für die Print-Ausgabe war die Verfügung eines Zürcher Gerichts zu spät eingetroffen.

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Der umstrittene Text von Autor Alex Baur sowie alle Hinweise darauf erschienen am Donnerstag in der elektronischen Ausgabe geschwärzt. In der Print-Ausgabe vom Donnerstag dagegen war der Artikel regulär zu lesen.

Als die superprovisorische Verfügung des Zürcher Bezirksgerichts am Mittwochnachmittag eingetroffen sei, sei das Heft bereits gedruckt gewesen und habe sich im Postversand befunden, teilte die Weltwoche mit.

Im Artikel geht es um einen Streit rund um Unterhaltszahlungen. Der verheiratete Darbellay hatte Im Vorfeld der Walliser Regierungsratswahlen von 2017 einen Seitensprung gebeichtet, aus dem ein Kind hervorging.

Der frühere CVP-Nationalrat und langjährige Parteipräsident ist seit 2017 Walliser Volkswirtschafts- und Bildungsdirektor. Der Agrarwissenschaftler aus Martigny-Combe wurde mit dem drittbesten Resultat in die Regierung gewählt. Der 48-Jährige ist vierfacher Vater.

Die Weltwoche wehrt sich gegen die vorsorgliche Zensur. Diese sei «nicht berechtigt», sagte Chefredaktor Roger Köppel in einem Video zur Ausgabe. Es handle sich beim Betroffenen um eine öffentliche Person.

Auf der zensierten Frontseite der elektronischen Ausgabe sind zum Text einzig die Worte «Familienpolitik» und «Der bizarre Streit» zu lesen. Im Heft prangt anstelle des Textes eine schwarze Fläche mit dem Vermerk, dass diese Publikation aufgrund der Verfügung verboten sei. (SDA)
 

APG|SGA gewinnt die Ausschreibung der VBZ

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben im März 2019 im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der APG|SGA den Zuschlag für insgesamt sieben neue digitale City ePanel in hochfrequentierten Tramwartehallen erteilt.

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Damit baut die APG|SGA ihre digitale Präsenz aus und wird ihren Kunden somit ab 13. Mai 2019 in der Stadt Zürich über 140 grossformatige ePanel und E-Board an Premium-Standorten anbieten. Die Screens werden in bestehende Tramwartehallen integriert und sind allesamt an hervorragenden und hochfrequentierten Standorten platziert; namentlich am Bürkliplatz, Central, Löwenplatz, Opernhaus und am Albisriederplatz. Die sieben bewilligten City ePanel werden ab 13. Mai 2019 in Betrieb gesetzt.

 

Neue Führung bei Mediaschneider Bern: Thorsten Winkler und Melissa Spycher übernehmen

Mediaschneider Bern hat eine neue Doppelspitze. Ab sofort werden Thorsten Winkler als CEO / Head of Strategy und Melissa Spycher als COO / Head of Operations die Zügel in die Hand nehmen. Sie treten damit in die Fussstapfen von Christian-Kumar Meier, den sie als Geschäftsführer ablösen.

Thorsten Winkler und Melissa Spycher sind beide schon seit über fünf Jahren im Unternehmen und verfügen laut Mitteilung über profundes Media-Know-How in allen Disziplinen. Vor ihrer Zeit bei Mediaschneider Bern waren beide bei Vermarktern tätig, Thorsten Winkler bei Tripadvisor in London und Melissa Spycher bei der Admeira in Zürich (ehem. Publisuisse). «Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und die neue Herausforderung, die wir voller Elan angehen wollen», so Spycher und Winkler.

«Durch die Weitergabe des Zepters von Christian-Kumar Meier konnte einen nahtlosen Übergang in der Führung von Mediaschneider Bern sichergestellt werden. Für die Kunden bleibt also alles beim Alten: Ein ausgezeichnetes Team, welches das operative Geschäft verantwortet, zuverlässigen Service garantiert und mit dem Know-How der Mediaschneider-Gruppe die strategischen Grundlagen und die die digitalen Dienstleistungen weiterentwickelt», so Urs Schneider, Verwaltungsratspräsident der Mediaschneider Gruppe. 

