Best of Swiss Apps 2019: «VIA Strassenabgaben​» ist Master of Swiss Apps

Die App «VIA Strassenabgaben» gewinnt die Auszeichnung «Master of Swiss Apps» – Die App überzeugte nicht nur die Jury, sondern auch die Leser des Netztickers und die 350 Gäste der Preisverleihung vom Mittwochabend.

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Insgesamt gab es zehn Master-Nominierte. Der siebte Best of Swiss Apps Award ging im Zürcher Lokal Aura glanzvoll und mit vielen strahlenden Gewinnern und Gewinnerinnen über die Bühne gegangen. Von 179 eingereichten Projekten wurde in jeder der zehn Kategorien ein Sieger-Projekt gekürt . Die prämierten Projekte sind laut Veranstalter die visionärsten und kreativsten Schweizer Apps für Business-Lösungen und private Anwendungen. Die Werbewoche ist Medienpartner von Best of Swiss Web und Best of Swiss Apps. Beide Wettbewerbe zählen für das jährliche Kreativranking der Werbewoche.

 

Best of Swiss Apps 2019 Die Gold-Gewinner
Projekt Auftraggeber Auftragnehmer Kategorie Auszeichnung Jahr
Five Up – Connect Your Help Five up Community AG Apps with love AG Enterprise Gold 2019
FuW jetzt Tamedia AG Namics AG – A Merkle Company Design Gold 2019
Landesmuseum App Schweizerisches Nationalmuseum dreipol GmbH | SWISS-DEVELOPMENT GmbH User Experience & Usability Gold 2019
LIstory Liechtenstein Marketing Bitforge AG Mobile Web Gold 2019
Migros Play – Spiel und Spass Migros-Genossenschafts-Bund Apps with love AG | MSM.digital Group GmbH Campaigns Gold 2019
SBB AR SBB AG SBB Informatik Mixed, Augmented & Virtual Reality Gold 2019
Smile App Smile mp technology AG | Kontour Design Studio Business Impact Gold 2019
TapTapWinWin Apps with love AG Apps with love AG Games Gold 2019
VIA Strassenabgaben Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) ti&m Functionality Gold 2019
Viadi Zero Ubique Innovation AG Ubique Innovation AG Innovation Gold 2019
Quelle: Best of Swiss Apps
Best of Swiss Apps 2019 Die Silber-Gewinner
Projekt Auftraggeber Auftragnehmer Kategorie Auszeichnung Jahr
Bern Welcome Bern Welcome Apps with love AG User Experience & Usability Silber 2019
Bern Welcome Bern Welcome Apps with love AG Enterprise Silber 2019
Grillitarier Buddy Migros Genossenschafts Bund Jung von Matt/Limmat AG Campaigns Silber 2019
Inspect AR Netcetera Netcetera Enterprise Silber 2019
KPT App KPT approppo GmbH User Experience & Usability Silber 2019
Landesmuseum App Schweizerisches Nationalmuseum dreipol GmbH | SWISS-DEVELOPMENT GmbH Design Silber 2019
LIstory Liechtenstein Marketing Bitforge AG Innovation Silber 2019
LIstory Liechtenstein Marketing Bitforge AG Functionality Silber 2019
Migros Play – Spiel und Spass Migros-Genossenschafts-Bund Apps with love AG | MSM.digital Group GmbH User Experience & Usability Silber 2019
Migros Play – Spiel und Spass Migros-Genossenschafts-Bund Apps with love AG | MSM.digital Group GmbH Mixed, Augmented & Virtual Reality Silber 2019
one Viseca Card Services SA Netcetera AG Design Silber 2019
