Facebook ändert Konzernlogo – hält aber an Name fest

Facebook hat laut seinem Marketingchef eine Namensänderung erwogen, damit der Konzern mit seinen diversen Diensten nicht nur als Betreiber des Online-Netzwerks wahrgenommen wird. Am Ende habe man sich jedoch dagegen entschieden, sagte Antonio Lucio dem Finanzdienst Bloomberg.

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Die Firma habe nicht den Eindruck erwecken wollen, dass sie vor Problemen nach Daten-Skandalen und Kritik weglaufe. «Das wäre vom Rest der Welt als unaufrichtig wahrgenommen worden.» Stattdessen stellte Facebook am Montag ein neues Logo mit demselben Firmennamen für den Konzern vor. Es unterscheidet sich vom Logo des Online-Netzwerks und soll künftig häufiger neben anderen Marken des Konzerns wie Instagram und WhatsApp stehen.

Laut Umfragen wüssten viele Nutzer nicht, dass die Fotoplattform Instagram und der Chatdienst WhatsApp zu Facebook gehören, sagte Lucio. Wenn sie das wüssten, verbesserte dies das Ansehen von Facebook. Zugleich räumte der Marketingchef ein, dass dagegen eine Marke wie WhatsApp durch die klarere Offenlegung ihrer Verbindung zu Facebook zumindest kurzfristig Schaden nehmen könne. Facebook nehme das aber in Kauf, weil man auf einen langfristigen positiven Effekt hoffe.

Facebook hatte bereits im Sommer angefangen, den Namen des Konzerns in seinen anderen Apps zu erwähnen. Mit dem neuen Logo soll er nun für die Nutzer unter anderem von Instagram und WhatsApp noch sichtbarer werden. Zum Facebook-Konzern gehören auch der Spezialist für virtuelle Realität Oculus und die Bürokommunikations-Plattform Workplace. (SDA)

Luzerner Bibliotheken steigen ins Streaming-Geschäft ein

Die Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern (ZHB) und der Bibliotheksverband Region Luzern (BVL) bieten ihren Nutzerinnen und Nutzern neu einen Zugang zur deutschen Streamingplattform Filmfriend an. Dort können rund 2000 Filme und Serien frei konsumiert werden.

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Das Angebot positioniere sich ausserhalb des Mainstreams, teilten die beiden Institutionen am Dienstag mit. Aktuelle Blockbuster seien keine dabei. Es handle sich etwa um deutsche Klassiker, anspruchsvolle Dokumentationen, internationales Arthouse-Kino, TV- und Kinodokumentationen und Kinderserien.

Man fange damit die Entwicklung beim Sehverhalten der Bibliothekskunden auf, hiess es bei der ZHB Luzern auf Anfrage. Es zeichne sich eine Ablösung der gängigen DVD ab. 

Auf der Plattform sind die Filme rund um die Uhr verfügbar und können auf dem Laptop oder Bildschirm direkt oder mittels App auch offline geschaut werden. Die Nutzenden melden sich mit ihrer Ausweisnummer und ihrem Passwort an.

ZHB und BVL handelten gemeinsam einen Lizenzvertrag mit dem Anbieter aus. Die Abgeltung erfolgt nicht pro Klick, sondern ist über eine Pauschallizenz für ein Jahr geregelt. Zum Betrag machten die Bibliotheken keine Angaben.

Der Streamingdienst Filmfriend wurde 2017 von der Potsdamer Firma Filmwerte speziell für Bibliotheken entwickelt. In der Schweiz sind bereits Bibliotheken in Thun, Basel-Landschaft, Biel und im Thurgau daran beteiligt. Filmfriend ist werbefrei und erhebt keine personenbezogenen Daten.

Zum BVL zählen die Stadtbibliothek Luzern und die Bibliotheken Adligenswil, Emmen, Horw, Kriens, Meggen, Ruopigen und Vitznau. Die Nutzerzahl lag 2018 bei rund 22’000. Bei der ZHB waren es im gleichen Jahr knapp 16’000. (SDA)

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Redeangst überwinden», «Mehr Zeit», «Identität» und «Kick-off».

Redeangst überwinden

Gelassen und sicher präsentieren. 