Dass Christian-Kumar Meier Mediaschneider per Ende März 2019 verlässt, wurde bereits im vergangenen November kommuniziert (Werbewoche.ch berichtete). Nach sechs erfolgreichen Jahren und langjähriger Berufstätigkeit möchte er sich nun vermehrt um seine Familie kümmern und sich künftig auf Projekte ausserhalb den Bereichen Kommunikation und Media widmen.

 

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Farner und Shopping Center Forum lancieren den Victor Digital Media Award

Die Kommunikationsagentur Farner und Shopping Center Forum, der Fachkongress der Schweizer Shopping Center-Branche, haben den Victor Digital Media Award ins Leben gerufen. Die Auszeichnung würdigt Einkaufszentren, die durch einen wirkungsvollen Online-Auftritt in der Kommunikation gekonnt Brücken zwischen Digital und stationärem Retail schlagen und so zum anhaltenden Erfolg der Branche beitragen.

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Der neue Award wird erstmals am 9. Mai im Hotel Radisson Blu Zürich-Flughafen im Rahmen der 12. Ausgabe des SC Forum verliehen. Der in Ko-Kreation von Farner und dem SC Forum entwickelte Victor Digital Media Award beurteilt, welches Shopping Center digital am besten aufgestellt ist. Im ersten Verfahrensschritt evaluieren die Digital-Marketing- und Retail-Branchenexperten von Farner den Digital Score der 30 grössten Schweizer Shopping Center und nominieren auf dieser Basis zehn Favoriten. Eine Fachjury kürt anschliessend die drei Gewinner und ehrt den Erstplatzierten mit dem Victor Digital Media Award.

Die Jury setzt sich zusammen aus dem bekannten Handels- und Innovationsexperten Stephan Jung, SC Forum-Gründer Jan Tanner sowie Christoph Emch, Stv. Leiter Digital Marketing & Research bei Farner. Kriterien in der Endbewertung sind unter anderem die insgesamte Plattformpräsenz, die Brand Consistency sowie die Storytelling-Qualität der Digitalauftritte der nominierten Shopping Center.

«Wir nehmen den digitalen Auftritt der Shopping Center ganzheitlich unter die Lupe: Sichtbarkeit, Content-Qualität und Wirkung. All diese Faktoren beeinflussen den Erfolg der Center; ein wirksamer digitaler Auftritt generiert Nähe zu den Kunden und führt letztlich zu einem stärkeren Besucherzuwachs», so Christoph Emch zum Award-Konzept.

«Mit dem Victor Digital Media Award erhält die Victor Award-Familie dieses Jahr namhaften Zuwachs. Mit der neuen Auszeichnung möchten wir der Branche aufzeigen, wie wichtig es ist, sich neuen Trends und Plattformen zu öffnen, und wie relevant ein starker Digital-Auftritt für den Geschäftserfolg sein kann», erklärt Jan Tanner.

Die Victor Award-Verleihung gehört seit fünf Jahren zu einem der Höhepunkte des SC Forums. Benannt nach Victor Grün, dem Gründer der ersten Shopping Mall weltweit, werden jährlich besonders erfolgreiche und innovative Center und Persönlichkeiten aus der Szene ausgezeichnet. Der Victor Lifetime Award ehrt zudem eine Person aus der Branche, die eine Vision mit einer langfristigen Perspektive in die Realität umgesetzt hat.

Die Ehrung mit den drei Victor Awards findet am 9. Mai im Rahmen der 12. Ausgabe des SC Forums im Radisson Blu Zürich-Flughafen in Anwesenheit der 350 wichtigsten Entscheidungsträger der Branche statt. Die Tagung widmet sich dem Motto «CHAMELEON! Break down the walls! Der Abschied vom klassischen Shopping Center».

CH Media plant zentralen TV- und Radio-Standort in Oerlikon

Die Fernseh- und Radiosender von CH Media organisieren sich neu. In Zürich Oerlikon entsteht ein zentraler Produktionsstandort für TeleZüri, Radio 24 und die nationalen TV- und Radiosender des Medienunternehmens. Die Reorganisation führt zu acht Entlassungen.