Pilot Pad Pro Schweizerische Rettungsflugwacht Rega Ubique Innovation AG Innovation Silber 2019
Pilot Pad Pro Schweizerische Rettungsflugwacht Rega Ubique Innovation AG Functionality Silber 2019
Smile App Smile mp technology AG | Kontour Design Studio Design Silber 2019
Subsidia Subsidia AG smartive AG Mobile Web Silber 2019
VIA Strassenabgaben Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) ti&m Business Impact Silber 2019
Viadi Zero Ubique Innovation AG Ubique Innovation AG Functionality Silber 2019
Wiserock Wiserock AG approppo GmbH Innovation Silber 2019
Zoo-App Zoo Zürich AG Liip AG Games Silber 2019
Quelle: Best of Swiss Apps
Best of Swiss Apps 2019 Die Bronze-Gewinner
Projekt Auftraggeber Auftragnehmer Kategorie Auszeichnung Jahr
Bern Welcome Bern Welcome Apps with love AG Design Bronze 2019
Bündnerfleisch – Energie vom Feinsten Graubünden Ferien Jung von Matt/Limmat AG Campaigns Bronze 2019
graubünden play Graubünden Ferien Bitforge AG Innovation Bronze 2019
graubünden play Graubünden Ferien Bitforge AG Enterprise Bronze 2019
Grillitarier Buddy Migros Genossenschafts Bund Jung von Matt/Limmat AG Mobile Web Bronze 2019
JvM Q Jung von Matt/Limmat AG Jung von Matt/Limmat AG Mobile Web Bronze 2019
Kaze RedInk JLS DIGITAL AG Enterprise Bronze 2019
KPT App KPT approppo GmbH Functionality Bronze 2019
LIstory Liechtenstein Marketing Bitforge AG Mixed, Augmented & Virtual Reality Bronze 2019
MCI Share MCI Group Swiss Tomato Enterprise Bronze 2019
migrolino App migrolino AG ti&m AG User Experience & Usability Bronze 2019
Naturpfade PUSCH – Praktischer Umweltschutz Taktil Software GmbH Functionality Bronze 2019
Naturpfade PUSCH – Praktischer Umweltschutz Taktil Software GmbH Campaigns Bronze 2019
one Viseca Card Services SA Netcetera AG Functionality Bronze 2019
one Viseca Card Services SA Netcetera AG Business Impact Bronze 2019
Raiffeisen Vorsorgeradar Raiffeisen Schweiz Genossenschaft JLS DIGITAL AG Design Bronze 2019
Raiffeisen Vorsorgeradar Raiffeisen Schweiz Genossenschaft JLS DIGITAL AG User Experience & Usability Bronze 2019
Raiffeisen Vorsorgeradar Raiffeisen Schweiz Genossenschaft JLS DIGITAL AG Functionality Bronze 2019
SBB AR SBB AG SBB Informatik Innovation Bronze 2019
SBB AR SBB AG SBB Informatik Design Bronze 2019
SBB AR SBB AG SBB Informatik User Experience & Usability Bronze 2019
Schindler Ahead Action Board Schindler Digital Group AG JLS DIGITAL AG Design Bronze 2019
Schindler Ahead Action Board Schindler Digital Group AG JLS DIGITAL AG Business Impact Bronze 2019
Subsidia Subsidia AG smartive AG Innovation Bronze 2019
Viadi Zero Ubique Innovation AG Ubique Innovation AG User Experience & Usability Bronze 2019
VoteInfo Bundeskanzlei Ubique Innovation AG User Experience & Usability Bronze 2019
Zoo-App Zoo Zürich AG Liip AG Design Bronze 2019
Quelle: Best of Swiss Apps
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Mitten ins Reiseerlebnis: Internezzo realisiert neue Website für Kontiki