  • Autor: Uwe Hampel
  • Verlag: Humboldt, 2018
  • Seiten: 188
  • ISBN: 9783869106717

Eine oft zitierte amerikanische Studie zählt die Aufgabe, eine Rede vor Publikum zu halten, zur den Top Ten der Angstauslöser. Redeangst wäre demnach verbreiteter als die Angst vor dem Tod. Zum Glück lässt sie sich aber ohne viel Aufwand bekämpfen – und im Idealfall gar in regelrechte Redefreude wandeln. Uwe Hampel zeigt, wie es geht. Dazu setzt er bei hemmenden Denkmustern an und gibt praktische Tipps, wie sie sich auflösen und positiv reprogrammieren lassen. Ein nützliches Buch für alle, die gelassener und sicher präsentieren möchten.

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Mehr Zeit

Wie man sich auf das Wichtigste konzentriert. 

  • Autor: Jake Knapp und John Zeratsky
  • Verlag: Redline, 2019
  • Seiten: 296
  • ISBN: 9783868817317

Beinahe jeder wünscht sich weniger Stress. Aber ist das realistisch? Ja, behaupten Jake Knapp und John Zeratsky. Aus ihren eigenen Beobachtungen und den Erfahrungen anderer Menschen haben die beiden ehemaligen Google-Mitarbeiter eine Vier-Schritte-Methode für jeden Tag entwickelt. Diese Methode und zahlreiche dazugehörige Techniken erläutern sie im Buch. Vieles davon, wie ablenkende Apps deinstallieren oder die Treppe statt des Lifts benutzen, liegt auf der Hand; anderes ist überraschend und originell. Die Aussicht, Zeit für sich zu gewinnen, sollte jeden motivieren – vom Studenten bis zur Führungskraft.
 

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Identität

Das Rückgrat starker Marken. 

  • Autor: Franz-Rudolf Esch
  • Verlag: Campus, 2016
  • Seiten: 309
  • ISBN: 9783593505763

Marken sind wie Menschen. Sie haben eine Persönlichkeit. Starke Marken bieten Halt und Orientierung in unserer unübersichtlichen Welt. Konsumenten kaufen Markenprodukte, um zu zeigen, wer sie sind – oder sein wollen. Eine Markenidentität fällt jedoch nicht vom Himmel, sondern will sorgsam aufgebaut und gepflegt werden. Dabei können Unternehmen eine Menge Fehler machen und so die Marke schädigen oder ihre Identität zerstören. Franz-Rudolf Esch gilt als einer der renommiertesten Markenexperten im deutschsprachigen Raum. In diesem Buch hat er eine Fülle von Informationen und Ratschlägen zusammengetragen und streut zahlreiche Erfahrungen und Erlebnisse aus seiner privaten und beruflichen Praxis ein: was die Identität einer Marke ausmacht, wie man eine Markenstrategie umsetzen kann, wie man die Markenidentität erfolgreich durch den Wandel bringt und bewahrt. Anschaulich illustriert werden seine – zwar selten überraschenden, aber umfassenden und klaren – Ausführungen durch zahlreiche Beispiele aus der uns allen weitgehend bekannten Markenwelt. getAbstract empfiehlt dieses interessante Buch allen Markenverantwortlichen und Werbern.
 

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Kick-off

Auf Entdeckungsreise zur Organisation der Zukunft. 

  • Autor: Markus Baumanns
  • Verlag: Haufe, 2019
  • Seiten: 216
  • ISBN: 9783648129012

Statt Hierarchie und Bereichsdenken lieber Selbstorganisation: So fordert es dieses Buch und liegt damit voll im Trend. Markus Baumanns führt seine – überwiegend nicht neuen – Ideen anhand eines fiktiven Unternehmens aus, das den Wandel zur agilen Organisation anstrebt. Leider geht dieses Storytelling nicht immer gut: Der Standpunkt wechselt zu oft (mal ist der Leser Zuschauer, mal Mitarbeiter), und die Geschichte bedient sich mancher Klischees. Immerhin werden hier Selbstorganisation und Agilität auf unterhaltsame Art erklärt.

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Sebastian Maiss wechselt vom KKL Luzern zum Luzerner Sinfonieorchester

Sebastian Maiss wird per 01. März 2020 COO des Luzerner Sinfonieorchesters, dem Residenzorchester des KKL Luzern.