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Im Vordergrund der neuen Organisation stehe eine Profitcenter-Orientierung, teilte CH Media, ein Zusammenschluss von AZ Medien und NZZ Regionalmedien, am Mittwoch mit. Ziel sei, für alle Produkte und Dienstleistungen die Nutzung von Synergien in zentralen Bereichen zu ermöglichen.
Gemäss CH Media sollen die regionale Identität der lokalen TV- und Radiosender und deren Informationsauftrag nicht beeinträchtigt werden. Die Bereiche TV, Radio und Filmvertrieb werden per 1. April neu aufgestellt.

In Zürich Oerlikon will CH Media in der Immobilie «Leonardo» einen zentralen Produktionsstandort aufbauen. Dort werden Radio 24, Virgin Radio Switzerland sowie die TV-Sender TeleZüri, TV24, TV25, S1 und Impuls Media Group einziehen.

Alle anderen Sender von CH Media wie Tele M1, TeleBärn, Tele 1 und TVO bleiben an ihren bisherigen regionalen Standorten. Die Ausbauarbeiten für die TV- und Radiostudios in Zürich Oerlikon starten im Frühjahr 2020. Der Einzug ist im ersten Halbjahr 2021 geplant.

Die Gewerkschaft Syndicom schreibt in einer Stellungnahme, ein publizistisches Ziel hinter diesen Umstrukturierungen sei nicht ersichtlich. Das Medienunternehmen solle zeigen, dass es eine Strategie für die Zukunft habe.

Vergangene Woche hatte CH Media angekündigt, die Zentralschweiz am Sonntag und das E-Paper Ostschweiz am Sonntag per Ende Juni einzustellen.
CH Media will innerhalb von zwei Jahren 45 Millionen Franken oder zehn Prozent zu sparen. Insgesamt sollen 200 Vollzeitstellen abgebaut werden. (SDA)

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Die Bereichsleitung von TV, Radio & Filmvertrieb stellt sich demnach wie folgt zusammen:

  • Pascal Scherrer, Leitung TeleZüri, TeleM1, TeleBärn
  • Markus Gilli, Chefredaktor TeleZüri, Tele M1, TeleBärn
  • Oliver Steffen, designierter Chefredaktor TeleZüri, Tele M1, TeleBärn
  • André Moesch, Leitung Events, Leitung TV Ost- und Zentralschweiz und Leitung Public Affairs, Leitung Radio Ost- und Zentralschweiz bis Q4/2019
  • Ute von Moers, Leitung TV National
  • Florian Wanner, Leitung Radio 24, Radio Argovia und Virgin Radio Switzerland, ab Q4/2019 Leitung Radio
  • Hardy Lussi, Leitung Vermarktung
  • Denise Hildbrand, Leitung Marketing
  • Peter Schaumlechner, Leitung Filmvertrieb (CO-CEO) 
  • Patrick Schaumlechner, Leitung Filmvertrieb (CO-CEO)

Johannes Boege übernimmt Marketing der NZZ-Mediengruppe, Monica Dell’Anna geht

Die NZZ-Mediengruppe besetzt zwei Positionen der Geschäftsleitung neu: Johannes Boege übernimmt als Chief Revenue Officer die Verantwortung für Marketing und Vertrieb. Er ist aktuell als Chief Product Officer bei Politico tätig und wird seine neue Position im September antreten. Monica Dell’Anna, Geschäftsleitungsmitglied und Leiterin Produkte, verlässt die NZZ-Mediengruppe per Anfang April. Ihre Nachfolgerin wird ihre neue Tätigkeit per 1. August starten.

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Zu Jahresbeginn stellte die NZZ-Mediengruppe ihre Organisationsstruktur neu auf. Im Zuge dessen wurden zum einen die Unternehmenseinheiten mit Fokus auf den Nutzer- und den Werbemarkt im Bereich Marketing und Vertrieb neu ausgerichtet und zum anderen die Produktentwicklung und Customer Experience, Business Development und Portfoliomanagement sowie Zusatzgeschäfte im Bereich Produkte zusammengeführt.