Reisen bedeutet erleben. Internezzo hat für den Nordenspezialisten Kontiki Reisen eine Website realisiert, auf der Besucher direkt in die Kontiki-Erlebniswelt eintauchen und sich spielerisch ihrem passenden Reiseerlebnis nähern sollen.

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Responsive Ansicht der Startseite.

 

Die neue Website bietet den Kontiki-Kunden mehrere intuitive Einstiegsmöglichkeiten in die Bildwelten des Nordens. Interviews, persönliche Reiseberichte und interessante Länderfakten können mit wenigen Klicks aufgerufen werden. «Die längst überholte starre Einteilung in Sommer und Winter haben wir für eine saisonunabhängige Sichtweise auf die nordischen Highlights über Bord geworfen», erklärt Christine Rhomberg, Head of Marketing bei Kontiki.

 

Intelligenter Reiseplaner

Die neue Website soll den Nutzern ermöglichen, die Suche nach der passenden Reise gezielt einzugrenzen. Ausgehend von ihren eigenen Träumen, gelangen die Besucher der Kontiki-Webseite mit Hilfe eines intelligenten Reiseplaners und den selektierbaren Highlights auf schnellem Weg zu ihren ganz persönlichen «Wow-Momenten».

 

Die Nutzerbedürfnisse im Zentrum

Die Grundlagen für die neue Webseite wurden im Rahmen eines benutzerzentrierten Designprozesses erarbeitet, verdichtet und getestet. Dazu gehörten Interviews und Befragungen zu Kundenbedürfnissen bei Buchung und Reise sowie Usability Tests bei Vertretern der Zielgruppe.

Aus den Resultaten der Befragungen und den Tests entstand die neue Hauptnavigation mit den Menüpunkten «Faszination», «Inspiration» und «Nur mit Kontiki».

Hinter «Faszination» steckt eine intuitive Führung zu den persönlichen Wow-Momenten. Sie soll auf spielerische Weise den Kunden schnellstmöglich zu der perfekten Reise führen.

Neben den bestehenden Reiseblogs sind unter dem Thema «Inspiration» neu zahlreiche Erlebnisberichte aus dem zweimal jährlich erscheinenden Nordland-Magazin online zu lesen.

Bei «Nur mit Kontiki» erfahren die Kunden Details über den Mehrwert und die Zusatzleistungen, die Kontiki kontinuierlich ausbaut und weiterentwickelt.

 

Anbindung an bestehende Systeme

Die neue Website hat eine schlanken Navigationsstruktur und an die Funktionen angepasste Informationstiefen. Grosse Vorteile für die Bewirtschaftung ergeben sich aus dem Einsatz von TYPO3 und der Anbindung an die Umsysteme für Onlinebuchungen und das Produktinformationsmanagement. Dadurch kann Kontiki die Inhalte selbständig einpflegen, unabhängig neue Angebote aufschalten und Reiseinformationen automatisiert anzeigen lassen.

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Verschiedene Komponenten der Kontiki-Webseite: Reiseplaner, Reisedetails und Länderfakten.
 

Campfire setzt für die neue Website der Stadt Biel den Fokus auf die Bürger

Campfire hat die Website der Stadt Biel überarbeitet. Nun gibt es eine neue user-zentrierte Struktur, mobile-first-Design, über 800 auf Leserbedürfnisse optimierte Seiten und zahlreiche neue Funktionen.

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Den richtigen Ansprechpartner finden, schauen was am Wochenende läuft, einen Umzug melden oder eine Dauerparkkarte bestellen: Die Anforderungen an die Website einer Stadt sind so zahlreich und unterschiedlich wie seine Bürgerinnen und Bürger selbst.

Nach über einem Jahr Strategie, Konzept und Design ist die neue Website der Stadt Biel nun online und erlaubt es, die Vorzüge Biels besser zur Geltung zu bringen. Dabei wird sie datengestützt fortlaufend weiterentwickelt und verbessert.

 

Der Mensch im Fokus

Um die Bedürfnisse der Bevölkerung bestmöglich abzudecken, wurde die Plattform mittels zahlreicher Workshops, Interviews und Tests in enger Zusammenarbeit mit den Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Biel entwickelt.

Die gesamte Navigation ist neu in drei grosse Rubriken aufgeteilt: «Themen A–Z», «Politik & Verwaltung» und «Online-Schalter». Die meisten Fotos der Website wurden seit dem Sommer extra auf Basis des neuen Bildkonzepts für die Website erstellt — der Fokus liegt auch hier auf den Bürgern und Bürgerinnen der Stadt. Im Laufe der nächsten Monate werden weitere Fotos und Videos folgen, damit die Website als zentraler Informationskanal die aktuelle Entwicklung der Stadt widerspiegelt. 

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Mobile First

Neu ist auch das Design: Die Website ist hell, fokussiert, enthält viele Bilder und ist auf alle Endgeräte abgestimmt. Dafür wurde eine Navigationssystematik erarbeitet, die sowohl auf Smartphones, Tablets und Desktops funktioniert.

Um die Qualität des neuen Internetauftritts zu verbessern, überarbeiteten, korrigierten und ergänzten rund 50 Content Manager der verschiedenen Dienste der Stadtverwaltung sowie der zentrale Übersetzungsdienst über 800 Seiten auf Deutsch und auf Französisch. Rund ein Viertel dieser Seiten wurde komplett neu erstellt und präsentiert Themen und Aspekte der Stadt Biel fokussierter und benutzerfreundlicher in einer leicht verständlichen Sprache.