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Sebastian Maiss trat 2015 seine Stelle als CSMO und Mitglied der Geschäftsleitung von KKL Luzern Management an. Neben den Abteilungen Sales, Marketing, Ticketing, Kommunikation, Veranstaltungs- & Guestservice wurden in seinen Bereich 2016 die weiteren Abteilungen Veranstaltungsmanagement inklusive Projektleitung für Veranstaltungstechnik und -logistik integriert. Unter anderem wurde in dieser Zeit der Markenrelaunch des KKL Luzern im Jahre 2017 durchgeführt, sowie ein neues Eventmanagement- & CRM-System aufgebaut und im Jahre 2018 eingeführt.

«Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, zu unserem Residenzorchester wechseln zu können, um hier meine Erfahrungen einzubringen. Die Synergien des Orchesters mit all seinen Wirkungsstätten und dem KKL Luzern als Hauptspielhaus sind umfassend und bieten einmalige Möglichkeiten zum weiteren Ausbau der Positionierung», sagt Sebastian Maiss.

Foto: Anouk Baumann

CH Media zeigt regionale Serie über verlassene Orte in der Schweiz

CH Media startet eine vierteilige Serie «Vergessene Prunkstücke» auf TeleZüri. In den vier Episoden besucht Videojournalist Luca Laube geschichtsträchtige Orte, die in Vergessenheit geraten sind.

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Am Dienstag, 5. November 2019, startet auf TeleZüri die Serie «Vergessene Prunkstücke». In der vierteiligen Serie beleuchtet TeleZüri-Videojournalist Luca Laube gemeinsam mit Zeitzeugen und Experten die geschichtsträchtige Vergangenheit von vier verlassenen Orten in der Schweiz. In jeder Episode geht Laube dem Grund nach, weshalb eine Raststätte, eine Bahnstrecke, ein Hallenbad oder eine Trinkhalle plötzlich stillgelegt und infolgedessen menschenleer werden und in Vergessenheit geraten.

Den Auftakt macht die Raststätte Walensee, die seit mehr als 16 Jahren leer steht. Gemeinsam mit dem zuletzt aktiven Wirt besucht TeleZüri die in Vergessenheit geratene Raststätte und geht den Gründen nach, die trotz bester Lage an der A3 zum wirtschaftlichen Niedergang geführt haben.

Vergessene Orte und Ausstrahlungstermine auf TeleZüri:

  • Raststätte Walensee, Obstalden GL am 5. November
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  • Bülach-Baden-Bahn AG/ZH am 6. November
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  • Hallenbad Appenzell AI am 7. November
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  • Trinkhalle (Romanisch: Büvetta), Tarasp GR am 8. November
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Die Ausstrahlung erfolgt jeweils nach den ZüriNews um circa 18:20 Uhr. Zudem wird die Serie auf den Partnersendern Tele M1, Tele Bärn, TVO und Tele 1 ausgestrahlt.

Dani Neukomm wechselt zum Romandie Combi

Nach sechs Jahren Deutschschweizer Vermarkter für den Leman Combi am Genfersee, wechselt der Zuger Verlags- und Medienfachmann Dani Neukomm zum anderen grossen Combi, nämlich zum ROC Romandie Combi, sozusagen die andere Hälfte der Westschweiz.

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Der Nachfolger von Neukomm heisst Frank Steinbergr. Steinbergr ist bereits seit Jahren beim GHI und Leman Combi zuständig für Teile des regionalen Marktes, Politik und die nationale Motorradwelt. Da er seine ersten Jahre in Deutschland aufgewachsen ist, spricht er auch hochdeutsch.

In der Funktion des Directeur commercial Marché National wird Neukomm per 1. Januar 2020 die Leitung der Impactmedias National übernehmen und die Vermarktung in der Deutschschweiz vorantreiben. Das Team operiert zweisprachig von Biel und Zug aus. Das Abdeckungsgebiet führt  am Röschtigraben entlang vom Jura über Freiburg bis ins Welsch-Wallis. 

ROC  ist ein Combi mit fünf renommierten Tageszeitungen und erreicht die halbe Westschweiz. Impactmedias gehört zur ESH (Edition Suisse Holding) Médias Group mit Sitzen in Nyon und mehreren Niederlassungen in der Westschweiz und seit den 1. Januar 2019, ein 3600 Quadratmeter grosses, neues Druckzentrum in Monthey im Chablais VS, bestückt mit den beiden fast neuen Maschinen der NZZ.