Die neu geschaffene Position des Chief Revenue Officer wird per 1. September von Johannes Boege besetzt. Er wird in dieser Funktion die Steuerung aller Themen des Marketings und Vertriebs des Kerngeschäfts der NZZ-Mediengruppe übergreifend verantworten und eng miteinander vernetzen. «Ich bin überzeugt, dass Johannes Boege mit seiner ausgewiesenen Kompetenz und Erfahrung im Verlagswesen und in der Digitalisierung den Bereich Marketing und Vertrieb erfolgreich entwickeln und unser Unternehmen in der digitalen Transformation massgeblich unterstützen wird. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit», so Felix Graf, CEO der NZZ-Mediengrupppe, in einer Mitteilung.

Johannes Boege ist bei Politico Europe für Produktentwicklung und -management, Technologie, Marketing und Business Intelligence zuständig und zeichnet verantwortlich für die Produktoptimierung und das strategische Wachstum des Unternehmens mit Fokus auf den Nutzermarkt. Er wechselte 2017 von Axel Springer, wo er in verschiedenen Führungspositionen tätig war, zu Politico. Bei Axel Springer war er als General Manager für die gedruckten Tageszeitungen und Sonntagszeitungen der Welt verantwortlich sowie an der Einführung des digitalen Abonnementmodells der Welt und der Akquisition und Integration des führenden deutschen Fernsehsenders N24 beteiligt. Er gründete für das Unternehmen zudem das deutsche Wirtschaftsmagazin Bilanz. Von 2007 bis 2009 war er Assistent des Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer, Mathias Döpfner.

Johannes Boege hat ein Doppeldiplom in internationaler Betriebswirtschaftslehre und einen Masterabschluss in Public Policy. Er studierte an der European School of Business und der Hertie School of Governance in Deutschland, an der Ecole Supérieure de Commerce de Reims, an der Universität Göteborg und an der Columbia School of International and Public Affairs in New York.

Monica Dell’Anna, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Produkte, wird das Unternehmen per Anfang April verlassen, um sich neuen Herausforderungen zuzuwenden. Sie übernahm per 1. Januar die Leitung des neuen Bereichs Produkte und damit die Verantwortung für Produktentwicklung und Customer Experience, Business Development und Portfoliomanagement sowie die Zusatzgeschäfte. Sie verantwortete zudem weiterhin die Business Medien, für die sie bereits seit 2016 zuständig war: die NZZ-Konferenzen inklusive Swiss Economic Forum, das Zurich Film Festival sowie die Wirtschaftsinformationsplattform Moneyhouse und die Online-Plattform für Architektur und Design, Architonic. 

Felix Graf: «Monica Dell’Anna hat den Bereich Business Medien in den letzten drei Jahren sehr erfolgreich geführt. Sie hat massgeblich zur erfolgreichen Umsetzung der Strategie der NZZ-Mediengruppe in diesem Bereich und damit zu dessen Profitabilität beigetragen. So hat sie eine sehr solide Basis für die nächsten Schritte gelegt.»

Die Nachfolgerin von Monica Dell’Anna, deren Name in Kürze bekannt gegeben werden kann, verfügt über langjährige Erfahrung in der Medienbranche sowie über eingehende Expertise im Digitalbereich. Bis zu ihrem Start im August übernehmen CEO Felix Graf, CFO Jörg Schnyder sowie CTO Andreas Bossecker die interimistische Führung des Geschäftsbereichs Produkte.
 

Valencia realisiert für BLKB eine Employer-Branding-Kampagne

Die Basellandschaftliche Kantonalbank setzt für die Suche von IT-Spezialisten auf die Zusammenarbeit mit der Basler Agentur Valencia Kommunikation. Und dies in Form einer überraschend unkomplizierten Recruiting Kampagne.

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IT-Fachkräfte sind schweizweit gesuchtes Personal. Auch die Finanzbranche steht im Zeichen des digitalen Wandels und ist intensiv auf der Suche nach entsprechenden Spezialisten. Die BLKB spricht darum gezielt IT-Profis aus der Region an, welche bisher einen langen Arbeitsweg auf sich nahmen. Die Bank in der Nähe ist ein überraschend moderner Arbeitgeber und für die Zielgruppe darum besonders attraktiv.