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Think with data

Der datengetriebene Ansatz schlägt sich auch in der Umsetzung und Optimierung der Website nieder. So wurden unterschiedliche Seitentypen für die verschiedenen Anforderungen der Benutzer konzipiert, die spezifisch auf Basis von Daten optimiert werden können — schliesslich sind Absprungraten und Verweildauer je nach Ziel und Aufgabe des Benutzers im Kontext unterschiedlich zu bewerten.

Mithilfe einer Feedback-Funktion, dem Anteasern und Auswerten der meistgelesenen Inhalte und Suchbegriffe, sowie Conversion-Funnels für Formulare, kann die Webseite fokussiert und strategisch ausgebaut und optimiert werden.

 

Barrierefreiheit

Die neue Website wurde von der Stiftung «Zugang für alle» auf Benutzerfreundlichkeit und Accessibility für Menschen mit Behinderung überprüft. Weitere Überprüfungen folgen sukzessiv. 

Auf Basis von interaktiven Prototypen wurden in der gesamten Entwicklungsphase vom ersten Konzept bis zur finalen Lösung in Usability Tests mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt die wichtigsten Inhalte, das Design, sowie Struktur und Funktionen getestet und optimiert.

 

Digitalisierung

Die neue Website der Stadt Biel bietet zudem auch neue Online-Funktionen. Diese reichen von der Anmeldung in einem Altersheim über die Bestellung einer Dienstleistung bis zum Kauf von Parkkarten direkt auf der Website. Die Rubrik «Online-Schalter» wurde ergänzt und wird auch in den nächsten Monaten fortlaufend um weitere Formulare und Dienstleistungen erweitert.

 

Teamwork

Das Konzept sowie das Design der neuen Website stammt von der Agentur Campfire aus Biel, die den im Herbst 2017 durchgeführten Ideenwettbewerb gewonnen hatte. Neben dem technischen und inhaltlichen Konzept erarbeitete die Agentur auch die neue Benutzerführung, die Funktionen und die Bildsprache der neuen Website.

Die technische Ausführung fiel nach einer Ausschreibung auf die CMS-Lösung GOViS der Firma Backslash aus Frauenfeld.

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«Rodcast»: Rod lanciert eigenen Podcast

Von Rod Kommunikation gibt es jetzt was auf die Ohren – in Form eines Podcasts. Der sogenannte «Rodcast» erscheint in mehr oder weniger regelmässigen Abständen.

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Wer hat in der Kommunikationsszene oder in artverwandten Branchen wirklich etwas zu sagen? Was sind wirklich spannende neue Player oder Entwicklungen im Markt? Rod lässt sich im eigenen Podcast gerne über die Schultern lauschen, wenn verschiedene Persönlichkeiten aus Kommunikation und Co. aus dem Nähkästchen plaudern.

Die Interviews führen Regula Bührer Fecker, David Schärer oder Pablo Koerfer. Die erste Ausgabe des Rodcasts ist aus Gründen der Aktualität eine akustische «ménage a quatre» – erster Gast ist Roman Geiser, CEO und Mehrheitsaktionär von Farner. Den Rodcast gibt’s als Apple Podcast sowie auf Spotify.

Raphaël Liechti wird neuer Senior Art Director bei Cubegrafik

Mit Raphaël Liechti von Nexum übernimmt ein erfahrener Senior Art Director die Leitung der Kreation der Bieler Agentur Cubegrafik.

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Seit 1. November 2019 verstärkt Raphaël Liechti das Team der Bieler Agentur Cubegrafik. Er kommt von Nexum, wo er in den letzten 4 Jahren für die visuelle Kreation verantwortlich war. Zuvor war er während rund 10 Jahren bei Goldbach Interactive (und vormals orange8 interactive) als Senior Art Director tätig. Dabei war er verantwortlich für Kunden wie AEW Energie, Bernexpo, Coop, DT Swiss, Inselspital Bern, Interdiscount, McDonald’s, Novartis, Omega, PostFinance, Swisscom, Swica und TCS.

«Für uns ist dies ein wichtiger Schritt», sagt Steve Henseler, Gründer und Inhaber von Cubegrafik, «um auch hinsichtlich Design von digitalen Produkten noch mehr die Benutzer und deren Bedürfnisse ins Zentrum zu stellen». Raphaël passt in seinen Augen sowohl als Mensch, wie auch dank seiner langjährigen Erfahrung, zu den Kunden und ins Team der Bieler Agentur: «Wir sind eine echt zweisprachige Agentur, und Raphaël als Romand mit sehr guten Deutschkenntnissen passt perfekt», fügt er hinzu.