Vizeum Switzerland wird neue Mediaagentur für BMW Schweiz

Die Zürcher Agentur Vizeum Switzerland, eine Agentur des Dentsu Aegis Network Switzerland, übernimmt zum 1. Januar 2020 das Mandat für die integrierte Kommunikation aller Marken und Fachabteilungen von BMW Schweiz sowie für das Handelsmarketing in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

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BMW Schweiz gibt die Neubesetzung der Position ihres Mediapartners bekannt. Zum Abschluss eines umfangreichen Auswahlverfahrens fiel die Entscheidung auf die Züricher Agentur Vizeum Switzerland.

Zu den zentralen Aufgaben der Agentur gehört die Beratung und Unterstützung aller Marken und Fachabteilungen von BMW Schweiz einschliesslich des Bereichs Financial Services bei der Planung und Umsetzung von Marketingaktivitäten und kundenorientierter Medienarbeit in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

Über diese Aufgabenbereiche hinaus wird die neue Mediaagentur in Zusammenarbeit mit der für BMW Schweiz tätigen Kreativagentur auch im Bereich des Handelsmarketings eine wichtige Rolle spielen. Ihr Mandat umfasst die Planung und Abwicklung von Massnahmen des Handelsmarketings für die Bereiche BMW, MINI, BMW Motorrad, Aftersales und Financial Services.

«Wir freuen uns, mit der Agentur Vizeum Switzerland einen neuen innovativen Partner an unserer Seite zu haben», erklärte Stéphanie Borge, Mitglied der Geschäftsleitung von BMW Schweiz und zuständig für den Aufgabenbereich Markenführung BMW. «Vor allem durch die digitale Transformation entstehen ständig neue Möglichkeiten, die wir gemeinsam für eine moderne und kundenorientierte Kommunikation nutzen wollen.»

Agentur am Flughafen kreiert für die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi eine Kampagne aus einem Guss

Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi ist ein international tätiges Kinderhilfswerk. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen hat die Agentur am Flughafen eine Fundraising-Kampagne entwickelt und eine Kinder-Justitia auf Tour de Suisse geschickt.

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Glückliche Kinder brauchen Freizeit, Bildung, Gesundheit, Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit. Dies alles sollte eigentlich selbstverständlich sein. Doch für viele Kinder weltweit ist dies nicht der Fall, obwohl die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi unterstützt jährlich rund 170’000 Kinder und Jugendliche in 13 Ländern, um für eine gerechtere und friedlichere Welt zu sorgen. Um dies zu bewerkstelligen, ist die Hilfsorganisation auf Spenden angewiesen. Um die Schweizer Bevölkerung für die Kinderrechte zu sensibilisieren, wurde die Agentur am Flughafen mit der Kreation einer Kommunikationskampagne beauftragt. 

Als Gallionsfigur der Kampagne wurde ein Justitia-Mädchen, das für die Rechte der Kinder steht, geschaffen. In Zusammenarbeit mit der Kunstgiesserei St. Gallen entwickelte die Agentur am Flughafen eine lebensgrosse Bronzestatue, die wie ihr grosses Vorbild eine Waage in der Hand hält und eine Augenbinde trägt. Ihr Look macht sie zur kleinen, starken Superheldin, die für die Kinderrechte weltweit kämpft. 

Diesen Herbst zieht die Stiftung mit ihrem Justitia-Mädchen durch die wichtigsten Schweizer Städte, um sich für die weltweiten Kinderrechte stark zu machen und Spenden zu sammeln. Die Roadshow startete in St. Gallen und endet am 20. November, dem internationalen Tag der Kinderrechte auf dem Bundesplatz in Bern. 

Neben «Justitia on Tour» wurde als weitere Massnahme ein Streuwurf initiiert, mit dem rund eine Million Schweizer Haushalte zum Spenden aufgefordert wurden. Eine Guerilla-Aktion auf Spielplätzen zeigt zudem auf, dass wir uns alle gemeinsam für bessere Kinderrechte einsetzen müssen.

Die Werbemittel sind seit August und noch bis Dezember im Einsatz.