Um aus dem Gross der Jobangebote herauszustechen, benutzt die Kampagne das Format des digitalen Quelltextes, mit welchem IT-Spezialisten täglich arbeiten. Der Text der Kampagne besteht aus einem Code-Snippet, welches auf die freien Stellen im IT-Bereich der Bank aufmerksam macht. Nur, wer sich mit Software-Entwicklung auskennt, ist in der Lage, die Werbung ganz zu verstehen. «Unsere Absicht war es, die Zielgruppe möglichst auf Augenhöhe anzusprechen», erklärt Creative Director Simone Fluri das Konzept. Dabei konnte Valencia auch vom internen digitalen Know-how ihrer Webagentur cab services ag profitieren.

 

Gleichzeitig werden mit der Kampagne aber auch private «Influencer» angesprochen: Personen, welche einer IT-Fachkraft nahestehen und diese zu einem Jobwechsel motivieren könnten. Die Kampagnen-Microsite spricht die IT-Fachkräfte ebenfalls in ihrer Sprache an und zeigt die relevantesten Vorteile der BLKB als Arbeitgeberin für die Zielgruppe auf. Die Kampagne läuft aktuell auf Plakaten und ePanels an Bahnhöfen in der Nordwestschweiz, auf ÖV-Screens sowie im Web.

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Verantwortlich bei der BLKB: Sibylle Mangold (Leiterin Marketing & Channels), Dr. Jonas Bösch (Leiter IT-Entwicklung Operation), Thomas Erb (HR Business Partner). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Simone Fluri (Creative Director), Claudia Paganini (Beratung), Sebastian Refardt (Senior Texter), Daniel Nussbaumer (Art Director), Marc Groth (Motion Designer), Emanuel Plüss (Leiter Polygrafie).

Scholz & Friends Zürich für die NZZ: Meinungsbildung zum Anschauen

Mit dem Ausbau des Berliner Büros und der Lancierung der Deutschland-Ausgabe «NZZ Digital» möchte sich die Neue Zürcher Zeitung weiter nachhaltig auf dem deutschen Zeitungsmarkt etablieren. Scholz & Friends Zürich hat hierzu den neuen Kampagnenauftritt entwickelt.

Für die Zielgruppe anspruchsvoller Leser und Entscheider ist Meinungsbildung ein lebendiger und inspirierender Prozess. Die Kampagne macht ihn sichtbar. Mit bildstarken Motiven, anregenden Texten und dem Slogan «Was meinen Sie?» lädt sie zur Auseinandersetzung ein.

Die Kampagne zeigt wie die NZZ den deutschen Markt durch ihre bekannte journalistische Qualität, aber auch durch ihre konsequente liberale Haltung bereichert: Sie lässt Meinungsvielfalt zu, vertritt klare Positionen, stellt kritische Fragen, gibt Argumenten Raum und trägt so zu Meinungsbildung und Debatte bei.

Orchestriert wird die mehrstufige Kampagne mit digitalem Fokus in Online Video, Socials Ads, Display Banners, Native Ads, Newsletters sowie flankierenden Digital Out-of-Home- und Print-Schaltungen. Die Musik zur Kampagne stammt vom deutschen Komponisten, Pianisten und Experimental-Musiker Martin Kohlstedt.

Verantwortlich bei der Neuen Zürcher Zeitung: Milena Russ (Leiterin Customer Marketing), Anja Olsson (Leiterin Marktbearbeitung), Dina Matter (Marketing Manager), Markus Sollberger (Marketing Manager). Verantwortlich bei Scholz & Friends: Victoria Kirsch, Mathias Rösch, Tobias Händler (Beratung & Strategie), Cynthia Lind, Maira Weidmann, Luca Stancheris, David Fischer, Christian Vosshagen (Kreation). Musik: Martin Kohlstedt, Postproduction: Südlich-t.