Metaloop präsentiert die Helden der Lüfte in neuem Look

Seit über 50 Jahren steht die Air Zermatt für Bergrettungen in extremen Höhenlagen, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Die Walliser Agentur Metaloop hat für die Helden der Lüfte ein Redesign umgesetzt.

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«Mit Metaloop fanden wir den Partner, der uns das überzeugendste und beste Gesamtpaket bot», sagt Gerold Biner, CEO von Air Zermatt. Metaloop-Inhaber und Creative Director Jonas Hauser erklärt: «Die Basis bildet eine individuelle, auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Beratung. Auf dieser Grundlage wird die Konzeption entwickelt, um das Unternehmen mit einer klaren Markensprache ganzheitlich und nachhaltig zu positionieren.»

Die Markensprache wurde in eine ursprüngliche und schlichte Form zurückversetzt, kombiniert mit zeitgemässen Schriftelementen sowie der Bildwelt von Air Zermatt. Die Marke Air Zermatt soll nun auch optisch und inhaltlich die Präzision, Leidenschaft und den Pioniergeist verkörpern, wodurch auch eine hohe Wiedererkennung gegeben ist.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen steht aber erst an ihrem Anfang. Die Markenführung wird auch zukünftig ein grosses Thema sein.

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Springer büsst bei Umsatz und Gewinn ein – Konzernumbau kostet Geld

Schlechtere Zahlen im wichtigen Internetgeschäft und Kosten für den Konzernumbau drücken bei Axel Springer auf Umsatz und Gewinn. Von Januar bis September sanken die Erlöse um 2,7 Prozent auf rund 2,3 Milliarden Euro.

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Dies gab der Herausgeber von Bild und Welt am Mittwoch bekannt. Der bereinigte Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) fiel um knapp 19 Prozent auf 440 Millionen Euro. Springer habe «trotz der schwächer als erwartet verlaufenen Erlösentwicklung» und der konjunkturellen Abkühlung weiter investiert und Geld auch in Zukäufe gesteckt.

Konzernchef Mathias Döpfner bekräftige, dass die Berliner Weltmarktführer bei digitalem Journalismus und im Geschäft mit Job- und Immobilienportalen («digitalen Classifieds») werden wollen. «Dafür werden wir uns nach Vollzug des Übernahmeangebots mit KKR als Partner darauf konzentrieren, unsere Wachstums- und Investitionsstrategie zu beschleunigen.»

Der US-Finanzinvestor steigt mit rund 2,9 Milliarden Euro bei Springer ein und soll helfen, Übernahmen zu finanzieren. Das Medienhaus steht zudem vor einer Restrukturierung und einem – noch nicht genau bezifferten – Jobabbau. Rückstellungen hierfür drückten auf die Bilanz.

Springer bestätigte seine Prognosen für das Gesamtjahr, die das Management allerdings 2019 bereits zweimal gesenkt hatte. Demnach peilt der Konzern ein Umsatzminus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an. Das operative Ergebnis (bereinigtes EBITDA) werde zwischen 10 und 20 Prozent sinken. (SDA)

Jacqueline Krause-Blouin wird Chefredaktorin der Annabelle

Die Geschäftsleitung von Medienart, seit 1. Oktober 2019 neue Herausgeberin von Annabelle, konnte Jacqueline Krause-Blouin für die Fortführung der Annabelle-Chefredaktion gewinnen. Sie führte die Frauenzeitschrift bereits seit August 2019 als Chefredaktorin ad interim.

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Krause-Blouin arbeitet seit Anfang 2015 bei Annabelle. Zunächst war sie als Autorin und Lifestyle-Redaktorin tätig, im Sommer 2015 übernahm sie die stellvertretende Chefredaktion. Zuvor arbeitete die 33-Jährige als Mode- und Kulturredaktorin und Chefin vom Dienst unter anderem für Spex – Magazin für Popkultur, für die Berliner Morgenpost, Rolling Stone und für den Mamablog des Tages-Anzeigers.

Medienart hat Annabelle auf Anfang Oktober 2019 von Tamedia übernommen (Werbewoche.ch berichtete).