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Verantwortlich bei Stiftung Kinderdorf Pestalozzi: Elisabeth Reisp (Leiterin Kommunikation); Christin Eugster (Leiterin Direktmarketing). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugstair (Gesamtverantwortung); Dominique Rutishauser (Creative und Art Direction); Ketil Eggum (Art Direction); Tilman Mäder (Grafik); Miriam Egli (Beratung/Text); Julia Lüchinger (Beratung/Koordination). Weitere: Kunstgiesserei St. Gallen (Bronzestatue); Daniel Ammann (Fotografie).

Dreifache Verstärkung für das Team von Wortspiel

Verstärkung für die Zürcher Agentur Wortspiel: Eine Google-Certified-Trainerin, ein CMO von Rocket Internet und ein Analytics-Berater von Volkswagen verstärken das Team.

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Neu bei Wortspiel: Anita Schröter, Vincent Tresno und Christian Ebernickel (v.l.n.r.)

 

Seit Anfang Oktober engagiert sich Anita Schröter, Expertin für Google Ads und Facebook Ads, als Senior Consultant bei Wortspiel. Dabei profitiert sie von ihrer langjährigen Erfahrung aus Dutzenden von Kundenprojekten, zuletzt bei Hutter Consult. Eine besondere Leidenschaft von Anita sind Coachings und Trainings: Die Schweizerisch-Niederländische Doppelbürgerin ist eine von nur neun «Google Certified Trainer» in der Schweiz.

Anfang Juni stiess Vincent Tresno als Senior Consultant zu Wortspiel. Der ehemalige Chief Marketing Officer bei Rocket Internet beschäftigt sich seit 2001 mit digitalen Geschäftsmodellen und berät Unternehmen zu Marketing-Strategie, Growth Hacking und Data-Driven Marketing. Vincent ist Keynote-Speaker mit Einladungen unter anderem zu Google, Microsoft und Estée Lauder Companies, Dozent an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und Co-Autor des Fachbuches «Think Growth». Er studierte Jazzmusik, internationale Betriebswirtschaft sowie Medienwirtschaft- und Technik in Deutschland, Singapur, Australien und England.

Bereits seit Anfang Jahr verstärkt Christian Ebernickel das Team von Wortspiel als Senior Consultant. Er berät sowohl internationale Konzerne wie Volkswagen und Fielmann als auch Startups wie zum Beispiel Movu. Er hat den von Google unterstützten «Analytics Award» gewonnen und ist ebenfalls Speaker auf Konferenzen wie der «Data Driven Business» in Berlin, der «SMX» in München und dem «Analytics Summit» in Hamburg sowie Dozent bei 121Watt. Christians Leitspruch lautet: «Die richtigen Daten zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle».

Mit dem Zuwachs vergrössert sich die Zürcher Agentur auf 11 Mitarbeitende.

Art.I.schock stellt die Paulus Akademie vor Fragen

Die Denkfabrik der katholischen Kirche zieht um: Im Frühjahr wird die Paulus Akademie in Zürich-West ihren neuen Standort eröffnen. Um die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, startet bereits jetzt die von Art.I.schock konzipierte Mitmach-Kampagne «Wer nicht fragt».

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Für die Paulus Akademie bedeutet der Umzug den Beginn einer neuen Ära. Als Ort der Begegnung, Bildung und Reflexion mit eigenem Veranstaltungszentrum möchte sie künftig ein noch breiteres Publikum als bisher ansprechen. Dazu will sie bereits jetzt die Neugierde der Bevölkerung wecken.

In der ersten Phase soll die Kampagne Menschen dazu anregen, Fragen jeglicher Art zu stellen, die sie beschäftigen. In der zweiten Phase ab Februar werden die eingereichten Fragen in die öffentliche Diskussion und Öffentlichkeitsarbeit rund um die Eröffnung einfliessen. Dann sollen auch Siegerfragen gekürt werden, zu denen die Paulus Akademie eigene Veranstaltungen organisieren wird.

Die von Art.I.schock gestaltete Kampagne nutzt Social Media, Kinowerbung, animierte Filme und Plakatwerbung ebenso wie eine Postkartenserie und Guerilla-Massnahmen. Herzstück ist die Kampagnen-Seite Wernichtfragt.ch, auf der die Fragen eingereicht werden können.

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Verantwortlich bei der Paulus Akademie: Hans-Peter von Däniken (Direktor und Leiter Fachbereich Soziales, Politik und Kultur); Lukas Bernays (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Art.I.schock: Sylvia Brüggemann (Konzept, Beratung); Lukas Koller, Dominik Blaas (Grafik und Animation).