Führung des Vatikan-Frauenmagazins gibt auf: «Männer-Kontrolle»

Die Führung eines Frauenmagazins des Vatikans ist geschlossen zurückgetreten, weil sie sich unter «direkter Kontrolle von Männern» sieht. Die Zeitschrift hatte zuletzt den Missbrauch von Nonnen und die Unterdrückung von Frauen in der katholischen Kirche thematisiert.

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«Wir werfen das Handtuch, weil wir uns von einem Klima des Misstrauens und einer fortschreitenden Delegitimierung umgeben sehen», schrieb die Gründerin von Donne Chiese Mondo (Frauen Kirche Welt), Lucetta Scaraffia, in einem Brief an Papst Franziskus.

«Jetzt scheint es uns, dass eine lebensnotwendige Initiative zum Schweigen gebracht wird und dass man zu den veralteten, vertrockneten Sitten zurückkehrt, unter der direkten Kontrolle von Männern Frauen auszuwählen, die als vertrauenswürdig gelten», schrieb Scaraffia in dem Brief, der der Nachrichtenagentur DPA am Dienstag vorlag.

Donne Chiesa Mondo ist eine monatliche Beilage der Vatikan-Zeitung L’Osservatore Romano. Das Magazin wurde 2012 mit der Unterstützung des damaligen Papstes Benedikt XVI. gegründet. Der Direktor des Osservatore Romano, Andrea Monda, bestritt am Dienstag, jemals irgendjemanden nach dem «Kriterium der Gehorsamkeit» ausgewählt zu haben.

Mit Scaraffia verlassen alle übrigen zehn Mitarbeiterinnen die Redaktion, wie die Vatikan-Nachrichtenplattform Vaticannews berichtete.

Im Februar prangerte das Magazin die Untätigkeit der katholischen Kirche mit Blick auf den Missbrauch von Nonnen an. «Wenn die Kirche weiter die Augen vor dem Skandal verschliesst, (…) wird sich an der Unterdrückung von Frauen in der Kirche niemals etwas ändern.» Franziskus hatte selbst eingeräumt, dass sexuelle Misshandlungen von Ordensschwestern ein Problem in der Kirche seien.

Garbini,Biedermann hat sich neu erfunden und heisst nun Grip

Die Marketing- und Kommunikationsagentur Garbini,Biedermann hat sich einem Rebranding unterzogen bei gleichzeitiger Erweiterung des Leistungsangebots. Neu auch mit einer inhouse Business Unit für PR, Social Media & Content Marketing.

Grip Agency ist der Name der neuen inhabergeführten Agentur im Herzen von Zürich. Die 2003 gegründete Marketing- und Kommunikationsagentur Garbini,Biedermann erweitert ihr Leistungsangebot in den Bereichen PR, Social Media & Content Marketing und wird so zu einer der ersten Agenturen der Schweiz, die alle Aspekte der Customer & Brand Relations aus einem Haus bedienen kann. Geführt wird Grip von den drei Inhabern Thomas Biedermann, Daniel Schranz und neu Patrick Milo.

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Thomas Biedermann, Daniel Schranz und Patrick Milo. Bellevue, Zürich (v.l.).

 

Neben strategischer Marken- und Marketingkommunikation bietet Grip ihren Kunden langjährige Erfahrung in der Entwicklung crossmedialer Marken- und Kreativstrategien. Eine weitere Kernkompetenz ist die erfolgreiche Begleitung von Kunden in ihrer digitalen Transformation – dies in enger Zusammenarbeit mit Bernardini+Schnyder, dem Digitalpartner von Grip, die bereits seit 2018 aus denselben Räumlichkeiten an der Falkenstrasse in Zürich agieren.

Die Kernkompetenzen liegen im Finanz-, Immobilien- und Tourismussektor mit essenziellen Erfahrungen in den Bereichen Fintech, Industrie, Energie und Kultur.

Für die Marken-, Unternehmens- und Krisenkommunikation neu im Team sind Patrick Milo und Sandra Iseli.