Unternehmen sollen nicht von Radio- und TV-Abgabe befreit werden

Der Nationalrat möchte Unternehmen von der Radio- und Fernsehabgabe befreien. Das lehnt die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerats (KVF) ab. Sie erinnert daran, dass das Erhebungssystem erst Anfang Jahr eingeführt worden ist.

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Bereits wieder eine Umstellung vorzunehmen, sei nicht angezeigt. Der Entscheid in der Kommission fiel mit 8 zu 2 Stimmen, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten. Die KVF hatte sich schon im Juli gegen die parlamentarische Initiative ausgesprochen, die die Befreiung von Unternehmen von der Abgabe verlangt.

Der Nationalrat nahm diese in der Herbstsession aber mit deutlicher Mehrheit an. Der Zürcher SVP-Ständerat Gregor Rutz, von dem die Initiative stammt, sprach von einer Doppelbesteuerung. Firmeninhaber und Mitarbeitende müssten bereits als Privatpersonen eine Abgabe entrichten.

Das Stimmvolk hatte dem Abgabesystem 2015 an der Urne zugestimmt. Mit diesem war auch die Unternehmensabgabe eingeführt worden. Diese spült 170 Millionen Franken pro Jahr in den Gebührentopf. Lehnt der Ständerat Rutz‘ Initiative ab, ist diese vom Tisch.

Einig sind sich die Kommissionen der beiden Räte darüber, dass Arbeitsgemeinschaften die Abgabe nicht doppelt zahlen sollen. Die KVF des Ständerats hat den Auftrag, eine Ausnahmeregelung auszuarbeiten.

Sie hat die Verwaltung beauftragt, bis Anfang des nächsten Jahres die offenen Fragen in Bezug auf die Umsetzung der Initiative aufzulisten. Danach will die Kommission die Ausarbeitung eines Vorentwurfs in Angriff nehmen. Zwei Initiativen aus dem Nationalrat mit dem gleichen Anliegen lehnte die KVF einstimmig ab. (SDA)

Pfister führt intelligente Bildsuche für Online-Shopping ein

Nachdem im letzten Jahr der Webshop überarbeitet wurde, will Pfister mit einer intelligenten Bildsuche seine Sortiments- und Beratungskompetenz online erweitern und die Suche vereinfachen.

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Neue Möbel online finden kann anstrengend sein. Besonders wenn man eine konkrete Vorstellung seines Traumartikels hat und eine Textsuche, zum Beispiel nach «graues textil sofa», längst nicht reicht, um schnell fündig zu werden.

Die neue intelligente Bildsuche soll diesen Problemen Abhilfe verschaffen. Ein Foto genügt, um im Onlineshop zum gewünschten Produkt zu kommen. Nach dem Upload im nutzerfreundlichen Feature präsentiert der Algorithmus das gesuchte oder ähnliche Möbel aus dem Webshop.

«Wir investieren laufend in die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Onlineshops mit über 40‘000 Artikeln, um unseren Kundinnen und Kunden in der digitalen Welt ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten. Die digitale Bildsuche ist eine weitere Funktion, die unsere Sortimentskompetenz online erlebbar macht und den Kaufprozess vereinfacht», so Paul Holaschke, Leiter Marketing und Kommunikation von Möbel Pfister. Alles was für das neue Feature benötigt wird, ist ein selbstgeschossenes oder ein heruntergeladenes Foto des Wunschmöbels. Es ist keine zusätzliche App notwendig, denn die Bildsuche funktioniert direkt im Webshop – auf dem Handy, dem Tablet und dem Computer. 

 

Lernfähige künstliche Intelligenz 

Durch einen Klick auf das Kamera-Symbol neben der Suchleiste öffnet sich die Bildsuche. Auf dem Smartphone und dem Tablet kann direkt ein Foto geschossen und hochgeladen werden oder man wählt, wie auf dem Computer, ein gespeichertes Bild aus. Danach wird der Bildausschnitt mit dem gesuchten Möbel oder Wohnaccessoire ausgewählt und die Visual-Recommendation-Software analysiert das Foto auf visuelle Muster und gleicht es mit dem Sortiment von Pfister ab.

Wenige Augenblicke später wird das gesuchte Produkt angezeigt. Falls das identische nicht erhältlich ist, werden ähnliche angezeigt, die den Kundinnen und Kunden zur Verfügung gestellt werden. Im Hintergrund lernt eine künstliche Intelligenz mit jeder Bildsuche hinzu und liefert so immer passgenauere Suchergebnisse.