Jung von Matt/Limmat und Helsana bringen Kinderaugen zum Funkeln

Helsana engagiert sich seit mehreren Jahren für die Stiftung Theodora, deren Traumdoktoren Kinder im Spital besuchen und Freude und Trost in ihren Alltag bringen. Jung von Matt/Limmat realisiert die Begleitkampagne zu diesem Engagement.

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Er sammelt Sterne in der Nacht, trinkt Zuckerwattetee am Morgen ¬–¬ und hat einen pelzigen Drachen als Haustier. So könnte das Leben eines Traumdoktors aussehen. Sicher ist: Die Künstlerinnen und Künstler der Stiftung Theodora sind besondere Doktoren. Mit Humor und Fantasie heitern sie kleine Patienten auf, um sie für ein paar Momente von ihren Schmerzen und Ängsten abzulenken. Jung von Matt/Limmat hat für Helsana, welche die Stiftung Theodora seit mehreren Jahren unterstützt, einen Spot und verschiedene ATL-Massnahmen umgesetzt.

 

Leuchtende Sterne, funkelnde Augen

Die 30- und 45-sekündigen Spots, die im TV, Kino und online ausgespielt werden, begleiten einen Traumdoktor durch den Tag. Die Kinderstimme aus dem Off macht schnell klar, wie viel Leichtigkeit und Fantasie die Traumdoktoren in den Alltag der Kinder im Spital bringen – und dies nicht nur während ihres Besuchs, sondern auch darüber hinaus. 

 

Awareness und Unterstützung

Neben den Spots hat Jung von Matt/Limmat gemeinsam mit Helsana diverse POS-Umsetzungen realisiert. Am Zürcher Hauptbahnhof sind Helsana und die Stiftung Theodora zudem mit einem Textboard präsent. Mit der umfassenden Kampagne hebt Helsana ihr Engagement für die Stiftung Theodora hervor. 

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Verantwortlich bei Helsana: Yves Ekmann, Sabrina Molinari, Linda Forster, Nicole von Arx, Leo Steffen, Gabriela Braun, Vanja Müller, Livio Raccuia, Sarah Schaufelberger (Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei der Stiftung Theodora: Patrizia Hunziker (Betreuung Unternehmen, Grossgönner und Stiftungen); Nathalie Güdel (Projektmanagerin Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann (Creative Direction); Eric Markowski (Konzept/Text); Frederik Dreier (Text); David Hanselmann (Art Direction); Philipp Siegenthaler (Strategie); Jasmin Jost, Fernando Gort, Nina Bachmann (Beratung); Cyrill Hauser (Chief Client Officer); Dennis Lück (Chief Creative Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Natascha Imfeld (Agency Producer). Verantwortlich bei Jung von Matt/services: Jlona Kopf, Desirée Lanz, Fabrizio Rutishauser, Pepe Kägi (DTP). Verantwortlich bei Rocket Film: Christopher Novak (Producer Film & Digital); Vera Matta (Producer). Weitere externe Partner Film: Jakob Ström (Regie); Jallo Faber (Kamera). Verantwortlich bei Konnex (Mediaagentur): Peter Döbeli, Judith Bischoff, Monica Jäggi, Marco Berto. Fotografie: Mat Neidhardt.

Yves Rückert neuer Leiter Brand Management und Marketing Kommunikation bei Edelweiss

Yves Rückert wird per 9. Dezember 2019 die Bereiche Branding und Marktkommunikation bei Edelweiss verantworten. Er folgt auf Marco Brütsch, welcher als Marketingleiter zu Hotelplan wechselt.

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Rückert wird den Bekanntheitsgrad der Marke Edelweiss in der Schweiz und strategisch relevanten Märkten weiter ausbauen und die Edelweiss Marketing- und Sponsoring-Massnahmen führen.

Er ist 36 Jahre alt, kommt aus Zürich und hat diverse Ausbildungen im Bereich Marketing und Kommunikation abgeschlossen. Aktuell arbeitet er als Senior Project Manager und Team-Leader bei Jeff Zürich und war zuvor in verschiedenen Beratungspositionen bei Wirz Communications und Rod Kommunikation tätig. 

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