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Gute Noten für Schweizer Radios und Fernsehen

Das Publikum erteilt den schweizerischen Radio- und Fernsehprogrammen gute Noten. Sie werden besser bewertet als in früheren Jahren. Zugelegt hat insbesondere das Regionalfernsehen. Dies zeigt eine Repräsentativbefragung im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (Bakom). Das Amt hat die Studie am Dienstag publiziert.

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Die Akzeptanz der schweizerischen Radio- und Fernsehangebote ist nach wie vor hoch. Die Fernsehzuschauer und Radiohörerinnen sind mit den von ihnen genutzten Programmen noch zufriedener als in früheren Jahren. Höchstnoten erhalten wie bisher die SRG-Radios. Deutlich bessere Bewertungen verbuchen in der jüngsten, im Jahr 2018 durchgeführten Erhebung die Regionalfernsehprogramme. Seit 2009 werden solche Befragungen durchgeführt. Noch nie erhielten die Regionalfernsehprogramme so gute Noten. Auch die Gesamtbeurteilung der Lokalradios fiel im Vergleich zum Vorjahr etwas besser aus.

Abgefragt wurden Professionalität, Informationsgehalt, Lokal-Bezug, Ausgewogenheit, Glaubwürdigkeit, Unterhaltsamkeit und Zufriedenheit. Bei den Lokalradios und Regionalfernsehen werden der Lokal-Bezug und die Glaubwürdigkeit am besten bewertet. Professionalität und Glaubwürdigkeit sind die höchstbewerteten Merkmale bei den SRG-Radios sowie der SRG-Fernsehprogramme.

 

Zunahme bei der Live-Radionutzung über Internet und der zeitversetzten Radionutzung

93 Prozent der Befragten verfügen über ein klassisches TV-Gerät und 83 Prozent über ein Radiogerät. Vor allem bei den Radiogeräten zeigen sich bedeutende Unterschiede: Während die Altersgruppe der über 55-Jährigen zu 91 Prozent über ein klassisches Radiogerät im Haushalt verfügt, sind es bei den 15-35-Jährigen nur 75 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil bei den Jüngeren gesunken. Deutlich gestiegen ist hingegen der Anteil jener, die über Internet Radio live hören (von 44 auf 58 Prozent). Auch die zeitversetzte Radionutzung hat stark zugelegt (von 36 auf 44 Prozent der Befragten).

 

Wertschätzung des klassischen Journalismus

Medien sollen sachgerecht und richtig informieren. In jüngster Zeit wurden wiederholt Fake News, das gezielte Ausspielen von Falschinformationen, aufgedeckt und in der Öffentlichkeit thematisiert. Wie schätzt das Schweizer Radio- und Fernsehpublikum dieses Phänomen ein? Diese Frage fand 2018 erstmals Eingang in die Befragung, beschränkt auf die deutschsprachige Schweiz. Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Befragten halten Fake News für ein Problem, 39 Prozent glauben, Fake News hätten Einfluss auf Abstimmungen und Wahlen.

Eine vertiefte Datenanalyse zeigt, dass vor allem die Glaubwürdigkeit der SRG-Programme der Angst vor Fake News entgegensteht. Das bedeutet, wer die Glaubwürdigkeit der SRG hoch bewertet, stuft Fake News in geringerem Masse als Problem ein.

Über die Studie

Das Institut für angewandte Kommunikationsforschung (IaKom) hat diese Studie im Auftrag des Bakom vorgenommen. Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Telefonbefragung, die das Instituts DemoSCOPE zwischen dem 30. April und 18. Juni 2018 durchgeführt hat. Demoscope hat insgesamt 3653 Interviews bei Personen ab 15 Jahren in Deutsch, Französisch und Italienisch durchgeführt. IaKom hat die Daten aufbereitet, ausgewertet und den Bericht verfasst. Die Ergebnisse zeigen keine objektive Messung, sondern sie spiegeln die subjektive Wahrnehmung der Programme aus der Optik des Publikums. Die Befragten bewerten ausschliesslich die Programme, die sie selber auch tatsächlich nutzen.

Die Studie hat 155’196 Franken gekostet. Die nächste Befragung findet im laufenden Jahr statt.

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