Hype hat einen neuen Schoggi-Job

Der Schokoladenhersteller Billy & Bugga beauftragt die St.Galler Agentur Hype mit der Öffentlichkeitsarbeit für den Schweizer Markt.

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Per sofort unterstützt Hype die Öffentlichkeitsarbeit von Billy & Bugga. Das Aufgabengebiet umfasst die Medien- und Pressearbeit, strategische Beratung sowie die Durchführung diverser PR-Massnahmen. 

Billy & Bugga steht für exotische Schokolade made in Switzerland, mit ganz viel Liebe zu Brasilien. Zur siebenteiligen Kollektion zählt zum Beispiel eine Caipirinha-Tafel mit natürlichem Cachaça-Aroma und getrockneten Limetten.

Aufgabe von Hype ist es, Marke und Angebot von Billy & Bugga in der Schweiz bekanntzumachen und als Alternative zu den grossen Schokoladenherstellern zu positionieren.

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Rod Kommunikation wird Teil von Farner

Rod Kommunikation schliesst sich der Farner-Gruppe an. Farner übernimmt die Aktien von Rod; Regula Bührer Fecker, David Schärer und Pablo Koerfer beteiligen sich als Partner an Farner.

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Farner erweitert mit Rod Kommunikation das Angebot um ein weiteres, profiliertes Kreativ-Team, das eine differenzierte Handschrift in das laut Mitteilung kompletteste Kommunikationsangebot der Schweiz einbringt. Teil der Farner-Gruppe zu werden, stellt für Rod Kommunikation einen grossen strategischen Schritt dar, der im vergangenen Jahr mit der Anpassung ihres Angebots in einzelne Kommunikationsdisziplinen eingeläutet wurde. Rod hatte das Agenturmodell so angepasst, dass Kunden nicht mehr nur das Gesamtangebot der Agentur nutzen können, sondern neu auch Einzeldisziplinen wie Campaigns, Strategie, Publicity, Public Affairs oder Content.

Mit Farner bietet sich Rod laut Mitteilung die Möglichkeit, für komplexe Kommunikationsaufgaben langjährig erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten aus Public Affairs, Digital Marketing, Branding, Change, Unternehmens- und Markenkommunikation, Expertinnen und Experten mit sehr spezialisierten Branchen- und Technologiekenntnissen und Verankerung in allen Landesteilen der Schweiz zu involvieren und ihr Spektrum an Kommunikationslösungen zu erweitern.

Farner hingegen erhält mit Rod Zugang zu einem zweiten profilierten und schlagkräftigen Kreativ-Team, das in den letzten zwölf Jahren zahlreiche populäre Kampagnen entwickelte. Die Kunden von Farner erhalten damit noch mehr Möglichkeiten, auf jeder Klaviatur der Kommunikation zu spielen und für jede Aufgabenstellung und Tonalität massgeschneiderte Angebote und Teams abrufen zu können.

 

Handschrift beider Agenturen wird weitergeführt

Sowohl Rod als auch Farner gehören heute zu den führenden Agenturen in der Schweiz. Beide Agenturen werden ihr Profil und ihre Handschrift an ihren jeweiligen Standorten eigenständig pflegen und weiterentwickeln. «Mit Rod erweitern wir unser Angebot und verdoppeln unsere Kreativ-Power. Das Wichtigste aber ist: Wir können und wollen miteinander», sagt Farner-CEO und -Mehrheitsaktionär Roman Geiser.

 

Farner übernimmt alle Aktien

Farner übernimmt die Aktien von Rod Kommunikation zu hundert Prozent; Regula Bührer Fecker, David Schärer und Pablo Koerfer beteiligen sich als Partner an Farner und werden Rod weiterhin gemeinsam mit ihrem Führungsteam Marco Meroni, Mateo Sacchetti und der jüngst in die Geschäftsleitung berufenen Tiffany Lüthi an der Bürglistrasse leiten. Rod-Geschäftsführer Pablo Koerfer: «Wir freuen uns riesig über diesen Zusammenschluss. Was die beiden Agenturen verbindet, sind der unternehmerische Geist, die DNA als inhabergeführte Organisation und dasselbe Verständnis darüber, wie wirkungsvolle Kommunikation entsteht.»

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